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	<title>FAIR - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Automated change&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
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*Auf zusätzliche Hinweise auf Literatur oder Websites in englischer Sprache wurde verzichtet. Solche Hinweise sind am Ende des entsprechenden Artikels in der englischen FAIRwiki zu finden. Literaturhinweise und Links zu weiterführenden Websites beziehen sich nur auf deutschsprachiges Material. (Quellenhinweise müssen natürlich auch anderssprachiges Material erfassen)&lt;br /&gt;
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==Heilige Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Bibel===&lt;br /&gt;
{{Bibelwiki}}&lt;br /&gt;
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====Joseph Smith Übersetzung====&lt;br /&gt;
{{JSÜ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Buch Mormon===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Buch Mormon Grundlagen]]&lt;br /&gt;
*[[Das Buch Mormon|Das Buch Mormon (Überblick)]]&lt;br /&gt;
====Anachronismen?====&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wer ist der Autor?====&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
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====Beweise für die Autorenschaft====&lt;br /&gt;
*[[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Buch Mormon Themen====&lt;br /&gt;
{{BMZeugenWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Andere Buch-Mormon-Themen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Bibel/Hinzufügen_oder_Wegnehmen|&amp;quot;Hinzufügen zur&amp;quot; oder &amp;quot;Hinwegnehmen von der&amp;quot; Bibel]]&lt;br /&gt;
* [[Indianer als Lamaniten]]&lt;br /&gt;
*[[Anthon Transkript]]&lt;br /&gt;
*{{BMArchaeologieWiki}} &amp;lt;!--Main page, many subpages listed on it--&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[[Archaeology and the Hill Cumorah|The Hill Cumorah]]&lt;br /&gt;
**[[Smithsonian statement on Book of Mormon archaeology]]&lt;br /&gt;
*[[Chiasmus]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Chronologie]]&lt;br /&gt;
*[[Komoren und Moroni]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Demographie]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon und DNS-Beweise]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon und die Fülle des Evangeliums]]&lt;br /&gt;
*[[Hebraismen im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Hebräisch und Indianersprachen]] &amp;lt;!--Link Brian Stubbs&#039; 2006 conference presentation here--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Geschichtlichkeit]]&lt;br /&gt;
*[[Übersetzung des Buch Mormons]] &lt;br /&gt;
**[[Übersetzung des Buch Mormons/Urim und Thummim‏‎|Urim und Thummim]]&lt;br /&gt;
*[[Königtum und Krönung im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Moroni, ein Engel Satans]]&lt;br /&gt;
*[[Moroni oder Nephi]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon als das richtigste aller Bücher]]&lt;br /&gt;
*[[Nephi&#039;s Tötung von Laban]]&lt;br /&gt;
*[[Das Buch Mormon verdammt Polygamie]]&lt;br /&gt;
*[[Sami Hanna über das Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon als Holz Ephraims]]&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Chronologie der Übersetzung]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Übersetzungsmethode]]&lt;br /&gt;
*[[Zelph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehre und Bündnisse===&lt;br /&gt;
*[[ Joseph Smith/Angeblich falsche Prophezeiungen/Independence Tempel soll „in dieser Generation” gebaut werden‎|Der Tempel in Independence soll „in dieser Generation” erbaut werden]]&lt;br /&gt;
*[[Amtliche Erklärung Nr.1 als Ergebnis von politischem Druck?]]&lt;br /&gt;
*[[Offenbarung nach Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen in Lehre und Bündnisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorlesungen über Glauben====&lt;br /&gt;
*[[Mormonismus und die Natur Gottes/Gott ist Geist/Vorlesung über den Glauben 5 lehrt, dass Gott eine Person aus Geist ist|Vorlesung fünf lehrt: Gott der Vater ist eine Person aus Geist]]&lt;br /&gt;
*[[Lehre und Bündnisse/Vorlesungen über Glauben entfernt|Vorlesungen über Glauben aus Lehre und Bündnisse entfernt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die köstliche Perle===&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen in der Köstlichen Perle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Buch Abraham====&lt;br /&gt;
{{DasBuchAbrahamWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beweise für die Autenthizität=====&lt;br /&gt;
*[[Buch Abraham:Hits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Joseph Smith&amp;amp;mdash;Geschichte====&lt;br /&gt;
{{ErsteVisionWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Glaubensartikel====&lt;br /&gt;
*[[Unterschiedliche Versionen der Glaubensartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HLT Kirchengeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Smith, Jr.===&lt;br /&gt;
{{JosephSmithWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehrfachehe===&lt;br /&gt;
{{PolygamieWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wiederherstellung der Kirche und des Priestertums===&lt;br /&gt;
{{PriesthoodWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beweise für die Authentizität====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempeldienst===&lt;br /&gt;
{{TempleWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beweise für die Authentizität====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges zur Kirchengeschichte===&lt;br /&gt;
{{EmmaSmithWiki}}&lt;br /&gt;
{{SalamanderWiki}}&lt;br /&gt;
{{HughNibleyWiki}}&lt;br /&gt;
{{PolitikWiki}}&lt;br /&gt;
{{Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Weitere Kirchengeschichte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Autorschaft von History of the Church]]&lt;br /&gt;
*[[Das Zeugnis von B.H. Roberts über das Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Blutsühne]]&lt;br /&gt;
*[[Zensurieren und Abändern der HLT-Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Daniten]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenausschluss von Gelehrten]]&lt;br /&gt;
*[[Hyrum Smith]]&lt;br /&gt;
*[[Journal of Discourses]]&lt;br /&gt;
*[[Kirtland Safety Society]]&lt;br /&gt;
*[[Lügen für den Herrn?]]&lt;br /&gt;
*[[Heutige Propheten]]&lt;br /&gt;
*[[Mountain Meadows Massaker]]&lt;br /&gt;
*[[Nauvoo Expositor]]&lt;br /&gt;
*[[Vorherbestimmung]] &lt;br /&gt;
*[[Nachfolge in der Präsidentschaft der Kirche]]&lt;br /&gt;
**[[Dienstalter im Kollegium der Zwölf]]&lt;br /&gt;
*[[Frauen und das Priestertum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fragen und Kontroversen zur Lehre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gott===&lt;br /&gt;
{{Gottwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jesus Christus===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Heilige Geist===&lt;br /&gt;
{{HolyGhostwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adam===&lt;br /&gt;
*[[Adam-Gott]]&lt;br /&gt;
**[[Adam-Gott und die &amp;quot;Belehrung am Vorhang&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Erbsünde]]&lt;br /&gt;
*[[Fortpflanzung vor dem Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EvolutionWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gnade und Werke===&lt;br /&gt;
{{GnadeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungen===&lt;br /&gt;
{{CultureAttitudeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Fragen und Kontroversen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AbfallWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LuegeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WoWWiki}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[17 Punkte der wahren Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[HLT-Lehre über Engel]]&lt;br /&gt;
*[[Anti-Mormone]]&lt;br /&gt;
*[[Apologet]]&lt;br /&gt;
*[[Waren Apostel in der Urkirche verheiratet?]]&lt;br /&gt;
*[[LDS Church is a cult|Cult, LDS Church is a]]&lt;br /&gt;
*[[Schnitzbilder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kirchenausschluss und Disziplinarmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
*[[Gefühle als Grundlage des Zeugnisses]]&lt;br /&gt;
*[[Freier Wille und Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Regierung während des Millenniums]]&lt;br /&gt;
*[[Gnade und Werke|Gnade]]&lt;br /&gt;
*[[Wann sind Aussagen von Generalautoritäten heilige Schrift?]]&lt;br /&gt;
*[[Heilige der Letzten Tage keine Christen?]]&lt;br /&gt;
*[[Plan der Erlösung/Vorirdisches Dasein|Vorirdisches Dasein]]&lt;br /&gt;
*[[Fortschritt von einem Reich der Herrlichkeit zu einem anderen]]&lt;br /&gt;
*[[Propheten prophezeien nicht]]&lt;br /&gt;
*[[den Sabbat auf den Sonntag verlegt]]&lt;br /&gt;
*[[Polytheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mormonische Kultur und Einstellung==&lt;br /&gt;
{{CultureAttitudeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Statistische Behauptungen===&lt;br /&gt;
{{StatistikWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Themen==&lt;br /&gt;
*[[Dan Brown&#039;s next book and Mormonism]]&lt;br /&gt;
*[[Lies and self-contradiction]]&lt;br /&gt;
*[[Logical fallacies]]&lt;br /&gt;
*[[Quote mining, selective quotation, and distortion]] &amp;lt;!--Tanners, D. Michael Quinn and others--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Rumors, hoaxes, and urban legends]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
*[[Scripture index]]&lt;br /&gt;
*[[Online textual sources and materials]]&lt;br /&gt;
*[[Primary_sources|Primary Sources at FAIR Wiki]]&lt;br /&gt;
*[[GospeLink quick links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArticleMasterLists}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[es:FAIRMormon:Portal_de_la_comunidad]]&lt;br /&gt;
[[fr:Accueil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Vorlesung_%C3%BCber_Glauben_nicht_durch_HLT-Quellen_verf%C3%BCgbar%3F&amp;diff=16239</id>
		<title>Frage: Vorlesung über Glauben nicht durch HLT-Quellen verfügbar?</title>
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		<updated>2017-06-06T20:47:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: o &amp;#039;&amp;#039;Palestras sobre Fé&amp;#039;&amp;#039; não disponibilizados des fontes Mórmons?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: Vorlesung über Glauben nicht durch HLT-Quellen verfügbar?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Lectures on Faith&#039;&#039; sind verfügbar durch den kircheneigenen Verlag Deseret Book, als Hardcover, als Taschenbuch, illustriert oder im Audioformat. Sie sind verfügbar in Englisch und Spanisch. (Siehe: [http://deseretbook.com/store/search?query=Lectures+on+Faith Deseret Book: Lectures on Faith]). Wenn es Bemühungen seitens der Kirche geben würde, sie zu verbergen oder zu unterdrücken, dann haben sie sie nicht sehr gut versteckt.  Im Jahre 2005 gab es auch eine deutsche Auflage ISBN 3-938291-06-0 . Online sind sie [http://de.prophetjosephsmith.org/mehr-uber-joseph/die-joseph-smith-papiere/vorlesung-uber-den-glauben hier] verfügbar&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Are the &#039;&#039;Lectures on Faith&#039;&#039; not made available through Latter-day Saint sources?]]&lt;br /&gt;
[[es:Pregunta: ¿Los &amp;quot;Discursos sobre la fe&amp;quot; no están disponibles a través de las fuentes de los Santos de los Últimos Días?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: o &#039;&#039;Palestras sobre Fé&#039;&#039; não disponibilizados des fontes Mórmons?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Wurde_Joseph_Smith_gesagt,_dass_alle_Kirchen_jener_Tage_%E2%80%9Eein_Gr%C3%A4uel%E2%80%9D_waren%3F&amp;diff=16238</id>
		<title>Frage: Wurde Joseph Smith gesagt, dass alle Kirchen jener Tage „ein Gräuel” waren?</title>
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		<updated>2017-06-06T20:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: Será que Moroni dizer Joseph Smith que todas as igrejas do dia foram uma &amp;quot;abominação&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: Wurde Joseph Smith gesagt, dass alle Kirchen jener Tage „ein Gräuel” waren?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kritiker klagt,&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemäß der Schriften der Mormonen wurde dem Gründer der Kirche, Joseph Smith von 1820 Gott gesagt  das alle Kirchen jener Zeit ein  Gräuel waren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph hat nicht gesagt, dass die „Kirchen” jener Zeit ein Gräuel waren. Ihm wurde gesagt, dass ihre „Glaubensbekenntnisse” ein Gräuel waren. Gemäß der Lebensgeschichte von Joseph Smith wurde ihm folgendes während der Ersten Vision von Christus gesagt:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bekam die Antwort, ich dürfe mich keiner von ihnen anschließen, denn sie seien alle im Unrecht; und die Person, die zu mir sprach, sagte, ihre sämtlichen Glaubensbekenntnisse seien in seinen Augen ein Greuel; jene Glaubensbekenner seien alle verderbt, denn „sie nahen sich mir mit den Lippen, aber ihr Herz ist ferne von mir; sie verkünden Menschengebote als Lehre, sie haben zwar eine Form der Gottesfurcht, aber sie leugnen deren Macht”. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: erste Vision]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Did God tell Joseph Smith that all of the churches of the day were an &amp;quot;abomination&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Será que Moroni dizer Joseph Smith que todas as igrejas do dia foram uma &amp;quot;abominação&amp;quot;?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Fenster&amp;diff=16237</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Fenster</title>
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		<updated>2017-06-06T20:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere es:libro de Mormón Anacronismos:Ventanas zu es:El Libro de Mormón/Anacronismos/Ventanas&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Anachronismen im Buch Mormon: Fenster}}&lt;br /&gt;
{{BoMPortal}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von Fenstern, die „in Stücke brechen” können in [http://lds.org/scriptures/bofm/ether/2.23?lang=deu#23 Ether 2:23] erscheint anachronistisch, da Glasfenster erst im späten Mittelalter erfunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Fenster” sich ursprünglich auf eine Öffnung in der Wand. Der Ausdruck findet sich 42 mal in der Bibel, wo er sich nicht auf Glasfenster bezieht, wie wir sie kennen. An einer Stelle lesen wir, dass ein Fenster des Palastes geöffnet wurde [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/2koen13.html#17 (2. Könige 13:17).] Also hatten Fenster manchmal Türen oder Fensterläden. Dasselbe trifft auf die Fenster zu, die Noah in die Arche einbaute [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/gen6.html#16 (siehe Genesis  6:16,] [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/gen8.html#6 Genesis 8:6)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint wahrscheinlich, dass in [http://lds.org/scriptures/bofm/ether/2.23?lang=deu#23 Ether 2:23] die Schiffe gemeint sind, die zerbrechen können, wenn Öffnungen eingebaut werden. Im nächsten Vers erklärt der Herr, dass das daher kommt, dass sie auf See sehr rauhen Bedingungen ausgesetzt sein würden, manchmal von den Wellen begraben. Fenster würden eine Schwächung der hölzernen Konstruktion bedeuten. Durch das Anbringen von Öffnungen wäre ein solches Schiff zerbrechlicher und stärker in Gefahr, in Stücke zerschlagen zu werden. Wenn wir nur den Satz, der das Wort „Fenster” enthält lesen, ohne weiteren Zusammenhang, dann wäre das, worauf sich „sie” bezieht tatsächlich „Fenster”. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass sich „sie” auf „Wasserfahrzeuge” bezieht, das letzte Objekt im vorhergehenden Satz.{{ref|farms1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|farms1}} FARMS &amp;quot;Question of the Week.” &#039;&#039;farms.byu.edu&#039;&#039;{{link|url=http://farms.byu.edu/questionday.php?id=16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{BMFairwebsite}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Wagenrad im alten Amerika - Der Stern November 1956 {{link|url=http://archive.org/stream/derstern8211ger#page/332/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]][[Kategorie:Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Is the Book of Mormon reference to windows that can be &amp;quot;dashed in pieces&amp;quot; an anachronism?]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Mormón/Anacronismos/Ventanas]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: O Livro de Mórmon referência às janelas que podem ser &amp;quot;dahed em pedaços&amp;quot; um anacronismo?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Zeugen//David_Whitmer&amp;diff=16236</id>
		<title>Das Buch Mormon/Zeugen//David Whitmer</title>
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		<updated>2017-06-06T20:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:O Livro de Mórmon/Testemunhas/David Whitmer disse para deixar&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=BMZeugen/David Whitmer&lt;br /&gt;
|Fach=Sagte David Whitmer, Gott habe ihm geboten, „die Heiligen zu verlassen”?&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BoMWitnessPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker zitieren David Whitmer, einen der drei Zeugen des Buches Mormon, der sagte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Wenn ihr meinem Zeugnis für das Buch Mormon glaubt, wenn ihr glaubt, dass Gott zu uns drei Zeugen durch seine eigene Stimme sprach, dann sage ich euch, dass Gott im Juni 1838 nochmals mit seiner eigenen Stimme aus dem Himmel zu mir sprach und mit sagte, ich solle „mich von den Heiligen der Letzten Tage trennen, denn wie sie trachten mir zu tun, soll auch ihnen getan werden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Im Juni 1838 wurden in Far West, Missouri, eine geheime Organsitation gebildet, und Dr. Avard wurde als Führer der Bande eingesetzt. Ein bestimmter Eid wurde allen Brüdern abverlangt, dass sie sich bindend verpflichten, die Häupter der Kirche &#039;&#039;in allem, was sie lehren sollten&#039;&#039; zu unterstützen. Alle, die sich weigerten den Eid abzulegen, wurden als Abtrünnige von der Kirche betrachtet und gewisse Dinge sollten bezüglich dieser Abtrünnigen von Dr. Avards geheimer Bande getan werden. Ich gebe jetzt keine weitere Erklärung ab, es möge genügen zu sagen, dass meine Verfolgung wegen meiner Versuche, ihnen ihre Irrtümer zu zeigen so geartet wurden, dass ich die Heiligen der Letzten Tage verlassen musste. Und als ich auf meinem Pferd im Juni 1838 aus Far West hinausritt, sprach die Stimme Gottes vom Himmel zu mir, wie ich vorhin erklärt habe.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass David hier sage, die „Stimme Gottes” habe ihm geboten die Kirche zu verlassen. Wenn Mitglieder das Zeugnis Davids akzeptieren, dass er gehört habe, wie die Stimme Gottes ihm eine Sache sagte (dass das Buch Mormon richtig übersetzt ist), meinen Kritiker, dann müssen sie auch akzeptieren, dass Gott wollte, dass David die Kirche verlässt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zeitgenössische Mormonen müssen sich Whitmers Herausforderung stellen: Glauben, dass Gott die Übersetzung des Buches Mormon bestätigte und das er ihn später anwies, den Mormonismus zu verwerfen oder sein ganzes Zeugnis &#039;&#039;insgesamt&#039;&#039; zurückzuweisen. Für Whitmer gab es zwischen den beiden Erlebnissen keinen Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Brent Lee Metcalfe, „Apologetic and Critical Assumptions About Book of Mormon Historicity,” Dialogue: A Journal of Mormon Thought 26:3 (Fall 1993): 153–184.&lt;br /&gt;
* Grant H. Palmer, An Insider&#039;s View of Mormon Origins (Salt Lake City: Signature Books, 2002), PAGE? &lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, Major Problems of Mormonism (Salt Lake City: Utah Lighthouse Ministry, 1989), 142–148&lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, „Roper Attacks Mormonism: Shadow or Reality?” Salt Lake City Messenger 82 (September 1992): 12–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritiker zitieren zwar richtig, erzählen aber nicht die ganze Geschichte. Sie führen durch das Auslassen wesentlicher Informationen in die Irre. Ihr Schluss ist falsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David verkündete, dass ihn die „Stimme Gottes” sagte, er solle sich im Juni 1838  „von der Gesellschaft der Heiligen der Letzten Tage trennen”, nachdem Sampson Avard seine geheime Vigilantengruppe gegründet hatte. Die Kritiker sagen aber nicht, dass David WHitmer &#039;&#039;mehr al einen Monat früher&#039;&#039; bereits aus der Kirche ausgechlossen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitmers Ausschluss geschah am 13. April 1838. Whitmer lehnte es ab, dem Rat gegenüberzutreten, der ihn von der Kirche trennte. Er schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um euch weitere Schwierigkeiten zu ersparen, kündige ich hiermit meine Mitgliedschaft und mein Zusammensein mit euch. Ich strebe nach einem Ort unter den Einfachen und Demütigen, wo die Offenbarungen des Himmels Achtung erhalten und die Rechte der Menschen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitmer sagt hier, dass er sich von der Kirche zurückziehen will. Das wäre eine ausgezeichnete Gelegenheit gewesen, sich auf eine „Offenbarung” zu berufen, die ihm sagte, er solle die Kirche verlassen, doch das tat er nicht. Das überrascht nicht, da er vom Hören der Stimme erst im Juni, mindestens sechs Wochen später, berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er davon berichtet, dass ihm Gott sagte „sich von den Heiligen der Letzten Tage zu trennen”, war Whitmer bereits aus der Kirche &#039;&#039;draußen&#039;&#039;, lebte aber noch in Far Westen &#039;&#039;in der Nähe von &#039;&#039;Mitgliedern der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitmers Entschluss, Far West zu verlassen, wahr wohl weise. Die Spannungen waren schlimm und es gab Gewaltandrohungen gegen Abgefallene (einschließlich gegen David, der sehr prominent gewesen war) von Leuten wie Sampson Avard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war für die Wiederherstellung wesentlich, dass die drei Zeugen ihrem Zeugnis vom Buch Mormon treu blieben, was bei Whitmer der Fall war. Wäre Whitmer 1838 in Far West getötet worden, hätten Kritiker für alle Zeiten behaupten können dass David Whitmer widerrufen hätte, doch dass er von „den Mormonen” umgebracht worden sei um ihn daran zu hindern, seine Meinung zu äußern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung, Far West zu verlassen, da Whitmer einer göttlichen Stimme zuschrieb, bedeutete, dass er in Sicherheit blieb. Er lebte länger als jeder andere Zeuge und kehrte nie in die Kirche zurück. Dennoch bestand er bis zu seinem Tod auf der Wahrheit und Wirklichkeit seiner Erklärung als einer der drei Zeugen und vom göttlichen Ursprung des Buches Mormon. Und den Heiligen (sowohl jenen, die unrechtmäßiger Gewalt schuldig waren, als auch die Unschuldigen, die wegen deren Handlungsweise litten) erfuhren, dass &amp;quot;Ihnen so geschah&amp;quot; wie sie sich gegen David und gegen andere Abgefallene zu tun verschworen hatten: Die Heiligen wurden schließlich getötet oder gewalttätig aus Missouri vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whitmer wurde nicht angewiesen &#039;&#039;die Kirche&#039;&#039; zu verlassen oder &amp;quot;den Mormonismus zu verwerfen&amp;quot;, er wurde angewiesen, Far West zu verlassen &#039;&#039;nachdem er bereits aus der Kirche ausgeschlossen war&#039;&#039;. Das war wohl ein sehr kluges Verhalten, sowohl für die Sicherheit von Whitmer als auch für die Integrität der Zeugen der Wiederherstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläubige Heilige der Letzten Tage haben keine Schwierigkeiten, &#039;&#039;beide&#039;&#039; Offenbarungserlebnisse von Whitmer als von Gott kommend zu akzeptieren. Wenn Gott auch nicht David zwingen würde, in der Kirche zu bleiben, so kann er sehr wohl Schritte unternommen haben um sicherzustellen, dass die drei Zeugen am Leben blieben. Ja, die Treue Whitmers zu seinem Zeugnis trotz großer Differenzen mit Joseph und der Kirche stärkt seine Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker sind unehrlich, wenn sie behaupten, David Whitmer habe die Kirche erst verlassen als Gott ihm sagte, er solle das tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|whitmer1}} David Whitmer, An Address to All Believers in Christ by a Witness to the Divine Authenticity of The Book of Mormon (David Whitmer: Richmond, Virginia, 1887), 27–28. ISBN 1428611134.&lt;br /&gt;
# {{note|whitmer2}} David Whitmer, An Address to All Believers in Christ by a Witness to the Divine Authenticity of The Book of Mormon (David Whitmer: Richmond, Virginia, 1887), 27–28, emphasis in original. ISBN 1428611134.&lt;br /&gt;
#{{note|witnessstatement1}}  See &amp;quot;The Testimony of Three Witnesses,&amp;quot; in the Book of Mormon off-site; reprinted by Whitmer in David Whitmer, An Address to All Believers in Christ by a Witness to the Divine Authenticity of The Book of Mormon (David Whitmer: Richmond, Virginia, 1887), 12–13. ISBN 1428611134.&lt;br /&gt;
#{{note|metcalfe1}} Brent Lee Metcalfe, &amp;quot;Apologetic and Critical Assumptions About Book of Mormon Historicity,&amp;quot; Dialogue: A Journal of Mormon Thought 26:3 (Fall 1993): 176–177.&lt;br /&gt;
# {{note|exdate1}} Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 volumes, edited by Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957), 3:18–19. {{Link|url=https://byustudies.byu.edu/hc/hcpgs/hc.aspx?HC=/hc/3/1.html&amp;amp;A=18}}{{GL|url=http://gospelink.com/library/contents/160}}&lt;br /&gt;
#{{note|whitmer3}}  Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 volumes, edited by Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957), 3:18–19, cited in footnote 3. {{Link|url=https://byustudies.byu.edu/hc/hcpgs/hc.aspx?HC=/hc/3/1.html&amp;amp;A=18}}{{GL|url=http://gospelink.com/library/contents/160}}&lt;br /&gt;
#{{note|threats1}}  Bushman bespricht die Drohungen gegen die ABgefalenen und ihre Entscheidung zu fliehen in in Richard L. Bushman, Joseph Smith: Rough Stone Rolling (New York: Knopf, 2005), 350–351. ISBN 1400042704&lt;br /&gt;
# {{note|bushman1}}  Richard L. Bushman, Joseph Smith: Rough Stone Rolling (New York: Knopf, 2005), 342–372. ISBN 1400042704 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BMZeugenWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{ZeugenLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeugen des Buch Mormons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Witnesses/David Whitmer told to leave]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Mormón/Testigos/David Whitmer dijo que se fuera]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Mórmon/Testemunhas/David Whitmer disse para deixar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/DNS-Beweise/Erdkunde&amp;diff=16235</id>
		<title>Das Buch Mormon/DNS-Beweise/Erdkunde</title>
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		<updated>2017-06-06T20:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:O Livro de Mórmon/Evidências de DNA/Questões de geografia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Das Buch Mormon/DNS-Beweise/Erdkunde&lt;br /&gt;
|Fach=Das Buch Mormon und DNS-Beweise: Erdkunde&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=Evangeliumstheman: &amp;quot;Solche Ereignisse können das Vorkommen einzelner genetischer Profile erheblich reduzieren oder sie sogar vollständig auslöschen&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: What are the geographical assumptions upon which DNA-based attacks on the Book of Mormon are based?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Is DNA Haplogroup X2a proof that the Book of Mormon fits best in a geography located in the Great Lakes region?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:Quelle:Das Buch Mormon und die DNS-Forschung:Evangeliumstheman:Solche Ereignisse können das Vorkommen einzelner genetischer Profile erheblich reduzieren oder sie sogar vollständig auslöschen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: What effect did the 90% death rate in the New World after European contact have on genetics and its relationship to the Book of Mormon?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: What influence might the Jaredites have had on New World DNA?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/DNA evidence/Geography issues]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Mórmon/Evidências de DNA/Questões de geografia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Tiere/Esel&amp;diff=16234</id>
		<title>Das Buch Mormon/Tiere/Esel</title>
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		<updated>2017-06-06T20:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:O Livro de Mórmon/Anacronismos/Animais/Jumento&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Das Buch Mormon/Tiere/Esel&lt;br /&gt;
|Fach=Der Esel im Das Buch Mormon&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Why is the &amp;quot;Ass&amp;quot; (Donkey) mentioned in the Book of Mormon?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Tapir.jpg|200px|thumb|right|Brasilianisches Tapir (wikipedia.com)]]&lt;br /&gt;
Der einzige Hinweis auf die Rolle des „Esels” in der nephitischen Gesellschaft findet sich in [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/12/5#5 Mosia 12:5] und [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/21/3#3 Mosia 21:3,] wo die Unterworfenen Lasten tragen wie „ein stummer Esel”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Nennungen gibt es in [http://scriptures.lds.org/de/1_ne/18/19#19 1. Nephi 18:19] und [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/5/14#14 Mosia 5:14,] wobei [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/13/24#24 Mosia 13:24] ein Zitat aus den zehn Geboten darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Esel” wurde als eine Bezeichnung für den Tapir vogeschlagen, den viele in Art eines Pferdes beschrieben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Horses in the Book of Mormon&amp;quot; (Provo: Utah, FARMS, 2000).{{link|url=http://maxwellinstitute.byu.edu/publications/transcripts/?id=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;See, for example, the &#039;&#039;Encyclopedia Brittanica&#039;&#039;, 1911 edition for horse).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich geben heutige Tapirliebhaber zu bedenken, dass Tapire ziemlich ungeeignet sind, in Herden gehalten zu werden (da sie keine Herdentiere haben, kämpfen sie gerne miteinander), „doch Menschen im Heimatland des Tapirs halten einzelne Tiere, um sie als Nahrungsmittel zu mästen. Dabei sind einige ziemlich zahm, doch andere können sehr gefährlich sein... Sie sind groß, schwer und stark, sie haben mächtige Kiefern und Zähne und sie können sehr schnell laufen.”&amp;lt;ref&amp;gt;Sheryl Todd, &amp;quot;The Tapir Gallery, the Tapir Preservation Fund,&amp;quot; Tapir Gallery archive (7 May 1997, 14:03:06 -6h00), (last accessed 22 October 2005) {{link|url=http://www.tapirback.com/tapirgal/archives/970507.htm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem heutigen Regierungsbericht steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tapir ist dem Menschen gegenüber sehr gefügig, daher kann man ihn relativ leicht handhaben. Eine indigene Person beschreibt den Tapir so: „Das Tier ist sehr gesellig. Wenn man ihn als Junges bekommt, kann man ihn leicht zähmen. Er weiß, wie er sich rund ums Haus benehmen muss. Zum Fressen geht er in die Berge und kommt dann zum Schlafen in die Nähe des Hauses zurück.”&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Henry Vogel, &amp;quot;White paper: The Successful Use of Economic Instruments to Foster Sustainable Use of Biodiversity: Six Case Studies from Latin America and the Caribbean,&amp;quot; &#039;&#039;Biopolicy Journal&#039;&#039;, Vol. 2, Paper 5 (PY97005), 1997.{{link|url=http://www.puce.edu.ec/Investigacion/fatima/Whitep.htm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint so, dass zumindest eine begrenzte Rolle des Tapirs außer Frage steht, entweder als Nahrungsquelle (Tapirfleisch macht 7-10% des Speisplans im ländlichen Amazonien aus)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;OAS.org&#039;&#039; {{link|url=http://www.oas.org/osde/publications/Unit/oea37e/ch09.htm#wildlife%20exploitation:%20goods}} (last accessed 22 October 2005).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder als mögliches Lasttier in begrenztem Umfang, wenn man seine Kraft bedenkt. Charles Darwin bemerkte sogar, dass Tapire in Amerika als Haustiere gehalten wurden, auch wenn sie sich in Gefangenschaft nicht fortpflanzten.&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Darwin, &#039;&#039;The Variation of Plants and Animals Under Domestication&#039;&#039;, Vol. 2, (1868), 86.{{link|url=http://charles-darwin.classic-literature.co.uk/variation-of-animals-and-plants-under-domestication-v2/ebook-page-86.asp}} &amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Tatsache könnte die relativ seltene Erwähnung dieser Tiere im Buch Mormon erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Animals/The ass or donkey]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Mormón/Anacronismos/Animales/Asnos]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Mórmon/Anacronismos/Animais/Jumento]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Buch_Abraham/Kirtland_Egyptian_Papers&amp;diff=16233</id>
		<title>Buch Abraham/Kirtland Egyptian Papers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Buch_Abraham/Kirtland_Egyptian_Papers&amp;diff=16233"/>
		<updated>2017-06-06T20:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:O Livro de Abraão/Documentos Egípcios Kirtland&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Buch Abraham/Kirtland Egyptian Papers&lt;br /&gt;
|Überschrift=Die Kirtland Egyptian Papers&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Buch Abraham/Kirtland Egyptian Papers/Geschichte}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Buch Abraham/Kirtland Egyptian Papers/Zweck}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die Kirtland Egyptian Papers und welchen Bezug haben sie zum Buch Abraham? Einige Kritiker des Buches Abraham haben behauptet, diese Papiere wären der Beweis dafür, dass Joseph Smith das Buch Abraham erfunden habe. Auf welcher Basis stellen sie diese Behauptung auf und wie stark ist diese Basis?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirtland Egyptian Papers (KEP) sind eine Sammlung von Schriftstücken, die von verschiedenen Personen geschrieben wurden und meist aus der Kirtland-Periode der Kirchengeschichte stammen (frühe bis mittlere 1830-er Jahre). Sie stellen eine Art von Studienunterlagen dar, die einen Bezug zu den Papyri des Buches Abraham haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KEP umfassen 16 Dokumente mit einem Gesamtumfang von etwa 120 Seiten. Sie werden normalerweise in zwei Kategorien unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die sogenannten Dokumente zum ägyptischen Alphabet und zur ägyptischen Grammatik (KEPE) und&lt;br /&gt;
* den Buch Abraham Manuskript Dokumenten (KEPA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle&amp;lt;ref&amp;gt;John Gee, „Eyewitness, Hearsay, and Physical Evidence of the Joseph Smith Papyri,&amp;quot; p. 196.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeigt eine grobe Beschreibung der KEP:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr style=&amp;quot;font-weight: bold; background-color: #cccccc; text-align: left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;th&amp;gt;Nummer&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;th&amp;gt;Datum&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;th&amp;gt;Größe&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;th&amp;gt;Handschrift&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;th&amp;gt;Titel und Inhalt&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 1   &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Band, 31x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;W.W. Phelps und Warren Parrish&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„Grammatik und Alphabet der ägyptischen Sprache”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 2&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;2 Blatt, 33x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;W.W. Phelps&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„Ägyptische Zahlen”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 3&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1. Oktober 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;4 Blatt, 32x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;W.W. Phelps&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„Ägyptisches Alphabet”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 4&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1. Oktober 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;9 Blatt, 32x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Joseph Smith und Oliver Cowdery&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„Ägyptisches Alphabet”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 5&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1. Oktober 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;4 Blatt, verschiedene Größen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Oliver Cowdery&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[Titel verloren, „Ägyptisches Alphabet alphabet” (?)]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 6&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;26. Nov. 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Band, 20x13 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Oliver Cowdery&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„Wertvolle Entdeckung verborgener Berichte”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 7&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1837 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Band, 20x16 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Oliver Cowdery&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;„F.G.W.” und „William”&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 8&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;26. Nov. 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Blatt, 32x40 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 9&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;26. Nov. 1835 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Blatt, 39x19 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPE 10&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Mounted Feb. 1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1 Blatt, 33x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;mdash;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] = Joseph Smith Papyrus (JSP) IX&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 1&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;10 Blatt, 32x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;W.W. Phelps und Warren Parrish&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] [http://lds.org/scriptures/pgp/abr/1.1?lang=deu Abraham 1:1]&amp;amp;ndash;2:18&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 2&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;4 Blatt, 33x19 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Frederick G. Williams&amp;lt;ref&amp;gt;Until recently this was believed to be W.W. Phelps&#039; handwriting.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] Abraham 1:4&amp;amp;ndash;2:6&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 3&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1836 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;6 Blatt, 32x19 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Warren Parrish&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] Abraham 1:4&amp;amp;ndash;2:2&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 4&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Feb. 1842 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;18 Blatt, 29x20 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Willard Richards&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] Abraham 1:1&amp;amp;ndash;3:26&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 5&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;March 1842 (?)&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;4 Blatt, verschiedene Größe&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Willard Richards&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[kein Titel] [http://lds.org/scriptures/pgp/abr/fac-2?lang=deu Facsimile 2]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;KEPA 6&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;1842&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;Querformat 32x19 cm&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;mdash;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td style=&amp;quot;border-bottom: solid thin&amp;quot;&amp;gt;[Die Rückseite enthält einen Brief an Clyde Williams &amp;amp; Co., unterschrieben von Joseph Smith und W.W. Phelps]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausführlichste dieser Dokumente ist KEPE 1, welches ein intaktes, gebundenes Buch ist, in dem 34 nicht aufeinander folgende Seiten beschrieben und 186 Seiten leer sind. Im Durchschnitt folgen 18 bis 20 leere Seiten auf drei beschriebene Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aufstellung von Kirchenberichten, die von Nauvoo in den Westen mitgenommen werden sollten, wurde von Thomas Bullock 1846 erstellt. Es enthält einen Posten „Ägyptische Grammatik in Jennettas Truhe”. Diese Dokument war wohl KEPE 1. Die Jennetta, von der hier die Rede war, war die verstorbene Frau von Willard Richards, dem Sektetär des Propheten Joseph Smith. Die &#039;&#039;Journal History of the Church&#039;&#039; führt das „Ägyptische Alphabet” mit dem Datum 17. Oktober 1855 in einer Liste von Gegenständen an, die in einem neuen, feuersicheren Tresor überführt wurden. Das scheint KEPE 1 gewesen zu sein. Eine Liste von Kirchenbesitz aus dem Jahr 1847, die Newel K. Whitney für den Transport gegeben wurde, führte „eine kleine Pergamentrolle mit Hieroglyphen” auf, wobei einige der losen KEP dabei gewesen sein könnten. Es ist auch möglich, dass einige von den anderen kleineren Schriftstücken durch W. W. Phelps getrennt und in die Rocky Mountains gebracht worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese Dokumente von Nauvoo nach Westen gebracht worden und im Büro des Kirchengeschichtsschreibers aufbewahrt wurden, wurden sie nicht benützt und die Kenntnis davon ist verloren gegangen. Die ägyptische Grammatik wurde schließlich von Sidney Perry, 1935 in jenem Büro wiederentdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KEPA 1 ist einen anderen Weg gegangen. Dieses Dokument wurde von Emma Smith an ihren zweiten Mann, Lewis Bidamon, gegeben. Der wiederum, gab es seinem Sohn, Charles Bidamon, von dem es der große Sammler mormonischer Artefakte, Wildford Wood erlangte. Wood schenkte dieses Dokument im Jahr 1937 der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Wege dieser Dokumente lassen annehmen, dass die Sammlung, die wir heute haben, möglicherweise nicht vollständig ist, da einige Dokumente verlorengegangen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte der Veröffentlichung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KEP sind nie formell veröffentlicht worden. Jerald und Sandra Tanner haben eine Mikrofilmkopie der meisten erlangt und haben sie informell als &#039;&#039;Joseph Smith&#039;s Egyptian Alphabet &amp;amp; Grammar&#039;&#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Joseph Smith&#039;s Egyptian Alphabet &amp;amp; Grammar,&#039;&#039; Salt Lake City: Modern Microfilm Company, 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 bereitete H. Michael Marquardt unter dem Titel &#039;&#039;The Joseph Smith Egyptian Papers&#039;&#039; eine verbesserte Zusammenstellung. Diese informale Ausgabe ist noch immer auf Marquardts Website zugänglich. Beide Ausgaben sind Fotokopien der Mikrofilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verstorbene Steven F. Christensen veranlasste das Fotografieren der KEP in den Archiven der HLT Kirche, bevor er von Mark Hofmann ermordet wurde. Von diesen Fotonegativen wurden mindesten vier Sätze Farbabzüge gemacht, einschließlich der Kopien, die jetzt im Besitz von George D. Smith, Edward Ashment und Brent Metcalfe sind. Metcafe hat angekündigt, er wolle die KEP mit Farbfotos auf der linken und einer verbesserten Transkription auf der rechten Seite, publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch möglich, dass das Maxwell Institut an der BYU eine eigene kritische Ausgabe der KEP als Teil seiner Serie &#039;&#039;Studien des Buches Abraham&#039;&#039; machen könnte, wenn es diesbezüglich auch keine offizelle Ankündigung gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herangehen an die KEP===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker gehen sehr einfach an die Dokumente heran. Sie behaupten:&lt;br /&gt;
# Die KEP stellen die Arbeitspapiere für die Übersetzung des Buches Abraham dar;&lt;br /&gt;
# die KEPE zeigen, dass Joseph Smith kein Ägyptisch verstand;&lt;br /&gt;
# die KEPA zeigen, dass der Sensen Papyrus für die Quelle des Buches Abraham gehalten wurde;&lt;br /&gt;
# da der Sensen Papyrus nicht das Buch Abraham ist, sondern ein ägyptisches Buch des Atmens, ist das Buch Abraham, was immer es auch sein möge, keine richtige Übersetzung eines antiken ägyptischen Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HLT gehen an die KEP unterschiedlich heran. Die erste bedeutende wissenschafltiche Studie der Angelegenheit von John A. Tvedtnes und Richley Crapo erschien in einer Serie von Artikeln unter den Auspizien der Society for Early Historic Archaeology (Gesellschaft für Frühgeschichtliche Archäologie) in den Jahren 1968 bis 1970. Ihre Theorie war, dass der Sensen Papyrus ein memotechnisches Hilfsmittel dargestellt haben könnte, um eine längere, mündliche Tradition ins Gedächtnis zu rufen. Eine Tradition, die dem Buch Abraham, wie wir es kennen, entspricht. Diese Theorie stützte sich auf zwei Beobachtungen: Erstens waren die am linken Rand der KEPA-Dokumente kopierten hieratischen Zeichen, komplette Morpheme, ohne falsche Unterteilungen, wie man sie von jemandem erwarten würde, der kein Ägyptisch lesen kann. Zweitens, erscheint in jedem Fall die Bedeutung des hieratischen Wortes am Rand, im viel längeren englischen Text, als in irgendwie relevanter Weise an entsprechender Stelle. Natürlich sind viele andere Worte und Gedanken ebenfalls vorhanden, doch ist in jedem Fall die Bedeutung des hieratischen Wortes im englischen Text wiederzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Studie auch faszinierend war, hat doch die Theorie der Gedankenstütze von Tvednes und Crapo nie wirklich Anklang gefunden. Hugh Nibley war zunächst an dieser Möglichkeit interessiert, entschied sich dann aber doch für eine andere Richtung. Nibley schrieb eine wegweisende, langatmige Studie über die KEP in &#039;&#039;BYU Studies&#039;&#039; mit dem Titel „Die Bedeutung der Kirtland Egyptian Papers.” Er macht nicht den Versuch, die KEP als Offenbarungsdokumente zu verteidigen, was er mit dem englischen Teil der KEPA sehr wohl tat. Stattdessen vertrat er den Standpunkt, dass sie entweder Vorstudien für den Übersetzungsprozess darstellen oder einen misslungenen Versuch des Reverse Engineering der englischen Übersetzung, um damit die ägyptische Sprache zu entziffern. In anderen Worten, der englische Text des Buches Abraham wurde, im Gegensatz zu einem rein mechanischen Prozess, durch Offenbarung empfangen. Neben der Beteiligung von Joseph Smith am KEP Projekt, ist eine Thema der Arbeit Nibleys, die Anstrengungen von Phelps, Cowdery und Parrish als weitgehend unabhängig von Joseph darzustellen.  Nibleys Sicht wurde unter den HLT vorherrschend und fand kürzlich ihren Niederschlag in mehreren Publikationen von John Gee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Minderheit von HLT-Kommentatoren zu den KEP trachtet danach ihren Offenbarungscharakter zu verteidigen. Sie sehen sie aus dem Blickwinkel des Kabbalismus oder extremen Symbolismus. Dieser Standpunkt wird von Joe Sampson und Paul Osborne vertreten und hat wenige Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweise für weitere Forschungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KEP sind bis jetzt noch zu wenig studiert worden. Obwohl vorläufige Studien aus verschiedenen Blickwinkeln erscheinen sind, ist noch viel mehr Arbeit nötig. Auf vielerlei Weise ist es verfrüht, diese Dokumente apologetisch oder polemisch zu bearbeiten. Zuerst müssen sie sorgfältig von einem wissenschaftlichen Standpunkt aus untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentliches Werkzeug für weiteren Fortschritt ist eine kritische Textausgabe. Die Ausgaben der fotokopierten Mikrofilme sind für begrenzte Zwecke zwar ausreichend, jedoch völlig unzulänglich für ernsthafte wissenschaftliche Untersuchungen. Ideal wäre es, wenn solche Studien sich auf eine Untersuchung der Originaldokumente stützen könnte. In dem Maße, wie sie für solche Untersuchungen nicht zur Verfügung stehen, wären die vorhandenen Farbfotos die nächstbeste Grundlage für eine solche Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu einer sorgfältigen und klaren Darstellung muss sich eine solche Studie darauf konzentrieren, die Dokumente zu verstehen. Zu viel Energie wurde dem Angriff und der Verteidigung gewidmet, und nicht genug darauf um zu vertehen, was die am Projekt Beteiligten dachten, was sie taten und wie sie ihre Arbeit anpackten. Eine solche Studie muss denselben Maßstäben gehorchen und dieselbe Sorgfalt gegenüber den Einzelheiten des Textes aufwenden, wie Royal Skousen in das Studium des Originaltextes des Buches Mormon eingebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der strittigen Angelegenheiten, die die Studie erhellen könnte, schließen folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beteiligung von Joseph Smith&#039;&#039;&#039; Dass Joseph Smith bis zu einem gewissen Grad am Projekt beteiligt war, ist klar. Seine Handschrift erscheint auf zwei der Dokumente und es gibt Bezugnahmen auf das Projekt in seinen Tagebüchern. Das Ausmaß seiner Beteiligung ist ein heiß umstrittenes Thema und muss geklärt werden. Nibley versuchte schwer, Joseph von der Arbeit der Schreiber zu distanzieren. Edward Ashment hat Nibleys Position in Frage gestellt. Das Ausmaß, in dem Joseph den Prozess beherrschte, oder wie weit die Schreiber unabhängig agierten oder ob sie alle im Team zusammenarbeiteten, muss geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bedeutung technischer Ausdrücke wie „Grad” und „Teil.”&#039;&#039;&#039; Die Ausdrücke „Grad” und „Teil” scheinen in den KEPE als irgendeine Art künstlicher grammtikalischer Ausdrücke verwendet zu werden. Wenn das so ist, müssen wir ihre Bedeutung erraten. Im Gegensatz dazu meint John Tvednes, dass das keinesfalls grammatikalische Ausdrücke seien, sondern sich auf bestimmte Stelle in den Papyri beziehen, wo bestimmte Symbole zu finden waren, eine Art Längengrad- und Breitengradsystem. Gemäß dieser Sichtweise ist der „erste Teil” das, was wir [http://lds.org/scriptures/pgp/abr/fac-1?lang=deu Faksimile 1] nennen und der „erste Grad” jenes Teils ist die erste Spalte des Faksimiles und der zweite Grad ist die zweite Spalte. Der zweite Teil ist das, was Nibley den kleinen Sensen Papyrus  (JSP XI) nannte, und der erste Grades zweiten Teils ist seine erste Spalte, wenn man rechts mit dem Zählen beginnt (von Faksimle 1 fort). Die Erklärung der Verwendung jener Ausdrücke von Tvednes muss erst untersucht werden, besonders ob das von ihm vorgeschlagene System sich auf jeglichen Gebrauch dieser Ausdrücke bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fragen der Reihenfolge.&#039;&#039;&#039; Obwohl die Handschrift der verschiedenen Schreiber verschiedener Texte identifiziert wurde, gibt es noch zahlreiche Fragen der Reihenfolge, die zu erforschen sind. Gibt es eine Möglichkeit herauszufinden, in welcher Reihenfolge die Dokumente erstellt wurden? Wurden die KEPA-Dokumente zur gleichen Zeit nach Diktat erstellt, oder wurden sie visuell von einer einzigen Quelle kopiert, und wenn so, was ist das Ursprungsdokument, die Quelle? Was wurde zuerst auf die Seite geschrieben, die hieratischen Symbole am linken Rand der KEPA-Dokumente oder der englische Text rechts? Wurden die hieratischen Symbole visuell vom Sensen-Papyrus kopiert und wenn ja, können wir ermitteln, wer sie kopierte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Warum passt der Umfang des englischen Textes nicht mit dem Umfang der hieratischen Symbole am linken Rand der KEPA zusammen?&#039;&#039;&#039; Es gibt ein wesentliches und offensichtliches Missverhältnis zwischen den hieratischen Symbolen am linken Rand der KEPA und dem begleitenden englischen Text rechts? Kritiker walzen diese Tatsache oft zu einer offensichtlichen Demonstration von Joseph Unwissen aus. Doch dies drängt zur Frage, warum ein solches Missverhältnis besteht. Das Missverhältnis ist so auffällig, dass es sicherlich auch Joseph Smith aufgefallen sein muss. Falls aber nicht, so ganz gewiss den am Projekt beteiligten Schreibern. Diese hatten eine Ausbildung in anderen Sprachen, sodass ihnen dieses Missverhältnis aufgefallen wäre und sie dagegen Einspruch erhoben hätten. Es reicht nicht, das Missverhältnis zu bemerken, es muss erklärt werden. Was dachten diese Männer, dass sie tun? Bedeutet die Gegenüberstellung eines hieratischen Symbols und eines ganzen Absatzes eines englischen Textes einen Übersetzungsvorgang? Oder geht es um etwas anderes und wenn ja, worum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Buch Araham Papyri wiedergefunden wurden und ihre Verbindung zu den KEP zuerst auffiel, wurde der damalige Geschichtsschreiber der reorganisierten Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (heute Gemeinschaft Christi) in der &#039;&#039;New York Times&#039;&#039; zitiert. Er habe gesagt, nun wüssten wir den &#039;&#039;modus operandi&#039;&#039;, durch den die Übersetzung des Buches Abraham geschaffen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;New York Times,&#039;&#039; 2 May 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Aussage war jedoch voreilig. Wir kennen den &#039;&#039;modus operandi&#039;&#039; überhaupt nicht. Wenn wir die gesamten KEPE, die Joseph Smith Papyri und die Abfolge hieratischer Symbole am linken Rand der KEPA jemandem geben und dann diese Person bitten würden, das Buch Abraham aus diesem Material neu zu schaffen, könnte sie es nicht tun. Die KEPE bringen ein halbes Dutzend Sätze aus dem Buch Abraham, isoliert und ohne Zusammenhang. Das Buch Abraham ist jedoch ein kohärenter und leicht verständlicher englischer Text, während die KEPE ein Mischmasch von linguistischem Schnickschnack ist. Es ist völlig unklar, auf welche Weise man das eine aus dem anderen erhalten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist also die Quelle des englischen Buches Abraham? Es scheint wohl so, dass der englische Text eine Offenbarung an den Propheten Joseph Smith war. Was er auch immer gemeint hat, dass er im KEPE-Projekt tut. Es gibt reichlich Hinweise dafür, dass der Prophet schon vorher solche zusammenhängende Offenbarungen erhalten hat, so dass er sich nicht damit plagen musste, die antike Sprache aus dem Urtext zu entziffern. Zum Beispiel übersetzte Joseph das Buch Mormon beinahe ohne Bezugnahme auf die goldenen Platten selbst und [http://lds.org/scriptures/dc-testament/dc/7?lang=deu Lehre und Bündnisse 7] ist eine offenbarte Übersetzung eines antiken Pergaments, das Joseph nie körperlich gegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammenhängenden Worte des Buches Abraham kamen nicht wirklich aus der Analyse des ägyptischen Materials, das Joseph und seine Schreiber vor sich hatten; sie wurden wohl vom Propheten ausgesprochen und von den Schreibern niedergeschrieben, auf ganz dieselbe Weise, wie alle seine anderen geoffenbarten Übersetzungsprojekte bearbeitet wurden. Für den Kritiker bedeutet das einfach, dass sich Joseph Smith den zusammenhängenden Text ausgedacht und ihn diktiert habe. Für den Glaubenden bedeutet es, dass Joseph Smith den Text durch Offenbarung bekommen und ihn diktiert hat. Der Unterschied zwischen diesen beiden Standpunkten, ist eine Sache des Glaubens und nichts, das eine noch so großes Bemühen mit den KEP je definitiv für die eine oder die andere Seite entscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch Abraham]][[Kategorie:Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Abraham/Kirtland Egyptian Papers]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Abraham/Papeles egipcios de Kirtland]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Abraão/Documentos Egípcios Kirtland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Schwarze_und_das_Priestertum/Der_Fluch_Kains_und_der_Fluch_Hams&amp;diff=16232</id>
		<title>Schwarze und das Priestertum/Der Fluch Kains und der Fluch Hams</title>
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		<updated>2017-06-06T20:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Mormonismo e Assuntos Raciais/Negros e do sacerdócio/A &amp;quot;maldição de Caim&amp;quot; e &amp;quot;maldição de Cam&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Glauben und predigen Heilige der Letzten Tage, dass die Schwarzen Nachkommen von Kain sind und dass sie verflucht sind?}}&lt;br /&gt;
{{RacePortal}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
*Glauben und lehren Heilige der Letzten Tage nicht, dass Schwarze Nachkommen Kains sind und dass sie verflucht sind?&lt;br /&gt;
*Ich habe gehört, dass vor 1978 den Schwarzen der Zutritt zum Tempel am Tag der Offenen Tür verweigert wurde, weil sie das Kennzeichen Kains tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle(n) der Kritik===&lt;br /&gt;
*Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fluch Kains und der Fluch Hams===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen dem &#039;&#039;Fluch&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Kennzeichen&#039;&#039; von Kain. Der &#039;&#039;Fluch Kains&#039;&#039; resultiert daraus, dass er von der Gegenwart Des Herrn abgeschnitten wurde. Die Berichte des Moses und Genesis bestätigen das. Das Buch Mormon lehrt allgemein dieses Prinzip, wenn von denen gesprochen wird, die die Gebote halten, dass sie im Land gedeihen werden, wohingegen die, die sie nicht halten, von der Gegenwart Gottes abgeschnitten werden. Diese Art Fluch wurde den Lamaniten auferlegt, als sie die Lehren der Propheten ablehnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits ist die genaue Beschaffenheit des Kennzeichen Kains unbekannt. Die Heiligen Schriften benennen nicht ausdrücklich, was es war, nur dass es Kain schützen sollte, damit diejenigen, die ihn fänden, ihn nicht erschlagen würden. Viele Leute, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Kirche, haben vermutet, dass das Zeichen und der Fluch das gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wann wurde der biblische Fluch mit den Hamiten assoziiert?===&lt;br /&gt;
Die Ursache des Fluches von Ham liegt hunderte von Jahren vor der Gründung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, zu finden in [http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/mos1009.htm#a18 9:18-27:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:18 Die Söhne Noachs, die aus der Arche kamen, sind Sem, Ham und Jafet. &#039;&#039;&#039;Ham ist der Vater Kanaans. &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:19 Diese drei sind die Söhne Noachs; von ihnen stammen alle Völker der Erde ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:20 Noach wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:21 Er trank von dem Wein, wurde davon betrunken und lag entblößt in seinem Zelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:22 Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und erzählte davon draußen seinen Brüdern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:23 Da nahmen Sem und Jafet einen Überwurf; den legten sich beide auf die Schultern, gingen rückwärts und bedeckten die Blöße ihres Vaters. Sie hatten ihr Gesicht abgewandt und konnten die Blöße des Vaters nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:24 Als Noach aus seinem Rausch erwachte und erfuhr, was ihm sein zweiter Sohn angetan hatte,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:25 sagte er: &#039;&#039;&#039;Verflucht sei Kanaan. Der niedrigste Knecht sei er seinen Brüdern.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:26 Und weiter sagte er: Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems, &#039;&#039;&#039;Kanaan aber sei sein Knecht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:27 Raum schaffe Gott für Jafet. In Sems Zelten wohne er, &#039;&#039;&#039;Kanaan aber sei sein Knecht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese Verse klar aussagen, dass Canaan verflucht ist, ist es nicht klar, ob der Fluch sich auch auf seine Nachkommen erstreckt. Der Gebrauch von Genesis 9, um einen biblischen Fluch mit den Nachkommen Hams in Verbindung zu bringen, begann im dritten und vierten Jahrhundert.{{ref|haynes.6}} Dieser Fluch wurde mit den Kanaanitern in Verbindung gebracht. [http://de.wikipedia.org/wiki/Origenes Origenes,] ein früh-christlicher Gelehrter und Theologe, bezieht sich auf Hams „missfarbige Nachkommenschaft” und der „Niedrigkeit der von ihm gezeugten Rasse”.{{ref|origen.215}} Ebenso mutmaßten [http://de.wikipedia.org/wiki/Augustinus Augustinus] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Ambrosius_von_Mailand Ambrosius von Mailand,] dass die Nachkommen von Ham einen Fluch tragen, der mit der Dunkelheit ihrer Haut in Verbindung gebracht wurde. Diese Auffassung wurde unter den Juden, Moslems und Christen geteilt. Die erste „rassistische Rechtfertigung” für die Sklaverei erschien im 15. Jahrhundert in Spanien und Potugal. In den amerikanischen Kolonien wurde in den späten Jahren des 17. Jahrhunderts der „Fluch Hams” verwendet, um die Ausübung der Sklaverei zu rechtfertigen.{{ref|haynes.7-8}}Der Author Stephen R. Haynes drückte es so aus: „Noahs Fluch ist zu einer Schlagwaffe geworden im Arsenal der Verteidiger der Sklaverei, und Verweise auf Genesis 9 erschienen markant in ihren Publikationen.” {{ref|haynes.8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das biblische „Zeichen Kains” wurde von Protestanten mit schwarzer Haut assoziiert, um die Sklaverei zu rechtfertigen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansicht, dass das „Zeichen Kains” und der „Fluch Hams” schwarze Haut war, ist etwas, das von Protestanten gebraucht wurde als Möglichkeit für die moralische und biblische Rechtfertigung der Sklaverei. Diese Ansicht stammt nicht von Heiligen der Letzten Tage, obwohl das Verbot des Priestertums vor 1978 dazu führte, dass die Leute meinten, es wäre ein Konzept der Heiligen der Letzten Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr.Benjamin Palmer, Pastor der Ersten Presbyterianischen Kirche in New Orleans von 1856 bis 1902, war eine „treibende Kraft” in der südlichen Presbyterianischen Kirche während dieser Zeit. Palmer glaubte, dass die Sache der Südstaaten, nämlich die Beibehaltung der Sklaverei, während des amerikanischen Bürgerkrieges von Gott unterstützt wurde. Palmer glaubte, dass die hebräische Geschichte die Auffassung unterstützte, Gott würde für manche Leute beabsichtigen, sie abseits von anderen zu schaffen und sie in verschiedenen Gebieten siedeln zu lassen, damit „die Vermischung von Rassen vermieden werde.”{{ref|palmer.import.591}} Palmer behauptete:  „Im Gegenteil sind die Nachkommen Hams, in denen sinnliche und körperliche Gelüste vorherrschen, getrieben wie eine infizierte Rasse jenseits der Sahara, wo unter einem glühenden Himmel die Natur mit ihrer brutalen und grausamen Stimmung harmoniert.” {{ref|palmer.historic.4-5}} Palmer erklärte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Über Ham war das Schicksal der ewigen Knechtschaft verkündet &amp;amp;mdash; und zwar mit zwei Schwerpunkten wie es zweimal wiederholt wurde, dass er der Diener Japheths und der Diener Shems sein wird. Dementsprechend berichtet die Geschichte nicht von einem einzigen Beispiel, dass sich ein Mitglied aus dieser Gruppe durch Selbstentwicklung über diesen wilden Zustand erhebt. Von Anfang bis zum Schluss haben ihre geistigen und sittlichen Eigenschaften zusammen mit der Führung der Vorsehung sie für die Knechtschaft markiert, während ihr vergleichsweiser Fortschritt in der Zivilisation und ihre Beteiligung an den Segnungen der Erlösung wegen dieser vorgesehenen Verbindung mit Japhet und Sem für immer aufgehoben worden sind. {{ref|cherry.179-180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglücklicherweise besteht unter einigen bis in die heutige Zeit die protestantische Vorstellung, dass Gott die Menschen durch Rassen getrennt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gott hat die Menschen zu seinem eigenen Zweck getrennt. Er hat Barrieren zwischen den Nationen errichtet, und zwar nicht nur Landesgrenzen, sondern auch ethnische, kulturelle und sprachliche Barrieren. Gott machte die Menschen verschieden voneinander und will, dass diese Unterschiede bleiben. (Brief an James Landrith von Bob Jones University, 1998) {{ref|haynes.161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heilige der Letzten Tage und der „Fluch Hams”===&lt;br /&gt;
{{Main|Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
Frühe Mitglieder der Kirche waren zum größten Teil Bekehrte aus protestantischen Konfessionsgruppen. Es ist verständlich, dass sie ihren kullturell bedingten Glauben an den „Fluch Hams” mitbrachten. Viele heutige Mitglieder z. B. sind in Unkenntnis darüber, dass Joseph Smith [[Schwarze und das Priestertum/Ursache des Priestertumverbots|wenigstens einen Afro-Amerikaner zum Priestertum ordinierte]]: Elijah Abel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbot der Priesterschaft wurde irgendwann während der Amtsperiode Brigham Youngs eingeführt. Es wurde keine Offenbarung, wenn es denn je eine gab, veröffentlicht - nichtsdestotrotz haben im Laufe der Kirchengeschichte viele angenommen, dass der Grund des Verbots darin läge, dass Schwarze dem vefluchten Spross/Samen Kains entstammten, und ihnen deshalb die Priesterschaft nicht erlaubt wäre (was zumeist einer Falschauslegung von Abraham 1 geschuldet ist.). Die richtige Antwort auf die Frage, warum dieses Verbot eingeführt worden ist, ist: Wir wissen es nicht. Mehr Informationen über das Priestertumsverbot siehe  [[Schwarze und das Priestertum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es ist Zeit für Ungläubige zur Umkehr, dass sie wieder auf Linie gehen und an einen lebenden heutigen Propheten glauben. Vergessen Sie alles, was ich gesagt habe, oder was Präsident Young, George Q Cannon gesagt hat, oder wer auch immer etwas in der Vergangenheit gesagt hat, das im Widerspruch zur gegenwärtigen Offenbarung steht. Wir sprachen mit begrenztem Licht und Verständnis, dass nun in die Welt gekommen ist. Wir bekommen Licht und Wahrheit Zeile um Zeile und Vorschrift um Vorschrift. Zu dieser speziellen Sache wurde uns eine Flut von Intelligenz und Licht hinzugefügt und das tilgt alle Dunkelheit, Ansichten und Gedanken der Vergangenheit. Sie sind nicht mehr maßgeblich. Es macht nicht den geringsten Unterschied, was jemand vor dem 1. Juni dieses Jahres (1978) zu dieser Angelegenheit der Schwarzen sagte. Es ist ein neuer Tag und eine neue Anordnung, und Der Herr hat jetzt eine neue Offenbarung gegeben, die zu diesem Thema ein Licht in die Welt wirft. {{ref|mcconkie1}}&lt;br /&gt;
:&amp;amp;mdash; 1978: Bruce R. McConkie in 1978 nach der Offenbarung, den Schwazen das Priestertum zuzugestehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Erklärung von Elder Bruce R. McConkie im Jahre 1978 war die Volkslehre unter den Mitgliedern der Kirche, dass die Schwarzen Nachkommen Kains und Hams sind und dass sie das Zeichen Kains tragen, und gelegentlich hört man es heute noch. Die zweifelhafte Volkslehre ist jedoch nicht mehr relevant, da sie inkorrekt verwendet wurde, um die Kirchenpolitik zu erklären und zu rechtfertigen, die vor über 30 Jahren aufgehoben wurde. Vor der Offenbarung 1978 jedoch gebrauchten die Heiligen das „Kainszeichen”, um die Politik zu erklären, den Nachkommen der Afro-Amerikaner die Ordination zum Priestertum vorzuennthalten, wofür keine Offenbarung und kein prophetisches Wort tatsächlich gegeben wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermutung war, dass im [[Plan der Erlösung/Vorirdisches Dasein|vorirdischen Dasein]] bestimmte Geister bestimmt waren, durch eine Linie zur Erde zu kommen, die verflucht und gezeichnet war, zuerst durch [http://www.bibleserver.com/text/1.Mose4.11-45 (Genesis 4:11-15);] [http://lds.org/scriptures/pgp/moses/5.23-25?lang=deu#23 (KP, Mose 5:23-25),] [http://lds.org/scriptures/pgp/moses/5.36-40?lang=deu#36 (KP, Mose 5:36-40),] dann später nochmals bei Hams Vergehen gegen seinen Vater Noah. Die Gründe, warum diese Linie davon betroffen war, waren nicht klar, doch es wurde angenommen, dass sie irgendwie weniger tapfer waren als ihre Brüder in der Prä-Existenz während des Kriegs im Himmel. In diesem Leben dann wurde das Priestertum denen vorenthalten, die auch nur entfernt dieser Abstammung waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So elegant und schlüssig dieses Szenario auch erscheinen mag, so können die Schriften, die normalerweise zur Unterstützung angeführt werden, nach logischen Prinzipien so nicht interpretiert werden, es sei denn, man beginnt mit dem Priestertumsverbot selbst und arbeitet sich rückwärts durch und sucht Schriftstellen, die einen vorgegebenen Glauben unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wurden Schwarze bei Tagen der Offenen Tür in Tempeln abgewiesen?===&lt;br /&gt;
Es wäre überraschend und bedauernswert, wenn ein Schwarzer in den 60er Jahren während der Zeit, als das Priestertumsverbot für Schwarze in Kraft war,  bei Tagen der Offenen Tür in Tempeln abgewiesen wurde. Schwarzen war der Zutritt am Tag der Offenen Tür erlaubt, und viele nahmen an den Rundgängen an diesen Tagen teil. Es ist kein Priestertum erforderlich für einen Rundgang durch den Tempel am Tag der Offenen Tür und alle sind willkommen und eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies soll aber nicht heißen, dass es solch ein bedauerliches Eintrittsverbot nicht gegeben hätte. Wegen der vorherrschenden rassistischen Gesinnung in den 50er und 60er Jahren ist es leider durchaus wahrscheinlich, das ein Mitglied solch einen Eintritt verwehrt hat und sogar so weit ging zu sagen, dass der Mensch das Kainzeichen trug. Selbst hochrangige Kirchenführer gaben in dieser Zeit Erklärungen ab, die man heutzutage für rassistisch halten würde. Solche Standpunkte sind natürlich widerlich für heutige Heilige der Letzten Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(&#039;&#039;Weitere Erörterung siehe:&#039;&#039; FAIRwiki-Artikel: [[Propheten sind nicht unfehlbar|Offizielle Kirchenlehre und Erklärungen der Kirchenführer.]])--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|haynes.6}}Stephen R. Haynes, &#039;&#039;Noah&#039;s Curse: The Biblical Justification of American Slavery&#039;&#039; (New York: Oxford University Press, 2002)&lt;br /&gt;
#{{note|origen.215}}Origen, &amp;quot;Genesis Homily XVI,&amp;quot; in &#039;&#039;Homilies on Genesis and Exodus, translated by Ronald E. Heine (Washington: Catholic University of America Press, 1982), p. 215, referenced in Haynes.&lt;br /&gt;
#{{note|haynes.7-8}}Haynes, p. 7-8.&lt;br /&gt;
#{{note|haynes.8}}Haynes, p. 8.&lt;br /&gt;
#{{note|palmer.import.591}}Haynes, &#039;&#039;Noah&#039;s Curse: The Biblical Justification of American Slavery&#039;&#039;, p. 127-8 citing Palmer, &amp;quot;The Import of Hebrew History,&amp;quot; &#039;&#039;Southern Presbyterian Review 9 (April 1856) 591&lt;br /&gt;
#{{note|palmer.historic.4-5}}Haynes, p. 129, citing Palmer, &#039;&#039;Our Historic Mission, An Address Delivered before the Eunomian and PhiMu Societies of La Grange Synodical College, July 7 1858&#039;&#039; (New Orleans: True Witness Office, 1859), 4-5.&lt;br /&gt;
#{{note|cherry.179-180}}Haynes, p. 132, citing Cherry, &#039;&#039;God&#039;s New Israel&#039;&#039;, 179-180 who in turn is citing one of Palmer&#039;s sermons.&lt;br /&gt;
#{{note|haynes.161}}Haynes, p. 161.&lt;br /&gt;
#{{note|mcconkie1}} Bruce R. McConkie, [http://www.zionsbest.com/alike.html “All Are Alike unto God,”] address in the Second Annual CES Symposium, Salt Lake City, August 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{SchwarzePriestertumFair}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{SchwarzeExterneLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fragen]][[Kategorie:Rassismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mormonism and racial issues/Blacks and the priesthood/The &amp;quot;curse of Cain&amp;quot; and &amp;quot;curse of Ham&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[pt:Mormonismo e Assuntos Raciais/Negros e do sacerdócio/A &amp;quot;maldição de Caim&amp;quot; e &amp;quot;maldição de Cam&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Glaubensabfall/Gr%C3%BCnde&amp;diff=16231</id>
		<title>Glaubensabfall/Gründe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Glaubensabfall/Gr%C3%BCnde&amp;diff=16231"/>
		<updated>2017-06-06T20:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Apostasia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Glaubensabfall/Gründe&lt;br /&gt;
|Fach=Gründe für den Glaubensabfall&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{under construction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Apostasy/Why did God allow it}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Apostasy/Relationship of the Church to other branches of Christianity}}  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Apostasy/Reasons for]]&lt;br /&gt;
[[es:Apostasía]]&lt;br /&gt;
[[pt:Apostasia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smiths_Erste_Vision/Joseph_Smith_wurde_Mitglied_anderer_Kirchen&amp;diff=16230</id>
		<title>Joseph Smiths Erste Vision/Joseph Smith wurde Mitglied anderer Kirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smiths_Erste_Vision/Joseph_Smith_wurde_Mitglied_anderer_Kirchen&amp;diff=16230"/>
		<updated>2017-06-06T20:45:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:A Primeira Visão/Joseph Smith se juntou a outras igrejas&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Joseph Smiths Erste Vision/Joseph Smith wurde Mitglied anderer Kirchen&lt;br /&gt;
|Fach=Trat Joseph entgegen dem Gebot in der Ersten Vision anderen Kirchen bei?&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Did Joseph Smith join the Methodist, Presbyterian, or Baptist churches between 1820 and 1830 despite the claim made in his 1838 history that he was forbidden by Deity from joining any denomination?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Did Joseph Smith become a baptized member of the Baptist Church in 1822?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Did Joseph Smith become a member of the Methodist Church while he was translating the Book of Mormon?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Question: Did Joseph Smith join the Presbyterian Church after the First Vision?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Questions: Are there contemporary witnesses that confirm that Joseph Smith didn&#039;t join any church after the First Vision?}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, Joseph Smith habe sich zwischen 1820 und 1830 den Methodisten, Presbyterianern und Baptisten angeschlossen, trotz der Behauptung, die er in seiner Geschichte von 1838 machte, dass die Gottheit ihm während seiner ersten Vision verboten habe, sich irgend einer Konfession anzuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TS1|vol=3|num=9|date=1 March 1842|start=707}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritker schließen aus der vermeintlichen Handlungsweise von Joseph Smith, sie würde sehr stark dagegen sprechen, dass er im heiligen Hain wirklich eine Begegnung mit Gott gehabt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PRIMÄRQUELLEN:&lt;br /&gt;
*Methodisten (Joseph and Hiel Lewis - 1879)&lt;br /&gt;
*Presbyterianer (Sarah Anderick - 1888)&lt;br /&gt;
*Baptisten (Fayette Lapham - 1870)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung dieser Primärquellen wird in der antimormonischen Literatur häufig zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Primärquellen, die Joseph Smith beschuldigen, sich zwischen 1820 und 1830 sektiererischen Kirchen angeschlossen zu haben, wurden im letzten Teil des 19. Jahrhunderts verfasst. Keine davon ist ein zeitgenössischer Bericht. Der erste wurde 50 Jahre nach der ersten Vision geschrieben. Die Lapham-Quelle ist bestenfalls aus zweiter Hand, indem sie eine Information wiedergibt, die angeblich vom Vetter des Propheten kam. Die Anderick-Quelle könnte einfach die Erinnerung daran sein, als der junge Prophet zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern einen presbyterianischen Gottesdienst besuchte. Die Lewisquelle zeigt ein Szenario, in dem die Informanten, auf die der Bericht zurückgeht, noch sehr jung gewesen wären und ihre Version der Ereignisse wird direkt in gedruckter Form von einem erwachsenen Augenzeugen widersprochen, der ein methodistischer Kirchenbeamter war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden zwei Quellen von Augenzeugen zeigen, dass Joseph Smith bis zu der Zeit als er seiner Familie die Existenz der goldenen Platten des Buches Mormon mitteilte (23. September 1823) mit keiner Kirche formal verbunden war. Ja, er hatte sogar öffentlich alle abgelehnt und seinen Wunsch, ihren Reihen &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; beizutreten, kundgetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung um 1820===&lt;br /&gt;
:Pomeroy Tucker, ein nichtmormonischer Kritiker, der Joseph Smith in [http://de.mormonwiki.com/Palmyra Palmyra,] New York kannte, sagte, er habe die Vorbereitungsklasse der Methodisten in Palmyra besucht, sich aber bald „von der Klasse zurückgezogen &#039;&#039;&#039;ohne bekehrt zu sein&#039;&#039;&#039;”. Er habe verkündet „alle Kirchen seien auf falscher Basis.”&amp;lt;ref&amp;gt;{{TuckerOrigin|start=17|end=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies stimmt mit historischen Einzelheiten überein, die Joseph Smith auf die Zeit um 1820 datierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung an den Herbst 1823===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Joseph Smiths Mutter erinnert sich in ihrer Autobiographie, dass Joseph kurz nach dem ihr Sohn Alvin am 19. November 1823 gestorben war, es „entschieden ablehnte” Kirchenversammlungen mit der Absicht der Konversion zu besuchen und er verlangte ganz spezifisch: „&#039;&#039;&#039;Bitte mich nicht, mich ihnen anzuschließen&#039;&#039;&#039;. Ich kann meine Bibel nehmen und in den Wald gehen. Dort lerne ich in zwei Stunden mehr, als du in der Versammlung in zwei Jahren lernen kannst, wenn du dauernd hingehst.”&amp;lt;ref&amp;gt;{{LucyMackSmith-Stevens1| start=90}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aus den in chronologischer Reihenfolge geordneten Quellen aus den Jahren 1825 bis 1832 ersichtlich ist, lehrten Joseph Smith und seine Gefährten, dass der Prophet zwischen 1825 und 1827 zu keiner Kirche gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung bezüglich 1825===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Josiah Stowell jun., ein Nichtmormone: „Ich werde Ihnen kurz erzählen, was ich über Joseph Smith jun. weiß. Ich war mit ihm ungefähr zwei Jahre gut bekannt. Damals war er ungefähr 20 Jahre alt oder so. Einen Winter bin ich auch mit ihm zur Schule gegangen. Er war ein feiner, liebensürdiger junger Mann und &#039;&#039;&#039;bekannte sich zu der Zeit zu keiner Religion&#039;&#039;&#039;.” &amp;lt;ref&amp;gt;Letter, Josiah Stowell Jr. to John S. Fullmer, 17 February 1843.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung bezüglich 1827===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1827 ging David Marks, ein nicht mormonischer Geistlicher nach Palmyra und Manchester, New York wo er „beträchtliche Nachforschungen bezüglich Joseph Smith” anstellte und von „mehreren Personen an verschiedenen Orten” und dass Joseph „ungefähr 21 war und vor seiner Erklärung, die Platten gefunden zu haben keinen Anspruch auf Religion erhob&#039;&#039;&#039;.”&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Morning Star&#039;&#039;, 7 March 1833 [Limerick, Maine].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erinnerung bezüglich 1830===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im OKtober 1830 sprach Peter Bauder, ein nichtmormonischer Geistlicher direkt mit dem Propheten. Bauder berichtete: „&#039;&#039;&#039;Er konnte keine christliche Erfahrung vorweisen&#039;&#039;&#039;”, womit er meinte, er habe vor seinem Erlebnis mit dem Engel und den Platten im September 1823 keiner Kirche angehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Bauder, &#039;&#039;The Kingdom and Gospel of Jesus Christ&#039;&#039; (Canajoharie, New York: A. H. Calhoun, 1834), 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitgenössisches Dokument - 1830===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vier HLT-Männer aus dem Staat New York lehrten, dass Joseph Smith zu der Zeit als der Engel ihm erschien (22. September 1823), „&#039;&#039;&#039;keinen Anspruch auf irgend eine Religion erhob&#039;&#039;&#039;.”&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Observer and Telegraph&#039;&#039;, 18 November 1830 [Hudson, Ohio].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitgenössisches Dokument - 1831===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Herausgeber einer Zeitung in Palmyra, New York, behauptete, er sei „glaubwürdig informiert worden” und „ziemlich sicher”, dass „der Prophet....&#039;&#039;&#039;niemals einen ernsthaften Anspruch auf Religion erhob&#039;&#039;&#039;, bis zu seiner späteren angeblichen Offenbarung.”, womit er das Buch Mormon meinte, das unter den Einwohnern Palmyras im Herbst 1827 bekannt gemacht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Reflector&#039;&#039;, 1 February 1831 [Palmyra, New York].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitgenössisches Dokument - 1832===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Orson Pratt und Lyman Johnson lehrten am 8. April 1832 dass „1827 ein junger Mann namens Joseph Smith aus dem Staat New York, &#039;&#039;&#039;ohne Bekenntnis&#039;&#039;&#039; (das heißt er gehörte keiner Kirche an), aber mit Überzeugung, den Herrn befragte ... und ein Engel erschien ihm ... der ihm Informationen gab, wo die Platten aufbewahrt waren.”&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;The Catholic Telegraph&#039;&#039;, 14 April 1832 [Cincinnati, Ohio].&amp;lt;/ref&amp;gt; Pratt stellte viel später klar, dass Joseph Smith zwischen 1820 und 1823 „&#039;&#039;&#039;kein Mitglied irgend einer Kirche war&#039;&#039;&#039;.”&amp;lt;ref&amp;gt;{{JD|vol=14|start=140|end=141|author=Orson Pratt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Kritiker, der Joseph Smith beschuldigte, sich zwischen 1820 und 1830 einer Kirche angeschlossen zu haben, hat jemals einen authentischen konfessionellen Mitgliedschaftsnachweis hervorgebracht, der eine solche Behauptung erhärten würde. Erinnerungen von Augenzeugen und zeitgenössische Berichte zeigen starke Indizien dafür, dass diese Behauptung nicht stimmt und keine historische Wirklichkeit darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: erste Vision]][[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Joseph Smith&#039;s First Vision/Joseph Smith joined other churches]]&lt;br /&gt;
[[pt:A Primeira Visão/Joseph Smith se juntou a outras igrejas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Ein_Engel_Satans&amp;diff=16229</id>
		<title>Moronis Besuch/Ein Engel Satans</title>
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		<updated>2017-06-06T20:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:A Visita de Morôni/Anjo de Satanás; entferne: de:Moronis Besuch/Ein Engel Satans&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Moronis Besuch/Ein Engel Satans&lt;br /&gt;
|Fach=Moronis Besuch: Ein Engel Satans&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=Einige Kritiker beschuldigen Moroni, den auferstandenen Propheten, der Joseph Smith die Buch-Mormon-Platten gab, in Wirklichkeit ein Engel des Teufels zu sein. Ihre Beschuldigung basiert auf zwei Passagen des Neuen Testaments. (2. Korinther 11:13-15 und Galater 1:8)&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=Frage: Konnte Moroni ein „Engel Satans” gewesen sein?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{:Frage: Konnte Moroni ein „Engel Satans” gewesen sein?}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Native translated]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Moroni&#039;s visit/Angel of Satan]]&lt;br /&gt;
[[es:La visita de Moroni/Ángel de Satanás]]&lt;br /&gt;
[[pt:A Visita de Morôni/Anjo de Satanás]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Zeugen&amp;diff=16228</id>
		<title>Das Buch Mormon/Zeugen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Zeugen&amp;diff=16228"/>
		<updated>2017-06-06T20:45:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: it:Il Libro di Mormon/Testimoni&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=Das Buch Mormon/Zeugen&lt;br /&gt;
|Überschrift=Artikel, die zu den Zeugen des Buch Mormons gehören&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=Die Welt erhielt nicht nur das Zeugnis von Joseph Smith allein. Es gibt eine Reihe von offiziellen und inoffiziellen Zeugen für das Buch Mormon, die Aspekte des Berichtes von Joseph Smith bestätigen. Schon seit langem versuchen Kritiker, das Zeugnis der Zeugen zu entwerten oder zu zerstören. Diese Seite weist Links zu Seiten auf, die sich mit verschiedenen Angriffen im Einzelnen befassen.&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Character}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Skepticism}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Spiritual or literal}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Spiritual or literal/Only handled when covered by a tow frock}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Recant}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Signatures on their testimonies}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Witnesses reaffirmed published statements in the Book of Mormon}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Doctrine and Covenants/Oliver Cowdery and the &amp;quot;rod of nature&amp;quot;}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Oliver joined the Methodists}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/David Whitmer told to leave}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Martin Harris and his search for truth}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/&amp;quot;Eye of Faith&amp;quot; and &amp;quot;Spiritual Eye&amp;quot; statements by Martin Harris}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book_of_Mormon/Translation/Description_of_the_plates}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book_of_Mormon/Translation/Method}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Eight witnesses}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Other Book of Mormon witnesses}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Strangite parallels}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Statements}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Witnesses knew they would be ridiculed and not believed}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Book of Mormon/Witnesses/Witnesses persisted even in the face of persecution or death}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt erhielt nicht nur das Zeugnis von Joseph Smith allein. Es gibt eine Reihe von offiziellen und inoffiziellen Zeugen für das Buch Mormon, die Aspekte des Berichtes von Joseph Smith bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit langem versuchen Kritiker, das Zeugnis der Zeugen zu entwerten oder zu zerstören. Diese Seite weist Links zu Seiten auf, die sich mit verschiedenen Angriffen im EInzelnen befassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Haben einige der Zeugen ihre Geschichte später [[BMZeugen:Widerruf|widerrufen]]?&lt;br /&gt;
# Waren die Zeugen geistig oder [[BMZeugen:Charakter|charakterlich]] instabil?&lt;br /&gt;
# Die behaupteten keine [[BMZeugen:buchstaeblich|buchstäbliche]], sondern nur eine rein mentale oder eingebildete Erfahrung.&lt;br /&gt;
# Joseph Smith war in der Lage durch [[BMZeugen:Massenhypnose|Massenhypnose]] die Zeugen zu beeinflussen, indem er ihnen suggerierte die Platten zu sehen, die es gar nicht gab.&lt;br /&gt;
# Kritiker behaupten, dass abgespaltete Sekten wie die [[BMZeugen:Stranitenparallelen|Strangiten]] ebenfalls Augenzeugen von vergrabenen Berichten hervorbrachten, daher ist die Fähigkeit von Joseph Smith, das auch zu tun, weder erstaunlich noch überzeugend.&lt;br /&gt;
# David Whitmer sagte, dieselbe Stimme, die ihm gesagt hat, das Buch Mormon sei wahr, habe ihm gesagt die [[BMZeugen:David_Whitmer|Kirche]] zu verlassen.&lt;br /&gt;
# Die [[BMZeugen:Acht_Zeugen|acht Zeugen]] des Buches Mormon hatten die Platten nur &#039;&#039;geistig&#039;&#039; oder &#039;&#039;visionär&#039;&#039; gesehen und nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweise zeigen reichlich, dass die formalen Zeugen für das Buch Mormon Männer von gutem Charakter und Ruf waren und auch von nichtmormonischen Zeitgenossen als solche anerkannt wurden. Sie alle blieben ihrem Zeugnis bis ans Ende ihres Lebens treu, und das obwohl viele von ihnen persönliche Meinungsverschiedenheiten mit Joseph Smith hatten, die sie veranlassten die Kirche zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso hinterließen die Zeugen konkrete Aussagen bezüglich der physischen Natur der Platten. Es gab außer den elf offiziellen Zeugen noch weitere Personen, die die Platten befühlten und sahen und bezeugten, dass sie wirklich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorwurf, Joseph Smith sei irgendwie fähig gewesen, die Zeugen nicht einzelne, sondern &#039;&#039;en masse&#039;&#039; zu hypnotisieren ist einfach zu grotesk, um wahr zu sein. Er zeigt die Verzweiflung der Kritiker und dass ihnen bewusst wurde, dass es ihnen nicht gelungen ist, das Zeugnis der Zeugen aus der Welt zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeugen der Strangiten waren nicht alle treu und einige widerriefen und beschrieben die Art des Betrugs, den Strang unternommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich verdrehen Kritiker den historischen Bericht, damit es aussieht, als habe David Whitmer die Kirche verlassen, weil ihm das gesagt wurde, wo er doch ausgeschlossen worden war bevor er irgend eine Offenbarung behauptet das zu tun. Das Gebot wegzugehen, falls es eine wahre Offenbarung war, bezog sich auf die körperliche Sicherheit von David Whitmer und nicht auf seine Mitgliedschaft in der Kirche, die er schon nicht mehr hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/Massenhypnose&lt;br /&gt;
|subject=hat Joseph die Buch-Mormon-Zeugen hypnotisiert?&lt;br /&gt;
|summary=Kritker behaupten, dass die Zeugen zwar subjektiv ehrlich waren, aber Opfer einer &#039;Halluzination&#039; oder &#039;Hypnose&#039; durch Joseph Smith waren. Die Anschuldiung,  Joseph Smith wäre irgendwie in der Lage gewesen, die Zeugen &amp;amp;mdash; nicht individuell sondern  &#039;&#039;en mass&#039;&#039;&amp;amp;mdash; zu hypnotisieren ist einfach zu absurd, um wahr zu sein. Diese Anschuldigung übertreibt erheblich die Wesensart der Hypnose und die Fähigkeiten derer, die diese ausüben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Mormonism and Wikipedia/Three Witnesses&lt;br /&gt;
|subject=A FAIR Analysis of Wikipedia article &amp;quot;Three Witnesses&amp;quot;&lt;br /&gt;
|summary=Wikipedia&#039;s treatment of the Three Witnesses is controlled by a Protestant editor, and is crafted to discredit the Witnesses by emphasizing the negative and diminishing the positive.&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/Charakter&lt;br /&gt;
|subject=Charakter und geistige Stabilität&lt;br /&gt;
|summary=Kritiker behaupten, man könne den Zeugen nicht trauen oder sie seien unzuverlässig, da sie labile Persönlichkeiten gewesen seien, die zu übermäßiger Begeisterung und zu Übertreibungen neigten. Reichliche Belege zeigen, dass die offiziellen Zeugen des Buch Mormons  Männer von gutem Charakter und Ruf waren und als solche von ihren nicht-mormonischen Zeitgenossen betrachtet wurden. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{SummaryItem2&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/Martin Harris repeatedly sought empirical proof&lt;br /&gt;
|subject=Martin Harris repeatedly sought empirical proof&lt;br /&gt;
|summary=Critics claim that Martin Harris was a gullible believer in the supernatural.  But, in fact, Martin repeatedly performed empirical tests to confirm Joseph Smith&#039;s claims. He came away convinced.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book_of_Mormon/Translation/Description_of_the_plates&lt;br /&gt;
|subject=Description of the plates and stone box in which they were found.&lt;br /&gt;
|summary=A collection of all statements regarding the physical appearance, dimensions, and character of the plates and other items associated with them. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book_of_Mormon/Translation/Method&lt;br /&gt;
|subject=Description of translation method and circumstances&lt;br /&gt;
|summary=Friendly and unfriendly accounts of those who witnessed and heard about the translation of the Book of Mormon&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/Widerruf&lt;br /&gt;
|subject=Hat je einer der Zeugen für das Buch Mormon sein Zeugnis widerrufen?&lt;br /&gt;
|summary=Kritiker haben versucht zu argumentieren, dass einige oder alle Zeugen ihr Zeugnis widerrufen hätten. Sie blieben alle ihrem Zeugnis bis zum Ende ihres Lebens treu, obwohl viele von ihnen Unstimmigkeiten mit  with Joseph Smith hatten, was verursachte, dass sie die Kirche verließen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/David Whitmer&lt;br /&gt;
|subject=Sagte David Whitmer, Gott habe ihm geboten, „die Heiligen zu verlassen”?&lt;br /&gt;
|summary=David Whitmer,einer der drei Zeugen für das Buch Mormon, sagte: „Wenn ihr meinem Zeugnis für das Buch Mormon glaubt, wenn ihr glaubt, dass Gott zu uns drei Zeugen durch seine eigene Stimme sprach, dann sage ich euch, dass Gott im Juni 1838 nochmals mit seiner eigenen Stimme aus dem Himmel zu mir sprach und mit sagte, ich solle „mich von den Heiligen der Letzten Tage trennen, denn wie sie trachten mir zu tun, soll auch ihnen getan werden.” Kritiker argumentieren, dass wenn Mitglieder Whitmers Zeugnis vom Buch Mormon akzeptieren, müssen sie auch akzeptieren, dass Gott von David wollte, dass er die Kirche als falsch ablehnen sollte. Kritiker verdrehen verzerren den historischen Bericht, um den Anschein zu erwecken, dass David Whitmer die Kirche verließ, weil es ihm geboten wurde, während er eigentlich zuvor exkommuniziert wurde, ehe er von einer Offenbarung erzählte, das so zu machen. Das Gebot zu fortzugehen, war eine echte Offenbarung, und es ging um Davids Sicherheit und nicht um die Mitgliedschaft in der Kirche, auf die er schon verzichtet hatte. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/Acht Zeugen&lt;br /&gt;
|subject=Haben die acht Zeugen tatsächlich pyhsisch die Platten gesehen?&lt;br /&gt;
|summary=Kritiker haben versucht zu argumentieren, die acht Zeugen hätten nur behauptet, eine ,geistige&#039; oder ,visionäre&#039; Sicht auf die Platten gehabt zu haben, keine buchstäbliche, körperliche. Die Zeugen hinterließen konkrete Erklärungen bezüglich der physikalischen Art der Platten. Es gab außer den elf noch andere, die die Platten sahen und fühlten und bezeugten, dass sie real waren. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/&amp;quot;Eye of Faith&amp;quot; and &amp;quot;Spiritual Eye&amp;quot; statements by Martin Harris&lt;br /&gt;
|subject=&amp;quot;Eye of Faith&amp;quot; and &amp;quot;Spiritual Eye&amp;quot; statements by Martin Harris&lt;br /&gt;
|summary=Martin Harris frequently told people that he did not see the golden plates and the angel with his natural eyes but rather with “spiritual eyes” or the “eye of faith.” &lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/Other Book of Mormon witnesses&lt;br /&gt;
|subject=Other Book of Mormon witnesses&lt;br /&gt;
|summary=Are there any other witnesses to the Book of Mormon plates besides the Three and Eight witnesses? &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/Strangite parallels&lt;br /&gt;
|subject=Strangite parallels&lt;br /&gt;
|summary=Critics claim that break-off sects like James Strang&#039;s produced eyewitnesses of buried records, so Joseph&#039;s ability to do so is neither surprising nor persuasive. The Strangite witnesses were not all faithful, and some recanted and described the nature of the fraud perpetuated by Strang.&lt;br /&gt;
}}-&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/buchstaeblich&lt;br /&gt;
|subject=Waren die Erfahrungen der Zeugen spirituell oder tatsächlich?&lt;br /&gt;
|summary=Einige Kritiker behaupten, die Begegnung der Zeugen mit dem Engel und den Platten habe einzig in ihrem Geist stattgefunden. Sie behaupten, dass die Zeugen den Engel in einer „Vision&amp;quot; sahen und setzen „Vision&amp;quot; mit Einbildung gleich.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{SummaryItem2&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/Spiritual or literal/Only handled when covered by a tow frock&lt;br /&gt;
|subject=Only handled when covered by a tow frock?&lt;br /&gt;
|summary=Some critics claim that the witnesses said they only handled the plates covered in a &amp;quot;tow frock.&amp;quot;  Critics do not reveal that this report is from William Smith, one of Joseph&#039;s brother who was not a Book of Mormon witness.  They also fail to tell us that William insisted in the same statement that he was convinced Joseph was not lying about the plates.  William also dismissed the Spalding hypothesis as nonsense, but critics do not mention that either.&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/Die Platten zu sehen habe den Tod zur Folge&lt;br /&gt;
|subject=Sagte Joseph Smith, die Platten zu sehen hätte den Tod zur Folge?&lt;br /&gt;
|summary=Kritiker behaupten, dass Joseph Smith gesagt hätte, die Goldplatten zu sehen würde den Tod zur Folge haben. Damit habe er nur die Tatsache zu verbergen wollen, dass die Platten in Wirklichkeit gar nicht existierten. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/Oliver joined the Methodists&lt;br /&gt;
|subject=Oliver Cowdery joined the Methodists after leaving the Church&lt;br /&gt;
|summary=Why did Oliver Cowdery join the Methodists if all other churches had been &amp;quot;condemned of God&amp;quot;?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Book of Mormon/Witnesses/&amp;quot;Interested&amp;quot;_and_so_not_to_be_trusted&lt;br /&gt;
|subject=All were &amp;quot;interested&amp;quot; since they followed Joseph Smith&lt;br /&gt;
|summary=Critics claim that because the witnesses are &amp;quot;interested&amp;quot;—i.e., they were members of the Church and believers in Joseph&#039;s mission—they are therefore not reliable, since they cannot be &amp;quot;neutral&amp;quot; or &amp;quot;disinterested.&amp;quot; &lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=BMZeugen/alle miteinander verwandt&lt;br /&gt;
|subject=Sind die Buch-Mormon-Zeugen unglaubwürdig, weil sie miteinander verwandt waren?&lt;br /&gt;
|summary=Kritiker machen geltend, dass weil die meisten Zeugen miteinander verwandt waren, ihrer Zeugenaussage nicht getraut werden kann. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeugen des Buch Mormons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Witnesses]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Mormón/Testigos]]&lt;br /&gt;
[[it:Il Libro di Mormon/Testimoni]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Mórmon/Testemunhas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Urspr%C3%BCnge_der_Freimaurerei&amp;diff=16227</id>
		<title>Ursprünge der Freimaurerei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Urspr%C3%BCnge_der_Freimaurerei&amp;diff=16227"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: es:Pregunta: ¿Cuál fue el origen de la masonería según los Santos de los Últimos Días del siglo 19?, pt:Pergunta: De onde os Santos dos Últimos Dias do século XIX acreditam que a Maçonaria veio?; ändere: [[en:Question:…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Woher kommt die Freimaurerei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Beziehung zwischen Mormonismus und der bruderschaftlichen Ordnung, die als die Freimaurer bekannt sind, untersucht, ist es wichtig, die Perspektive anzuerkennen und zu verstehen, wie sie von Heiligen der Letzten Tage des 19. Jahrhunderts dargestellt wurden. Unten sind sieben Beispiele dessen, woran einige Mormonen dachten, wo die Riten und Lehren der Maurer herkamen (einige dieser Leute waren auch Maurer). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Willard Richards (16. März 1842)&#039;&#039;&#039;: „Freimaurerei hatte seinen Ursprung im Priestertum. Ein Hinweis dieser Art ist genug.” {{ref|WRich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heber C. Kimball (17. Juni 1842)&#039;&#039;&#039;: „Es gibt eine Ähnlichkeit des Priestertums in der Freimaurerei. Bruder Joseph [Smith]] sagt, dass Freimaurerei vom Priestertum abgeleitet wurde.” {{ref|StKimb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Benjamin F. Johnson (1843)&#039;&#039;&#039;: Joseph Smith „erzählte mir; Freimaurerei sei zur Zeit sind abtrünnig gewordene Endowments, so wie Konfessionsreligionen abtrünnige Religionen sind.” {{ref|BFJohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Joseph Fielding (Dezember 1843)&#039;&#039;&#039;: Die Tempelverordnungen sind die wahren Ursprünge der Freimaurerei.” {{ref|BYUS1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heilige in Salt Lake City (1849–50)&#039;&#039;&#039;:. „Freimaurerei war ursprünglich von der Kirche und einer seiner begünstigten Einrichtungen, um die Mitglieder in ihren geistigen Tätigkeiten vorzubringen. Es war von seinen Entwürfen abgeirrt.” {{ref|JWGunni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heber C. Kimball (9. November 1858)&#039;&#039;&#039;: „die Freimaurerei von heute haben wir durch Abtrünnigkeit erhalten. . . . sie haben ab und zu etwas, das richtig ist, doch wir haben das echte.” {{ref|BYUS2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchenautoritäten(1842–1873)&#039;&#039;&#039;: „Die Mormonenführer haben immer versichert, das die Freimaurerei immer eine degenerierte Repräsentation der Ordnung des Priestertums ist.” {{ref|Tsten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|WRich}} Letter, 7–25 March 1842, Willard Richards to Levi Richards, published in Joseph Grant Stevenson, ed., &#039;&#039;Richards Family History&#039;&#039; (Provo, UT: Stevenson’s Genealogical Center, 1991), 3:90.&lt;br /&gt;
#{{note|StKimb}} Stanley B. Kimball, &#039;&#039;Heber C. Kimball: Mormon Patriarch and Pioneer&#039;&#039; (Urbana, IL: University of Illinois Press, 1981), 85.&lt;br /&gt;
#{{note|BFJohn}} Benjamin F. Johnson, &#039;&#039;My Life’s Review&#039;&#039; (Heber City, UT: Archive Publishers, 2001), 113.&lt;br /&gt;
#{{note|BYUS1}} &#039;&#039;Brigham Young University Studies&#039;&#039;, vol. 19, no. 2, Winter 1979, 145; hereafter cited as &#039;&#039;BYUS&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
#{{note|JWGunni}} John W. Gunnison, &#039;&#039;The Mormons, or Latter-day Saints, in the Valley of the Great Salt Lake&#039;&#039; (Philadelphia: Lippincott and Company, 1856), 59.&lt;br /&gt;
#{{note|BYUS2}} &#039;&#039;BYUS&#039;&#039;, vol. 15, no. 4, Summer 1975, 458.&lt;br /&gt;
#{{note|Tsten}} Thomas B. H. Stenhouse, &#039;&#039;The Rocky Mountain Saints&#039;&#039; (New York: D. Appleton and Company, 1873), 698.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
===FairWiki===&lt;br /&gt;
{{Freimaurerei}}&lt;br /&gt;
===Fair  Website===&lt;br /&gt;
* Die Botschaft und der Bote: Heilige der Letzten Tage und die Freimaurerei {{FairlinkD|url=http://de.fairlds.org/?page_id=737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
* Encyklopädie des Mormonismus - Freimaurer in Nauvoo {{link|url=http://www.mormonismus-enzyklopaedie.de/Freimaurer.html}}&lt;br /&gt;
* Encyklopädie des Mormonismus - Freimaurertum und Mormonismus {{link|url=http://www.mormonismus-enzyklopaedie.de/Freimaurertum-Tempel.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Where did 19th-Century Latter-day Saints believe that Freemasonry came from?]]&lt;br /&gt;
[[es:Pregunta: ¿Cuál fue el origen de la masonería según los Santos de los Últimos Días del siglo 19?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: De onde os Santos dos Últimos Dias do século XIX acreditam que a Maçonaria veio?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Wort_der_Weisheit:Colagetr%C3%A4nke&amp;diff=16226</id>
		<title>Wort der Weisheit:Colagetränke</title>
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		<updated>2017-06-06T20:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Word of Wisdom:Cola drinks zu en:Word of Wisdom/Cola drinks and caffeine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Ist den Mitgliedern der Kirche Cola-Getränk (z.B.: Coke, Pepsi, Dr. Pepper) verboten?}} &lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt es, dass den Mitgliedern der Kirche Cola-Getränk (z.B.: Coke, Pepsi, Dr. Pepper) verboten sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spencer W. Kimball machte seine eigene und die Ansicht der Kirche über Cola-Getränke klar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich trinke nie Cola-Getränke und meine persönliche Hoffnung wäre es, dass das keiner täte. Jedoch werden sie im Wort der Weisheit nicht direkt angesprochen. Ich zitiere aus einem Brief vom Sekretär der Ersten Präsidentschaft: &#039;Der Geist des Wortes der Weisheit würde durch das Trinken oder Essen von irgend etwas verletzt, das eine abhängig machende Substanz enthält.&#039; Bezüglich der Cola-Getränke hat die Kirche nie offiziell Stellung genommen und ich stelle sie nur darum nicht auf dieselbe Stufe mit Tee und Kaffee, da der Herr sie [heißes Getränk] spezifisch erwähnt hat.{{ref|swk1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bruce R. McConkie stellte fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einige labile Personen werden Sonderlinge...In Abschnitt 89 [Wort der Weisheit] gibt es kein Verbot von weißem Zucker, Kakao, Schokolade ... oder irgend etwas anderem...außer klar definierte Sachen wie Tee, Kaffee, Tabak und alkoholischem Getränken. Wenn einer Person ein bestimmtes Essen oder Getränk nicht richtig erscheint, dann sollte diese Person demgemäß handeln, aber ohne Bezugnahme auf die Verbote in diesem besonderen Gesundheitsgesetz.{{ref|brm1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Heber J. Grant wurde gedrängt, Cola-Getränke offiziell zu verbieten, aber er lehnte das ab: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 15. Oktober 1924 besuchten Vertreter der Coca-Cola Company Präsident Grant, um sich darüber zu beschweren, dass der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes, der Nichtmormone Dr. T. B. Beatty die Kirchenorganisation dazu benutzte, um ihm bei einem Angriff auf Coca-Cola zu helfen. Sie baten Präsidenten Grant ihn zu stoppen. Mit der Begründung, dass er den Mormonen selbst empfohlen hatte das Getränk nicht zu trinken, lehnte er zuerst ab. Beatty behauptete, dass Cola vier bis fünfmal so viel Koffein als Kaffee enthalte. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es in einer Tasse Kaffee etwa 110 mg und in der entsprechenden Menge Coke ungefähr 28 mg oder etwa ein Viertel enthalten seien. Nach einer zweiten Sitzung sagte Präsident Grant, dass er „den Menschen nicht empfehlen werde Coca-Cola zu meiden, wenn der Inhalt harmlos ist, so wie es die Vertreter von Coca-Cola behaupten.” Beatty beharrte jedoch weiter darauf, Kindern vor dem Genuss von Coca-Cola abzuraten. Die Frage blieb offen. Während die Erste Präsidentschaft keinen offiziellen Standpunkt zum Gebrauch von Cola-Getränken einnimmt, drängen einige Mitglieder auf, sich dieser Getränke zu enthalten.{{ref|grant1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offizielle Erklärung der Ersten Präsidentschaft gibt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Bezug auf Colagetränke hat die Kirche nie offiziell Stellung bezogen. Doch haben Kirchenführer angewiesen, und wir weisen nochmals ganz speziell darauf hin, dass keinerlei Getränk genossen werden soll, das schädliche, suchterzeugende Dorgen enthält, die darin münden würden, süchtig zu werden. Jegliches Getränk das Zutaten enthält, die für den Körper schädlich sind, sollte gemieden werden.{{ref|1stpres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoOfficial}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mitglieder der Kirche enthalten sich Cola-Getränken als ein Teil ihrer persönlichen Anwendung des Wortes der Weisheit. Aber der Genuss von Cola-Produkten hat keinen Verlust von kirchlichen Rechten zur Folge, wogegen der Genuss von Kaffee, Tee, Tabak, Alkohol und illegalen Rauschmitteln ganz klar zum Verlust von kirchlichen Rechten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|swk1}} Spencer W. Kimball, Teachings of Spencer W. Kimball, herausgegeben von Edward L. Kimball, (Salt Lake City: Bookcraft, 1982), 202. ISBN 0884944727&lt;br /&gt;
#{{note|brm1}} Bruce R. McConkie, Mormon Doctrine, 2nd edition, (Salt Lake City: Bookcraft, 1966), 845–846&lt;br /&gt;
#{{note|grant1}} Thomas G. Alexander, &amp;quot;The Word of Wisdom: From Principle to Requirement,&amp;quot; Dialogue: A Journal of Mormon Thought 14:3 (Herbst 1981): 84–85&lt;br /&gt;
#{{note|1stpres}} Lester E. Bush, Jr., ed., &amp;quot;Mormon Medical Ethical Guidelines,&amp;quot; Dialogue: A Journal of Mormon Thought 12:3 (Fall 1979): 103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WoWWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{WdWLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wort der Weisheit]][[Kategorie:Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Word of Wisdom/Cola drinks and caffeine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Schwarze_und_das_Priestertum/HLT-Schriften&amp;diff=16225</id>
		<title>Schwarze und das Priestertum/HLT-Schriften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Schwarze_und_das_Priestertum/HLT-Schriften&amp;diff=16225"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: o Livro de Abraão e do Livro de Mórmon vincular a cor da pele de uma pessoa ao seu comportamento na pré-existência?; ändere: [[en:Question: Do the Book of Abraham and the Book of Mormon link a person&amp;#039;s skin color to…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|HLT-Schriften zitiert, um das Verbot zu unterstützen?}}&lt;br /&gt;
{{RacePortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
*Kritiker behaupten, das lt. HLT-Schriften die Hautfarbe eines Menschen auf dessen Benehmen in der Prä-Existenz hinweist.&lt;br /&gt;
*Kritiker klagen, dass das Buch Mormon rassistisch wäre und würde den Gedanken vertreten, dass die weiße Rasse überlegen wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle(n) der Kritik===&lt;br /&gt;
*Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 8–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HLT-Schriften genauer betrachtet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige meinen, obwohl der Einfluss der Lehrinhalte auf die Erklärungen vor 1978 sehr herabgesetzt wurde, dass HLT-Schriften&lt;br /&gt;
immer noch die Stellen beinhalten, welche als Beweistexte für das Verbot angeführt wurden, und daher nicht einfach abgetan werden können.&lt;br /&gt;
Es kann ein Parallele gezogen werden zwischen protestantischen Glaubensgemeinschaften, die ihre Interpretationen der Schriften, die Sklaverei zu unterstützen, historisch bewahrt haben, und einem geänderten Verständnis der HLT über ihre eigenen Schriften bezüglich des Priestertumsverbots. Durch sorgsameres Schriftenstudium und Beachtung wissenschaftlicher Studien sind viele Protestanten dahingekommen, von den früheren Interpretationen der Bibelschriftstellen abzuweichen. Ein ähnliches Überdenken besonders der HLT-Schriften wie z. B. [hhttp://lds.org/scriptures/bofm/abr/1.26-27?lang=deu#26 (Abraham 1:26,27)] kann man machen, indem man falsche vorgefasste Meinungen ablegt. Der Soziologe Armand Mauss  kiritisierte in einer kürzlichen Ansprache vorherige Auslegungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie sehen, dass das Buch Abraham nichts sagt über die in der Prä-Existenz festgelegte Abstammung, sondern nur über bedeutende Personen. Darüberhinaus ist das Buch Abraham die einzige Stelle, wo irgendwelche Schriften etwas darüber sagen, das Priestertum irgendeiner Abstammung vorzuenthalten, doch selbst dann ist es nur die spezielle Abstammung des Pharaos von Ägypten, und es gibt weder eine Erklärung darüber, warum diese Ahnenlinie das Priestertum nicht haben kann, noch ob das Verbot zeitlich begrenzt oder dauerhaft war, oder welche andere Abstammung, wenn überhaupt, besonders in der heutigen Zeit, von diesem Verbot betroffen ist. Gleichzeitig nehmen die Abschnitte in Genesis und Moses, für sich genommen, keinen Bezug auf irgendein Priestertumsverbot und es ist von keinem Farbwechsel die Rede, weder bei Kain, noch bei Ham, auch nicht bei Hams Sohn Kanaan, der aus ungeklärten Gründen der tatsächlich Verfluchte ist. Es gibt keine Beschreibung des Zeichen von Kain, außer dass es ihn vor Rache schützen sollte. Es ist wahr, dass im siebten Kapitel von Moses wir erfahren dass die Nachkommen Kains schwarz wurden, aber nicht vor der Zeit Enochs, sechs Generationen nach Kain, und selbst dann nur in einer Vision über eine unbestimmte Zeit in der Zukunft. Es gibt keine Erklärung für diese Schwärze; es ist nicht einmal klar, dass wir das so buchstäblich zu nehmen haben.{{ref|mauss1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Kritiker einige Schriftstellen aus dem Buch Mormon so oft zitieren, scheint es nicht so, dass diese gebraucht wurden, um das Verbot zu begründen. Sie zitieren oft Schriftstellen aus dem Buch Mormon wie [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/5.21-25?lang=deu#21 (2. Nephi 5:21-25)] und [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/3.6-10?lang=deu#6 (Alma 3:6-10)] während sie die charakteristischeren ignorieren [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/26.33?lang=deu#33 (2. Nephi 26:33).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard L. Bushman, HLT-Autor einer Biografie von  Joseph Smith, schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:...Die Tatsache, dass die Lamaniten zu Israel gehören, die Erwählten Gottes, fügt dem Buch Mormon einen Grad an Komplexität hinzu, das einfachen Rassismus nicht erklärt.  Merkwürdigerweise hat gerade dieses Buch den Platz der Indianer in der Weltgeschichte hervorgehoben und ihnen eine glorreichere Zukunft zugewiesen, als es das moderne weiße Amerika tut. ... Degeneration der Lamaniten ist kein an die Dunkelheit ihrer Haut gekoppelter natürlicher Wesenszug. Ihre Schlechtigkeit ist gänzlich kulturell geprägt und in vielen Fällen bekehrt worden. Es gab eine Zeit, da sie anfingen, „ein sehr fleißiges Volk zu sein; ja, und sie waren freundlich zu den Nephiten; darum nahmen sie mit ihnen Verbindung auf, und der Fluch Gottes folgte ihnen nicht mehr nach.” [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/23.18?lang=deu#18 (Alma 23:18)] Am Ende siegten die Lamaniten. Die weißen Nephiten gingen unter, und die dunklen Lamaniten verblieben. {{ref|bushman1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcus Martins, &amp;amp;mdash; treues schwarzes Mitglied und nebenbei Vorsitzender der Abteilung für Religiöse Erziehung am BYU Hawaii, &amp;amp;mdash; sagte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Priestertumsverbot selbst ist nicht rassistisch, doch unglücklicherweise erscheint es Leuten rassistisch, die selbst rassistisch sind.{{ref|martins1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|mauss1}}Armand L. Mauss, &amp;quot;The LDS Church and the Race Issue: A Study in Misplaced Apologetics&amp;quot;, FAIR Conference 2003 {{fairlink|url=http://www.blacklds.org/mormon/mauss.html}}, {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2003MauA.html #2}}&lt;br /&gt;
#{{note|bushman1}}Richard L. Bushman, Joseph Smith: Rough Stone Rolling (New York: Knopf, 2005), 99. ISBN 1400042704&lt;br /&gt;
#{{note|martins1}}Marcus Martins, &amp;quot;A Black Man in Zion: Reflections on Race in the Restored Gospel&amp;quot; (2006 FAIR Conference presentation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{SchwarzePriestertumFair}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{SchwarzeExterneLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Do the Book of Abraham and the Book of Mormon link a person&#039;s skin color to their behavior in the pre-existence?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: o Livro de Abraão e do Livro de Mórmon vincular a cor da pele de uma pessoa ao seu comportamento na pré-existência?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Rassistische_%C3%84u%C3%9Ferungen_von_Kirchenf%C3%BChrern&amp;diff=16224</id>
		<title>Rassistische Äußerungen von Kirchenführern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Rassistische_%C3%84u%C3%9Ferungen_von_Kirchenf%C3%BChrern&amp;diff=16224"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Racist statements by Church leaders zu en:Question: Was Brigham Young a racist?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|War Brigham Young ein Rassist?}}&lt;br /&gt;
{{RacePortal}}&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
Warum machten verstorbene Propheten rassistische Äußerungen? Gott hatte schon Petrus offenbart, dass er nicht etwas Unrein nennen soll, was Gott für rein erklärt hat. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Apostelgeschichte10.9-16 Apostelgeschichte 10:9-16], und dennoch dachten neuzeitliche Propheten, dass die Scharzen den Weißen gegenüber minderwertig wären, warum? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle(n) der Kritik===&lt;br /&gt;
*{{CriticalWork:McKeeverJohnson:Mormonism 101|pages=Chapter 16}}&lt;br /&gt;
*{{CriticalWork:Southerton:Losing|pages=10&amp;amp;ndash;11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&#039;&#039;For further discussion see:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Fallibility_of_prophets|Official Church doctrine and statements by Church leaders]]&lt;br /&gt;
* [[Blacks and the priesthood/Understanding pre-1978 statements|Understanding pre-1978 statements]].&#039;&#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbringen in der Kirche viel Zeit damit, die Heiligen Schriften auf uns anzuwenden, wie Nephi sich ausdrückte. [http://scriptures.lds.org/de/1_ne/19/23#23 (1. Nephi 19:23)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Betrachtungsweise hat den Vorteil, dass wir die Lehren der Schriften und der ersten Kirchenführer auf uns beziehen können, sodass diese eine Änderung in unserem Leben bewirken und nicht nur abgesonderte Studienobjekte sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil dieses Denkansatzes ist, dass man zur der Auffassung kommt, die vorangegangenen Propheten wären genau wie wir &amp;amp;mdash; und hätten die gleichen Anschauungen, Traditionen und Glaubensvorstellungen. Doch das ist überhaupt nicht der Fall. Propheten waren in allen Dispensationen Männer ihrer Zeit, die mit all denen zusammenwirkten, die ihren Glauben teilten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel glaubten die Menschen des Alten Testamentes, dass die Erde eine flache Ebene wäre mit einem Himmel aus einer festen Kuppel aus einer glänzenden kupferähnlichen Substanz. Aber auf diese Weise verstand zu jenen Zeiten &#039;&#039;jeder&#039;&#039; die Dinge. Deshalb gönnen wir es Jesaja und Ezechiel, wenn sie von den vier Enden der Erde sprechen. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jesaja11.12 (Jesaja 11:12]; [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel7.2 Ezechiel 7:2)], oder Ijob, der den Himmel für einen Spiegel hielt [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hiob37.18 (Ijob 37:18)], oder dem Psalmisten, der denkt, die Erde stünde still, während die Sonne um die Erde kreise. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalmen93.1 Psalmen 93:1]; [http://www.bibleserver.com/text/EU/Psalmen19.4-6 Psalmen 19:4-6)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleiche Grundsatz gilt, wenn man den Glauben von Propheten über Menschen verschiedener Rassen untersucht. Die meisten Heiligen der Letzen Tage des neunzehnten Jahrhunderts sind in einer Welt aufgewachsen, wo alle Schwarzen Leute entweder Sklaven oder analphabetische Arme waren. Zu jener Zeit gab es unter amerikanischen Christen in allgemeinen viele Debatten darüber, wie die Schwarzen in Gottes Gesamtplan passen, wie es in der Bibel beschrieben ist. Es gab zahllose Theorien, die alle auf die eine oder andere Weise die Sklaverei oder Verbannung von Schwarzen zur Rolle von Bürgern zweiter Klasse rechtfertigten.  Es gab sogar Debatten darüber, ob die Schwarzen Seelen hätten, die gerettet werden könnten. (Im Gegensatz zu dieser allgemeinen christlichen Sicht erklärte Joseph Smith ziemlich fortschrittlich, ja, die Schwarzen &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; Seelen und können gerettet werden.{{ref|tpjs1}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setze sich im 20. Jahrhundert fort. Einige Führer der HLT-Kirche  waren misstrauisch gegenüber der Bürgerrechtsbewegung, die in den 1950ern begann. Aber es gab Meinungsunterschiede darüber zwischen den Brüdern. Auf der einen Seite gab es Ezra Taft Benson, der glaubte, dass die amerikanische Bürgerrechtsbewegung eine Front für den Kommunismus wäre; auf der anderen Seite gab es Präsident Hugh B. Brown, der empfand, dass die Kirche öffentlich die Bürgerrechtsbewegung unterstützen sollte. {{ref|dombio1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From our perspective as &amp;quot;enlightened&amp;quot; people of the early twenty-first century, virtually everyone in America up until the last few decades &amp;amp;mdash; prophets and other LDS leaders included &amp;amp;mdash; held beliefs that we could now consider racist. But that was the culture of the times, and we, like the rest of society, have progressed (line upon line, precept upon precept, see  [http://scriptures.lds.org/de/2_ne/28/30#30 (2. Nephi 28:30)] to become better people in this respect, more tolerant, more accepting. Fifty years from now, people will probably look back at &#039;&#039;our&#039;&#039; time and say, &amp;quot;How could &#039;&#039;they&#039;&#039; have been so bigoted?&amp;quot;  Or, &amp;quot;How could they have missed issue X, which seems so clear to us now, in retrospect?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The key point here is that the Lord works with the people who are available. He does not make them into radicals; he gives them just enough light and understanding to lift the Saints a little and make them more fit for the kingdom.  In his mercy, God works with people where they are, and does not wait for them to be perfect before he will deign to speak to them.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Non-LDS Biblical commentators have noted this same tendency is present with Biblical prophets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Though purified and ennobled by the influence of His Holy Spirit; men each with his own peculiarities of manner and disposition&amp;amp;mdash;each with his own education or want of education&amp;amp;mdash;each with his own way of looking at things&amp;amp;mdash;each influenced differently from another by the different experiences and disciplines of his life. Their inspiration did not involve a suspension of their natural faculties; it did not even make them free from earthly passion; it did not make them into machines&amp;amp;mdash;it left them men. Therefore we find their knowledge sometimes no higher than that of their contemporaries.{{ref|dummelow1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We should be forgiving of past prophets who we today would perceive as being &amp;quot;racists,&amp;quot; or otherwise unsophisticated when compared to the present day.  Lest we judge harshly, we ought to consider that even the Savior himself spoke of &amp;quot;outsiders&amp;quot; using language that we today would consider grossly offensive [http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus15.26 (Matthäus 15:26)].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We are warned, however, that &#039;&#039;we&#039;&#039; will be judged in the same manner in which we judge others [http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus7.2 (Matthäus 7:2], [http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus4.24 Markus 4:24)]. If we condemn those of the past for being imperfect or influenced by their culture, what can we expect for ourselves?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&#039;&#039;For further discussion see:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[Fallibility_of_prophets|Official Church doctrine and statements by Church leaders]]&lt;br /&gt;
* [[Blacks and the priesthood/Understanding pre-1978 statements|Understanding pre-1978 statements]].&#039;&#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|tpjs1}}{{TPJS1|start=269}}&lt;br /&gt;
#{{note|dombio1}}See {{RMM1|start=chapter 4}}&lt;br /&gt;
#{{note|dummelow1}} James R. Dummelow, &#039;&#039;A Commentary on the Holy Bible: Complete in one volume, with general articles&#039;&#039; (New York : Macmillan, 1984 [1904]), cxxxv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{SchwarzePriestertumFair}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{SchwarzeExterneLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassismus]][[Kategorie:Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Was Brigham Young a racist?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Sch%C3%B6pfung/Evolution:Stellungnahme_der_Ersten_Pr%C3%A4sidentschaft_1925&amp;diff=16223</id>
		<title>Schöpfung/Evolution:Stellungnahme der Ersten Präsidentschaft 1925</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Sch%C3%B6pfung/Evolution:Stellungnahme_der_Ersten_Pr%C3%A4sidentschaft_1925&amp;diff=16223"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Evolution:Primary sources:First Presidency 1925 zu en:Primary sources/Evolution/First Presidency 1925&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{CreationPortal}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Stellungnahme der Ersten Präsidentschaft zur Evolution - 1825}}&lt;br /&gt;
Eine Erklärung durch die Erste Präsidentschaft der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen schlichten und klaren Worten machte der inpsirierte Autor des Buches Genesis der Welt die Wahrheit bezüglich des Ursprungs der menschlichen Familie bekannt. Moses, der Prophet-Geschichtsschreiber, der, wie uns gesagt wird, „gelehrt war in aller Weisheit der Ägypter&amp;quot; als er diese wichtige Ankündigung machte, sprach nicht einfach eine Meinung aus. Er sprach als das Sprachrohr Gottes, und seine feierliche Erklärung war für alle Zeit und für alle Menschen. Keine spätere Offenbarung hat dem großen Führer und Gesetzgeber Israels je widersprochen. Alle die seither zu dem Thema gesprochen haben, haben seine einfache und erhabene Erklärung bestätigt. Es könnte auch nicht anders sein. Wahrheit hat nur eine Quelle und alle Offenbarungen vom Himmel stehen miteinander in Einklang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist „das Abbild” des Wesens seines Vaters [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hebräer1.3 (Hebräer 1:3).] Er wandelte auf Erden als ein menschliches Wesen, als vollkommener Mensch und als Antwort auf eine Frage, die man ihm stellte, sagte er: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes14.9 (Johannes 14:9).] Allein dies sollte das Problem zur Zufriedenheit jeder denkenden, andächtigen Seele lösen. In dieser Form erschienen der Vater und der Sohn, als zwei getrennte Personen Joseph Smith, als er als Junge von 14 Jahren seine erste Vision bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vater Jesu Christi ist auch unser Vater. Jesus selbst lehrte diese Wahrheit, als er seine Jünger belehrte, wie man betet: „Unser Veter, der du bist im Himmel” usw. Jesus ist jedoch der Erstgeborene aller Söhne Gottes, de erste im Geist gezeugte einzige im Fleisch gezeugte. Er ist unser älterer Bruder und wir sind wie er im Bilde Gottes. Alle Männer und Frauen gleichen dem allgemeinen Vater und der allgemeinen Mutter und sind buchstäblich Söhne und Töchter der Gottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adam, unser großer Vorfahre, „der erste Mensch” war, wie Christus, ein vorher exisiterender Geist und wie Christus nahm er einen angemessenen Leib auf sich, den Leib eines Menschen und wurde so eine „lebende Seele”. Die Lehre vom Vorherdasein wirft wundervolles Licht auf das sonst geheimnisvolle Problem vom Ursprung des Menschen. Sie zeigt, dass der Mensch als Geist von himmlischen Eltern gezeugt und geboren und in den ewigen Wohnungen des Vaters zur Reife erzogen wurde, bevor er in einem zeitlichen Körper auf die Erde kam um sich Erfahrungen in der Sterblichkeit zu unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Jesu Christi der heiligen der Letzten Tage, die ihre Glaubensgrundsätze auf alte und neuzeitliche Offenbarung gründet, erklärt, dass der Mensch der direkte Nachkomme der Gottheit ist. Durch seine Allmacht organisierte Gott die Erde und alles, was sie enthält, aus Geist und Element, die gleich ewig neben ihm exisierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch ist das Kind Gottes, geformt im göttlichen Bilde, ausgestattet mit göttlichen Eigenschaften und so wie das kleine Kind eines irdischen Vaters und einer irdischen Mutter zu seiner rechten Zeit in der Lage ist, ein Mann zu werden, so ist der unentwickelte Nachkomme himmlischer Eltern fähig, durch Erfahrungen durch Zeitalter und Äonen sich zu einem Gott zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heber J. Grant,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anthony W. Ivins,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charles W. Nibley.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Erste Präsidentschaft&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: &amp;quot;Editors&#039; Table: &#039;Mormon&#039; View of Evolution,&amp;quot; &#039;&#039;Improvement Era&#039;&#039; 28:11 (September 1925).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material2|[[Schöpfung/Zusätzliches Material|&#039;&#039;&#039;Zusätzliches Material&#039;&#039;&#039;]]}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schöpfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Primary sources/Evolution/First Presidency 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Mormonismus_und_die_Natur_Gottes/1._Korinther_15_und_geistige_K%C3%B6rper&amp;diff=16222</id>
		<title>Mormonismus und die Natur Gottes/1. Korinther 15 und geistige Körper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Mormonismus_und_die_Natur_Gottes/1._Korinther_15_und_geistige_K%C3%B6rper&amp;diff=16222"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:First Corinthians 15 and spirit bodies zu en:Question: Why does the LDS Church teach that man first existed as spirits in heaven when 1 Corinthians 15:46 says that the physical body comes before the spiritual?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Erster Korinther 15 und Geistkörper}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
{{GodPortal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum lehrt die HLT-Kirche, dass die Menschen zuerst als Geister im Himmel existierten, wenn  [http://www.bibleserver.com/text/EU/1Korinther15.46 1. Korinther 15:46] sagt, dass der physische Körper vor dem geistigen kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://en.fairmormon.org/Mormonism_and_scripture_interpretation/First_Corinthians_15_and_spirit_bodies/CriticalSources Quelle der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext spricht Paulus klar über die physische Auferstehung von den Toten. Er hat im gleichen Kapitel geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:12 Wenn aber verkündigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht? &lt;br /&gt;
:13 Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden. &lt;br /&gt;
:14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos. &lt;br /&gt;
:15 Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden. &lt;br /&gt;
:16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. &lt;br /&gt;
:...&lt;br /&gt;
: 22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. &lt;br /&gt;
:23 Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. &lt;br /&gt;
:...&lt;br /&gt;
:35 Nun könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben? &lt;br /&gt;
:36 Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. &lt;br /&gt;
... [http://www.bibleserver.com/text/EU/1Korinther15:12-36 (1. Korinther 15:12-36)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus glaubt ganz klar, das der physische Körper, mit dem wir sterben, auferstehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erklärt dann den Heiligen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:40 Auch gibt es Himmelskörper und irdische Körper. Die Schönheit der Himmelskörper ist anders als die der irdischen Körper. &lt;br /&gt;
:41 Der Glanz der Sonne ist anders als der Glanz des Mondes, anders als der Glanz der Sterne; denn auch die Gestirne unterscheiden sich durch ihren Glanz. &lt;br /&gt;
:42 So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. &lt;br /&gt;
:43 Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. &lt;br /&gt;
:44 Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen. &lt;br /&gt;
. [http://www.bibleserver.com/text/EU/1Korinther15:40-43 1. Korinther 15:40-43]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „geistige Leib“, welchen Paulus hier nennt, ist also der auferstandene Körper, der verherrlicht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 52 plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden. &lt;br /&gt;
:53 Denn dieses Vergängliche muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. [http://www.bibleserver.com/text/EU/1Korinther15:52-53 1. Korinther 15:52-53]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „natürliche“ Körper ist der schwache, vergängliche sterbliche Körper, die in „Schwachheit ausgesät wurde“. Der „geistliche Leib“ ist der verherrlichte auferstandene Körper, der in Kraft auferstanden ist.  Aber das bedeutet nicht, dass es nicht &amp;quot;auch&amp;quot; ein physischer oder realer Körper ist — Paulus besteht in mehreren Versen auf der Realität der Auferstehung Jesu und verwendet ihn als Beispiel für die Auferstehung der Heiligen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich war der Körper Jesu fühlbar und physisch nach der auferstehung.&lt;br /&gt;
:39 Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: „Kein Geist hat Fleisch und Knochen“, &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;wie ihr es bei mir seht&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:40 Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.&lt;br /&gt;
:41 Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier?&lt;br /&gt;
:42 Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch. [http://www.bibleserver.com/text/EU/lukas24.39-42 Lukas 24:39-42]&lt;br /&gt;
(Hervorhebung hinzugefügt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Heilige der Letzten Tage davon sprechen, dass Gott unsere spirituellen Körper erschaffen hat, meinen wir nicht den verherrlichen „spirituellen Körper“ der Auferstandenen. Wir verweisen auf Gottes Rolle als unser Himmlischer Vaer vor unserem sterblichen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biblischer Erklärungen weisen darauf hin, dass Gott der Vater unserer Geister ist und ihm schon vor unserer Geburt bekannt waren.  [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia1.5 (Jeremia 1:5).] Diese Lehre ist separat von der Lehre der glorreichen Auferstehung, welche ganz klar das Hauptanliegen von Paulus ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bedauernswert, dass Kritiker es notwendig finden, die klare Bedeutung dieser Schriftstelle zu verzerren und zu verdrehen, um die Heiligen als Schuldige des Worts hinzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Wiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Gottwiki}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website=== &lt;br /&gt;
{{FairWebsiteGott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Why does the LDS Church teach that man first existed as spirits in heaven when 1 Corinthians 15:46 says that the physical body comes before the spiritual?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Glauben_Heilige_der_Letzten_Tage,_dass_alle_anderen_verdammt_sein_werden%3F&amp;diff=16221</id>
		<title>Frage: Glauben Heilige der Letzten Tage, dass alle anderen verdammt sein werden?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Glauben_Heilige_der_Letzten_Tage,_dass_alle_anderen_verdammt_sein_werden%3F&amp;diff=16221"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Plan of salvation/Salvation of non-members zu en:Question: Do Mormons believe that everyone else will be &amp;quot;damned&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Glauben Heilige der Letzten Tage, dass alle anderen verdammt sein werden?}}&lt;br /&gt;
{{EarlyChristianityPortal}}&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage erklärt, die „einzig wahre Kirche” zu sein, bedeutet das, dass die HLT glauben, dass jeder andere verdammt ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da die Kirche lehrt, dass die Toten die Gelegenheit haben werden, das Evangelium zu hören, das ihnen gepredigt wird, bedeutet das nicht, dass das Zeugnis, das den Verstorbenen gegeben wird, so beherrschend sein wird, dass nahezu jeder ein „Mormone” wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führer der Kirche haben seit langem gepredigt, dass ein Reich der Herrlichkeit und Errettung fast jedem garantiert ist, es sein denn, dass jemand vollends Satan folgt als „Sohn des Verderbens” {{ref|sonsofperdition}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elder Dallin H. Oaks lehrte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Für die Heiligen der Letzten Tage kann „errettet sein” auch bedeuten, daß man vom Zweiten Tod errettet beziehungsweise erlöst ist (nämlich vom endgültigen geistigen Tod), und zwar in der Zusicherung eines Reiches der Herrlichkeit in der kommenden Welt [http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther15,40-42 (1. Korinther 15:40-42).] Genau wie die Auferstehung allumfassend ist, wird uns zugesichert, daß  bis auf sehr wenige Ausnahmen  jedem Menschen, der je auf der Erde lebt, in dieser Hinsicht Errettung zuteil wird. (Lehren der Präsidenten der Kirche  Brigham Young [1997], 288.) Diese Bedeutung von „gerettet” adelt das ganze Menschengeschlecht durch die Gnade des Herrn und Erretters, Jesus Christus. In diesem Sinne des Wortes muß ein jeder antworten: „Ja, ich bin errettet. Ehre sei Gott für das Evangelium, das Geschenk und die Gnade seines Sohnes!”{{ref|dho1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Präsident Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigham Young taught much about the continuation of a variety of belief systems and religious practices in the hereafter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====15 August 1852====&lt;br /&gt;
:With your mind&#039;s eye look at the millions of them in all nations who are doing according to the best knowledge they possess. What! the Roman Catholics? Yes, and then every one of her daughters down to the latest Protestant Church that has been organized. They are all doing just as well as they can, and living according to the best light they have—a great many of them, though not all. What shall we do with them? They pass from the world, their spirits go into the spiritual world, and their bodies go back to their mother earth, and there sleep, while their spirits are before the Lord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Are they happy? Every son and daughter of Adam who live according to the best light and knowledge they have, when the go into the spiritual world, are happy in proportion to their faithfulness. For instance, take a view of some of our late reformers; take the best specimen of reformers that we have, who are all the time full of glory and happiness and full of praise to the Lord—who meet together oft and sing and pray and preach and shout and give thanks to the Lord Almighty; and in a great many instances and in a great degree they enjoy much of a good spirit, which is the Spirit of the Lord, or the Light of Christ, which lighteth the world.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Now, this may be singular to some. What! they enjoy the Spirit of the Lord? Yes, every man and woman, according to their faith and the knowledge they have in their possession. They enjoy the goodness of their Father in heaven. Do they receive the Spirit of the Lord? They do, and enjoy the light of it, and walk in it, and rejoice in it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:What will be their state hereafter? Every faithful Methodist that has lived up to and faithfully fulfilled the requirements of his religion, according to the best light he had, doing good to all and evil to none, injuring no person upon the earth, honouring his God as far he knew, will have as great a heaven as he ever anticipated in the flesh, and far greater. Every Presbyterian, and every Quaker, and every Baptist, and every Roman Catholic member,—every reformer, of whatever class or grade, that lives according to the best light they have, and never have had an opportunity of receiving a greater light than the one in their possession, will have and enjoy all they live for.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:I am telling you the truth as it is, and you may write it down if you please, and call it revelation if you will. But it has been revealed before I revealed it here to-day. This is the situation of Christendom after death.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:You may go among the Pagans, or among all the nations there are, and they have their religion, their sacraments, and ceremonies, which are as sacred to them as ours are to us: they are just as precious and dear to them, though we call them heathen. They are idolatrous worshippers; yet their religion is as sacred to them as ours is to us. If they live according to the best light they have in their religion, God is God over all and the Father of us all; we are all the workmanship of his  hands; and if they are ignorant, filled with superstition, and have the traditions of the fathers interwoven like a mantle around and over them, that they cannot see any light, so will they be judged; and if they have lived according to what they did possess, so they will receive hereafter.{{ref|by1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====15 August 1852====&lt;br /&gt;
:How many glories and kingdoms will there be in eternity? You will see the same variety in eternity as you see in the world. For instance, you see here one class of men who have lived according to the best light they had: you may go among the heathen, or among the Christians, it is no matter; I will call them all Christians, or all heathens, if it will accommodate any body&#039;s feelings, for they don&#039;t come much short of all being heathen. We will take the best men we can find among them,—when they pass through the veil they are in happiness, they are in glory, they go among the disembodied spirits; but they do not go where there are resurrected bodies, for they cannot live there: a Prophet or an Apostle cannot live there. They also go into the spiritual world to live with spirits. Do they commune with the Father and Son? The Father communes with them as he pleases, through the means of angels, or otherwise the Son and the Holy Ghost. This is the situation of the Prophet, the Apostle, and all Saints before they receive their resurrected bodies; but they are looking forward to the time when they shall receive their bodies from the dust; and those that have been faithful, probably, will now soon get their resurrected bodies. Abraham has had his body long ago, and dwells with the Father and the Son, among all the Prophets and faithful Saints who received their resurrected bodies immediately after the resurrection of the Saviour. They were then prepared to enter into the Father&#039;s rest and be crowned with glory and eternal lives; but they were not prepared before.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:No spirit of Saint or sinner, of the Prophet or him that kills the Prophet, is prepared for their final state: all pass through the veil from this state and go into the world of spirits; and there they dwell, waiting for their final destiny. It no doubt appears a singular idea to you that both Saint and sinner go to the same place and dwell together in the same world. You can see the same variety in this world. You see the Latter-day Saints, who have come into these valleys,—they are by themselves as a community, yet they are in the same world with other communities. But I do not feel as though I am dwelling where there are six or eight kinds of religion or more, and, after all, no religion at all; I am not dwelling where there is cursing, and swearing, and horse-racing, and gambling, and everything else that is calculated to disturb a peaceable community. Though I am in the same world where all this exists, I am not dwelling where it is, nor am I disturbed by it; but I am peaceable and serving the Lord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:You can see the variety here. The Presbyterians can go away by themselves and build cities and towns, and try to prohibit all other persons who are not Presbyterians from dwelling with them: the Methodists can do the same; the Baptists can do the same. We have the privilege of organizing society in the world as we please, in one sense. This is what Mr. Owen calls Socialism. He says mankind are controlled by circumstances, and others say that mankind govern and control circumstances. Both are true. We govern and control circumstances; but when we come into circumstances which the Lord controls, we are then controlled by circumstances. I and my brethren can go and settle down in a certain part; and if you choose, we can go into merchandising or stock-raising; and if we choose, we can live without a family, like a Shaker. In this way we can control circumstances in a great degree, while there are circumstances over which we have no control. All this exhibits precisely the situation of the people hereafter: they control circumstances to a great degree, and sometimes circumstances control them. When they are in the world of spirits, there is the Prophet and the Patriarch; all righteous men are there, and all wicked men also are there.{{ref|by2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====7 October 1857====&lt;br /&gt;
:Many have thought that all will believe in the revelations of the Lord Jesus Christ when the kingdom of God is fully established; but they will not; and if those characters were in heaven, they might believe, but would not obey the revelations of Jesus Christ. There are multitudes in this Church who have not yet learned these truths; and there are multitudes in the world who would not know Jesus, were he to pass before their eyes, and would not understand what he meant, if he were to speak to them. Such will be the case in the millennium.{{ref|by3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====22 May 1859====&lt;br /&gt;
:When all nations are so subdued to Jesus that every knee shall bow and every tongue shall confess, there will still be millions on the earth who will not believe in him; but they will be obliged to acknowledge his kingly government. You may call that government ecclesiastical, or by whatever term you please; yet there is no true government on earth but the government of God, or the holy Priesthood. Shall I tell you what that is? In short, it is a perfect system of government—a kingdom of Gods and angels and all beings who will submit themselves to that government.{{ref|by4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====23 December 1866====&lt;br /&gt;
:If the Latter-day Saints think, when the kingdom of God is established on the earth, that all the inhabitants of the earth will join the church called Latter-day Saints, they are egregiously mistaken. I presume there will be as many sects and parties then as now. Still, when the kingdom of God triumphs, every knee shall bow and every tongue confess that Jesus is the Christ, to the glory of the Father. Even the Jews will do it then; but will the Jews and Gentiles be obliged to belong to the Church of Jesus Christ of Latter-day Saints? No; not by any means. Jesus said to his disciples, &amp;quot;in my Father&#039;s house are many mansions; were it not so I would have told you; I go to prepare a place for you, that where I am, there ye may be also,&amp;quot; &amp;amp;c. There are mansions in sufficient numbers to suit the different classes of mankind, and a variety will always exist to all eternity, requiring a classification and an arrangement into societies and communities in the many mansions which are in the Lord&#039;s house, and this will be so for ever and ever. Then do not imagine that if the kingdom of God is established over the whole earth, that all the people will become Latter-day Saints. They will cease their persecutions against the Church of Jesus Christ, and they will be willing to acknowledge that the Lord is God, and that Jesus is the Savior of the world.{{ref|by5}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
Fast alle Menschen werden eine größere Erlösung empfangen als sie erahnen. Das Kommen Des Herrn oder das Predigen zu den verstorbenen Geistern wird nicht zum Glauben nötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lehren betonen die Notwendigkeit guten Willens und der Toleranz zwischen Menschen und Religionen &amp;amp;mdash; wenn Der Herr in Seiner Herrlichkeit jeder Religiosgruppe erlauben wird, friedlich zu leben, sollten wir dann nicht jetzt das Gleiche tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sonsofperdition}} Siehe [http://lds.org/scriptures/dc-testament/dc/76.28-38?lang=deu#28 LuB 76:28-28]&lt;br /&gt;
#{{note|dho1}}{{Ensign1|author=Dallin H. Oaks|article=Have You Been Saved?|date=May 1998|start=55}} {{link|url=http://lds.org/general-conference/1998/04/have-you-been-saved?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--#{{note|by1}} {{JDfairwiki|author=Brigham Young|vol=6|disc=53|start=292|end=293}}&lt;br /&gt;
#{{note|by2}} {{JDfairwiki|author=Brigham Young|vol=6|disc=53|start=293|end=295}}&lt;br /&gt;
#{{note|by3}} {{JDfairwiki|author=Brigham Young|vol=5|disc=55|start=330|end=330}}&lt;br /&gt;
#{{note|by4}} {{JDfairwiki|author=Brigham Young|title=Necessity Of Trials — Glory Of The Saints&#039; Religion — Government Of God, etc.|date=22 May 1859|vol=7|disc=21|start=142|end=?}}&lt;br /&gt;
#{{note|by5}} {{JDfairwiki|author=Brigham Young|title=Union—Persecution—The Nature of the Kingdom of God—Trading With Enemies—The Jews—On the Murder of Dr. Robinson|date=23 December 1866|vol=11|disc=42|start=275}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Erlösungsplanwiki}}&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erxterne Links===&lt;br /&gt;
* Generalkonferenz April 1998 - Sind Sie errettet? -  Von Elder Dallin Oaks {{link|url=http://lds.org/general-conference/1998/04/have-you-been-saved?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Do Mormons believe that everyone else will be &amp;quot;damned&amp;quot;?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Quelle:Penrose:Peculiar_Questions_Briefly_Answered:1912:Glauben_Sie,_dass_der_Pr%C3%A4sident_der_Kirche,_wenn_er_in_seiner_offiziellen_Befugnis_zur_Kirche_spricht,_er_unfehlbar_ist%3F&amp;diff=16220</id>
		<title>Quelle:Penrose:Peculiar Questions Briefly Answered:1912:Glauben Sie, dass der Präsident der Kirche, wenn er in seiner offiziellen Befugnis zur Kirche spricht, er unfehlbar ist?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Quelle:Penrose:Peculiar_Questions_Briefly_Answered:1912:Glauben_Sie,_dass_der_Pr%C3%A4sident_der_Kirche,_wenn_er_in_seiner_offiziellen_Befugnis_zur_Kirche_spricht,_er_unfehlbar_ist%3F&amp;diff=16220"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: de:Quelle:Penrose:Peculiar Questions Briefly Answered:1912:Glauben Sie, dass der Präsident der Kirche, wenn er in seiner offiziellen Befugnis zur Kirche spricht, er unfehlbar ist?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Charles W. Penrose (1912): &amp;quot;Glauben Sie, dass der Präsident der Kirche, wenn er in seiner offiziellen Befugnis zur Kirche spricht, er unfehlbar ist?&amp;quot;==&lt;br /&gt;
Charles W. Penrose:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Frage 14&#039;&#039;&#039;: Glauben Sie, dass der Präsident der Kirche, wenn er in seiner offiziellen Befugnis zur Kirche spricht, er unfehlbar ist?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Antwort&#039;&#039;&#039;: Wir glauben nicht an die Unfehlbarkeit von Menschen. Wenn Gott etwas offenbart, ist es Wahrheit, und Wahrheit ist unfehlbar. Kein Präsident der Kirche hat Unfehlbarkeit beansprucht.{{ref|penrose1}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{IE|author=Charles W. Penrose|article=Peculiar Questions Briefly Answered|date=September 1912|vol=15|num=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Source:Penrose:Peculiar Questions Briefly Answered:1912:Do you believe that the President of the Church, when speaking to the Church in his official capacity is infallible?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Fonte:Penrose:Peculiar Questions Briefly Answered:1912:Você acredita que o Presidente da Igreja, ao falar com a Igreja em sua capacidade oficial é infalível?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Mormonismus_und_Lehre/Neue_Lehre_erstellen/wie_geschieht_es&amp;diff=16219</id>
		<title>Mormonismus und Lehre/Neue Lehre erstellen/wie geschieht es</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Mormonismus_und_Lehre/Neue_Lehre_erstellen/wie_geschieht_es&amp;diff=16219"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Mormonismo e Doutrina/Estabelecer nova doutrina/Como é feito&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Wie erstellt die Kirche neue Lehre?}}&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
{{ChurchResponseBar&lt;br /&gt;
|Veröffentlichung=LDS Newsroom&lt;br /&gt;
|link=http://www.presse-mormonen.de/artikel/ein-zugang-zur-lehre-der-mormonen&lt;br /&gt;
|Titel=Ein Zugang zur Lehre der Mormonen&lt;br /&gt;
|date=4. Juli 2007&lt;br /&gt;
|summary=Nicht jede Aussage eines führenden Repräsentanten der Kirche, ob aus der Vergangenheit oder der Gegenwart, ist notwendigerweise gleich Lehre. Eine einzelne Aussage, die ein einzelner Führer der Kirche bei einer einzelnen Gelegenheit macht, stellt oft nur seine persönliche, wenn auch wohl durchdachte Meinung dar und ist nicht als bindend für die gesamte Kirche anzusehen. Von Gott inspiriert, beraten die Erste Präsidentschaft (der Prophet mit seinen beiden Ratgebern) und das Kollegium der Zwölf Apostel (die zweithöchste Verwaltungsinstanz der Kirche) gemeinsam darüber, was in den offiziellen Veröffentlichungen der Kirche einheitlich als Lehre verbreitet wird. Diese Lehre beruht auf den vier „Standardwerken” heiliger Schrift (der Bibel, dem Buch Mormon, dem Buch Lehre und Bündnisse und der Köstlichen Perle), den amtlichen Erklärungen und Proklamationen sowie den Glaubensartikeln. Oft werden Einzelaussagen aus dem Zusammenhang gerissen, wodurch ihr ursprünglicher Sinn verzerrt wird.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neue Lehre wird erstellt===&lt;br /&gt;
Brigham Young lehrte: &lt;br /&gt;
:Bei dem Versuch, die Rechtgültigkeit einer Lehre zu entscheiden, ist es notwendig, eine einmütige Meinung, Glauben und Entscheidung zu erhalten.  In ihrer Funktion als Kollegium müssen die drei Ersten Präsidenten einer Meinung sein, die zwölf Apostel müssen einstimmig abstimmen, um eine gerechte Entscheidung über alle Angelegenheiten zu treffen, die vor sie gebracht werden, wie man in Lehre und Bündnisse lesen kann. Immer wenn Sie diese Kollegien in ihrer Erklärung einmütig sehen, können Sie es als wahr festlegen. Lassen Sie die Ältesten zusammenkommen, und wenn sie in allen Punkten übereinstimmen, können Sie wissen, dass es wahr ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später schrieb B. H. Roberts:&lt;br /&gt;
:Es ist nicht genug, angebliche Aussagen von Joseph Smith oder Brigham Young über die Aspekte einer Lehre zu zitieren. Unser eigenes Volk braucht diesbezüglich auch Weisung und Korrektur. Überlicherweise hört man einige ältere Brüder sagen: ,Aber ich hörte selbst, dass Bruder Joseph das so sagte,’ oder ,Bruder Brigham predigte das, ich hab das gehört.’ Aber darum geht es nicht. Die Frage ist, ob Gott es gesagt hat. Spach der Prophet offiziell? . . . Und was die gedruckten Tagebücher selbst der leitenden Brüder betrifft, gilt das gleiche Prinzip. Sie begründen keine Instanz höchster Anrufung auf Lehre. Sie mögen als Erläuterung sehr nützlich und im Allgemeinen auch gut und  wissenschaftlich fundiert sein, doch sind sie keine Quellen für Lehrsätze der Kirche und sind für die Kirche nicht bindend. Die Regel ist diesbezüglich &amp;amp;mdash; Was Gott gesagt hat und was die Kirche als Wort Gottes akzeptiert hat, daran und nur daran sind wir gebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;B.H. Roberts, &#039;&#039;Deseret News&#039;&#039; (23 July 1921) sec. 4:7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mormonism and doctrine/Establishing new doctrine/How is it done]]&lt;br /&gt;
[[pt:Mormonismo e Doutrina/Estabelecer nova doutrina/Como é feito]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Kontrolliert_die_Kirche_Tabak,_Alkohol_und_Coca_Cola&amp;diff=16218</id>
		<title>Kontrolliert die Kirche Tabak, Alkohol und Coca Cola</title>
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		<updated>2017-06-06T20:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Hypocrisy in Church Practices zu en:Mormonism and church integrity/Accusations of hypocrisy in Church practices&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Kontrolliert die Kirche Tabak, Alkohol und Coca Cola?}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Kirche Geschäftszweige kontrolliert, die mit der Absicht der Kirche nicht übereinstimmen. Beispiele schließen ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien von Coca-Cola besitzt &lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien von Tabakgesellschaften besitzt &lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien in Alkohol-Gesellschaften besitzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche unterhält ein Büro, dass Sachenspenden und die damit verbunden Immobilien, Aktien, Anleihen und andere „unbaren” Beiträge verwaltet. Interessenten können das Kirchhauptquartier kontaktieren und bitten, mit dieser Abteilung verbunden zu werden, die gerne offenherzige Auskunft über die Politik der Kirche auf diesem Gebiet gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Praxis der Kirche, alle an Spenden zur Verfügung gestellten Aktien/Anleihen aufzulösen, sobald sie verkauft werden können. Keine der Kirche gemachten Aktienspenden, werden von der Kirche oder seinen Vereinigungen behalten, sondern zu Geld gemacht und dann für Kirchenzwecke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche erhält viele Spenden in dieser Art. Besonders weil der Spender günstige Steuerbehandlung erhält. In den Vereinigten Staaten ermöglicht es die Steuerbehörde, Personen die einen langfristigen potenziellen Kapitalgewinn in Aktien haben (d. h. sie haben sie länger als 1 Jahr gehalten), diese einer gemeinnützigen Organisation zu schenken. Dadurch erhalten sie einen steuerabzugsfähigen Betrag, den sie ihren Steuern, beruhend auf den vollen Wert der Spende, gegenrechnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, wenn Sie Aktien für 10 $ gekauft hätten und diese verschenken wenn sie 110 $ wert sind, könnten Sie 110 $ von Ihrem steuerpflichtigen Ertrag abziehen (bei einem 33 %igen Steuersatz ein Betrag von 36 $, den sie nicht bezahlen müssten). Wenn Sie die Aktien verkauft und danach das Geld verschenkt hätten, hätten Sie einen Gewinn von 100 $ und müssten Steuern auf diesen Betrag bezahlen (33 $) bezahlen. Und dann erst den Ertrag für ihre Spende erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, erhält man bei einer direkten Schenkung für beide Seiten einen Gewinn. Es kann wesentliche Steuerersparniss ohne Verlust der Wohltätigkeit erzielt werden. Deshalb werden Besitztümer, die der Kirche überantwortet werden, gewöhnlich über langfristige Kapitalvermögen wie Aktien gehandelt, um die größten Steuervorteile zu erhalten. Das bedeutet, dass solche Spenden ein sehr allgemeines Ereignis in Kirchfinanzen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Kirche weder kontrollieren kann, welche Aktien geschenkt werden, noch welche Aktien in geschenkten Investmentfonds-Anteilen sind, hat es zweifellos Zeiten gegeben, dass Anteile von Gesellschaften, deren Produkte nicht in Übereinstimmung mit Kirchstandards sind, geschenkt worden sind. Außerdem enthält Aktienindex-Kapital, Investitionen in allen Aktien in diesem Index (wie die Industriellen des Dow Jones, der S*P 500, und der Willshire 5000). Gewöhnlich schließt das Gesellschaften und Industrien ein, die mit der Kirchposition nicht übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzdaten eines jeden Unternehmens, dass mit Aktien an der Börse gehandelt wird, wird in der „Edgar - Datenbank” der Wertpapier- und Austauschkommission angelegt. Diese Daten sind online auf folgenden Seiten verfügbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sec.gov http://www.sec.gov]&lt;br /&gt;
* [http://www.freeedgar.com http://www.freeedgar.com]&lt;br /&gt;
* [http://finance.yahoo.com http://finance.yahoo.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datenbank beinhaltet eine Liste on „bedeutenden Aktionäre”, die &amp;gt; 5 % des Gesamtaktienvolumens halten. Jeder Kritiker, der der Kirche vorwirft, dass sie andauerndes Interesse an einer Gesellschaft hat, sollte diese Aussage beweisen und Daten zur Verfügung stellen, die zeigen, dass die Kirche tatsächlich Aktien an besagten Unternehmen hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden Spenden &amp;gt; 5 % gemacht die die Kirche erhielt. Das bedeutet aber nicht, dass die Kirche Aktien in diesen Gesellschaften kaufte oder weiter gehalten hat um von in solchen Gesellschaften zu profitieren. Die Kirche erhielt bloß eine Spende, die es in Übereinstimmung mit seinen Standardfinanzmethoden umwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus vorkommen, dass die Kirche für ein paar Minuten, Stunden, oder Tagen Miteigentümer von einigen Gesellschaften gewesen ist, deren Produkte oder Verhalten die Interessen der Kirche oder Standards nicht vertritt. Kritiker versuchen durch diese Vorgänge der Kirche gewisse Interessen vorzuwerfen die nicht stimmen. Die Kirche hat kein Interesse an solchen Unternehmen und verkauft diese Aktien sobald das möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WoWWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{WdWLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wort der Weisheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mormonism and church integrity/Accusations of hypocrisy in Church practices]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Kontrolliert_die_Kirche_Tabak,_Alkohol_und_Coca_Cola%3F&amp;diff=16217</id>
		<title>Kontrolliert die Kirche Tabak, Alkohol und Coca Cola?</title>
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		<updated>2017-06-06T20:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Hypocrisy in Church Practices zu en:Mormonism and church integrity/Accusations of hypocrisy in Church practices&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Kontrolliert die Kirche Tabak, Alkohol und Coca Cola?}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Kirche Geschäftszweige kontrolliert, die mit der Absicht der Kirche nicht übereinstimmen. Beispiele schließen ein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien von Coca-Cola besitzt &lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien von Tabakgesellschaften besitzt &lt;br /&gt;
* dass die Kirche Aktien in Alkohol-Gesellschaften &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche unterhält ein Büro, dass Sachenspenden und die damit verbunden Immobilien, Aktien, Anleihen und andere &amp;quot;unbaren&amp;quot; Beiträge verwaltet. Interessenten können das Kirchhauptquartier kontaktieren und bitten, mit dieser Abteilung verbunden zu werden, die gerne offenherzige Auskunft über die Politik der Kirche auf diesem Gebiet gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Praxis der Kirche, alle an Spenden zur Verfügung gestellten Aktien/Anleihen aufzulösen, sobald sie verkauft werden können. Keine der Kirche gemachten Aktienspenden, werden von der Kirche oder seinen Vereinigungen behalten, sondern zu Geld gemacht und dann für Kirchenzwecke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche erhält viele Spenden in dieser Art. Besonders weil der Spender günstige Steuerbehandlung erhält. In den Vereinigten Staaten ermöglicht es die Steuerbehörde, Personen die einen langfristigen potenziellen Kapitalgewinn in Aktien haben (d. h. sie haben sie länger als 1 Jahr gehalten), diese einer gemeinnützigen Organisation zu schenken. Dadurch erhalten sie einen steuerabzugsfähigen Betrag, den sie ihren Steuern, beruhend auf den vollen Wert der Spende, gegenrechnen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel, wenn Sie Aktien für 10 $ gekauft hätten und diese verschenken wenn sie 110 $ wert sind, könnten Sie 110 $ von Ihrem steuerpflichtigen Ertrag abziehen (bei einem 33 %igen Steuersatz ein Betrag von 36 $, den sie nicht bezahlen müssten). Wenn Sie die Aktien verkauft und danach das Geld verschenkt hätten, hätten Sie einen Gewinn von 100 $ und müssten Steuern auf diesen Betrag bezahlen (33 $) bezahlen. Und dann erst den Ertrag für ihre Spende erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht, erhält man bei einer direkten Schenkung für beide Seiten einen Gewinn. Es kann wesentliche Steuerersparniss ohne Verlust der Wohltätigkeit erzielt werden. Deshalb werden Besitztümer, die der Kirche überantwortet werden, gewöhnlich über langfristige Kapitalvermögen wie Aktien gehandelt, um die größten Steuervorteile zu erhalten. Das bedeutet, dass solche Spenden ein sehr allgemeines Ereignis in Kirchfinanzen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Kirche weder kontrollieren kann, welche Aktien geschenkt werden, noch welche Aktien in geschenkten Investmentfonds-Anteilen sind, hat es zweifellos Zeiten gegeben, dass Anteile von Gesellschaften, deren Produkte nicht in Übereinstimmung mit Kirchstandards sind, geschenkt worden sind. Außerdem enthält Aktienindex-Kapital, Investitionen in allen Aktien in diesem Index (wie die Industriellen des Dow Jones, der S*P 500, und der Willshire 5000). Gewöhnlich schließt das Gesellschaften und Industrien ein, die mit der Kirchposition nicht übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzdaten eines jeden Unternehmens, dass mit Aktien an der Börse gehandelt wird, wird in der &amp;quot;Edgar - Datenbank&amp;quot; der Wertpapier- und Austauschkommission angelegt. Diese Daten sind online auf folgenden Seiten verfügbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.sec.gov http://www.sec.gov]&lt;br /&gt;
* [http://www.freeedgar.com http://www.freeedgar.com]&lt;br /&gt;
* [http://finance.yahoo.com http://finance.yahoo.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datenbank beinhaltet eine Liste on &amp;quot;bedeutenden Aktionäre&amp;quot;, die &amp;gt; 5 % des Gesamtaktienvolumens halten. Jeder Kritiker, der der Kirche vorwirft, dass sie andauerndes Interesse an einer Gesellschaft hat, sollte diese Aussage beweisen und Daten zur Verfügung stellen, die zeigen, dass die Kirche tatsächlich Aktien an besagten Unternehmen hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit wurden Spenden &amp;gt; 5 % gemacht die die Kirche erhielt. Das bedeutet aber nicht, dass die Kirche Aktien in diesen Gesellschaften kaufte oder weiter gehalten hat um von in solchen Gesellschaften zu profitieren. Die Kirche erhielt bloß eine Spende, die es in Übereinstimmung mit seinen Standardfinanzmethoden umwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus vorkommen, dass die Kirche für ein paar Minuten, Stunden, oder Tagen Miteigentümer von einigen Gesellschaften gewesen ist, deren Produkte oder Verhalten die Interessen der Kirche oder Standards nicht vertritt. Kritiker versuchen durch diese Vorgänge der Kirche gewisse Interessen vorzuwerfen die nicht stimmen. Die Kirche hat kein Interesse an solchen Unternehmen und verkauft diese Aktien sobald das möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WoWWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Webseite===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{WdWLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wort der Weisheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mormonism and church integrity/Accusations of hypocrisy in Church practices]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smith/Zus%C3%A4tzliches_Material&amp;diff=16216</id>
		<title>Joseph Smith/Zusätzliches Material</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smith/Zus%C3%A4tzliches_Material&amp;diff=16216"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: es:José Smith/El martirio, pt:Joseph Smith/Martírio; ändere: en:Joseph Smith/Martyrdom&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title| Joseph Smith - Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{JosephSmithWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Perspektiven}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithFairWebsite}}&lt;br /&gt;
*[http://de.fairlds.org/?page_id=2422 FAIR Topical Guide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
* Der Prophet Joseph Smith – ein herausragender Lehrer - Liahona Januar 2008 {{link|url=http://lds.org/liahona/2008/01/12?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
*{{Gibson-1}}&lt;br /&gt;
:S. 66: War er wriklich ein Märtyrer?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Joseph Smith/Martyrdom]]&lt;br /&gt;
[[es:José Smith/El martirio]]&lt;br /&gt;
[[pt:Joseph Smith/Martírio]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smith/Okkultismus_und_Magie/Joseph_Smith_Sr_und_%22W%C3%BCnschelrutengehen%22&amp;diff=16215</id>
		<title>Joseph Smith/Okkultismus und Magie/Joseph Smith Sr und &quot;Wünschelrutengehen&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Joseph_Smith/Okkultismus_und_Magie/Joseph_Smith_Sr_und_%22W%C3%BCnschelrutengehen%22&amp;diff=16215"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: Será que Joseph Smith, Sr. prática de &amp;quot;adivinhação&amp;quot;?; ändere: en:Question: Did Joseph Smith, Sr. practice &amp;quot;divination&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Hat Joseph Smith, Sr. das „Wünschelrutengehen” praktiziert?}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Joseph Smith Sr. Das „Wünschelrutengehen” ausübte und dass dies ein Beweis wäre  für die starke Rolle der Magie, die im frühen Leben der Famiie Smith gespielt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://en.fairmormon.org/Joseph_Smith/Occultism_and_magic/Joseph_Smith,_Sr.,_and_%22divination%22/CriticalSources Quelle der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Behauptung beruht auf [[Hurlbuts Sammlung eidesstattlicher Erklärungen]] und zwar von [[Hurlbuts Sammlung eidesstattlicher Erklärungen#Peter Ingersoll|Peter Ingersoll]], einem ehemaligen Nachbarn der Smiths.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ingersolls eidesstattliche Versicherung lautet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:‚War ein Nachbar von Smith von 1822 bis 1830. Die Hauptbeschäftigung der Familie war Geldgräberei. Smith senior bat mich einmal, mit ihm zu gehen, um zu sehen, ob die Mineralwurzel in meiner Hand arbeiten würde, sagend er war zufrieden, wenn. Als meine Ochsen gerade fraßen und ich selbst gerade Freizeit hatte, ging ich mit ihm. Als wir in die Nähe des Platzes kamen, wo er Geld vermutete, schnitt er einen kleinen Hexenhaselzweig und gab mir Anweisung, wie man ihn hält.&lt;br /&gt;
:,Dann gab er mir ein paar Ruten und sagte, ich solle zu den Ruten sagen: ,Findet das Geld’, was ich dann auch mit vernehmlicher Stimme tat. Er tadelte mich, weil ich es laut sprach und sagte, dass man es flüsternd sagen muss.  Während der alte Mann mit ein paar Ruten da stand und sich in verschiedene Posen warf, sagte ich ihm, dass die Ruten nicht funktionieren würden. Er schien überrascht und sagte, dass er dachte, gesehen zu haben, wie sie sich bewegten. Da war es an der Zeit für mich, zu meiner Arbeit zurückzukehren. Auf dem Rückweg hob ich einen kleinen Stein auf und warf ihn achtlos von einer Hand in die andere. Sehr ernst dreinachauend fragte er, ,Was wirst du mit dem Stein machen?&#039; ,Vögel damit bewerfen,&#039; antwortete ich. ,Nein,&#039; sagte der alte Mann, ,er ist von großem Wert.&#039; Ich gab ihm den Stein. ,Nein,&#039;sagte er, ,wenn du nur den Wert kennen würdest, der wieder aus meinem Haus ist!&#039; und deutete auf einen nahen Platz. ,Dort,&#039; sagte er, ,ist eine Truhe Gold und eine andere mit Silber.&#039; Dann legte er den Stein, den ich ihm gegeben hatte, in seinen Hut, und und gebeugt vorwaerts gehend, verbeugte er sich und machte andere Bewegungen, ähnlich denen eines Lockvogels. Schließlich nahm er seinen Hut herunter und sagte ganz erschöpft und mit schwacher Stimme, ,Wenn du wüsstest, was ich gesehen habe, würdest du glauben.&#039; Sein Sohn Alvin wiederholte nochmals die gleiche Aufführung, was genauso abstoßend war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:,Ein andermal erzählte mir besagter Joseph senior, dass die beste Zeit für Schatzgräberei in der Hitze des Sommers wäre, wenn die Sonnenhitze ein Ansteigen der Schatztruhen zur Bodenoberfläche verursacht. ,Man bemerke&#039;, sagte er, „die großen Steine auf dem Erdboden; wir nennen sie Felsen, und sie erschseinen tatsächlich so, doch sind es meistens in Wirklichkeit Schatztzruhen, die durch die Sonnenhitze hochgestiegen sind.”....{{ref|ingersoll.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard L. Anderson bemerkte zu Ingersolls Aussagen:&lt;br /&gt;
:Peter lebte in der Nähe von Joseph Smith wurde angestellt, mit ihm nach Pennsylvania zu gehen, von wo er im Herbst 1827 Emmas persönlichen Besitz zur Smithfarm transportieren sollte. Ingersoll behauptet, dass Joseph ihm danach gesagt habe, er habe weißen Sand in seinem Arbeitskittel heimgebracht und, als er das Haus betreten habe, die Familie (Eltern, Emma und Geschwister) beim Essen angetroffen. Als sie ihn fragten, was er trüge, sagte er ihnen (zum ersten Mal) sehr ernsthaft, dass er eine goldene Bibel habe und dass er eine Offenbarung erhalten hätte, dass niemand sie sehen und weiterleben könne. An diesem Punkt (gemäß Ingersoll) bot Joseph der Familie an, sie zu sehen, doch lehnten sie ängstlich ab und Ingersoll sagte, dass Joseph hinzufügte: „Nun habe ich die verdammten Narren an der Nase herumgeführt und ziehe den Spaß jetzt durch.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Rodger Anderson &amp;lt;!--[author of the book under review by Anderson]--&amp;gt; stimmt mir zu, dass dies nur eine Lügengeschichte ist. Warum? Familienquellen beweisen, dass sie sich lange vor dieser Begebenheit der späten 1826er darauf freuten, die Platten zu erhalten, und Joseph hatte sehr viel mehr Respekt vor seiner Familie als die Anekdote schildert. Deshalb denkt Rodger Anderson, dass Ingersoll zuerst Joseph geglaubt hat und dann sich revanchierte.  „Es sieht so aus, als ob Ingersoll die Geschichte erfunden hat, um sich für seine eigene Einfalt, eine Geschichte zu glauben, die er später für eine Täuschung hielt, bei Joseph Smith zu revanchieren.” (p. 56). Das kann sein, und es gibt wahrscheinlich andere mit ähnlichen Motiven, die eidesstattliche Versicherungen gaben. Das kann schon sein, doch der wahrscheinlichere Punkt ist der, dass gute Geschichten schwer sterben. Die Fakten wurden offensichtlich verdreht, um Joseph Smith zur Zielscheibe des Spotts zu machen. Deshalb sind Anekdoten Spinnereien, die am Kanonenofen schallendes Gelächter hervorrufen würden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
:Ingersoll hat noch eine Geschichte dieser Art. Ende 1827 plante Joseph, mit Emma und den Platten nach Pennsylvania umzuziehen. Dann lässt Ingersoll Joseph ein religiöses Psychospiel mit Martin Harris machen. „Ich sagte ihm, dass ich die Anweisung hatte, den ersten ehrlichen Mann, den ich treffe um 50 $ Geld zu bitten, und er würde es mir geben. Ich sah sofort, sagte Jo, dass es ihm ein Bedürfnis war, denn er gab mir sofort die 50 $.” Willard Chase erzählte eine ähnliche Geschichte, ohne die Quelle zu nennen. Doch in diesem Fall gaben sowohl Joseph Smith als auch Martin Harris   Then Ingersoll has Joseph playing a religious mind game with Martin Harris:  Willard Chase tells a similar story, not identifying his source. But in this case both Joseph Smith and Martin Harris gave their recollections. Both say that Martin was converted to Joseph Smith&#039;s revelations first and then offered the money out of conviction, not because of sudden street-side flattery. The best historical evidence is not something told by another party, especially one with hostility to the person he is reporting....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Rodger Anderson recoils at my suggestion that the affidavits were &amp;quot;contaminated by Hurlbut,” but he has merely argued harder for one road to this same result. Rodger Anderson then contends that Hurlbut&#039;s influence does not matter, since many of the statements were signed under oath before a magistrate. This is one of scores of irrelevancies. The question is credibility, not form. As Jesus essentially said in the Sermon on the Mount, the honest person is regularly believable, not just under oath. Nor does the act of signing settle all, since it is hardly human nature to read the fine print of a contract or all details of prewritten petitions. Rodger Anderson finds Ingersoll&#039;s sand-for-plates story &amp;quot;the most dubious&amp;quot; (p. 56) and thus admits that Ingersoll is &amp;quot;the possible exception&amp;quot; in &amp;quot;knowingly swearing to a lie&amp;quot; (p. 114). But Ingersoll does not tell taller stories than many others glinting in the hostile statements reprinted by Rodger Anderson. Like the persecuting orthodox from the Pharisees to the Puritans, the New York community was performing an act of moral virtue to purge itself of the stigma of an offending new religion. Hurlbut contributed to the process of mutual contamination of similar stories and catch-words....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Rodger Anderson closes his survey with the appeal to accept &amp;quot;the Hurlbut-Deming affidavits&amp;quot; as significant &amp;quot;primary documents relating to Joseph Smith&#039;s early life and the origins of Mormonism&amp;quot; (p. 114). Some tell of &amp;quot;early life,&amp;quot; but many only repeat tall tales or disclose the prejudice that Joseph Smith said faced him from the beginning. There are some authentic facts about the outward life of young Joseph, but his inner life makes him significant. It is this other half that the testimonials brashly claim to penetrate but cannot. To the extent that the Prophet&#039;s spiritual experiences are the primary issue, the Hurlbut-Deming statements are not primary documents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Here I have discussed some aspects of their objective shortcomings, but I do not intend to take much time answering countercharges. Those who think like Rodger Anderson will continue to reason that the Hurlbut-Deming materials contain serious history because &amp;quot;many based their descriptions on close association with the Joseph Smith, Sr., family&amp;quot; (p. 114). That is too sloppy for my taste. Downgrading a reputation is serious business, and I want a reasonable burden of proof to be met on each major contention. Knowing the family is not enough—knowing specific incidents is required. The mathematics of true personal history is fairly simple: half-truths added to others still retain their category of half-truths; conclusions without personal knowledge have zero value; and any number multiplied by zero is still zero.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:A final, highly personal reaction: I once discussed a negative biography with a friend, literature professor Neal Lambert. After pointing out shortcomings in method and evidence, I self-consciously added an intuitive judgment: &amp;quot;and I think there is a poor tone to the book.&amp;quot; Instantly picking up my apologetic manner, Neal answered vigorously, &amp;quot;But tone is everything.&amp;quot; In reality, attitude penetrates the judgments we make, whether in gathering the Hurlbut-Deming materials or in defending them. With few exceptions, the mind-set of these testimonials is skeptical, hypercritical, ridiculing. But history is a serious effort to understand, and tools with the above labels have limited value.{{ref|anderson.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thus, some of Ingersoll&#039;s claims are clearly false, based on other, more reliable testimony.  It is telling that the critics often wish to jettison Ingersoll&#039;s claims as those of a teller-of-tall-tales or a liar when it is clear that he cannot be trusted.  Yet, when no evidence exists (pro- or con-) save Ingersoll&#039;s testimony, they then present his witness as a reliable data point for conclusions about the early years of Joseph Smith and his family.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|ingersoll.1}} {{CriticalWork:Howe:Mormonism Unvailed|pages=[http://contentdm.lib.byu.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/BOMP&amp;amp;CISOPTR=908&amp;amp;REC=4 235-236]}} Reproduced in &amp;quot;The Origin of Mormonism,&amp;quot; &#039;&#039;Christian Enquirer&#039;&#039; (New York) 5/51 (25 September 1852): [1].  Also available in {{Book:Vogel:EMD|vol=2|pages=40-45}}&lt;br /&gt;
#{{note|anderson.1}} {{FR-3-1-4}} [Anderson&#039;s references have been silently removed from this citation.]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{OkkultWiki}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
===FAIR web site label===&lt;br /&gt;
{{MagicFAIR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links label=== &lt;br /&gt;
{{MagicLinks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Printed material label=== &lt;br /&gt;
{{MagicPrint}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Did Joseph Smith, Sr. practice &amp;quot;divination&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Será que Joseph Smith, Sr. prática de &amp;quot;adivinhação&amp;quot;?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Es_sollte_doch_nach_Christus_keine_Propheten_mehr_geben%3F&amp;diff=16214</id>
		<title>Frage: Es sollte doch nach Christus keine Propheten mehr geben?</title>
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		<updated>2017-06-06T20:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Joseph Smith/No more prophets after Christ zu en:Question: Are there not supposed to be any more prophets after Christ&amp;#039;s day?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Es sollte doch nach Christus keine Propheten mehr geben}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Christenheit behauptet, dass es seit den Tagen Christi keine Propheten mehr geben könne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Glaube ist fest in der Tradition verwurzelt, aber nicht in der Bibel. Die Bibel lehrt das Gegenteil dieses traditionellen Glaubens. „Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Amos3.7 (Amos 3:7)]  Gott hat immer durch Propheten und Offenbarungen direkt mit den Menschen verhandelt. „Bin ich denn ein Gott aus der Nähe - Spruch des Herrn - und nicht vielmehr ein Gott aus der Ferne?” [http://www.bibleserver.com/text/EU/jeremia23.23 (Jeremia 23:23)] Es ist Der Herr, der die Kirche leitet, nicht der Mensch. Dies wird durch Propheten bewerkstelligt. Dies ist der Vorgang, den Gott verwendet, und seit Adam angewendet hat. „So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas1.70 (Lukas 1:70)]  Da Gott nichts tut außer durch seine Diener, die Propheten, und  da er  aus der Nähe und nicht aus der Ferne ist, ist es nur logisch und biblisch korrekt, von Gott zu erwarten, heute dieselbe  Beziehung mit den Menschen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Christenheit besagt, dass Gott sich nicht ändert. Das ist eine Erklärung, der die Heiligen der Letzten Rage zustimmen. Doch während  die Christen dies sagen, sagen die meisten Christen, dass Gott sich geändert habe. Sie behaupten, wie bräuchten keine Propheten, weil Christus kam, und die Errichtung und Leitung der Kirche vollendete. Christus kam nicht, um die Propheten aufzuheben, wie Christen es traditionell sagen:. „Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthaeus5:17-28 (Matthäus 5:17-18)] Wie wichtig sind Propheten? Wenn es keine Propheten gäbe, würde die Menschheit im spirituellen Sinne zerstört werden. „Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk; wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Sprüche29.18 (Sprichwörter 29:18)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nur den lebenden Propheten ist man feindlich gesinnt===&lt;br /&gt;
Diejenigen, die Joseph Smith als Propheten gegenüber feindlich gesinnt waren, opponierten nicht die vergangenen Propheten, sonder die lebenden ihrer Zeit. Das ist das, was auch Christus passiert ist, der verkündet hat, der Sohn Gottes zu sein. Es waren die religiösen Führer, die  am heftigsten gegen Jesus waren. Genau die gleichen religiösen Führer, die behaupten, die Schriften zu kennen und zu verstehen. Die gleichen religiösen Führer waren eigentlich vor Ort, um die Wunder Christi zu bezeugen, doch sie verfolgten ihn. Christus verstand, dass die Pharisäer an die vergangenen Propheten glaubten (wie die traditionellen Christen heute), während die bezweifelten, dass ein Prophet in ihrer gegenwärtigen Zeit vorhanden sein könnte (wieder, wie die traditionellen Christen heute). In seinen eigenen Worten sagte Jesus, dass diese religiösen Führer den Anschein von Rechtschaffenheit hätten, doch voller Schlechtigkeit seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz.  Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen? Darum hört: Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch; ihr aber werdet einige von ihnen töten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen [http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthaeus23.28-34 (Matthäus 23:28-34)] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche gilt auch für  Joseph Smith, und traditionelle Christen folgen diesem Muster heute. Sie verkünden, an Christus zu glauben, doch sie verleugnen die lebenden Propheten (solche wie Joseph Smith), die verkünden, Christus gesehen zu haben, und wissen, dass er der Erlöser ist, und es der Welt verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}} &lt;br /&gt;
Nur weil jemand behauptet, ein Prophet zu sein, bedeutet das nicht, dass wir ihn automatisch als solchen akzeptieren sollten. Kritiker haben recht mit ihrer ungeschriebenen Prämisse, dass neuzeitliche Propheten testen müsse gegen das, was der Herr in der Schrift schon offenbart hat. Ihr Problem jedoch ist, das während sie die traditionellen Glauben akzeptieren,  dass es keine Propheten mehr geben könne, sie dann die Worte von neuzeitlichen Propheten verdrehen und die Worte vergangener Propheten ignorieren, um ihren traditionellen Glauben zu rechtfertigen. {{SeeAlso|Bibelschriftstellen, um wahre und falsche Propheten zu unterscheiden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR WikiArtikel===&lt;br /&gt;
{{ProphezeiungWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*Es sind wiederum Propheten im Land - Generalkonferenz Oktober 2005 - Jeffrey R. Holland {{link|url=http://lds.org/general-conference/2006/10/prophets-in-the-land-again?lang=deu}} &lt;br /&gt;
*Auf Zions Höhn - Generalkonferenz Oktober 2005 - Boyd K. Packer {{link|url=http://lds.org/liahona/2005/11/24?lang=deu}}&lt;br /&gt;
*Der Warnruf der Propheten - Generalkonferenz Oktober 2003 - Shirley D. Christensen {{link|url=http://lds.org/general-conference/2003/10/the-clarion-call-of-prophets?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Are there not supposed to be any more prophets after Christ&#039;s day?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Hat_Joseph_Smith_gelehrt,_dass_der_Mond_bewohnt_ist%3F&amp;diff=16213</id>
		<title>Frage: Hat Joseph Smith gelehrt, dass der Mond bewohnt ist?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Hat_Joseph_Smith_gelehrt,_dass_der_Mond_bewohnt_ist%3F&amp;diff=16213"/>
		<updated>2017-06-06T20:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Joseph Smith and moonmen zu en:Question: Did Joseph Smith state that the moon was inhabited, and that its inhabitants were dressed like Quakers?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Hat Joseph Smith gelehrt, dass der Mond bewohnt ist?}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, Joseph Smith habe gelehrt, der Mond sei bewohnt. Das sei ein Beweis dafür, dass er ein falscher Prophet sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jay Jacobson, &amp;quot;Three Reasons Not to Become a Mormon,&amp;quot;: 7.&lt;br /&gt;
# Search for the Truth DVD (2007) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ansicht, es gäbe Menschen auf dem Mond, lag Joseph Smith durchaus im Trend der Zeit. &lt;br /&gt;
Ein Beispiel für Mondmenschen ist die Erzählung &#039;&#039;Hans Pfaalls Mondfahrt&#039;&#039; von Edgar Allen Poe (1809 - 1849). Hier ein Ausschnitt, der von der Landung des Ballons von Hans Pfaall auf dem Mond berichtet:&lt;br /&gt;
:...und hatte kaum Zeit, zu sehen, daß das ganze Land, so weit das Auge reichte, mit winzigen Wohnstätten übersät war, als ich auch schon wie eine Kugel mitten in eine phantastische Stadt unter eine Menge häßlicher kleiner Leute fiel,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Zeitgenossen von Joseph Smith war die Meinung, es gäbe Menschen auf dem Mond nicht ungewöhnlich, doch ist nicht einmal zweifellos gesichert, dass Joseph Smith diese Meinung teilte. An Dokumenten gibt es nur Berichte aus dritter Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Prophet ist nur dann ein Prophet, wenn er als solcher spricht, sagte Josephs Smith selbst. &amp;lt;!--(siehe ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Prophet ist durchaus in seine Kultur und ihre Irrtümer und Modeerscheinungen, Ideologien und Traditionen eingebunden. Das war bei den Propheten des Alten Testamentes genauso wie bei Paulus oder eben Joseph Smith.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist es durchaus verständlich und nicht erstaunlich, dass ein Prophet Ansichten äußert, die einer späteren wissenschaftlichen Untersuchung nicht standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Prophet hat er das Wort Gottes zu verkünden, und das ist wahrhaft göttliche Ursprungs. Was ein Prophet sonst so von sich gibt, ist menschlich und ebenso mit Mängeln und Fehlern behaftet wie sonst eine menschliche Äußerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NoOfficial}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf von einem Propheten nicht Vollkommenheit erwarten. Nur wenn er als Prophet spricht, verkündet er das Wort des allwissenden Gottes, sonst ist er ein fehlbarer Mensch wie jeder andere auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;keine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- How to add a footnote: &lt;br /&gt;
   NOTE: Footnotes in this article use names, not numbers. Please see [[FAIRWiki:Footnotes]] for details.&lt;br /&gt;
     1) Assign your footnote a unique name, for example TheSun_Dec9. &lt;br /&gt;
     2) Add the macro {{ref|TheSun_Dec9}} to the body of the article, where you want the new footnote.&lt;br /&gt;
     3) Take note of the name of the footnote that immediately precedes yours in the article body. &lt;br /&gt;
     4) Add #{{Note|TheSun_Dec9}} to the list, immediately below the footnote you noted in step 3.  No need to re-number anything!&lt;br /&gt;
     5) Multiple footnotes to the same reference: see [[Wikipedia:Footnotes]] for a how-to.&lt;br /&gt;
   NOTE: It is important to add footnotes in the right order in the list!&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{JosephSmithWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{JosephSmithFairWebsite}}&lt;br /&gt;
*[http://de.fairlds.org/?page_id=2422 FAIR Topical Guide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://de.prophetjosephsmith.org Der Prophet Joseph Smith]&lt;br /&gt;
*[http://de.mormonwiki.com/Joseph_Smith Joseph Smith]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
*{{Gibson-1}}&lt;br /&gt;
:s. 62: Hat er gelehrt, dass der Mond bewohnt ist?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Did Joseph Smith state that the moon was inhabited, and that its inhabitants were dressed like Quakers?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Fr%C3%BChe_Geschichte_der_Familie_Smith/Die_faulen_Smiths&amp;diff=16212</id>
		<title>Frühe Geschichte der Familie Smith/Die faulen Smiths</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Fr%C3%BChe_Geschichte_der_Familie_Smith/Die_faulen_Smiths&amp;diff=16212"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: A família de Joseph Smith era preguiçoso, indolente e procurando ganhar a vida sem executar qualquer trabalho de parto?; ändere: [[en:Question: Was Joseph Smith&amp;#039;s family lazy, shiftless and seeking to make a living wi…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|War die Familie Smith faul, unbeholfen und arbeitsscheu?}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, Joseph Smith und seine Familie wären faul und träge und hätten nach einem Leben ohne Arbeit angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://en.fairmormon.org/Joseph_Smith/Early_Smith_family_history/Lazy_Smiths/CriticalSources Quellen der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Frühe Geschichte der Familie Smith}}&lt;br /&gt;
{{SeeAlso|Joseph Smith/Persönlichkeit und Temperament|l1=Joseph Smith: Persönlichkeit und Temperament|Joseph Smith/Charakter|l2=Joseph Smith: Charakter|Frühe Geschichte der Familie Smith/Die faulen Smiths|l3=Die faulen Smiths?|Frühe Geschichte der Familie Smith/Keine positiven Zeugen der Smiths?|l4=Keine positiven Zeugen der Smiths?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klagen über die „faule” Smith-Familie kommt hauptsächlich von den  von [[Hurlbuts Sammlung eidesstattlicher Erklärungen|Hurlbut und Howes gesammelten eidesstattlichen Erklärungen]], die in „Mormonism Unvailed” (Mormonismus aufgedeckt) als  das erste Antimormonen-Buch veröffentlicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die Smiths wirklich faul? Einige Untersuchungen versuchen diese Frage anzugehen, {{ref|enders.1}} und Daniel C. Peterson fasst die Resultate zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ausgehend von Land- und Steueraufzeichnungen, Farmkontobüchern und verbundener Korrespondenz, Bodenuntersuchungen, Gartenbaustudien, Untersuchungen von historischen Gebäuden, archäologischen Berichten und Interviews mit Landwirtschaftshistorikern und anderen Spezialisten &amp;amp;mdash; Quellen, die im Allgemeinen nicht von HLT-Gelehrten benutzt werden &amp;amp;mdash; folgert Enders, dass in Fragen der prüfbaren Fakten den eidesstattlichen Erklärungen nicht vertraut werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Anbautechnik der Smiths, so scheint es, war eine schulbuchmäßige Darstellung der besten Empfehlung des Tages, von zeitgenössischen Standards, intelligente, kompetente und verantwortungsbewusste Menschen. Und sie waren sehr fleißig. Um ihre Farm zu schaffen, transportierten die Smiths viele Tonnen Gestein und fällten etwa 6000 Bäume, von dem ein großer Prozentsatz 100 Fuß hoch und höher und vier bis sechs Fuß im Durchmesser war. Dann haben sie ihr Grundstück eingezäunt, was das Schneiden von mindestens sechs- oder siebentausend zehn-Fuß-Leisten verlangte.. Sie leisteten enorm viel Arbeit,  bevor sie in der Lage waren, mit der tatsächlichen, täglichen landwirtschaftlichen Arbeit zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um ihre Farm bezahlen zu können, mussten sie sich darüber hinaus als Tagelöhner verdingen. In der ganzen Umgebung schlugen sie Brunnen und gruben Zisternen, ernteten, stellten Apfelwein und Fässer her und Stühle, Besen und Körbe, gaben Schulunterricht, gruben nach Salz, arbeiteten als Zimmerleute und Dienstboten, bauten Steinwälle und Feuerstellen, droschen Getreide, spalteten und verkauften Brennholz, machten Fuhren, reinigten Kleidung, verkauften Gärtnereierzeugnisse, lackierten Stühle und stellten Öl- und Wachstuch-Schutzplanen her, betrieben Fleischereien, gruben nach Kohle und schleppten Steine. Und so ganz nebenbei produzierten sie noch zwischen eintausend und siebentausend Pfund Ahornsirup pro Jahr. „Faulheit” und „Trägheit” sind bei der Familie Smith sicher nicht zu entdecken. {{ref|peterson.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farm der Smiths wurde so sehr verbessert, dass sie mehr wert war als 9 von 10 anderen Höfen in der Region. {{ref|enders.220}}  Die Tatsache, dass sie mehr wert war als die der Nachbarn, macht es schwierig, den im Nachhinein gemachten Behauptungen von Nachbarn durch die von  Hurlbut gesammelten eidesstattlichen Erklärungen Glaubwürdigkeit zu verleihen, sie wären faule Tagediebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Andere Zeugen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Nachbarn der Smiths  erzählen eine Geschichte, die mehr im Einklang mit den verfügbaren finanziellen Daten steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard Lloyd Anderson bemerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alle, die behaupten, Joseph Smith in diesem Gebiet zu kennen, hatten Kontakt in den Kommunalbezirken entweder von Palmyra oder Manchester, und die Volkszählung von 1830 ergab über 2000 Männer, die alt genug waren, die Smiths in diesen Orten zu kennen. Von dieser möglichen Anzahl beschaffte sich Hurlbut Unterschriften von 72 Leuten, die behaupteten, Erfahrungen aus erster Hand mit Joseph zu haben. Bestenfalls wählte Hurlbut ein halbes Prozent der Männer und potenziell etwas über die Smiths gewusst haben könnten. Obwohl Howe diese als repräsentativ darlegte, werden sie ausgeglichen durch annähernd dieselbe Anzahl in diesen Gemeinden, die bekannt dafür sind, dass sie in den späten 1820ern eine positive Meinung über die Smiths hatten. Dr. Gain Robinson sammelte sechzig Unterschriften auf einem Zeritikat, dass den Smiths Zuverlässigkeit attestierte in dem Versuch den Verlust ihrer Farm im Jahre 1825 zu vermeiden. {{ref|anderson.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Smiths 1825 so faul gewesen wären (bevor das Buch Mormon sie berüchtigt machte), warum versuchten dann ihre Nachbarn ihnen zu helfen, ihre Farm vor der Zwangsvollstreckung zu retten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch andere Zeugen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Orlando Saunders, ein früherer Nachbar, erinnert sich: „Sie waren die beste Familie in der Nachbarschaft im Falle von Krankheit. Einer von ihnen war nahezu die ganze Zeit bei mir zu Hause, als mein Vater starb. Die Smiths sind sehr gute Leute. Der junge Joe (wie  wir ihn damals nannten) hat für mich gearbeitet, und er war ein guter Arbeiter wie sie alle. Er war stets ein Gentleman.” {{ref|saunders.1}}&lt;br /&gt;
* John Stafford, ältester Sohn von [[Hurlbuts Sammlung eidesstattlicher Erklärungen#William Stafford|William Stafford]] sagte, dass die Smiths sehr armselige Manager gewesen wären. Er sagte, die Leute seien schlechte Wirtschafter, aber er gab zu, dass Joseph ein gutes Tagwerk abliefern würde, wenn er für einen anderen Mann arbeiten würde.{{ref|john.stafford.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung, dass die Smtihs faul gewesen sein sollen ist angesichts der objektiven finanziellen Daten, die zeigen, dass sie härter arbeiteten als die meisten der Nachbarn, schlichtweg erlogen. Die Angriffe auf ihren Fleiß datieren von der Zeit nach ihrem Bekanntwerden des Buch Mormons und ihrer Kirche und haben ihren Ursprung wahrscheinlich mehr in religiöser Feindseligkeit als in Tatsachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|enders.1}}{{Book:Black Tate:Joseph Smith The Prophet The Man|pages=213&amp;amp;ndash;25|author=Donald L. Enders|article=The Joseph Smith, Sr., Family: Farmers of the Genesee}}&lt;br /&gt;
#{{note|enders.220}} Enders, 220.&lt;br /&gt;
#{{note|peterson.1}} {{Book:Welch Thorne:Pressing Forward|pages=286—87|author=Daniel C. Peterson and Donald L. Enders|article=Can the 1834 Affidavits Attacking the Smith Family Be Trusted?}}&lt;br /&gt;
#{{note|anderson.1}} {{BYUS1|author=Richard Lloyd Anderson|article=Joseph Smith&#039;s New York Reputation Reappraised|date=1970|vol=10|num=3|start=285}} {{GL1|url=http://gospelink.com.gospelink.com/library/document/89811}}  For more details, see {{Dialogue1|author=Richard Lloyd Anderson|article=The Reliability of the Early History of Lucy and Joseph Smith|vol=4|date=Summer 1969|start= 16, 19|num=2}}&lt;br /&gt;
#{{note|saunders.1}} Anderson, &amp;quot;Joseph Smith&#039;s New York Reputation Reappraised,&amp;quot; 309; cited by {{FR-4-1-14}}&lt;br /&gt;
#{{note|john.stafford.1}} William H. Kelly, &amp;quot;The Hill Cumorah, and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Saints&#039; Herald&#039;&#039; 28 (1 June 1881): 167; cited in {{EarlyMormonDocs1|vol=2|start=121}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{JosephSmithWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FAIR Website ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
* {{FR-16-1-1}}&amp;lt;!--Mitton Editor&#039;s intro--&amp;gt;(engl)&lt;br /&gt;
* {{MA1|article=Letter VIII|author=Oliver Cowdery to W. W.  Phelps|vol=2|num=1|date=October 1835|start=195–196}} {{link|url=http://contentdm.lib.byu.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/BOMP&amp;amp;CISOPTR=1118&amp;amp;REC=10}}(engl.)&lt;br /&gt;
* Enzyklopädie des Mormonismus - der Prophet Joseph Smith {{link|url=http://www.mormonismus-enzyklopaedie.de/SmithJ.html}}&lt;br /&gt;
* Der Prophet Joseph Smith {{link|url=http://de.prophetjosephsmith.org}}&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Was Joseph Smith&#039;s family lazy, shiftless and seeking to make a living without performing any labor?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: A família de Joseph Smith era preguiçoso, indolente e procurando ganhar a vida sem executar qualquer trabalho de parto?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Gnade_und_Werke/Gnade_und_Werke_in_den_Heiligen_Schriften&amp;diff=16211</id>
		<title>Gnade und Werke/Gnade und Werke in den Heiligen Schriften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Gnade_und_Werke/Gnade_und_Werke_in_den_Heiligen_Schriften&amp;diff=16211"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: A Bíblia ensina que as obras individuais são desnecessárias?; ändere: en:Question: Does the Bible teach that individual works are unnecessary?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Gnade und Werke in den Heiligen Schriften}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker der Kirche behaupten, die Bibel würde lehren, dass die Taten und Werke der einzelnen Menschen vollständig unnötig sind – im Gegensatz zur Lehre der HLT-Kirche, dass der Gehorsam der Menschen zu den Geboten Gottes für  ihre Erlösung etwas ausmacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel lehrt  &amp;lt;i&amp;gt;nicht&amp;lt;/i&amp;gt;, dass die Erlösung ausschließlich durch den Glauben kommt und nicht  vom Gehorsam der Menschen zu Gottes Geboten abhängig  ist.   Zugegebenermaßen scheinen einige Schriftstellen in den Briefen des Paulus für sich allein zu lehren, dass unsere Taten unsere Erlösung nicht beeinflussen. Diese Schriftstellen jedoch wurden nicht gut verstanden. Sie wurden sorgfältig von anderen alten Aposteln erklärt, insbesondere von Jakobus, und dieser falschen Interpretation wird an anderen Stellen in seinen Schriften von Paulus selbst widersprochen. Der springende Punkt jedoch ist, dass der Erlöser erklärt, dass unsere Werke ausschlaggebend dafür sind zu bestimmen, wer in der Lage ist, in sein Reich zu gelangen und wer nicht   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gnade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Does the Bible teach that individual works are unnecessary?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: A Bíblia ensina que as obras individuais são desnecessárias?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Joseph_Smith_und_der_%22prophetische_Test%22_in_Deuteronomium_18_gefunden%3F&amp;diff=16210</id>
		<title>Frage: Joseph Smith und der &quot;prophetische Test&quot; in Deuteronomium 18 gefunden?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Joseph_Smith_und_der_%22prophetische_Test%22_in_Deuteronomium_18_gefunden%3F&amp;diff=16210"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Joseph Smith/Prophecies/The prophetic test in Deuteronomy 18 zu en:Question: Does Joseph Smith fail the &amp;quot;prophetic test&amp;quot; found in Deuteronomy 18?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Deutoronomium 18 als Prophetentext verwenden}}&lt;br /&gt;
{{JosephSmithPortal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
Kritiker verweisen auf [http://www.bibleserver.com/text/EU/5.Mose18.18-22 Deuteronomium 18:18-22] als einen Test für wahre Propheten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage. Einen Mann aber, der nicht auf meine Worte hört, die der Prophet in meinem Namen verkünden wird, ziehe ich selbst zur Rechenschaft. Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben. Und wenn du denkst: Woran können wir ein Wort erkennen, das der Herr nicht gesprochen hat?, dann sollst du wissen: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat. Der Prophet hat sich nur angemaßt, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Joseph Smiths Prophezeiungen machte, die fehlgeschlagen sind, und deshalb ist er ein „falscher Prophet”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*„Bedenken Sie, dass im Licht der folgenden Liste gemäß Deuteronomium 18:20-22 es nur einer falschen Prophezeiung bedarf, um einen falschen Propheten zu entlarven, genauso, wie ein einziger Mord jemanden zum Mörder macht. Behalten sie die biblischen Lehren im Gedächtnis, wenn sie die vielen falschen Prophezeiungen von Joseph Smith lesen.”  - Ed Decker&lt;br /&gt;
*Siehe auch: [http://en.fairmormon.org/Joseph_Smith/Prophecies/The_prophetic_test_in_Deuteronomy_18/CriticalSources Quellen der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{SeeAlso|Propheten sind nicht unfehlbar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwirrung über diesen Punkt kommt durch ein oder mehrere Irrtümer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eine Prophezeiung kann sich auf eine Weise oder zu einer Zeit erfüllen, die die Hörer nicht erwarten;&lt;br /&gt;
# Die meisten Propheiungen sind bedingt, selbst wenn nicht explizit erklärt wird, wann diese Prophezeiung gemacht wurde &amp;amp;mdash; das rührt daher, weil die freien Entscheidungen der Sterblichen bewirken, ob eine Prophezeiung sich erfüllt oder nicht.&lt;br /&gt;
# Konfessionskritiker verwenden manchmal Standards bei neuzeitlichen Propheten, die sie ablehnen, die sie bei biblischen Propheten nicht anwenden würden. Diese Doppelmoral verdammt Joseph auf unfaire Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel erörtert diese Irrtümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===#1: Erfüllung auf unerwartete Weise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deuteronomium 18 sagt nicht ausdrücklich, dass ein einziger Fehler gleich einen falschen Propheten ausmacht. {{ref|source1}} James L. Mays, Herausgeber des &#039;&#039;Harper&#039;s Bibelkommentar&#039;&#039; schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Prophezeiung im Namen anderer Götter kann leicht abgeleht werden, doch eine falsche Prophezeiung im Namen Gottes ist eine ernstere Sache. Dieses Dilemma erfordert die Anwendung eines pragmatischen Maßstabs, der, wenn auch offensichtlich ungeignet für die Beurteilung individueller Orakel(aussagen), gewiss imstande ist, die generelle Effizienz eines Propheten zu beurteilen. {{ref|harper1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem, Deut 18:22 auf eine einzige individuelle Prophezeiung anzuwenden, ist das einige Prophezeiungen auf vielschichtige Weise erfüllen können oder zu viel späteren Zeiten als die Hörer angenommen hatten. Ein konservativer Bibelkommentator bemerkte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Von außen betrachtet gäbe es daher [in alt-testamentarischen Zeiten] anscheinend kaum eine Möglichkeit, wahre Propheten von falschen zu unterscheiden...  Während die allgemein gängige Ansicht im siebten Jahrhundert n. Chr. einen falschen Propheten von einem wahren auf der Basis unterschied, ob ihre Vorhersagen erfüllt wurden oder nicht, stellte diese Einstellung lediglich eine Umkehrung der Situation dar, die sich letztendlich entwickelte, und kein absolutes Kriterium für Wahrheit oder Unwahrheit als solche. Albright hebt hervor, dass die Erfüllung einer Prophezeiung nur einer der wichtigen Kriterien sind in der Bewertung eines authentischen Propheten, und in einigen Einzelfällen wird es nicht mal für einen wesentlichen Bestandteil gehalten, wie es veranschaulicht wird offensichtlichen Fehlschlag der Äußerungen Haggais [http://www.bibleserver.com/text/EU/Haggai2.20-22 (Haggai 2:20-22)]gegen das Persische Reich. {{ref|harrison.756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===#2: Die meisten Prophezeiungen sind bedingt durch menschliche Handlungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Bibel enthält viele Beispiele, wie Gott gewissen Prophezeiungen widerruft und annulliert, so wie er in Jeremia gesagt hat, dass es Ihm freistehe, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:7 Bald drohe ich einem Volk oder einem Reich, es auszureißen, niederzureißen und zu vernichten.&lt;br /&gt;
:8 Kehrt aber das Volk, dem ich gedroht habe, um von seinem bösen Tun, so reut mich das Unheil, das ich ihm zugedacht hatte.&lt;br /&gt;
:9 Bald sage ich einem Volk oder einem Reich zu, es aufzubauen und einzupflanzen.&lt;br /&gt;
:10 Tut es aber dann, was mir missfällt, und hört es nicht auf meine Stimme, so reut mich das Gute, das ich ihm zugesagth habe. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia18.7-10 (Jeremia 18:7-10)] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip wir auch in [http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Samuel2.30 1. Samuel 2:30] veranschaulicht, wo der Herr wegen der Schlechtigkeit der Priester, sein Versprechen an das Haus Aaron widerruft, dass es ihm für immer dienen werde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:30 Darum - Spruch des Herrn, des Gottes Israels: Ich hatte fest zugesagt: Dein Haus und das Haus deines Vaters sollen für ewig vor meinem Angesicht ihren Dienst versehen. Nun aber - Spruch des Herrn: Das sei fern von mir; denn nur die, die mich ehren, werde ich ehren, die aber, die mich verachten, geraten in Schande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===#3: Doppelmoral===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele biblische Propheten würden vor der gegnerischen Anwendung der Kritiker von Deuteronomium 18 nicht bestehen, wie jüdische und christliche Kommentatoren schon längst erkannt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jüdische Lesart====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art und Weise, wie Kritiker diese Lesart auf neuzeitliche Propheten anwenden, passt nicht zu dem, wie Gelehrte des Judaismus Deuteronomium im Kontext des Alten Testaments verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ein wahrer Prophet und Fürsprecher ist bereit eine Konfrontation mit Gott zu riskieren im Gegensatz zu seinem Gegenpart, dem falschen Propheten. Das Problem der Unterscheidung zwischen ihnen ist in der Tat verblüffend, wie es in zwei verschiedenen Schriftstellen in Deuteronomium gezeigt wird... Es ist die Antwort gegeben worden, dass wenn ein Prophetenwort nicht wahr wird, dass dann das Prophetenwort nicht von Gott war; der Prophet äußerte sich vermessen. &#039;&#039;Dies kann jedoch nicht als unfehlbares Kriterium dienen, da es mehrere Ereignisse gab, dass ein Prophetenwort, überbracht von einem wahren Propheten, nicht einmal verwirklicht in seiner eigenen Lebenszeit verwirklicht wurde.&#039;&#039; Solche unerfüllten Prophezeiungen, einschließlich Jeremias Vorhersage eines schmachvollen Schicksals für Jehoiakim [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia22.19 (Jeremia 22:19)] was von [http://www.bibleserver.com/text/EU/2.Koenige24.6 2. Könige 24:6] widerlegt wurde, und Ezechiels Vorhersage der Zerstörung von Tyre von Nebukadnezar [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel26.7-11 (Ezechiel 26:7-11),] welche später zugegebnermaßen nicht eintraf, sondern kompensiert wurde durch den Angriff des Königs von Babylon auf Ägypten.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel29.17-20 (Ezechiel 29:17-20)] {{ref|paul.1}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Abschnitt werden wir Beispiele von biblischen Propheten sehen, die man als falsche Propheten bezeichnen müsste, wenn die Kritiker folgerichtig sein würden in ihrer Anwendung von Deuteronomium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Jewish Study Bible&#039;&#039; stellt fest:&lt;br /&gt;
:Da ein Israelite ein Modell der Prophezeiung erstellt hat, bietet das Gesetz zwei Kriterien an wahre von falschen Propheten zu unterscheiden. Das erste ist, dass ein Prophet ausschließlich im Auftrag Gottes spricht und nur die Worte Gottes überbringt. Ein Verstoß dieser Regel ist eine große Beleidigung [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia28.12-17 (Jeremia 28:12-17).] Das zweite Kriterium macht die Erfüllung des Prophetenwortes zum Maß seiner Wahrheit. Das kommt den Versuchen entgegen, das kritische Problem zu lösen: Wenn zwei Propheten für sich in Anspruch nehmen, im Namen Gottes zu sprechen, dabei aber sich widersprechende Aussagen machen, [http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Koenige22.5 (1. Könige 22:5)] gegenüber [http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Koenige22.17 (1. Könige 22:17);] [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia27.8 (Jermia 27:8)] gegenüber [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia28.2 (Jeremia 28:2)] - wie kann man dann entscheiden, welcher Prophet die Wahrheit sagt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die angebotene Lösung ist nicht frei von Schwierigkeiten. Wenn man einen falschen Propheten nur daran erkennen kann, dass seine prophetisches Wort sich nicht erfüllt, kann man keine Entscheidung treffen, ob man dem Propheten gehorchen soll, bis sie sich erfüllt.  Auch kann dieses Kriterium nicht mit [http://www.bibleserver.com/text/EU/5.Mose13.3 Dtn 13.3] in Einklang gebracht werden, was einräumt, dass selbst Orakelsprüche falscher Propheten wahr werden können. Schließlich drohen die Propheten oft mit dem Gericht in der Hoffnung die Menschen zur Umkehr zu bringen[http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia7 Jeremia 7),] [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia26.1-6 (Jeremia 26:1-6).] Wenn der Prophet damit Erfolg hat und die Menschen bereuen und dadurch ihre Verdammnis abwenden, [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jona3 (Jona 3] -  [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jona4 4),] würde man den Propheten als authentisch annehmen, da er das Ziel Gottes, nämlich die Umkehr erreicht hat. Doch gemäß zu den Kriterien hier  (im Vergleich zu [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia28.9 Jeremia 28:9)] würde der Prophet, der erreicht, dass das Volk bereut trotzdem ein falscher Prophet sein, da die vorausgesagten Richtersprüche unerfüllt bleiben. Diese Texte mit ihren Fragen und unterschiedlichen Ansichten über solche Themen spiegeln die heftige Debatte wider, die in Israel über Prophezeiungen stattfand.”{{ref|jsb.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere biblische Beispiele===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jona====&lt;br /&gt;
Man muss vorsichtig sein mit der Anwendung von Deut. 18:22, denn man läuft Gefahr, wahre Propheten der Bibel zu verwerfen! Es gibt Beispiele, wo ein wahrer Prophet etwas prophezeite, was nicht eintrat, wie er nach unserem besten Wissen erklärte. Ein Beispiel ist in Jona zu finden, dem vom Gott gesagt wurde, dem Volk von Ninive zu prophezeien. Jona prophezeite, dass das  Volk in 40 Tagen zerstört werden würde [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jona3.4 (Jona 3:4)] &amp;amp;mdash; da gabs keine Schlupflöchter, nur den bevorstehenden Untergang. Gott änderte jedoch die Dinge, als das Volk bereute und Er entschied sich, das Volk zu verschonen &amp;amp;mdash; sehr zum Verdruss dieses unvollendeten (jetzt jedoch göttlich genannten) Propheten Jona. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jonah war in der Tat „außerordentlich verärgert” und „sehr böse”  [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jona4.1 (Jona 4:1)] über diese Änderung von Gott, vielleicht weil es Jona schlecht darstehen ließ. Trotz einer „falschen” Prophezeiung und trotz der offensichtlichen Unzulänglichkeit Jonas war er ein Prophet Gottes und das Buch Jona in der Bibel in Teil des Wortes Gottes. Doch wenn dieser heilige Text verloren gewesen wäre, nur um von Joseph Smith wiederhergestellt zu werden, vielleicht als Teil des Buch Mormons, hätte man es angegriffen als den verdammendsten Beweis gegen Joseph Smith. Man stelle sich nur vor, wie die Kritiker das Buch Jona als übel abgelehnt hätten, als widersprüchlich grotesk, antibiblisch, unwissenschaftlich und unchristlich (natürlich gibt es viele, die es als das schon ablehnen, unfähig die Hauptteile der Geschichte zu verstehen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ezechiel====&lt;br /&gt;
Der Prophet Ezechiel bietet ein anderes Beispiel, wie wahre Propheten sich irren mögen oder Propheiungen von ungewisser Genauigkeit machen. In Ezechiel Kapitel 26, 27 und 28 lesen wir, dass Tyrus (eine bewehrte Inselstadt) vom König Nebukadnezar von Babylon erobert, zerstört und geplündert werden würde. Die Reichtümer von Tyrus würden Babylon zufallen  [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel26.12 (Ezechiel 26:12).] Nebukadnezars Armee belagerte Tyrus und seine Einwohner wurden heimgesucht, anscheinend so sehr, dass sie sich ihre Köpfe kahlschoren, wie es in [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel27.31 (Ezechiel 27.31)] prophezeit wurde. Doch die 13jährige Babylonische Belagerung war nicht ganz so erfolgreich, wie Ezechiel es vorausgesagt hatte, vielleicht weil die land-basierten Taktiken der Babylonischen Belagerung weniger effektiv war gegen die bewehrte Inselstadt mit erheblicher Seemacht. Das Ergebnis der Belagerung mag eher ein Kompromiss oder ein Vertrag gewesen als die totale Zerstörung und Plünderung, denn [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel29.17-20 Ezechiel 29:17-20] berichtet, dass die vorhergesagte Plünderung nicht stattfand. Fast als ob als Entschädigung der Herr nun verkündete, dass er nun Ägypten den Babyloniern übergeben würde, was das Thema in Kapitel 29 ist. Hier die Verse: [http://www.bibleserver.com/text/EU/Hesekiel29.17-20 (Ezechiel 29:17-20):]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am ersten Tag des ersten Monats im siebenundzwanzigsten Jahr erging das Wort des Herrn an mich:&lt;br /&gt;
:Menschensohn! Nebukadnezzar, der König von Babel, hat sein Heer vor Tyrus schwere Arbeit verrichten lassen; alle Köpfe wurden kahl und jede Schulter war zerschunden. Aber Tyrus hat ihn und sein Heer nicht belohnt für die Arbeit, die sie geleistet haben.&lt;br /&gt;
:Darum - so spricht Gott, der Herr: Ich gebe Nebukadnezzar, dem König von Babel, das Land Ägypten. Er wird seine Schätze wegschleppen; er wird alles plündern und reiche Beute machen. Das wird der Lohn seines Heeres sein.&lt;br /&gt;
:Als Belohnung für seine Arbeit gebe ich ihm Ägypten; denn sie haben für mich gearbeitet - Spruch Gottes, des Herrn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, Tyrus ist nicht mehr, doch die vollständige Zerstörung geschah offenbar nicht während der Babylonischen Belagerung, und sicherlich hatte die Babylonische Armee die Schätze von Tyrus nicht erhalten, wie es prophezeit war. Es ist Ezechiel selbst, der von seiner „fehlgeschlagenen Prophezeiung” berichtet. {{ref|peterson1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweck, dieses Thema zu erörtern ist nicht, die Weisheit des Herrn in Frage zu stellen oder die Wahrheit der Bibel, sondern hervorzuheben, dass eine übermäßig kritische Einstellung und eine strikte Anwendung von Deut. 18:22 sogar wahre, biblische Propheten ablehnen würden. Wenn wir unnachgiebig nach Gründen suchen, um einen Propheten abzulehnen, werden wir sicherlich irgend etwas finden &amp;amp;mdash; doch man hüte sich davor, unklug zu urteilen und die abzulehnen, die Gott gesendet und gesalbt hat, selbst wenn es Sterbliche unf Fehlbare sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Jeremia====&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel, das man bedenken sollte, ist der Prophet Jeremia &lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash; ein großer und inspirierter Prophet &amp;amp;mdash; der prophezeite, das der König Zidkija „in Frieden sterben würde” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia34.4-6 (Jeremia 34:4-5).] Die Kritiker könnten argumentieren, dass diese Prophezeiung nichts beweist, denn Zidkija sah, wie seine Söhne von den erobernden Babyloniern getötet wurden. Er selbst wurde geblendet und ins Gefängnis geworfen, wo er in Gefangenschaft starb, &amp;amp;mdash; nicht in Frieden. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia52.10-11 (Jeremia 52:10-11).] Natürlich, der Punkt ist, dass er nicht durchs Schwert getötet wurde, sondern eines natürlichen Todes starb &amp;amp;mdash; wenn auch im Gefängnis &amp;amp;mdash; doch für die Kritiker kann es aussehen wie ein Fall falscher Prophezeiung. Dieser Fall ist sicherlich weniger deutlich als die oben erörterte Prophezeiung Ezechiels, doch dient auch sie als Warnung, brutal zu richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nathan====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In [http://www.bibleserver.com/text/EU/2.Samuel7.5-17 2.Samuel 7:5-17] lesen wir, dass der Prophet Nathan eindeutig dem David prophezeit, dass durch seinen Sohn Salomo das David&#039;sche Reich für immer errichtet werden würde, dass die Kinder Isreals im verheißenen Land für immer und ewig wohnen würden und dass die Kinder der Schlechtigkeit sie nicht mehr heimsuchen würden. Diese Dinge wurden ganz klar verkündet. Es waren keine Bedingungen an diese Verheißungen geknüpft, keine welcher Art auch immer.{{ref|grif1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
doch diese Prophezeiung erwies sich nicht als erfolgreich, wenn sie buchstäblich interpretiert wird. Offensichtlich wird menschliche Sünde oder die freie Wahl beeinflussen, ob Gott sie segnen oder strafen wird &lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash; dies in all solchen Prophezeiungen inbegriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Samson====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Engel des Herrn erschien der Mutter Samsons und sagte zu ihr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[In] [http://www.bibleserver.com/text/EU/Richter13.5 Richter 13:5,] wo also berichtet wird, dass ein Engel Samons Mutter verspreach dass Samson „damit beginnen wird, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien.” Egal wie liberal oder weitreichend man die Fakten Israelischer Geschichte versteht, ob in der Bibel oder sonstwo, es gibt keine Möglichkeit vernünfig zu begründen, dass Samson diese Prophezeiung erfüllte. &lt;br /&gt;
:Nicht nur, dass es Samon missglückte zu beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien, sondern (1) er hat sich dreimal mit philistinischen Frauen verbunden, (2) er heiratete eine Frau der Philister, (3) er selbst führte nicht einmal Israelische Truppen gegen die Philister und (4) demütigten ihn die Philister. &lt;br /&gt;
:Darüber hinaus und am wichtigsten, Israel verlor sogar Land an die Philister während Samsons Amtszeit. Richter 13-16 schildert den Übergriff der Philister in hebräisches Territorium. Die Geschichte dokumentiert die östliche Expansion der Philister, indem die Präsenz der Philister in Timnah und Lehi erwähnt wird, beide in einem strategisch wichtigen Tag Sorek (Achtemeier 1985:787-791). Diese Expansion der Philister verschlimmerte die Landeinmußen, was die Daniten schließlich zwang, nordwärts überzusiedeln.  &lt;br /&gt;
:Natürlich kann die Nichterfüllung von Richter 13:5 Samsons Verfehlung zugeschrieben werden gemäß seiner Berufung als Nasiräer zu leben. Zusätzlich zu seinen sexuellen Verhältnissen heiratete er eine Frau der Philister, aß unreine Nahrung, trank Wein und erlaubte, dass seine Haare geschnitten wurden. Dennoch stellte der Engel keine Bedingungen an sein Versprechen, dass Samson  beginnen würde, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien. Er erklärte einfach, dass Samson es tun würde. {{ref|grif2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==„Voraussagen” als Prophezeiung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Main|Prophets_don&#039;t_prophesy|l1=Claim that prophets don&#039;t prophecy}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft voraussagen ist oft das, was die Leute meinen, wenn sie von Prophezeiung sprechen. Doch ist dies ein relativ kleiner Aspekt der Prophezeiung sowohl für biblische als auch für neuzeitliche Propheten.  Viel wichtiger: „Das Zeugnis von Jesus Christus ist der Geist der Prophezeiung” [http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung19.10 (Offenbarung 19:10).] So wie biblische Propheten verbringen auch neuzeitliche Propheten mehr Zeit und Kraft damit Zeugnis von Christus zu geben als die Zukunft vorherzusagen. „Von erheblich größerer Wichtigkeit als die Zukunft vorherzusagen,” bemerkte der konservative Gelehrte des Alten Testaments R.K. Harrison, „war der moralische und religiöse Kontext der prophetischen Äußerung und ihre Fähigkeit, den Geist der Hörer an die Pflichten der Bündnisse zu erinnern. Die Wahrheit gehörte zum Inhalt, wodurch allein es getestet und gezeigt werden konnte, ob es das wahrhaftige Wort Gottes ist.” {{ref|harrison.756.b}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen wenigen der Fälle, in denen sich ein Prophet eher dem „Vorhersagen der Zukunft” als einem anderen Aspekt seiner prophetischen Mission widmet, kann es wenigstens drei Arten geben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen für die Ungläubigen und als Trost für die Gläubigen. Ein Beispiel dafür aus neuzeitlicher HLT-Geschichte ist die Prophezeiung, die 1857 in &#039;&#039;Deseret News&#039;&#039; gemacht wurde, die redaktionell an [[One_Nation_Under_Gods/Use_of_sources/Stephen_A._Douglas_prophecy|Stephen A. Douglas]] gerichtet wurde &amp;amp;mdash; („Dass Ihr gründlich verstehen mögt, dass Ihr willentlich, wissentlich und durch eigene Wahl Eure Verdammnis besiegelt habt und durch den von Euch selbst gewählten Kurs Eure Chance auf das Präsidentenamt vertan habt durch Nichtbeachtung seines Rats, den Ihr früher gesucht habt und dessen Befolgung Euch gedeihen ließ....”). Das ist wahrscheinlich die seltenste Art.&lt;br /&gt;
#Als Zeitlinie für die Kirche oder für einzelne, um uns zu sagen, dass wir in Rückstand geraten mit den Vorbereitungen auf die Dinge, die da kommen (Zeichen der Zeit), oder um uns zu helfen, dass wir uns nicht um Dinge sorgen müsen, die noch weit in der Zukunft liegen. (z.B. ... „dass ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken lasst - ... als sei der Tag des Herrn schon da.” [http://www.bibleserver.com/text/EU/2.Thessalonicher2 (2. Thessalonicher 2.2).] Solche Beispiele ist vergleichsweise selten in der Schrift. &lt;br /&gt;
#Das bei weitem gebräuchlichste Beispiel sind Prophezeiungen, die gegeben wurden, um zur Umkehr aufzurufen, oder Belehrungen bezüglich des Benehmens beinhalten.  By far the most common example are prophecies given as part of a call to repentance, or included with instructions regarding behavior. Solche Prophezeiungen sind immer bedingt, da Gott ihnen anbietet, uns zum Gehorsam aufzufordern und anzuspornen; es gibt wenig Grund, einen Propheten zu senden oder  Umkehr zu fordern, wenn die Strafe für Ungehorsam nicht durch verbessertes Verhalten abgewendet werden kann. ([http://www.bibleserver.com/text/EU/Jeremia18 Jeremiea 18,] oben erörtert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{SeeAlso|Joseph Smith prophesies|l1=Joseph Smith&amp;amp;mdash;fulfilled prophecies|Fallibility_of_prophets|l2=Prophetic infallibility?|Revelation_after_Joseph_Smith|l3=Prophecy after Joseph Smith}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn Kritiker Joseph Smith angreifen, indem sie sich über ihn als falschen Propheten äußern, machen sie im Allgemeinen einen oder mehrere Fehler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Sie setzen auf einen ungenauen Bericht, den Joseph geschrieben hat oder gesagt hat, oder sie verdrehen Josephs Worte;&lt;br /&gt;
# sie ignorieren und verbleiben in Unkenntnis über die Umstände, die eine Prophezeiung erfüllt;&lt;br /&gt;
# sie ignorieren oder bezweifeln, dass Prophezeiung abhängig ist von den Entscheidungen der Sterblichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Kritiker versuchen, Joseph zu verdammen, indem sie einen Standard verwenden, der, würden sie ihn bei Ezechiel, Jeremiah, Nathan, einem Engel Gottes und Jona angewandt werden, das Alte Testament ebenfalls als Betrug verdammen. Keine vernünftige oder biblische Anwendung von Deureronomium 18 verdammt Joseph Smith. Wie die Propheten der Bibel können Josephs Aussagen nicht daran getestet werden, indem man nach fehlgeschlagenen Voraussagen sucht &amp;amp;mdash;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den biblischen Propheten müssen wir für uns entscheiden, ob Joseph „eine unmittelbare Gotteserfahrung hatte”, indem wir den „moralischen und religiösen Gehalt” seiner Botschaft abwägen, da er „diejenigen, die auf ihn hören, dazu auffordert, durch eine innere Reinigung und Erneuerung des Lebens auf die göttlichen Standards der Spiritualität zu reagieren”{{ref|harrison.755}} welche letztendlich nur von der Quelle des Prophezeiung  beurteilt werden kann &amp;amp;mdash; nämlich von Gott selbst. Jeder Prophet ist eine Einladung, dass wir eine Beziehung mit Gott eingehen, ähnlich der der Propheten, um uns mit ihm zu unterhalten und um ein Zeugnis von Jesus für uns zu empfangen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|source1}} This wiki article was originally based on Jeff Lindsay, &amp;quot;If any prophecy of a so-called prophet proves to be wrong, shouldn&#039;t we reject him? Isn&#039;t that the standard of Deut. 18:22?,&amp;quot;  {{link|url=http://www.lightplanet.com/mormons/response/qa/false_prophesies.htm}}  Due to the nature of a wiki project, the text may have been modified, edited, and had additions made.&lt;br /&gt;
#{{note|harper1}}James L. Mays (editor), &#039;&#039;Harper&#039;s Bible Commentary&#039;&#039; (San Francisco: Harper and Row, 1988), 226.&lt;br /&gt;
#{{note|harrison.756}} {{Book:Harrsion:Introduction to the OT|pages=755&amp;amp;ndash;756}}&lt;br /&gt;
#{{note|paul.1}} Shalom M. Paul, &amp;quot;Prophecy and Prophets&amp;quot; a supplemental essay in &#039;&#039;Etz Hayim, a Torah/Commentary published by the Jewish Publication Society&#039;&#039;, 1411, {{ea}}.&lt;br /&gt;
#{{note|jsb.1}} &#039;&#039;Jewish Study Bible&#039;&#039; (published by the Jewish Publication Society), commentary on Deu. 18:20-23.&lt;br /&gt;
#{{note|peterson1}} This example comes from {{FR-7-2-5}}&lt;br /&gt;
#{{note|grif1}}Michael T. Griffith, &amp;quot;Vindicating Prophecy: Why the Anti-Mormon View of Prophecy Is Invalid,&amp;quot; in &#039;&#039;One Lord, One Faith&#039;&#039; (Horizon Publishers, 1996).&lt;br /&gt;
#{{note|grif2}}Michael T. Griffith, &amp;quot;Vindicating Prophecy: Why the Anti-Mormon View of Prophecy Is Invalid,&amp;quot; in &#039;&#039;One Lord, One Faith&#039;&#039; (Horizon Publishers, 1996).&lt;br /&gt;
#{{note|harrison.756.b}} Harrison, 756.&lt;br /&gt;
#{{note|harrison.755}} Harrison, 755.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR WikiArtikel===&lt;br /&gt;
{{ProphezeiungWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{JosephSmithFairWebsite}}&lt;br /&gt;
*[http://de.fairlds.org/?page_id=2422 FAIR Topical Guide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*Es sind wiederum Propheten im Land - Generalkonferenz Oktober 2005 - Jeffrey R. Holland {{link|url=http://lds.org/general-conference/2006/10/prophets-in-the-land-again?lang=deu}} &lt;br /&gt;
*Auf Zions Höhn - Generalkonferenz Oktober 2005 - Boyd K. Packer {{link|url=http://lds.org/liahona/2005/11/24?lang=deu}}&lt;br /&gt;
*Der Warnruf der Propheten - Generalkonferenz Oktober 2003 - Shirley D. Christensen {{link|url=http://lds.org/general-conference/2003/10/the-clarion-call-of-prophets?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Does Joseph Smith fail the &amp;quot;prophetic test&amp;quot; found in Deuteronomy 18?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frauen_und_das_Priestertum&amp;diff=16209</id>
		<title>Frauen und das Priestertum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frauen_und_das_Priestertum&amp;diff=16209"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ändere en:Women/Role in the Church/Priesthood zu en:Mormonism and priesthood/Women&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Warum üben Frauen in der Kirche keine Priestertumsvollmacht aus?}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Epigraph| Es ist ein Segen, in dieser Zeit der Geschichte der Kirche zu leben, da Fragen über das Priestertum gestellt werden. Es gibt großes Interesse daran, mehr über die Vollmacht, die Macht und die Segnungen zu erfahren, die mit dem Priestertum Gottes einhergehen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::&amp;amp;mdash; Sister Linda Burton, Präsidentin der Frauenhilfsvereinigung (3. Mai 2013).&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Burton Präsidentin der Frauenhilfsvereinigung, an der BYU Frauenkonferenz: [https://www.lds.org/liahona/2014/06/priesthood-power-available-to-all?lang=deu].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Style guide note: The capitalization and the like for general presidents is followed based upon this website: https://www.lds.org/callings/relief-society/leader-resources/relief-society-presidency-board?lang=eng.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{parabreak}}&lt;br /&gt;
{{Epigraph|Die Ordination von Frauen zum Priestertum ist Gegenstand einer Lehre, die im Gegensatz zu der vom Herrn geoffenbarten Organisation seiner Kirche steht. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage [http://www.mormonnewsroom.org/article/church-asks-activist-group-to-reconsider-general-conference-protest-plans beantwortet in einem Brief die Forderung der Bewegung „Frauenordination” nach Eintrittskarten für die Priestertumsversammlung zur Generalkonferenz im April 2014.] (17. März 2014)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{parabreak}} &lt;br /&gt;
{{Epigraph|Im Plan Gottes für das Glück und den ewigen Fortschritt seiner Kinder sind die Segnungen seines Priestertums Männern und Frauen gleichermaßen zugänglich. Nur Männer werden dazu ordiniert, die Ämter des Priestertums zu bekleiden. Jeglicher Dienst in der Kirche hat in den Augen Gottes den gleichen Wert. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;mdash; Der Rat der Ersten Präsidentschaft und des Kollegiums der Zwölf Apostel &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presse-mormonen.de/artikel/lehre-und-fragen Erklärung der Führer der Kirche zur Lehre und zu Fragen 28 Juni 2014] &amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum üben Frauen in der Kirche keine Priestertumsvollmacht aus?&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Subtopic label}}&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=Mormonism and gender issues/Women/Role in the Church/Priesthood/Did Joseph ordain women to the priesthood&lt;br /&gt;
|subject=Did Joseph ordain women to the priesthood&lt;br /&gt;
|summary=Did Joseph Smith ordain or plan to ordain women to the priesthood in the early days of the Church?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FairMormonBlogBar&lt;br /&gt;
|link=http://blog.fairmormon.org/2014/05/26/articles-of-faith-4-valerie-hudson-on-the-current-discourse-on-women-and-the-priesthood-by-ballard-dew-and-oaks/?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=email&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+fairldsblog+%28FAIR+Blog%29&lt;br /&gt;
|title=Articles of Faith 4: Valerie Hudson on the Current Discourse on Women and the Priesthood by Ballard, Dew, and Oaks&lt;br /&gt;
|author=Nick Galieti&lt;br /&gt;
|date=26 May 2014&lt;br /&gt;
|summary=Dr. Valerie Hudson joined the faculty of Texas A&amp;amp;M University at the Bush School in 2012 as the George Bush Chair. She is considered an expert on international security and foreign policy analysis, she received her PhD in political science at The Ohio State University. Prior to going to Texas A&amp;amp;M she taught at Brigham Young University.   In 2009, Foreign Policy named her one of the top 100 Most Influential Global Thinkers. Dr. Hudson developed a nation-by-nation database on women (http://womanstats.org) that triggered both academic and policy interest including use by both the US Senate Foreign Relations Committee and various agencies of the United Nations.   Her research and teaching experience is also complemented by three major teaching awards and numerous research awards. She is a founding editorial board member of Foreign Policy Analysis, and also serves on the editorial boards of Politics and Gender and International Studies Review. More information can be found on her website, http://vmrhudson.org.   She comes to us today under the nome de plume V.H. Cassler to discuss her article in the 7th Volume of the online journal SqaureTwo found at SquareTwo.org.&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Priestertum ist eine göttliche Macht, die Männern erteilt wird. Ihr vorrangiger Gebrauch ist es, anderen zu helfen und zu dienen. Jesus lehrte: und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, Matthäus 20:27 (Lutherbibel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Segnungen und Verordnungen des Priestertums sind für alle Kirchenmitglieder verfügbar, unabhängig vom  Geschlecht, sozialem Status, von der Rasse oder der Kultur. [https://www.lds.org/scriptures/bofm/2-ne/26.33?lang=deu#33 2. Nephi 26:33] der Zugang ist nur begrenzt durch 1) das Einhalten der Standards von persönlicher Treue und Würdigkeit und 2) genügende Reife und Erfahrung damit, das Evangelium zu leben. (Diese Forderungen nach Reife und Erfahrung setzen der Jugend und Neubekehrten einen Maßstab, um sicherzustellen, dass es genug Zeit für sie gibt, in ihre neuen Verantwortungen hineinzuwachsen.) Nachdem diesen Ansprüchen Genüge geleistet wurde, ist es Menschen jeden Geschlechts nicht nur erlaubt, sondern es wird von ihnen auch erwartet, die Segnungen des Priestertums zu erhalten. Taufe, die Spendung des Heiligen Geistes, Abendmahl, Tempelverordnungen und andere Priestertumssegnungen werden allen frei gegeben, die würdig und bereit sind, sie zu empfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dallin H. Oaks, Mitglied vom Kollegium der zwölf Apostel, zitierte einen seiner Vorgänger John A. Widtsoe und sagte: „Auf die Segnungen, die mit dem Priestertum einhergehen, hat der Mann keinen größeren Anspruch als die Frau.” &amp;lt;ref&amp;gt;Dallin H. Oaks, „Die Frauenhilfsvereinigung und die Kirche,” &#039;&#039;Liahona&#039;&#039;, Mai 1992, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlechtsunterschiede treten auf, wenn Anweisungen gemacht wurden, Verordnungen zu vollziehen oder Segnungen im Namen des Herrn anzubieten. Nur würdige Männer sind zu Ämtern im Priestertum eingewiesen und ordiniert. Der Grund, warum diese Anweisung nach den Kriterien des Geschlechts gemacht wurden, wird in der HLT-Lehre nicht ausdrücklich erklärt. Doch mögen etliche Fakten des Kirchenlebens auf die Wurzeln hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauen dienen in der Kirche===&lt;br /&gt;
HLT-Frauen dienen als Führungskräfte, Lehrerinnen, Tempelarbeiter und als Missionarinnen in der gesamten weltweiten Kirche. In einigen Positionen, solche wie die Präsidentschaften der Kinderorganisation der Kirche (Die Primarvereinigung) haben Frauen Verwaltungsämter über den Berufungen von Männern. Diese Männer berichten den Frauen und nehmen von Frauen Anweisungen entgegen, trotz der Tatsache, dass diese Männer im Priestertum ordiniert sind und ihre weiblichen Chefs nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sitzen in den Räten der örtlichen Gemeinden, Pfähle und in den höheren Ebenen. Frauen, die in den höchsten Führungspositionen der Kirche dienen, bereisen die Welt, und sprechen und lehren neben männlichen Führungspersönlichkeiten. Zweimal jährlich zur Generalkonferenz sprechen weibliche Führungskräfte die gesamte Kirche an, um Führung und Weisung anzubieten. Sie sind auch daran beteiligt, das Anweisungsmaterial der Kirche vorzubereiten und Programme und Strategien der Kirche zu entwickeln und zu leiten. Einzelheiten in offiziellen Kirchenpublikationen wurden von Männern und Frauen verfasst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen den Beschwerden der Kritiker sind Frauen von Positionen der Führerschaft und Einfluss in der Kirche nicht ausgeschlossen. Es macht einen Unterschied, ob man die Rolle der Frauen in der Kirchenführung erwähnt oder ob man versucht zu behaupten, Frauen wären in den gleichen bedeutenden und herausragenden Rollen wie Männer in der Führung. Nirgendwo in der Kirche präsidieren Frauen über Gemeinden. Das ist gut bekannt. Doch ist es notwendig, die wirklichen Beiträge, die Frauen in der Kirchenführung leisten, denen zu beschreiben, die wenig über die Kirche wissen, Leuten, die eher mit den Behauptungen der Kritiker vertraut sind, dass Frauen in der Kirchenführung „gar keine” Rolle spielen würden. Diese Beschreibungen werden fortlaufend auf Websites wie Mormon.org angeboten als Antworten auf Rhetorik, die darauf beharrt, Frauen würden nur in der Kinderbetreuung und der Essenszubereitung dienen. Solche Rhetorik ich absichtlich irreführend und erfordert Korrektur. Doch die Diskussion zum Thema „Frauen als Führungskräfte” ist keinesfalls abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage verstehen Führerschaft in der Kirche auf andere Weise als man Führerschaft allgemein in der Gesellschaft versteht. Führerschaft in der Kirche sollte niemals etwas mit Macht, Prestige oder Kontrolle über andere zu tun haben. Das Ideal der Heiligen der Letzten Tage ist ein Modell  einer kooperativen Eintracht mit Pflichten und Zuständigkeiten, die unter göttlicher Weisung delegiert werden. Zur Zeit haben diejenigen, die die Heiligen als Propheten unterstützen, die Dinge so organisiert, wie sie sind. Das schließt zukünftige Änderungen nicht aus, doch die Mitglieder der Kirche glauben, dass solche Dinge durch Offenbarung von Gott kommen müssen, und zwar an die, die Er beauftragt hat, die Kirche zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist der Vater der gesamten Menschheit, und niemand, - ob männlich oder weiblich - ist mehr wert als ein anderer. Durch persönliche Glaubenstreue kann jeder an den Segnungen des Priestertums teilhaben. Positionen und Einfluss in der Kirche haben sowohl Frauen als auch Männer. Seit der Gründung der Kirche wurden Frauen unterwiesen, nach den gleichen Gaben zu trachten, an denen sich die Männer durch das Priestertum erfreuen. Die Macht der Mutterschaft ist eine ewige spirituelle Gabe und darf nicht unterschätzt oder für selbstverständlich gehalten werden. Es ist eine heiligende Kraft im Leben der Frauen, unabhängig davon, ob sie jemals Kinder zur Welt gebracht haben oder nicht. Männer und Frauen müssen im Tempel miteinander Bündnisse schließen, um sich für die höchste Ordnung des Priestertums zu qualifizieren. Männer können nicht von selbst vorankommen&lt;br /&gt;
und Frauen sind Partner darin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
===Das Priestertum und der Zutritt zum Tempel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich für den Eintritt in einen HLT-Tempel zu qualifizieren, müssen bestimmte wesentliche Glaubensgrundsätze eingehalten werden und man muss nach einem Ehrenkodex leben, der sie würdig macht, dort zu sein. Diese Würdigkeit wird von örtlichen Kirchenführern bestätigt, und zwar in Form eines Tempelempfehlungsscheins. Getaufte HLT-Frauen, die sich für einen Tempelschein qualifiziert haben, können den Tempel ohne weitere Zeremonie betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt aber nicht für Männer. Um den Tempel besuchen zu können, müssen getaufte tempelwürdige Mnner zum Priestertum ordiniert sein. Ohnedem sind sie nicht zugelassen. Ohne die Priestertumsverordnungen kommt bei Männern der Fortschritt im Evangelium zum Stillstand. Frauen brauchen solche Formalitäten nicht. Unser Fortschritt kann weitergehen ohne die Verordnungen des Priestertums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherlich ist der Grund dafür nicht, dass Frauen an sich weniger würdig oder weniger machtvoll wären als Männer. Statt dessen kann das Gegenteil der Fall sein. Vielleicht erfreuen sich Frauen, die würdig einen Tempelschein besitzen, spiritueller Gaben, die uns den priestertumstragenden Männern gleichstellen, ohne dass wir ordiniert zu sein brauchen. Uns fehlt nicht die geistige Kraft das Priestertum zu tragen sondern das Verlangen danach es für uns selber zu tragen. Als Paulus die Kirche mit dem Körper Christi verglich, erklärte er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich. Denen, die wir für weniger edel ansehen, erweisen wir um so mehr Ehre, und unseren weniger anständigen Gliedern begegnen wir mit mehr Anstand, während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem geringsten Glied mehr Ehre zukommen ließ,  &lt;br /&gt;
1. Korinther 12:22-24&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One reading of this scripture may be that without a spiritual correction like the one made when men are ordained to the priesthood, men in the Church would be “feeble” and “uncomely” compared to the rest of us.  With the priesthood, men’s spiritual potential becomes equal to our spiritual potential.  Ordination to the priesthood might be a remedial measure and one only men need.  Meanwhile, the “comely parts,” the women of the Church, “have no need.”  Ordaining us to priesthood offices might nullify this “tempering” of the body of Christ – a tempering that was done in an effort to make the genders equal within the Church, not to make men superior.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
If this premise is correct then what might men be lacking?  One theory is that the social roles women usually fill tend to make us more charitable and selfless.  Charity and service are certainly Christ-like attributes.  However, this explanation is encumbered by stereotypes of both male and female behavior.  Furthermore, it doesn’t seem to place enough emphasis on the operation of eternal spiritual gifts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some critics complain that any reference to women having no need to hold the priesthood themselves while men do need to hold it is a ploy meant to trick women into playing down our strengths in favour of bolstering male egos.  It&#039;s argued that if women believe we are &amp;quot;naturally&amp;quot; better than men, we&#039;ll feel a responsibility to hide our strengths and intentionally let men out-perform us.  Contradictions to such claims are clear in the teachings of LDS leaders such as First Presidency member Dieter F. Uchtdorf.  In 2011, President Uchtdorf spoke at the annual gathering of women of the church, the General Relief Society meeting, and talked about goals and personal achievements.  He told us, &amp;quot;Never stop striving for the best that is within you.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Dieter F. Uchtdorf, &amp;quot;Forget Me Not,&amp;quot; &#039;&#039;Ensign&#039;&#039;, Nov 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;  This is not language meant to persuade us to restrain our best selves in order to keep the men of the Church from feeling threatened.  Furthermore, the church does not teach that priesthood-holding men are inferior to women any more than it teaches that they are superior.  As late member of the Quorum of the Twelve Apostles, John A. Widstoe said, &amp;quot;There is indeed no priveleged class or sex within the true Church of Christ.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Young Women Manual 1&#039;&#039;, &amp;quot;Lesson 16: Women and Priesthood Bearers,&amp;quot; 2002, 67-70.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Men&#039;s service in the priesthood makes the sexes equally gifted in spiritual strength.  No member of either sex needs to feel inferior.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The LDS approach to priesthood is something like a maximalist feminist one where women are excused from ordination not because we’re undeserving or unable but because, for us, it’s unnecessary.  Ordaining worthy women to the priesthood might be like trying to get fully sighted people to wear eyeglasses just to make a group of people seem like they’re all being treated evenhandedly.  In a crowd where everyone is wearing glasses, everyone might look equal.  But there’s actually an unfairness operating because half of the people in the crowd arrived there with full sight.  The analogy reveals the absurdity.  If we don’t need glasses, we don’t wear them. And if we, LDS women, don’t need to hold the priesthood ourselves, we aren’t ordained to it.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However, in LDS temples, women have always served alongside men.  Women aren’t serving in the temple as housekeepers or waitresses but as “ordinance workers.”  Women serve temple attendees as blessings are given and covenants are made.  We have all the rights and powers needed to serve in these capacities even without receiving priesthood ordinations.  As Church President Joseph Fielding Smith said, “It is within the privilege of the sisters of this Church to receive exaltation in the kingdom of God and receive authority and power as queens and priestesses.” &amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Fielding Smith, “Relief Society – An Aid to the Priesthood,” 5. (Referenced in &#039;&#039;Daughters in My Kingdom&#039;&#039;, Intellectual Reserve, 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gifts of the Spirit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The blessings and gifts that often accompany priesthood service – things such as healing, speaking unlearned languages, receiving revelations, wisdom, discernment, and many others – are not reserved solely for priesthood holding men.  Neither of the genders is limited in its access to spiritual gifts.  This principle was taught in 1842 when Joseph Smith instructed a meeting of the Female Relief Society of Nauvoo to pay attention to Paul’s teachings about gifts of the Spirit.  Joseph said “these signs…should follow all that believe” &amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Smith, in Relief Society Minute Book, Nauvoo, Illinois, 28 Apr. 1842, Church History Library, 36. (Referenced in &#039;&#039;Daughters in My Kingdom&#039;&#039;, Intellectual Reserve, 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; including women who believe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Motherhood===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Often, the female ability to mother children is presented as an analogue to male priesthood ordinations.  Motherhood and priesthood are two different, interdependent, overlapping, and valid paths to becoming more like Christ.  If properly traveled, both paths can be sanctifying.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The spiritual gift of motherhood is so reverenced Church President David O. MacKay called it “near to divinity.” &amp;lt;ref&amp;gt;Message from the First Presidency, in Conference Report, Oct. 1942, 12; read by J. Reuben Clark Jr. (Referenced in &#039;&#039;Daughters in My Kingdom&#039;&#039;, Intellectual Reserve, 2011.)&amp;lt;/ref&amp;gt; However, the way women receive this gift is not clearly explained in LDS theology.  It has been described by latter-day prophets and apostles with such words as “inherent” and “natural.”  However, it’s unlikely these words were chosen in order to say the complex and supernal gift of motherhood arises simply and effortlessly from female biology the same way cats and cows know how to nurse their young.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What’s more likely is that these words were used to express the way human motherhood arises from eternal, spiritual characteristics that we take with us from our pre-mortal lives.  As we grow, learn, and master the use of our agency, there is interplay between our spiritual nature and our biological nature.  As LDS scriptures teach, “the spirit and the body are the soul of man” (and woman). {{scripture||DC|88|15}}  By extension, no act carried out by any human is purely the result of his or her sexual morphology.  The spirit is always implicated as well.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also telling is the fact that motherhood is not considered a mere demographic in the Church.  It is understood as a spiritual characteristic that extends beyond reproductive success.  In 2001, Second Counselor of the Relief Society General Presidency, Sheri Dew, taught, &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;While &#039;&#039;we&#039;&#039; tend to equate motherhood solely with maternity, in the Lord&#039;s language, the word &#039;&#039;mother&#039;&#039; has layers of meaning.  Of all the words they could have chosen to define her role and her essence, both God the Father and Adam called Eve &amp;quot;the mother of all living&amp;quot; -- and they did so &#039;&#039;before&#039;&#039; she ever bore a child.  Like Eve, our motherhood began &#039;&#039;before&#039;&#039; we were born.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Sheri L. Dew, &amp;quot;Are We Not All Mothers?&amp;quot; &#039;&#039;Ensign&#039;&#039;, Nov. 2001, 96. Emphasis in original.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priesthood and motherhood are both sanctifying, eternal, spiritual gifts.  They are both opportunities and responsibilities to offer selfless service.  They are each great sources of power and influence.  However, there is an essential difference between priesthood and motherhood.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The power that comes with motherhood is not always contingent upon the personal worthiness of the mother herself.  It is possible – it’s actually quite commonplace – for women to enjoy motherhood without living the laws of the gospel and/or without having faith in Christ.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The same is not true of priesthood power.  LDS scripture states that when men try to use their position as priesthood holders to,&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
“cover our sins, gratify our pride, our vain ambitions, or to exercise control or dominion or compulsion upon the souls of the children of men…the heavens withdraw themselves; the Spirit of the Lord is grieved; and when it is withdrawn, Amen to the priesthood or the authority of that man…he is left unto himself.” {{scripture||DC|121|37-38}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
In other words, there is a divine check, a limiter, on men’s access to priesthood.  No such limiter exists for women using the power of their motherhood.  Perhaps this is one of the reasons why authority in the Church is given to the gender whose access to power and influence is more closely connected to personal faith and righteousness.  The limiter built into the priesthood safeguards the Church from error.  That isn’t to say that women are more likely than men to make mistakes.  It’s just to say that when we do make mistakes, they might be more difficult to overcome since our access to motherhood power is more or less unrestrained.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===The Everlasting Covenant of Marriage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LDS scripture states that the highest degree of priesthood power cannot be held by any man unless he is married through temple ordinances. {{scripture||DC|131|2-3}} This has been reiterated by General Relief Society Counselor, Sheri L. Dew, “ …the fullness of the priesthood contained in the highest ordinances of the house of the Lord [the temple] can be received only by a man and woman together.” &amp;lt;ref&amp;gt;Sheri L. Dew, “It is Not Good for Man or Woman to be Alone,” &#039;&#039;Ensign&#039;&#039;, Nov., 2001,13.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Clearly, all men who hold the highest degree of priesthood can only hold it jointly with their wives.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
From the beginning, the ideal of marriage relationships has been the one Adam celebrated when he spoke of Eve saying, “This is now bone of my bones, and flesh of my flesh…therefore shall a man leave his father and his mother, and shall cleave unto his wife: and they shall be one flesh. “  {{scripture||Gen|2|24}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This ideal was restated by the Lord when he taught his disciples married couples “shall be one flesh: so then shall they be no more twain, but one flesh.”  {{scripture||Mark|10|8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The connection between temple married men and women joined in this highest order of the priesthood can develop until it is inextricable and transcendent.  The couple truly becomes one.  This happens through personal righteousness, devotion, and the atonement of Christ as applied through the marriage covenant.  Without a formal ordination, oneness within the covenant of marriage makes us partners in the priesthood to which our husbands have been ordained.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Both in the Old Testament and in the Book of Mormon passages of Isaiah, the prophet referred to his wife as “the prophetess.” {{scripture||Isa|8|3}}. The use of the term here could be two-fold. As Isaiah’s female counterpart, it’s fair to call his wife a prophetess regardless of her spiritual gifts. However, there may be much more to it. As it did for Isaiah’s wife, the possibility of achieving oneness in marriage has implications for the wives of men formally called to serve as leaders in the contemporary LDS Church. When male Church leaders grow in oneness with their wives, these women’s influence and inspiration becomes enmeshed with the men’s and the entire Church benefits.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Richard G. Scott explained, “as the Lord intends…a married couple [can] think, act, and rejoice as one – face challenges together and overcome them as one, to grow in love and understanding, and through temple ordinances be bound together as one whole, eternally. That is the plan.” (Richard G. Scott, &amp;quot;The Joy of Living the Great Plan of Happiness,&amp;quot; Ensign, November, 1996.)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
This oneness doesn’t end when couples are physically separated. It does not depend on the couple actually sitting beside each other in every presidency or council meeting. In a very real and personal way, wives of Church leaders help husbands both to receive inspiration and to shape the practical initiatives that will arise from that inspiration. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perhaps speaking of Relief Society presidents as the female analogs of males who preside in the priesthood misses an important point.  A look at women serving in callings as companions to theirs husbands -- such as temple matrons and the wives of mission presidents -- may reveal the true pattern for amplifying women&#039;s leadership roles in the Church.  Our influence grows as we and our husbands focus on strengthening and improving oneness in marriage relationships and serving together as a sealed, unified whole.  Calling for expansions of the roles of women called to Church auxiliary organizations will probably not do as much to increase the influence of women in the Church as improving charity and equality within individual marriages could accomplish.  And this is what Church leaders -- both male and female -- have been calling for all along.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In Other Ages===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Questions are sometimes raised about the role women have played in the priesthood in times past.  For a discussion of biblical references to prophetesses, see here: [[Mormonism and gender issues/Women/As prophets anciently|Women as prophets anciently]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speculations are also raised about women holding the priesthood in the early Christian Church.  Tertullian says that there were &amp;quot;writings which wrongly go under Paul&#039;s name&amp;quot; were forged by a presbyter (Elder) in Asia to give &amp;quot;a license for women&#039;s teaching and baptizing.&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;{{anf1|author=Tertulian|article=De Baptismo|vol=3|start=677|citation=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  The necessity of such a forgery suggests to some that women did not routinely teach and baptize in the early Church.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{further information label}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ExternalBlogBar&lt;br /&gt;
|link=http://www.keepapitchinin.org/2014/03/23/but-dont-you-want-the-priesthood/&lt;br /&gt;
|title=“But Don’t You &#039;&#039;Want&#039;&#039; the Priesthood?”&lt;br /&gt;
|author=Ardis E. Parshall&lt;br /&gt;
|publication=Keepapitchinin, the Mormon History blog&lt;br /&gt;
|date=March 23, 2014&lt;br /&gt;
|summary=Some version of this question, or a declarative answer – affirmative or negative – comes up in the comment thread of just about every discussion of OW. No question could be more irrelevant to the issue of Latter-day Saint women and the priesthood.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mormonism and priesthood/Women]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=HLT-Schriften/Vermeintliche_Widerspr%C3%BCche/Vergebung_von_S%C3%BCnden_vor_oder_nach_der_Taufe&amp;diff=16208</id>
		<title>HLT-Schriften/Vermeintliche Widersprüche/Vergebung von Sünden vor oder nach der Taufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=HLT-Schriften/Vermeintliche_Widerspr%C3%BCche/Vergebung_von_S%C3%BCnden_vor_oder_nach_der_Taufe&amp;diff=16208"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: en:Latter-day Saint scripture/Supposed contradictions/Remission of sins before or after baptism&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Erlass von Sünde vor oder nach der Taufe gemäß HLT-Schriften}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
* Kritiker behaupten, das die HLT-Schriften, solche wie [http://lds.org/scriptures/dc-testament/dc/20.37?lang=deu#36 LuB 20:37] (erster Fall) und [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/31.17?lang=deu#16 2. Nephi 31:17,] [http://lds.org/scriptures/bofm/3-ne/12.2?lang=deu#1 3. Nephi 12:2] und [http://lds.org/scriptures/bofm/moro/8.11?lang=deu#10 Moroni 8:11] (zweiter Fall) sich gegenseitig widersprechen, was die Reihenfolge betrifft, in der man die Taufe und die Vergebung der Sünden erhält. &lt;br /&gt;
* Einige Kirtiker behaupten außerdem, dass Mormonentheologen dieses Thema ignoriert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://en.fairmormon.org/Latter-day_Saint_scripture/Supposed_contradictions/Remission_of_sins_before_or_after_baptism/CriticalSources Quelle der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schriftstellen widersprechen sich aus wenigstens drei Gründen nicht &amp;lt;!--&amp;amp;mdash; any one of which is sufficient to disprove the critics&#039; claim. --&amp;gt; Wir werden zuerst die drei Schriftstellen auflisten und dann jeden der drei Gründe erörtern, warum sie sich nicht eignen, als Widerspruch betrachtet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erster Fall====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und weiter, als Gebot für die Kirche über die Art und Weise der Taufe: Alle diejenigen, die sich vor Gott demütigen und getauft zu werden wünschen und mit reuigem Herzen und zerknirschtem Geist vortreten und vor der Kirche bezeugen, daß sie wahrhaftig von all ihren Sünden umgekehrt sind und willens sind, den Namen Jesu Christi auf sich zu nehmen, mit der Entschlossenheit, ihm bis ans Ende zu dienen, und durch ihre Werke wahrhaft kundtun, daß sie vom Geist Christi zur Vergebung ihrer Sünden empfangen haben, sollen durch die Taufe in seine Kirche aufgenommen werden. [http://www.lds.org/scriptures/dc-testament/dc/20.37?lang=deu#36 (LuB 20:37)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zweiter Fall====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Darum tut das, wovon ich euch gesagt habe, ich hätte gesehen, daß euer Herr und euer Erlöser es tun werde. Denn aus diesem Grund ist es mir gezeigt worden, damit ihr das Tor erkennen könnt, durch das ihr eintreten sollt. Denn das Tor, durch das ihr eintreten sollt, ist Umkehr und Taufe im Wasser; und dann kommt die Vergebung eurer Sünden durch Feuer und durch den Heiligen Geist. [http://www.lds.org/scriptures/bofm/2-ne/31.17?lang=deu#16 2. (Nephi 3:17).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: ... Ja, gesegnet sind die, die an eure Worte glauben und in die Tiefen der Demut hinabsteigen und sich taufen lassen, denn Feuer und der Heilige Geist werden sie aufsuchen, und sie werden Vergebung empfangen für ihre Sünden. [http://www.lds.org/scriptures/bofm/3-ne/12.2?lang=deu#2 (3. Nephi 12:2)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und ihre kleinen Kinder brauchen keine Umkehr und keine Taufe. Siehe, die Taufe ist für die Umkehr, um die Gebote zu erfüllen, die der Sündenvergebung dienen. [http://www.lds.org/scriptures/bofm/moro/8.11?lang=deu#10 (Moroni 8:11)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drei Gründe, warum es da keinen Widerspruch gibt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grund #1: Die Schriftstellen erörtern etwas verschiedene Aspekte=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Unterschied zwischen „den Geist Christi erhalten” (den jeder bekommt &amp;amp;mdash; siehe [http://lds.org/scriptures/bofm/moro/7.16?lang=deu#15 Moroni 7:16] &amp;amp;mdash; but may be received or not depending on choices and heed paid to it) und der Feuertaufe mit dem Heiligen Geist., welche nach der Taufe erfolgt, wie Joseph Smith lehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Heiligen Geist und der Gabe des Heiligen Geistes besteht ein Unterschied. Kornelius empfing den Heiligen Geist noch vor seiner Taufe, und das war die Macht Gottes, die ihn davon überzeugte, dass das Evangelium wahr sei; aber die Gabe des Heiligen Geistes konnte er erst empfangen, als er getauft war. Hätte er dieses Zeichen, diese heilige Handlung nicht auf sich genommen, so hätte der Heilige Geist, der ihn von Gottes Wahrheit überzeugt hatte, ihn wieder verlassen..{{ref|tpjs.199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grund #2: Die Zuhörer und die vermutete Absicht der Zuhörer sind zwei verschiedene Dinge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerke auch, dass diejenigen, im ersten Beispiel umgekehrt sind und den Wunsch geäußert haben, getauft zu werden, und dieser Wunsch und die Aufrichtigkeit kann dann zur Vergebung ihrer Sünden führen (d. h. die Absicht ist, was zählt, und die Bereitwilligkeit, dieser Absicht zu folgen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Falle redet Nephi denen zu, die den Messias noch nicht akzeptiert haben mögen, es zu tun und den Geboten zu gehorchen und dem Beispiel zu folgen dass der Messias gegeben hat &amp;amp;mdash; einschließlich der Taufe.  Deshalb sind seine  Zuhörer diejenigen, die noch nicht wünschen, getauft zu werden. Wenn sie diesen Wunsch haben, (indem sie auf den Geist Christi hören) , wenn sie dann umkehren, darauf hören und sie werden sich entscheiden, sich taufen zu lassen. Diese Entscheidung, umzukehren und Jesus zu folgen wird schließlich zur Vergebung führen, und die Feuertaufe und die Reinigung von der Sünde, was mit dem Empfang des Heiligen Geistes kommt (nach der Taufe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz, die Zuhörer im ersten Fall ist weiter voran im Prozess als die Zuhörer im zweiten Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grund #3: Die Frage setzt voraus, dass „Vergebung” ein einziges einmaliges Ereignis ist, obwohl es in Wirklichkeit ein fortlaufender Prozess ist.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heier sehen wir, dass die Kritiker die Frage durch die Brille des konservativen Protestantismusses sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kritiker vermuten, dass das Buch Mormon ihrer eigenen Sicht von Erlösung entspricht, in der man einmal „erlöst” ist und schließlich durch eine Art „Altarruf” oder Bekenntnis. Die HLT-Theologie hingegen sieht Erlösung, Umkehr, Vergebung und Reinigung und Wandlung durch den Heiligen Geist als einen fortwährenden Prozess. Die Erfahrung beginnt vor der Taufe, führt uns zur Taufe und ist die Erfüllung von Versprechen und Taufbündnissen, welche beständig sein müssen d.h. das wir „bis ans Ende ausharren.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Fall von Schriftstelle erklärt, dass wenn wir von Jesus lernen, dann sind wir demütig und wünschen umzukehren. Umkehr erfordert, dass wir anerkennen, dass wir nicht alle Gebote Gottes gehalten haben und dass wir bedauernd, es nicht getan zu haben. Wir werden erlöst, um fortan die Gebote Gottes zu halten, ist das erste Gebot, den wir gehorchen können ist, uns für die Taufe zu entscheiden. Die Taufe ist ein äußerliches Zeichen für unsere Umkehr und unsere Entschlossenheit, die Gebote Gottes zu halten, und diese Bereitschaft sich Jesus zu verpflichten erlaubt uns (wie der erste Fall bemerkt) den Geist Christi zu erhalten, womit der Prozess der Sündenvergebung beginnt. Wenn wir in unserer Absicht Jesus zu folgen nicht verbleiben, und uns plötzlich entscheiden müssen, nicht getauft zu sein,  würden wir zur Sünde zurückkehren müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir getauft worden sind, erhalten wir die Gabe des Heiligen Geistes, welche uns wie durch Feuer reinigt als ob Sünde und Übel aus uns herausgebrannt wären, und wir gehen in ein neues Leben indem wir Jesus folgen. Wir müssen dann bis ans Ende ausharren, denn wenn nicht, wird die Vergebung unserer Sünden (die wir nur empfangen haben, weil wir uns entschieden haben mit Christus ein Bündnis einzugehen), null und nichtig. Die nachfolgenden Verse von 2. Nephi 31 erklären das sehr deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:18 Und dann seid ihr auf diesem engen und schmalen Pfad, der zum ewigen Leben führt; ja, ihr seid durch das Tor eingetreten; ihr habt gemäß den Geboten des Vaters und des Sohnes gehandelt; und ihr habt den Heiligen Geist empfangen, der Zeugnis gibt vom Vater und vom Sohn, in Erfüllung der Verheißung, die er gegeben hat, nämlich, wenn ihr auf dem Wege eintretet, werdet ihr empfangen. &lt;br /&gt;
:19  Und nun, meine geliebten Brüder, nachdem ihr auf diesen engen und schmalen Pfad gelangt seid, möchte ich fragen, ob alles getan ist? Siehe, ich sage euch: Nein; denn ihr seid nur durch das Wort von Christus, mit unerschütterlichem Glauben an ihn so weit gekommen und habt euch ganz auf die Verdienste dessen verlassen, der mächtig ist zu erretten. &lt;br /&gt;
:20 Darum müßt ihr mit Beständigkeit in Christus vorwärtsstreben, erfüllt vom vollkommenen Glanz der Hoffnung und von Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Wenn ihr darum vorwärtsstrebt und euch am Wort von Christus weidet und bis ans Ende ausharrt, siehe, so spricht der Vater: Ihr werdet ewiges Leben haben.. [http://www.lds.org/scriptures/bofm/2-ne/31.18-20?lang=deu#17 2. (Nephi 31:18-20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es tyisch ist in solchen Anklagen von Selbstwiderspruch haben die Kritiker entweder&lt;br /&gt;
* die HLT-Schriften falsch interpretiert&lt;br /&gt;
* oder Schriftstellen miteinander verglichen, die nicht über genau die gleichen Themen sprechen&lt;br /&gt;
* oder Protestantische Terminologie oder Theologie in HLT-Schrift hineingelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Falle haben die Kritiker alle drei Fehler begangen. An sich ist es nicht verwunderlich, wenn Mormonentheologen sich wenig mit diesen Dingen aufhalten. Die Kirtiker suchen nach Fehlern. Denkende Heilige der Letzten Tage verstehen HLT-Lehre uns sehen klar, dass es da keinen Widerspruch gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|tpjs.199}} {{TPJS1|start=199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FairWiki===&lt;br /&gt;
{{Vermeintliche WidersprücheWiki‎}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HLT-Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Viele_oder_einen_einzigen_Sch%C3%B6pfer_der_Erde%3F&amp;diff=16207</id>
		<title>Frage: Viele oder einen einzigen Schöpfer der Erde?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Viele_oder_einen_einzigen_Sch%C3%B6pfer_der_Erde%3F&amp;diff=16207"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: en:Latter-day Saint scripture/Supposed contradictions/Multiple versus single creators&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Viele oder einen einzigen Schöpfer der Erde?}}&lt;br /&gt;
{{GodPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
* Kritiker behaupten, dass HLT-Schrift widersprüchlich ist, denn das Buch Mormon und Moses beschreiben „Gott” als den Schöpfer, wohingegen das Buch Abrahams „Götter” beschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://en.fairmormon.org/Latter-day_Saint_scripture/Supposed_contradictions/Multiple_versus_single_creators/CriticalSources Quelle der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schriften versichern, dass es „einen Gott” gibt, bestehend aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Eine große Debatte in der christlichen Historik war die Beschaffenheit dieser Einheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Gottheit und Dreifaltigkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protestandische Kirtiker mögen die Tatsache nicht, dass Heilige der Letzten Tage das unbiblische Nicänische Glaubensbekenntnis ablehnen, das eine Einheit der Substanz lehrt. Heilige der Letzten Tage glauben, dass Gott eins ist, aber das biblische Zeugnis akzeptieren, dass dies eine Einheit in Zweck, Absicht, Meinung, Wille und Liebe ist, wozu die Glaubigen eingeladen sind, daran teilzuhaben (siehe  [http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes17.22-23 Johannes 17:22.23)]Insofern ist es korrekt, von Gott im Singular zu sprechen, doch Heilige der Letzten Tage verstehen, dass es mehr als eine göttliche Person gibt  &amp;amp;mdash; zum Beispiel den Vater und den Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist kein Widerspruch, sondern legt nur dar, dass Heilige der Letzten Tage nicht das Nicänische Glaubensbekenntnis akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Gottwiki}}&lt;br /&gt;
{{Vermeintliche WidersprücheWiki‎}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{FairWebsiteGott}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*Der einzige wahre Gott und Jesus Christus, den er gesandt hat - von Jeffrey R. Holland Generalkonferenz Herbst 2007 {{link|url=http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-778-15,00.html}} &lt;br /&gt;
**Videoreihe dazu {{link|url=http://www.youtube.com/view_play_list?p=9246C800B2866697}} &lt;br /&gt;
*177. Herbst-Generalkonferenz, Oktober 2007 - Der einzige wahre Gott und Jesus Christus, den er gesandt hat - von Elder Jeffrey R. Holland {{link|url=http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-778-15,00.html}}  &lt;br /&gt;
*An diese drei glaube ich - Gordon B. Hinckley Liahona Juli 2006 {{link|url=http://lds.org/liahona/2006/07/3?lang=deu}}&lt;br /&gt;
*Die Enzyklopädie des Mormonismus - Gott der Vater {{link|url=http://www.mormonismus-enzyklopaedie.de/Gott-Vater.html}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://hltwahrheit.org/frage2.html Enzyklopädie des Mormonismus - Wie stellen sich die Heiligen der Letzten Tage Gott vor?]&lt;br /&gt;
*[http://hltwahrheit.org/frage5.html Enzyklopädie des Mormonismus - Glauben Die Heiligen der Letzten Tage, dass Männer und Frauen Götter werden können?]&lt;br /&gt;
*[http://hltwahrheit.org/frage6.html Enzyklopäde des Mormonismus - Was meinen Die Heiligen der Letzten Tage, wenn sie sagen, dass Gott einst ein Mensch war?]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gott, der ewige Vater - Lehren des Propheten Joeseph Smith {{link|url=http://de.prophetjosephsmith.org/gott-der-ewige-vater}}&lt;br /&gt;
*[http://de.prophetjosephsmith.org/die-erste-vision-der-vater-und-der-sohn-erscheinen Die erste Vision - Lehren des Propheten Joseph Smith]&lt;br /&gt;
*Die Vision bei Palmyra von Elder James E. Faust vom Kollegium der Zwölf Apostel - Der Stern Oktober 1984 {{link|url=http://de.prophetjosephsmith.org/legacy/die-erste-vision/konferenz-faust}} &lt;br /&gt;
*Mormonwiki - der Vater und der Sohn {{link|url=http://de.mormonwiki.com/Der_Vater_und_der_Sohn}} &lt;br /&gt;
*Seid eins - Liahona September 2008 {{link|url=http://lds.org/liahona/2008/09/3?lang=deu}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos===&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=eEuwSTffIVc Eins sein]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gott]][[Kategorie:HLT-Schriften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_%E2%80%9EWiedergeboren_sein%E2%80%9D_-_was_meint_die_Bibel_damit%3F&amp;diff=16206</id>
		<title>Frage: „Wiedergeboren sein” - was meint die Bibel damit?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_%E2%80%9EWiedergeboren_sein%E2%80%9D_-_was_meint_die_Bibel_damit%3F&amp;diff=16206"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: es:Pregunta: ¿Ser &amp;quot;nacido de nuevo&amp;quot;-lo que quiere decir la Biblia?, pt:Pergunta: Quando a Bíblia fala sobre &amp;quot;nascer de novo&amp;quot;, o que isto significa?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: „Wiedergeboren sein” - was meint die Bibel damit?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Bibel von „Geboren aus Wasser und Geist”, spricht, was bedeutet es? Wie verstanden die ersten Christen dieses Konzept? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Taufen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. [http://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes3.3-5 Johannes 3:3-5]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage glauben, dass die Schrift so interpretiert werden soll, das ein Mensch getauft werden muss, um ins Himmelreich einzutreten, während einige konservative Christen es so deuten, das nur die Notwendigkeit besteht an Christus zu glauben um in das Königreich Gottes einzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist interessant, anzumerken, dass die HLT-Interpretation damit übereinstimmt, was die Menschen des Altertums unterrichteten und glaubten. Justin-Märtyrer (100-165 A.D) sagte folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Gottes Namen, des Vaters und Herrn des Weltalls, und unseres Retters Jesus Christus und des Heiligen Geistes, empfangen sie dann die Waschung mit Wasser. Denn Christus sagte: „Außer sie werden wieder geboren, sollen Sie nicht ins Königreich des Himmels eintreten.” &amp;lt;ref&amp;gt;{{Anf1| author=Justin Martyr|article= First Apology of Justin |citation=Chapter 61|vol=1|start=183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ireneus schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und tauchte sich,&#039; [die Bibel], „siebenmal im Jordan.” Es war nicht umsonst, dass Naaman der Alte, indem er unter der Lepra litt, danach gereinigt wurde, als er getauft ward, aber [es diente] als ein Beispiel für uns. Weil wir wie Leprakranke in der Sünde sind, werden wir sauber, mittels des heiligen Wassers und der Zusage des Herrn von unseren alten Übertretungen rein zu werden; als neugeborene Babys geistig regeneriert, gerade wie der Herr erklärt hat: „Außer der Mensch wird durch Wasser und den Geist geboren, er soll nicht ins Königreich des Himmels eintreten.” &amp;lt;ref&amp;gt;{{Anf1| author=Irenaeus|article= ?|citation=?|vol=1|start=574}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Die Klementine-Moralpredigten&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und denken nicht, obwohl Sie frommer waren als alle frommen, die jemals waren, aber wenn Sie, ungetauft sind, dass Sie jemals Hoffnung erhalten sollen. Desto mehr, auf dieser Rechnung, sollen Sie die größere Strafe erleiden, weil Sie ausgezeichnete Arbeiten nicht ausgezeichnet getan haben. Denn Gutes tun ist ausgezeichnet, wenn es getan wird, weil Gott es befohlen hat. Aber wenn Sie gemäß Seinem Gebot nicht getauft werden, dienen Sie Ihrem eigenen Willen und setzen dem Mittler entgegen. Aber vielleicht wird jemand sagen, Was nützt es mit Wasser zu taufender Gläubigkeit zu kommen? An erster Stelle, weil Sie das tun, das den Gott erfreut; und an zweiter Stelle, wieder dem Gott von Wasser infolge der Angst geboren seiend, ändern Sie Ihr erstes Leben, die von der Lust ist, und Sie so im Stande sind, Erlösung zu erhalten. Aber sonst ist es unmöglich. Weil so der Prophet zu uns geschworen hat und sagte: „Wahrlich ich sage euch, Es sei denn, dass ihr wiedergeboren werdet, indem ihr im Wasser in den Namen des Vaters, Sohns, und Heiligen Geistes getauft werdet, so sollt ihr nicht ins Königreich des Himmels eingehen.”&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.compassionatespirit.com/Homilies/Homilies-TOC.htm Clementine Homilies 11:25–26] [http://www.ccel.org/ccel/schaff/anf08.toc.html In Ante-Nicean Fathers 8:223–347]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apostolischen Verfassungen sagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, der der aus der Geringschätzung, nicht getauft wird, soll als ungläubiger verurteilt werden, und als undankbar und dumm getadelt werden. Weil der Herr sagt: „Außer der Mensch, wird von Wasser und vom Geist getauft werden, soll er ins Königreich des Himmels keineswegs eintreten.” Und wieder: „Jeder, der glaubt und getauft wird, soll gerettet werden; aber der, der nicht glaubt soll verdammt werden.” &amp;lt;ref&amp;gt;{{Anf| author= Apostolic Constitutions |article= ? |citation=6:15|vol=7|start=456|end=457}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Wiedergeburts-Erfahrung?===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Es ist für einen Heiligen der Letzten Tage ziemlich üblich, eine persönliche geistige Erfahrung, oder Zeugnis zu haben, das häufig intensiv, sich aber vom bloßen Gefühl unterscheidet. Diese Erfahrung ist häufig verbunden mit Leben-Ändern, das Bestätigen, und die Stärkung derjenigen, die es auch erfahren. Gelegentlich erzählen Mitglieder anderer religiöser Traditionen einem Heiligen der Letzten Tage, der solch ein geistiges Zeugnis durch „wiedergeborene” Erfahrung gemacht hat, dass die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage” falsch ist.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Gegensatz versichert eine „wirkliche geistige Erfahrung” Heilige der Letzten Tage die Wahrheit und Wirkung des wieder hergestellten Evangeliums. Heilige der Letzten Tage glauben an die Gabe des Heiligen Geistes, und dass diese von jedem Heiligen der Letzten Tage als passend zu seinem oder ihrem Glauben und Umstand erfahren werden können.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Menschen, die nicht Mitglieder der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage” sind, und seine Wahrheit untersuchen, können auch ein Zeugnis durch den Heiligen Geist erhalten, wenn sie von den Missionaren unterrichtet werden oder anderen, oder im Buch Mormon lesen. Das ermöglicht ihnen durch den Glauben, dem Herrn zu folgen und getauft zu werden, das Geschenk des Heiligen Geistes zu erhalten, und Mitglieder der „Kirche von Jesus Christi der Heiligen der Letzten Tage” zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage haben dieselbe Interpretation wie jene frühen Schriftsteller unbewusst hatten, die nach den Aposteln kamen. Diese Autoren hatten ein klareres Bild der Interpretation der Apostel der Bibel als es moderne Leser heute haben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich muss eine Taufe durch den Glauben an Christus und einem Bedauern von Sünden begleitet werden, oder es ist von keinem Wert. &amp;lt;ref&amp;gt;{{scripture||Articles+of+Faith|1|4}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber um zu behaupten, dass Taufe, nur eine Formalität und unnötig ist, scheint nicht in Übereinstimmung mit der Praxis der frühen Christen oder in Übereinstimmung mit dem Schriftzeugnis zu sein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Zeugnis des Geistes bewegt diejenigen, die aufrichtig wiedergeboren sind,  ihre Lebensart zu bereuen, zu ändern, und den Geboten des Herrn zu folgen, insofern als sie imstande sind, es zu tun: z.B getauft werden. Das Zeugnis durch den Heiligen Geist der Wahrheit des wieder hergestellten Evangeliums ist von Millionen von Leuten aller Nationen, ethnischer Hintergründe, Kulturen und Zungen geteilt worden, und ist der primäre Grund, dass Tausende beschließen, sich der Kirche sogar angesichts des verleumderischen veröffentlichten Materials anzuschließen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: When the Bible talks about being &amp;quot;born again,&amp;quot; what does this mean?]]&lt;br /&gt;
[[es:Pregunta: ¿Ser &amp;quot;nacido de nuevo&amp;quot;-lo que quiere decir la Biblia?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Quando a Bíblia fala sobre &amp;quot;nascer de novo&amp;quot;, o que isto significa?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Warum_kommt_die_Phrase_%22und_es_geschah%22_so_oft_im_Buch_Mormon%3F&amp;diff=16205</id>
		<title>Frage: Warum kommt die Phrase &quot;und es geschah&quot; so oft im Buch Mormon?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Warum_kommt_die_Phrase_%22und_es_geschah%22_so_oft_im_Buch_Mormon%3F&amp;diff=16205"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: de:Frage: Warum kommt die Phrase &amp;quot;Und es begab sich&amp;quot; so oft im Buch Mormon?, es:Pregunta: ¿Por qué la frase &amp;quot;y aconteció&amp;quot; aparecen tan a menudo en el Libro de Mormón?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: Warum kommt die Phrase &amp;quot;Und es begab sich&amp;quot; so oft im Buch Mormon?==&lt;br /&gt;
===Wie sich jedoch herausstellt ist diese verleumdete Ausdrucksweise tatsächlich ein Beleg für die authentische Antiquität des Buch Mormons===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker haben sich oft über die ständige Wiederholung der Ausdrucksweise „und es begeab sich” im Buch Mormon beschwert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CriticalWork:Bachelor:Mormonism Exposed|pages=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mark Twain scherzte bekanntermaßen, dass wenn man diese Ausdrucksweise auslassen würde, Joseph Smith wohl nur ein Pamphlet anstelle eines Buches veröffentlicht hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Book:Twain:Roughing It|pages=133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;quot;Die englische Übersetzung des hebräsichen Wortes wayehi (oft verwendet, um zwei Ideen oder Ereignisse zu verbinden), „and it came to pass” (und es begab sich) erscheint 727 mal in der King James Bibel des Alten Testaments&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donald W Parry, ein Lehrer für biblisches Hebräisch an der BYU, schrieb im &#039;&#039;Ensign&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die englische Übersetzung des hebräsichen Wortes wayehi (oft verwendet, um zwei Ideen oder Ereignisse zu verbinden), „and it came to pass” (und es begab sich) erscheint 727 mal in der King James Bibel des Alten Testaments. Der Ausdruck ist selten in hebräischer Dichtkunst, Literatur oder prophetischen Schriften. Meistens erscheint es in Erzählungen des Alten Testaments, solche wie die Bücher des Moses, wenn die Geschichte der Kinder Israels nacherzählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Alten Testament kommt der Ausdruck im Buch Mormon (wo es 1404 mal  in der KJV erscheint, in der Lutherbibel des ATs 31 mal) in erzählenden Texten vor und es fehtl ganz klar in mehr literarischen Teilen, solchen wie der Psalm Nephis (siehe 2. Nephi 4:20-25), in den  direkten Reden von König Benjamin, Abinadi, Alma und Jesus Christus und verschiedenen Aposteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch warum erscheint der Ausdruck  „und es begab sich” so viel öfter, Seite für Seite, als im Alten Testament? Die Antwort ist zweifach. Erstens enthält das Buch Mormon mehr Erzählungen als die Bibel, Kapitel für Kapitel. Zweiten, aber genauso wichtig, geben die Übersetzer der King James Bibel wayehi nicht immer mit „and it came to pass” wieder. Statt dessen nahmen sie sich die Freiheit, ähnliche Ausdrücke zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wayehi ist etwa 1204 mal in der hebräischen Bibel zu finden, und es wurde in der KJ Bibel nur 727 mal mit and it came to pass übersetzt, in der Lutherbibel nur 31 mal im AT. Joseph Smith führte keine solchen Varianten in die Übersetzung des Buch Mormons ein. Er behielt die Genauigkeit von „es begab sich” was besser die Übergangsweise des Hebräischen Wortes wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prophet Joseph Smith wird diesen Ausdruck wohl überhaupt nicht verwendet haben – wenigstens nicht ständig – im Buch Mormon erstellte er diesen Rekord. Der Gebrauch dieser hebräischen Ausdrucksweise im Buch Mormon ist ein weiter Beleg dafür, dass der Bericht das ist, was er sagt, dass er es ist – eine Übersetzung von einer Sprache (reformiertem Ägyptisch) mit Verbindungen zur hebräischen Sprache. (Siehe Mormon 9:32-33).&amp;lt;ref&amp;gt;Donald W. Parry: [http://www.lds.org/ensign/1992/12/i-have-a-question?lang=eng I Have a Question:] Why is the phrase &#039;and it came to pass&#039; so prevalent in the Book of Mormon? Dezember 1992 S. 29 - Wir können diese Zahl nicht nachvollziehen; in der Blayne 1769 Revision der KJV kommen wir „nur” auf 540, geben aber hier das Zitat im Original wieder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Es gibt auchzu diesem Ausdruck eine Verbindung zur Neuen Welt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahren wissen Forscher, das der Ausdruck „und es begab sich” eine gute Übersetzung für das allgemeine hebräische Element ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert F. Smith, &amp;quot; &#039;It Came to Pass&#039; in the Bible and the Book of Mormon&amp;quot; (Provo: F.A.R.M.S., 1980).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bruce Warren berichtet auch, die Bestätigung durch Maya-Experten, das ein Element, das als „und es begab sich” übersetzt wird, auf wenigstens vier Arten in Maya-Texten funktioniert. also reports the confirmation by Mayan experts that an element translated &amp;quot;  (1) Als ein Hinweis auf ein späteres Datum, was bedeutet, vorwärts zu zählen zum nächsten Datum und (2) als ein Hinweis auf ein früheres Datum, das darauf hinweist, rückwärts zum gegebenen Datum zu zählen. Außerdem kann es auf ein Ereignis (3)  vorher oder (4)  nachher hinweisen, was bedeutet, zu einem bestimmten Ereignis vorwärts oder rückwärts zu zählen  5 Warren findet Beispiel für alle für Funktionen in Vorher oder Nachher – Redewendungen. Zum Beispiel „Und es begab sich: Das Volk begann…” ist ein Hinweis auf ein späteres Ereignis. (3. Nephi 2:3) wohingegen „Und es hatte sich begeben” ein Hinweis auf ein vorheriges Ereignis ist. ({{scripture|3|Nephi|1|20}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Book:Welch:Reexploring|author=Paul Y. Hoskisson, John W. Welch, Robert F. Smith, Bruce W. Warren, Roger R. Keller, David Fox, and Deloy Pack|article=[http://maxwellinstitute.byu.edu/publications/books/?bookid=71&amp;amp;chapid=849 Words and Phrases]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Why does &amp;quot;and it came to pass&amp;quot; appear so often in the Book of Mormon?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Por que o &amp;quot;e aconteceu&amp;quot; aparecem tantas vezes no Livro de Mórmon?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Was_ist_%E2%80%9EPolyandrie%3F%E2%80%9D&amp;diff=16204</id>
		<title>Frage: Was ist „Polyandrie?”</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Was_ist_%E2%80%9EPolyandrie%3F%E2%80%9D&amp;diff=16204"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: de:Frage: Was ist „Polyandrie?”&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: Was ist „Polyandrie?”==&lt;br /&gt;
===Polyandrie ist eine Frau, die gleichzeitig mit mehr als einem Ehemann verheiratet ist===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelehrte haben den Begriff „Polyandrie” geprägt (Griechisch poly = viele, andros = Männer) geprägt, um Ehen zu beschreiben, in der eine Frau mit mehreren Männern verheiratet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von allen Aspekten von Joseph Smiths Ehetheologie ist dies am schwierigsten zu verstehen, weil wenige Belege aus erster Hand existieren. Ein Gelehrter bemerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich ist nichts so wenig verstanden wie Joseph Smihs Siegelungen an Frauen, die schon verheiratet waren, weil die Belege sich widerlegende Interpretationen ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{morewives1|start=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie nicht anders zu erwarten, war diese unzureichende Beweislage günstig für die Kritiker, die nun lüsterne Schlussfolgerungen aus Josephs Handlungen ziehen konnten. Glaubenstreue Mitglieder mögen sich unbehaglich fühlen, weil er kein Alibi für das Polyandrie-Material  parat hat, auf das der schadenfrohe Kritiker besteht, und ein schlagender Beweis für Josephs Motive sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein genauer Blick auf einen Beweis, der nicht existiert, zeigt, dass die Zuversicht der Kritiker voreilig und wahrscheinlich unangebracht ist. Mehr als alles andere beeinflusst die eigene Einstellung ihm gegenüber, die Interpretation bruchstückhafter Indizien. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{endnoten}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: What is &amp;quot;Polyandry?&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[es:Pregunta: ¿Qué es &amp;quot;La poliandria?&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: O que é &amp;quot;Poliandria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Ist_die_Erkl%C3%A4rung_Jesu_Christi,_dass_in_der_Auferstehung_sie_weder_heiraten_werden_noch_sich_heiraten_lassen,_nicht_ein_Widerspruch_zur_HLT-Lehre%3F&amp;diff=16203</id>
		<title>Frage: Ist die Erklärung Jesu Christi, dass in der Auferstehung sie weder heiraten werden noch sich heiraten lassen, nicht ein Widerspruch zur HLT-Lehre?</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: de:Frage: Ist die Erklärung Jesu Christi, dass sie in der Auferstehung weder heiraten werden noch sich heiraten lassen, nicht ein Widerspruch zur HLT-Lehre?, [[es:Pregunta: ¿La declaración de Jesucristo &amp;quot;no se casan ni se dan en m…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Frage: Ist die Erklärung Jesu Christi, dass in der Auferstehung sie  weder heiraten werden noch sich heiraten lassen, nicht ein Widerspruch zur HLT-Lehre?==&lt;br /&gt;
===Jesus Christus antwortet den  Sadduzäerm, die nicht an die Auferstehung glaubten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bibleserver.com/text/EU/Matth%C3%A4us22.23-30 Matthäus 22:23-30] oder ähnliche Schriftstellen wie [http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus12.18-25 Markus 12:18-25] und [http://www.bibleserver.com/text/EU/Lukas20.17-26 Lukas 20:17-26] werden oft verwendet, um gegen die HLT-Lehre der ewigen Ehe zu streiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sadduzäer, die nicht an die Auferstehung glaubten, fragten den Erlöser nach einem Fall, wo eine Frau tatsächlich sieben Brüder heiratete, wobei jeder starb und sie für den nächsten zurückließ.  Dann versuchten sie, Jesus ein Bein zu stellen, indem sie fragten, zu wem diese Frau in der Auferstehung gehört. Die Antwort Jesu ist fast identisch mit allen drei biblischen Versionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes. Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel.  [http://www.bibleserver.com/text/LUT/Matthäus22.29-30  Matthäus 22:29-30)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
Diese Schriftstelle ist eine der meist falsch verstandenen Schriftstellen in der Bibel. Jeder bemerkt Teile davon und meint zu verstehen und ignoriert dabei andere Teile davon. Zum Beispiel sagt Christus in  Vers 29: „Ihr irrt euch; ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.” Was ist damit gemeint? Wo ist im Alten Testament geschrieben, dass die Ehe im Himmel nicht fortgesetzt wird? Und wie zeigt sich die Macht Gottes, der die Ehe zwischen Mann und Frau unterstützt, die ihr Leben lang in Liebe miteinander verbracht haben? Tatsächlich sagt das Neue Testament genau das Gegenteil. In [http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther11.11 1. Korinther 11:11] sagt Paulus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was  sich sicherlich wie ein ewiges Prinzip anhört Und Jesus sagte in [http://www.bibleserver.com/text/EU/Markus10.8-9 Markus 10:8-9]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel lehrt, dass die Macht Gottes vereint. Nirgendwo wird erwähnt, dass der Tod irgendetwas daran ändere &amp;amp;mdash kein  „bis dass der Tod euch scheide”. Es ist der &amp;lt;i&amp;gt;Mensch&amp;lt;/i&amp;gt;, der auf die Trennung verheirateter Paare besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontext, in welchem diese Frage gestellt wird, macht klar, dass die Sadduzäer versuchten, dem Herrn eine Falle zu stellen. Da die Sadduzäer nicht an die Auferstehung glaubten, (Matth 22:23), war es eine offensichtliche List, Fragen aufgrund dieses Glaubens (Matth 22:28) zu stellen.  Wir sollten auch bemerken, dass die Pharisäer am gleichen Tag einen ähnlichen vergeblichen Versuch machten, ihm eine Falle zu stellen (Matth 22:15-22). Die Frage, die die Sadduzäer stellten, basierte auf dem Dilemma, ersonnen über das Gesetz des Mose (Deut 25:5-10). Weil das mosaische Gesetz das niedere Gesetz war, war das Gesetz der Ehe, das es beinhaltete, nur für dieses Leben [https://www.bibleserver.com/text/EU/Römer7 (Römer 7:1-3)]. Im Gegensetz dazu lehrte der Herr das höhere Gesetz des Evangeliums, welches ein höheres Ehegesetz brachte, die Ehe für die Ewigkeit. In Wahrheit ist die Frage der Sadduzäer eine &amp;lt;i&amp;gt;Bestätigung&amp;lt;/i&amp;gt; dafür, dass der Herr und andere offenbar die ewige Natur der Ehe lehrten. Anderenfalls hätte die Frage wenig Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;i&amp;gt;„Ihr irrt euch; ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.”&amp;lt;/i&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also sagt die Schrift, worin sich die Sadduzäer irrten, weil sie sie nicht kannten? Wir wissen es nicht mit Sicherheit, doch es gibt tatsächlich eine Passage in der Schrift, die die Sadduzäer gekannt haben &amp;lt;i&amp;gt;sollten&amp;lt;/i&amp;gt; und welche wohl die Grundlage ihrer Frage war. Die ist im Buch Tobit des Alten Testaments (was zu Christi Zeiten allgemein anerkannte Schrift war). Tobias erzählt die Geschichte eines jüdischen jungen Mädchens aus Ekbatana in Medien namens Sara, die Tochter Raguëls, die mit sieben Männern verheiratet war, welche der Dämon Asmodeus alle getötet hat, bevor sie mit ihr geschlafen hatten. (Tobit 3:8) Da also keine dieser Ehen vollzogen wurde, war sie nicht wirklich mit irgendeinem der Brüder verheiratet, oder mit anderen Worten, noch wurde sie nach irgendwem von ihnen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Nachts betete Sara an ihrem Fenster, dass Gott einen Ehemann für sie finde, und zur gleichen Zeit betete ein alter Mann namens Tobit. Tobit war mittellos und blind und hatte nichts als nur seine Frau Anna und seinen Sohn Tobias, der noch nicht verheiratet war. Tobit betete zu Gott, dass er sterben möge und vom Elend seines Lebens erlöst werde. In jener Nacht sandte Gott einen Engel zu beiden, zu Sara und zu Tobit. Das Buch Tobit sagt  „ Und Rafaël wurde gesandt, beide zu heilen: Tobit, indem er die weißen Flecken von seinen Augen löse, damit er mit seinen Augen das Licht Gottes sehe, und Sara, die Tochter Raguëls, indem er sie Tobias, dem Sohn des Tobit, zur Frau gebe und den bösen Geist Aschmodai von ihr löse. Denn mehr als allen anderen, die sie heiraten wollten, stand es Tobias zu, sie zur Frau zu nehmen.” [https://www.bibleserver.com/text/LUT/Tobit3:3-17 (Tobit 3:1-27 Luth.)] Raphael führte dann Tobias zu Sara und gebot ihm, sich nicht um sein Leben zu fürchten, wenn er sie heirate. denn er war es, der von Gott erwählt war, ihr rechtmäßiger Ehemann zu sein. Sie wurden verheiratet und lebten seitdem glücklich miteinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Sadduzäer tatsächlich auf diese Gschichte von Tobit bezogen, dann irrten sie sich in der Tat ohne zu wissen, 1) dass die Schrift schon klarmacht, dass Sara in Wirklichkeit mit niemandem der sieben verheiratet war und die Brüder unverheiratet starben und 2) zu wem sie rechtmäßig gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei, ob die Sadduzäer und der Erlöser diese Episode von Tobit im Sinn hatten oder nicht, Matthäus 22:25 &amp;amp;mdash;  „Bei uns lebten einmal sieben Brüder.” &amp;amp;mdash; bedeutet, dass die Situation, nach der sie fragten, keine erdachte war. Diese Brüder existierten wirklich. Und die Antwort Christi weist nur darauf hin,  dass keiner dieser sieben Brüder eine gültige ewige Ehe mit der Frau geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die ersten HLT sehen keine Schwierigkeit darin, dies mit ihen Ansichten über die ewige Ehe in Einklang zu bringen:: Jesus sprach in dieser Schriftstelle über die Ehe für Zeit, nicht über die Ehe für die Ewigkeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HLT-Schriften erörten es auf diese Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
15 Wenn darum in der Welt ein Mann eine Frau heiratet, und er heiratet sie nicht durch mich oder durch mein Wort, und er macht mit ihr einen Bund, solange er in der Welt ist und sie mit ihm, so sind ihr Bund und ihre Ehe nicht mehr in Kraft, wenn sie tot sind und wenn sie außerhalb der Welt sind; darum sind sie durch keinerlei Gesetz verbunden, wenn sie außerhalb der Welt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16 Darum werden sie, wenn sie außerhalb der Welt sind, weder heiraten noch verheiratet werden, sondern werden zu Engeln im Himmel bestimmt; und diese Engel sind dienende Knechte, um denen zu dienen, die eines vermehrten und eines überaus größeren und eines ewigen Gewichts an Herrlichkeit würdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Denn diese Engel haben nicht nach meinem Gesetz gelebt; darum können sie nicht größer gemacht werden, sondern bleiben gesondert und ledig, ohne Erhöhung, in ihrem erretteten Zustand bis in alle Ewigkeit und sind hinfort keine Götter, sondern sind Engel Gottes für immer und immer. [https://www.lds.org/scriptures/dc-testament/dc/132.15-17?lang=deu (LuB 132:15-27)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph brauchte nicht jedesmal, wenn er eine neue Offenbarung erhielt, den Bibeltext auflösen und die Bibel korrigieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn also Lehre und Bündnisse eine Lehre der Bibel erklärt oder korrigiert, warum hat Joseph Smith dann nicht auch gleich die Bibel korrigiert? Weil es einfach nicht notwendig war, aufgrund von neuer Offenbarung fortwährend die Bibel zu revidieren. Lehre und Bündnisse wird wie das Buch Mormon als Heilige Schrift betrachtet und als ein gleichwertiger Begleiter zur Bibel. Das ist schließlich der Zweck davon, neue Offenbarungen zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Joseph Smith seine inspirierte Bibelübersetzung verfasste, erklärte und revidierte er zahlreiche Dinge. Das ist ein kontinuierlicher Prozess, der diverse Teile der Bibel einbezog - es wurde nicht „von Anfang bis Ende” durchgeführt. Er hielt es nicht für notwendig, jedes einzelne Mal, wenn er eine neue Offenbarung erhielt, die Bibel zu revidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Native translated]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Does Jesus Christ&#039;s statement &amp;quot;they neither marry, nor are given in marriage&amp;quot; contradict the Latter-day Saint doctrine of eternal marriage?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Lamaniten/Fluch_der_Lamaniten&amp;diff=16202</id>
		<title>Das Buch Mormon/Lamaniten/Fluch der Lamaniten</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: es:El Libro de Mormón/Lamanitas/Maldición, pt:O Livro de Mórmon/Lamanitas/Maldição&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Der Fluch der Lamaniten}}&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DNAPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
*Kritiker behaupten, die Kirche würde glauben, dass die Lamaniten, die das Evangelium akzeptieren, eine helle Haut bekommen. &lt;br /&gt;
*Volkstümliche mormonische Überlieferung behauptet, dass eingeborene Amerikaner und Polynesier wegen der Missetaten ihrer Vorfahren einen Fluch auf sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://en.fairmormon.org/Book_of_Mormon/Lamanites/Curse/CriticalSources Quelle der Kritik]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Topics label==&lt;br /&gt;
{{SummaryItem&lt;br /&gt;
|link=/Red skin&lt;br /&gt;
|subject=Red skin curse&lt;br /&gt;
|summary=One critic states that the Lamanites were &amp;quot;cursed&amp;quot; with a &amp;quot;red skin.&amp;quot;&lt;br /&gt;
}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Fluch und das Zeichen===&lt;br /&gt;
Die Bibel verwendet tatsächlich das Wort „Fluch”, um eine Strafe zu beschreiben, die auferlegt wird infolge von Ungehorsam gegenüber Gottes Geboten. Zum Beispiel lesen wir in Deuteronomium: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verfluchtsein, Verwirrtsein, Verwünschtsein lässt der Herr auf dich los, auf alles, was deine Hände schaffen und was du tust, bis du bald vernichtet und bis du ausgetilgt bist wegen deines Tuns, durch das du mich böswillig verlassen hast. [http://www.bibleserver.com/text/EU/5.Mose28.20 (Deuteronomium 28:20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John A. Tvedtnes vermerkt den Unterschied zwischen dem „Fluch” und dem „Kennzeichen”, das der Herr auf die Lamaniten gesetzt hat. {{ref|tvedtnes.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So erfüllt sich das Wort Gottes, denn dies sind die Worte, die er zu Nephi gesprochen hatte: Siehe, &amp;lt;i&amp;gt;die Lamaniten habe ich verflucht, und ich werde ein Kennzeichen auf sie setzen&amp;lt;/i&amp;gt;, so dass sie und ihre Nachkommen von dir und deinen Nachkommen abgesondert seien, von dieser Zeit an und für immer, außer sie kehren von ihrer Schlechtigkeit um und wenden sich mir zu, so dass ich mich ihrer erbarme.. [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/3:14?lang=deu#13 (Alma 3:14)] {{ea}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twedtnes bezieht sich auf die Schriftstelle oben, wenn er den Unterschied zwischen den verfluchten Lamaniten und den gekennzeichneten Lamaniten vermerkt. [[Das Buch Mormon]] jedoch nennt manchmal das Kennzeichen einen Fluch wie in Alma 3:6-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und die Haut der Lamaniten war dunkel, gemäß dem „Kennzeichen, das auf ihre Väter gesetzt worden war, was ein Fluch auf ihnen war wegen ihrer Übertretung und ihrer Auflehnung” gegen ihre Brüder, nämlich Nephi, Jakob und Joseph und Sam, die gerechte und heilige Männer waren. Und ihre Brüder suchten sie zu vernichten, darum wurden sie verflucht; und der Herr, Gott, setzte auf sie ein Kennzeichen, ja, auf Laman und Lemuel und auch auf die Söhne Ischmaels und auf die ischmaelitischen Frauen. [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/3.6-7?lang=deu#5 (Alma 3:6-7)] {{ea}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl diese Schriftstelle das Kennzeichen als Fluch bezeichnet, wird später ein Unterschied gemacht zwischen Fluch und Kennzeichen. Diese Schriftstellen weisen auch darauf hin, dass der Fluch vor dem Kennzeichen angewendet wurde. {{ref|tvedtnes.2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist der Fluch?===&lt;br /&gt;
Twedtness deutet darauf hin, dass der Fluch, der die Lamaniten traf, darin bestand, dass sie von der Gegenwart des Herrn abgeschnitten waren. Nephi erklärte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Darum erfüllte sich das Wort des Herrn, das er zu mir gesprochen hatte, nämlich: Insofern sie nicht auf deine Worte hören, werden sie von der Gegenwart des Herrn abgeschnitten werden. Und siehe, sie sind von seiner Gegenwart abgeschnitten worden. [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/5.20?lang=deu#19 (2. Nephi 5:20)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe von Nephiten, die sich mit den Lamaniten vereinten, veranschaulicht das. Ihre Hautfarbe änderte sich nicht wegen ihrer Zurückweisung des Evangeliums, doch der Fluch fiel auf sie. Hugh Nibley beschreibt die Situation der Amlissiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So wurde uns mitgeteilt, [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/3.13-14?lang=deu#12 (Alma 3:13-14,] [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/2.18?lang=deu#17 Alma 2:18)] dass obwohl das gefallene Volk „das Zeichen selbst auf sich setzte”, es dennoch Gott war, der es kennzeichnete. „Ich werde ein Kennzeichen auf sie setzen,” etc. So natürlich und menschlich war der Vorgang, dass kein gewöhnlicher Beobachter etwas Wundersames daran findet, und „Nun wussten die Amlissiten nicht, dass sie die Worte Gottes erfüllten, als sie anfingen, sich auf der Stirn zu kennzeichnen; doch hatten sie sich in offene Auflehnung gegen Gott begeben; darum war es ratsam, dass der Fluch auf sie falle.” [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/2.18?lang=deu#17 (Alma 2:18)] „Hier setzt Gott dem Volk ein Kennzeichen als Fluch, doch ist es ein künstliches Zeichen, das sie in Wirklichkeit selbst auf sich bringen.” Das Kennzeichen ist kein rassistisches, doch jeder erwarb es, der sich von den Lamaniten verleiten ließ.[http://lds.org/scriptures/bofm/alma/3.10?lang=deu#9 (Alma 3:10);] {{ref|nibley1}} {{ea}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was ist das Kennzeichen?===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{main|Schwarze und das Priestertum/HLT-Schriften|l1=HLT-Schriften und das Priestertumsverbot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oben gezeigt, kann das Kennzeichen von Gruppe zu Gruppe variieren. Die Amlissiten kennzeichneten sich selbst, und dies wurde von den Nephiten als Kennzeichnung Gottes betrachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele HLT haben traditionell vermutet, dass das Kennzeichen eine buchstäbliche Änderung der rassischen Hautfarbe ist. Es gibt gewiss Verse, die von dieser Sichtweise aus gelesen werden können. Allerdings ist es eine Schlüsselfrage, ob heutige Mitglieder die Vorstellungen des Buches Mormon mit den Voreingenommenheiten und Blickwinkeln ihrer eigenen Gesellschaft lesen. Die amerikanische Gesellschaft wurde (und wird bis zu einem gewissen Ausmaß auch in der Gegenwart) immer wieder von Streitfragen wegen der Rasse heimgesucht, im Speziellen der schwarzen Sklaverei und ihrer Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine Folge davon mögen Mitglieder des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts Passagen wortwörtlich gelesen haben, die die Nephiten  nicht so wörtlich verstanden haben. Douglas Campball hat eine umfassende Übersicht von all solchen Hinweisen im Buch Mormon zusammengestellt. {{ref|campbell.1}}  Er fand, dass das Wort weiß oder Weiße 28 mal im Buch Mormon verwendet wurde, und unterteilte es in verschiedene Kategorien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kleidung: Symbole für Reinheit und Sauberkeit. &lt;br /&gt;
#Frucht (vom Baum des Lebens): Licht und Heiligkeit&lt;br /&gt;
#Stein (klar und weiß): buchstäblich weiße Steine sind nicht klar, sie sind  undurchsichtig. Und so ist weiß wieder ein Ausdruck für Heiligkeit und Licht.&lt;br /&gt;
#Haar (schwarz oder weiß): eine einzelne Erwähnung (aus der Bergpredigt) gebraucht den Ausdruck als eine Allegorie oder Symbol&lt;br /&gt;
#Jesus, seine Mutter Maria, oder diejenigen, die er rein gemacht hat: auserlesen, strahlend, ehrwürdig&lt;br /&gt;
#Andere: &#039;&#039;alle&#039;&#039; Anderen, also nicht wegen Hautfarbe, sondern schön, rein und rechtschaffen&lt;br /&gt;
#Die Erlösten: rein, heilig, makellos&lt;br /&gt;
#Als Kontraste: (schwarz und weiß, gebunden und frei)&lt;br /&gt;
#Nephiten: Siehe unten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spiegelt der Gebrauch der Schwarz-Weiß-Terminologie symbolische und spirituelle Zustände wider, nicht wörtliche Hautfarbe. Es ist anzunehmen, dass die Nephiten nicht die „Voreingenommenheit” des modernen Amerikaners in bezug auf die Hautfarbe gehabt hätten, und daher auch nicht mit der Tendenz belastet wären, in jedem Verweis auf den Hautton automatisch einen Rassenbezug zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher schlussfolgert Campbell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Weiß&#039;&#039;-häutige Nephiten und &#039;&#039;schwarz&#039;&#039;-häutige Lamaniten sind Metaphern für Kulturen, nicht für Hautfarbe. Die Kirche lehrt, dass die Nachkommen der Lamaniten dort in Amerika wohnten, wo Columbus ankam. Doch sind die Lamaniten nicht schwarzhäutig und nicht einmal rothäutig. So wie die „Hautschwärze” eine Metapher ist, so ist es auch mit der Weißhäutigkeit der Nephiten. [http://lds.org/scriptures/bofm/3-ne/2.15-16?lang=deu#14 3. Nephi 21:5-16,] worin die Lamaniten vom Fluch befreit werden, erfüllt wahrscheinlich [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/30.6?lang=deu#5 2. Nephi 30:6.] In diesen Versen werden die Lamaniten „weiß und anmutig”, nicht „rein und anmutig.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich glaube nicht, dass der Herr ihre Hautfarbe in einem Augenblick nach weiß änderte. Diese Lamaniten wurden kultivierte Nephiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einge Dinge sind durch dieses Beispiel besser zu erklären===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Beispiele wo Hautfarbe keine Rolle spielt, wenn sie es sollte &amp;amp;mdash; falls die Änderung der Hautfarbe buchstäblich und wahrnehmbar ist. Dies legt nahe, dass die wörtliche Interpretation als Hautfarbe unangemessen ist, da sie einige Textpassagen unsinnig erscheinen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beistpiel wollte der Feldherr Moroni, dass seine Männer sich als Lamaniten darstellen. Er suchte unter seinen Truppen jemanden, der von den Lamaniten abstammte und fand jemanden. Moroni sandte diesen Mann mit einem Trupp nephitischer Soldaten und er war in der Lage, die Lamaniten zu betrügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nun wurden die Nephiten in der Stadt Gid bewacht; darum bestimmte Moroni Laman und veranlasste, dass eine kleine Anzahl Männer mit ihm ging. Und als es Abend war, ging Laman zu den Wachen, die über den Nephiten waren, und siehe, sie sahen ihn kommen, und sie riefen ihn an, aber er spricht zu ihnen: Fürchtet euch nicht; siehe, ich bin ein Lamanit. Siehe, wir sind den Nephiten entkommen, und sie schlafen; und siehe, wir haben von ihrem Wein genommen und mitgebracht. Als nun die Lamaniten diese Worte hörten, nahmen sie ihn mit Freuden auf... [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/55.7-9?lang=deu#6 (Alma 55:7-9)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Hautfarbe Thema ist, dann sollte ein einzelner Lamanit bei einer Gruppe Nephiten leicht zu entdecken sein. In diesem Fall trifft das aber nicht zu. Warum brauchte Moroni dann einen Lamaniten überhaupt für seinen Plan? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein geborener Lamanite war wahrscheinlich notwendig, weil es Unterschiede in der Sprache oder in der Aussprache zwischen den kultivierten Nephiten und den Lamaniten gab (vergleiche zwischen Ephraim und anderen &#039;&#039;shibbolet&#039;&#039;, [http://www.bibleserver.com/text/EU/Richter12.6 (Richter 12:6).] Man beachte, dass das Buch Mormon sagt, dass als die Lamaniten diese Worte hörten, sie sich entspannten und den Lamaniten akzeptierten, der sie mit seiner nephitischen Truppe täuschte.  Was sie sehen konnten, hatte sich nicht geändert, und sicherlich wären sie misstrauisch geworden, wenn sich ein dunkelhäutiger  Lamanite in einem Gruppe weißer Nephiten gezeigt hätte, egal, was er gesagt hätte. Aber wenn Nephiten und Lamaniten aufgrund physischer Gegebenheiten nicht zu unterscheiden sind, wenn sie richtig gekleidet sind, dann ist ihre plötzliche Beruhigung verständlich, wenn sie ein geborener Lamanite anspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache war Mormon und Hauptmann Moroni offensichtlich. Der Text nennt es uns nicht (denn es war für die Schreiber offensichtlich) doch die Anhaltspunkte sind für den sorgfältigen Leser alle da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schriftstelle ist unsinnig, wenn Hautfarbe wortgetreu das Thema wäre. Sie macht jedoch absolut Sinn, wenn Nephiten und Lamaniten äußerlich nicht zu unterscheiden sind, doch Unterschiede in der Sprache haben, die schwer zu imitieren sind für Nicht-Lamaniten. &lt;br /&gt;
{{ref|gardner.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ist die Aufhebung des Fluchs verbunden mit einem Hautfarbwechsel?===&lt;br /&gt;
Den Lamaniten war versprochen, dass wenn sie zu Christus zurückkehren, „ihnen die Finsternis wie Schuppen von den Augen fallen würde.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und das Evangelium Jesu Christi wird unter ihnen verkündet werden; darum wird ihnen die Kenntnis über ihre Väter wiederhergestellt werden und auch die Kenntnis über Jesus Christus, die es bei ihren Vätern gab. Und dann werden sie sich freuen; denn sie werden wissen, dass dies für sie eine Segnung aus der Hand Gottes ist; und die Finsternis wird ihnen wie Schuppen von den Augen zu fallen anfangen; und es werden nicht viele Generationen bei ihnen vergehen, so werden sie ein reines und ein angenehmes Volk sein. [http://lds.org/scriptures/bofm/2-ne/30.5-6?lang=deu#4 (2. Nephi 30:5-6)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stellungnahmen einiger Kirchenführer, insbesondere von Spencer W. Kimball, weisen darauf hin, dass sie glauben, dass die Indianer „weiß und anmutig” werden. Eine dieser Stellungnahmen geschah bei der Generalkonferenz im Oktober 1960, 15 Jahre bevor er Präsident der Kirche wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich sah einen starken Kontrast im Fortschritt des indianischen Volkes heute.... sie werden schnell ein weißes und angenehmes Volk ... Seit Jahren schon werden sie ein angenehmes Volk, und jetzt werden sie ein weißes und angenehmes Volk, wie es ihnen versprochen wurde... Die Kinder im Heimprogramm in Utah sind oft heller als ihre Geschwister in den Reservaten. {{ref|era.1960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsident Kimball spürte, dass die Indianer durch die Macht Gottes ein „weißes und angenehmes” Volk wurden als Ergebnis davon, dass die das Evangelium akzeptierten. Dies war kein ungewöhnlicher Glaube in jener Zeit. Zum Zeitpunkt, als diese Stellungnahme von Elder Kimball gegeben wurde, sagte das Buch Mormon tatsächlich „weiß und angenehm”. Diese Schriftstelle wird oft zitiert, wenn es um die Erlösung von einem Fluch geht, da in der Ausgabe von 1840 (und wieder in der von 1981) des Buches Mormon der Ausdruck [[Textänderungen im Buch Mormon/weiß zu rein|„weiß und angenehm” geändert wurde zu „rein und angenehm”]] Die Nachbearbeitung, die Joseph Smith 1840 gemacht hat, in welcher dieser Satz zu „rein und anmutig” geändert wurde, wurde in darauffolgenden Ausgaben, die auf der Ausgabe von 1837 statt derjenigen von 1840 basierten, nicht beachtet. Die abgeänderte Ausgabe wurde erst 1981 überholt mit der folgenden Erklärung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Einige geringfügige Fehler im Text sind in früheren Ausgaben des Buches Mormon aufrechterhalten worden. Diese Ausgabe enthält Korrekturen, die angemessen scheinen, um das Material in Übereinstimmung zu bringen mit den vorab veröffentlichten Ausgaben, die vom Propheten Joseph Smith geändert wurden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Schriftstelle im 2. Nephi scheint es offenkundig zu sein, dass die Erlösung vom Fluch der Lamaniten darin besteht, dass ihnen die Finsternis wie Schuppen von den Augen fällt. Es wird öfter darauf hingewiesen, dass von den Lamaniten, die sich zum Evangelium bekehrt haben und so vom Fluch erlöst wurden, das Kennzeichen entfernt wurde. Wenn das Zeichen mehr in der Augen der Nephiten lag als in einer physischen Sache wie z.B. der tatsächlichen Hautfarbe, dann ist diese Entfernung sogar leichter zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und ihr Fluch wurde von ihnen genommen, und ihre Haut wurde weiß wie die der Nephiten; und ihre jungen Männer und ihre Töchter wurden überaus anmutig, und sie wurden den Nephiten zugezählt und wurden Nephiten genannt. Und so endete das dreizehnte Jahr. [http://lds.org/scriptures/bofm/3-ne/2.15-16?lang=deu#14 (3. Nephi 21.15-16)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Ausführung des Fluches und dem Auftragen des Kennzeichens deutet diese Passage darauf hin, dass der Fluch zurückgenommen wurde „und” das Kennzeichen entfernt wurde, als die Haut des Lamaniten „weiß wie die eines Nephiten wurde”. Das Buch Mormon erwähnt keine Änderung der Hautfarbe als Ergebnis des Beitritts der 2000 Krieger von Helaman, doch diese Lamaniten und ihre Eltern hatten sich zum Herrn bekehrt und waren oft rechtschaffener als die Nephiten es je waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Änderung der Hautfarbe manchmal erwähnt wird in Verbindung mit der Erlösung von dem Fluch, scheint das nicht immer der Fall gewesen zu sein. Und, wie oben erörtert, kann es gut sein, dass die nephitischen Vorstellungen über Haut eher symbolisch oder rhetorisch waren als buchstäblich und rassistisch. Diese Perspektive harmonisiert alle textlichen Daten und erklärt einige Dinge (wie der geborene Lamanit und seine nephitischen Truppen, die die Lamaniten betrogen haben), was eine wortgetreue Sicht des Kennzeichens Hautfarbe nicht tut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
Obwohl der Fluch der Lamaniten oft direkt mit ihrer Hautfarbe in  Verbindung gebracht wird, kann es sein, dass es in einem weitaus symbolischeren Sinn beabsichtigt war, als heutige amerikanische Mitglieder traditionell angenommen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluch selbst kam über sie, weil sie das Evangelium ablehnten. Es war möglich, unter dem Fluch zu sein und deshalb ein Zeichen bekommen zu haben, ohne dass es mit der Änderung der Hautfarbe in Verbindung gebracht wurde, wie der Fall der Amlissiten es darlegt. Der Fluch ist offensichtlich die Trennung vom Herrn. Eine genaue Lektüre des Textes im Buch Mormon macht es unhaltbar, die buchstäbliche Hautfarbe für den Fluch zu halten. Bestenfalls wurde die Hautfarbe als Kennzeichen angesehen, und es kann gut sein, dass diese Kennzeichnungen vielmehr symbolisch und kulturell waren als wortwörtlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|tvedtnes.1}}{{FR-15-2-10}}&lt;br /&gt;
#{{note|tvedtnes.2}}Tvedtnes.&lt;br /&gt;
#{{note|nibley1}}{{Nibley5_1|start=Chapter 4}}&lt;br /&gt;
#{{note|campbell.1}} {{Dialogue|start=119|end=135|author=Douglas Campbell|article=&#039;White&#039; or &#039;Pure&#039;: Five Vignettes|vol=29|num=4|date=Winter 1996}}  {{link|url=http://content.lib.utah.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/dialogue&amp;amp;CISOPTR=11247&amp;amp;REC=14&amp;amp;CISOSHOW=11019}}&lt;br /&gt;
#{{note|gardner.1}} {{SecondWitness1|vol=4|start=696&amp;amp;ndash;697}}&lt;br /&gt;
#{{note|era.1960}}Spencer W. Kimball, General Conference Report, October, 1960&lt;br /&gt;
#{{note|blog1}}[http://www.juvenileinstructor.org/no-more-skin-of-blackness-race-and-recent-changes-in-the-book-of-mormon/ No More “Skin of Blackness”?: Race and Recent Changes in the Book of Mormon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen im Buch Mormon/weiß zu rein]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze und das Priestertum/HLT-Schriften]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[[Native Americans to become &amp;quot;white and delightsome&amp;quot; through polygamous marriage?]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|start=119|end=135|author=Douglas Campbell|article=&#039;White&#039; or &#039;Pure&#039;: Five Vignettes|vol=29|num=4|date=Winter 1996}} {{link|url=http://www.geocities.com/marcschindler1/vignette.htm}} {{link|url=http://content.lib.utah.edu/cdm4/document.php?CISOROOT=/dialogue&amp;amp;CISOPTR=11247&amp;amp;REC=14&amp;amp;CISOSHOW=11019}}&lt;br /&gt;
*Armand Mauss, &#039;&#039;All Abraham&#039;s Children&#039;&#039; {{link|url=http://books.google.com/books?id=7lXq9JfR_EYC&amp;amp;pg=PA117&amp;amp;lpg=PA117&amp;amp;dq=%223+nephi+2:15%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=S-yD009Txd&amp;amp;sig=hY5SArjvncEz8ehqKwwwTatwgYQ&amp;amp;hl=en&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ct=result}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Rassismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Lamanites/Curse]]&lt;br /&gt;
[[es:El Libro de Mormón/Lamanitas/Maldición]]&lt;br /&gt;
[[pt:O Livro de Mórmon/Lamanitas/Maldição]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Fenster&amp;diff=16201</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Fenster</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: O Livro de Mórmon referência às janelas que podem ser &amp;quot;dahed em pedaços&amp;quot; um anacronismo?; ändere: en:Question: Is the Book of Mormon reference to windows that can be &amp;quot;dashed in pieces&amp;quot; an anachronism?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Anachronismen im Buch Mormon: Fenster}}&lt;br /&gt;
{{BoMPortal}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von Fenstern, die „in Stücke brechen” können in [http://lds.org/scriptures/bofm/ether/2.23?lang=deu#23 Ether 2:23] erscheint anachronistisch, da Glasfenster erst im späten Mittelalter erfunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Fenster” sich ursprünglich auf eine Öffnung in der Wand. Der Ausdruck findet sich 42 mal in der Bibel, wo er sich nicht auf Glasfenster bezieht, wie wir sie kennen. An einer Stelle lesen wir, dass ein Fenster des Palastes geöffnet wurde [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/2koen13.html#17 (2. Könige 13:17).] Also hatten Fenster manchmal Türen oder Fensterläden. Dasselbe trifft auf die Fenster zu, die Noah in die Arche einbaute [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/gen6.html#16 (siehe Genesis  6:16,] [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/gen8.html#6 Genesis 8:6)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint wahrscheinlich, dass in [http://lds.org/scriptures/bofm/ether/2.23?lang=deu#23 Ether 2:23] die Schiffe gemeint sind, die zerbrechen können, wenn Öffnungen eingebaut werden. Im nächsten Vers erklärt der Herr, dass das daher kommt, dass sie auf See sehr rauhen Bedingungen ausgesetzt sein würden, manchmal von den Wellen begraben. Fenster würden eine Schwächung der hölzernen Konstruktion bedeuten. Durch das Anbringen von Öffnungen wäre ein solches Schiff zerbrechlicher und stärker in Gefahr, in Stücke zerschlagen zu werden. Wenn wir nur den Satz, der das Wort „Fenster” enthält lesen, ohne weiteren Zusammenhang, dann wäre das, worauf sich „sie” bezieht tatsächlich „Fenster”. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass sich „sie” auf „Wasserfahrzeuge” bezieht, das letzte Objekt im vorhergehenden Satz.{{ref|farms1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|farms1}} FARMS &amp;quot;Question of the Week.” &#039;&#039;farms.byu.edu&#039;&#039;{{link|url=http://farms.byu.edu/questionday.php?id=16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{BMFairwebsite}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Wagenrad im alten Amerika - Der Stern November 1956 {{link|url=http://archive.org/stream/derstern8211ger#page/332/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]][[Kategorie:Fragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Is the Book of Mormon reference to windows that can be &amp;quot;dashed in pieces&amp;quot; an anachronism?]]&lt;br /&gt;
[[es:libro de Mormón Anacronismos:Ventanas]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: O Livro de Mórmon referência às janelas que podem ser &amp;quot;dahed em pedaços&amp;quot; um anacronismo?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Jerusalem_Bethlehem&amp;diff=16200</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Jerusalem Bethlehem</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: Por que o Livro de Mórmon dizem que Jesus nasceria &amp;quot;em Jerusalém, que é a terra de nossos antepassados&amp;quot;, quando a Bíblia diz que ele nasceu em Belém?; ändere: [[en:Question: Why does the Book of Mormon say that Jes…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Anachronismen im Buch Mormon: Jesus in „Jerusalem” geboren}}&lt;br /&gt;
{{BoMPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker weisen darauf hin, dass in [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/7.10?lang=deu#10 Alma 7:10] steht, Jesus werde „zu Jerusalem geboren werden, das das Land unserer Vorväter ist&amp;quot;. Es weiß aber doch jedes Schulkind, dass Jesus in &#039;&#039;Bethlehem&#039;&#039; geboren wurde. Sie behaupten, das sei ein Fehler und ein Beweis dafür, dass Joseph Smith das Buch Mormon gefälscht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992),353, 364.&lt;br /&gt;
*Origen Bachelor, &#039;&#039;Mormonism Exposed Internally and Externally&#039;&#039; (New York: Privately Published, 1838), 14.&lt;br /&gt;
* Kurt Van Gorden, &#039;&#039;Mormonism&#039;&#039; (Grand Rapids: Zondervan, 1995), 25 n. 52.&lt;br /&gt;
* Weldon Langfield, &#039;&#039;The Truth about Mormonism: A Former Adherent Analyzes the LDS Faith&#039;&#039; (Bakersfield, Calif.: Weldon Langfield Publications, 1991), 53.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, &#039;&#039;The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church&#039;&#039; (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel C. Peterson, Professor an der BYU, hat aufgezeigt, wie absurd dieses Argument ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anzunehmen, Joseph Smith habe den genauen Ort der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer (in Betabara, jenseits des Jordans, (siehe [http://lds.org/scriptures/bofm/1-ne/10.9?lang=deu#9 1. Nephi 10:9)] gewusst, habe aber keine Ahnung bezüglich des berühmten Geburtsortes Christi, ist so unwahrscheinlich, dass es lächerlich ist. Meinen die Skeptiker ernsthaft, dass der bibelfeste Autor (oder die Autoren) des Buches Mormon die offenkundigsten Tatsachen über die populärste Geschichte in der Bibel übersehen haben, etwas das jedes Kind und jeder Sänger von Weihnachtsliedern weiß? Wollen sie sagen, dass ein schlauer Fälscher, der ein Buch schreiben konnte, das ein breites Spektrum subtiler authentischer Züge der Kultur und Literatur des Nahen Ostens und der Bibel trägt, wie es das Buch Mormon ist, zustandebrachte, so blöd sein soll einem bibellesenden Publikum gegenüber zu behaupten, Jesus sei in der Stadt Jerusalem geboren? Wie ein antimormonischer Autor aufzeigte: „Jeder Schuljunge und jedes Schulmädchen weiß, dass Christus in Bethlehem geboren wurde.&amp;quot; [Langfield, 53.] Genau! Daher ist es geradezu sicher, dass Alma 7:10 ganz und gar nicht Joseph Smiths vorgefasster Meinung entsprach. „Das Land Jerusalem&amp;quot; ist nicht so etwas, das der Prophet wohl erfunden haben könnte, genau aus dem Grund aus dem es nicht informierten Kritikern des Buches Mormon nicht passt.{{ref|peterson1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig zu beachten, wie Almas Wortwahl lautete. Er behauptete nicht Jesus werde &#039;&#039;in der Stadt Jerusalem&#039;&#039; geboren werden, sondern &#039;&#039;in Jerusalem, das das Land unserer Vorväter ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Mormon macht also einen Unterscheid zwischen einer &#039;&#039;Stadt&#039;&#039; und dem mit dieser Stadt verbundenen &#039;&#039;Land&#039;&#039;. Das geschieht auch an anderen Stellen:&lt;br /&gt;
*das Land [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/2.15?lang=deu#15 (Alma 2:15)] und die Stadt [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/6.1?lang=deu#1 (Alma 6:1)] Zarahemla.&lt;br /&gt;
*das Land und die Stadt Nephi [http://lds.org/scriptures/bofm/alma/47.20?lang=deu#20 (Alma 47:20).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies stimmt mit dem Gebrauch im alten mittleren Osten überein. Der El Almarna Brief Nr. 287 berichtet: „Eine Stadt des Landes Jerusalem namens Bit-Lahmi [Bethlehem], eine Stadt die dem König gehört, ist auf die Seite des Volkes von Keilah übergelaufen.&amp;quot;{{ref|ensign1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hat Joseph Smith es ganz genau richtig gemacht: Die Stadt Betlehem &#039;&#039;ist&#039;&#039; im &#039;&#039;Land Jerusalem&#039;&#039;. Bethlehem ist ja nur etwa acht Kilometer südlich von Jerusalem, das ist wohl ganz klar &amp;quot;im Land&amp;quot;, ganz besonders aus der Sicht von Alma, der einen Kontinent weit entfernt war. Sogar Einheimische bezeichnen Hebron, 40 km von Bethlehem entfernt, als &amp;quot;im Land Jerusalem&amp;quot; befindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem sie diesen Punkt aufbringen, haben Kritiker überhaupt nichts bewiesen. Während ein Fälscher wahrscheinlich diese Einzelheit übersehen und Bethlehem als den allgemein bekannten Geburtsort Jesu aufnehmen würde, haben die antiken Autoren des Buches Mormon einen authentischen Ausdruck benutzt, um den Geburtsort des Erlösers zu beschreiben. Dabei haben sie einen weiteren Punkt, der die Authentizität des Buches Mormon untermauert, beigebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|peterson1}} {{revisited1|author=Daniel C. Peterson|article=Is the Book of Mormon True?  Notes on the Debate|start=Chapter 6}}  &lt;br /&gt;
#{{note|ensign1}}James B. Pritchard, editor, &#039;&#039;Ancient Near Eastern Texts Relating to the Old Testament&#039;&#039;, 3d ed. (Princeton, New Jersey: Princeton University Press, 1969), 489, translation by W. F. Albright and George E. Mendenhall; cited by {{Ensign|author=D. Kelly Ogden|article=Why Does the Book of Mormon Say That Jesus Would Be Born at Jerusalem? (I Have a Question)|date=August 1984|start=51|end=52}}{{link|url=https://www.lds.org/ensign/1984/08/i-have-a-question?lang=eng}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material2|[[Das Buch Mormon/Anachronismen/Zusätzliches Material|&#039;&#039;&#039;Zusätzliches Material&#039;&#039;&#039;]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Why does the Book of Mormon say that Jesus would be born &amp;quot;at Jerusalem which is the land of our forefathers&amp;quot; when the Bible states that he was born in Bethlehem?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Por que o Livro de Mórmon dizem que Jesus nasceria &amp;quot;em Jerusalém, que é a terra de nossos antepassados&amp;quot;, quando a Bíblia diz que ele nasceu em Belém?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Schnee&amp;diff=16199</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Schnee</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: Por que Néfi menciona &amp;quot;neve&amp;quot; no Livro de Mórmon?; ändere: en:Question: Why does Nephi mention &amp;quot;snow&amp;quot; in the Book of Mormon?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Warum erwähnt Nephi „Schnee” im Buch Mormon?}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1 Nephi 11:8, erzählt Nephi, wie Lehi den Baum des Lebens beschreibt, indem er sagt, „dessen Weiße übertraf die Weiße von frisch gefallenem Schnee” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Nephi und Lehi Wüstenvolk von Jerusalem waren und dann wahrscheinlich im tropischen Zentralamerika lebten, warum sollten sie dann „Schnee” als Beschreibung verwendet haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen dem volkstümlichen Glauben ist Schnee in Israel und Jerusalem nicht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Dome_of_rock_snow_01.jpg|frame|thumb|200px|none|Felsendom nach einem Schneefalll{{link|url=http://www.jr.co.il/pictures/israel/jerusalem/jer0591.htm}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s ist vielleicht bedeutsam, dass nur Bewohner der Alten Welt wie Lehi und Nephi Schnee als Beschreibung im Buch Mormon verwenden, vielleicht waren andere Schreiber damit nicht vertraut genug, es als eine effektive Metapher für sie oder ihre Zuhörer zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte angemerkt werden, dass viele Schriftstellen im Alten Testament vor der Abreise Lehis ebenfalls den Begriff Schnee verwenden (das hebräische Wort „sheleg” erscheint 20 mal im Alten Testament. Das bedeutet, dass es nicht überrascht, dass Lehi und Nephi, die die israelischen Schriften gut kannten, den Begriff verwenden würden. (Siehe: [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ex4.html#6 Exodus 4:6,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/num12.html#10 Numberi 12:10,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2sam23.html#20 2 Samuel 23:20,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2koen25.html#27 2 Könige 5:27,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2chr11.html#22 2 Chronik 11:22,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ijob6.html#16 Ijob 6:16,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ijob9.html#30 Ijob 9:30,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ijob24.html#19 Ijob 24:19,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ijob37.html#6 Ijob 37;6,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ijob38.html#22 Ijob 38:22,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ps51html#7 Psalmen 51:7,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ps68html#14 Psalmen 68:14,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ps147html#16 Psalmen 147:16,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/ps148html#8 Psalmen 148:8,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/spr25html#13 Proverbs 25:13,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/spr26html Proverbs 26:1,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/spr31html#21 Proverbs 31:21,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/jes1html#18 Jesaja 1:18,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/jes55html#10 Jesaja 55:10,] [http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/jer18html#14 Jeremia 18:14.]  (Anmerkung: Dies soll nicht dahingehend interpretiert werden, dass all dieser Schriftentext auf den Messingplatten verfügbar war, doch sie zeigen, dass der Gebrauch von „Schnee” als Beschreibung in Israel nicht unbekannt war.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material2|[[Das Buch Mormon/Anachronismen/Zusätzliches Material|Zusätzliches Material]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Why does Nephi mention &amp;quot;snow&amp;quot; in the Book of Mormon?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Por que Néfi menciona &amp;quot;neve&amp;quot; no Livro de Mórmon?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Erste_Vision/Lucy_Mack_Smith_sagte_%22Engel%22&amp;diff=16198</id>
		<title>Erste Vision/Lucy Mack Smith sagte &quot;Engel&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Erste_Vision/Lucy_Mack_Smith_sagte_%22Engel%22&amp;diff=16198"/>
		<updated>2017-06-06T20:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Ergänze: pt:Pergunta: Será que a mãe de Joseph Smith dizer que a Primeira Visão foi de um &amp;quot;anjo&amp;quot;?; ändere: en:Question: Did Joseph Smith&amp;#039;s mother say that the First Vision was of an &amp;quot;angel&amp;quot;?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Hat Joseph Smiths Muter gesagt, der Bote der Ersten Vision war ein „Engel”?}}&lt;br /&gt;
{{FirstVisionPortal}}&lt;br /&gt;
{{Kritik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter des Propheten &amp;amp;mdash;Lucy Mack Smith&amp;amp;mdash; schrieb 1831 in einem Brief, dass die Erste Vision ihres Sohnes einen Engel, anstatt der Gottheit enthalten habe. Dokumentierte Hinweise zeigen auf, dass sich die Darstellungen des Propheten über die Zeit verändert hatten. Sein Anspruch, Gott gesehen zu haben, sei sehr spät seinen ursprünglichen Darstellungen hinzugefügt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Richard Abanes, &#039;&#039;Becoming Gods: A Closer Look at 21st Century Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House Publishers, 2004), 32, 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Text des fraglichen Briefes (geschrieben an Lucy´s Verwandte, am 6. Januar 1831 in Waterloo, New York) kann im &#039;&#039;Scrapbook of Mormon Literature&#039;&#039; von Benjamin E. Rich nachgelesen werden (Chicago: Henry C. Etten and Co., 1913), 1:543–46. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder, der den ganzen Text des Briefes liest, wird bald feststellen, dass dessen einziger Zweck darin lag, das Buch Mormon Lucys Verwandschaft vorzustellen und sie auf den Erhalt des Buches vorzubereiten. Weiters erklärte Lucy in ihrem Brief, dass das Buch Mormon eine Erfüllung biblischer Prophezeiungen ist. Der Brief enthält auch eine Erklärung, wie das Buch Mormon erhalten worden ist. Der Brief sagt absolut nichts über eine Begegnung Joseph Smiths mit einem Engel in seiner ERSTEN Vision. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker vergessen auch zu erwähnen, dass Lucys Brief von 1831 eine sehr klare Beschreibung der Ersten Vision enthält („alle Kirchen sind im Unrecht...sprach der Herr”). Weiters enthält er auch Abschnitte aus Artikeln und Geboten der Kirche, die darin sehr deutlich beschrieben werden. Von HLT Gelehrten wird dieser Brief als erste, schriftliche Bezugnahme auf die Erste Vision gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes wurde im April 1830 aufgezeichnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lehre und Bündnisse 20:5-8 (April 1830)&lt;br /&gt;
:(5) „&#039;&#039;&#039;Nachdem es diesem ersten Ältesten kundgetan worden war, daß er Vergebung seiner Sünden empfangen hatte&#039;&#039;&#039;, verstrickte er sich wiederum in die Nichtigkeiten der Welt; (6) aber nachdem er umgekehrt war und sich durch Glauben aufrichtig gedemütigt hatte, nahm Gott sich seiner durch einen heiligen Engel an, dessen Gewand rein und weiß war, weißer als alles andere, (7) und gab ihm Gebote, die ihn inspirierten, (8) und gab ihm Macht aus der Höhe, durch die Mittel, die zuvor bereitgestellt worden waren, um das Buch Mormon zu übersetzen”[http://scriptures.lds.org/de/dc/20/5-8#5 (LuB 20:5-8)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LUCYS BRIEF (Januar 1831)&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;&#039;Joseph wurde, nachdem er von seinen Sünden umgekehrt war&#039;&#039;&#039; und sich vor Gott gedemütigt hatte, von einem Engel besucht, dessen Anlitz leuchtend wie ein Blitz und seine Bekleidung überaus weiß waren. Er gab ihm Gebote, welche von der Höhe inspiriert waren; und beauftragte ihn, mit den Mitteln, die schon dazu bereitet wurden, das Buch zu übersetzen.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*BERICHT ÜBER DIE ERSTE VISION (September-November 1832)&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;&#039;Ich hatte das Gefühl, ich müsste über meine eigenen Sünden trauern&#039;&#039;&#039;....[Der Herr sagte während der Ersten Vision,] &#039;&#039;&#039;&#039;deine Sünden sind dir vergeben&#039;&#039;&#039;&#039;....nach vielen Tagen verfiel ich in Übertretung und sündigte in vielen Dingen....Ich rief wiederum den Herrn an und er zeigte mir eine himmlische Vision, denn siehe, ein Engel des Herrn kam und stand vor mir....Der Herr hatte Brillen vorbereitet, damit man das Buch lesen könne. Daher begann ich, die Schriftzeichen zu übersetzen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker verschweigen auch, dass vier HLT Missionare, (Oliver Cowdery, Orson Pratt, Peter Whitmer Jr. und Ziba Peterson) exakt zwei Wochen bevor Lucy Mack Smith ihren Brief schrieb, verkündet hatten, dass Joseph Smith Gott persönlich erschienen ist und ihm den Auftrag und die Vollmacht erteilt hat, das wahre Evangelium zu verkünden.{{ref|fn1}} Aus diesem Artikel geht ganz klar hervor, dass die Missionare ihre Aussagen um den 1. November 1830 gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Schlussfolgerung}}&lt;br /&gt;
Lucy Mack Smiths Brief von 1831 sagt NICHT aus, dass der erste Besuch, den ihr Sohn von himmlischen Wesen erhielt, der Besuch eines Engels gewesen sei. Ihr Brief enthält nicht nur leicht erkennbare Fragmente der Geschichte der Ersten Vision, sondern zitiert auch einen Text, der sich direkt auf das Erlebnis der Ersten Vision bezieht. Lucys Absicht war es NICHT, die Aufmerksamkeit auf die Erste Vision zu richten, sondern auf die himmlischen Kundgebungen, die mit dem Buch Mormon verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zusätzliches Material}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ErsteVisionWiki}}&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{ErsteVisionFAIRWebsite}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: erste Vision]][[Category:Lucy Mack Smith]][[Category:Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Question: Did Joseph Smith&#039;s mother say that the First Vision was of an &amp;quot;angel&amp;quot;?]]&lt;br /&gt;
[[pt:Pergunta: Será que a mãe de Joseph Smith dizer que a Primeira Visão foi de um &amp;quot;anjo&amp;quot;?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=City_of_Nauvoo&amp;diff=16197</id>
		<title>City of Nauvoo</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: de:Nauvoo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Überschrift&lt;br /&gt;
|Verknüpfung=City of Nauvoo&lt;br /&gt;
|Überschrift=Nauvoo&lt;br /&gt;
|Zusammenfassung=&lt;br /&gt;
|Verknüpfung1=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{under construction}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:City of Nauvoo/City charter}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:City of Nauvoo/Nauvoo Expositor}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Primary_sources/Nauvoo_Expositor_Full_Text }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{:Mormonism and government/The Kingdom of God on Earth}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PLEASE DO NOT REMOVE ANYTHING BELOW THIS LINE --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:City of Nauvoo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Anachronismen_im_Buch_Mormon/Gadianton_Freimaurer&amp;diff=16196</id>
		<title>Anachronismen im Buch Mormon/Gadianton Freimaurer</title>
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		<updated>2017-06-06T20:43:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Bot: Entferne: en:fairmormon.org/index.php/Book of Mormon anachronisms:Gadianton masons&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Criticism==&lt;br /&gt;
Critics claim that the Gadianton robbers are thinly disguised references to the anti-Masonic panic of Joseph Smith&#039;s era.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Source(s) of the Criticism===&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 63&amp;amp;ndash;66.&lt;br /&gt;
*John L. Brooke, &#039;&#039;The Refiner&#039;s Fire: The Making of Mormon Cosmology, 1644&amp;amp;ndash;1844&#039;&#039; (New York: Cambridge University Press, 1994), 168&amp;amp;ndash;171, 174&amp;amp;ndash;177, 226, 230, 233.&lt;br /&gt;
*Ed Decker, &#039;&#039;Decker&#039;s Complete Handbook on Mormonism&#039;&#039; (Eugene: Harvest House, 1995), 210&amp;amp;ndash;211, 280.&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &#039;&#039;Mormon Answer to Skepticism: Why Joseph Smith Wrote the Book of Mormon&#039;&#039; (St. Louis, Mo.: Clayton, 1980), 100&amp;amp;ndash;119; republished as &#039;&#039;Joseph Smith&#039;s Response to Skepticism&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1992), 99&amp;amp;ndash;120.&lt;br /&gt;
*Thomas F. O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957), 23, 35, 57.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, N.C.: McFarland, 1985), 173&amp;amp;ndash;180.&lt;br /&gt;
*Walter F. Prince, &amp;quot;Psychological Tests for the Authorship of the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;American Journal of Psychology&#039;&#039; 28 (July 1917): 373&amp;amp;ndash;389.&lt;br /&gt;
*Latayne Colvett Scott, &#039;&#039;The Mormon mirage : a former Mormon tells why she left the church&#039;&#039; (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 75.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &amp;quot;Mormonism&#039;s &#039;Anti-Masonick Bible,&#039;&amp;quot; &#039;&#039;John Whitmer Historical Association Journal&#039;&#039; 9 (1989): 17&amp;amp;ndash;30.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &amp;quot;Echoes of Anti-Masonry: A Rejoinder to the Critics of the Anti-Masonic Thesis,&amp;quot; in &#039;&#039;American Apocrypha&#039;&#039;, ed. Dan Vogel and Brent Lee Metcalfe (Salt Lake City: Signature Books, 2002), 275&amp;amp;ndash;320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Response== &lt;br /&gt;
Many have speculated that the use of anti-masonic language in the Book of Mormon is &#039;proof&#039; of 19th century authorship. The authors of these speculations fail to take into account four critical issues which discredit the association between the Gadiantion robbers of the Book of Mormon and the anti-Masonry of the opening decades of the 19th century [1826 through 1845].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.  Joseph Smith grew up with and was surrouned by Freemasons in his home. Both his father, Joseph Smith, Sr., and his elder brother Hyrum Smith were Masons in New York. It would seem unlikely that Joseph would be using anti-masonic language and terms, given his family&#039;s close connection and association with the institution of Freemasonry.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.  In 1842, Joseph Smith, Jr., became a Mason. Had Joseph intended to tie the Gadianton robbers to the Freemasons, it seems most unlikely that only 12 years later he would then join the very group which the critics&#039; theories require that he oppose so vehemently in the Book of Mormon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To credit the critics&#039; theories, wrote anti-Mormon Theodore Schroeder, we must accept that&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:when the Book of Mormon was finished, Smith&#039;s &#039;obsession&#039; [with anti-Masonry] suddenly and permanently disappears without any other explanation, and Joseph Smith himself became a Mason, in spite of this anti-Masonic obsession.{{ref|schroeder1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.  The Book of Mormon is a translation. As such its phrasing may sometimes reflect the time and place in which it was translated. Any similarity between the language of the anti-masonic movement and Joseph&#039;s translation can better be expained by Joseph using the language of his time and place rather than by a deliberate connection to anti-masonry.{{ref|mourtisen1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Some have claimed that the phrase &amp;quot;secret combination&amp;quot; was used exclusively in a Masonic context in Joseph Smith&#039;s day. This is simply not the case, however. In 1788, during the debates at New York&#039;s state convention to ratify the federal constitution, Alexander Hamilton stated:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In this, the few must yield to the many; or, in other words, the particular must be sacrificed to the general interest. If the members of Congress are too dependent on the state legislatures, they will be eternally forming &#039;&#039;&#039;secret combinations&#039;&#039;&#039; from local views.{{ref|hamilton1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And, in 1826, Andrew Jackson complained about Henry Clay&#039;s &amp;quot;secrete [sic] combinations of base slander.&amp;quot;{{ref|Jackson1}}  Jackson was a prominent and well-known Mason, and his presidency was rich fodder for those who feared a Masonic conspiracy.  Yet, despite the critics&#039; claims that &amp;quot;secret combination&amp;quot; must refer only to Masons, a prominent Mason here complains about an attack on &#039;&#039;him&#039;&#039; in exactly those terms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.  Furthermore, the Saints of the 19th century saw the Book of Mormon&#039;s prophecies of latter-day &amp;quot;secret combinations&amp;quot; fulfilled by the persecution which they received at the hands of American citizens and the U.S. government.  They did not invoke the Masons, which suggests that those who knew Joseph Smith did not recognize anti-Masonic themes in the Book of Mormon.{{ref|peterson1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Conclusion== &lt;br /&gt;
Given Joseph Smith&#039;s long family involvement with the institution of Freemasonry and the fact that he would, in 1842, become a Mason himself, it seems unlikely that anti-Masonry was the &amp;quot;environmental source&amp;quot; of the Gadianton robbers found in the Book of Mormon.  The members of his day likewise had little enthusiasm for anti-Masonic sentiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Any similarities in language between some anti-Masonic agitators and the Book of Mormon are more plausibly explained by the fact that similar words can be&amp;amp;mdash;and were&amp;amp;mdash;used to describe a variety of different tactics and organizations.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The claim that &amp;quot;secret combinations&amp;quot; was always used to refer to Masons is clearly false.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Endnotes==&lt;br /&gt;
#{{note|schroeder1}} Theodore Schroeder, &amp;quot;Authorship of the Book of Mormon: Psychologic Tests of W. F. Prince Critically Reviewed,&amp;quot; &#039;&#039;American Journal of Psychology&#039;&#039; 30 (January 1919): 70.&lt;br /&gt;
#{{note|Mourtisen1}}{{JBMS-12-1-7}}&lt;br /&gt;
#{{note|hamilton1}} Jonathan Elliot, ed., &#039;&#039;The Debates in the Several State Conventions on the Adoption of the Federal Constitution, as Recommended by the General Convention at Philadelphia in 1787, Together with the Journal of the Federal Convention, Luther Martin&#039;s Letter, Yates&#039;s Minutes, Congressional Opinions, Virginia and Kentucky Resolutions of &#039;98-99 and other Illustrations of the Constitution&#039;&#039;, 2nd ed., vol. 2 (Philadelphia: J. B. Lippincott, 1861), 318, emphasis added.&lt;br /&gt;
#{{note|Jackson1}} Robert V. Remini, &#039;&#039;Henry Clay: Statesman for the Union&#039;&#039; (New York and London: Norton, 1991), 340; cited in {{JBMS-1-1-11}}&lt;br /&gt;
#{{note|peterson1}}, &amp;quot; Notes on &#039;Gadianton Masonry&#039;&amp;quot; in {{warfarebom|author=Daniel C. Peterson|article=Notes on &#039;Gadianton Masonry&#039;|start=174|end=224}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Further reading== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki articles=== &lt;br /&gt;
{{Book of Mormon Anachronisms}}&lt;br /&gt;
{{MasonryWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR web site=== &lt;br /&gt;
*Brant A. Gardner, &amp;quot;The Gadianton Robbers in Mormon&#039;s Theological History: Their Structural Role and Plausible Identification” {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2002GarB.html}}&lt;br /&gt;
{{MasonryFAIR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===External links=== &lt;br /&gt;
{{MasonryLinks}}&lt;br /&gt;
*Matthew P. Roper [“Anti-Masonic Influences”], &#039;&#039;FARMS Review of Books&#039;&#039;, vol. 4, 1992, 184–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Printed material=== &lt;br /&gt;
{{MasonryPrinted}}&lt;br /&gt;
*Matthew B. Brown, “The LDS Temple and Freemasonry,” in Matthew B. Brown, &#039;&#039;The Gate of Heaven: Insights on the Doctrines and Symbols of the Temple&#039;&#039; (American Fork, UT: Covenant, 1999), 299–318.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[es:Anacronismos del Libro de Mormón: &amp;quot;Adieu&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Video:Brown:2006:Revised_or_Unaltered&amp;diff=16192</id>
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		<updated>2017-06-06T20:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Don&amp;#039;t need interwiki links between templates&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{editme|url=Template:Video:Brown:2006:Revised or Unaltered|before=|after=&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Revidiert oder unverfälscht? Joseph Smiths grundlegende Geschichten&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;, Matthew Brown, FAIR Konferenz. 2006}}&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=tUI2hwcr158 Part 1: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=WE_vLjbe6t8 Part 2: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=9eTu1j5_zJo Part 3: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=tWCUxX1-E1k Part 4: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=1lfINpSaalw Part 5: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=9mKyGziDT6Y Part 5: &#039;&#039;Revised or Unaltered?: Joseph Smith&#039;s Foundational Stories&#039;&#039;]&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2017-06-06T20:17:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Don&amp;#039;t need interwiki links between templates&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;center&amp;gt;&amp;amp;lowast;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;lowast;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;lowast;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
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		<updated>2017-06-06T20:17:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RKMBot: Don&amp;#039;t need interwiki links between templates&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{JBMS-2-2|author=Robert L. Millet |article=The Book of Mormon, Historicity, and Faith |start=1|end=3|url=http://publications.maxwellinstitute.byu.edu/fullscreen/?pub=1379&amp;amp;index=2}} &amp;lt;small&amp;gt;[[Template:JBMS-2-2-2| wiki]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RKMBot</name></author>
	</entry>
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