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	<title>FAIR - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Grundlagen&amp;diff=9466</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Grundlagen</title>
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		<updated>2013-09-06T08:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
{{BoMPortal}}&lt;br /&gt;
==Frage==&lt;br /&gt;
„Was sind Anachronismen? Was sollen wir uns darunter vorstellen, wenn wir das Buch Mormon (oder irgendeinen anderen Text) auf mögliche Anachronismen überprüfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anachronismen sind Dinge oder Vorgänge die „aus der Zeit” herausfallen. Das heißt, sie werden in einen historischen Zusammenhang gestellt, der nicht stimmt. Wenn zum Beispiel in einem angeblichen Bericht über den Fall Jerusalems im Krieg gegen die Babylonier Sherman-Panzer erscheinen würden, dann wären die Panzer &amp;quot;anachronistisch.&amp;quot; Sie gehören da nicht hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einem übersetzten Text (so wie das Buch Mormon von sich erklärt zu sein) Anachronismen erscheinen, wird die Sache kompliziert, weil ein Übersetzer den Text eingeführt haben kann, der im Originaltext nicht vorhanden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel spricht die King James Version der Bibel von Kerzen. &lt;br /&gt;
15 Neither do men light a candle, and put it under a bushel,&amp;quot; said Jesus, &amp;quot;but on a candlestick; and it giveth light unto all that are in the house&amp;quot; [http://www.lds.org/scriptures/nt/matt/5.15?lang=eng#14 (Matthew 5:15)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist, dass Kerzen in Palästina in den Tagen von Jesus nicht verwendet wurden. Licht kam von Öllampen, nicht von Kerzen. Wenn wir den griechischen Text untersuchen, sehen wir, dass es so ist. – Die Übersetzer der King James Version haben einen Ausdruck verwendet, derin ihre Zeit gepasst hat. Was Jesus sagen will, bleibt klar, obwohl er von einer Lampe und nicht von einer Kerze spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre ein Fehler zu schlussfolgern, dass der Text gefälscht worden wäre, weil Kerzen ein Anachronismus ist – der Text selbst nennt keine Kerzen, die Übersetzer trafen diese Wahl, und sie waren es, die den Anachronismus eingeführt haben. Es wäre genauso dumm, in der Archäologie von Jerusalem des 1. Jahrhunderts n. Chr. nach Kerzen zu suchen. Es gab keine. Aber keine Kerzen in den Ausgrabungen zu finden, sagt nichts darüber aus, ob die Bibel ein echtes antikes Dokument ist oder ob Jesus tatsächlich darüber sprach, kein lichtspendendes Gerät zu verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können feststellen, dass das nicht so ist, weil wir die griechischen Texte der Bibel im Original haben. Doch was müssen wir tun, wenn wir eine Übersetzung haben, doch nicht das Original? Wie können wir sicher sein, wann ein Anachronismus vom Übersetzer kommt und wann er vom Original kommt? Wir können es nicht, oder zumindest nicht ohne große Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies mag klarer werden, wenn wir ein bestimmtes Beispiel betrachten. Das Buch Mormon berichtet davon, dass die Nephiten „Gerste“ züchteten. {{scripture||Mosiah|7|22}}).  [[Anachronismen im Buch Mormon/Pflanzen#Gerste |Kritiker haben]] öfter mal behauptet, dass Gerste ein Anachronismus ist, weil sie in der Neuen Welt vor Kolumbus unbekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfrontiert mit Gerste im Buch-Mormon-Text gibt es verschiedene Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den Nephiten war echte Gerste bekannt.  Archäologische Studien haben nur einfach noch keinen Beleg für Gerste in der Neuen Welt gefunden. Abwesenheit eines Beweises ist kein Beweis für Abwesenheit, wie das Sprichwort sagt. &lt;br /&gt;
#Die Nephiten gaben einem Getreide der Neuen Welt einen Namen der Alten Welt. Während der Text der  Platten Nephis Gerste nennt,  muss der Gegenstand, der mit dem Begriff Gerste bezeichnet wird,  deshalb  nicht der gleiche sein wie in der Alten Welt. Im gewissen Sinne übersetzen die Nephiten ihre neue kulturelle Umgebung in die Sprache der Alten Welt.  (Das könnte religiös wichtig sein für Dinge, die vom Gesetz des Mose betroffen waren. Tiere mussten für rein oder unrein erklärt werden zum Gebrauch als Nahrung.) &lt;br /&gt;
# Joseph Smith übersetzte es mit Worten, die in seiner eigenen Kultur und Zeit geläufig waren. Während der nephitsche Text ein ganz anderes Korn nennt, übersetzte Joseph den Ausdruck mit „Gerste“. Das ist in der Tat ein echter Anachronismus, aber eingeführt von Joseph  und nicht aus dem nephitischen Originaltext. Dann ist es dumm, nach echter Gerste in der Neuen Welt zu suchen, weil die Nephiten niemals behaupteten, Gerste dort gefunden zu  haben – Das ist etwas, von Joseph Smiths Übersetzung.&lt;br /&gt;
#Manchmal werden jareditische Ausdrücke von nephitischen Schreibern übersetzt. Dann kommt eine weitere Ebene der Übertragung hinzu – die Nephiten mussten einen jareditischen Ausdruck in einen nephitischen übersetzen, den Joseph Smith ins Englische übertragen musste. Bei jedem Schritt konnte ein Anachronismus hinzugefügt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von Gerste kann jede dieser Möglichkeiten wahr sein. Im Gegensatz zu den Behauptungen der Kritiker wurde domestizierte Gerste in der Neuen Welt gefunden. (Sie wurde 1980 entdeckt). Somit verbleibt #1 eine Möglichkeit.  Aber #2 und #3 können auch wahr sein. (Jarediten erwähnen keine Gerste, deshalb paßt #4 nicht) Wir können einfach nicht sagen, welches Szenario korrekt ist, wenn alles was wir haben die Übersetzung und nicht der Originaltext ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main| Das Buch Mormon/Anachronismen/Pflanzen#Gerste|l1=Anachronismen im Buch Mormon - Gerste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind es gewohnt zu denken, daß #1 die einzige Option ist. &amp;amp;mdash; und darum trumpfen Kritiker auf, wenn z. B. Pferde nicht in Armerika vor Kolumbus gefunden wurden. Aber diese Kritik hat nur Gewicht, wenn #1 die einzige tragbare Option ist – doch einfach nicht wahr ist in dem übersetzten Dokument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss nicht jeder angenommene Anachronismus die gleiche Erklärung haben. „Gerste“ kann ein passender Bezug zu Gerste der Neuen Welt sein, wohngegen Weizen von Josephs Umwelt gewählte Annäherung wäre. Am Ende ändert das nichts an der spirituellen Botschaft oder dem historischen Bericht des Buch Mormons (auf die gleiche Weise, wie die Botschaft Jesu der Bergpredigt sich nicht wirklich ändert, ob er nun von Öllampen oder von Kerzen spricht.) Das Thema Anachronismus ist nur wichtig, weil Kritiker Anachronismen verwenden möchten, um zu beweisen, dass Joseph Smith sich das Buch Mormon ausgedacht  hat. Aber das ist ganz schön viel verlangt bei einem übersetzten Dokument und sie hoffen, dass wir das nicht merken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles dieser Auseinandersetzung hängt davon ab, wie wir den Prozess  [[Übersetzung des Buch Mormons|Übersetzung des Buch Mormons]] sehen &amp;amp;mdash; und darüber wissen wir sehr wenig. Kritiker beharren darauf, dass Gott keine fehlerhafte Übersetzung machen würde &amp;amp;mdash; sondern gehen davon aus, dass [[Buch Mormon als das richtigste aller Bücher|Übersetzung ]] und [[Propheten sind nicht unfehlbar|Propheten unfehlbar]] sind, was sowohl das Buch Mormon als auch Joseph Smith ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Smith war auch bereit, [[Textänderungen im Buch Mormon|die Übersetzung zu überarbeiten]], was vernuten läßt,  dass er es nicht als einen eisern festgelegten Text betrachtete, in dessen Schaffung er keine Rolle gespielt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann #2 durchaus noch zutreffen, wenn die Übersetzung fehlerhaft war. Das Wort Gerste muss nicht die Gerste der Alten Welt sein. Joseph könnte einen Anachronismus geschaffen haben im Fall #2, indem er eine „buchstäblichere“ Übersetzung des Textes gab; er konnte einen Anachronismus schaffen im Sinne von #3, indem er eine passendere Übersetzug gab mit Ausdrücken, die seiner Leserschaft vertraut waren. Es gibt da keine perfekte Lösung – jede Auswahl kann zu Verwirrung führen und hat zu den Klagen der Kritiker geführt, dass da ein Anachronismus ist. Doch wenn irgend eine dieser Optionen wahr ist, sollte offensichtlich sein, dass wir einfach nicht genug Belege haben, um eine eindeutige Bestimmung zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anachronismen können in einen authentischen Text eingefügt werden, durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gegenstände oder Fakten, die noch nicht entdeckt wurden&lt;br /&gt;
# die ursprünglichen Autoren, indem sie Ausdrücke in einer neuen Weise verwendeten, die nicht erwartet wurde. &lt;br /&gt;
# die Auswahlmöglichkeiten des heutigen Übersetzers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei müssen ausgeschlossen werden, ehe man einen Anachronismus als Beweis  gegen das Buch Mormon oder irgend ein anderes übersetztes Dokument verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{BMFairwebsite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
* Der Stern Novermber 1956 - Das Wagenrad im alten Amerika {{link|url=http://archive.org/stream/derstern8211ger#page/332/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußzeile 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Anachronisms/Basic principles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Grundlagen&amp;diff=9465</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Grundlagen</title>
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		<updated>2013-09-06T08:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kopfzeile 1}}&lt;br /&gt;
{{Resource Title|Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
{{Frage}}&lt;br /&gt;
{{BoMPortal}}&lt;br /&gt;
==Frage==&lt;br /&gt;
„Was sind Anachronismen? Was sollen wir uns darunter vorstellen, wenn wir das Buch Mormon (oder irgendeinen anderen Text) auf mögliche Anachronismen überprüfen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anachronismen sind Dinge oder Vorgänge die „aus der Zeit” herausfallen. Das heißt, sie werden in einen historischen Zusammenhang gestellt, der nicht stimmt. Wenn zum Beispiel in einem angeblichen Bericht über den Fall Jerusalems im Krieg gegen die Babylonier Sherman-Panzer erscheinen würden, dann wären die Panzer &amp;quot;anachronistisch.&amp;quot; Sie gehören da nicht hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einem übersetzten Text (so wie das Buch Mormon von sich erklärt zu sein) Anachronismen erscheinen, wird die Sache kompliziert, weil ein Übersetzer den Text eingeführt haben kann, derim Originaltext nicht vorhanden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel spricht die King James Version der Bibel von Kerzen. &lt;br /&gt;
15 Neither do men light a candle, and put it under a bushel,&amp;quot; said Jesus, &amp;quot;but on a candlestick; and it giveth light unto all that are in the house&amp;quot; [http://www.lds.org/scriptures/nt/matt/5.15?lang=eng#14 (Matthew 5:15)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist, dass Kerzen in Palästina in den Tagen von Jesus nicht verwendet wurden. Licht kam von Öllampen, nicht von Kerzen. Wenn wir den griechischen Text untersuchen, sehen wir, dass es so ist. – Die Übersetzer der King James Version haben einen Ausdruck verwendet, derin ihre Zeit gepasst hat. Was Jesus sagen will, bleibt klar, obwohl er von einer Lampe und nicht von einer Kerze spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre ein Fehler zu schlussfolgern, dass der Text gefälscht worden wäre, weil Kerzen ein Anachronismus ist – der Text selbst nennt keine Kerzen, die Übersetzer trafen diese Wahl, und sie waren es, die den Anachronismus eingeführt haben. Es wäre genauso dumm, in der Archäologie von Jerusalem des 1. Jahrhunderts n. Chr. nach Kerzen zu suchen. Es gab keine. Aber keine Kerzen in den Ausgrabungen zu finden, sagt nichts darüber aus, ob die Bibel ein echtes antikes Dokument ist oder ob Jesus tatsächlich darüber sprach, kein lichtspendendes Gerät zu verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können feststellen, dass das nicht so ist, weil wir die griechischen Texte der Bibel im Original haben. Doch was müssen wir tun, wenn wir eine Übersetzung haben, doch nicht das Original? Wie können wir sicher sein, wann ein Anachronismus vom Übersetzer kommt und wann er vom Original kommt? Wir können es nicht, oder zumindest nicht ohne große Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Beispiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies mag klarer werden, wenn wir ein bestimmtes Beispiel betrachten. Das Buch Mormon berichtet davon, dass die Nephiten „Gerste“ züchteten. {{scripture||Mosiah|7|22}}).  [[Anachronismen im Buch Mormon/Pflanzen#Gerste |Kritiker haben]] öfter mal behauptet, dass Gerste ein Anachronismus ist, weil sie in der Neuen Welt vor Kolumbus unbekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfrontiert mit Gerste im Buch-Mormon-Text gibt es verschiedene Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Den Nephiten war echte Gerste bekannt.  Archäologische Studien haben nur einfach noch keinen Beleg für Gerste in der Neuen Welt gefunden. Abwesenheit eines Beweises ist kein Beweis für Abwesenheit, wie das Sprichwort sagt. &lt;br /&gt;
#Die Nephiten gaben einem Getreide der Neuen Welt einen Namen der Alten Welt. Während der Text der  Platten Nephis Gerste nennt,  muss der Gegenstand, der mit dem Begriff Gerste bezeichnet wird,  deshalb  nicht der gleiche sein wie in der Alten Welt. Im gewissen Sinne übersetzen die Nephiten ihre neue kulturelle Umgebung in die Sprache der Alten Welt.  (Das könnte religiös wichtig sein für Dinge, die vom Gesetz des Mose betroffen waren. Tiere mussten für rein oder unrein erklärt werden zum Gebrauch als Nahrung.) &lt;br /&gt;
# Joseph Smith übersetzte es mit Worten, die in seiner eigenen Kultur und Zeit geläufig waren. Während der nephitsche Text ein ganz anderes Korn nennt, übersetzte Joseph den Ausdruck mit „Gerste“. Das ist in der Tat ein echter Anachronismus, aber eingeführt von Joseph  und nicht aus dem nephitischen Originaltext. Dann ist es dumm, nach echter Gerste in der Neuen Welt zu suchen, weil die Nephiten niemals behaupteten, Gerste dort gefunden zu  haben – Das ist etwas, von Joseph Smiths Übersetzung.&lt;br /&gt;
#Manchmal werden jareditische Ausdrücke von nephitischen Schreibern übersetzt. Dann kommt eine weitere Ebene der Übertragung hinzu – die Nephiten mussten einen jareditischen Ausdruck in einen nephitischen übersetzen, den Joseph Smith ins Englische übertragen musste. Bei jedem Schritt konnte ein Anachronismus hinzugefügt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall von Gerste kann jeder dieser Möglichkeiten wahr sein. Im Gegensatz zu den Behauptungen der Kritiker wurde domestizierte Gerste in der Neuen Welt gefunden. (Sie wurde 1980 entdeckt). Somit verbleibt #1 eine Möglichkeit.  Aber #2 und #3 können auch wahr sein. (Jarediten erwähnen keine Gerste, deshalb paßt #4 nicht) Wir können einfach nicht sagen, welches Szenario korrekt ist, wenn alles was wir haben die Übersetzung und nicht der Originaltext ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Main| Das Buch Mormon/Anachronismen/Pflanzen#Gerste|l1=Anachronismen im Buch Mormon - Gerste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind es gewohnt zu denken, daß #1 die einzige Option ist. &amp;amp;mdash; und darum trumpfen Kritiker auf, wenn z. B. Pferde nicht in Armerika vor Kolumbus gefunden wurden. Aber diese Kritik hat nur Gewicht, wenn #1 die einzige tragbare Option ist – doch einfach nicht wahr ist in dem übersetzten Dokument. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss nicht jeder angenommene Anachronismus die gleiche Erklärung haben. „Gerste“ kann ein passender Bezug zu Gerste der Neuen Welt sein, wohngegen Weizen von Josephs Umwelt gewählte Annäherung wäre. Am Ende ändert das nichts an der spirituellen Botschaft oder dem historischen Bericht des Buch Mormons (auf die gleiche Weise, wie die Botschaft Jesu der Bergpredigt sich nicht wirklich ändert, ob er nun von Öllampen oder von Kerzen spricht.) Das Thema Anachronismus ist nur wichtig, weil Kritiker Anachronismen verwenden möchten, um zu beweisen, dass Joseph Smith sich das Buch Mormon ausgedacht  hat. Aber das ist ganz schön viel verlangt bei einem übersetzten Dokument und sie hoffen, dass wir das nicht merken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles dieser Auseinandersetzung hängt davon ab, wie wir den Prozess  [[Übersetzung des Buch Mormons|Übersetzung des Buch Mormons]] sehen &amp;amp;mdash; und darüber wissen wir sehr wenig. Kritiker berharren darauf, dass Gott keine fehlerhafte Übersetzung machen würde &amp;amp;mdash; sondern gehen davon aus, dass [[Buch Mormon als das richtigste aller Bücher|Übersetzung ]] und [[Propheten sind nicht unfehlbar|Propheten unfehlbar]] sind, was sowohl das Buch Mormon als auch Joseph Smith ablehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Smith war auch bereit, [[Textänderungen im Buch Mormon|die Übersetzung zu überarbeiten]], was vernuten läßt,  dass er es nicht als einen eisern festgelegten Text betrachtete, in dessen Schaffung er keine Rolle gespielt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann #2 durchaus noch zutreffen, wenn die Übersetzung fehlerhaft war. Das Wort Gerste muss nicht die Gerste der Alten Welt sein. Joseph könnte einen Anachronismus geschaffen haben im Fall #2, indem er eine „buchstäblichere“ Übersetzung des Textes gab; er konnte einen Anachronismus schaffen im Sinne von #3, indem er eine passendere Übersetzug gab mit Ausdrücken, die seiner Leserschaft vertraut waren. Es gibt da keine perfekte Lösung – jede Auswahl kann zu Verwirrung führen und hat zu den Klagen der Kritiker geführt, dass da ein Anachronismus ist. Doch wenn irgend eine dieser Optionen wahr ist, sollte offensichtlich sein, dass wir einfach nicht genug Belege haben, um eine eindeutige Bestimmung zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anachronismen können in einen authentischen Text eingefügt werden, durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Gegenstände oder Fakten, die noch nicht entdeckt wurden&lt;br /&gt;
# die ursprünglichen Autoren, indem sie Ausdrücke in einer neuen Weise verwendeten, die nicht erwartet wurde. &lt;br /&gt;
# die Auswahlmöglichkeiten des heutigen Übersetzers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei müssen ausgeschlossen werden, ehe man einen Anachronismus als Beweis  gegen das Buch Mormon oder irgend ein anderes übersetztes Dokument verwenden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{BMFairwebsite}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
* Der Stern Novermber 1956 - Das Wagenrad im alten Amerika {{link|url=http://archive.org/stream/derstern8211ger#page/332/mode/2up}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anachronismen im Buch Mormon|{{SUBPAGENAME}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußzeile 1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Anachronisms/Basic principles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Feature8&amp;diff=8494</id>
		<title>Vorlage:Feature8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Feature8&amp;diff=8494"/>
		<updated>2012-10-02T15:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im März 2009 fand in Deutschland die erste FAIR-Konferenz statt. Präsident Scott Gordon spricht über die Wichtigkeit der Apologetik für die Missionsarbeit. Das Video ist nur ein kleiner Ausschnitt seiner Ansprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;HF9tUw5YC0M&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u. a. zitiert er Zuschriften, zum Beispiel diese hier:&lt;br /&gt;
:Diese Botschaft hat die Absicht, meine aufrichtige Dankbarkeit für Ihre ehrliche und faire Behandlung der verschiedenen aufgeworfenen Fragen zum Ausdruck zu bringen. Ich bin ein zur Kirche Bekehrter.... Ich werde oft mit solchen anti oder aufrührerischen Bemerkungen angepöbelt. Ich habe auch gesehen, dass das Internet mit solchen negativen Informationen angefüllt ist. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich auf Ihre Site kam,  doch wollte ich Sie wissen lassen, welche Erleichterung das war. Ich bin jemand, der leichter durch den Geist unterscheidet, als intellektuell. Deshalb bemerke ich oft, dass das, was da draußen ist, irgendwie falsch ist, und ich mühe mich damit ab, genau herauszufinden, wo es falsch ist. ... Nun, da ich Ihre Site gefunden habe, sehe ich klar, wo der Irrtum liegt und ich bin in der Lage, mich voll befriedigt und in vollem Frieden zu fühlen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere schreibt:&lt;br /&gt;
:FAIR waren meine unsichtbaren Missionare  Es hat die Sache nicht entschieden, doch es führte dazu, es war für mich notwendig. Wegen Apologetik und FAIR wurde ich veranlasst, das Buch Mormon zu lesen. Es musste durch mein Hirn gehen, bevor es in mein Herz ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;[http://de.fairlds.org/?page_id=1598 mehr]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Feature8&amp;diff=8493</id>
		<title>Vorlage:Feature8</title>
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		<updated>2012-10-02T15:25:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im März 2009 fand in Deutschland die erste FAIR-Konferenz statt. Präsident Scott Gordon spricht über die Wichtigkeit der Apologetik für die Missionsarbeit. Das Video ist nur ein kleiner Ausschnitt seiner Ansprache.&lt;br /&gt;
&amp;lt;videoflash&amp;gt;HF9tUw5YC0M&amp;lt;/videoflash&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
u. a. zitiert er Zuschriften, zum Beispiel diese hier:&lt;br /&gt;
:Diese Botschaft hat die Absicht, meine aufrichtige Dankbarkeit für Ihre ehrliche und faire Behandlung der verschiedenen aufgeworfenen Fragen zum Ausdruck zu bringen. Ich bin ein zur Kirche Bekehrter.... Ich werde oft mit solchen anti oder aufrührerischen Bemerkungen angepöbelt. Ich habe auch gesehen, dass das Internet mit solchen negativen Informationen angefüllt ist. Ich kann mich nicht erinnern, wie ich auf Ihre Site kam,  doch wollte ich Sie wissen lassen, welche Erleichterung das war. Ich bin jemand, der leichter durch den Geist unterscheidet, als intellektuell. Deshalb bemerke ich oft, dass das, was da draußen ist, irgendwie falsch ist, und ich mühe mich damit ab, genau herauszufinden, wo es falsch ist. ... Nun, da ich Ihre Site gefunden habe, sehe ich klar, wo der Irrtum liegt und ich bin in der Lage, mich voll befriedigt und in vollem Frieden zu fühlen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere schreibt:&lt;br /&gt;
:FAIR waren meine unsichtbaren Missionare  Es hat die Sache nicht entschieden, doch es führte dazu, es war für mich notwendig. Wegen Apologetik und FAIR wurde ich veranlasst, das Buch Mormon zu lesen. Es musste durch mein Hirn gehen, bevor es in mein Herz ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;[http://de.fairlds.org/?page_id=1598 mehr]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Heilige_der_Letzten_Tage_beten_einen_anderen_Jesus_an&amp;diff=6019</id>
		<title>Heilige der Letzten Tage beten einen anderen Jesus an</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Heilige_der_Letzten_Tage_beten_einen_anderen_Jesus_an&amp;diff=6019"/>
		<updated>2010-12-29T15:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: hat „Heilige der Letzten Tage beten einen anderen Jesus an“ nach „Heilige der Letzten Tage verehren einen anderen Jesus“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Heilige der Letzten Tage verehren einen anderen Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=6018</id>
		<title>Frage: Verehren Mormonen einen „anderen Jesus”?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=6018"/>
		<updated>2010-12-29T15:25:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: hat „Heilige der Letzten Tage beten einen anderen Jesus an“ nach „Heilige der Letzten Tage verehren einen anderen Jesus“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile 1}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kopfzeile 2}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kopfzeile 3}}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Heiligen trotz ihres Zugnisses von Christus sie einen anderen Jesus anbeten würden, und sodass sie nicht berechtigt wären, sich &#039;&#039;Christen&#039;&#039; zu nennen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Siehe auch: [http://en.fairmormon.org/Jesus_Christ/Worship_different_Jesus/CriticalSources Quellen der Kritik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
Das wichtigste Dokument neueren Datums, um die Frage nach dem Glauben bezüglich unseres Herrn und Heilandes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu erörtern, ist [http://de.mormonwiki.com/Der_lebendige_Christus|Der lebendige Christus: Das Zeugnis der Apostel].{{ref|livingchrist1}}&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage glauben folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jesus ist der versprochene Messias &lt;br /&gt;
* Jesus von Nazareth war der einzig gezeugte Sohn des Himmlischen Vaters&lt;br /&gt;
* Jesus wurde von der Jungfrau Maria geboren&lt;br /&gt;
* Jesus ist vollkommen, also ohne Sünde&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch Ihn.&lt;br /&gt;
* Jesus vollbrachte Wunder. Er:&lt;br /&gt;
** heilte die Kranken&lt;br /&gt;
** öffnete Blinden die Augen&lt;br /&gt;
** öffnete Tauben die Ohren&lt;br /&gt;
** vergab Sünden&lt;br /&gt;
** vertrieb Dämonen&lt;br /&gt;
** verwandelte Wasser in Wein&lt;br /&gt;
** vermehrte Brot und Fisch&lt;br /&gt;
** stand auf vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erfüllte das Gesetz des Mose, das sinnbildlich auf ihn hingewiesen hatte&lt;br /&gt;
* Jesus litt und starb für die Sünden aller Menschen&lt;br /&gt;
* Jesus wurde gekreuzigt, starb, wurde beerdigt und erhob sich vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erschien als Auferstandener plötzlich der Maria, Thomas, den Aposteln und 500 Brüdern&lt;br /&gt;
* Jesus stieg auf in den Himmel zum Vater, um zur rechten Hand seiner Macht zu sitzen&lt;br /&gt;
* Jesus bekehrte Saulus von Tarsus auf dem Weg nach Damaskus&lt;br /&gt;
* Jesus wird wiederkommen, um mit den Getreuen in Herrlichkeit zu regieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sicher gibt es dogmatische Unterschiede zwischen einigen Christen und den Heiligen der Letzten Tage. Doch dies ist wahr für nahezu alle Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Christen haben sich oft leidenschaftlich über jeden denkbaren Punkt der christlichen Lehre gestritten: von der Gottessohnschaft bis zur unbefleckte Empfängnis. Es gibt kaum ein Thema des Gottesdienstes, der Theologie, der Ethik und der Politik, über die einige Christen nicht untereinander uneins gewesen wären. {{ref|steinmetz1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage streiten sich nicht über den Gedanken, dass einige ihrer Glaubensvorstellungen von denen anderer Christen abweicht. Gäbe es keine Unterschiede, würde es wenig Sinn machen, dass hunderte von christlichen Konfessionen existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es beleidigend und unfair zu behaupten, dass die HLT nicht den gleichen Jesus verehren würden wie andere Christen. Nehmen wir diesen Vergleich: Ein Evangelischer Christ wird Martin Luther vielleicht als inspiriertes Werkzeug in der Hand Gottes betrachten, der die fehlgeleitete Kirche Christi reformieren sollte. Ein Katholik hingegen wird Martin Luther wohl eher als fehlgeleiteten Priester sehen, der ganz im Irrtum war. Es ist klar, dass die Ansichten über Luther unterschiedlich sind, aber es wäre absurd zu behaupten, dass die Katholiken und die Evangelischen jeweils von einem &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Luther reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anstatt die Lehren der Christen innerhalb und außerhalb der HLT-Kirche über Jesus zu erhellen, zielt diese Behauptung nur darauf ab,&lt;br /&gt;
Zwietracht und Verwirrung zu stiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die HLT-Christen (Mormonen) und andere Christen stimmen überein in den meisten Punkten über das Wesen, die Mission und die unverzichtbare Rolle Jesu für die Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HLT unterscheiden sich von anderen Christen nur insofern, dass sie zusätzliche Dinge über Jesus zu glauben pflegen, da sie auch andere Schriften haben, solche wie [[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon|das Buch Mormon]], welches ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellt. Diese Informationen vervollständigen den biblischen Glauben, den sie mit der ganzen christlichen Welt teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|livingchrist1}} [http://www.kirche-jesu-christi.org/kirchenliteratur/der-lebendige-christus.mormonen.html Der lebendige Christus, das Zeugnis der Apostel]&lt;br /&gt;
#{{note|steinmetz1}} David Steinmetz, &amp;quot;Christian Unity: A Sermon by David Steinmetz,&amp;quot; &#039;&#039;News and Notes&#039;&#039; 5/6 (April 1990); zitiert von Stephen E. Robinson in &#039;&#039;Sind Mormonen Christen?&#039;&#039; (deutsche Übersetzung LDS Books Bad Reichenhall 1993) S. 67-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
{{JesusFairwebsite}}&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
{{JesusLinks}}&lt;br /&gt;
*[http://mormonen.twoday.net/stories/4898178/main Wir prophezeien von Christus, von Bruce A. Van Orden, aus dem Stern Februar 1992]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--*[http://hltwahrheit.org/frage1.html Encykopädie des Mormonismus - Sind die Heiligen der Letzten Tage Christen?]&lt;br /&gt;
*[http://hltwahrheit.org/frage7.html Encyklopädie des Mormonismus - Was glauben die Heiligen der Letzten Tage, was man tun muss, um erlöst zu werden?]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesus Christus]]&lt;br /&gt;
[[en:Jesus Christ/Worship different Jesus]]&lt;br /&gt;
{{Fußzeile 1}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Scripture1&amp;diff=5522</id>
		<title>Vorlage:Scripture1</title>
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		<updated>2010-12-15T06:30:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://lds.org/search?type=references&amp;amp;search={{{1}}}+{{{2}}}+{{{3}}}%3A{{{4}}}&amp;amp;do=Search {{{1}}}{{#switch: {{{2|}}}&lt;br /&gt;
|DC = LuB&lt;br /&gt;
|Abraham = Abra.&lt;br /&gt;
|Moses = Mos.&lt;br /&gt;
|W+M = Worte Mormons&lt;br /&gt;
|JS-M = Joseph Smith&amp;amp;mdash;Matth&amp;amp;auml;us&lt;br /&gt;
|JS-H = Joseph Smith - Lebensgeschichte&lt;br /&gt;
|Nephi = _Ne.&lt;br /&gt;
|Jacob = Jac.&lt;br /&gt;
|Enos = Enos&lt;br /&gt;
|Jarmom = Jarom&lt;br /&gt;
|Omni = Omni&lt;br /&gt;
|Mosiah = Mosia&lt;br /&gt;
|Alma = Alma&lt;br /&gt;
|Helaman = Hel.&lt;br /&gt;
|Mormon = Morm.&lt;br /&gt;
|Ether = Eth.&lt;br /&gt;
|Moroni = Moro.&lt;br /&gt;
|GlArt = Glaubensartikel|{{{2}}}}} {{{3}}}:{{{4}}}?lang=deu]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Scripture1&amp;diff=5521</id>
		<title>Vorlage:Scripture1</title>
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		<updated>2010-12-15T05:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://lds.org/search?type=references&amp;amp;search={{{1}}}+{{{2}}}+{{{3}}}%3A{{{4}}}&amp;amp;do=Search {{{1}}}{{#switch: {{{2|}}}&lt;br /&gt;
|LuB = LuB&lt;br /&gt;
|Abraham = Abra.&lt;br /&gt;
|Moses = Mos.&lt;br /&gt;
|W+M = Worte Mormons&lt;br /&gt;
|JS-M = Joseph Smith&amp;amp;mdash;Matth&amp;amp;auml;us&lt;br /&gt;
|JS-H = Joseph Smith - Lebensgeschichte&lt;br /&gt;
|Nephi = _Ne.&lt;br /&gt;
|Jacob = Jac.&lt;br /&gt;
|Enos = Enos&lt;br /&gt;
|Jarmom = Jarom&lt;br /&gt;
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|Ether = Eth.&lt;br /&gt;
|Moroni = Moro.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Pwoellauer</name></author>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Antimormonen&amp;diff=5351</id>
		<title>Antimormonen</title>
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		<updated>2010-07-26T11:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker der Kirche wehren sich gegen den Ausdruck „Antimormone&amp;quot; oder „antimormonisch&amp;quot;. Sie mögen es gar nicht, dass sie als „Antimormonen&amp;quot; bezeichnet werden und dass ihre Bücher, Vorträge oder Videos als „antimormonisch&amp;quot; klassifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antimormonen werden solche Menschen begriffen, die sich aktiv darum bemühen, die Kirche Jesu Christi bei ihren Zuhörern schlecht zu machen und die versuchen, an der Kirche Interessierte von ihrem Interesse abzubringen und selbst Mitglieder der Kirche zu bewegen, sich von der Kirche abzuwenden und sie zu verlassen. Das Charakteristische an Antimormonen ist, dass ihr Schwerpunkt darin liegt, gegen die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu argumentieren, zu polemisieren und mit anderen Mittel zu kämpfen. Ihr Schwerpunkt liegt nicht darin, eine andere Lehre oder Ideologie als erstrebenswert darzustellen, sondern darin, die HLT als verwerflich und abstoßend erscheinen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Antimormonen deutlich zu unterscheiden sind Kritiker der Kirche, die sich auf theologischer, philosophischer oder ethischer Ebene mit den Lehren der Kirche auseinandersetzen und daraus zu einem ablehnenden Urteil über bestimmte Punkte kommen. Diese ernsthaft Forschenden werden nicht als Antimormonen verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich drei Strömungen von Antimormonismus unterscheiden:&lt;br /&gt;
* Evangelikaler Antimormonismus&lt;br /&gt;
* Antimormonismus von Ex-Mormonen&lt;br /&gt;
* Sekulärer Antimormonismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelikaler Antimormonismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Strömung ist die älteste und stärkste antimormonische Bewegung, die ihre Wurzeln in den theologischen Unterschieden zwischen der Lehre der HLT und der Lehre anderer christlicher, vor allem protestantischer, Kirchen hat. Vor allem evangelikale Christen, also jene, die die Bibel als das vollständige, fehlerlose und einzige Wort Gottes betrachten und der Dreifaltigkeitslehre anhängen, haben eine Neigung zu evangelikalem Antimormonismus. (Jedoch sind keineswegs alle Evangelikalen Antimormonen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelikale Antimormonen trachten danach, Lehren der HLT als den Lehren der Bibel entgegensetzt darzustellen. Sie ziehen dazu den Vergleich von Schriftstellen aus der Bibel mit Schriftstellen im Buch Mormon, in Lehre und Bündnisse und in Aussagen von Generalautoritäten heran. Außerdem versuchen sie, das Verhalten von HLT-Führern, sowohl von solchen aus früherer Zeit als auch von heutigen, als unbiblisch und unchristlich erscheinen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antimormonismus von Ex-Mormonen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei handelt es sich um ehemalige Mitglieder der Kirche, die die Kirche verbittert verlassen haben. Sie waren einst aktive Kämpfer für den Glauben, haben oft Vollzeitmissionen erfüllt und in Führungspositionen auf Gemeinde- oder Pfahlebene gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgend einem Anlass haben sie sich von der Kirche abgewendet. Eine Ursache kann eine schwere Übertretung (z.B. Ehebruch) sein, die sie als nicht so schlimm wegdiskutieren wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann sich aber auch darum handeln, dass sie an die Kirche und ihre Mitglieder unrealistische Erwartungen hatten, die notgedrungen enttäuscht werden mussten. Diese Enttäuschung verursacht die Verbitterung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Ursache kann im Konsum von antimormonischer Literatur liegen. Viele antimormonische Werke wirken auf den ersten Blick sehr plausibel. Ihre Anerkennung als wahr, ohne die dort aufgestellten Behauptungen zu hinterfragen, führt zur Ansicht, die Kirche sei auf einem Gebäude von Lügen aufgebaut und hat demgemäß wieder Verbitterung zur Folge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ex-Mormonen übernehmen, vor allem in USA, häufig eine evangelikale Position und damit auch evangelikale Argumentation. In Europa kommt es eher vor, dass Ex-Mormonen eine völlig ungläubige, sekuläre Position einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sekulärer Antimormonismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser richtet sich nicht gezielt gegen Mormonen, sondern gegen alle Religionen mit ihrem Glauben an Übernatürliches, an Offenbarung und Wunder. Die HLT sind nur eine der Gruppen, die sie bekämpfen. Sie sind der Meinung alles lasse sich streng wissenschaftlich erklären, entweder mit Physik, Chemie, Biologie oder mit Psychologie. Sie sind von vorne herein der Meinung, dass übernatürliche Geschehnisse, wie sie in der Bibel oder im Buch Mormon geschildert werden, nur als nachträgliche dichterische Erklärung oder als Sinnestäuschung zu erkären seien. Sie stehen auf demselben Standpunkt wie Karl Marx, der sagte: „Religion ist Opium für das Volk.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgemäß werfen Sie Relgionsführern ganz allgemein vor, Betrüger zu sein, die mit Hilfe ihrer Religion Menschen manipulieren, um Macht und Reichtum zu erlangen. Aus diesem Grund kämpfen sie mit allen Mitteln gegen Religionen an und wollen sie „entlarven&amp;quot;, damit sich die, ihrer Meinung nach, geknechteten Anhänger befreien können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sekuläre Antimormonen argumentieren scheinbar streng wissenschaftlich, schießen aber sehr oft über das Ziel hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Antimormonische Taktiken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Antimormonen überzeugt sind, dass die HLT völlig falsch liegen, da sie die Kirche für eine große Gefahr für das Seelenheil (Evangelikale), den Seelenfrieden (Ex-Mormonen) oder die Freiheit (Sekuläre)der Menschen halten, nehmen sie sich die Freiheit nach dem Motto &amp;quot;Der Zweck heiligt die Mittel&amp;quot;, alles aufzubieten, um Menschen, sowohl HLT als auch Nicht-HLT davon zu überzeugen, dass sie mit dieser Einschätzung recht haben. Sie fahren dafür ein großes Arsenal an Taktiken auf, deren ethischer Wert oft mehr als zweifelhaft ist. Die folgende Auflistung ist weder gewichtend noch vollständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Nebensächlichkeiten in den Mittelpunkt stellen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel dafür ist der sogenannte [[Joseph_Smiths_Verfahren_von_1826|Bainbridge-Prozess von 1826]]. Eine Klage gegen Joseph Smith wegen magischer Praktiken führte zu einer Anhörung, über die eine Gebührenrechnung existiert. Seit 1877 führen Antimormonen diese Geschichte an, um damit den liederlichen Charakter von Jospeh Smith zu beweisen und sprechen von einer Verurteilung, obwohl in den Dokumenten keine nachzuweisen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zitate aus dem textlichen und kulturellen Zusammenhang reißen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein besonders gerne geübtes Verfahren, damit die Kirche möglichst schlecht dasteht. Ein Beispiel für missachteten historischen Zusammenhang ist der Bainbridge-Prozess. In der Anhörung ging es nicht um Magie, sondern um „unordentliches Verhalten&amp;quot;, also mehr oder weniger um Landstreicherei mit Betrügereien. Schatzsuche mit magischen Mitteln war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein allgemein anerkannter Brauch und keinesfalls abwegig, wie wir das heute empfinden. Die [[Joseph_Smith:_Eheschlie%C3%9Fung_mit_jungen_Frauen|Ehen von Joseph Smith]] mit teilweise sehr jungen Mädchen werden dargestellt, als ob das sexueller Missbrauch von Kindern gewesen wäre, doch damals war es allgemein üblich, dass sehr junge Mädchen von wesentlich älteren Männern geheiratet wurden. Brigham Young werden rassistische Äußerungen vorgeworfen. Im Licht der Gedankenwelt des 21. Jahrhunderts stimmt das sicherlich, doch gemessen an der Denkwelt seiner Zeit drückte er sich sehr milde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für das Weglassen des textlichen Zusammenhangs ist das Zitieren von Jakob 2:27 als Argument gegen die Polygamie:&lt;br /&gt;
:Darum, meine Brüder, vernehmt mich und hört auf das Wort des Herrn: Denn es soll kein Mann unter euch mehr als nur aeine Frau haben, und Nebenfrauen soll er keine haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenhang wird erst klar, wenn Vers 30 auch noch zitiert wird:&lt;br /&gt;
:Denn wenn ich, spricht der Herr der Heerscharen, mir Nachkommen erwecken will, so werde ich es meinem Volk gebieten; sonst aber soll es auf dies alles hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Zitate von Antimormonen enden immer spätestens mit Vers 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mormonismus selbst definieren und dann widerlegen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird gerne die Forderung aufgestellt, dass ein Prophet vollkommen sein müsse, was nirgendwo in der Heiligen Schrift oder in Aussagen von Generalautoritäten steht. Danach wird bewiesen, dass die Präsidenten der Kirche gewisse charakterliche Fehler hatten, was sehr leicht ist, da jeder Mensch Fehler hat. Daraus wird dann die Schlussfolgerung gezogen, dass der betreffende kein Prophet sein könne. Bei Joseph Smith ist das z.B. Jähzorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es wird verlangt, dass ein Prophet alles, was er tut auf exakte göttliche Anweisung hin tut. Daher kann es nicht sein, dass Offenbarungen nachträglich abgeändert werden. Da Jospeh Smith zahlreiche [[Text%C3%A4nderungen_in_Lehre_und_B%C3%BCndnisse|Änderungen an Lehre und Bündnisse]] vornahm, kann er kein Prophet sein. So eine Forderung steht aber nirgends in der Heiligen Schrift und wird auch von den Mitgliedern der Kirche nicht erhoben. Aus diesem Grund ist das Argument völlig irrelevant.&lt;br /&gt;
====Längst widerlegte Argumente immer wieder neu vorbringen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird etwa die Behauptung aus der Versenkung geholt, das Buch Mormon sei &amp;quot;[[Buch_Mormon_Autorschaft:_View_of_the_Hebrews|View of the Hebrews]]&amp;quot; nachempfunden oder ein Plagiat aus dem Manuskript von [[Buch_Mormon_Autorschaft:_Das_Spaulding_Manuskript|Solomon Spaulding]], obwohl längst bewiesen ist, dass die Ähnlichkeiten nicht einmal bei einem flüchtigen Blick relevant erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein modernes Beispiel für dieses Vorgehen ist die Behauptung, DNS-Beweise würden eindeutig zeigen, dass das Buch Mormon nicht stimmt. Eine ganze Reihe renommierter Genetiker hat bis ins Detail erläutert, warum mit DNS diesbzüglich überhaupt [[Buch_Mormon_und_DNS-Beweise|nichts widerlegt]], aber auch nichts bewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mit Verschwörungstheorien Angst machen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mormonen wollen die Weltherrschaft und scheuen dafür auch nicht vor gemeinen Morden zurück, lautet ein derartiger Vorwurf. Die [[Daniten]] werden als Beipiel angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Statistiken anführen, um zu beweisen, dass HLT schlechter dran sind als andere====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistiken können immer sehr manipuliert werden. Wenn man nicht verantwortungsbewusst und fachmännisch damit umgeht, zeigen sie die unmöglichsten Dinge. Aussagen über geringeres Einkommen, höhere Zahl von Teenagerschwangerschaften oder höheren Gebrauch von Antidepressiva müssen gründlich hinterfragt werden, bevor man daraus Schlüsse ziehen kann. Dies geschieht in antimormonischer Literatur praktisch nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Einzelfälle verallgemeinern====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fälschungen und Morde von Mark Hofmann werden als typisch für das &amp;quot;Mormonentum&amp;quot; angeführt. Auch andere Verbrecher und Psychopathen, die einmal Mitglieder der Kirche waren, werden als Beispiele der Verworfenheit der Kirche angeführt. Dabei wird völlig übersehen, dass dies große Ausnahmen sind, die in jeder Gesellschaft vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorwurf, die Geschichte der Kirche zu schönen und zu verstecken====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schönste Beispiel dafür ist der Vorwurf, die [[Geschichte_verstecken%3F|Polygamie von Brigham Young]] solle vertuscht werden. Bei solchen Vorwürfen wird der Zweck der verschiedenen Publikationen der Kirche nicht beachtet. Sonntagsschule oder Priestertumsversammlung sind keine Geschichtslektionen, sondern es geht darum, sich bestimmte Denk- und Verhaltensweisen anzueignen. Ebenso geben die Missionarslektionen eine Einführung in die Lehre und können nicht auf tiefgründige Lehren intensiv eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Literatur ist in der Kirche zugänglich, und dort werden all diese Dinge ausführlich behandelt. Bereits in den Institutsleitfäden und in den Kirchenzeitschriften sind viele der Dinge enthalten, von denen die Antimormonen behaupten, sie würden in der Kirche verscchwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Antimormonen zu diskutieren hat keinen Sinn. Wer sich darin verrannt hat, dass die Kirche teils aus Betrügern und teils aus Irregeleiteten besteht, wird auf Argumente von einem Mitglied der Kirche nie hören.&lt;br /&gt;
Wir selbst müssen beim Lesen und Anschauen von antimormonischer Propaganda sehr genau darauf achten, welche Aussagen überhaupt als zuverlässig einzustufen sind. Helfen können wir nur jenen, die durch antimormonische Argumentation in Zweifel gekommen sind. Wir können die antimormonischen Aussagen zurechtrücken und helfen, die verzerrte Sichtweise der Gegner der Kirche zu begradigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;keine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- How to add a footnote: &lt;br /&gt;
   NOTE: Footnotes in this article use names, not numbers. Please see [[FAIRWiki:Footnotes]] for details.&lt;br /&gt;
     1) Assign your footnote a unique name, for example TheSun_Dec9. &lt;br /&gt;
     2) Add the macro {{ref|TheSun_Dec9}} to the body of the article, where you want the new footnote.&lt;br /&gt;
     3) Take note of the name of the footnote that immediately precedes yours in the article body. &lt;br /&gt;
     4) Add #{{Note|TheSun_Dec9}} to the list, immediately below the footnote you noted in step 3.  No need to re-number anything!&lt;br /&gt;
     5) Multiple footnotes to the same reference: see [[Wikipedia:Footnotes]] for a how-to.&lt;br /&gt;
   NOTE: It is important to add footnotes in the right order in the list!&lt;br /&gt;
 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
*[http://deutsch.fairlds.org/apol/SGordFiresideTreu.htm Mit schwierigen Themen umgehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/Anti_Mormonen.html Die Enzyklopädie des Mormonismus - Veröffentlichungen von Antimormonen]&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/Abtruennige.html Die Enzyklopädie des Mormonismus - Abtrünnige]&lt;br /&gt;
*[http://de.mormonwiki.com/Antimormonen Mormonwiki - Antimormonen]&lt;br /&gt;
*[http://de.mormonwiki.com/Ex-Mormonen Mormonwiki - Ex-Mormonen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
*Der Stern Februar 1991 S. 21: Wie verhält man sich, wenn die Kirche angegriffen wird?&lt;br /&gt;
*Schnelle Antworten auf Fragen von Antimormonen - von Stephen Gibson ISBN 3934347290&lt;br /&gt;
{{Ash}}&lt;br /&gt;
[[en:Anti-Mormon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5341</id>
		<title>Moronis Besuch/Moroni oder Nephi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5341"/>
		<updated>2010-07-24T13:52:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kirche lehrt, dass Moroni der himmlische Bote war, der Joseph Smith erschien und ihn zu den Goldenen Platten wies. Jedoch geben einige Kirchenquellen Nephi als den Namen dieses Boten an. Kritiker behaupten, das würde zeigen, dass Joseph sich das &#039;im Lauf der Entwicklung ausdachte.&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn der Engel &#039;&#039;über&#039;&#039; die Platten sagte, sie seinen &amp;quot; von Moroni graviert&amp;quot;, dann könne er selbst nicht Moroni sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, Becoming Gods: A Closer Look at 21st-Century Mormonism (Harvest House Publishers: 2005). 55.&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 25&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 186.&lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, The Changing World of Mormonism (Moody Press, 1979), 408-410. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph F. Smith und Orson Pratt verstanden das Problem vor mehr als 100 Jahren, als sie 1877 an John Taylor schrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Widersprüche bezüglich des Namens des Engelsboten, der Joseph Smith erschien, geschah wahrscheinlich durch den Fehler eines Schreibers als er ein Dokument verfasste oder kopierte und wir denken, er sollte korrigiert werden. ... Durch sorgfältige Forschung sind wir vollständig davon überzeugt, dass Moroni der richtige Name ist. Das war auch die Entscheidung des früheren Geschichtsschreibers, George A. Smith.{{ref|jfs1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsachen wurden nicht versteckt, sie werden in der &#039;&#039;KIrchengeschichte&#039;&#039; bereitwillig eingeräumt:&lt;br /&gt;
:In der urspünglichen Veröffentlichung der geschichte in den &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; in Nauvoo, erscheint dieser Name als &amp;quot;Nephi&amp;quot;, und der Millenial Star führte den Irrtum in seiner neuerlichen Veröffentlichung der Geschichte fort. Dass es ein Irrtum ist, sit offensichtlich und wird in den Manuskripten, zu denen in Vorbereitung dieses Werkes Zugang bestand, als solcher vermerkt.{{ref|HoC1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen, die Nephi nennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker nenen eine Reihe von Quellen, die den Engel mit Nephi identifiezieren. Der Schlüssel zum Verständnis ist, dass es in Wirklichkeit nur &#039;&#039;eine Quelle&#039;&#039; gibt, die behauptet, der himmliosche Boe wäre Nephi gewesen. Die anderen QUellen, die Nephi erwähnen, zitieren einfach deise eine QUelle, und schreiben damit den Fehler fort.Das problematische Dokument ist die &#039;&#039;Manuscript History of the CHruch&#039;&#039; Buch A-1 (welches die Kopie eines Dokumnets von APril 1838 darstellt - James Mulholland kopierte den früheren text von George W. Robinson. Das Dokument von 1838 ist nicht mehr erhalten.)&lt;br /&gt;
*Das Dokument von 1839 wurde dann 1842 folgendermaßen in &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sein ein Bote aus der Gegenwart Gottes zu mir gesandt und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039;. Gott habe ein Werk für mich zu tun und dass mein Name für gut und böse unter allen Völkern, Stämmen und Zungen gelten werde; oder dass sowohl gut als auch böse darüber unter allen Menschen gesprochen werden werde.Er sagte, da sein Buch bewahrt, geschrieben auf goldenen Platten, das einen Bericht von den früheren bewohnern dieses Kontinents gibt und über die Quelle, aus der sie abstammten.[Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|TaS1}}&lt;br /&gt;
*In England lieferte die Kirchenzeitschrift mit Namen &#039;&#039;The Millenial Star&#039;&#039;einen Nachdruck desselben Artikelsim August 1842 und schrieb damit den Fehler fort.&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote zu mir gesandt von der Gegenwart Gottes und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieser Gedanke wurde im selben Band des &#039;&#039;Millenial Star&#039;&#039; nochmals wiederholt, und zwar in einem Leitartikel vom 1. August 1842, der entweder von Parley P. Pratt oder von Thomas Ward verfasst wurde:&lt;br /&gt;
: Wiederum, wenn wir die Geschichte unseres geliebten Bruders Joseph SMith und vom herrlichen Dienst und der Botschaft des Engels &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; lesen, die englich dem menschen eine neue Evangeliumszeit eröffnete und eine revolution in der Moral, der staatlichen und religiäsen Regierung der Welt begann ... [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Köstliche Perle, veröffentlicht 1851 in England (aber noch nicht kanonisiert), bzeichnet als ihre Quelle für die Geschichte &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 766 f.&amp;quot; AUf Seite 41 stand: Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, dass er eine Bote sei, zu mir gesandt aus der Gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; war. [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|pogp1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht aus &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; wurde auch von einem Bearbeiter 1853 in die Autobiographie der Mutter des Propheten (Luca Mack Smith) eingefügt. Die Mutter des Propheten machte daher diese Aussage nicht (wie einige Kritiker behaupten). Die Quele wird auf Seie 81 folgendermaßen angezeigt: &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 729, &#039;&#039;Supp. to Mil. Star&#039;&#039;, Band xiv, S. 4. Dort steht:&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote, zu mir gesant von der gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; sei. [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|lms1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es unten auf Seite 79 (wo das obige Zitat steht) eine Anmerkung über den Namen &amp;quot;Nephi&amp;quot;. Dort steht: &amp;quot;Moroni, siehe LuB Absch. L, Vers 2, &#039;&#039;Elders Journal&#039;&#039;, Band i, S. 18 und 129, &#039;&#039;Geschichte von Joseph Smith&#039;&#039; unter dem Jahr 1838; &#039;&#039;Deseret News, Nr. 10, Band iii. O.P.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initialen am Ende stehen wahrscheinlich für Orson Pratt, der die Autobiographie 1853 veröffentlichen ließ.&lt;br /&gt;
So hatte ein einziger Fehler in der &#039;&#039;Manuscript History&#039;&#039; einen weitreichenden Effekt durch eiune Reihe von veröffentlichten Berixchten über die Vision. Diese berichte sind keine unabhäbngigen Beweise dafür, dass Joseph die geschchte verändert hat. Sie alle hängen von einem einzigen Fehler am Anfang ab (der von den Schreibern von 1838 oder 1839 verursacht worden sein können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen, die Moroni erwähnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem einzigen Quellenfehler, der oben werwähnt wurde, gibt es eine Vielzahl von unabhängigen Quellen, die ihren Ursprung bei Jospeh Smith haben und sowohl von freundlich als auch von feindlich gesonnenen Personen stammen. Das zeigt, dass die Bezeichnung des Engels als &amp;quot;Moroni&amp;quot; wohl bekannt war und dem Irrtum von 18838/39 vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LuB 27:5 1830-1835&lt;br /&gt;
:Siehe, dies ist nach meiner Weisheit; darum wundert euch nicht, denn die Stunde kommt, da ich von der Frucht des Weinstocks mit euch auf Erden trinken werde, und mit Moroni, den ich dir gesandt habe, um das Buch Mormon zu offenbaren, das die Fülle meines immerwährenden Evangeliums enthält, und dem ich die Schlüssel des Berichts vom Holz Efraims übertragen habe. [moderne AUsgabe von LuB 27:5]{{ref|dc1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mormonismus enthüllt&#039;&#039;, 1834, neu aufgelegt als &#039;&#039;Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; 1840 [ein antimormonisches Buch]&lt;br /&gt;
:Nachdem er die Übersetzung des Buches Mormon beendet hatte, begrub er die Platten nach Gebot des Herrn wieder in einem Berghang. Einige Zeit danach als er auf einem Nebenweg durch ein Waldstück ging, entdeckte er einen alten Mann, gekleidet in gewöhnlicher grauer Kleidung ...  Der Herr sagte ihm, dass der Mann, den er sah, MORONI war, mit den Platten und wenn er ihm fünf Kupfermünzen gegeben hätte, hätte er seine Platten wieder bekommen. (Hervorhebung im Original){{ref|unvailed1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Messenger and Avocate&#039;&#039; 1835 (eine Zeitschrift der Kirche)&lt;br /&gt;
:Ich habe nun eine Probe davon gegeben, was unserem Bruder mitgeteilt wurde als er angewiesen wurde hin zugehen und den Bericht der Nephiten zu erlangen... und ich glaube, dass der Engel &#039;&#039;Moroni&#039;&#039;, dessen Worte ich wiedergegeben habe, der die Kenntnis vom Bericht der Nephiten mitteilte und auch bevor er dem Herrn verbarg in disem Zeitalter große und wunderbare Dinge sah, die geschehen sollten, wenn derselbe hervorkommen sollte.{{ref|ma1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; Juli 1838&lt;br /&gt;
:Denn jene heiligen Männer sind nun Engel. Und sie sind es, die die Fülle der Zeiten mit uns vollständig machen. UNd die, die gegen diese Vollmacht, die ihm gegeben ist sündigen ... sündigen nicht nur gegen ihn, sondern gegen &#039;&#039;Moroni&#039;&#039;, der die Schlüssel des Holzes Ephraims innehat. (Hervorhebung hin zugefügt){{ref|ej1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elder&#039;s Journal Juli 1838&lt;br /&gt;
:Wie haben Sie das Buch Mormon erhalten? ... Moroni, die Person die die Platten in einem Hügel in Manchester, Ontario County, New Xork, hinterlegr hatte, der tot war und davon wieder auverstand, erschien mir und sagte mir, wo sie waren und gab mir ANweisungen,wie ich sie erlangen sollte. Ich erlangte sie und den Urim und Thummim mit ihnen, wodruch ich die Platten übersetzte und so kam das Buch Mormon zustande.{{ref|ej2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Gospel Reflector&#039;&#039; März 1841 &lt;br /&gt;
:Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [Band 1 Nr. 6, März 1841, S. 161]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; April 1841&lt;br /&gt;
:Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [Band 2 Nr. 11, April 1841, S. 363]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Broschüre 1844&lt;br /&gt;
::Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [&#039;&#039;Briefe von Oliver Cowdery an W.W: Phelps über den Ursprung des Buches Mormon&#039;&#039; (Liverpool, Thomas Ward und John Cairns, 1844, S. 31]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LuB 128 (bezeichnet als 104 in der Ausgabe von 1844) 1844&lt;br /&gt;
:Und weiter, was vernehmen wir? Frohe Nachricht von Cumorah! Moroni, ein Engel aus dem Himmel, der die Erfüllung der Propheten verkündet — das Buch, das offenbart werden sollte. (LuB 128:20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein Beispiel dafür, dass Joseph Smith die Geschichte im Laufe der Zeit veränderte, sondern ein Beispiel dafür, dass eine Einzelheit von jemand anderem als dem Propheten unrichtig aufgeschrieben wurde und dann unkritisch immer wieder abgedruckt wurde. Klare zeitgenössische Beweise von Joseph Smith und seinen Feinden - die sich auf jede Ungereimtheit gestürtzt hätten, hätten sie darüber gewusst - zeigen, dass &amp;quot;Moroni&amp;quot; der Name des himmlichen Boten war, BEVOR die Geschichten von 1838 und 1839 aufgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
Es ist verständlich, dass Josephs Mitstreiter &amp;quot;Moroni&amp;quot; als &amp;quot;Nephi&amp;quot; missdeuten konnten, da Joseph während des Wiederherstellungsprozesses auch Kontakt mit &amp;quot;Nephi&amp;quot; hatte.&lt;br /&gt;
*Wer diente Joseph Smith? &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039;, Männer die auf diesem Kontinent gelebt hatten.{{ref|jd1}}&lt;br /&gt;
*Nachher kam der Engel &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039; zu ihm und offenbarte ihm das Buch Mormon, mit der Geschichte, mit der ihr allgemein vertraut seid, und auch mit der Aussage, die nun diese Dinge betreffend mache. Und dann kam &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039;, einer der alten Propheten, die auf diesem Kontinent gelebt hatten, der ein Interesse am Wohlergehen des Volkes hatte, unter dem er in jenen Tagen gelebt hatte.{{ref|jd2}}&lt;br /&gt;
*Wenn man die Geschichte der Kirche von ihren ANfängen an liest, wird man finden, dass Joseph von versciedenenen Engelswesen besucht wurde, doch keiner von ihnen behaupotete, ihm die Schlüssel zu geben, bis Johannes der Täufer zu ihm kam. &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039;; der die Schlüssel des Berichtes des Holzes Ephraim innehatte, besuchte Joseph. Er hatte zweifellos auch Besuche von &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039; und es kann sein von Alma und anderen.{{ref|jd3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|jfs1}} Brief, Orson Pratt und Joseph F. Smith an John Taylor, 18. Dezember 1877; zitiert in Dean C. Jessee, Hrsg., &#039;&#039;The Papers of Joseph Smith: Autobiographical and Historical Writings&#039;&#039; (Salt Lake City: Deseret Book, 1989), 1:277, nt. 1. &lt;br /&gt;
#{{note|HoC1}}Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 volumes, edited by Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957), 1:11–12, Fußnote 2&lt;br /&gt;
#{{note|TaS1}}Anon., &amp;quot;History of Joseph Smith (continued),&amp;quot; Times and Seasons 3 no. 12 (15 April 1842), 753&lt;br /&gt;
#{{note|MS1}} Anon., &amp;quot;History of Joseph Smith From the &#039;Times and Seasons&#039;,&amp;quot; Millennial Star 3 no. 4 (August 1842), 53.&lt;br /&gt;
#{{note|MS2}} Anon., &amp;quot;&amp;quot;The Millennial Star. August 1, 1842,&amp;quot; Millennial Star 3 no. 4 (August 1842), 71.&lt;br /&gt;
#{{note|pogp1}} Franklin D. Richards (Herausgeber), &#039;&#039;Die köstlkiche Perle,&#039;&#039; erste Auflage (Liverpool: R. James, South Castle Street, 1851), 40&amp;amp;ndash;41.&lt;br /&gt;
#{{note|lms1}} Lucy [Mack] Smith, &#039;&#039;Biographical Sketches of Joseph Smith the Prophet, and his Progenitors for Many Generations,&#039;&#039; (London: Latter-Day Saints&#039; Book Depot, 1853), 78&amp;amp;ndash;80.&lt;br /&gt;
#{{note|dc1}} Lehre und Bündnisse 50:2 (Ausgabe von 1835); erhalten im August 1830, geschrieben im September 1830 (Siehe &#039;&#039;History of the Church,&#039;&#039; 1:106, nt. 3).&lt;br /&gt;
#{{note|unvailed1}} Eber Dudley Howe, &#039;&#039;Mormonism Unvailed&#039;&#039; (Painesville, Ohio: Telegraph Press, 1834), 277.&lt;br /&gt;
#{{note|ma1}} Oliver Cowdery, Latter Day Saints&#039; Messenger and Advocate 1 no. 7 (April 1835), 112.&lt;br /&gt;
#{{note|ej1}} David W. Patten, &#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; 1:3 (Juli 1838):42 (siehe auch &#039;&#039;Millennial Star&#039;&#039; 1:126).&lt;br /&gt;
#{{note|ej2}} Joseph Smith, Jr., &#039;&#039;Elders’ Journal&#039;&#039; 1:3 (Juli 1838): 42&amp;amp;ndash;43.&lt;br /&gt;
#{{note|jd1}} John Taylor, &amp;quot;God’s Purposes Unchangeable,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von D.W. Evans, G.F. Gibbs, und anderen, (29 Juli 1877), Band 19 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1878), 82.&lt;br /&gt;
#{{note|jd2}} John Taylor, &amp;quot;How a Knowledge of God is Obtained,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von George F. Gibbs, John Irvine, und anderen, (7. Dezember 1879), Band 21 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1881), 161.&lt;br /&gt;
#{{note|jd3}} George Q. Cannon, &amp;quot;Discourse...,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von D.W. Evans und John Grimshaw, (5. Dezember 1869), Band 13 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1871), 47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Moroni&#039;s_visit/Nephi_or_Moroni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5340</id>
		<title>Moronis Besuch/Moroni oder Nephi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5340"/>
		<updated>2010-07-24T13:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kirche lehrt, dass Moroni der himmlische Bote war, der Joseph Smith erschien und ihn zu den Goldenen Platten wies. Jedoch geben einige Kirchenquellen Nephi als den Namen dieses Boten an. Kritiker behaupten, das würde zeigen, dass Joseph sich das &#039;im Lauf der Entwicklung ausdachte.&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn der Engel &#039;&#039;über&#039;&#039; die Platten sagte, sie seinen &amp;quot; von Moroni graviert&amp;quot;, dann könne er selbst nicht Moroni sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, Becoming Gods: A Closer Look at 21st-Century Mormonism (Harvest House Publishers: 2005). 55.&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 25&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 186.&lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, The Changing World of Mormonism (Moody Press, 1979), 408-410. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph F. Smith und Orson Pratt verstanden das Problem vor mehr als 100 Jahren, als sie 1877 an John Taylor schrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Widersprüche bezüglich des Namens des Engelsboten, der Joseph Smith erschien, geschah wahrscheinlich durch den Fehler eines Schreibers als er ein Dokument verfasste oder kopierte und wir denken, er sollte korrigiert werden. ... Durch sorgfältige Forschung sind wir vollständig davon überzeugt, dass Moroni der richtige Name ist. Das war auch die Entscheidung des früheren Geschichtsschreibers, George A. Smith.{{ref|jfs1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsachen wurden nicht versteckt, sie werden in der &#039;&#039;KIrchengeschichte&#039;&#039; bereitwillig eingeräumt:&lt;br /&gt;
:In der urspünglichen Veröffentlichung der geschichte in den &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; in Nauvoo, erscheint dieser Name als &amp;quot;Nephi&amp;quot;, und der Millenial Star führte den Irrtum in seiner neuerlichen Veröffentlichung der Geschichte fort. Dass es ein Irrtum ist, sit offensichtlich und wird in den Manuskripten, zu denen in Vorbereitung dieses Werkes Zugang bestand, als solcher vermerkt.{{ref|HoC1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen, die Nephi nennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker nenen eine Reihe von Quellen, die den Engel mit Nephi identifiezieren. Der Schlüssel zum Verständnis ist, dass es in Wirklichkeit nur &#039;&#039;eine Quelle&#039;&#039; gibt, die behauptet, der himmliosche Boe wäre Nephi gewesen. Die anderen QUellen, die Nephi erwähnen, zitieren einfach deise eine QUelle, und schreiben damit den Fehler fort.Das problematische Dokument ist die &#039;&#039;Manuscript History of the CHruch&#039;&#039; Buch A-1 (welches die Kopie eines Dokumnets von APril 1838 darstellt - James Mulholland kopierte den früheren text von George W. Robinson. Das Dokument von 1838 ist nicht mehr erhalten.)&lt;br /&gt;
*Das Dokument von 1839 wurde dann 1842 folgendermaßen in &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sein ein Bote aus der Gegenwart Gottes zu mir gesandt und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039;. Gott habe ein Werk für mich zu tun und dass mein Name für gut und böse unter allen Völkern, Stämmen und Zungen gelten werde; oder dass sowohl gut als auch böse darüber unter allen Menschen gesprochen werden werde.Er sagte, da sein Buch bewahrt, geschrieben auf goldenen Platten, das einen Bericht von den früheren bewohnern dieses Kontinents gibt und über die Quelle, aus der sie abstammten.[Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|TaS1}}&lt;br /&gt;
*In England lieferte die Kirchenzeitschrift mit Namen &#039;&#039;The Millenial Star&#039;&#039;einen Nachdruck desselben Artikelsim August 1842 und schrieb damit den Fehler fort.&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote zu mir gesandt von der Gegenwart Gottes und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieser Gedanke wurde im selben Band des &#039;&#039;Millenial Star&#039;&#039; nochmals wiederholt, und zwar in einem Leitartikel vom 1. August 1842, der entweder von Parley P. Pratt oder von Thomas Ward verfasst wurde:&lt;br /&gt;
: Wiederum, wenn wir die Geschichte unseres geliebten Bruders Joseph SMith und vom herrlichen Dienst und der Botschaft des Engels &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; lesen, die englich dem menschen eine neue Evangeliumszeit eröffnete und eine revolution in der Moral, der staatlichen und religiäsen Regierung der Welt begann ... [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Köstliche Perle, veröffentlicht 1851 in England (aber noch nicht kanonisiert), bzeichnet als ihre Quelle für die Geschichte &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 766 f.&amp;quot; AUf Seite 41 stand: Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, dass er eine Bote sei, zu mir gesandt aus der Gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; war. [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|pogp1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht aus &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; wurde auch von einem Bearbeiter 1853 in die Autobiographie der Mutter des Propheten (Luca Mack Smith) eingefügt. Die Mutter des Propheten machte daher diese Aussage nicht (wie einige Kritiker behaupten). Die Quele wird auf Seie 81 folgendermaßen angezeigt: &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 729, &#039;&#039;Supp. to Mil. Star&#039;&#039;, Band xiv, S. 4. Dort steht:&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote, zu mir gesant von der gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; sei. [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|lms1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es unten auf Seite 79 (wo das obige Zitat steht) eine Anmerkung über den Namen &amp;quot;Nephi&amp;quot;. Dort steht: &amp;quot;Moroni, siehe LuB Absch. L, Vers 2, &#039;&#039;Elders Journal&#039;&#039;, Band i, S. 18 und 129, &#039;&#039;Geschichte von Joseph Smith&#039;&#039; unter dem Jahr 1838; &#039;&#039;Deseret News, Nr. 10, Band iii. O.P.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Initialen am Ende stehen wahrscheinlich für Orson Pratt, der die Autobiographie 1853 veröffentlichen ließ.&lt;br /&gt;
So hatte ein einziger Fehler in der &#039;&#039;Manuscript History&#039;&#039; einen weitreichenden Effekt durch eiune Reihe von veröffentlichten Berixchten über die Vision. Diese berichte sind keine unabhäbngigen Beweise dafür, dass Joseph die geschchte verändert hat. Sie alle hängen von einem einzigen Fehler am Anfang ab (der von den Schreibern von 1838 oder 1839 verursacht worden sein können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen, die Moroni erwähnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem einzigen Quellenfehler, der oben werwähnt wurde, gibt es eine Vielzahl von unabhängigen Quellen, die ihren Ursprung bei Jospeh Smith haben und sowohl von freundlich als auch von feindlich gesonnenen Personen stammen. Das zeigt, dass die Bezeichnung des Engels als &amp;quot;Moroni&amp;quot; wohl bekannt war und dem Irrtum von 18838/39 vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LuB 27:5 1830-1835&lt;br /&gt;
:Siehe, dies ist nach meiner Weisheit; darum wundert euch nicht, denn die Stunde kommt, da ich von der Frucht des Weinstocks mit euch auf Erden trinken werde, und mit Moroni, den ich dir gesandt habe, um das Buch Mormon zu offenbaren, das die Fülle meines immerwährenden Evangeliums enthält, und dem ich die Schlüssel des Berichts vom Holz Efraims übertragen habe. [moderne AUsgabe von LuB 27:5]{{ref|dc1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Mormonismus enthüllt&#039;&#039;, 1834, neu aufgelegt als &#039;&#039;Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; 1840 [ein antimormonisches Buch]&lt;br /&gt;
:Nachdem er die Übersetzung des Buches Mormon beendet hatte, begrub er die Platten nach Gebot des Herrn wieder in einem Berghang. Einige Zeit danach als er auf einem Nebenweg durch ein Waldstück ging, entdeckte er einen alten Mann, gekleidet in gewöhnlicher grauer Kleidung ...  Der Herr sagte ihm, dass der Mann, den er sah, MORONI war, mit den Platten und wenn er ihm fünf Kupfermünzen gegeben hätte, hätte er seine Platten wieder bekommen. (Hervorhebung im Original){{ref|unvailed1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Messenger and Avocate&#039;&#039; 1835 (eine Zeitschrift der Kirche)&lt;br /&gt;
:Ich habe nun eine Probe davon gegeben, was unserem Bruder mitgeteilt wurde als er angewiesen wurde hin zugehen und den Bericht der Nephiten zu erlangen... und ich glaube, dass der Engel &#039;&#039;Moroni&#039;&#039;, dessen Worte ich wiedergegeben habe, der die Kenntnis vom Bericht der Nephiten mitteilte und auch bevor er dem Herrn verbarg in disem Zeitalter große und wunderbare Dinge sah, die geschehen sollten, wenn derselbe hervorkommen sollte.{{ref|ma1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; Juli 1838&lt;br /&gt;
:Denn jene heiligen Männer sind nun Engel. Und sie sind es, die die Fülle der Zeiten mit uns vollständig machen. UNd die, die gegen diese Vollmacht, die ihm gegeben ist sündigen ... sündigen nicht nur gegen ihn, sondern gegen &#039;&#039;Moroni&#039;&#039;, der die Schlüssel des Holzes Ephraims innehat. (Hervorhebung hin zugefügt){{ref|ej1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elder&#039;s Journal Juli 1838&lt;br /&gt;
:Wie haben Sie das Buch Mormon erhalten? ... Moroni, die Person die die Platten in einem Hügel in Manchester, Ontario County, New Xork, hinterlegr hatte, der tot war und davon wieder auverstand, erschien mir und sagte mir, wo sie waren und gab mir ANweisungen,wie ich sie erlangen sollte. Ich erlangte sie und den Urim und Thummim mit ihnen, wodruch ich die Platten übersetzte und so kam das Buch Mormon zustande.{{ref|ej2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Gospel Reflector&#039;&#039; März 1841 &lt;br /&gt;
:Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [Band 1 Nr. 6, März 1841, S. 161]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; April 1841&lt;br /&gt;
:Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [Band 2 Nr. 11, April 1841, S. 363]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Broschüre 1844&lt;br /&gt;
::Der Brief von Oliver Cowdery von 1835, der &amp;quot;den Engel Moroni&amp;quot; als den Offenbarer der Goldenen Platten bezeichnete, wurde nochmals abgedruckt. [&#039;&#039;Briefe von Oliver Cowdery an W.W: Phelps über den Ursprung des Buches Mormon&#039;&#039; (Liverpool, Thomas Ward und John Cairns, 1844, S. 31]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LuB 128 (bezeichnet als 104 in der Ausgabe von 1844) 1844&lt;br /&gt;
:Und weiter, was vernehmen wir? Frohe Nachricht von Cumorah! Moroni, ein Engel aus dem Himmel, der die Erfüllung der Propheten verkündet — das Buch, das offenbart werden sollte. (LuB 128:20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein Beispiel dafür, dass Joseph Smith die Geschichte im Laufe der Zeit veränderte, sondern ein Beispiel dafür, dass eine Einzelheit von jemand anderem als dem Propheten unrichtig aufgeschrieben wurde und dann unkritisch immer wieder abgedruckt wurde. Klare zeitgenössische Beweise von Joseph Smith und seinen Feinden - die sich auf jede Ungereimtheit gestürtzt hätten, hätten sie darüber gewusst - zeigen, dass &amp;quot;Moroni&amp;quot; der Name des himmlichen Boten war, BEVOR die Geschichten von 1838 und 1839 aufgezeichnet wurden.&lt;br /&gt;
Es ist verständlich, dass Josephs Mitstreiter &amp;quot;Moroni&amp;quot; als &amp;quot;Nephi&amp;quot; missdeuten konnten, da Joseph während des Wiederherstellungsprozesses auch Kontakt mit &amp;quot;Nephi&amp;quot; hatte.&lt;br /&gt;
*Wer diente Joseph Smith? &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039;, Männer die auf diesem Kontinent gelebt hatten.{{ref|jd1}}&lt;br /&gt;
*Nachher kam der Engel &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039; zu ihm und offenbarte ihm das Buch Mormon, mit der Geschichte, mit der ihr allgemein vertraut seid, und auch mit der Aussage, die nun diese Dinge betreffend mache. Und dann kam &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039;, einer der alten Propheten, die auf diesem Kontinent gelebt hatten, der ein Interesse am Wohlergehen des Volkes hatte, unter dem er in jenen Tagen gelebt hatte.{{ref|jd2}}&lt;br /&gt;
*Wenn man die Geschichte der Kirche von ihren ANfängen an liest, wird man finden, dass Joseph von versciedenenen Engelswesen besucht wurde, doch keiner von ihnen behaupotete, ihm die Schlüssel zu geben, bis Johannes der Täufer zu ihm kam. &#039;&#039;&#039;Moroni&#039;&#039;&#039;; der die Schlüssel des Berichtes des Holzes Ephraim innehatte, besuchte Joseph. Er hatte zweifellos auch Besuche von &#039;&#039;&#039;Nephi&#039;&#039;&#039; und es kann sein von Alma und anderen.{{ref|jd3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|jfs1}} Brief, Orson Pratt und Joseph F. Smith an John Taylor, 18. Dezember 1877; zitiert in Dean C. Jessee, Hrsg., &#039;&#039;The Papers of Joseph Smith: Autobiographical and Historical Writings&#039;&#039; (Salt Lake City: Deseret Book, 1989), 1:277, nt. 1. &lt;br /&gt;
#{{note|HoC1}}Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 volumes, edited by Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957), 1:11–12, Fußnote 2&lt;br /&gt;
#{{note|TaS1}}Anon., &amp;quot;History of Joseph Smith (continued),&amp;quot; Times and Seasons 3 no. 12 (15 April 1842), 753&lt;br /&gt;
#{{note|MS1}} Anon., &amp;quot;History of Joseph Smith From the &#039;Times and Seasons&#039;,&amp;quot; Millennial Star 3 no. 4 (August 1842), 53.&lt;br /&gt;
#{{note|MS2}} Anon., &amp;quot;&amp;quot;The Millennial Star. August 1, 1842,&amp;quot; Millennial Star 3 no. 4 (August 1842), 71.&lt;br /&gt;
#{{note|pogp1}} Franklin D. Richards (Herausgeber), &#039;&#039;Die köstlkiche Perle,&#039;&#039; erste Auflage (Liverpool: R. James, South Castle Street, 1851), 40&amp;amp;ndash;41.&lt;br /&gt;
#{{note|lms1}} Lucy [Mack] Smith, &#039;&#039;Biographical Sketches of Joseph Smith the Prophet, and his Progenitors for Many Generations,&#039;&#039; (London: Latter-Day Saints&#039; Book Depot, 1853), 78&amp;amp;ndash;80.&lt;br /&gt;
#{{note|dc1}} Lehre und Bündnisse 50:2 (Ausgabe von 1835); erhalten im August 1830, geschrieben im September 1830 (Siehe &#039;&#039;History of the Church,&#039;&#039; 1:106, nt. 3).&lt;br /&gt;
#{{note|unvailed1}} Eber Dudley Howe, &#039;&#039;Mormonism Unvailed&#039;&#039; (Painesville, Ohio: Telegraph Press, 1834), 277.&lt;br /&gt;
#{{note|ma1}} Oliver Cowdery, Latter Day Saints&#039; Messenger and Advocate 1 no. 7 (April 1835), 112.&lt;br /&gt;
#{{note|ej1}} David W. Patten, &#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; 1:3 (Juli 1838):42 (siehe auch &#039;&#039;Millennial Star&#039;&#039; 1:126).&lt;br /&gt;
#{{note|ej2}} Joseph Smith, Jr., &#039;&#039;Elders’ Journal&#039;&#039; 1:3 (Juli 1838): 42&amp;amp;ndash;43.&lt;br /&gt;
#{{note|jd1}} John Taylor, &amp;quot;God’s Purposes Unchangeable,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von D.W. Evans, G.F. Gibbs, und anderen, (29 Juli 1877), Band 19 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1878), 82.&lt;br /&gt;
#{{note|jd2}} John Taylor, &amp;quot;How a Knowledge of God is Obtained,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von George F. Gibbs, John Irvine, und anderen, (7. Dezember 1879), Band 21 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1881), 161.&lt;br /&gt;
#{{note|jd3}} George Q. Cannon, &amp;quot;Discourse...,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, berichtet von D.W. Evans und John Grimshaw, (5. Dezember 1869), Band 13 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1871), 47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Moroni&#039;s_visit/Nephi_or_Moroni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5333</id>
		<title>Moronis Besuch/Moroni oder Nephi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5333"/>
		<updated>2010-07-24T11:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kirche lehrt, dass Moroni der himmlische Bote war, der Joseph Smith erschien und ihn zu den Goldenen Platten wies. Jedoch geben einige Kirchenquellen Nephi als den Namen dieses Boten an. Kritiker behaupten, das würde zeigen, dass Joseph sich das &#039;im Lauf der Entwicklung ausdachte.&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn der Engel &#039;&#039;über&#039;&#039; die Platten sagte, sie seinen &amp;quot; von Moroni graviert&amp;quot;, dann könne er selbst nicht Moroni sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, Becoming Gods: A Closer Look at 21st-Century Mormonism (Harvest House Publishers: 2005). 55.&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 25&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 186.&lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, The Changing World of Mormonism (Moody Press, 1979), 408-410. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph F. Smith und Orson Pratt verstanden das Problem vor mehr als 100 Jahren, als sie 1877 an John Taylor schrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Widersprüche bezüglich des Namens des Engelsboten, der Joseph Smith erschien, geschah wahrscheinlich durch den Fehler eines Schreibers als er ein Dokument verfasste oder kopierte und wir denken, er sollte korrigiert werden. ... Durch sorgfältige Forschung sind wir vollständig davon überzeugt, dass Moroni der richtige Name ist. Das war auch die Entscheidung des früheren Geschichtsschreibers, George A. Smith.{{ref|jfs1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsachen wurden nicht versteckt, sie werden in der &#039;&#039;KIrchengeschichte&#039;&#039; bereitwillig eingeräumt:&lt;br /&gt;
:In der urspünglichen Veröffentlichung der geschichte in den &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; in Nauvoo, erscheint dieser Name als &amp;quot;Nephi&amp;quot;, und der Millenial Star führte den Irrtum in seiner neuerlichen Veröffentlichung der Geschichte fort. Dass es ein Irrtum ist, sit offensichtlich und wird in den Manuskripten, zu denen in Vorbereitung dieses Werkes Zugang bestand, als solcher vermerkt.{{ref|HoC1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen, die Nephi nennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker nenen eine Reihe von Quellen, die den Engel mit Nephi identifiezieren. Der Schlüssel zum Verständnis ist, dass es in Wirklichkeit nur &#039;&#039;eine Quelle&#039;&#039; gibt, die behauptet, der himmliosche Boe wäre Nephi gewesen. Die anderen QUellen, die Nephi erwähnen, zitieren einfach deise eine QUelle, und schreiben damit den Fehler fort.Das problematische Dokument ist die &#039;&#039;Manuscript History of the CHruch&#039;&#039; Buch A-1 (welches die Kopie eines Dokumnets von APril 1838 darstellt - James Mulholland kopierte den früheren text von George W. Robinson. Das Dokument von 1838 ist nicht mehr erhalten.)&lt;br /&gt;
*Das Dokument von 1839 wurde dann 1842 folgendermaßen in &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sein ein Bote aus der Gegenwart Gottes zu mir gesandt und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039;. Gott habe ein Werk für mich zu tun und dass mein Name für gut und böse unter allen Völkern, Stämmen und Zungen gelten werde; oder dass sowohl gut als auch böse darüber unter allen Menschen gesprochen werden werde.Er sagte, da sein Buch bewahrt, geschrieben auf goldenen Platten, das einen Bericht von den früheren bewohnern dieses Kontinents gibt und über die Quelle, aus der sie abstammten.[Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|TaS1}}&lt;br /&gt;
*In England lieferte die Kirchenzeitschrift mit Namen &#039;&#039;The Millenial Star&#039;&#039;einen Nachdruck desselben Artikelsim August 1842 und schrieb damit den Fehler fort.&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote zu mir gesandt von der Gegenwart Gottes und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieser Gedanke wurde im selben Band des &#039;&#039;Millenial Star&#039;&#039; nochmals wiederholt, und zwar in einem Leitartikel vom 1. August 1842, der entweder von Parley P. Pratt oder von Thomas Ward verfasst wurde:&lt;br /&gt;
: Wiederum, wenn wir die Geschichte unseres geliebten Bruders Joseph SMith und vom herrlichen Dienst und der Botschaft des Engels &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; lesen, die englich dem menschen eine neue Evangeliumszeit eröffnete und eine revolution in der Moral, der staatlichen und religiäsen Regierung der Welt begann ... [Hervorhebung hinzugefügt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Köstliche Perle, veröffentlicht 1851 in England (aber noch nicht kanonisiert), bzeichnet als ihre Quelle für die Geschichte &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 766 f.&amp;quot; AUf Seite 41 stand: Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, dass er eine Bote sei, zu mir gesandt aus der gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; war. [Hervorhebung hinzugefügt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Bericht aus &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; wurde auch von einem Bearbeiter 1853 in die AUtobiographie der Mutter des Propheten (Luca Mack Smith) eingefügt. Die Mutter des Propheten machte daher diese Aussage nicht (wie einige Kritiker behaupten). Die Quele wird auf Seie 81 folgendermaßen angezeigt: &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039;, Band iii, S. 729, &#039;&#039;Supp. to Mil. Star&#039;&#039;, Band xiv, S. 4. Dort steht:&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote, zu mir gesant von der gegenwart Gottes und dass sein Name &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; sei. [Hervorhebung hinzugefügt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es unten auf Seite 79 (wo das obige Zitat steht) eine Anmerkung über den Namen &amp;quot;Nephi&amp;quot;. Dort steht: &amp;quot;Moroni, siehe LuB Absch. L, Vers 2, &#039;&#039;Elders Journal&#039;&#039;, Band i, S. 18 und 129, &#039;&#039;Geschichte von Joseph Smith&#039;&#039; unter dem Jahr 1838; &#039;&#039;Deseret News, Nr. 10, Band iii. O.P.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 Die Initialen am ENde stehen wahrscheinlich für Orson Pratt, der die AUtobiographie 1853 veröffentlichen ließ.&lt;br /&gt;
So hatte ein einziger Fehler in der &#039;&#039;Manuscript History&#039;&#039; einen weitreichenden Effekt durch eiune Reihe von veröffentlichten Berixchten über die Vision. Diese berichte sind keine unabhäbngigen Beweise dafür, dass Joseph die geschchte verändert hat. Sie alle hängen von einem einzigen Fehler am Anfang ab (der von den Schreibern von 1838 oder 1839 verursacht worden sein können.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen, die Moroni erwähnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu dem einzigen Quellenfehler, der oben werwähnt wurde, gibt es eine Vielzahl von unabhängigen Quellen, die ihren Ursprung bei Jospeh Smith haben und sowohl von freundlich als auch von feindlich gesonnenen Personen stammen. Das zeigt, dass die Bezeichnung des Engels als &amp;quot;Moroni&amp;quot; wohl bekannt war und dem Irrtum von 18838/39 vorausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|jfs1}} Letter, Orson Pratt and Joseph F. Smith to John Taylor, 18 December 1877; cited in Dean C. Jessee, ed., &#039;&#039;The Papers of Joseph Smith: Autobiographical and Historical Writings&#039;&#039; (Salt Lake City: Deseret Book, 1989), 1:277, nt. 1. &lt;br /&gt;
#{{note|HoC1}}{{HoC|vol=1|start=11|end=12, footnote 2}}&lt;br /&gt;
#{{note|TaS1}}{{TS1|author=Anon.|article=History of Joseph Smith (continued)|vol=3|num=12|date=15 April 1842|start=753}}&lt;br /&gt;
#{{note|MS1}} &#039;&#039;Geschichte von Joseph Smith&#039;&#039; aus Times and Seasons Band 3 Nr. 4, August 1842, S.53&lt;br /&gt;
#{{note|MS2}} {{MS1|author=Anon.|article=&amp;quot;The Millennial Star. 1. August, Band 3 Nr. 4, August 1842, S. 71&lt;br /&gt;
#{{note|pogp1}} Franklin D. Richards (publisher), &#039;&#039;The Pearl of Great Price,&#039;&#039; 1st edition (Liverpool: R. James, South Castle Street, 1851), 40&amp;amp;ndash;41.&lt;br /&gt;
#{{note|lms1}} Lucy [Mack] Smith, &#039;&#039;Biographical Sketches of Joseph Smith the Prophet, and his Progenitors for Many Generations,&#039;&#039; (London: Latter-Day Saints&#039; Book Depot, 1853), 78&amp;amp;ndash;80.&lt;br /&gt;
#{{note|dc1}} Doctrine and Covenants 50:2 (1835 edition); received August 1830, written September 1830 (See &#039;&#039;History of the Church,&#039;&#039; 1:106, nt. 3).&lt;br /&gt;
#{{note|unvailed1}} Eber Dudley Howe, &#039;&#039;Mormonism Unvailed&#039;&#039; (Painesville, Ohio: Telegraph Press, 1834), 277.&lt;br /&gt;
#{{note|ma1}} {{MA1|author=Oliver Cowdery|vol=1|num=7|date=April 1835|start=112}}&lt;br /&gt;
#{{note|ej1}} David W. Patten, &#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; 1:3 (July 1838):42 (see also &#039;&#039;Millennial Star&#039;&#039; 1:126).&lt;br /&gt;
#{{note|ej2}} Joseph Smith, Jr., &#039;&#039;Elders’ Journal&#039;&#039; 1:3 (July 1838): 42&amp;amp;ndash;43.&lt;br /&gt;
#{{note|jd1}} John Taylor, &amp;quot;God’s Purposes Unchangeable,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by D.W. Evans, G.F. Gibbs, and others, (29 July 1877), vol. 19 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1878), 82.&lt;br /&gt;
#{{note|jd2}} John Taylor, &amp;quot;How a Knowledge of God is Obtained,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by George F. Gibbs, John Irvine, and others, (7 December 1879), vol. 21 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1881), 161.&lt;br /&gt;
#{{note|jd3}} George Q. Cannon, &amp;quot;Discourse...,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by D.W. Evans and John Grimshaw, (5 December 1869), vol. 13 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1871), 47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Moroni&#039;s_visit/Nephi_or_Moroni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Moronis_Besuch/Moroni_oder_Nephi&amp;diff=5332</id>
		<title>Moronis Besuch/Moroni oder Nephi</title>
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		<updated>2010-07-24T07:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{nw}}  ==Kritik==  *Die Kirche lehrt, dass Moroni der himmlische Bote war, der Joseph Smith erschien und ihn zu den Goldenen Platten wies. Jedoch geben einige Ki…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Kirche lehrt, dass Moroni der himmlische Bote war, der Joseph Smith erschien und ihn zu den Goldenen Platten wies. Jedoch geben einige Kirchenquellen Nephi als den Namen dieses Boten an. Kritiker behaupten, das würde zeigen, dass Joseph sich das &#039;im Lauf der Entwicklung ausdachte.&#039;&lt;br /&gt;
*Wenn der Engel &#039;&#039;über&#039;&#039; die Platten sagte, sie seinen &amp;quot; von Moroni graviert&amp;quot;, dann könne er selbst nicht Moroni sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, Becoming Gods: A Closer Look at 21st-Century Mormonism (Harvest House Publishers: 2005). 55.&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 25&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 186.&lt;br /&gt;
* Jerald and Sandra Tanner, The Changing World of Mormonism (Moody Press, 1979), 408-410. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph F. Smith und Orson Pratt verstanden das Problem vor mehr als 100 Jahren, als sie 1877 an John Taylor schrieben:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die Widersprüche bezüglich des Namens des Engelsboten, der Joseph Smith erschien, geschah wahrscheinlich durch den Fehler eines Schreibers als er ein Dokument verfasste oder kopierte und wir denken, er sollte korrigiert werden. ... Durch sorgfältige Forschung sind wir vollständig davon überzeugt, dass Moroni der richtige Name ist. Das war auch die Entscheidung des früheren Geschichtsschreibers, George A. Smith.{{ref|jfs1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsachen wurden nicht versteckt, sie werden in der &#039;&#039;KIrchengeschichte&#039;&#039; bereitwillig eingeräumt:&lt;br /&gt;
:In der urspünglichen Veröffentlichung der geschichte in den &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; in Nauvoo, erscheint dieser Name als &amp;quot;Nephi&amp;quot;, und der Millenial Star führte den Irrtum in seiner neuerlichen Veröffentlichung der Geschichte fort. Dass es ein Irrtum ist, sit offensichtlich und wird in den Manuskripten, zu denen in Vorbereitung dieses Werkes Zugang bestand, als solcher vermerkt.{{ref|HoC1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen, die Nephi nennen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker nenen eine Reihe von Quellen, die den Engel mit Nephi identifiezieren. Der Schlüssel zum Verständnis ist, dass es in Wirklichkeit nur &#039;&#039;eine Quelle&#039;&#039; gibt, die behauptet, der himmliosche Boe wäre Nephi gewesen. Die anderen QUellen, die Nephi erwähnen, zitieren einfach deise eine QUelle, und schreiben damit den Fehler fort.Das problematische Dokument ist die &#039;&#039;Manuscript History of the CHruch&#039;&#039; Buch A-1 (welches die Kopie eines Dokumnets von APril 1838 darstellt - James Mulholland kopierte den früheren text von George W. Robinson. Das Dokument von 1838 ist nicht mehr erhalten.)&lt;br /&gt;
*Das Dokument von 1839 wurde dann 1842 folgendermaßen in &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sein ein Bote aus der Gegenwart Gottes zu mir gesandt und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039;. Gott habe ein Werk für mich zu tun und dass mein Name für gut und böse unter allen Völkern, Stämmen und Zungen gelten werde; oder dass sowohl gut als auch böse darüber unter allen Menschen gesprochen werden werde.Er sagte, da sein Buch bewahrt, geschrieben auf goldenen Platten, das einen Bericht von den früheren bewohnern dieses Kontinents gibt und über die Quelle, aus der sie abstammten.[Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|TaS1}}&lt;br /&gt;
*In England lieferte die Kirchenzeitschrift mit Namen &#039;&#039;The Millenial Star&#039;&#039;einen Nachdruck desselben Artikelsim August 1842 und schrieb damit den Fehler fort.&lt;br /&gt;
:Er nannte mich beim Namen und sagte zu mir, er sei ein Bote zu mir gesandt von der Gegenwart Gottes und sein Name sei &#039;&#039;Nephi&#039;&#039; [Hervorhebung hinzugefügt]{{ref|MS1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieser gedanke wurde im selben Band des &#039;&#039;MIllenial Star&#039;&#039; nochmals wiederhlt, und zwar in einem Leitartikel vom 1. AUgust 1842, der entweder von Parley P. Pratt oder von Thomas Ward verfasst wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|jfs1}} Letter, Orson Pratt and Joseph F. Smith to John Taylor, 18 December 1877; cited in Dean C. Jessee, ed., &#039;&#039;The Papers of Joseph Smith: Autobiographical and Historical Writings&#039;&#039; (Salt Lake City: Deseret Book, 1989), 1:277, nt. 1. &lt;br /&gt;
#{{note|HoC1}}{{HoC|vol=1|start=11|end=12, footnote 2}}&lt;br /&gt;
#{{note|TaS1}}{{TS1|author=Anon.|article=History of Joseph Smith (continued)|vol=3|num=12|date=15 April 1842|start=753}}&lt;br /&gt;
#{{note|MS1}} &#039;&#039;Geschichte von Joseph Smith&#039;&#039; aus Times and Seasons Band 3 Nr. 4, August 1842, S.53&lt;br /&gt;
#{{note|MS2}} {{MS1|author=Anon.|article=&amp;quot;The Millennial Star. 1. August, Band 3 Nr. 4, August 1842, S. 71&lt;br /&gt;
#{{note|pogp1}} Franklin D. Richards (publisher), &#039;&#039;The Pearl of Great Price,&#039;&#039; 1st edition (Liverpool: R. James, South Castle Street, 1851), 40&amp;amp;ndash;41.&lt;br /&gt;
#{{note|lms1}} Lucy [Mack] Smith, &#039;&#039;Biographical Sketches of Joseph Smith the Prophet, and his Progenitors for Many Generations,&#039;&#039; (London: Latter-Day Saints&#039; Book Depot, 1853), 78&amp;amp;ndash;80.&lt;br /&gt;
#{{note|dc1}} Doctrine and Covenants 50:2 (1835 edition); received August 1830, written September 1830 (See &#039;&#039;History of the Church,&#039;&#039; 1:106, nt. 3).&lt;br /&gt;
#{{note|unvailed1}} Eber Dudley Howe, &#039;&#039;Mormonism Unvailed&#039;&#039; (Painesville, Ohio: Telegraph Press, 1834), 277.&lt;br /&gt;
#{{note|ma1}} {{MA1|author=Oliver Cowdery|vol=1|num=7|date=April 1835|start=112}}&lt;br /&gt;
#{{note|ej1}} David W. Patten, &#039;&#039;Elder&#039;s Journal&#039;&#039; 1:3 (July 1838):42 (see also &#039;&#039;Millennial Star&#039;&#039; 1:126).&lt;br /&gt;
#{{note|ej2}} Joseph Smith, Jr., &#039;&#039;Elders’ Journal&#039;&#039; 1:3 (July 1838): 42&amp;amp;ndash;43.&lt;br /&gt;
#{{note|jd1}} John Taylor, &amp;quot;God’s Purposes Unchangeable,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by D.W. Evans, G.F. Gibbs, and others, (29 July 1877), vol. 19 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1878), 82.&lt;br /&gt;
#{{note|jd2}} John Taylor, &amp;quot;How a Knowledge of God is Obtained,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by George F. Gibbs, John Irvine, and others, (7 December 1879), vol. 21 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1881), 161.&lt;br /&gt;
#{{note|jd3}} George Q. Cannon, &amp;quot;Discourse...,&amp;quot; &#039;&#039;Journal of Discourses&#039;&#039;, reported by D.W. Evans and John Grimshaw, (5 December 1869), vol. 13 (London: Latter-day Saint&#039;s Book Depot, 1871), 47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:fairmormon.org/Moroni&#039;s_visit/Nephi_or_Moroni]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=5310</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
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		<updated>2010-06-20T05:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnigen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
Aus Anlass der Hinrichtung von Ronny Lee Gardner am 18. Juni 2010, der gemäß seinem Wunsch im Gefängnis von Draper, Utah, erschossen wurde, flammte die Debatte um die Lehre der Blutsühne neu auf. Es wurde behauptet, es wäre Lehre der Mormonen, dass gewisse Sünden nur dadürch gesühnt werden können, dass buchstäblich das Blut des Sünders vergossen wird und das hätte Brigham Young öffentlich gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl rhetorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten, die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren, zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliche Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass der bevorstehenden Hinrichtung von Gardner veröffentlichte  die Kirche am 16. Juni 2010 folgende Erklärung, die die &#039;&#039;Deseret News&#039;&#039; am 17. Juni abdruckte:&lt;br /&gt;
:In der Mitte des 19. Jahrhunderts, als gefühlsbetonte Rhetorik in Reden üblich war, benutzten einige Kirchenmitglieder und -führer starke Ausdrücke, wobei sie auch die Vorstellung äußerten, dass Menschen dadurch Sünden wiedergutmachen, dass sie ihr eigenes Leben hingeben.&lt;br /&gt;
:Jedoch ist die sogenannte &amp;quot;Blutsühne&amp;quot;, wodurch von Personen verlangt würde, dass ihr Blut vergossen würde, um für ihre Sünden zu bezahlen, keine Lehre der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wir glauben und lehren das unbegrenzte und allumfassende Sühnopfer Jesu Christi, das allen Menschen Vergebung von Sünde und Erlösung möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormone, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten, töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; vollzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgied mit Endowment und auch kein Abgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes wären wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustiz, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde, steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die Geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über Reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]], wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelassen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendeten, wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Schlechtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die Sorge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewiesen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigtstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sah sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden Vaters der Heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. Als Gesetzgeber hatte er das Gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. „Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinken nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Predigten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte, machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit „einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die mormonische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg. „Mein Herz fühlt [für die Heiligen] mit den zärtlichsten Gefühlen, so dass ich wie ein Kind weinen könnte&amp;quot;, sagte er, „doch ich achte darauf, dass ich meine Tränen für mich behalte.&amp;quot; Er versicherte seinem Volk, dass er niemals Böses beabsichtigte. „Es gibt keine Seele, die ich züchtige, außer solche, bei denen ich das Gefühl habe, sie in meiner Brust zu bergen und sie von Tag zu Tag zu tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brigham glaubte daran, dass ihn seine starken Worte nicht von seiner Herde trennten. „Wenn ich auch hier heraufgehe und ... [die Leute ohrfeige], indem ich sie zurechtweise wegen ihrer Vergesslichkeit, ihrer Schwächen und Narreteien, so habe ich doch keinen Augenblick erlebt, in dem sie mich nicht geliebt hätten. Der Grund dafür ist, dass ich sie so sehr liebe.&amp;quot; Er tadelte mit Vorsicht, dachte er, indem er eine grundlegene Regel anwandte: „Wenn du die Zuchtrute in der Hand hast, so bitte Gott um die Weisheit, sie zu gebrauchen, sodass du sie nicht zur Zerstörung von jemandem, sondern zu seiner Errettung benutzt.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen verstanden auch, dass mit seinem berühmten Bellen nur wenig Beißen verbunden war. „Einige Leute fragten mich einmal, wie ich das Volk leite und kontrolliere,&amp;quot; bemerkte er einmal. „Ich tue das, indem ich ihnen die Wahrheit sage und sie dann gerade so tun lasse, wie sie den Sinn dazu haben.&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Youngs Worte und sein Bühnenverhalten waren also oft auf Effekt berechnet. Für eine typische Versammlung im Tabernakel dachte er, wären normale und respektvolle Worte wie ein „Wind, der ... ins Ohr weht und [bald] vergessen ist. Deshalb ergriff er stärkere Maßnahmen. &amp;quot;Wenn man wünscht, dass die Leute fühlen, was man sagt,&amp;quot; meinte er einmal aufschlussreich, &amp;quot;dann muss man eine Sprache verwenden, an die sie sich erinnern werden, andernfalls sind die Gedanken an sie verschwendet. Folgerichtig verwenden wir in vielen Fällen eine Sprache, die wir eigentlich nicht verwenden würden.&amp;quot;{{ref|by.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Stellungnahme des Rates der Zwölf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1978 beantwortete Apostel Bruce R. McConkie im Auftrag der Ersten Präsidentschaft eine Anfrage von Thomas B. McAffee von der juristischen Fakultät der Universität von Utah:&lt;br /&gt;
:Sehr geehrter Herr McAffee,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dieses Schreiben erhalten Sie in Beantwortung Ihres Briefes vom 20. September 1978 an Präsident Spencer W. Kimball, in dem sie einige Fragen über die sogenannte Blutsühne stellten. Ich bin von Präsident Kimball und der Ersten Präsidentschaft gebeten worden, ihre Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
:Sie merken an, dass Ich und Präsident Joseph Fielding Smith und einige unserer frühen Kirchenführer über diese Lehre gesprochen und geschrieben haben und Sie fragten, ob die Lehre der Blutsühne heute offizielle Kirchenlehre wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn mit Blutsühne das sühnende Opfer Jesu Christi gemeint ist, ist die Antwort Ja. Wenn unter Blutsühne gemeint ist, das Blut von Menschen zu vergießen, um auf irgend eine Weise für ihre eigenen Sünden zu sühnen, dann ist die Antwort Nein.&lt;br /&gt;
:Wir glauben, dass das Blut Christi, vergossen in Getsemani und am Kreuz auf Golgatha, alle Menschen unter der Voraussetzung der Umkehr von Sünde reinigt. Wie es in einer Schriftstelle im Buch Mormon ausgedrückt wird: &amp;quot;dass die Errettung im sühnenden Blut Christi, des Herrn, des Allmächtigen, und durch dasselbe war und ist und sein wird.&amp;quot; (Mosia 3:18)&lt;br /&gt;
:Wir glauben &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039;, dass es in diesen Tagen nötig ist, dass Menschen ihr eigenes Blut vergießen, damit sie Vergebung ihrer Sünden erlangen. Das wird in vollem Bewusstsein dessen gesagt, was ich und andere in vergangenen Zeiten zu diesem Thema geschrieben und gesagt haben.&lt;br /&gt;
:Um zu verstehen, was Brigham Young, Heber C. Kimball, Charles W. Penrose und andere gesagt haben, müssen wir erwähnen, dass es einige Sünden gibt, bei denen das Blut Christi &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; eine Person nicht reinigt. Das umfasst Lästerung gegen den Heiligen Geist (wie von der Kirche definiert) und jenen Mord, der das unrechtmäßige, böswillige Töten eines menschlichen Wesens ist. Jedoch, und das kann nicht zu stark betont werden, dieses Gesetz wurde der Kirche zu &#039;&#039;&#039;keiner&#039;&#039;&#039; Zeit in dieser Evangeliumszeit gegeben. Es hat &#039;&#039;&#039;keinerlei Anwendung&#039;&#039;&#039; auf irgend jemanden, der jetzt lebt, sei er ein Mitglied oder ein Nichtmitglied der Kirche.&lt;br /&gt;
:Es gibt unter uns einfach keine solche Lehre wie eine Blutsühne, die jemandem eine Vergebung von Sünden oder irgend einen anderen Nutzen verschaffen würde, indem sein eigenes Blut vergossen würde. Lassen Sie mich kategorisch und eindeutig sagen, dass diese Lehre nur wirken kann zu einer Zeit, wo es keine Trennung von Kirche und Staat gibt und wenn die Macht, Leben zu nehmen der herrschenden Theokratie verliehen ist, so wie es zur Zeit Moses der Fall war. Seit der Zeit von Joseph Smith bis zur Gegenwart hat es keinen einzigen Fall von sogenannter Blutsühne unter irgend einem Vorwand gegeben.&lt;br /&gt;
: Alles was ich geschrieben habe oder alles was von sonst jemandem gesagt wurde, muss im Lichte der vorstehenden Einschränkungen verstanden werden. Brigham Young und die anderen sprachen von  einem &#039;&#039;&#039;theoretischen Grundsatz&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;in vergangenen Zeitaltern&#039;&#039;&#039; in Kraft war, und &#039;&#039;&#039;weder&#039;&#039;&#039; zu ihrer Zeit &#039;&#039;&#039;noch&#039;&#039;&#039; in unseren Tagen. Wie ich mich erinnere, wurden Brigham Youngs Darstellungen der Zeit Moses und der Geschichte des alten Israel entnommen und könnten nicht heute angewendet werden.&lt;br /&gt;
:Es gibt heute in der Kirche keine Lehre der Blutsühne und es hat sie auch zu keiner Zeit gegeben. Jegliche gegenteiligen Erklärungen sind entweder müßige Spekulationen oder reine Fantasie. Gewiss ist es keine jetzige Lehre der Kirche und in mehr als 60 Jahren regelmäßigen Kirchenbesuchs habe ich nie je eine einzige Predigt über das Thema gehört oder nur eine Diskussion in irgend einem kirchlichen Unterricht.&lt;br /&gt;
:Sie fragten, ob die Erklärungen von unseren Führern der Vergangenheit, einschließlich jener, die man im &#039;&#039;Journal of Disourses&#039;&#039; findet, den offiziellen Standpunkt der Kirche darstellen. Die Antwort, wie sich aus den obigen Bemerkungen ergibt, ist, dass das &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; der Fall ist. Die Erklärungen beziehen sich auf einen &#039;&#039;&#039;theoretischen Grundsatz&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;uns weder offenbart wurde noch von uns praktiziert wird&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Wenn unter Blutsühne die Todesstrafe verstanden wird, dann würde jede saubere Analyse des Gegenstandes die Sache mit dem Namen Todesstrafe benennen und nicht mit dem Namen Blutsühne. Den letzteren Ausdruck zu verwenden, ist völlig irreführend und erweckt den Gedanken, dass wir an etwas glauben, was wir äußerst ausdrücklich nicht glauben.&lt;br /&gt;
:Wir glauben an die Todesstrafe. In einer Offenbarung an Joseph Smith am 9. Februar 1831 sagte der Herr: &amp;quot;Und nun, siehe, ich spreche zur Kirche: Du sollst nicht töten; und wer tötet, wird weder in dieser Welt noch in der künftigen Welt Vergebung haben. Und weiter, ich sage, du sollst nicht töten; wer aber tötet, soll sterben. (LuB 42:18-19)&lt;br /&gt;
:Als Antwort auf einige falsche und niederträchtige Beschuldigungen, die gegen die Heiligen der Letzten Tage veröffentlicht wurden, schrieb der Präsident der Kirche, damals Wilford Woodruff, am 9. Januar 1891 an den Herausgeber des &#039;&#039;Illustrated American&#039;&#039;. Darin bezieht sich Präsident Woodruff auf die Lehre als &amp;quot;die Fiktion der Blutsühne&amp;quot; und als &amp;quot;die falsche Theorie der Blutsühne, vom Autor des &#039;&#039;American&#039;&#039; aus alten Zeitungserfindungen abgeschrieben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Dann gibt er wieder, was die Lehre der Kirche ist, wenn man den Ausdruck Blutsühne einfach als Synonym für Todesstrafe verwendet:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Es ist eine grundlegende Lehre unseres Glaubens, dass einem Mörder nicht vergeben werden kann, dass er &#039;kein ewiges Leben in sich hat&#039;, dass dann, wenn &#039;&#039;&#039;ein Mitglied unserer Kirche, das das Licht des Heiligen Geistes erhalten hat, dieses Kapitalverbrechen begeht, es weder in dieser noch in der kommenden Welt Vergebung erlangen wird&#039;&#039;&#039;. In den Offenbarungen Gottes an die Kirche wimmelt es von Geboten, die uns verbieten, Blut zu vergießen&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Unter besonderer Bezugnahme auf die Todesstrafe wie sie vom Staat und &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; von der Kirche praktiziert wird, sagte er: &amp;quot;Es ist Teil unseres Glaubens, dass &#039;&#039;&#039;die einzige Sühne, die ein Mörder für seine Todsünde machen kann, das Vergießen seines eigenen Blutes ist&#039;&#039;&#039;, gemäß dem Gebot des Allmächtigen nach der Sintflut: &#039;Wer das Blut eines Menschen vergießt, dessen Blut soll vergossen werden.&#039; Doch &#039;&#039;&#039;dieses Gesetz muss von den gesetzmäßig bestimmten Beamten ausgeführt werden. Das ist &#039;Blutsühne&#039;, so sehr verdreht von den Verleumdern unseres Glaubens.&#039;&#039;&#039; Wir glauben auch an das Sühnopfer, erbracht durch das Vergießen des Blutes Christi auf Golgatha, dass es wirksam ist für das ganze Geschlecht Adams für  die von Adam begangene Sünde und für die individuellen Sünden all jener, die glauben, umkehren und von jemandem, der Vollmacht hat, getauft werden und die den Heiligen Geist durch das Auflegen bevollmächtigter Hände erhalten. Ein &#039;&#039;&#039;Kapitalverbrechen&#039;&#039;&#039; begangen von einem solchen &#039;&#039;&#039;erleuchteten Menschen&#039;&#039;&#039; kann nicht durch das Blut des Erretters ausgeglichen werden. Für ihn gibt es &#039;kein weiteres Opfer für die Sünde&#039;, sein Leben ist verwirkt und er kann nur die Strafe bezahlen. &#039;&#039;&#039;Es gibt keine andere Blutsühne, die von den Heiligen der Letzten Tage gelehrt, praktiziert oder zum Teil ihres Glaubensbekenntnisses gemacht würde.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Ich wiederhole: Außer für das Sühnopfer Christi, das Teil des Glaubensbekenntnisses aller christlichen Kirchen ist oder sein sollte und mit Ausnahme des Gebrauchs des Ausdrucks &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; als Synonym - und nichts mehr - für &amp;quot;Todesstrafe&amp;quot;, wo &amp;quot;erleuchtete&amp;quot; Mitglieder der Kirche betroffen sind, gibt es keine solche Lehre von Blutsühne in dieser Evangeliumszeit.&lt;br /&gt;
:Ich habe in meinen Unterlagen einen Brief, datiert vom 12. Februar 1971, unterschrieben von den Präsidenten Joseph Fielding Smith und Harold B. Lee als und für die Erste Präsidentschaft, der zeigt, dass der theoretische Grundsatz der Blutsühne in &#039;&#039;&#039;keiner&#039;&#039;&#039; Evangeliumszeit Anwendung findet, in der es eine Trennung von Kirche und Staat gibt. Sie beziehen sich auf den Tod Christi durch jüdische Hände als &amp;quot;Kapitalverbrechen&amp;quot; und dann zitieren sie folgendes aus dem dritten Kapitel der Apostelgeschichte:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer...&lt;br /&gt;
:Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Dann schreiben sie: &amp;quot;Aus dem Obigen ist zu verstehen, dass das eine Angelegenheit ist, die zu bestimmen in den Händen des Herrn und nicht des Menschen belassen werden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Nun zu Ihrer abschließenden Frage - ob die Blutsühne &amp;quot;falls sie eine gültige Lehre ist&amp;quot;, irgend eine Auswirkung auf die Art der Ausführung der Todesstrafe hätte, brauche ich nur zu sagen:&lt;br /&gt;
::1. Da es so etwas wie Blutsühne nicht gibt, außer wie oben angegeben, kann die &#039;&#039;&#039;Art&#039;&#039;&#039; der Hinrichtung &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;Auswirkug auf das Sühnen für eigene Sünden haben und &lt;br /&gt;
::2. Wenn wir einfach von Todesstrafe sprechen  (und sie fälschlich Blutsühne nennen), kann ich immer noch keinen Grund dafür sehen, anzunehmen, dass es den geringsten Unterschied machen würde, &#039;&#039;&#039;wie&#039;&#039;&#039; eine Hinrichtung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
:Soweit ich sehen kann, gibt es keinen Unterschied zwischen einem Erschießungskommando, einem elektrischen Stuhl, einer Gaskammer oder Hängen. Tod ist Tod und ich würde das Vergießen des Blutes in legalen Hinrichtungen als bildhaften Ausdruck verstehen, der bedeutet, dass man jemandem das Leben nimmt. Es scheint für mich keine gegenwärtige Bedeutung dafür zu geben, ob eine Hinrichtung durch ein Erschießungskommando oder auf irgend eine andere Weise geschieht. Ich habe natürlich meinen Artikel über &amp;quot;Hängen&amp;quot; aus der zweiten Auflage von &#039;&#039;Mormon Doctrin&#039;&#039; wegen den hier erwähnten Überlegungen gelöscht.&lt;br /&gt;
:So weit es mich betrifft, steht es Ihnen frei aus diesem Brief zu zitieren oder ihn in jeder ihnen angemessen erscheinenden Weise zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
:::Bruce R. McConkie {{ref|mcconkie}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist zwar ohne Zweifel dazu in der Lage, Beispiele dafür auszugraben, dass jene vom HLT-Glauben Blut vergossen haben. Doch entbehren Anschuldigungen, die zu beweisen suchen, dass jene Handlungen von der HLT-Kirche oder der Kirchenführung allgemein gefördert, geduldet oder vertuscht worden wären, jeglicher Grundlage. Wie Larsen schreibt:&lt;br /&gt;
:Das Bestreiten von Mordanschuldigungen, die im Kielwasser der Reformation daherkamen, lösten sich zu den verteidigbaren Positionen, dass 1. bekannte Tötungen der Reformzeit auf Motive zurückgingen, die nichts mit Blutsühne zu tun hatten, 2. die Kirche trotz extremer Ausagen von einigen ihrer Führer es nicht duldete, dass Leben auf andere Weise als duch einen Gerichtsprozess genommen wurde, 3. die Verantwortung für einen Rückgriff auf primitive Praktiken des Blutvergießens voll auf den Schultern fanatischer Einzelner ruht. Die ganze Erfahrung setzte sich im Gedächtnis als eine Erinnerung daran fort, wie schlimme Folgen aus einer guten Sache erwachsen, die ins Extreme getrieben wird.{{ref|larson.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|mcconkie}} Brief, abgedruckt auf [http://www.shields-research.org/General/blood_atonement.htm Shields]&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
[[Daniten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/Blutsuehne.html Die Bibliothek der Wahrheit - Die Enzyklopädie des Mormonismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=5304</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
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		<updated>2010-06-19T06:12:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnigen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
Aus Anlass der Hinrichtung von Ronny Lee Gardner am 18. Juni 2010, der gemäß seinem Wunsch im Gefängnis von Draper, Utah, erschossen wurde, flammte die Debatte um die Lehre der Blutsühne neu auf. Es wurde behauptet, es wäre Lehre der Mormonen, dass gewisse Sünden nur dadürch gesühnt werden können, dass buchstäblich das Blut des Sünders vergossen wird und das hätte Brigham Young öffentlich gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten, die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren, zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliche Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass der bevorstehenden Hinrichtung von Gardner veröffentlichte  die Kirche am 16. Juni 2010 folgende Erklärung, die die &#039;&#039;Deseret News&#039;&#039; am 17. Juni abdruckte:&lt;br /&gt;
:In der Mitte des 19. Jahrhunderts als gefühlsbetonte Rhetorik in Reden üblich war, benutzten einige Kirchenmitglieder und -führer starke Ausdrücke, wobei sie auch die Vorstellung äußerten, dass Menschen dadurch Sünden wiedergutmachen, dass sie ihr eigenes Leben hingeben.&lt;br /&gt;
:Jedoch ist die sogenannte &amp;quot;Blutsühne&amp;quot;, wodurch von Personen verlangt würde, dass ihr Blut vergossen würde, um für ihre Sünden zu bezahlen, keine Lehre der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wir glauben und lehren das unbegrenzte und allumfassende Sühnopfer Jesu Christi, das allen Menschen Vergebung von Sünde und Erlösung möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormon, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten, töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; volzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgied mit Endowment und auch kein Abgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes wären wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustiz, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde, steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die Geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über Reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]], wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelassen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendeten, wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Schlechtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die Sorge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewiesen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigtstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sah sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden Vaters der Heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. Als Gesetzgeber hatte er das Gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. „Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinken nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Predigten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte, machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit „einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die momronische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg. „Mein Herz fühlt [für die Heiligen] mit den zärtlichsten Gefühlen, so dass ich wie ein Kind weinen könnte&amp;quot;, sagte er, „doch ich achte darauf, dass ich meine Tränen für mich behalte.&amp;quot; Er versicherte sein Volk, dass er niemals Böses beabsichtigte. „Es gibt keine Seele, die ich züchtige, außer solche, bei denen ich das Gefühl habe, sie in meiner Brust zu bergen und sie von Tag zu Tag zu tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brigham glaubte daran, dass ihn seine starken Worte nicht von seiner Herde trennten. „Wenn ich auch hier heraufgehe und ... [die Leute orfeige], indem ich sie zurechtweise wegen ihrer Vergesslichkeit, ihren Schwächen und Narreteien, so habe ich doch keinen Augenblick erlebt, in dem sie mich nicht geliebt hätten. Der Grund dafür ist, dass ich sie so sehr liebe.&amp;quot; Er tadelte mit Vorsicht, dachte er, indem er eine grundlegene Regel anwandte: „Wenn du die Zuchtrute in der Hand hast, so bitte Gott um die Weisheit, sie zu gebrauchen, sodass du sie nicht zur Zerstörung von jemandem, sondern zu seiner Errettung benutzt.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen verstanden auch, dass mit seinem berühmten Bellen nur wenig Beißen verbunden war. „Einige Leute fragten mich einmal, wie ich das Volk leite und kontrolliere,&amp;quot; bemerkte er einmal. „Ich tue das, indem ich ihnen die Wahrheit sage und sie dann gerade so tun lasse, wie sie den inn dazu haben.&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Youngs Worte und sein Bühnenverhalten waren also oft auf Effekt berechnet. Für eine typische Versammlung im Tabernakel dachte er, wären normale und respektvolle Worte wie ein „Wind, der ... ins Ohr weht und [bald] vergessen ist. Dehsalb ergriff er stärkere Maßnahmen. Wenn man wünscht, das die Leute fühlen, was man sagt,&amp;quot; meinte er einmal aufschlussreich, dann muss man eine Sprache verwenden, an die sie sich erinnern werden, andernfalls sind die Gedanken an sie verschwendet. Folgerichtig verwenden wir in vielen Fällen eine Sprache, die wir eigentlich nicht verwenden würden.&amp;quot;{{ref|by.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offizielle Stellungnahme des Rates der Zwölf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1978 beantwortete Apostel Bruce R McConkie im Auftrag der Ersten Präsidentschaft eine Anfrage von Thomas B. McAffee von der juristischen Fakultät der Universität von Utah:&lt;br /&gt;
:Sehr geehrter Herr McAffee,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:dieses Schreiben erhalten Sie in Beantwortung Ihres Briefes vom 20. September 1978 an Präsident Spencer W. Kimball, in dem sie einige Fragen über die sogenannte Blutsühne stellten. Ich bin von Präsident Kimball und der Ersten Präsidentschaft gebeten worden, ihre Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
:Sie merken an, dass Ich und Präsident Joseph Fielding Smith und einige unserer frühen Kirchenführer über diese Lehre gesprochen und geschrieben haben und Sie fragten, ob die Lehre der Blutsühne heute offizielle Kirchenlehre wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn mit Blutsühne das sühnende Opfer Jesu Christi gemeint ist, ist die Antwort Ja. Wenn unter Blutsühne gemeint ist, das Blut von Menschen zu vergießen, um auf irgend eine Weise für ihre eigenen Sünden zu sühnen, dann ist die Antwort Nein.&lt;br /&gt;
:Wir glauben, dass das Blut Christi, vergossen in Getsemani und am Kreuz auf Golgatha, alle Menschen unter der Voraussetzung der Umkehr von Sünde reinigt. Wie es in einer Schriftstelle im Buch Mormon ausgedrückt wird: &amp;quot;dass die Errettung im sühnenden Blut Christi, des Herrn, des Allmächtigen, und durch dasselbe war und ist und sein wird. (Mosia 3:18)&lt;br /&gt;
:Wir glauben &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039;, dass es in diesen Tagen nötig ist, dass Menschen ihr eigenes Blut vergießen, damit sie Vergebung ihrer Sünden erlangen. Das wird in vollem Bewusstsein dessen gesagt, was ich und andere in vergangenen Zeiten zu diesem Thema geschrieben und gesagt haben.&lt;br /&gt;
:Um zu verstehen, was Brigham Young, Heber C. Kimball, Charles W. Penrose und andere gesagt haben, müssen wir erwähnen, dass es einige Sünden gibt, bei denen das Blut Christi &#039;&#039;&#039;alleine&#039;&#039;&#039; eine Person nicht reinigt. Das umfasst Lästerung gegen den Heiligen Geist (wie von der Kirche definiert) und jenen Mord, der das unrechtmäßige, böswillige Töten eines menschlichen Wesens ist. Jedoch, und das kann nicht zu stark betont werden, dieses Gesetz wurde der Kirche zu &#039;&#039;&#039;keiner&#039;&#039;&#039; Zeit in dieser Evangeliumszeit gegeben. Es hat &#039;&#039;&#039;keinerlei Anwendung&#039;&#039;&#039; auf irgend jemanden, der jetzt lebt, sei er ein Mitglied oder ein Nichtmitglied der Kirche.&lt;br /&gt;
:Es gibt unter uns einfach keine solche Lehre wie eine Blutsühne, die jemandem eine Vergebung von Sünden oder irgend einen anderen Nutzen verschaffen würde, indem sein eigenes Blut vergossen würde. Lassen Sie mich kategorisch und eindeutig sagen, dass diese Lehre nur wirken kann zu einer Zeit, wo es keine Trennung von Kirche und Staat gibt und wenn die Macht, Leben zu nehmen der herrschenden Theokratie verliehen ist, so wie es zur Zeit Moses der Fall war. Seit der Zeit von Joseph Smith bis zur Gegenwart hat es keinen einzigen Fall von sogenannter Blutsühne unter irgend einem Vorwand gegeben.&lt;br /&gt;
: Alles was ich geschrieben habe oder alles was von sonst jemandem gesagt wurde, muss im Lichte der vorstehenden Einschränkungen verstanden werden. Brigham Young und die anderen sprachen von  einem &#039;&#039;&#039;theoretischen Grundsatz&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;in vergangenen Zeitaltern&#039;&#039;&#039; in Kraft war, und &#039;&#039;&#039;weder&#039;&#039;&#039; zu ihrer Zeit &#039;&#039;&#039;noch&#039;&#039;&#039; in unseren Tagen. Wie ich mich erinnere, wurden Brigham Youngs Darstellungen der Zeit Moses und der Geschichte des alten Israel entnommen und könnten nicht heute angewendet werden.&lt;br /&gt;
:Es gibt heute in der Kirche keine Lehre der Blutsühne und es hat sie auch zu keiner Zeit gegeben. Jegliche gegenteiligen Erklärungen sind entweder müßige Spekulationen oder reine Fantasie. Gewiss ist es keine jetzige Lehre der Kirche und in mehr als 60 Jahren regelmäßigen Kirchenbesuchs habe ich je eine einzige Predigt über das Thema gehört oder nur eine Diskussion in irgend einem kirchlichen Unterricht.&lt;br /&gt;
:Sie fragten, ob die Erklärungen von unseren Führern der Vergangenheit, einschließlich jener, die man im &#039;&#039;Journal of Disourses&#039;&#039; findet, den offiziellen Standpunkt der Kirche darstellen. Die Antwort, wie sich aus den obigen Bemerkungen ergibt, ist, dass das &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; der Fall ist. Die Erklärungen beziehen sich auf einen &#039;&#039;&#039;theoretischen Grundsatz&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;uns weder offenbart wurde noch von uns praktiziert wird&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
:Wenn unter Blutsühne die Todesstrafe verstanden wird, dann würde jede saubere Analyse des Gegenstandes die Sache mit dem Namen Todesstrafe benennen und nicht mit dem Namen Blutsühne. Den letzteren Ausdruck zu verwendnen, ist völlig irreführend und erweckt den Gedanken, dass wir an etwas glauben, was wir äußerst ausdrücklich nicht glauben.&lt;br /&gt;
:Wir glauben an die Todesstrafe. In einer Offenbarung an Jospeh Smith am 9. Februar 1831 sagte der Herr: &amp;quot;Und nun, siehe, ich spreche zur Kirche: Du sollst nicht töten; und wer tötet, wird weder in dieser Welt noch in der künftigen Welt Vergebung haben. Und weiter, ich sage, du sollst nicht töten; wer aber tötet, soll sterben. (LuB 42:18-19)&lt;br /&gt;
:Als Antwort auf einige falsche und niederträchtige Beschuldigungen, die gegen die Heiligen der Letzten Tage veröffentlicht wurden, schrieb der Präsident der Kirche, damals Wilford Woodruff, am 9. Januar 1891 an den Herausgeber des &#039;&#039;Illustrated American&#039;&#039;. Darin bezieht sich Präsident Woodruff auf die Lehre als &amp;quot;die Fiktion der Blutsühne&amp;quot; und als &amp;quot;die falsche Theorie der Blutsühne, vom Autor des &#039;&#039;American&#039;&#039; aus alten Zeitungserfindungen abgeschrieben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Dann gibt er wieder, was die Lehre der Kirche ist, wenn man den Ausdruck Blutsühne einfach als Synonym für Todesstrafe verwendet.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Es ist eine grundlegende Lehre unseres Glauens, dass einem Mörder nicht vergeben werden kann, dass er &#039;kein ewiges Leben in sich hat&#039;, dass dann, wenn &#039;&#039;&#039;ein Mitglied unserer Kirche, das das Licht des Heiligen Geistes erhalten hat, dieses Kapitalverbrechen begeht, es weder in dieser noch in der kommenden Welt Vergebung erlangen wird&#039;&#039;&#039;. In den Offenbarungen Gottes an die Kirche wimmelt es von Geboten, die uns verbieten, Blut zu vergießen&#039;&#039;&#039;.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Unter besonderer Bezugnahme auf die Todesstrafe wie sie vom Staat und &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; von der Kirche praktiziert wird, sagte er: &amp;quot;Es ist Teil unseres Glaubens, dass &#039;&#039;&#039;die einzige Sühne, die ein Mörder für seine Todsünde machen kann, das Vergießen seines eigenen Blutes ist&#039;&#039;&#039;, gemäß dem Gebot des Allmächtigen nach der Sintflut: &#039;Wer das Blut eines Menschen vergießt, dessen Blut soll vergossen werden.&#039; Doch &#039;&#039;&#039;dieses Gesetz muss von den gesetzmäßig bestimmten Beamten ausgeführt werden. Das ist &#039;Blutsühne&#039;, so sehr verdreht von den Verleumdern unseres Glaubens.&#039;&#039;&#039; Wir glauben auch an das Sühnopfer, erbracht durch das Vergießen des Blutes Christi auf Golgatha, dass es wirksam ist für das ganze Geschlecht Adams für  die von Adam begangene Sünde und für die individuellen Sünden all jener, die glauben, umkehren und von jemandem, der Vollmacht hat, getauft wird und die den Heiligen Geist durch das Auflegen bevollmächtigter Hände erhalten. Ein &#039;&#039;&#039;Kapitalverbrechen&#039;&#039;&#039; begangen von einem solchen &#039;&#039;&#039;erleuchteten Menschen&#039;&#039;&#039; kann nicht durch das Blut des Erretters ausgeglichen werden. Für ihn gibt es &#039;kein weiteres Opfer für die Sünde&#039;, sein Leben ist verwirkt und er kann nur die Strafe bezahlen. &#039;&#039;&#039;Es gibt keine andere Blutsühne, die von den Heiligen der Letzten Tage gelehrt, praktiziert oder zum Teil ihres Glaubensbekenntnisses gemacht würde.&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Ich wiederhole: Außer für das Sühnopfer Christi, das Teil des Glaubensbekenntnisses aller christlichen Kirchen ist oder sein sollte und mit Ausnahme des Gebrauchs des Ausdrucks &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; als Synonym - und nichts mehr - für &amp;quot;Todesstrafe&amp;quot;, wo &amp;quot;erleuchtete&amp;quot; Mitglieder der Kirche betroffen sind, gibt es keine solche Lehre von Blutsühne in dieser Evangeliumszeit.&lt;br /&gt;
:Ich habe in meinen Unterlagen einen Brief, datiert vom 12. Februar 1971, unterschrieben von den Präsidenten Joseph Fielding Smith und Harold B. Lee als und für die Erste Präsidentschaft, der zeigt, dass der theoretische Grundsatz der Blutsühne in &#039;&#039;&#039;keiner&#039;&#039;&#039; Evangeliumszeit Anwendung findet, in der es eine Trennung von Kirche und Staat gibt. Sie beziehen sich auf den Tod Christi durch jüdische Hände als &amp;quot;Kapitalverbrechen&amp;quot; und dann zitieren sie folgendes aus dem dritten Kapitel der Apostelgeschichte:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer...&lt;br /&gt;
:Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Dann schreiben sie: &amp;quot;Aus dem Obigen ist zu verstehen, dass das eine Angelegenheit ist, die zu bestimmen in den Händen des Herrn und nicht des Menschen belassen werden muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Nun zu Ihrer abschließenden Fage - ob die Blutsühne &amp;quot;falls sie eine gültige Lehre ist&amp;quot;, irgend eine Auswirkung auf die Art der Ausführung der Todesstrafe hätte, brauche ich nur zu sagen:&lt;br /&gt;
::1. Da es so etwas wie Blutsühne nicht gibt, außer wie oben angegeben, kann die &#039;&#039;&#039;Art&#039;&#039;&#039; der Hinrichtung &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;Auswirkug auf das Sühnen für eigene Sünden haben und &lt;br /&gt;
::2. Wenn wir einfach von Todesstrfe sprechen  (und sie fälschlich Blutsühne nennen), kann ich immer noch keinen Grund dafür sehen, anzunehmen, dass es den geringsten Unterschied machen würde, &#039;&#039;&#039;wie&#039;&#039;&#039; eine Hinrichtung durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
:Soweit ich sehen kann, gibt es keinen Unterschied zwischen einem Erschießungskommando, einem elektrischen Stuhl, einer Gaskammer oder Hängen. Tod ist Tod und ich würde das Vergießen des Blutes in legalen Hinrichtungen als bildhaften Ausdruck verstehen, der bedeutet, dass man jemandem das Leben nimmt. Es scheint für mich keine gegenwärtige Bedeutung dafür zu geben, ob eine Hinrichtung durch ein Erschießungskommando oder auf irgend eine andere Weise geschieht. Ich habe natürlich meinen Artikel über &amp;quot;Hängen&amp;quot; aus der zweiten Auflage von &#039;&#039;Mormon Doctrin&#039;&#039; wegen den hier erwähnten Überlegungen gelöscht.&lt;br /&gt;
:So weit es mich betrifft, steht es Ihnen frei aus diesem Brief zu zitieren oder ihn in jeder ihnen angemessen erscheinenden Weise zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
:::Bruce R. McConkie {{ref|mcconkie}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist zwar ohne Zweifel dazu in der Lage, Beispiele dafür auszugraben, dass jene vom HLT-Glauben Blut vergossen haben. Doch entbehren Anschuldigungen, die zu beweisen suchen, dass jene Handlungen von der HLT-Kirche oder der Kirchenführung allgemein gefördert, geduldet oder vertuscht worden wäre, jeglicher Grundlage. Wie Larsen schreibt:&lt;br /&gt;
:Das Bestreiten von Mordanschuldigungen die im Kielwasser der Reformation daherkamen, lösten sich zu den verteidigbaren Positionen dass 1. bekannte Tötungen der Reformzeit auf Motive zurückgingen, die nichts mit Blutsühne zu tun hatten, 2. die Kirche trotz extremer Ausagen von einigen ihrer Führer es nicht duldete, dass Leben auf andere Weise als duch einen Gerichtsprozess genommen wurde, 3. die Verantwortung für einen Rückgriff auf primitive Praktiken des Blutvergießen voll auf den Schultern fanatischer Einzelner ruht. Die ganze Erfahrung setzte sich im Gedächtnis als eine Erinnerung daran fort, wie schlimme Folgen aus einer guten Sache erwachsen, die ins Extreme getrieben wird.{{ref|larson.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|mcconkie}} Brief, abgedruckt auf [http://www.shields-research.org/General/blood_atonement.htm Shields]&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
[[Daniten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/Blutsuehne.html Die Bibliotek der Wahrheit - Die Enzyklopädie des Mormonismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=5303</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=5303"/>
		<updated>2010-06-18T19:46:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnigen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
Aus Anlass der Hinrichtung von Ronny Lee Gardner am 18. Juni 2010, der gemäß seinem Wunsch im Gefängnis von Draper, Utah, erschossen wurde, flammte die Debatte um die Lehre der Blutsühne neu auf. Es wurde behauptet, es wäre Lehre der Mormonen, dass gewisse Sünden nur dadürch gesühnt werden können, dass buchstäblich das Blut des Sünders vergossen wird und das hätte Brigham Young öffentlich gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten, die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren, zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliche Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass der bevorstehenden Hinrichtung von Gardner veröffentlichte  die Kirche am 16. Juni 2010 folgende Erklärung, die die &#039;&#039;Deseret News&#039;&#039; am 17. Juni abdruckte:&lt;br /&gt;
:In der Mitte des 19. Jahrhunderts als gefühlsbetonte Rhetorik in Reden üblich war, benutzten einige Kirchenmitglieder und -führer starke Ausdrücke, wobei sie auch die Vorstellung äußerten, dass Menschen dadurch Sünden wiedergutmachen, dass sie ihr eigenes Leben hingeben.&lt;br /&gt;
:Jedoch ist die sogenannte &amp;quot;Blutsühne&amp;quot;, wodurch von Personen verlangt würde, dass ihr Blut vergossen würde, um für ihre Sünden zu bezahlen, keine Lehre der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Wir glauben und lehren das unbegrenzte und allumfassende Sühnopfer Jesu Christi, das allen Menschen Vergebung von Sünde und Erlösung möglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormon, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten, töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; volzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgied mit Endowment und auch kein Abgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes wären wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustiz, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde, steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die Geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über Reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]], wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelassen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendeten, wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Schlechtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die Sorge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewiesen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigtstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sah sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden Vaters der Heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. Als Gesetzgeber hatte er das Gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. „Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinken nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Predigten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte, machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit „einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die momronische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg. „Mein Herz fühlt [für die Heiligen] mit den zärtlichsten Gefühlen, so dass ich wie ein Kind weinen könnte&amp;quot;, sagte er, „doch ich achte darauf, dass ich meine Tränen für mich behalte.&amp;quot; Er versicherte sein Volk, dass er niemals Böses beabsichtigte. „Es gibt keine Seele, die ich züchtige, außer solche, bei denen ich das Gefühl habe, sie in meiner Brust zu bergen und sie von Tag zu Tag zu tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brigham glaubte daran, dass ihn seine starken Worte nicht von seiner Herde trennten. „Wenn ich auch hier heraufgehe und ... [die Leute orfeige], indem ich sie zurechtweise wegen ihrer Vergesslichkeit, ihren Schwächen und Narreteien, so habe ich doch keinen Augenblick erlebt, in dem sie mich nicht geliebt hätten. Der Grund dafür ist, dass ich sie so sehr liebe.&amp;quot; Er tadelte mit Vorsicht, dachte er, indem er eine grundlegene Regel anwandte: „Wenn du die Zuchtrute in der Hand hast, so bitte Gott um die Weisheit, sie zu gebrauchen, sodass du sie nicht zur Zerstörung von jemandem, sondern zu seiner Errettung benutzt.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen verstanden auch, dass mit seinem berühmten Bellen nur wenig Beißen verbunden war. „Einige Leute fragten mich einmal, wie ich das Volk leite und kontrolliere,&amp;quot; bemerkte er einmal. „Ich tue das, indem ich ihnen die Wahrheit sage und sie dann gerade so tun lasse, wie sie den inn dazu haben.&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Youngs Worte und sein Bühnenverhalten waren also oft auf Effekt berechnet. Für eine typische Versammlung im Tabernakel dachte er, wären normale und respektvolle Worte wie ein „Wind, der ... ins Ohr weht und [bald] vergessen ist. Dehsalb ergriff er stärkere Maßnahmen. Wenn man wünscht, das die Leute fühlen, was man sagt,&amp;quot; meinte er einmal aufschlussreich, dann muss man eine Sprache verwenden, an die sie sich erinnern werden, andernfalls sind die Gedanken an sie verschwendet. Folgerichtig verwenden wir in vielen Fällen eine Sprache, die wir eigentlich nicht verwenden würden.&amp;quot;{{ref|by.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist zwar ohne Zweifel dazu in der Lage, Beispiele dafür auszugraben, dass jene vom HLT-Glauben Blut vergossen haben. Doch entbehren Anschuldigungen, die zu beweisen suchen, dass jene Handlungen von der HLT-Kirche oder der Kirchenführung allgemein gefördert, geduldet oder vertuscht worden wäre, jeglicher Grundlage. Wie Larsen schreibt:&lt;br /&gt;
:Das Bestreiten von Mordanschuldigungen die im Kielwasser der Reformation daherkamen, lösten sich zu den verteidigbaren Positionen dass 1. bekannte Tötungen der Reformzeit auf Motive zurückgingen, die nichts mit Blutsühne zu tun hatten, 2. die Kirche trotz extremer Ausagen von einigen ihrer Führer es nicht duldete, dass Leben auf andere Weise als duch einen Gerichtsprozess genommen wurde, 3. die Verantwortung für einen Rückgriff auf primitive Praktiken des Blutvergießen voll auf den Schultern fanatischer Einzelner ruht. Die ganze Erfahrung setzte sich im Gedächtnis als eine Erinnerung daran fort, wie schlimme Folgen aus einer guten Sache erwachsen, die ins Extreme getrieben wird.{{ref|larson.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
[[Daniten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/Blutsuehne.html Die Bibliotek der Wahrheit - Die Enzyklopädie des Mormonismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=5125</id>
		<title>Frage: Verehren Mormonen einen „anderen Jesus”?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=5125"/>
		<updated>2010-03-11T12:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* Fußnoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Heiligen trotz ihres Zugnisses von Christus sie einen anderen Jesus anbeten würden, und sodass sie nicht berechtigt wären, sich &#039;&#039;Christen&#039;&#039; zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
Das wichtigste Dokument neueren Datums, um die Frage nach dem Glauben bezüglich unseres Herrn und Heilandes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu erörtern, ist [http://de.mormonwiki.com/Der_lebendige_Christus|Der lebendige Christus: Das Zeugnis der Apostel].{{ref|livingchrist1}}&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage glauben folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jesus ist der versprochene Messias &lt;br /&gt;
* Jesus von Nazareth war der einzig gezeugte Sohn des Himmlischen Vaters&lt;br /&gt;
* Jesus wurde von der Jungfrau Maria geboren&lt;br /&gt;
* Jesus ist vollkommen, also ohne Sünde&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch Ihn.&lt;br /&gt;
* Jesus vollbrachte Wunder. Er:&lt;br /&gt;
** heilte die Kranken&lt;br /&gt;
** öffnete Blinden die Augen&lt;br /&gt;
** öffnete Tauben die Ohren&lt;br /&gt;
** vergab Sünden&lt;br /&gt;
** vertrieb Dämonen&lt;br /&gt;
** verwandelte Wasser in Wein&lt;br /&gt;
** vermehrte Brot und Fisch&lt;br /&gt;
** stand auf vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erfüllte das Gesetz des Mose, das sinnbildlich auf ihn hingewiesen hatte&lt;br /&gt;
* Jesus litt und starb für die Sünden aller Menschen&lt;br /&gt;
* Jesus wurde gekreuzigt, starb, wurde beerdigt und erhob sich vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erschien als Auferstandener plötzlich der Maria, Thomas, den Aposteln und 500 Brüdern&lt;br /&gt;
* Jesus stieg auf in den Himmel zum Vater, um zur rechten Hand seiner Macht zu sitzen&lt;br /&gt;
* Jesus bekehrte Saulus von Tarsus auf dem Weg nach Damaskus&lt;br /&gt;
* Jesus wird wiederkommen, um mit den Getreuen in Herrlichkeit zu regieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sicher gibt es dogmatische Unterschiede zwischen einigen Christen und den Heiligen der Letzten Tage. Doch dies ist wahr für nahezu alle Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Christen haben sich oft leidenschaftlich über jeden denkbaren Punkt der christlichen Lehre gestritten: von der Gottessohnschaft bis zur unbefleckte Empfängnis. Es gibt kaum ein Thema des Gottesdienstes, der Theologie, der Ethik und der Politik, über die einige Christen nicht untereinander uneins gewesen wären. {{ref|steinmetz1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage streiten sich nicht über den Gedanken, dass einige ihrer Glaubensvorstellungen von denen anderer Christen abweicht. Gäbe es keine Unterschiede, würde es wenig Sinn machen, dass hunderte von christlichen Konfessionen existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es beleidigend und unfair zu behaupten, dass die HLT nicht den gleichen Jesus verehren würden wie andere Christen. Nehmen wir diesen Vergleich: Ein Evangelischer Christ wird Martin Luther vielleicht als inspiriertes Werkzeug in der Hand Gottes betrachten, der die fehlgeleitete Kirche Christi reformieren sollte. Ein Katholik hingegen wird Martin Luther wohl eher als fehlgeleiteten Priester sehen, der ganz im Irrtum war. Es ist klar, dass die Ansichten über Luther unterschiedlich sind, aber es wäre absurd zu behaupten, dass die Katholiken und die Evangelischen jeweils von einem &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Luther reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anstatt die Lehren der Christen innerhalb und außerhalb der HLT-Kirche über Jesus zu erhellen, zielt diese Behauptung nur darauf ab,&lt;br /&gt;
Zwietracht und Verwirrung zu stiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die HLT-Christen (Mormonen) und andere Christen stimmen überein in den meisten Punkten über das Wesen, die Mission und die unverzichtbare Rolle Jesu für die Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HLT unterscheiden sich von anderen Christen nur insofern, dass sie zusätzliche Dinge über Jesus zu glauben pflegen, da sie auch andere Schriften haben, solche wie [[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon|das Buch Mormon]], welches ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellt. Diese Informationen vervollständigen den biblischen Glauben, den sie mit der ganzen christlichen Welt teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|livingchrist1}} [http://www.kirche-jesu-christi.org/kirchenliteratur/der-lebendige-christus.mormonen.html Der lebendige Christus, das Zeugnis der Apostel]&lt;br /&gt;
#{{note|steinmetz1}} David Steinmetz, &amp;quot;Christian Unity: A Sermon by David Steinmetz,&amp;quot; &#039;&#039;News and Notes&#039;&#039; 5/6 (April 1990); zitiert von Stephen E. Robinson in &#039;&#039;Sind Mormonen Christen?&#039;&#039; (deutsche Übersetzung LDS Books Bad Reichenhall 1993) S. 67-68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:Jesus Christ/Worship different Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=5124</id>
		<title>Frage: Verehren Mormonen einen „anderen Jesus”?</title>
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		<updated>2010-03-11T10:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* Fußnoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Heiligen trotz ihres Zugnisses von Christus sie einen anderen Jesus anbeten würden, und sodass sie nicht berechtigt wären, sich &#039;&#039;Christen&#039;&#039; zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
Das wichtigste Dokument neueren Datums, um die Frage nach dem Glauben bezüglich unseres Herrn und Heilandes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu erörtern, ist [http://de.mormonwiki.com/Der_lebendige_Christus|Der lebendige Christus: Das Zeugnis der Apostel].{{ref|livingchrist1}}&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage glauben folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jesus ist der versprochene Messias &lt;br /&gt;
* Jesus von Nazareth war der einzig gezeugte Sohn des Himmlischen Vaters&lt;br /&gt;
* Jesus wurde von der Jungfrau Maria geboren&lt;br /&gt;
* Jesus ist vollkommen, also ohne Sünde&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch Ihn.&lt;br /&gt;
* Jesus vollbrachte Wunder. Er:&lt;br /&gt;
** heilte die Kranken&lt;br /&gt;
** öffnete Blinden die Augen&lt;br /&gt;
** öffnete Tauben die Ohren&lt;br /&gt;
** vergab Sünden&lt;br /&gt;
** vertrieb Dämonen&lt;br /&gt;
** verwandelte Wasser in Wein&lt;br /&gt;
** vermehrte Brot und Fisch&lt;br /&gt;
** stand auf vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erfüllte das Gesetz des Mose, das sinnbildlich auf ihn hingewiesen hatte&lt;br /&gt;
* Jesus litt und starb für die Sünden aller Menschen&lt;br /&gt;
* Jesus wurde gekreuzigt, starb, wurde beerdigt und erhob sich vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erschien als Auferstandener plötzlich der Maria, Thomas, den Aposteln und 500 Brüdern&lt;br /&gt;
* Jesus stieg auf in den Himmel zum Vater, um zur rechten Hand seiner Macht zu sitzen&lt;br /&gt;
* Jesus bekehrte Saulus von Tarsus auf dem Weg nach Damaskus&lt;br /&gt;
* Jesus wird wiederkommen, um mit den Getreuen in Herrlichkeit zu regieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sicher gibt es dogmatische Unterschiede zwischen einigen Christen und den Heiligen der Letzten Tage. Doch dies ist wahr für nahezu alle Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Christen haben sich oft leidenschaftlich über jeden denkbaren Punkt der christlichen Lehre gestritten: von der Gottessohnschaft bis zur unbefleckte Empfängnis. Es gibt kaum ein Thema des Gottesdienstes, der Theologie, der Ethik und der Politik, über die einige Christen nicht untereinander uneins gewesen wären. {{ref|steinmetz1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage streiten sich nicht über den Gedanken, dass einige ihrer Glaubensvorstellungen von denen anderer Christen abweicht. Gäbe es keine Unterschiede, würde es wenig Sinn machen, dass hunderte von christlichen Konfessionen existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es beleidigend und unfair zu behaupten, dass die HLT nicht den gleichen Jesus verehren würden wie andere Christen. Nehmen wir diesen Vergleich: Ein Evangelischer Christ wird Martin Luther vielleicht als inspiriertes Werkzeug in der Hand Gottes betrachten, der die fehlgeleitete Kirche Christi reformieren sollte. Ein Katholik hingegen wird Martin Luther wohl eher als fehlgeleiteten Priester sehen, der ganz im Irrtum war. Es ist klar, dass die Ansichten über Luther unterschiedlich sind, aber es wäre absurd zu behaupten, dass die Katholiken und die Evangelischen jeweils von einem &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Luther reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anstatt die Lehren der Christen innerhalb und außerhalb der HLT-Kirche über Jesus zu erhellen, zielt diese Behauptung nur darauf ab,&lt;br /&gt;
Zwietracht und Verwirrung zu stiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die HLT-Christen (Mormonen) und andere Christen stimmen überein in den meisten Punkten über das Wesen, die Mission und die unverzichtbare Rolle Jesu für die Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HLT unterscheiden sich von anderen Christen nur insofern, dass sie zusätzliche Dinge über Jesus zu glauben pflegen, da sie auch andere Schriften haben, solche wie [[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon|das Buch Mormon]], welches ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellt. Diese Informationen vervollständigen den biblischen Glauben, den sie mit der ganzen christlichen Welt teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|livingchrist1}} [http://www.kirche-jesu-christi.org/kirchenliteratur/der-lebendige-christus.mormonen.html Der lebendige Christus, das Zeugnis der Apostel]&lt;br /&gt;
#{{note|steinmetz1}} David Steinmetz, &amp;quot;Christian Unity: A Sermon by David Steinmetz,&amp;quot; &#039;&#039;News and Notes&#039;&#039; 5/6 (April 1990); zitiert von Stephen E. Robinson in &#039;&#039;Sind Mormonen Christen?&#039;&#039; (deutsche Übersetzung LDS Books Bad Reichenhall 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:Jesus Christ/Worship different Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Jesus_Christus/Bruder_Satans&amp;diff=5096</id>
		<title>Jesus Christus/Bruder Satans</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Jesus_Christus/Bruder_Satans&amp;diff=5096"/>
		<updated>2010-03-10T04:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* Mahnung zur Vorsicht an Mitglieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die HLT Jesus und Satan als „Brüder“ betrachten und dadurch den Status Christi erniedrigen und Satan erhöhen würden. Manche gehen so weit zu sagen, dass die HLT „in Wirklichkeit“ Satan anbeten oder verehren, und sie deshalb keine wirklichen Christen wären. &amp;lt;!--&amp;quot;[[Latter-day_Saints_aren&#039;t_Christians|Christians]].&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quelle(n) der Kritik===&lt;br /&gt;
*www.allaboutcults.org- „Die HLT-Kirche sieht Jesus und Satan als spirituelle Brüder und Söhne Gottes... &#039;&#039;Die christliche Kirche lehrt, Jesus Christus hat schon ewig existiert als Sohn Gottes, der zweiten &#039;Person&#039; der Dreifaltigkeit.&#039;&#039;“ &amp;lt;!--{{ref|allaboutcults}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Tower to Truth Ministries, „50 Questions to Ask Mormons,“ [50 Fragen an Mormonen]towertotruth.net (aufgerufen am 15. November 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{50Questions}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HLT-Theologie schließt sich dem traditionellen [[Gottheit und Dreifaltigkeit|Trinitarismus]] der Glaubensbekenntnisse nicht an. Das heißt, die HLT glauben nicht an die im Glaubensbekenntnis von Nicäa ausgedrückten außerbiblischen Lehren rund um die  Vorstellung vieler Christen bezüglich Gott. Besonders lehnen die HLT die Vorstellung ab, dass Gott der Vater, Jesus Christus und der Heilige Geist drei verschiedene Erscheinungen ein und desselben Wesens sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt dessen sagt die Lehre der HLT, dass Gott der Vater persönlich und numerisch verschieden von Jesus Christus ist, Sein einzig gezeugter Sohn. Der Vater wird als der buchstäbliche Vater seiner geistigen Kinder verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HLT glauben, dass die Rolle Jesu Christi im Mittelpunkt des [http://de.mormonwiki.com/Plan_der_Erl%C3%B6sung Plans] unseres Himmlischen Vaters steht. HLT glauben, dass die Rolle Christi für den Plan unseres Himmlischen Vaters von zentraler Bedeutung ist. In mehrfacher Hinsicht ist Christus einzigartig und unterscheidet sich von allen anderen Geistkindern Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jesus war und ist vollkommen&lt;br /&gt;
* Jesus ist Gott; die anderen geistigen Kinder des Vaters jedoch nicht (siehe [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh1.html#1 Johannes 1:1-2,] Hebr 1:6, [http://scriptures.lds.org/de/1_ne/11/16-26#16 1. Nephi 11:16-26], [http://scriptures.lds.org/de/dc/76/13#13 LuB 76:13]).&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Schöpfer [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh1.html#3 (Siehe  Joh 1:3], [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/hebr1.html#1 Hebr 1:1 - 6,] [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/3/3#3 Mosiah 3:3], [http://scriptures.lds.org/de/hel/14/12#12 Helaman 14:12], [http://scriptures.lds.org/de/dr/moses/2/1#1 Moses 2:1]).&lt;br /&gt;
* Jesus gehorchte dem Vater in allen Dingen (Siehe [http://scriptures.lds.org/de/3_ne/1/11#11 3. Nephi 11:11]).&lt;br /&gt;
* Jesus war erwählt und vorherordiniert als Erlöser [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/jes43.html#11 (Siehe Jesajah 43:11], [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/13/28-34#28 Mosiah 13:28-34], [http://scriptures.lds.org/de/3_ne/9/15#15 3. Nephi 9:15], [http://scriptures.lds.org/de/moses/4/2#2 Moses 4:2]).&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Vermittler zwischen Gott und der Menschheit [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh14.html#6 (Siehe Joh 14:6, 1 Timotheus 2:5,  Hebr 8:5, [http://scriptures.lds.org/de/2_ne/2/28#28 2. Nephi 2:28], [http://scriptures.lds.org/de/dc/76/69#69 LuB 76:69]).&lt;br /&gt;
* Jesus war „der Einzig Gezeugte“ -- Er, von allen Kindern Gottes hatte physisches Erbgut von Gott, dem Vater, in Seinem Körper. Alle anderen Sterblichen haben zwei sterbliche Eltern, doch Satan und seine Nachfolger  bekommen überhaupt niemals physische Körper. [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh1.html#14 (Siehe  Joh 1:14,] [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh3.html#16 Joh 3:16,] [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/joh14.html#3 Joh 14:3,] [http://scriptures.lds.org/de/jacob/4/11#11 Jacob 4:11], [http://scriptures.lds.org/de/alma/12/33-34#33 Alma 12:33-34]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott der Vater hat auch viele andere geistige Kinder, die in Seinem Bild und dem seines Einziggezeugten geschaffen wurden. Zu diesen Kindern gehören auch alle auf Erden geborenen Kinder. Einige von Gottes Kindern rebellierten gegen Ihn und waren gegen die Wahl von Jesus als Erlöser. &lt;br /&gt;
(Siehe [http://scriptures.lds.org/de/dc/76/25-27#25 LuB 76:25-27]). Der Führer dieser Kinder war Luzifer. Jene geistigen Kinder Gottes, die Satan in seine Rebellion gegen Christus folgten, werden manchmal als „Dämonen“ oder „Teufel“ bezeichnet. (Siehe [http://scriptures.lds.org/de/moses/4/1-4#1 Moses 4:1-4], [http://scriptures.lds.org/de/abr/3/24-28#24 Abraham 3:24-28]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise, ist es fachlich richtig zu sagen, dass Jesus und Satan „Brüder“ sind, nämlich in dem Sinne, dass beide den gleichen geistigen Elternteil haben, Gott den Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch liefern Kritiker nicht den Kontext zu dieser Lehre. Kain und Abel waren auch Brüder, und dennoch glaubt kein Bibel-Leser, dass sie geistig gleichwertig oder gleichermaßen zu bewundern wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich, wenn es auch stimmt, dass alle Sterblichen  mit Jesus (und Satan und jedem anderen Geistkind Gottes) einen gemeinsamen Elternteil haben, so haben wir jetzt doch eine unterschiedlich wichtigere Beziehung zu Jesus. Alle Kinder Gottes, mit Ausnahme von Jesus, haben gesündigt und daher die Herrlichkeit Gottes verspielt [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/roem3.html#23 (Römer 3:23)].  Durch Sündigen verlassen und verraten sie ihr göttliches Erbe. Nur durch Jesus Christus kann ein Sterblicher jemals zu Gott dem Vater nach Hause zurückkehren.  Diese Rückkehr wird möglich, wenn ein Sünder wiedergeboren und von Christus adoptiert wird, der der geistige Vater derer wird, die er erlöst.  [http://www.uibk.ac.at/theol/bibel/roem8.html#14 (Siehe Römer 8:14&amp;amp;ndash;39].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mahnung zur Vorsicht an Mitglieder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elder M. Russell Ballard warnte Mitglieder der Kirche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gelegentlich hören wir Mitglieder, wie sie Jesus als unseren älteren Bruder bezeichnen, was ja eine wahre Auffassung ist, die sich auf unser Verständnis vom [http://de.mormonwiki.com/Vorirdisches_Dasein vorirdischen Dasein] mit unserem Vater im Himmel gründet. Aber wie viele Punkte der Evangeliumslehre geht auch diese einfache Wahrheit nicht weit genug, die Rolle des Erlösers in unserem gegenwärtigen Leben zu beschreiben, sowie Seine große Stellung als Mitglied der Gottheit. Daher fühlen sich einige Nicht-HLT-Christen unbehaglich mit dem, was sie als Nebenrolle für Christus in unserer Theologie wahrnehmen. Sie meinen, wir würden Jesus als uns spirituell Gleichgestellten betrachten. Sie glauben, dass wir Christus als Gottes ausführendes Organ betrachten, wenn man so will, doch dass wir Ihn nicht als unseren und aller Menschheit Gott sähen, was selbstverständlich gegen das biblische Zeugnis über Christi Göttlichkeit wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So können wir verstehen, warum einige Heilige der Letzten Tage dazu neigten, sich auf Christi Sohnschaft zu konzentrieren statt auf seine Gottheit. Als Mitglieder irdischer Familien können wir Ihn in Beziehung setzen zu einem Kind, einem Sohn, einem Bruder, weil wir wissen, wie das ist. Wir können solche Verwandtschaftsverhältnisse personifizieren, weil wir selbst Kinder, Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern sind. Für einige mag es schwierig sein, Ihn als Gott zu begreifen. Daher mögen einige im Bestreben, Christus näher zu kommen und um warme und persönliche Gefühle für Ihn zu pflegen, dazu neigen, Ihn zu vermenschlichen, manchmal sogar um den Preise der Anerkennung seiner Göttlichkeit. Deshalb wollen wir diesen Punkt völlig klar stellen: Es ist wahr, dass Jesus unser älterer Bruder war im vorirdischen Dasein, doch glauben wir, das es in diesem Leben entscheidend ist, “wiedergeboren“ zu werden als Seine Söhne und Töchter im Bündnis des Evangeliums. {{ref|ballard1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aussagen früher Christen===&lt;br /&gt;
Der frühe vor-nicäische Kirchenvater Lactantius schrieb: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da Gott für seine Pläne im Besitz der größten Vorausschau ist und die größten Fähigkeiten besitzt, seine Pläne in die Tat umzusetzen, bevor diese Sache mit der Welt begann - insofern als in ihm die  Quelle der vollen und vollständigsten Güte ist und immer war -, damit Güte wie ein Strom von ihm entspringen und weit hinausfließen möge, brachte er einen Geist ihm gleich hervor, der mit den Vollkommenheiten Gottes des Vaters ausgestattet sein möge... Dann erschuf er ein anderes Wesen, in dem die Geistesart des göttlichen Ursprungs nicht verblieb. Deshalb war er mit seinem eigenen Neid infiziert wie mit Gift und ging vom Guten zum Schlechten  über; und nach seinem eigenen Willen, den ihm Gott frei gewährt hatte, eignete er sich einen konträren Namen an. Daher ist anzunehmen, dass die Quelle allen Übels der Neid ist. Denn er beneidete seinen Vorgänger, der durch seine Standfestigkeit Gott dem Vater annehmbar und lieb war. Dieses Wesen, das durch seine eigene Handlungsweise vom Guten zum Bösen wurde, wird von den Griechen &#039;&#039;diabolus&#039;&#039; genannt. Wir nennen ihn den Ankläger, denn er berichtet Gott von der Schuld, zu der er selbst uns verlockt hat.  Als Gott dann anfing, die Welt zu schaffen, setzte er darum seinen ersten und großartigsten Sohn über das ganze Werk und gebrauchte ihn gleichzeitig als Ratgeber und Ausführenden in der Planung, in der Absprache und in der Ausführung, da Er vollkommen ist in Weisheit, Gerechtigkeit und Macht... {{ref|Lactantius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Dinge, die hier gelehrt werden, werden nach heutigen Maßstäben nicht für „orthodox“ (rechtgläubig) gehalten. Doch Lacantius war während seines ganzen Lebens definitv rechtgläubig. Erstaunlicherweise entsprechen hier viele Dinge gerade in den Bereichen, die „unorthodox&amp;quot; sind exakt der HLT-Lehre zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Er erschuf einen Geist dem eigenen gleich“ nämlich Christus. Christus in diesem Sinne ist nicht „gleich ewig, ewig gezeugt, das gleiche Wesen, Person, der späteren Glaubensbekenntnisse.&lt;br /&gt;
# „Dann erschuf er ein anderes Wesen, in dem die Geistesart des göttlichen Ursprungs nicht verblieb.“ Gott erschuf also noch einen Geist, der aufbegehrte und von seinem erhöhten Stand abfiel. Er ist der &#039;&#039;diabolus.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Christus ist „der erste und großartige Sohn.“ Nicht der „einzige“ Sohn. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Letztendlich da der &#039;&#039;diabolus&#039;&#039; und Christus beide Geistessöhne Gottes sind, sind sie spirituelle Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung== &lt;br /&gt;
Jesus, Satan und die gesamte Menschheit haben gemeinsam Gott, den Himmlischen Vater als ihren Erzeuger ihres Geistes. Doch moralische Kraft führte Jesus dazu, Gott dem Vater vollkommen zu gehorchen und die göttliche Natur und Macht des Vaters voll mit Ihm zu teilen. Die gleiche Kraft jedoch bewegte Satan dazu, auf Gott zu verzichten, gegen Jesus zu kämpfen und sich auf diese Weise zu ewiger Verdammnis zu verurteilen. Die Verbleibenden Kinder Gottes - jeder von uns - hat die Wahl, den Weg zu folgen, den Satan gewählt hat oder dem Pfad, zu dem Christus uns einlädt und den Weg zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göttliche Elternschaft gibt allen Kindern Gottes Leistungsvermögen. Christus bringt es auf ein Höchstmaß und Satan verschwendet es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Geist Jesu Christi zu wählen und die dadurch begleitende Gnade wird uns wieder heimführen. Sollte wir Satans Beispiel folgen und das Geschenk des Einziggezeugten von Gott zu akzeptieren ablehnen, können uns unsere geistigen Eltern nicht helfen, ebenso wenig wie es uns helfen kann, Satan zu verehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
#{{note|allaboutcults}}&#039;&#039;www.allaboutcults.org&#039;&#039; „What do Mormons believe - Doctrinal Differences,“ (accessed 7 November 2007).&lt;br /&gt;
#{{note|ballard1}}{{Ensign1|author=M. Russell Ballard|article=Building Bridges of Understanding|date=June 1998|start=62}}{{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1998.htm/ensign%20june%201998.htm/building%20bridges%20of%20understanding.htm}}&lt;br /&gt;
#{{note|Lactantius}}Lactantius, &#039;&#039;Divine Institutes&#039;&#039; 2.9. in Alexander Roberts and James Donaldson, eds. &#039;&#039;The Ante-Nicene Fathers&#039;&#039;, 10 vols. (1885; reprint, Peabody: Hendrickson, 2004), 1:52&amp;amp;ndash;53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiteres Material== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR wiki Artikel=== &lt;br /&gt;
{{DefinitionFallaciesWiki}}&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR web site=== &lt;br /&gt;
* Michael Reed, [http://www.fairlds.org/apol/brochures/LuciferJesus.pdf Lucifer, the Brother of Jesus?], FAIR Brochure.&lt;br /&gt;
{{JesusFAIR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links=== &lt;br /&gt;
*{{1min|article=Is Lucifer the Brother of Jesus?|url=http://www.lightplanet.com/response/answers/lucifer.htm}}&lt;br /&gt;
*{{Ensign|author=Jess L. Christensen|article=How can Jesus and Lucifer be spirit brothers when their characters and purposes are so utterly opposed?|date=June 1986|start=25|end=26}}{{link|url=http://beta.lds.org/portal/site/LDSOrg/menuitem.b12f9d18fae655bb69095bd3e44916a0/?vgnextoid=2354fccf2b7db010VgnVCM1000004d82620aRCRD&amp;amp;locale=0&amp;amp;sourceId=4a10ef960417b010VgnVCM1000004d82620a____&amp;amp;hideNav=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesus Christus]]&lt;br /&gt;
[[en:Jesus_Christ_is_the_brother_of_Satan]]&lt;br /&gt;
[[es:%C2%BFEs_Jesucristo_el_hermano_de_Satan%C3%A1s%3F]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Was_ist_offizielle_Mormonenlehre%3F&amp;diff=5095</id>
		<title>Was ist offizielle Mormonenlehre?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Was_ist_offizielle_Mormonenlehre%3F&amp;diff=5095"/>
		<updated>2010-03-10T04:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{englischerArtikel|http://www.fairlds.org/FAIR_Brochures/What_is_Mormon_Doctrine.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Eine sehr große Anzahl von Antimormonenkritik benutzt folgende Strohmännerargumentation:  Mormonenführer “L” gibt  Erklärung  „X” ab. Da gezeigt wurde, dass „X“  ein Irrtum ist, beweist das, dass der Mormonismus falsch ist. Ist eine Sache „offizielle“ HLT-Lehre, weil eine Generalautorität oder ein Prophet sie geäußert  hat?   Was ist „offizielle“ HLT-Lehre, und was nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*{{CriticalWork:McKeeverJohnson:Mormonism 101|pages=Chapter 18}}&lt;br /&gt;
*{{CriticalWork:Tanner:Changing World|pages=437}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
===Propheten sind nicht unfehlbar===&lt;br /&gt;
Unfehlbar sein heißt, „nicht irren können”. {{ref|webster}}  Die Katholiken glauben, dass der Papst in Sachen der Lehre unfehlbar ist. Viele Protestanten glauben, dass die Bibel „unfehlbar“ ist. Die Heiligen der Letzten Tage glauben nicht, dass die Propheten – ob frühere oder jetzige – unfehlbar sind. Präsident Charles W. Penrose von der Ersten Präsidentschaft hat zum Beispiel  geschrieben: „Wir glauben nicht an die Unfehlbarkeit eines Menschen. Wenn Gott etwas offenbart, dann ist es Wahrheit, und Wahrheit ist unfehlbar. Kein Präsident (Prophet) der Kirche hat jemals behauptet, unfehlbar zu sein.“ {{ref|ET}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel behauptet nicht, dass Propheten unfehlbar sind. Jakobus schreibt über den alttestamentlichen Propheten Elija und sagt:... „(er) war ein Mensch wie wir“ [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/jako001.htm#a16 (Jakobus 5:17)].  Jeremia wurde so wütend auf Gott, dass er behauptete, der Herr habe ihn „betört“ und „verhöhnt“, und er schwor, er werde nie wieder im Namen des Herrn sprechen (siehe Jeremia 20:7,9).  Selbst Petrus und Paulus hatten Meinungsverschiedenheiten [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/gala002.htm#a11 (siehe Galater 2:11-14)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joseph Smith verstand sehr wohl, dass er fehlbar war, als er schrieb:  „Ein Prophet ist nur dann ein Prophet, wenn er als solcher handelt.“ {{ref|HC1}} Ein andermal sagte er: „Ich bin genau wie andere Menschen den Leidenschaften unterworfen, ebenso wie die Propheten in alter Zeit.“ {{ref|HC2}} Er erklärte auch: „Ich habe ihnen gesagt, ich bin nur ein Mensch und sie dürfen nicht Vollkommenheit von mir erwarten; wenn sie Vollkommenheit von mir erwarten, dann werde ich auch Vollkommenheit von ihnen erwarten; wenn sie aber meine Schwächen und die Schwächen der Brüder ertragen, dann werde ich auch ihre Schwächen ertragen.“ {{ref|HC3}} Lorenzo Snow, der ein Zeugnis hatte, dass Joseph Smith ein Prophet war, schrieb trotzdem, dass er die „Unvollkommenheiten“ in Joseph Smith sah, und er dankte Gott, dass er seine Macht und Vollmacht einem Mann mit solchen Unvollkommenheit übertrug, &amp;quot;denn ich wusste, dass ich auch Schwächen hatte und ich dachte, dann gäbe es auch eine Chance für mich... &amp;quot; {{ref|snow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir sind alle dem Irrtum unterworfen“, schrieb Brigham Young, „aber viele mögen denken, ein Mann in meiner Position muss vollkommen sein; das ist ein Irrtum.“ {{ref|JD1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Propheten und das Denken ihrer Zeit===&lt;br /&gt;
Nicht nur biblische Propheten waren manchmal im Irrtum;  oft glaubten sie an die vorherrschenden – und manchmal falschen – Ansichten ihrer Zeit. Genauso haben die Mormonen der Anfangszeit manches anders verstanden als wir es heute tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie biblische Gestalten eine merkwürdige Vorstellung von der Form der Erde [http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/jesa011.htm#a11 (Jesaja 11:12)] und der Bewegung der Planeten [http://alt.bibelwerk.de/bibel/at/josu010.htm#a12 (Josua 10:12-13)] hatten,  so hatten auch HLT- Führer der Anfangszeit einige unrichtige Vorstellungen. Joseph Smith und andere Mormonen der Anfangszeit glaubten zum Beispiel sehr wahrscheinlich, dass Nordamerika  im Buch Mormon das Land nordwärts und Südamerika das Land südwärts waren. Das Buch Mormon selbst bestätigt diese Ansicht nicht (was die Behauptung unterstützt, dass Joseph Smith nicht der „Verfasser“ das Buches Mormon war).{{ref|sorenson1}} So wie andere weiße  Siedler ihrer Zeit sahen Joseph und die frühen Heiligen keine Unterschiede unter den Indianern in Amerika. Deshalb war für die frühen Mormonen jeder Indianer ein „Lamanit“.{{ref|sorenson2}} Wir wissen heute, dass diese Vorstellung inkorrekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propheten wachsen nicht in einem kulturellen Vakuum auf. Weder Mose, noch Abraham, und auch nicht Joseph Smith, Brigham Young oder Gordon B. Hinckley.  Forscher außerhalb der Kirche (Mormonen) haben erkannt, dass biblische Propheten über einige kulturelle Ansichten im Irrtum waren.  Der Geistliche J.R. Dummelow hat darauf hingewiesen, dass jeder der biblischen Propheten „seine Eigenheiten“ hatte. Manche waren gebildet, andere ungebildet. Und jeder wurde „durch unterschiedliche Erfahrungen unterschiedlich beeinflusst“. Er erklärt: „Ihre Inspiration führte nicht dazu, dass ihre natürlichen Fähigkeiten außer Kraft gesetzt wurden ... sie machte sie nicht zu Maschinen – sie waren immer noch Menschen. Daher war ihr Wissen manchmal nicht höher als das ihrer Zeitgenossen ....“   Über den Verfasser von Genesis sagt er:  „Seine wissenschaftliche Erkenntnis war wohl durch den Horizont seiner Zeit begrenzt, aber die religiösen Wahrheiten, die er lehrt, sind unverrückbar und ewig.“{{ref|dummelow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigham Young verstand offenbar dieses Konzept der kulturellen Perspektive, als  er erklärte, dass unter all den vielen Offenbarungen, die Gott der Kirche gegeben hat, nicht eine einzige ist, die in „ihrer Vollständigkeit vollkommen“ ist.  „Die Offenbarungen Gottes enthalten wahre Lehren und Grundsätze, aber der Mensch in seiner Unvollkommenheit kann die Offenbarung nicht in all ihrer Vollkommenheit empfangen. Gott muss zu uns so sprechen wie es unseren Fähigkeiten entspricht.{{ref|JD2}}   Brigham Young hat sogar darauf hingewiesen, dass Joseph „nicht alles empfangen hat, was mit der Lehre der Erlösung zu tun hat...“{{ref|young}} Joseph Smith empfing alles „Stück für Stück“, erklärte Joseph Fielding Smith. „Es wurde nicht alles auf einmal offenbart.“{{ref|fsmith1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche, die entsteht, wächst und lebendig ist, garantiert praktisch, dass nicht alle Wahrheit in allen Dingen und zu allen Zeiten bekannt sein wird. Und wenn Offenbarungen empfangen werden, wenn neue Informationen gegeben werden, dann ist es nur logisch, dass solche neuen Informationen nach dem Verständnis der jeweiligen Zeit ausgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===„Offizielle” HLT-Lehre===&lt;br /&gt;
Nicht jede Äußerung jeder Generalautorität  ist „offizielle“ Lehre. In der von der Ersten Präsidentschaft autorisierten  Encyclopedia of Mormonism lesen wir: „Es gibt viele Themen, über welche die Heiligen Schriften keine klare Aussage machen und über die die Kirche keine offiziellen Stellungnahmen abgegeben hat. In solchen Fragen kann es unter den Mitgliedern und Führern der Kirche unterschiedliche Meinungen geben. Bis die Wahrheit zu solchen Themen durch Offenbarung bekannt gegeben wird, gibt es Raum für unterschiedliche Ebenen des Verstehens und der Auslegung ungeklärter Fragen.“{{ref|bradford1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussagen von Kirchenführern mögen nützlich und wahr sein, aber wenn sie „außerhalb der anerkannten prophetischen Parameter geäußert“ werden, „stellen sie nicht die offizielle Lehre oder Position der Kirche dar.“{{ref|brent}} Dazu zählen auch Aussagen auf der Generalkonferenz. Die Konferenzansprachen sind sicherlich nützlich für die spirituelle Erbauung der Mitglieder und konzentrieren sich im allgemeinen auf offenbarte, offizielle Wahrheiten. Aber nur weil sie auf der Konferenz geäußert werden, stellen sie noch nicht automatisch „offizielle“ Lehre  dar. Harold B. Lee hat erklärt: „Man soll nicht denken, dass jedes von einer Generalautorität ausgesprochene Wort inspiriert ist, oder dass sie in allem was sie schreiben, vom Heiligen Geist bewegt werden.“{{ref|lee}} Und J.F. McConkie sagt: „Wenn man behauptet, alles, was auf der Generalkonferenz gelehrt wird, ist „offizielle“ Lehre, macht man den Ort, wo etwas gesagt wird, anstatt das was gesagt wird, zum Maßstab der Wahrheit. Auch ist etwas noch nicht offizielle Lehre, weil jemand in einem bestimmten Amt oder einer bestimmten Stellung es gesagt hat. Die Wahrheit ist nicht ein Amt oder eine Stellung, zu der man berufen ist.“{{ref|conkie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wissen wir dann, was „Lehre” ist, und was nicht?  Erstens muss es allgemein mit dem übereinstimmen, was bereits offenbart ist. J. Fielding Smith hat geschrieben: „Es spielt keine Rolle, was jemand geschrieben oder gesagt hat; wenn es im Widerspruch zu dem steht, was der Herr offenbart hat, dann können wir es unbeachtet lassen.“ Er erklärt:  die Standardwerke (Heilige Schrift) sind der Maßstab oder die Waage, nach der wir alle Lehren von Menschen messen.“{{ref|fsmith2}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harold B. Lee hat ähnliche Gedanken geäußert als er lehrte, von jegliche Lehre, die jemand vertritt – ungeachtet seiner Stellung – die nicht durch die Standardwerke gestützt wird, „kann man wissen, dass diese Äußerung nur eine persönliche Meinung ist.“ Er erkannte an, dass der Prophet neue Lehre hervorbringen kann, aber „wenn er das tut, dann wird er es als eine Offenbarung von Gott verkünden, worauf es dann von der Kirche insgesamt bestätigt wird.&amp;quot;{{ref|tvedtnes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prophet kann auch neue Heilige Schriften hinzufügen, aber solche Hinzufügungen werden von der Ersten Präsidentschaft der Kirche als ganzem vorgestellt, und sie werden dann durch allgemeine Zustimmung als verbindliche Lehre der Kirche anerkannt [http://scriptures.lds.org/de/dc/26/2#2 (siehe LuB 26:2]; [http://scriptures.lds.org/de/dc/107/27-31#27 107:27-31)]. {{ref|robinson}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bevor solche Lehren oder Meinungen nicht auf der Konferenz bestätigt werden, sind sie „weder bindend, noch die offizielle Lehre der Kirche.”{{ref|bradford2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wir wissen, ob Lehren, über die nicht abgestimmt wurde, wahr sind?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Reuben Clark erklärt, „Wenn wir selbst vom Heiligen Geist bewegt werden, dann wissen wir, dass die Sprecher wahre Lehre verkünden. Gewissermaßen wird die Verantwortung, festzustellen, ob die Sprecher wahre Lehre verkünden, von ihnen auf uns geschoben.“{{ref|clark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Herr seinen Dienern erlaubt hat,  Fehler zu machen (und dass er es auch weiterhin erlauben wird) – das ist alles Teil des Fortschritts und des Wachstumsprozesses.  Wir werden nicht gezwungen, Lehren anzunehmen, mit denen wir nicht übereinstimmen. Wir sollen vielmehr die Bestätigung durch den Geist  erhalten, ob das Gelehrte die Lehre Gottes ist. Und natürlich sind es wir selbst, die sich in Gefahr bringen, wenn wir etwas nicht anerkennen, was uns zum Segen gereichen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|webster}} Webster’s Super New School and Office Dictionary (Greenwich, Connecticut: Fawcett Publications, 1974).&lt;br /&gt;
#{{note|ET}} Editor’s Table, Improvement Era (September 1912): 1045.&lt;br /&gt;
#{{note|HC1}} HC, 5:265.&lt;br /&gt;
#{{note|HC2}} HC, 5:516.&lt;br /&gt;
#{{note|HC3}} HC, 5:181.&lt;br /&gt;
#{{note|snow}} Lorenzo Snow, private journal, quoted in Neal A. Maxwell, “Out of Obscurity,” Ensign (November 1984), 10.&lt;br /&gt;
#{{note|JD1}} JD 10:212.&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} See John L. Sorenson, The Geography of Book of Mormon Events: A Source Book (Provo, Utah: FARMS, 1992).&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Ibid., 9.&lt;br /&gt;
#{{note|dummelow}} J.R. Dummelow, ed. One Volume Bible Commentary (New York: Macmillan, 1936), cxxxv.&lt;br /&gt;
#{{note|JD2}}11 JD 2:314.&lt;br /&gt;
#{{note|young}}12 Brigham Young, Millennial Star No. 8 (October 1, 1845), 6:119–123.&lt;br /&gt;
#{{note|fsmith1}} Joseph Fielding Smith, Doctrines of Salvation 3 vols. (Salt Lake City: Bookcraft, 1955), 2:168.&lt;br /&gt;
#{{note|bradford1}}14 M. Gerald Bradford and Larry E. Dahl, “Doctrine,” Encyclopedia of Mormonism, ed. by Daniel H. Ludlow (New York: Macmillan, 1992), 1:395.&lt;br /&gt;
#{{note|brent}}15 Brent L. Top, Larry E. Dahl, and Walter D. Bowen, Follow the Living Prophets (Salt Lake City: Bookcraft, 1993), 118.&lt;br /&gt;
#{{note|lee}} Harold B. Lee, Stand Ye in Holy Places (Salt Lake City: Deseret Book Company., 1974), 162.&lt;br /&gt;
#{{note|conkie}} Joseph Fielding McConkie, Answers: Straightforward Answers to Tough Gospel Questions (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1998), 213–214.&lt;br /&gt;
#{{note|fsmith2}} Joseph Fielding Smith, Doctrines of Salvation 3 vols. (Salt Lake City: Bookcraft, 1955), 3:203.&lt;br /&gt;
#{{note|tvedtnes}} John A. Tvedtnes, “The Nature of Prophets and Prophecy.” (Unpublished, 1999, copy in my possession.)&lt;br /&gt;
#{{note|bradford2}} See also Bradford and Dahl, 395.&lt;br /&gt;
#{{note|robinson}} Stephen E. Robinson, Are Mormons Christian? (Salt Lake City: Bookcraft, 1992), 15.&lt;br /&gt;
#{{note|clark}} J. Reuben Clark, Jr., “When are the Writings or Sermons of Church Leaders Entitled to the Claim of Scripture?” speech given at BYU, July 7, 1954, published in the Church News, July 31, 1954; reprinted in Dialogue, 12:2, p. 68–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=5037</id>
		<title>Frage: Verehren Mormonen einen „anderen Jesus”?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Verehren_Mormonen_einen_%E2%80%9Eanderen_Jesus%E2%80%9D%3F&amp;diff=5037"/>
		<updated>2010-02-03T12:16:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: Die Seite wurde neu angelegt: „==Kritik== Kritiker behaupten, dass die Heiligen trotz ihres Zugnisses von Christus sie einen anderen Jesus anbeten würden, und sodass sie nicht berechtigt wäre…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass die Heiligen trotz ihres Zugnisses von Christus sie einen anderen Jesus anbeten würden, und sodass sie nicht berechtigt wären, sich &#039;&#039;Christen&#039;&#039; zu nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
Das wichtigste Dokument neueren Datums, um die Frage nach dem Glauben bezüglich unseres Herrn und Heilandes der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu erörtern, ist [http://de.mormonwiki.com/Der_lebendige_Christus|Der lebendige Christus: Das Zeugnis der Apostel].{{ref|livingchrist1}}&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage glauben folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jesus ist der versprochene Messias &lt;br /&gt;
* Jesus von Nazareth war der einzig gezeugte Sohn des Himmlischen Vaters&lt;br /&gt;
* Jesus wurde von der Jungfrau Maria geboren&lt;br /&gt;
* Jesus ist vollkommen, also ohne Sünde&lt;br /&gt;
* Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott als nur durch Ihn.&lt;br /&gt;
* Jesus vollbrachte Wunder. Er:&lt;br /&gt;
** heilte die Kranken&lt;br /&gt;
** öffnete Blinden die Augen&lt;br /&gt;
** öffnete Tauben die Ohren&lt;br /&gt;
** vergab Sünden&lt;br /&gt;
** vertrieb Dämonen&lt;br /&gt;
** verwandelte Wasser in Wein&lt;br /&gt;
** vermehrte Brot und Fisch&lt;br /&gt;
** stand auf vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erfüllte das Gesetz des Mose, das sinnbildlich auf ihn hingewiesen hatte&lt;br /&gt;
* Jesus litt und starb für die Sünden aller Menschen&lt;br /&gt;
* Jesus wurde gekreuzigt, starb, wurde beerdigt und erhob sich vom Tod&lt;br /&gt;
* Jesus erschien als Auferstandener plötzlich der Maria, Thomas, den Aposteln und 500 Brüdern&lt;br /&gt;
* Jesus stieg auf in den Himmel zum Vater, um zur rechten Hand seiner Macht zu sitzen&lt;br /&gt;
* Jesus bekehrte Saulus von Tarsus auf dem Weg nach Damaskus&lt;br /&gt;
* Jesus wird wiederkommen, um mit den Getreuen in Herrlichkeit zu regieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sicher gibt es dogmatische Unterschiede zwischen einigen Christen und den Heiligen der Letzten Tage. Doch dies ist wahr für nahezu alle Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Christen haben sich oft leidenschaftlich über jeden denkbaren Punkt der christlichen Lehre gestritten: von der Gottessohnschaft bis zur unbefleckte Empfängnis. Es gibt kaum ein Thema des Gottesdienstes, der Theologie, der Ethik und der Politik, über die einige Christen nicht untereinander uneins gewesen wären. {{ref|steinmetz1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige der Letzten Tage streiten sich nicht über den Gedanken, dass einige ihrer Glaubensvorstellungen von denen anderer Christen abweicht. Gäbe es keine Unterschiede, würde es wenig Sinn machen, dass hunderte von christlichen Konfessionen existieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ist es beleidigend und unfair zu behaupten, dass die HLT nicht den gleichen Jesus verehren würden wie andere Christen. Nehmen wir diesen Vergleich: Ein Evangelischer Christ wird Martin Luther vielleicht als inspiriertes Werkzeug in der Hand Gottes betrachten, der die fehlgeleitete Kirche Christi reformieren sollte. Ein Katholik hingegen wird Martin Luther wohl eher als fehlgeleiteten Priester sehen, der ganz im Irrtum war. Es ist klar, dass die Ansichten über Luther unterschiedlich sind, aber es wäre absurd zu behaupten, dass die Katholiken und die Evangelischen jeweils von einem &#039;&#039;anderen&#039;&#039; Luther reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Anstatt die Lehren der Christen innerhalb und außerhalb der HLT-Kirche über Jesus zu erhellen, zielt diese Behauptung nur darauf ab,&lt;br /&gt;
Zwietracht und Verwirrung zu stiften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die HLT-Christen (Mormonen) und andere Christen stimmen überein in den meisten Punkten über das Wesen, die Mission und die unverzichtbare Rolle Jesu für die Erlösung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HLT unterscheiden sich von anderen Christen nur insofern, dass sie zusätzliche Dinge über Jesus zu glauben pflegen, da sie auch andere Schriften haben, solche wie [[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon|das Buch Mormon]], welches ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellt. Diese Informationen vervollständigen den biblischen Glauben, den sie mit der ganzen christlichen Welt teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# {{note|livingchrist1}} {{Ensign1|author=Twelve Apostles|article=The Living Christ: The Testimony of the Apostles, Church of Jesus Christ of Latter-day Saints|date=December 2004|start=4}}{{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/2004.htm/ensign%20december%202004.htm/the%20living%20christ%20the%20testimony%20of%20the%20apostles%20the%20church%20of%20jesus%20christ%20of%20latterday%20saints.htm}}&lt;br /&gt;
#{{note|steinmetz1}} David Steinmetz, &amp;quot;Christian Unity: A Sermon by David Steinmetz,&amp;quot; &#039;&#039;News and Notes&#039;&#039; 5/6 (April 1990); cited by {{aremormonschristians|start=36|end=37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:Jesus Christ/Worship different Jesus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Warum_wurde_Joseph_Smith_an_junge_Frauen_gesiegelt%3F&amp;diff=5036</id>
		<title>Frage: Warum wurde Joseph Smith an junge Frauen gesiegelt?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Frage:_Warum_wurde_Joseph_Smith_an_junge_Frauen_gesiegelt%3F&amp;diff=5036"/>
		<updated>2010-02-03T12:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker argumentieren, dass die polygamen Eheschließungen von Joseph Smith mit jungen Frauen der Beweis dafür wären, dass er unmoralisch, vieleicht sogar pädophil, gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--===Quellen der Kritik===--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Helen Mar Kimball===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige haben den Schluss gezogen, dass Helen sexuelle Beziehungen zu Joseph gehabt habe, was ja in Ordung gewesen wäre, da sie miteinander verheiratet waren, und zwar mit ihrem eigenen Einverständnis und dem ihrer Eltern. Der Historiker Todd Compton ist jedoch anderer Meinung. Er kritisiert die Antimormonen Jerald und Sandra Tanner dafür, dass sie sein Buch dazu benutzt haben, für eine sexuelle Beziehung zu argumentieren. Er schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Tanners machten großes Aufhebens um die Heirat von Joseph Smith mit seiner jüngsten Frau, Helen Mar Kimball. Sie versäumen es jedoch zu erwähnen, dass ich geschrieben habe, dass es absolut keinen Hinweis darauf gibt, das es in dieser Ehe Sexualität gegeben habe. Ich nehme an, gemäß dem, wie es später in Utah üblich war, dass keine Sexualität im Spiel war (S. 638). Alle Beweise weisen auf diese Ehe als eine rein dynastische Ehe hin.{{ref|compton1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten: Polygame Ehen hatten oft einen anderen Zweck als den der Fortpflanzung. Ein solcher Zweck war wohl, glaubenstreue Familien miteinander zu verbinden, und das scheint der Zweck  der Eheschließung von Joseph Smith mit der Tochter eines glaubenstreuen Apostels gewesen zu sein. (siehe [[Das Gesetz der Adoption]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker, die annehmen, alles in der Vielehe &amp;quot;drehe sich um Sex&amp;quot;, offenbaren mehr über ihre persönliche kulturelle Befangenheit als über die Geisteshaltung der frühen Kirchenmitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Mar &amp;quot;nahm, bevor sie starb, Feder und Papier zur Hand und beschrieb in einer Reihe von Artikeln, die im [http://en.wikipedia.org/wiki/Woman%27s_Exponent &#039;&#039;Woman&#039;s Exponent&#039;&#039;] in den 80-er Jahren des 19. Jahrhunderts erschienen, anschaulich ihre Beziehung als Mitglied zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in den ersten beiden Jahrzehnten ihrer Existenz.&amp;quot;{{ref|Holzapfel1}} Einige ihrer Artikel behandeln die Mehrfachehe: &amp;quot;Ihre persönlichen Erinnerungen an jene Zeit stellen, zusammen mit anderen Berichten aus erster Hand von jenen, die daran teilnahmen, eine wertvolle Quelle dar. Sie verschaffen uns eine vollständigere Sicht auf die Einführung der markantesten Eigentümlichkeit des Mormonismus im 19. Jahrhundert.&amp;quot;{{ref|holzapfel2}} Die Schriften von Helen Mar, eine wichtige Quelle mormonischer Geschichte, wurden 1997 vom Zentrum für religiöse Studien der Brigham Young University in einem Buch mit dem Titel &#039;&#039;A Woman&#039;s View: Helen Mar Whitney&#039;s Reminiscences of Early Church History&#039;&#039; (Die Sicht einer Frau: Helen Mar Whitney&#039;s Erinnerungen an die frühe Kirchengeschichte.) veröffentlicht. Das Buch beinhaltet auch ihre Autobiographie von 1881 für ihre Kinder. Dort schrieb sie bezüglich ihrer Ehe mit dem Propheten Joseph Smith:&lt;br /&gt;
:Seit damals habe ich längst gelernt, alles Gott zu überlassen, der besser als wir weiß, was uns glücklich machen wird. Ich bin dankbar, dass er mich durch den Schmelzofen der Trübsal gebracht hat und dass er sich dazu herabgelassen hat, mir zu zeigen, dass die Verheißungen, die mir  an dem Morgen, als ich an den Propheten Gottes gesiegelt wurde, gemacht wurden, nicht unerfüllt bleiben sollen. Ich habe die Kette nicht gebrochen, denn ich hatte ein Gesicht des Grundsatzes der ewigen Errettung und der vollkommenen Vereinigung, die diese siegelnde Macht der menschlichen Familie bringen wird und mit der Hilfe unseres himmlischen Vaters bin ich entschlossen, so zu leben, dass ich diese Verheißungen beanspruchen kann. (Holzapfel, 487)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fanny Alger===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehefrau, über die wir wohl am wenigsten wissen, ist Fanny Alger, die erste Mehrfachfrau von Joseph, die er 1833 kennenlernte, als sie als eine Art Hausgehilfin für Emma im Haus der Smiths weilte. Eine solche Arbeit war zu jener Zeit für junge Mädchen üblich. Es gibt keine Berichte aus erster Hand, also von Joseph oder Fanny, über diese Beziehung. Es gibt auch keine Berichte aus zweiter Hand, also von Emma oder von Fannys Familie. Alles was wir haben sind Berichte aus dritter Hand, die meisten aus einer Zeit viele Jahre nach den Ereignissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider lässt dieser Mangel an zuverlässigen und ausführlichen historischen Einzelheiten viel Platz für Kritiker zu behaupten, Joseph Smith habe eine Affaire mit Fanny gehabt und später die Mehrehe erfunden, um auf diese Weise seine Handlungsweise zu rechtfertigen. Das Problem ist, dass wir einfach nicht genau wissen, was geschah, und so ist es uns überlassen anzunehmen, dass Joseph ehrenvoll handelte, wie es die Gläubigen tun, oder dass er unehrenhaft handelte, wie es die Kritiker tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige historische Hinweise darauf, dass Joseph Smith bereits 1831 wusste, dass die Mehrehe wiederhergestellt werden sollte, also ist es vollkommen legitim anzunehmen, die Beziehung zwischen Joseph und Fanny Alger sei ein solcher Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historische und kulturelle Perspektiven===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz sicher entsprach eine Mehrehe keineswegs den Werten des &amp;quot;Mainstream Amerika&amp;quot; zur Zeit von Joseph Smith. Der heutige Leser beurteilt jedoch das Alter der Ehepartner nach heutigen Maßstäben statt nach den Maßstäben des 19. Jahrhunderts. Sowohl in Amerika als auch in Europa haben damals Mädchen meist sehr jung geheiratet, oft wesentlich ältere Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch über die Ehen von Joseph Smith erwähnt Todd Compton auch die folgenden &#039;&#039;monogamen&#039;&#039; Ehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Ehemann&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Alter des Ehemanns&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ehefrau&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Alter der Ehefrau&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Altersunterschied&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|William Morgan||44||Lucinda Pendleton||18||26&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orson Hyde||29||Marinda Johnson||19||10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sylvester Stoddard||40er||Almira McBride||17||&amp;gt;23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Roswell Murray||62||Fanny Young||44||18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eine Reihe von nichtmormonischen historischen Persönlichkeiten wies ähnlich hohe Altersunterschiede auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Ehemann&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Alter des Ehemanns&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Ehefrau&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Alter der Ehefrau&#039;&#039;&#039;||&#039;&#039;&#039;Altersunterschied&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Johann Sebastian Bach||36||Anna Magdalena Wilcke||19||17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lord Baden-Powell (Gründer der Pfadfinder)||55||Olave Soames||23||32{{ref|baden-powell}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|William Clark (von der Lewis und Clark Expedition)||37||Julia Hancock||16||21{{ref|wm-clark}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Grover Cleveland (22. und 24. Präsident der USA)||49||Frances Cleveland ||21||28&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Martin Harris (1808)||24||Lucy Harris (1st cousin)||15||9{{ref|harris1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|John Milton (&#039;&#039;Paradise Lost&#039;&#039;)||34||Mary Powell (1st wife)||17||17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|John Milton||55||Elizabeth Minshull (3rd wife)||24||31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Almonzo Wilder||28||Laura Ingalls (&#039;&#039;Little House&#039;&#039;)||18||10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser des 21. Jahrhunderts betrachtet Heiraten zwischen jungen Mädchen und viel älteren Männern als unangemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polygamen Eheschließung von Joseph Smith mit jungen Frauen sind vielleicht heute schwer zu verstehen oder zu erklären, doch zu jener Zeit waren solche Altersunterschiede kein Hindernis für eine Eheschließung. Die Mehrehen waren, gelinde gesagt, ungewöhnlich, das junge Alter der Bräute war es keineswegs. Kritiker vermeiden es, die Dinge aus diesem Blickwinkel zu betrachten, da sie gerne ihr Publikum schockieren und sie Joseph Smith nach den gesellschaftlichen Maßstäben ihrer eigenen Zeit beurteilen lassen, statt ihn nach den Maßstäben seiner eigenen Zeit zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|compton1}}Todd M. Compton,  Response to Tanners, post to LDS Bookshelf mailing list, no date.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Source is available at {{link|url=http://www.lds-mormon.com/compton.shtml}}, this has some &amp;quot;anti&amp;quot; material, however.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|holzapfel1}}Jeni Broberg Holzapfel and Richard Neitzel Holzapfel, eds., &#039;&#039;A Woman&#039;s View: Helen Mar Whitney&#039;s Reminiscences of Early Church History&#039;&#039;. (Provo: Religious Studies Center, BYU, 1997), ix. {{GL|url=http://gospelink.com/library/toc?book_id=881&amp;amp;tab=contents}}&lt;br /&gt;
#{{note|holzapfel2}}Jeni Broberg Holzapfel and Richard Neitzel Holzapfel, eds., &#039;&#039;A Woman&#039;s View: Helen Mar Whitney&#039;s Reminiscences of Early Church History&#039;&#039;. (Provo: Religious Studies Center, BYU, 1997), xv. {{GL|url=http://gospelink.com/library/toc?book_id=881&amp;amp;tab=contents}}&lt;br /&gt;
#{{note|baden-powell}}&amp;quot;...such an age difference was not uncommon at the time.&amp;quot;  Baden-Powell, &#039;&#039;en.wikipedia.org&#039;&#039; (accessed 21 January 2006){{link|url=http://en.wikipedia.org/wiki/Baden_Powell}}&lt;br /&gt;
#{{note|wm-clark}}&amp;quot;...Clark also met and married Julia Hancock, several years his junior, whom he met when she was 12 years old, and he decided he would marry her on her fifteenth birthday.&amp;quot; Biography of William Clark, &#039;&#039;virginia.edu&#039;&#039; (accessed 31 May 2006){{link|url=http://www.vcdh.virginia.edu/lewisandclark/biddle/biographies_html/clark.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|harris1}} {{JBMS-14-2-5}}&lt;br /&gt;
#{{note|georgetown1}} See Melina McTigue, &amp;quot;Statutory Rape Law Reform in Nineteenth Century Maryland: An Analysis of Theory and Practical Change,&amp;quot; (2002), accessed 5 Feb 2005. {{link|url=http://www.law.georgetown.edu/glh/mctigue.htm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PolygamieWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Polygamie]]&lt;br /&gt;
[[en:Joseph_Smith%27s_marriages_to_young_women]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Feature7&amp;diff=5029</id>
		<title>Vorlage:Feature7</title>
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		<updated>2010-01-27T05:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Diagnose Glaubensschwäche&amp;quot;, eine Übersetzung von „Shaken Faith Syndrome&amp;quot; von Michael R. Ash ist ab sofort erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk vermittelt eine realistische Sichtweise von Propheten, von Offenbarung und von Heiliger Schrift, von Naturwissenschaft und Ärchäologie, die im ersten Teil in allgemeiner Form dargestellt und den innerhalb und außerhalb der Kirche weit verbreiteten Fehleinschätzungen gegenübergestellt werden. Der zweite Teil behandelt die bekanntesten antimormonischen Vorwürfe und Behauptungen und liefert gut recherchierte, sorgfältig dokumentierte und plausible Erwiderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dieses Werk gelesen und darüber nachgedacht hat, lässt sich durch antimormonische Angriffe nicht mehr erschüttern und kann auch anderen in Situationen von intellektuell begründeter Glaubensschwäche helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist über den örtlichen Buchhandel und über alle bekannten Online-Buchhandlungen erhältlich (ISBN 978-3-8370-6436-0, 24,50 Euro)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<title>Vorlage:Ash</title>
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		<updated>2009-12-27T06:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--*[http://www.iagnoseglaubensschweche.de/ Diagnose Glaubensschwäche von Michael R. Ash]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Diagnose Glaubensschwäche von Michael R. Ash ISBN 978-3-8730-6436-0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Wie_bezieht_sich_die_Taufe_darauf,_%E2%80%9Evon_Neuem_geboren_zu_sein%E2%80%9C%3F&amp;diff=4968</id>
		<title>Wie bezieht sich die Taufe darauf, „von Neuem geboren zu sein“?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Wie_bezieht_sich_die_Taufe_darauf,_%E2%80%9Evon_Neuem_geboren_zu_sein%E2%80%9C%3F&amp;diff=4968"/>
		<updated>2009-12-20T17:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Frage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Frage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glauben die Heiligen der Letzten Tage nicht, dass von Neuem geboren zu sein das Gleiche ist wie Taufe und Konfirmation?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Antwort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aussage des verstorbenen Apostels Bruce R. McConkie zeigt den Unterschied zwischen „getauft sein“ und „von Neuem geboren sein“:&lt;br /&gt;
:„Die bloße Einhaltung der Formalität der Taufverordnung bedeutet nicht, dass jemand von neuem geboren ist. Niemand kann ohne Taufe von Neuem geboren sein, doch das Untertauchen im Wasser und das Auflegen der Hände zur Gabe des Heiligen Geistes garantieren nicht aus sich selbst heraus, dass die Person von Neuem geboren ist oder sein wird (Mormon Doctrine, deutschsprachige Ausgabe S. 493-494. LDS BOOKS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu verstehen unter „von Neuem geboren sein“ oder unter „geistiger Wiedergeburt“? Jesus sagte zu Nikodemus: „Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen“ [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha003.htm#a2 (Johannes 3:3)]. Dann fügte er hinzu: „Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen“ [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/joha003.htm#a4 (Vers 5)].&lt;br /&gt;
Hier macht Jesus klar, dass für eine Wiedergeburt mindestens zwei Dinge geschehen müssen: Jemand muss aus Wasser geboren sein (Taufe), und er muss aus dem Geist geboren sein (Heiliger Geist). Diese Schritte ermöglichen es uns, tatsächlich neu geborene Kinder in Christus zu werden [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/pet1001.htm#a2 (1. Petrus 1:3]; [http://alt.bibelwerk.de/bibel/nt/pet1002.htm#a1 2:2)].&lt;br /&gt;
Das Buch Mormon spricht ziemlich viel über diese Wiedergeburt, die stattfinden muss, damit die Erlösung geschieht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Herr sprach zu mir: Wundere dich nicht, dass die ganze Menschheit, ja, Männer und Frauen, alle Nationen, Geschlechter, Sprachen und Völker von Neuem geboren werden müssen; ja, geboren aus Gott, aus ihrem fleischlichen und gefallenen Zustand umgewandelt in einen Zustand der Rechtschaffenheit, durch Gott erlöst, und indem sie seine Söhne und Töchter werden; und so werden sie neue Geschöpfe; und wenn sie dies nicht tun, können sie das Reich Gottes keinesfalls ererben. [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/27/25-26#25 (Mosia 27:25-26)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich jemand seiner eigenen Schwächen und seiner Abhängigkeit von Christus für seine Erlösung bewusst wird, macht er ein Bündnis, Christus zu folgen. Das daraus entstehende neue Geschöpf wird als neue Person betrachtet, der geistig wiedergeborene Abkömmling Christi:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und nun, wegen des Bundes, den ihr gemacht habt, werdet ihr die Kinder Christi genannt werden, seine Söhne und seine Töchter; denn siehe, am heutigen Tag hat er euch geistig gezeugt; denn ihr sagt, euer Herz habe sich durch Glauben an seinen Namen gewandelt; darum seid ihr aus ihm geboren und seid seine Söhne und seine Töchter geworden. [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/5/7#7 (Mosia 5:7)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verstorbene Apostel Mark E. Petersen beschreibt die Wiedergeburt:&lt;br /&gt;
:Wenn ein Mensch nicht von Neuem geboren ist, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Ich glaube nicht, dass jemand jemals das Reich Gottes sehen wird, wenn er nicht von Neuem geboren ist. ... Jene Geburt des Geistes bedeutet etwas mehr, als den meisten von uns normalerweise bewusst ist. Durch richtiges Belehren wird in unserer Seele eine Überzeugung geboren. Glaube, durch den wir sehen, wie wichtig es ist, wie Christus zu werden, entwickelt sich. Wir sehen uns selbst, wie wir sind im Gegensatz zu einer christusgleichen Seele. Ein Verlangen nach einer Änderung wird in uns geboren. Die Änderung beginnt. Wir nennen sie Umkehr. (Ansprache an Personal von Seminar und Religionsinstitut, BYU 11. Juli 1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verstorbene Prophet David 0. McKay zeigte auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Kein Mensch kann sich ernsthaft dazu entschließen, die Lehren des Jesus von Nazareth in seinem täglichen Leben anzuwenden, ohne eine Änderung in seiner eigenen Natur zu verspüren. Der Ausdruck „von Neuem. geboren“ hat eine tiefere Bedeutung, als viele damit vebinden.&lt;br /&gt;
:Dieses veränderte Fühlen mag unbeschreiblich sein, es ist aber dennoch wirklich. Glücklich derjenige, der wahrhaft die erhebende, umwandelnde Macht gefühlt hat, die aus der Nähe zum Erretter kommt, diese Seelenverwandtschaft mit dem lebenden Christus (Konferenzbericht April 1962, S. 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiedergeburt ist eine sehr persönliche geistige Erfahrung, die gewöhnlich der Taufe im Wasser und dem Empfang der Gabe des Heiligen Geistes folgt. Ja, wir haben keinen Bericht im Neuen Testament über Menschen, die „von Neuem geboren“ sind, ohne dass sie vorher durch Wasser getauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die zweite Geburt auch wahrnehmbar zugleich mit der Taufe geschehen kann, geschieht sie normalerweise einige Zeit danach, wenn man weiterhin nach der Begleitung des Heiligen Geistes hungert und dürstet. Nur sehr selten geschieht eine Wiedergeburt vor der Taufe, so wie es bei König Lamoni [http://scriptures.lds.org/de/alma/19/33-35#33 (Alma 19:33-35)] und den Lamaniten, die von Lehi und Nephi belehrt wurden [http://scriptures.lds.org/de/hel/5/20-52#20 (Helaman 5:20-52)], der Fall war. Sie wurden jedoch kurz danach getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geistige Geburt ist eine Erfahrung, die all jene gemeinsam haben, die nach einem christusgleichen Leben streben und die die Hoffnung der Errettung haben. Die Taufe im Wasser ist für Heilige der Letzten Tage einer von mehreren wesentlichen Bestandteilen des Vorgangs der Wiedergeburt, aber nicht ihre Vollendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;keine&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==verwendete Quellen==&lt;br /&gt;
Steven R. Gibson, Schnelle Antworten auf Fragen von Antimormonen, deutsche Übersetzung erschienen bei LDS BOOKS, Bad Reichenhall, 2005, ISBN 3-934347-29-0&lt;br /&gt;
([http://www.lightplanet.com/response/answers/bornagain.htm| Englische Version im Internet])&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
*[http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-853-25,00.html Von neuem geboren von Elder D. Todd Christofferson] *[http://broadcast.lds.org/genconf/2008/04/40/GC_2008_04_42_ChristoffersonDT__09487_deu_.mp3 mp3 dazu]&lt;br /&gt;
*[http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-693-8,00.html Ihr müsst von neuem geboren werden - von Elder David A. Bednar] [http://broadcast.lds.org/genconf/2007/04/10/GC_2007_04_18_BednarDA__01907_deu_.mp3 mp3 dazu]&lt;br /&gt;
*[http://www.lds.org/conference/talk/display/0,5232,89-4-31-23,00.html Sind Sie gerettet? von Elder Dallin H. Oaks]&lt;br /&gt;
*[http://www.hltwahrheit.org/AusGottGeboren.html Die Enzyklopädie des Mormonismus – Aus Gott geboren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
* Jesus der Christus von James E. Talmage&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Feature7&amp;diff=4936</id>
		<title>Vorlage:Feature7</title>
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		<updated>2009-12-02T18:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Diagnose Glaubensschwäche&amp;quot;, eine Übersetzung von „Shaken Faith Syndrome&amp;quot; von Michael R. Ash ist ab sofort erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk vermittelt eine realistische Sichtweise von Propheten, von Offenbarung und von Heiliger Schrift, von Naturwissenschaft und Ärchäologie, die im ersten Teil in allgemeiner Form dargestellt und den innerhalb und außerhalb der Kirche weit verbreiteten Fehleinschätzungen gegenübergestellt werden. Der zweite Teil behandelt die bekanntesten antimormonischen Vorwürfe und Behauptungen und liefert gut recherchierte, sorgfältig dokumentierte und plausible Erwiderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dieses Werk gelesen und darüber nachgedacht hat, lässt sich durch antimormonische Angriffe nicht mehr erschüttern und kann auch anderen in Situationen von intellektuell begründeter Glaubensschwäche helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist über den örtlichen Buchhandel und über alle bekannten Online-Buchhandlungen erhältlich (ISBN 978-3-8730-6436-0, 24,50 Euro)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Mountain_Meadows_Massaker&amp;diff=4890</id>
		<title>Mountain Meadows Massaker</title>
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		<updated>2009-10-30T20:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1857 tötete eine Gruppe Mormonen alle Mitglieder eines Wagenzuges aus Arkansas, der nach Kalifornien unterwegs war, mit Ausnahme einiger Kinder. Kritiker behaupten, das Massaker wäre typisch für eine mormonische &amp;quot;Kultur der Gewalt&amp;quot; und behaupten, dass Kirchenführer, möglicherweise bis zu Brigham Young hinauf, die Tötung gebilligt oder sogar anordnet hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Richard Abanes, &#039;&#039;One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Will Bagley, Blood of the Prophets: Brigham Young and the Massacre at Mountain Meadows.&lt;br /&gt;
* David L. Bigler, &#039;&#039;Forgotten Kingdom: The Mormon Theocracy in the American West, 1847–1896&#039;&#039; (Logan, Utah: Utah State University Press, 1998).&lt;br /&gt;
* Sally Denton, &#039;&#039;American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jon Krakauer, &#039;&#039;Under the Banner of Heaven: A Story of Violent Faith.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Christopher Cain, Carole Whang Schutter, &#039;&#039;September Dawn&#039;&#039; (Film, Kanada, 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der tragischsten und verstörendsten Ereignisse der mormonischen Geschichte fand am 11. September 1857 statt, als ungefähr 120 Männer, Frauen und Kinder, die durch Utah nach Kalifornien zogen, durch eine Streitmacht aus mormonischen Milizangehörigen und südlichen Paiute Indianern massakriert wurden. Das Mountain Meadows Massaker, wie es genannt wird, ist immer noch ein Gegenstand von Interesse und Kontroversen, während Mormonen und Historiker sich mühen, die Vorkommnisse zu verstehen. Zugleich trachten die Gegner der Kirche danach, es für polemische Zwecke auszuschlachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie die Voraussetzungen entstanden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem 24. Juli 1847 betrat die erste Gruppe von Mormonenpionieren das Tal des Großen Salzsees. Diese Heiligen waren die Vorhut der Kirchenmitglieder, die von einem wütenden Mob aus Nauvoo, Illinois, vertrieben worden waren. Zur Zeit der Anfänge der Besiedlung gehörte das Gebiet, das später als Utah bekannt wurde, noch zu Mexiko, wurde aber im Frieden von Guadalupe Hidalgo, der den mexikanisch-amerikanischen Krieg Anfang 1848 beendete, an die USA abgetreten. (Der Frieden trat das ganze Gebiet, das später Kalifornien, Nevada, und Utah wurde, ebenso wie Teile der heutigen Staaten Texas, Colorado, Arizona, New Mexico und Wyoming an die USA ab.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der nächsten zwei Jahre erreichte die Masse der Kirchenmitglieder das Tal, die aus Nauvoo vertrieben worden waren. Great Salt Lake City wurde erbaut und unter der Führung von Brigham Young wurden Satellitensiedlungen nördlich, südlich und westlich der Stadt errichtet. Die Plätze für diese Siedlungen wurden oft wegen des Vorhandenseins eines wichtigen Rohstoffes ausgewählt. Ein solcher Rohstoff war eine Eisenlagerstätte die dort gefunden wurden, was später Iron County im Süden Utahs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortsetzung erfolgreicher Missionsarbeit im Osten der Vereinigten Staaten und in Europa brachte den mormonischen Ortschaften einen stetigen Zufluss von zum Mormonismus Bekehrten. Die Bevölkerung wuchs weiter und die Besiedlung breitete sich in die heutigen Staaten Idaho, Kanada, Nevada, Kalifornien, Arizona, Wyoming und Nordmexiko aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Utah-Krieg====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde Utah als US-Territorium organisiert mit Brigham Young als Gouverneur. Wegen des Status als Territorium behielt sich die Bundesregierung die Ernennung von Beamten auf den verschiedenen Ebenen vor, zusätzlich zu Bundesbeamten innerhalb des Territoriums. Ohne Zweifel gab es viele ehrenhafte Diener der Öffentlichkeit unter ihnen, doch eine Anzahl der vom Bund ernannten Beamten sowohl auf Bundes- als auch auf Territorialebene, einschließlich einiger Richter, stellten sich als bestechlich heraus und missbrauchten die Vorrechte ihrer Ämter. Wegen des Verhaltens einiger dieser Männer gab es einen Skandal und sie verließen das Territorium in Ungnade. Statt dass sie die Verantwortung für ihr Versagen übernommen hätten, erklärte eine Gruppe von ihnen öffentlich, als sie in den Osten zurückkehrten, sie wären mit Gewalt vertrieben worden und die Mormonen hätten gegen die Autorität der Bundesregierung rebelliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Behauptungen verursachten einen ganz schönen Aufruhr in Washington. Die neu gegründete Republikanische Partei verlangte, dass mit den Mormonen etwas geschehen müsse. Ohne irgend eine Untersuchung ernannte US-Präsident James Buchanan Alfred Cumming zum Gouverneur des Territoriums und befahl am 29. Juni 1857 Bundestruppen Cumming nach Utah zu eskortieren. Zusätzlich befahl Buchanan die Unterbrechung der Postdienste für Utah, um den anrückenden Truppen den Vorteil der Überraschung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Bemühungen Buchanans, das Anrücken der Truppen geheim zu halten, informierten mormonische Postreiter Brigham Young, den amtierenden Gouverneur, im folgenden Monat, dass die Truppen unterwegs nach Utah waren. Er war nicht offiziell benachrichtigt worden, dass er abgelöst werden sollte, daher betrachtete er die Nachricht zusammen mit den Bemühungen, die Truppenbewegung zu verbergen, als kriegerischen Akt der Regierung der Vereinigten Staaten  gegen die Mormonen. Brigham Young wies alle Missionare an, nach Utah zurückzukehren, befahl die Schließung aller Missionen und die Aufgabe der isolierteren mormonischen Kolonien. Er bereitete das Territorium zur Verteidigung gegen die anrückende Armee vor, indem er eine Politik der verbrannten Erde verfolgte. Er sandte kleine Gruppen aus, um die anrückenden Truppen zu belästigen mit der Absicht, ihren Vormarsch zu verlangsamen, während er die Heiligen auf die sehr reale Möglichkeit kommender Schlachten vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachricht von der anrückenden Armee verbreitete sich rasch unter den Heiligen, als die Vorbereitungen getroffen wurden. Viele mormonische Siedler erinnerten sich noch lebhaft an die Härten, als sie zwangsweise und gewalttätig 1838 aus Missouri und 1846 aus Illinois vertrieben worden waren. Sie waren entschlossen, sich nicht noch einmal aus ihren Häusern vertreiben zu lassen. Die Stimmung im Territorium war erbittert und entschlossen. Dieser Konflikt, bekannt als Utah-Krieg, wurde schließlich friedlich beigelegt, doch gerade in dieser angespannten Atmosphäre traf der Baker-Fancher Wagenzug im August 1857 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Baker-Fancher Wagenzug====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baker-Fancher Wagenzug bestand aus Auswanderern, die nach Kalifornien wollten und ihre Reise in Arkansas und Missouri begonnen hatten. Die Anzahl der Personen in diesem Wagenzug wird auf 120 geschätzt, einige Berichte sprechen von 140. Diese Zahl beinhaltete Männer, Frauen und Kinder. Angeführt von John T. Baker und Alexander Fancher wurde berichtet, der Zug sei sehr gut ausgestattet gewesen mit reichlich Vieh, Pferden und Maultieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baker-Fancher-Zug traf etwa Ende Juli 1857 in Salt Lake City ein und kampierte im Westen der Stadt, leicht südlich am Jordan River. Offensichtlich erregte ihre Ankunft keine Bedenken oder Sorgen, da sie in den Zeitungen der Zeit nicht erwähnt werden. Der Gruppe wurde von Elder Charles C. Rich geraten, sich in Richtung Kalifornien auf den Weg zu machen, indem sie das Nordufer des Great Salt Lake umgingen und sie begannen diesem Rat zu folgen. Sie kamen bis zum Bear River und entschieden sich dann dafür, die südliche Route zu nehmen. Das heißt, dass sie nochmals durch Salt Lake City kamen und dann weiter nach Süden durch Provo, Springville und Payson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab keine Berichte über Schwierigkeiten in Bezug auf die Baker-Fancher Gruppe, bis sie Fillmore (etwa 240 km südlich von Salt Lake City) erreichten. Von diesem Punkt an und durch die Siedlungen weiter südlich gab es Beschwerden, dass die Auswanderer damit prahlten, an den Gewalttätigkeiten gegen die Mormonen in Missouri und Illinois beteiligt gewesen zu sein, dass sie eine Quelle vergifteten und dass sie damit drohten, eine der mormonischen Siedlungen zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war auch allgemein bekannt, dass der Zug aus Arkansas kam, wo früher in dem Jahr der geliebte Apostel Parley P. Pratt in der Nähe der Stadt Van Buren ermordet worden war. Es gab Gerüchte, dass einige im Wagenzug zu denjenigen gehörten, die sich an der Ermordung Pratts beteiligten oder dass sie sich mit seiner Ermordung brüsteten. Es gibt auch Berichte, dass einige der Auswanderer einigen Heiligen der Letzten Tage sagten, nachdem sie ihre Familien nach Kalifornien gebracht haben würden, würden sie wiederkommen, sich der Armee anschließen und helfen, die Mormonen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls etwas Wahres an diesen Gerüchten ist, ist es klar, dass die Reise des Baker-Fancher Wagenzuges durch den Süden Utahs nicht so unbeachtet vonstatten ging, wie es im Norden Utahs der Fall gewesen war. Die Anwesenheit des Zugs trug nicht dazu bei, die wegen des Utah Kriegs vorhandenen Spannungen zu mildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Reisebedingungen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann mit der Öffnung des Oregon Trails und wurde durch die Entdeckung von Gold in Kalifornien beschleunigt, dass zahlreiche Auswanderer das Innere des Kontinents zur Westküste durchquerten. Vor der Fertigstellung der transkontinentalen Eisenbahn waren Überlandreisen sowohl schwierig als auch gefährlich. Amerikanische Ureinwohner, aufgeschreckt durch ständig steigende Zahlen von Siedlern, die ihr Land durchquerten, griffen die Auswanderergruppen oft an. Auch das Wetter konnte gefährlich sein mit frühem Wintereinbruch im Hochland und plötzlichen Unwettern zu jeder Jahreszeit. Zum Schutz gegen all diese Gefahren schlossen sich Auswanderer üblicherweise zu großen Gruppen zusammen, den sogenannten Wagenzügen. Gedeckte Wagen von Art des &amp;quot;Prärieschoners&amp;quot; waren die meist verwendeten Fahrzeuge. Das Klima machte Reisen über Land zu einer Sache der Jahreszeit, da die Siedler versuchten, ihre Reise während der warmen Monate abzuschließen. Vom Winter auf den Hochebenen oder in den Gebirgspässen überrascht zu werden, war oft ein tödlicher Fehler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mormonischen Siedlungen in Utah stellten für die Reisenden wichtige Stützpunkte zum Rasten und zum Auffüllen der Vorräte dar. Einer der meist benutzten Wege nach Kalifornien zweigte in Nordutah vom Oregon Trail ab und lief fast genau südlich durch Salt Lake City, um sich später mit dem Old Spanish Trail zu vereinen. Emigranten konnten von Unternehmen in Salt Lake City und anderen Orten Lebensmittel und andere Güter kaufen. Ihre Tiere, sowohl die Zugtiere als auch das Vieh, konnten inzwischen ausgezeichnetes Weideland an einem Platz nahe des westlichen Endes der Pine Valley Mountains finden, etwa 50 km westlich von Cedar City und 45 km nördlich von St. George. Der Platz hieß &#039;&#039;las Vegas de Santa Clara&#039;&#039;, &#039;&#039;the Mountain Meadows&#039;&#039; oder die Bergweiden. Für Auswanderergruppen war es üblich, dort einige Tage oder sogar Wochen zu kampieren, während ihre Tiere die Kondition erwarben, die sie für die vor ihnen liegenden mörderischen Wüstendurchquerungen brauchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Hauptbeteiligten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab viele, viele Beteiligte an der Tragödie an den Mountain Meadows. Im folgenden sind jene in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, die von einem historischen Standpunkt als die Hauptbeteiligten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;William H. Dame&#039;&#039;&#039; war zur Zeit des Massakers der Kommandant des Iron Military District mit dem Milizrang eines Obersten. Er diente zu der Zeit auch als Bischof in der HLT Kirche. Er hat am Massaker nicht persönlich teilgenommen, aber nach den Regeln der Militärjustiz damals wie heute war er für die Handlungen der Soldaten und Offiziere unter seinem Kommando verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Isaac C. Haigt&#039;&#039;&#039; wurde am 27. Mai 1813 in Windham, New York geboren. Er war Kommandant des zweiten Bataillons der Iron County Miliz mit dem Rang eines Oberstleutnant und der Stellvertreter von Oberst Dame. Seine kirchliche Position war die eines Pfahlpräsidenten. Die Rolle von Haight beim Massaker war sehr komplex. Er war an der Planung beteiligt, bemühte sich aber auch die Aktionen gegen die Auswanderer aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Bemühungen, Haigt und andere nach dem Massaker gerichtlich zu belangen, blieben fruchtlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;John H. Highbee&#039;&#039;&#039; war Major in der Iron County Miliz und diente unter Isaac C. Haight. Nach allen Berichten ist er derjenige, der den Befehl zum Beginn des Massakers gab. Seine kirchliche Position war Ratgeber in der Pfahlpräsidentschaft von Isaac C. Haight.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Philip Klingensmith&#039;&#039;&#039; war ein Bischof in Cedar City und Offizier in der Iron County Miliz. In dieser letzteren Rolle transportierte er Befehle und andere Botschaften zwischen verschiedenen Milizoffizieren. Er war beim Massaker anwesend und wurde dann Zeuge des Staates, doch seine Aussage war für die Behörden keine wirkliche Hilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;John Doyle Lee&#039;&#039;&#039; wurde am 12. September 1812 in Kaskadia, Illinois geboren und am 17. Juni 1838 getauft. Er erfüllte zahlreiche Missionen für die Kirche und zog schließlich 1850 oder 1851 nach Südutah. Zur Zeit des Massakers war er Major in der Iron County Miliz und Kommandant ihres vierten Bataillons. Lee war der einzige, der wegen seiner Beteiligung am Massaker je verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Massaker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Baker-Fancher Wagenzug bei Mountain Meadows kampierte, beschlossen einige Einwohner von Cedar City und den umliegenden Gebieten, dass etwas gegen die Auswanderer unternommen werden müsse. Die erhöhten Unruhen durch Gerüchte über den Wagenzug, die herumschwirrten, die anrückenden Bundestruppen, die Trockenheit, unter der in jenem Jahr viele gelitten hatten und die Erinnerung an die Gewalttaten in Missouri und Illinois vereinigten sich zu einer explosiven Stimmung, doch war den Bewohnern nicht klar, was sie unternehmen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ausgezeichnete Zusammenfassung der Ereignisse an den Tagen unmittelbar vor dem Massaker hat Robert H. Briggs verfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am oder um den 2. September 1857 entzündeten einige Zusammenstöße zwischen einzelnen des Fancher-Zuges und einigen aus der mormonischen Bergbausiedlung Cedar City eine wütende Reaktion unter den mormonischen Siedlern. Bis Freitag, 4. September, hatten jedoch Milizführer in Cedar City entschieden, von einem direkten mormonischen Eingriff beim Wagenzug abzusehen. Daher sandte Major (auch Pfahlpräsident) Isaac Haigt Kuriere nach Pinto, einer neuen Siedlung nahe der Straße nch Kalifornien direkt westlich von Cedar City. Die Kuriere, Joel White und Philip Klingensmith überbrachten den Siedlern den Befehl, den sich nähernden Wagenzug in Ruhe zu lassen. In der Zwischenzeit hatte jedoch am selben Abend ein  entscheidendes Treffen zwischen Major Isaac Hale vom zweiten Bataillon und Major John D. Lee vom vierten stattgefunden. Das Ergebnis war ein Plan, örtliche Paiute-Indianer aufzuhetzen, sich mit Lee als ihrem Führer bei den Mountain Meadows zu treffen. Lee verließ früh am Samstag, 5. Dezember Cedar City. Offensichtlich hatte Lee den Großteil der nächsten vier Tage keinen weiteren Kontakt mit Milizführern in Cedar City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lee kehrte nach Hause nach Fort Harmony zurück und verbrachte den Samstag und einen Teil des Sonntags damit, Vorbereitungen zu treffen. Andere Kuriere benachrichtigten entlegenere Siedlungen, dass sich Indianer sammeln sollten. Es gab einige Verwirrung über den Ort des Treffpunktes. Viele Paiute aus der Gegend von Cedar City und Harmony wurden nach Mountain Meadows geschickt. Andere Gruppen entlang des Santa Clara River wurden aufgefordert, sich am Santa Clara Canyon, westlich des heutigen Veyo, zu versammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ähnliche Vorbereitungen gab es während des Wochenendes auch in Cedar City, die jedoch am Sonntag, 6. September mitten am Nachmittag gestoppt wurden. Während der üblichen Ratsversammlung der Gemeindeführer von Cedar City und der entfernteren Siedlungen, führte Laban Morill eine Fraktion, die den Plan von Isaac Haight hitzigen Widerstand entgegenbrachte. Morrill erreichte von Haight das Versprechen, es würden keine aggressiven Handlungen gegen irgend welche Auswanderer geben, bis nicht Anweisungen von Brigham Young eingeholt seien. Wie die Dinge in Cedar City standen, war der Plan vom Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:All dies war John D. Lee unbekannt. Zu der Zeit war Lee unterwegs zu den Mountain Meadows mit seinem indianischen Adoptivsohn im Schlepptau, der als Dolmetscher dienen sollte. Sie trafen mit Gruppen von Paiute am Nachmittag oder Abend an den Mountain Meadows zusammen. Eine Beweislinie führt zum Schluss, dass der Santa Clara Canyon, rund 20 km südlich der Mountain Meadows, der Ort für den geplanten Angriff war. Doch am frühen Morgen des Montags, es war der 7. September, griffen Lees Pauite-Hilfstruppen das Camp der Auswanderer an der Südspitze der Mountain Meadows an. Wir werden wahrscheinlich nie sicher wissen, ob Lee gemäß eines vorher beschlossenen Planes angriff oder ob er, getrieben von einem persönlichen Verlangen oder Impuls auf eigene Initiative angriff. Wie die Dinge standen, war jedenfalls der Angriff bei Mountain Meadows im Gange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In ganz Südutah brachen fieberhafte Aktivitäten aus. In Cedar City schickte Major Haight den jugendlichen Engländer James Halsam los um Befehle von Präsident Young in Salt Lake City zu holen. Haight sandte auch eine Depesche durch Joseph Clews an Amos Thornton in Pinto, der sie weitergeben sollte. Darin befahl Haight Lee, die &amp;quot;Indianer von den Auswanderern fern zu halten und sie vor Schaden zu schützen bis zu weiteren Befehlen.&amp;quot; Thornton ritt zu den Meadows, suchte aber vergeblich nach Lee. Thornton wusste nicht, dass Lee nach Süden geritten war um die Nacht in der Nähe des Santa Clara Canyon mit mormonischen Milizionären und den verbündeten Paiute, die er dort traf, zu verbringen. Diese Gruppe kam bei den Meadows am Dienstag , 8. September nachmittags an. Das ist der früheste Zeitpunkt, zu dem Lee eine Depesche, dass der geplante Angriff verschoben ist, erhalten haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es gab weitere Depeschen zwischen Dienstag, 8. September und Donnerstag, 10. September. Die bedeutendste darunter war eine vom Milizhauptquartier in Parowan, die den zweideutigen Befehl enthielt, das Leben der Auswanderer zu retten, aber unter keinen Umständen einen Krieg mit den Indianern zu verursachen.{{ref|briggs1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Treffen in Cedar City am Nachmittag des 6. September 1857 erfuhren örtliche Führer, dass der Wagenzug bei Mountain Meadows von Paiute Indianern umzingelt sei, die entschlossen seien, die Auswanderer anzugreifen. (Einige Historiker sind unsicher, ob die Paiute überhaupt am Massaker beteiligt waren. Einige nehmen an, dass es sich um weiße Männer handelte, die als Indianer verkleidet waren.) Die Führer entschieden, dass sie Brigham Young fragen mussten, was sie tun sollten, daher schickten sie einen schnellen Reiter mit einer Botschaft in diesem Sinn nach Salt Lake City. James H. Haslam ritt am Montag, 7. September los und schaffte die Strecke von 480 km in nur ein bisschen mehr als drei Tagen. Innerhalb einer Stunde hatte er eine Antwort von Brigham und begann den Ritt zurück nach Cedar City. Birghams Botschaft war auszugsweise: &amp;quot;Bezüglich der Auswandererzüge, die durch unsere Siedlungen reisen, dürfen wir nicht eingreifen, bis ihnen gesagt wurde, dass sich fernhalten sollen. Ihr dürft euch nicht mit ihnen beschäftigen. Von den Indianern erwarten wir, dass sie mit ihnen tun, wie sie möchten, doch ihr sollt versuchen gute Gefühle zwischen ihnen und euch zu erhalten.&amp;quot; Leider kam der Bote erst zwei Tage nach dem Massaker, am 13. September 1857, wieder in Cedar City an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Haslam am 7. September nach Salt Lake City aufbrach, begann der Angriff der Indianer. Einige der Auswanderer wurden getötet, ebenso einige Indianer, was ein Patt ergab. Die Auswanderer bildeten eine Wagenburg und hoben einen Schützengraben aus und die Indianer sandten einen Aufruf nach Verstärkung ins umgebende Land. Sie schickten auch nach John D. Lee, einem Farmer der Gegend, der mit den Indianern ein freundliches Verhältnis hatte. Gemäß Lees späterer Aussage vor Gericht, baten ihn die Indianer beim Angriff zu helfen. Stattdessen fragte er in Cedar City nach, was zu tun sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt wird die Darstellung der Ereignisse lückenhaft. Die meisten Informationen stammen von Lee und die Wahrhaftigkeit seiner Aussagen ist naturgemäß zweifelhaft. Er sagte aus, dass nach kurzem  einige Indianer mehr da waren und auch weiße Siedler, die sich der Gruppe außerhalb der Belagerung anschlossen. Am Abend des 10. September und am folgenden Morgen diskutierten die Weißen, was sie tun sollten. Es scheint, dass ein Faktor, der zu ihrer schließlichen mörderischen Entscheidung führte, die Tötung eines Auswanders durch einen Weißen am vorhergehenden Abend war. Es scheint, dass zwei Männer der Baker-Fancher Gruppe das Lager verließen, denen die das Lager umstellt hatten entkamen und nach Cedar City losgingen, um dort um Hilfe zu bitten. Nach ein paar Meilen trafen die zwei drei Männer, die sie um Hilfe baten, aber dann wurden sie von den weißen Männern angegriffen. Einer der beiden wurde getötet, doch dem anderen gelang es, zur Baker-Fancher Gruppe zurückzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konnte eine solche Nachricht die Entscheidung, die Auswanderer zu massakrieren beeinflussen? Ohne Zweifel wurde die Nachricht, dass sowohl Indianer als auch Weiße  (Mormonen) die Auswanderer angriffen, nicht positiv aufgenommen. Sollte einer der Auswanderer nach Kalifornien entkommen und die Geschichte berichten, dann würden die ohnehin schon sehr starken Vorurteile gegen die Mormonen sich weiter entzünden und die Wahrscheinlichkeit, dass eine militärische Streitmacht von Westen über die südlichen Siedler kommen würde, wäre stark erhöht. Einer Armee aus dem Osten gegenüberzutreten, mag erträglich erscheinen, doch einer sowohl im Osten als auch im Westen gegenüberzutreten, war völlig untragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Argumente entschuldigen natürlich die nicht Entscheidung, die die Weißen in der Gegend dann trafen. Sie bieten nur die Möglichkeit, etwas von der Aufregung und Hysterie, die sich in der Gegend entwickelte, zu verstehen. Anscheinend wurde am Morgen des 11. September die Entscheidung getroffen, alle über sieben Jahre alten der Baker-Fancher Gruppe zu zerstören. Um das Massaker mit minimalen Verlusten unter den weißen Männern zu vollziehen, wurde entschieden, die Auswanderer aus ihrer Wagenburg ins offene Gelände zu locken. In den Worten von B.H. Roberts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Plan war teuflisch, die Durchführung abscheulich und die Verantwortung für beides lastet auf den Männern, die ihn entwarfen und ausführten. Welche Taten die Indianer beim ersten Angriff auf diese Auswanderer auch begangen oder nicht begangen haben, die Verantwortung für dieses bewusst geplante Massaker liegt nicht bei ihnen.{{ref|bhr1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde am 11. September von William Bateman eine Parlamentärsflagge zur Baker-Fancher Gruppe gebracht. Er traf außerhalb des Lagers einen Auswanderer, einen Herrn Hamilton und es wurde eine Vereinbarung getroffen, dass John D. Lee mit den Auswanderern sprechen werde. Lee erklärte ihnen ein Plan, wie sie durch die feindlichen Indianer gebracht werden sollten. Der Plan beinhaltete, dass die Auswanderer ihre Waffen abgeben, ihre Verwundeten in die Wagen laden, die von den Frauen und älteren Kindern gefolgt werden, wobei die Männer in einer Einerreihe den Abschluss der Gruppe bilden. Wenn sie mit dieser Vereinbarung einverstanden seien, werden die weißen Männer die Auswanderer sicher nach Cedar City zurückgeleiten, wo sie beschützt werden würden, bis sie ihre Reise nach Kalifornien fortsetzen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswanderer stimmten zu, die Wagen wurden in Position gebracht und mit den Verwundeten und den Waffen beladen und die Prozession startete in Richtung Cedar City. Nach kurzer Entfernung wurde ein bewaffneter Weißer neben jedem Erwachsenen der Baker-Fancher Gruppe positioniert, angeblich zum Schutz. Als alle an ihrem Platz waren, wurde ein vereinbartes Signal gegeben und jeder der bewaffneten Weißen drehte sich um, schoss und tötete jedes Mitglied der unbewaffneten Baker-Fancher Gruppe. Innerhalb von drei bis fünf Minuten war das Massaker an den Männern, Frauen und älteren Kindern vollbracht. Die einzigen Mitglieder der Gruppe, die noch übrig waren, waren jene Kinder, die als unter achtjährig betrachtet wurden. Es waren ungefähr 17 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Was nachher geschah===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Massaker versuchten örtliche Führer die Tötungen als Akt der Indianer alleine darzustellen. Diese Bemühungen begannen fast unmittelbar, und zwar mit dem Bericht von John D. Lee an Brigham Young. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Beschuldigungen aufzutauchen begannen, dass die Indianer nicht die einzigen gewesen seien, sondern dass auch Weiße beteiligt waren. Als Reaktion auf die Beschuldigungen, dass Weiße beteiligt waren, drängte Brigham Young Gouverneur Cumming die Angelegenheit vollständig zu untersuchen. Der Gouverneur vertrat jedoch den Standpunkt, dass, falls Weiße beteiligt waren, sie aufgrund der allgemeinen Amnestie, die der Gouverneur den Mormonen im Juni 1858 zugesichert hatte, begnadigt werden würden. Diese Amnestie war auf Geheiß von US Präsident James Buchanan gewährt worden und bezog sich auf alle feindseligen Taten gegen die Vereinigten Staaten durch jedermann im Laufe des Utah Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Gelehrten sind sich darüber einig, dass es eine örtliche Vertuschung des Massakers gab. Uneinigkeit herrscht darüber, wie weit höhere Kirchenführer an irgendeiner Vertuschung beteiligt waren. Einige haben den Schluss gezogen, Brigham Young selbst wäre an einer Vertuschung beteiligt gewesen, doch andere meinen, die Beweise würden einen solchen Schluss nicht stützen. Es ist bekannt, dass Brigham Young zunächst in die ganzen Einzelheiten nicht eingeweiht war. Ihm wurde gesagt, nur Indianer wären beteiligt gewesen. Im April 1894 sagte Wilford Woodruff das Folgende bezüglich des Massakers und einer angeblichen Beteiligung von Brigham Young:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einen Fall möchte ich hier erwähnen: Ein Mann ging in Nauvoo herum und fragte jeden Mann, den er fragen konnte und sagte: &amp;quot;Komm und lass dich von mir adoptieren und ich werde an der Spitze des Reiches stehen und du wirst mit mir dort sein.&amp;quot; Nun, was ist die Wahrheit darüber? Jene, die von diesem Mann adoptiert wurden, müssen  dorthin gehen, wo er ist, wenn sie mit ihm gehen. Er war einer, der an dieser abscheulichen Sache, dem Mountain Meadows Massaker, beteiligt war. Menschen haben versucht, das Brigham Young anzuhängen. Ich war bei Brigham Young, als ihm zum erstenmal vom Massaker berichtet wurde. Präsident Young war vollständig entsetzt über die Schilderung und weinte darüber. Er fragte: &amp;quot;Hat ein Weißer irgend etwas damit zu tun?&amp;quot; Die Antwort war nein. Durch die Darstellungen, die ihm dann gegeben wurden, wurde er über das ganze Geschehen völlig falsch unterrichtet. Ich möchte hier sagen und ich rufe Himmel und Erde zu Zeugen auf, dass Präsident Young während seines ganzen Lebens niemals der Urheber des Vergießens des Blutes von irgend jemandem aus der menschlichen Familie war. Wenn die Bücher am Tag des Gerichtes geöffnet werden, werden diese Dinge dem Himmel und der Erde bewiesen werden. Vielleicht hätte ich nicht auf diese Dinge eingehen sollen, aber es ist zu mir gekommen.{{ref|ww1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Historiker folgten Juanita Brooks, die den Schluss zog, dass Brigham Young vorher nichts vom Massaker wusste und entsetzt war, als er davon erfuhr.{{ref|brooks2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich waren es nicht nur Indianer, die beteiligt waren. Die besten verfügbaren Beweise stützen zwei Ebenen der Vertuschung: 1. Unisono leugneten die Teilnehmer am Massaker jede Schuld und versuchten auch die Schuld ihren einstigen indianischen Verbündeten zuzuschieben. 2. Bemühungen von Mormonen, die am Massaker nicht beteiligt waren, beschuldigte Personen vor Gefangennahme oder Strafverfolgung abzuschirmen. Die letztere Handlungsweise entsprang normalerweise nicht einer Zustimmung zum Massaker und wurden normalerweise ohne eine Kenntnis der Schuld der geschützten Personen unternommen. Sie waren eher Ausdruck einer gemeinschaftlichen Solidarität gegenüber der Strafmacht einer oftmals feindseligen Regierung und eines tiefen Misstrauens gegenüber Vollmachtsträgern der USA und ihrer Bereitschaft oder Fähigkeit, mormonischen Angeklagten ein faires Gerichtsverfahren zu sichern. Der Vorwurf von tiefgreifenderen Vertuschungen, sei es von der Mormonenkirche als Institution, sei es bei ihren höchsten Führern, wird durch die Beweislage nicht gestützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mehr Informationen ans Licht kamen, wurden die Hauptbeteiligten schließlich aus der Kirche  ausgeschlossen. Ein Beteiligter, John D. Lee wurde nach zwanzig Jahren und zwei Gerichtsverfahren von  einem Bundesgericht des Mordes für schuldig befunden. Das erste Verfahren fand vor dem antimormonischen Richter Jacob Boreman im Jahr statt. Der Staatsanwalt war ein sogar noch schlimmerer Antimormone namens R. N. Baskin. Diesem Beamten gelang es nicht, das Verfahren gegen Lee ordentlich durchzuführen. Er brachte nur sehr wenige Beweise gegen ihn vor. Er konzentrierte sich statt dessen auf den Versuch, Brigham Youngs Komplizenschaft an dem Massaker zu beweisen. Dieses Verfahren endete ohne Urteil, da sich die Geschworenen nicht einigen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Verfahren gegen Lee fand im folgenden Jahr statt. Staatsanwalt war der US Distriktsstaatsanwalt Sumner Howard und Boremann war wieder vorsitzender Richter. Diesmal wurde der Fall richtig verhandelt. Die Geschworenen hörten überwältigende Beweise gegen Lee, der entsprechend für sein Verbrechen schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt wurde. Am 23. März 1877 wurde Lee bei Mountain Meadows hingerichtet und in Panguitch, Utah begraben. Obwohl andere Mormonen sicherlich genau so schuldig wie Lee waren (er hat ja nicht alleine gehandelt), war er der einzige, der hingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Zeit zwischen dem Massaker und dem Verfahren gegen Lee ist einer der Faktoren, der nach Meinung einiger den Vorwurf einer institutionellen Vertuschung stützen. Die Gründe für diese lange Verzögerung sind jedoch ganz andere. Wie früher erwähnt glaubte Gouverneur Cumming, das Massaker falle unter die Utah-Amnestie. Daher sei eine Untersuchung sinnlos. Diese Meinung wurde von einer Anzahl von juristischen Autoritäten geteilt, einschließlich einiger, die für die Rechtspflege in Utah zuständig waren. Die Versuche einiger politisch gesinnter Richter wie John Cradlebaugh, die Untersuchung und Verfolgung von Verbrechen in Utah in einen Kreuzzug gegen die Mormonenkirche zu verwandeln, behinderte die Bemühungen um eine Strafverfolgung mehr als sie nützten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorwurf, der oft erhoben wird ist, dass Lee ein Bauernopfer gewesen wäre und dass irgend eine korrupte Vereinbarung zwischen Kirchenführern und Territorialbeamten bestanden hätte, sonst niemanden zu verfolgen. Die Aufzeichnungen stützen dies jedoch nicht. Nach der Hinrichtung von Lee wollten die Territorialbeamten die Untersuchungen fortsetzen und mehr von den Schuldigen vor Gericht bringen. Der offizielle Schriftwechsel zeigt, dass eine Belohnung für die Ergreifung von Isaac C. Haight, William Stewart und John Higbee ausgesetzt war und mindestens sieben Jahre lang blieb. Diese Personen waren verdächtig, an der Planung und/oder Ausführung des Massakers beteiligt gewesen zu sein. Lee wurde nicht als Bauernopfer verurteilt, sondern als ein wirklich Beteiligter, bewiesenermaßen der Hauptbeteiligte, am Massaker, der mehr als jeder andere getan hatte, dass es geschah und der eigenhändig fünf Personen getötet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polemische Berichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast sofort als Berichte über das Massaker den Osten der Vereinigten Staaten erreichten, begannen Feinde der Kirche es für polemische Zwecke auszuschlachten. Der &#039;&#039;&#039;Inhalt&#039;&#039;&#039; der verschiedenen polemischen Berichte über das Massaker variiert beträchtlich, doch die &#039;&#039;&#039;Absicht&#039;&#039;&#039; ist immer und überall dieselbe: Das Massaker als Folge der Lehre, des Glaubens, der Praktiken oder Kultur der Mormonenkriche zu erklären und so ihren Anspruch auf Wahrheit zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als B. H. Roberts in seiner &#039;&#039;Comprehensive History of the Church&#039;&#039; (Umfassende Geschichte der Kirche) über das Mountain Meadows Massaker schrieb, stellte er fest, dass er:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:es als das schwierigste von allen Themen betrachtet, die er in dieser &#039;&#039;Geschichte&#039;&#039; zu behandeln hat; schwierig, weil es nahezu unmöglich ist, die absolute Wahrheit dieser Sache aus der Masse widersprechender Aussagen von Zeugen und Beinahezeugen der Angelegenheit herauszufiltern. Ebenso schwierig ist es, die Differenzen zwischen widerstreitenden Parteigängern zu versöhnen. Antimormonische Schreiber waren entschlossen das Verbrechen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage oder zumindest ihren Führern anzuhängen. In der Regel äußerten sie auch, dass die &amp;quot;mormonische &amp;quot; Lehre oder &amp;quot;mormonische&amp;quot; Vorgehensweise für das Verbrechen verantwortlich wäre. Auf der anderen Seite waren Kirchenleute, die guten Gewissens und zu recht diese Unterstellung verübeln, sehr zögerlich in der Anerkennung der Tatsachen, die diese Geschichte als unausweichlich aufzwingt.{{ref|bhr2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Gelehrten und Historiker sind sofort bereit zuzugeben, dass wir nicht alle Fakten in Bezug auf das Massaker haben und wahrscheinlich nie haben werden. Das hält einige Leute nicht davon ab, die Kirche und ihre frühen Führer aus polemischen Gründen pauschal in Bezug auf die Verbrechen vom September 1857 anzuschwärzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat viele Berichte über die Ereignisse im Zusammenhang mit Mountain Meadows gegeben und eine kleine Bibliothek könnte mit einschlägigem Material gefüllt werden. Die vielleicht bekanntesten von den neueren polemischen Berichten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Will Bagley, &#039;&#039;Blood of the Prophets: Brigham Young and the Massacre at Mountain Meadows.&#039;&#039; (Blut der Propheten: Brigham Young und das Massaker von Mountain Meadows) Dieses Werk versucht zu argumentieren, dass Brigham Young das Massaker an der Fancher-Gruppe befahl. Bagley stützt sich auf etwas gewaltsame Interpretation einiger neuer Beweisstücke, einschließlich Notizen von einem Treffen das zwischen Dimick Huntington und einigen Indianerhäuptlingen aus Südutah am 1. September 1857, zehn Tage vor dem Massaker, stattfand. Die sehr kurzen Notizen, eigentlich ein nachträglicher Tagebucheintrag, deuten an, dass der Zweck des Treffens genau so wie von ähnlichen Treffen die an den vorausgegangenen Tagen abgehalten wurden, dazu diente, die Indianer als Verbündete gegen die anmarschierende Armee zu gewinnen, und nicht gegen die Fancher-Gruppe. Obwohl dieses bestimmte Beweisstück neu ist, stammt die These, die es mit aller Gewalt stützen soll, aus dem 19. Jahrhundert. Zum Bespiel beschuldigt Ann Eliza Webb Dee Young Denning in ihrem Buch &#039;&#039;Wife No. 19&#039;&#039; Brigham Young das Massaker befohlen zu haben, damit er sich den Besitz der Opfer aneignen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sally Denton, &#039;&#039;American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, September 1857.&#039;&#039; (Ein amerikanische Massaker: Die Tragödie bei Mountain Meadows, September 1857) Dieses Buch versucht zu zeigen, dass Indianer überhaupt nichts damit zu tun hatten, sondern dass jeder Teil davon auschließlich von Weißen ausgeführt wurde. Auch das wiederholt einen Gedanken aus dem 19. Jahrhundert. Mark Twain nahm in &#039;&#039;Roughing it&#039;&#039; an, dass die indianischen Beteiligten in Wirklichkeit Weiße gewesen seien, die sich als Indianer verkleidet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jon Krakauer, &#039;&#039;Mord im Auftrag Gottes&#039;&#039; (Originaltitel: &#039;&#039;Under the Banner of Heaven: A Story of Violent Faith&#039;&#039;).Dieses Buch richtet sich ganz allgemein gegen Religion und Religiosität. Es zieht unter anderem die Tragödie von Mountain Meadows als Beispiel dafür heran, wie religiöser Fanatismus zu abscheulichsten Gewalttaten führe. Natürlich wird auch dort Brigham Young beschuldigt, das Massaker befohlen zu haben. Die Komplexität der Hintergründe und die Beweislage ignoriert es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christopher Cain, &#039;&#039;September Dawn&#039;&#039; Dieser Film, der im August 2007 in die amerikanischen Kinos kam, schildert das Massaker als Folge einer blutdürstigen, rachsüchtigen Religion. Brigham Young wird als grimmiger Fanatiker mit brennendem Blick dargestellt und natürlich auch als für das Massaker Verantwortlicher. Der Drehbuchautor und Regisseur, Cain, will dieses Werk als Beitrag gegen religiösen Fanatismus verstanden wissen und zieht bewusst eine Parallele zu den islamistischen Angriffen auf das World Trade Center am 11. September 2001. Er hat die Komplexität der Hintergünde nicht verstanden, sondern nur plakativ eine theoretische Möglichkeit herausgegriffen, wobei er auf die Darstellungen der Boulevardpresse und der Groschenromane des 19. Jahrhunderts zurückgreift. Seine Interpretation wird den gesamten Indizien keinesfalls gerecht und führt zu einer völlig falschen Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Themen kommen in polemischen Berichten vom Mountain Meadows Massaker immer wieder zum Vorschein. Die Behauptung, es sei das schlimmste Massaker der amerikanischen Geschichte ist weit verbreitet. Ebenso sind die Beschuldigung direkter Komplizenschaft von Brigham Young und ein nachfolgendes institutionelles Vertuschen oder John D. Lee als Sündenbock sehr üblich. Vielleicht ist der folgende Kommentar in Bezug auf die Beteiligung von Brigham Young recht lehrreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Als Halbwüchsiger arbeitete ich im Main Street Lagerhaus des United Order Buildings und der Manufactury Company in Logan, Utah, allgemein bekannt als das U.O. Die Filiale Logan der Zion&#039;s Cooperative and Mercantile Institution, vertraut als Z.C.M.I: war an der Ecke einen halben Block die Straße hinunter. Eine meiner Pflichten war es, die Ansammlungen von Eiern und Butter, die damals ein übliches Tauschmittel waren, zum Eier- und Butterhaus der Z.C.M.I. zu bringen. Es war ein kleines Gebäude, ein bisschen hinter dem großen Z.C.M.I. Lagerhaus. Der zuständige Arbeiter war in meinen Jungenaugen alt, vielleicht in seinen Sechzigern. Sein Name war James Holton Haslam. Er und ich, wir wurden gute Freunde. Versessen auf Wissen, erfuhr ich, dass er der Kurier gewesen war, der die Straße zwischen Salt Lake City und Parowan bereiste, um Präsident Young zu helfen, freundliche Gefühle zwischen den Siedlern, der Auswanderergruppe und den Indianern zu schaffen. Die Indianer bildeten die Hauptsorge. Er beschrieb den Ritt von Cedar City nach Salt Lake City in allen Einzelheiten. Er ritt in drei Tagen dreihundert Meilen, um Brigham Young zu warnen, dass sich im Süden Ärger für die Auswanderergruppe zusammenbraute. Brigham Young war äußerst beunruhigt. Innerhalb weniger Stunden nach seiner Ankunft war Bruder Haslam wieder im Sattel, um die Leute in Parowan und in benachbarten Gemeinden zu instruieren, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Auswanderer zu schützen. Als er Parowan erreichte, war das Massaker bereits geschehen. Er war zu spät gekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er beschrieb mir sein Treffen mit Brigham Young in allen Einzelheiten. Als er die Einzelheiten des Massakers wiedergab, so weit er sie erfahren hatte, und er hatte jede Gelegenheit, sie ganz genau zu kennen, weinte Brigham Young. Der Präsident tat alles, was in seiner Macht stand, um jegliche Tragödie zu verhüten. Er wusste, wenn er versagte, dann würden seine Leute, die darin geschult waren, in Frieden zu leben und Liebe für Hass zu geben, die Folgen des Verbrechens tragen müssen. Er hatte viele Jahre lang mit seinem Volk Verfolgung erlitten. Außerdem verstand er, welcher Schrecken es war, das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen der Letzten Tage waren verfolgt und von Ort zu Ort getrieben worden seit den Anfängen der Kirche. Er und sein Volk beteten um Frieden, damit sie ihre Arbeit, die widerspenstige Wüste zum menschlichen Gebrauch zu befähigen, fortsetzen konnten. Dieses furchtbare Massaker würde nur den Hass gegen die Heiligen der Letzten Tage verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In rechtschaffenem Zorn verteidigte Bruder Haslam mir gegenüber Brigham Young gegen den Vorwurf, am Verbrechen des Mountain Meadows Massaker beteiligt gewesen zu sein, wie er es bereits vor Gerichten und sonst getan hatte. Für mich war er sehr überzeugend, und ein Junge lässt sich nicht leicht täuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als ich später die Zeugenaussage von Bruder Haslam in der Frage und Antwort Methode las, wie sie in &#039;&#039;The Journal&#039;&#039;, Logan Utah, vom 4. Dezember 1874 veröffentlicht worden war, wurde ich nur noch mehr überzeugt, dass er die ganze und absolute Wahrheit gesagt hatte und dass Brigham Young bezüglich einer Komplizenschaft mit jenen, die das Mountain Meadows Massaker begangen hatten völlig, unschuldig war. Man beachte einen Auszug aus der langen Zeugenaussage, die zwei Zeitungsseiten umfasste. Offensichtlich kam er am Vormittag in Salt Lake City an und fand Brigham Young in seinem Büro, als er eine Ratsversammlung mit seinen Brüdern abhielt. Nachdem der die Botschaft von Cedar City und Parowan gelesen hatte, fragte ihn Brigham Young, ob er die Reise zurück antreten könne und wenn so, solle er ein bisschen ausruhen und während der Mittagszeit wieder losreiten. &amp;quot;Er (Präsident Young) sagte, dass die Indianer um jeden Preis von den Auswanderern ferngehalten werden müssten,und wenn ganz Iron County nötig sei, um sie zu beschützen.&amp;quot; Er hatte in der Sache starke Gefühle. Seie Augen füllten sich mit Tränen, sagte Bruder Haslam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es wäre schwer gewesen, Bruder Haslam zu täuschen. Ich glaubte ihm und vielen anderen Beweisen, die dafür sprachen, im Gegensatz zu anderen, die aus großer zeitlicher Entfernung ihre eigenen Erklärungstheorien aufzusetzen.Brigham Young war für das Mountain Meadows Massaker nicht verantwortlich.{{ref|jaw1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Historische Heilung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ereignisse während des Mountain Meadows Massakers sind, wie es richtig ist, als Schande im Bewusstsein geblieben. Es gibt keine Erklärung, die die Morde jener fünf Tage im September 1857 rechtfertigen könnte und wir können sie nicht völlig verstehen. In den Worten eines Gelehrten: &amp;quot;Die völlige, die absolute Wahrheit der Angelegenheit kann wahrscheinlich nie durch ein menschliches Wesen ergründet werden. Bemühungen, die Kräfte zu verstehen, die darin gipfelten und jene, die dadurch in Gang gesetzt wurden, sind alle bestenfalls sehr unzureichend.&amp;quot;{{ref|brooks1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Tragödie wurden Anstrengungen unternommen, die Wunden zu heilen, die die Kollektivseele Amerikas vor 150 Jahren erhalten hat. In den 1980-er Jahren trafen sich Nachkommen der Opfer und der Täter und begannen die Kluft zu überbrücken und mit der Vergangenheit Frieden zu schließen. In einer Reihe von Treffen wurden Samen des Vertrauens gesät und ein hoffnungsvolles Gefühl des Einklangs begann zu erblühen. Am 15. September 1990 versammelten sich viele dieser Nachkommen, um bei Mountain Meadows ein Denkmal und einen Marker für jene, die gestorben sind, zu weihen. Das neue Denkmal ist eine Nachbildung der ursprünglichen Steinpyramide, die von einer Militärexpedition unter Major James H. Carleton ungefähr zwei Jahre nach dem Massaker errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mountain Meadwos Massaker ist eine abscheuliche Tat, die von lokalen Mormonenführern aus der Region Cedar City geplant und ausgeführt wurde. Was dazu führte, lässt sich nur teilweise verstehen, hat aber nichts mit den grundsätzlichen Lehren der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der dokumentierten Beweislage und von Zeugenaussagen ist sicher, dass Brigham Young vom Massaker vorher nichts wusste und erst recht nicht an der Planung oder Ausführung beteiligt war. Auch dass er die Vertuschung befahl, die in der Region Cedar City zweifellos versucht wurde, muss zurückgewiesen werden, da er Gouverneur Cumming zu einer Untersuchung des Vorfalls aufforderte, die dieser aber aufgrund seiner Rechtsauffassung für sinnlos hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|briggs1}}Robert Briggs, &amp;quot;Mountain Meadows and The Craft of History,&amp;quot; Sunstone (December 2002)&lt;br /&gt;
#{{note|bhr1}}Brigham H. Roberts, Comprehensive History of the Church (Provo, Utah: Brigham Young University Press, 1965), 4:156.&lt;br /&gt;
#{{note|ww1}}Wilford Woodruff, &amp;quot;The Law of Adoption,&amp;quot; (8 April 1894) zitiert in in Brian H. Stuy (Herausgeber), Collected Discourses: Delivered by Wilford Woodruff, his two counselors, the twelve apostles, and others, 1868–1898, 5 vols., (Woodland Hills, Utah: B.H.S. Publishing, 1987–1989), 4:?}&lt;br /&gt;
#{{note|brooks2}}Juanita Brooks, &#039;&#039;The Mountain Meadows Massacre&#039;&#039; (1950; reprint, Norman: University of Oklahoma Press, 1991), 219&lt;br /&gt;
#{{note|bhr2}}Roberts, 139.&lt;br /&gt;
#{{note|jaw1}}John A. Widtsoe, &amp;quot;Was Brigham Young Responsible for the Mountain Meadows Massacre?,&amp;quot; Improvement Era (August 1951): ?&lt;br /&gt;
#{{note|brooks1}}Juanita Brooks, &#039;&#039;The Mountain Meadows Massacre,&#039;&#039; Revised Edition, (Norman, Oklahoma: University of Oklahoma Press, 1991), 223.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mountain Meadows Massacre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4889</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
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		<updated>2009-10-28T05:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
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*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
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*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
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*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher, Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem Lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von seinen unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt eine offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der Legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine Verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige Generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike Geschichte der Indianer sei und dass sie Nachkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. (siehe [http://scriptures.lds.org/de/morm/9|Mormon 9:7-20]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Streifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeit bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weil er den Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. http://scriptures.lds.org/de/moro/8#8|Moroni 8:8]} erwähnt die Ufgabe des Ritus).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph Smith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die Annahme, dass ihr Großer Geist eine starke Beziehung zu Feuer hatte. Und die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persischen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der Zeit als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach Amerika auf den Weg machten, einige Ideen des Feuers mit ihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die selben Autoren versichern uns, dass die Indianer starken Gebrauch von Initialen des geheimnisvollen Namens Gottes machten, wie die Tetragrammdarstellung der alten Hebräer; oder die vier Anfangsbuchstaben die den Namen Jehovah bilden, den die Indianer so aussprechen: Y-O-He-wah. Dass sie, wie die alten Hebräer es vermeiden, diese zusammen oder auf einmal zu nennen. Sie singen und wiederholen die Silben dieses Namens in ihren heiligen Tänzen auf diese Weise: Yo-yo, oder ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair sagt über dieselben: &amp;quot;Danach beginnen sie nochmals: Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. Und häufig die ganze Abfolge: hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; Sie singen oft den Namen von Schilu (Schilo, Christus) mit den Silben des Namens Gottes angehängt, so: &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Und so fügen sie an den Namen von Schilu, den Namen von Jehovah durch seine heiligen Silben an. Derartige Dingen wurden unter den Indianern verschiedener Regionen Amerikas gefunden&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Er sagt, der allgemeine Name all ihrer priesterlichen Ordnung [113] sei Ischtoallo. Und der Name des Gehilfen des Hohepriesters sei Sagan. Mr. Faber (dem dies auffiel) denkt, dass ersteres eine Verballhornung von Isch-da-eloah, ein Mann Gottes, sei; siehe das Original von 2. Könige IV, 21, 22, 25, 27, 40 und andere Stellen. Und vom letzteren Wort sagt er: &amp;quot;Sagan ist der Name, mit dem die Hebräer den Stellvertreter des Hohepriesters benannten, der sein Amt ergänzte und der bei Abwesenheit des Hohepriesters in desen Funktion diente. Siehe Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Hier ist also ein beweis zu unserem Zweck, dass jene Indianer ihre Ordung der Priester und den Gehilfen des Hohepriesterts mit jenen antiken herbäischen Namen eines Mannes Gottes bezeichnen. Wie kann so etwsa geschehen sein, wären diese EIngeborenen keine Hebräer gewesen und hätten nicht diese Namen durch hebräische Überliefeung erhalten?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten Vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Indianer, die in Stämmen sind mit ihren Häuptern und Stammesnamen bringen weiteres Licht in diesen Gegenstand. Die Hebräer hatten nicht nur ihre Stämme, wie sie die Indianer haben, sondern sie hatten ihre Tiersymbole ihrer Stämme. Dans Zeichen war eine Schlange, Issachars ein Esel, Benjamins ein Wolf und Judas ein Löwe. Und dieser Charakterzug fehlt nicht unter den Eingeborenen dieses Landes. Sie haben ihren Wolfsstamm, ihren Tigerstamm, Pantherstamm, Büffelstamm, Bärenstamm, Hirschstamm, Waschbärenstamm, Adlerstamm und viele weitere. Welch anderes Volk auf Erden hat etwas Ähnliches? Ohne Zweifel ist hier eine hebräische Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verschiedene der Symbole, die in Jakobs letzem Segegen gegeben wurden, wurden auf verblüffende Weise in den Indianern erfüllt. &amp;quot;Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab. Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er die Beute, am Abend teilt er den Fang.&amp;quot;[Gen 49:17, 27]. Hätte das Prophetenauge auf den amerikanischen EIngeborenen geruht, es scheint, dass das Bild nicht genauer hätte sein können.&amp;quot; (81, Hervorhebung entfernt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Jakobs Prophezeiung, solche Stammeseigenschaften oder Totem- oder Stammeszeichen dieser Art nicht. Noch ein dramatischer Beweis, den Amerikanern im Grenzland wohlbekannt, wurde ignoriert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht das Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Den Hebräern war geboten, ihr Passah mit bitteren Kräutern zu essen; Exod. xii. 8. Die Indianer haben eine bemerkenswerte Sitte, sich mit bitteren Kräutern und Wurzeln zu reinigen.  In der Beschreibung von einem ihrer Feste, schreibt der Autor: &amp;quot;Am Ende des bemerkenswerten Tanzes, kehren die alten geliebten Frauen nach Hause zurück, um das Fest zu beschleunigen. In der Zwischenzeit trinkt jeder am Tempel reichlich von der Cassena und von andern bitteren Flüssigkeiten um, wie sie annehmen, ihren sündigen Körper zu reinigen.&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon benutzt nie den Ausdruck &amp;quot;Passah&amp;quot; oder beschreibt das Passahmahl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der indianische Hohepriester macht sein jährliches Entsündungsopfer. Er erscheint an ihrem tempel (wo ein socher ist), gekleidet in seine Kleidung aus weißer Hirschhaut, das dem antiken Efod zu entsprechen scheint&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hier, so wie im Bericht von Mr. Adair, ist der Mantel und die Brustplatte ihres Hohepriesters. Bei gewöhnlichen ANlässen ziehen sie sich alle (fügt Mr. H. hinzu) an ihre heiligen Plätze zurück und rufen die Hilfe des Großesn Geistes an und bringen ihm die feierlichsten Eide dar, die sie nie versäumen auszuführen, wenn Ereignisse ihren Gebeten entsprechen. Doch zu bedeutsameren Anlässen wie bei Kriegserklärungen, Friedensschlüssen oder dem AUsbruch von EPdiemien usw. unterziehen sie sich strengem Fasten ud harter kasteiung, nehmen Rauschmittel und betäubende Drogen.&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon sagt nichts über nephitische Priesterkleidung und spricht nicht über den Tag von Entsühnungsritualen. Jegliche nephitische Lehre konzentriert sich auf Christus als Erlöser (z.B. [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/2 Mosia 2-5]), nicht die Verwendung eines sterblichen Hohepriesters als Vermittler.&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck &amp;quot;Efod&amp;quot; wird nirgends im Buch Mormon erwähnt und es gibt keine Erwähnung von beraushenden oder betäubenden Drogen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair beschreibt die indianischen Feste und spricht davon, dass sie eine sehr enge Ähnlichkeit mit den festgestellten Festen im alten Israel zeigen. Er gibt zu Bedenken, dass die Indianer wenn sie sie dabei sind in den Krieg zu ziehen, ihre vorbereitenden Opfer, Reinigungen und Fastenzeiten haben. Er spricht von ihrem täglichen Opfer, ihren Waschungen, Heiraten, Scheidungen, Begräbnissen, Totenklagen, Trennungen von Frauen und Strafen für verschiedene Verbrechen, dass dies seiner Meinung nach hebräischen Ursprungs seien.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie Feste, Kriegsvorbereitungen, rituelle Reinigungen, Waschungen, Hochzeitsformen, Scheidungsformen oder Trennung von Frauen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Reinigungen, das Fasten, die Enthaltsamkeit und Gebete um Kriege vorzubereiten scheinen hebräisch zu sein. Adair sagt: Bevor die Indianer in den Krieg ziehen, haben sie viele vorbereitenden Zeremonien der Reinigung und des Fastens, wie das was von den Israeliten berichtet wird. Wenn der Führer damit beginnt, Freiwillige zu sammeln, geht er dreimal um sein dunkles Winterhaus, engegen dem Lauf der Sonne und stößt das Kriegsgeschrei aus, [90], singt den Kriesgesang und schlägt eine Trommel. Er spricht zur Menge, die sich um ihn sammelt und nach viel Zeremoniell schreit er wieder nach den Kriegern, damit sie kommen und sich ihm anschließen und sich für den Erfolg gegen den gemeinsamen Feind heiligen, gemäß ihrem alten religösen Gesetz. Bald schließt sich ihm eine Anzahl in seinem Winterhaus an, wo sie getrennt von allen anderen wohnen und sich drei Tage und drei Nächte lang außer dem angebrochenen Tag reinigen. An jedem Tag beobachten sie strenges Fasten bis zum Sonnenuntergang. Dabei beobachten sie die jungen Männer (Die noch nicht als Krieger initiert wurden) sehr genau, damit nicht ungewöhnlicher Hunger sie versucht es zu verletzen unter der angenommenen Gefahr für all ihr Leben im Krieg, indem dadurch die Kraft ihrer reinigenden, geliebten  Medizin zerstört wird, die sie während dieser Zeit reichlich trinken. Sie beobachten ihr Gesetz der Reinigung so streng und halten es für so wesentlich, ihre Gesundheit und ihren Erfolg im Krieg zu erlangen, dass sie nicht einmal dem beliebtesten Händler, der je unter ihnen lebt erlauben, wissenlich den geliebten Boden zu betreten, der dafür gewidmet ist, dort für den Krieg geheiligt zu werden, noch weniger sich zu so einer Zeit dem Lager in den Wäldern anzuschließen, auch wenn er im Krieg auf ihrer Seite steht. Sie verpflichten ihn, getrennt von ihnen für sich zu gehen und zu lagern als ein unreines, gefährliches Tier, bis ihn der Führer gemäß der üblichen Zeit und Methode mit den heiligen Gegenständen der Lade geheiligt hat.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Dieses lebhafte Material hätte Amerikaner des 19. Jahrhunderts sehr stark angesprochen, die entweder von kriegerischen Indianern fasziniert waren oder sie fürchteten. Doch kein solches dramatisches oder malerisches Material verschönert den Bericht des Buches Mormon über Krieg&lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash;seine Beschreibungen sind prosaisch und beschreiben nur die Herstellung von Waffen oder die Vorbereitung von Vorräten. Die Sicht des Buches Mormon auf Krieg ist pragmatisch, nicht romantisch oder exotisch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen und salben die Indianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eine Witwe unter ihnen ist durch strenge indianische Sitte gebunden, den Tod ihres Ehemanns drei Jahre oder länger zu betrauern, außer ein Bruder des verstorbenen möchte sie nehmen. In diesem Fall wird sie aus diesem gesetz entlassen, sobald bekannt ist, dass der Bruder mit ihr Liebe macht. Dann darf sie ihr Trauerkleid abwerfen [93] und sich ei die anderen kleiden und bemalen. Gewiss scheint das seinen Ursprung in jenem mosaischen Gesetz zu haben.&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* Keine geetze oder regeln in Bezug auf Witwen werdenbesprochen. Die einzige Witwe, über die gesprochen wird, weicht von dem Muster ab, von dem uns Ethan Smith versichert, es sei ein klares Zeichen von hebräischem verhalten({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash; eine weitere verlorene gelegenheit für Josephs Fälschung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der Beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsriemen mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten Inhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph Smith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall. Aus Jesaja zitiert VoH 95 Verse und das Buch Mormon 332 Verse. Davon kommen 30 Verse in beiden Büchern vor. Anders gesagt, 91,7 % der Jesaja-Verse im Buch Mormon sind in VoH nicht zu finden. Ethan Smith legt großen Wert auf Jesaja Kapitel 18, von dem im Buch Mormon kein einziger Vers zitiert wird. Weitere, vor allem apokalyptische Schriftstellen kommen in beträchtlicher ANzahl in VoH vor und werden im Buch Mormon nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Mormon enthält Passagen, die auch in de Bibel zu finden sind (z.B. Matthäus 5-7 in 3. Nephi 12-14). Sie sind laut Buch Mormon durch direkte Offenbarung vermittelt worden. Ethan Smith ist als Vermittler sicher nicht nötig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph Smith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem Versagen der [[Buch Mormon Autorschaft: Das Spaulding Manuskript|Spaulding-Theorie]] begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde umso beliebter je mehr die Verfügbarkeit des Buches selbst abnahm. Den beste Beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den Text selbst liest. Doch der Zugang zum Text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten. Als Smith View of the Hebrews schrieb, diente er als Pastor jener Kirche, die Oliver Cowderys Familie besuchte. Außer der Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowdery und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, einen sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Viele Kritikpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemisphärisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende Anzahl von Unterschieden zwischen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan Smith Theorie müssen auch erklären, warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quelle seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, wenn Joseph diesen Beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den Text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine hebräische Verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4888</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4888"/>
		<updated>2009-10-17T06:19:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher, Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem Lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von seinen unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt eine offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der Legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine Verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige Generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike Geschichte der Indianer sei und dass sie Nachkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. (siehe [http://scriptures.lds.org/de/morm/9|Mormon 9:7-20]).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Streifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeit bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weil er den Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. http://scriptures.lds.org/de/moro/8#8|Moroni 8:8]} erwähnt die Ufgabe des Ritus).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph Smith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die Annahme, dass ihr Großer Geist eine starke Beziehung zu Feuer hatte. Und die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persischen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der Zeit als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach Amerika auf den Weg machten, einige Ideen des Feuers mit ihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die selben Autoren versichern uns, dass die Indianer starken Gebrauch von Initialen des geheimnisvollen Namens Gottes machten, wie die Tetragrammdarstellung der alten Hebräer; oder die vier Anfangsbuchstaben die den Namen Jehovah bilden, den die Indianer so aussprechen: Y-O-He-wah. Dass sie, wie die alten Hebräer es vermeiden, diese zusammen oder auf einmal zu nennen. Sie singen und wiederholen die Silben dieses Namens in ihren heiligen Tänzen auf diese Weise: Yo-yo, oder ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair sagt über dieselben: &amp;quot;Danach beginnen sie nochmals: Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. Und häufig die ganze Abfolge: hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; Sie singen oft den Namen von Schilu (Schilo, Christus) mit den Silben des Namens Gottes angehängt, so: &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Und so fügen sie an den Namen von Schilu, den Namen von Jehovah durch seine heiligen Silben an. Derartige Dingen wurden unter den Indianern verschiedener Regionen Amerikas gefunden&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Er sagt, der allgemeine Name all ihrer priesterlichen Ordnung [113] sei Ischtoallo. Und der Name des Gehilfen des Hohepriesters sei Sagan. Mr. Faber (dem dies auffiel) denkt, dass ersteres eine Verballhornung von Isch-da-eloah, ein Mann Gottes, sei; siehe das Original von 2. Könige IV, 21, 22, 25, 27, 40 und andere Stellen. Und vom letzteren Wort sagt er: &amp;quot;Sagan ist der Name, mit dem die Hebräer den Stellvertreter des Hohepriesters benannten, der sein Amt ergänzte und der bei Abwesenheit des Hohepriesters in desen Funktion diente. Siehe Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Hier ist also ein beweis zu unserem Zweck, dass jene Indianer ihre Ordung der Priester und den Gehilfen des Hohepriesterts mit jenen antiken herbäischen Namen eines Mannes Gottes bezeichnen. Wie kann so etwsa geschehen sein, wären diese EIngeborenen keine Hebräer gewesen und hätten nicht diese Namen durch hebräische Überliefeung erhalten?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten Vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Indianer, die in Stämmen sind mit ihren Häuptern und Stammesnamen bringen weiteres Licht in diesen Gegenstand. Die Hebräer hatten nicht nur ihre Stämme, wie sie die Indianer haben, sondern sie hatten ihre Tiersymbole ihrer Stämme. Dans Zeichen war eine Schlange, Issachars ein Esel, Benjamins ein Wolf und Judas ein Löwe. Und dieser Charakterzug fehlt nicht unter den Eingeborenen dieses Landes. Sie haben ihren Wolfsstamm, ihren Tigerstamm, Pantherstamm, Büffelstamm, Bärenstamm, Hirschstamm, Waschbärenstamm, Adlerstamm und viele weitere. Welch anderes Volk auf Erden hat etwas Ähnliches? Ohne Zweifel ist hier eine hebräische Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verschiedene der Symbole, die in Jakobs letzem Segegen gegeben wurden, wurden auf verblüffende Weise in den Indianern erfüllt. &amp;quot;Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab. Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er die Beute, am Abend teilt er den Fang.&amp;quot;[Gen 49:17, 27]. Hätte das Prophetenauge auf den amerikanischen EIngeborenen geruht, es scheint, dass das Bild nicht genauer hätte sein können.&amp;quot; (81, Hervorhebung entfernt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Jakobs Prophezeiung, solche Stammeseigenschaften oder Totem- oder Stammeszeichen dieser Art nicht. Noch ein dramatischer Beweis, den Amerikanern im Grenzland wohlbekannt, wurde ignoriert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht das Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Den Hebräern war geboten, ihr Passah mit bitteren Kräutern zu essen; Exod. xii. 8. Die Indianer haben eine bemerkenswerte Sitte, sich mit bitteren Kräutern und Wurzeln zu reinigen.  In der Beschreibung von einem ihrer Feste, schreibt der Autor: &amp;quot;Am Ende des bemerkenswerten Tanzes, kehren die alten geliebten Frauen nach Hause zurück, um das Fest zu beschleunigen. In der Zwischenzeit trinkt jeder am Tempel reichlich von der Cassena und von andern bitteren Flüssigkeiten um, wie sie annehmen, ihren sündigen Körper zu reinigen.&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon benutzt nie den Ausdruck &amp;quot;Passah&amp;quot; oder beschreibt das Passahmahl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Der indianische Hohepriester macht sein jährliches Entsündungsopfer. Er erscheint an ihrem tempel (wo ein socher ist), gekleidet in seine Kleidung aus weißer Hirschhaut, das dem antiken Efod zu entsprechen scheint&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Hier, so wie im Bericht von Mr. Adair, ist der Mantel und die Brustplatte ihres Hohepriesters. Bei gewöhnlichen ANlässen ziehen sie sich alle (fügt Mr. H. hinzu) an ihre heiligen Plätze zurück und rufen die Hilfe des Großesn Geistes an und bringen ihm die feierlichsten Eide dar, die sie nie versäumen auszuführen, wenn Ereignisse ihren Gebeten entsprechen. Doch zu bedeutsameren Anlässen wie bei Kriegserklärungen, Friedensschlüssen oder dem AUsbruch von EPdiemien usw. unterziehen sie sich strengem Fasten ud harter kasteiung, nehmen Rauschmittel und betäubende Drogen.&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon sagt nichts über nephitische Priesterkleidung und spricht nicht über den Tag von Entsühnungsritualen. Jegliche nephitische Lehre konzentriert sich auf Christus als Erlöser (z.B. [http://scriptures.lds.org/de/mosiah/2 Mosia 2-5]), nicht die Verwendung eines sterblichen Hohepriesters als Vermittler.&lt;br /&gt;
* Der Ausdruck &amp;quot;Efod&amp;quot; wird nirgends im Buch Mormon erwähnt und es gibt keine Erwähnung von beraushenden oder betäubenden Drogen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair beschreibt die indianischen Feste und spricht davon, dass sie eine sehr enge Ähnlichkeit mit den festgestellten Festen im alten Israel zeigen. Er gibt zu Bedenken, dass die Indianer wenn sie sie dabei sind in den Krieg zu ziehen, ihre vorbereitenden Opfer, Reinigungen und Fastenzeiten haben. Er spricht von ihrem täglichen Opfer, ihren Waschungen, Heiraten, Scheidungen, Begräbnissen, Totenklagen, Trennungen von Frauen und Strafen für verschiedene Verbrechen, dass dies seiner Meinung nach hebräischen Ursprungs seien.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie Feste, Kriegsvorbereitungen, rituelle Reinigungen, Waschungen, Hochzeitsformen, Scheidungsformen oder Trennung von Frauen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Reinigungen, das Fasten, die Enthaltsamkeit und Gebete um Kriege vorzubereiten scheinen hebräisch zu sein. Adair sagt: Bevor die Indianer in den Krieg ziehen, haben sie viele vorbereitenden Zeremonien der Reinigung und des Fastens, wie das was von den Israeliten berichtet wird. Wenn der Führer damit beginnt, Freiwillige zu sammeln, geht er dreimal um sein dunkles Winterhaus, engegen dem Lauf der Sonne und stößt das Kriegsgeschrei aus, [90], singt den Kriesgesang und schlägt eine Trommel. Er spricht zur Menge, die sich um ihn sammelt und nach viel Zeremoniell schreit er wieder nach den Kriegern, damit sie kommen und sich ihm anschließen und sich für den Erfolg gegen den gemeinsamen Feind heiligen, gemäß ihrem alten religösen Gesetz. Bald schließt sich ihm eine Anzahl in seinem Winterhaus an, wo sie getrennt von allen anderen wohnen und sich drei Tage und drei Nächte lang außer dem angebrochenen Tag reinigen. An jedem Tag beobachten sie strenges Fasten bis zum Sonnenuntergang. Dabei beobachten sie die jungen Männer (Die noch nicht als Krieger initiert wurden) sehr genau, damit nicht ungewöhnlicher Hunger sie versucht es zu verletzen unter der angenommenen Gefahr für all ihr Leben im Krieg, indem dadurch die Kraft ihrer reinigenden, geliebten  Medizin zerstört wird, die sie während dieser Zeit reichlich trinken. Sie beobachten ihr Gesetz der Reinigung so streng und halten es für so wesentlich, ihre Gesundheit und ihren Erfolg im Krieg zu erlangen, dass sie nicht einmal dem beliebtesten Händler, der je unter ihnen lebt erlauben, wissenlich den geliebten Boden zu betreten, der dafür gewidmet ist, dort für den Krieg geheiligt zu werden, noch weniger sich zu so einer Zeit dem Lager in den Wäldern anzuschließen, auch wenn er im Krieg auf ihrer Seite steht. Sie verpflichten ihn, getrennt von ihnen für sich zu gehen und zu lagern als ein unreines, gefährliches Tier, bis ihn der Führer gemäß der üblichen Zeit und Methode mit den heiligen Gegenständen der Lade geheiligt hat.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Dieses lebhafte Material hätte Amerikaner des 19. Jahrhunderts sehr stark angesprochen, die entweder von kriegerischen Indianern fasziniert waren oder sie fürchteten. Doch kein solches dramatisches oder malerisches Material verschönert den Bericht des Buches Mormon über Krieg&lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash;seine Beschreibungen sind prosaisch und beschreiben nur die Herstellung von Waffen oder die Vorbereitung von Vorräten. Die Sicht des Buches Mormon auf Krieg ist pragmatisch, nicht romantisch oder exotisch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen und salben die Indianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eine Witwe unter ihnen ist durch strenge indianische Sitte gebunden, den Tod ihres Ehemanns drei Jahre oder länger zu betrauern, außer ein Bruder des verstorbenen möchte sie nehmen. In diesem Fall wird sie aus diesem gesetz entlassen, sobald bekannt ist, dass der Bruder mit ihr Liebe macht. Dann darf sie ihr Trauerkleid abwerfen [93] und sich ei die anderen kleiden und bemalen. Gewiss scheint das seinen Ursprung in jenem mosaischen Gesetz zu haben.&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* Keine geetze oder regeln in Bezug auf Witwen werdenbesprochen. Die einzige Witwe, über die gesprochen wird, weicht von dem Muster ab, von dem uns Ethan Smith versichert, es sei ein klares Zeichen von hebräischem verhalten({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash; eine weitere verlorene gelegenheit für Josephs Fälschung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der Beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsriemen mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten Inhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4887</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4887"/>
		<updated>2009-10-14T18:51:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher, Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Strreifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeite bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weilden Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. ({{s||Moroni|8|8}} erwähnt sein Vergehen).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph Smith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die ANnahme, dass ihr Großer Geist eine starke beziehung zu Feuer hatte. Und die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persichen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der zeitl als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach AMerika auf den Weg machten, einige Ideen des feuers mit iihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Die selben Autoren versichern uns, dass die Indianer starken Gebrauch von Initialen des geheimnisvollen Namens Gottesmachten, wie die Tetragrammdarstellung der alen Hebräer; oder die vier Anfangsbuchstaben die den Namen Jehovah bilden, den die Indianer so aussprechen: Y-O-He-wah. Dass sie, wie die alten Hebräer vorsichtig sind diese zusammen oder auf einmal zu nennen. Sie singen und wiederholen die Silben dieses Namens inihren heiligen Tänzen auf diese Weise: Yo-yo, oder ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair sagt über dieselben: &amp;quot;Danach beginnen sei nochmals: Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. Und häufig die ganze Abfolge: hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; Sie singen oft den Namen von Schilu (Schilo, Christus) mit den Silben des Namens Gottes angehängt, so: &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Und so fügen sie an den Namen von Schilu, den Namen von Jehovah durch seine heiligen SIlben an. Derartige Dingen wurden unter den Indianern verschiedener Regionen Amerikas gefunden&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Er sagt, der allgemeine Name all ihrer priesterlichen Ordnung [113] sei Ischtoallo. Und der Name des Gehilfen des Hohepriesters sei Sagan. Mr. Faber (dem dies auffiel) denkt, dass ersteres eine Verballhornung von Isch-da-eloah, ein Mann Gottes, sei; siehe das Original von 2. Könige IV, 21, 22, 25, 27, 40 und andere Stellen. Und vom letzteren Wort sagt er: &amp;quot;Sagan ist der Name, mit dem die Hebräer den Stellvertreter des Hohepriesters benannten, der sein AMt ergänzte und der bei ABwesenheit des Hohepriesters in desen Funktion diente. Siehe Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die in Indianer, die in Stämmen sind mit ihren Häuptern und Stammesnamen bringen weiteres Lich in diesen Gegenstand. Die Hebräer hatten nicht nur ihre Stämme, wie sie die Indianer haben, sondern sie hattenihre Tiersymbole ihrer Stämme. Dans Zeichen war eine Schlange, Issachars ein Esel, Benjamins ein Wolf und Judas en Löwe. Und dieser Charakterzug fehlt nicht unter den EIngeborenen dieses Landes. SIe haben ihren WOlfsstamm, ihren Tigerstamm, Pantherstamm, Büffelstamm, Bärenstamm, Hirschstamm, Waschbärenstamm, Adlerstamm und viele weitere. Welch anderes Volk auf Erden hat etwas Ähnliches? Ohne Zweifel ist hier eine hebräische Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verschiedene der Symbole, die in Jakobs letzem Segegen gegeben wurden, wurden auf verblüffende Weise in den Indianern erfüllt. &amp;quot;Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab. Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er die Beute, am Abend teilt er den Fang.&amp;quot;[Gen 49:17, 27]. Hätte das Prophetenauge auf den amerikanischen EIngeborenen geruht, es scheint, dass das Bild nicht genauer hätte sein können.&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Jakobs Prophezeiung, solche Stammeseigenschaften oder Totem- oder Stammeszeichen dieser Art nicht. Noch ein dramatischer beweis, den Amerikanern im Grenzland wohlbekannt, wurde ignoriert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht ds Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Den Hebräern war geboten, ihr Passah mit bitteren Kräutern zu essen; Exod. xii. 8. Die Indianer haben eine bemerkenswerte Sitte, sich mit bitteren Kräutern und Wurzeln zu reinigen.  In der Beschreibung von einem ihrer fest, schreibt der Autor: &amp;quot;Am Ende des bemerkenswerten Tanzes, kehren die alten geliebten Frauen nach Hause zurück, um das Fest zu beschleunigen. In der Zwischenzeit trinkt jeder am tempel reichlich von der Cassena und von andern bitteren Flüssigkeiten um, wie sie annehmen, ihren sündigen Körper zu reinigen.&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon benutzt nie den Ausdruck &amp;quot;Passah&amp;quot; oder beschreibt das Passamahl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* Der AUsdruck &amp;quot;Efod&amp;quot; wird nirgends im Buch Mormon erwähnt und es gibt keine Erwähnung von beraushenden oder betäubenden Drogen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair beschreibt die indianischen Feste und spricht davon, dass sie eine sehr enge Ähnlichkeit mit den festgestellten Festen im alten Israel zeigen. Er gibt zu Bedenken, dass die Indianer wenn sie sie dabei sind in den Krieg zu ziehen, ihre vorbereitenden Opfer, reinigungen udn Fastenzeiten haben. Er spricht von ihrem täglichen Opfer, ihren Wascungen, Heiraten, Scheidungen, Begräbnissen, Totenklagen, Trennungen von Frauen und Strafen für verschiedene Verbrechen, dass dies seiner Meinung nach hebräischen Ursprungs seien.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie Feste, Kriegsvorbereitungen, rituelle Reinigungen, Waschungen, Hochzeitsformen, Scheidungsformen oder trennung von Frauen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Reinigungen, das Fasten, die Enthaltsamkeit und Gebete um Kriege vorzubereiten scheinen hebräisch zu sein. Adair sagt: Bevor die Indianer in den Krieg iehen, haben sie viele vorbereitenden Zeremonien der reinigung und des Fastens, wie das was von den Israeliten berichtet wird. Wenn der Führer damit bginnt, Freiwillige zu sammeln, geht er dreimal um sein dunkles Winterhaus, engegen dem Lauf der Sonne und stöß das Kriegsgeschrei aus, [90], singt en Kriesgesang und schlägt eine trommel. Er spricht zur Menge, die sich um ihn sammelt und nach viel Zeremoniell schreit er wieder nach den Kreigern, damit sie kommen und sich ihm anschließen und sich für den Erfolg gegen den gemeinsamen Feind heiligen, gemäß ihrem alten religösen Gesetz. Bal schließt sich ihm eine Anzahl in seinem Winterhaus an, wo sie getrennt von allen anderen wohnen und sich drei Tage und drei Nächte lang außer dem angebrochenen Tag reinigen. AN jedem tag beobachten sie strenges Fasten bis zum Sonnenuntergang. Dabei beobachtensie die jungen Männer (Die noch nicht als Krieger initiert wurden) sehr genau, damit nicht ungewöhnlicher Hunger sie versucht es zu verletzen unter der angenommenen Gefahr für all ihr Leben im Krieg, indem dadurch die Kraft ihrer reinigenden, geliebten  Medizin zerstört wird, die sie während dieser zeit reichlich trinken.Sie beobachten ihr gesetzt der Reinigung so streng ud halten es für so wesentlich, ihre gesundheit und ihren Erfolg im Krieg zu erlangen, dass sie nicht einmal dem beleibtesten Händler, der je unter ihnen lebt erlauben, wissenlich den geliebten Boden zu betreten, der dafür gewidmet ist, dort für den Krieg geheiligt zu werden, noch weniger sich zu so einer Zeit dem Lager in den Wäldern anzuschließen, auch wenn er im Krieg auf ihrer Seite steht. Sie verpflichten ihn getrennt von ihnen für sich zu gehen und zu lagern als ein unreines, gefährliches Tier, bis ihn der Führer gemäß der üblichen Zeit und Methode mit den heiligen gesgenständen der Lade geheiligt hat.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Dieses lebhafte Material hätte Amerikaner des 19. Jahrhunderts sehr stark angesprochen, die entweder von kriegerischen Indianern fasziniert waren oder sie fürchteten.Doch kein solches dramatisches oder malerisches Material verschönert den Bericht des Buches Mormon über Krieg&lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash;seine beschreibungen sind prosaisch und beschrieben nur die Herstellung von Waffen oder die Vorbereitung von Vorräten. Die SIcht des Buches Mormon auf Krieg ist pragmatisch, nicht romantisch oder exotisch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen und salben die Indianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eine Witwe unter ihnen ist durch strenge indianische Sitte gebunden, den Tod ihres Ehemanns drei Jahre oder länger zu betrauern, außer ein Bruder des verstorbenen möchte sie nehmen. In diesem Fall wird sie aus diesem gesetz entlassen, sobald bekannt ist, dass der Bruder mit ihr Liebe macht. Dann darf sie ihr Trauerkleid abwerfen [93] und sich ei die anderen kleiden und bemalen. Gewiss scheint das seinen Ursprung in jenem mosaischen Gesetz zu haben.&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* Keine geetze oder regeln in Bezug auf Witwen werdenbesprochen. Die einzige Witwe, über die gesprochen wird, weicht von dem Muster ab, von dem uns Ethan Smith versichert, es sei ein klares Zeichen von hebräischem verhalten({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash; eine weitere verlorene gelegenheit für Josephs Fälschung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der Beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsriemen mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten INhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4886</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
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		<updated>2009-10-13T20:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Strreifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeite bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weilden Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. ({{s||Moroni|8|8}} erwähnt sein Vergehen).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph Smith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die ANnahme, dass ihr Großer Geist eine starke beziehung zu Feuer hatte. UNd die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persichen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der zeitl als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach AMerika auf den Weg machten, einige Ideen des feuers mit iihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;The same authors assure us, the Indians make great use of initials of the mysterious name of God, like the tetragrammaton of the ancient Hebrews; or the four radical letters which form the name of Jehovah; as the Indians pronounce thus, Y-O-He-wah. That like the ancient Hebrews, they are cautious of mentioning these together, or at once. They sing and repeat the syllables of this name in their sacred dances thus; Yo-yo, or ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair upon the same, says; &amp;quot;After this they begin again; Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. And frequently the whole train strike up, hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; They frequently sing the name of Shilu (Shilo, Christ) with the syllables of the name of God added; thus, &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Thus adding to the name of Shilu, the name of Jehovah by its sacred syllables. Things like these have been found among Indians of different regions of America&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;He says the general name of all their priestly [113] order is Ishtoallo. And the name of the high priest&#039;s waiter is Sagan. Mr. Faber (remarking upon this) thinks the former word is a corruption of Ish-da-eloah, a man of God; see original of 2 Kings, iv. 21,22, 25, 27, 40, and other places. And of the latter word he says, &amp;quot;Sagan is the very name by which the Hebrews called the deputy of the high priest, who supplied his office, and who performed the functions of it in the absence of the high priest. See Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die in Indianer, die in Stämmen sind mit ihren Häuptern und Stammesnamen bringen weiteres Lich in diesen Gegenstand. Die Hebräer hatten nicht nur ihre Stämme, wie sie die Indianer haben, sondern sie hattenihre Tiersymbole ihrer Stämme. Dans Zeichen war eine Schlange, Issachars ein Esel, Benjamins ein Wolf und Judas en Löwe. Und dieser Charakterzug fehlt nicht unter den EIngeborenen dieses Landes. SIe haben ihren WOlfsstamm, ihren Tigerstamm, Pantherstamm, Büffelstamm, Bärenstamm, Hirschstamm, Waschbärenstamm, Adlerstamm und viele weitere. Welch anderes Volk auf Erden hat etwas Ähnliches? Ohne Zweifel ist hier eine hebräische Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verschiedene der Symbole, die in Jakobs letzem Segegen gegeben wurden, wurden auf verblüffende Weise in den Indianern erfüllt. &amp;quot;Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab. Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er die Beute, am Abend teilt er den Fang.&amp;quot;[Gen 49:17, 27]. Hätte das Prophetenauge auf den amerikanischen EIngeborenen geruht, es scheint, dass das Bild nicht genauer hätte sein können.&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Jakobs Prophezeiung, solche Stammeseigenschaften oder Totem- oder Stammeszeichen dieser Art nicht. Noch ein dramatischer beweis, den Amerikanern im Grenzland wohlbekannt, wurde ignoriert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht ds Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Den Hebräern war geboten, ihr Passah mit bitteren Kräutern zu essen; Exod. xii. 8. Die Indianer haben eine bemerkenswerte Sitte, sich mit bitteren Kräutern und Wurzeln zu reinigen.  In der Beschreibung von einem ihrer fest, schreibt der Autor: &amp;quot;Am Ende des bemerkenswerten Tanzes, kehren die alten geliebten Frauen nach Hause zurück, um das Fest zu beschleunigen. In der Zwischenzeit trinkt jeder am tempel reichlich von der Cassena und von andern bitteren Flüssigkeiten um, wie sie annehmen, ihren sündigen Körper zu reinigen.&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon benutzt nie den Ausdruck &amp;quot;Passah&amp;quot; oder beschreibt das Passamahl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* Der AUsdruck &amp;quot;Efod&amp;quot; wird nirgends im Buch Mormon erwähnt und es gibt keine Erwähnung von beraushenden oder betäubenden Drogen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair beschreibt die indianischen Feste und spricht davon, dass sie eine sehr enge Ähnlichkeit mit den festgestellten Festen im alten Israel zeigen. Er gibt zu Bedenken, dass die Indianer wenn sie sie dabei sind in den Krieg zu ziehen, ihre vorbereitenden Opfer, reinigungen udn Fastenzeiten haben. Er spricht von ihrem täglichen Opfer, ihren Wascungen, Heiraten, Scheidungen, Begräbnissen, Totenklagen, Trennungen von Frauen und Strafen für verschiedene Verbrechen, dass dies seiner Meinung nach hebräischen Ursprungs seien.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie Feste, Kriegsvorbereitungen, rituelle Reinigungen, Waschungen, Hochzeitsformen, Scheidungsformen oder trennung von Frauen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Reinigungen, das Fasten, die Enthaltsamkeit und Gebete um Kriege vorzubereiten scheinen hebräisch zu sein. Adair sagt: Bevor die Indianer in den Krieg iehen, haben sie viele vorbereitenden Zeremonien der reinigung und des Fastens, wie das was von den Israeliten berichtet wird. Wenn der Führer damit bginnt, Freiwillige zu sammeln, geht er dreimal um sein dunkles Winterhaus, engegen dem Lauf der Sonne und stöß das Kriegsgeschrei aus, [90], singt en Kriesgesang und schlägt eine trommel. Er spricht zur Menge, die sich um ihn sammelt und nach viel Zeremoniell schreit er wieder nach den Kreigern, damit sie kommen und sich ihm anschließen und sich für den Erfolg gegen den gemeinsamen Feind heiligen, gemäß ihrem alten religösen Gesetz. Bal schließt sich ihm eine Anzahl in seinem Winterhaus an, wo sie getrennt von allen anderen wohnen und sich drei Tage und drei Nächte lang außer dem angebrochenen Tag reinigen. AN jedem tag beobachten sie strenges Fasten bis zum Sonnenuntergang. Dabei beobachtensie die jungen Männer (Die noch nicht als Krieger initiert wurden) sehr genau, damit nicht ungewöhnlicher Hunger sie versucht es zu verletzen unter der angenommenen Gefahr für all ihr Leben im Krieg, indem dadurch die Kraft ihrer reinigenden, geliebten  Medizin zerstört wird, die sie während dieser zeit reichlich trinken.Sie beobachten ihr gesetzt der Reinigung so streng ud halten es für so wesentlich, ihre gesundheit und ihren Erfolg im Krieg zu erlangen, dass sie nicht einmal dem beleibtesten Händler, der je unter ihnen lebt erlauben, wissenlich den geliebten Boden zu betreten, der dafür gewidmet ist, dort für den Krieg geheiligt zu werden, noch weniger sich zu so einer Zeit dem Lager in den Wäldern anzuschließen, auch wenn er im Krieg auf ihrer Seite steht. Sie verpflichten ihn getrennt von ihnen für sich zu gehen und zu lagern als ein unreines, gefährliches Tier, bis ihn der Führer gemäß der üblichen Zeit und Methode mit den heiligen gesgenständen der Lade geheiligt hat.&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* Dieses lebhafte Material hätte Amerikaner des 19. Jahrhunderts sehr stark angesprochen, die entweder von kriegerischen Indianern fasziniert waren oder sie fürchteten.Doch kein solches dramatisches oder malerisches Material verschönert den Bericht des Buches Mormon über Krieg&lt;br /&gt;
&amp;amp;mdash;seine beschreibungen sind prosaisch und beschrieben nur die Herstellung von Waffen oder die Vorbereitung von Vorräten. Die SIcht des Buches Mormon auf Krieg ist pragmatisch, nicht romantisch oder exotisch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen und salben die Indianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eine Witwe unter ihnen ist durch strenge indianische Sitte gebunden, den Tod ihres Ehemanns drei Jahre oder länger zu betrauern, außer ein Bruder des verstorbenen möchte sie nehmen. In diesem Fall wird sie aus diesem gesetz entlassen, sobald bekannt ist, dass der Bruder mit ihr Liebe macht. Dann darf sie ihr Trauerkleid abwerfen [93] und sich ei die anderen kleiden und bemalen. Gewiss scheint das seinen Ursprung in jenem mosaischen Gesetz zu haben.&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* Keine geetze oder regeln in Bezug auf Witwen werdenbesprochen. Die einzige Witwe, über die gesprochen wird, weicht von dem Muster ab, von dem uns Ethan Smith versichert, es sei ein klares Zeichen von hebräischem verhalten({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash; eine weitere verlorene gelegenheit für Josephs Fälschung!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der Beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsriemen mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten INhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4885</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4885"/>
		<updated>2009-10-13T10:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Strreifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeite bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weilden Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. ({{s||Moroni|8|8}} erwähnt sein Vergehen).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph Smith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die ANnahme, dass ihr Großer Geist eine starke beziehung zu Feuer hatte. UNd die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persichen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der zeitl als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach AMerika auf den Weg machten, einige Ideen des feuers mit iihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;The same authors assure us, the Indians make great use of initials of the mysterious name of God, like the tetragrammaton of the ancient Hebrews; or the four radical letters which form the name of Jehovah; as the Indians pronounce thus, Y-O-He-wah. That like the ancient Hebrews, they are cautious of mentioning these together, or at once. They sing and repeat the syllables of this name in their sacred dances thus; Yo-yo, or ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair upon the same, says; &amp;quot;After this they begin again; Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. And frequently the whole train strike up, hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; They frequently sing the name of Shilu (Shilo, Christ) with the syllables of the name of God added; thus, &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Thus adding to the name of Shilu, the name of Jehovah by its sacred syllables. Things like these have been found among Indians of different regions of America&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;He says the general name of all their priestly [113] order is Ishtoallo. And the name of the high priest&#039;s waiter is Sagan. Mr. Faber (remarking upon this) thinks the former word is a corruption of Ish-da-eloah, a man of God; see original of 2 Kings, iv. 21,22, 25, 27, 40, and other places. And of the latter word he says, &amp;quot;Sagan is the very name by which the Hebrews called the deputy of the high priest, who supplied his office, and who performed the functions of it in the absence of the high priest. See Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die in Indianer, die in Stämmen sind mit ihren Häuptern und Stammesnamen bringen weiteres Lich in diesen gegenstand. Die Hebräer hatten nicht nur ihre Stämme, wie sie die Indianer haben, sondern sie hattenihre Tiersymbole ihrer Stämme. Dans Zeichen war eine Schlange, Issachars ein Esel, Benjamins ein Wolf und Judas en Löwe. Und dieser Charakterzug fehlt nicht unter den EIngeborenen dieses Landes. SIe haben ihren WOlfsstamm, ihren Tigerstamm, Pantherstamm, Büffelstamm, Bärenstamm, Hirschstamm, Waschbärenstamm, Adlerstamm und viele weitere. Welch anderes Volk auf Erden hat etwas Ähnliches? Ohne Zweifel ist hier eine hebräische Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verschiedne der Symbole, die in Jakobs letzem Segegen gegeben wurden, wurden auf verblüffende Weise in den Indianern erfüllt. &amp;quot;Zur Schlange am Weg wird Dan, zur zischelnden Natter am Pfad. Sie beißt das Pferd in die Fesseln, sein Reiter stürzt rücklings herab. Benjamin ist ein reißender Wolf: Am Morgen frisst er die Beute, am Abend teilt er den Fang.&amp;quot;[Gen 49:17, 27]. Hätte das Prophetenauge auf den amerikanischen EIngeborenen geruht, es scheint, dass das Bild nicht genauer hätte sein können.&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Jakobs Prophezeiung, solche Stammeseigenschaften oder Totem- oder Stammeszeichen dieser Art nicht. Noch ein dramatischer beweis, den Amerikanern im Grenzland wohlbekannt, wurde ignoriert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht ds Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Den Hebräern war geboten, ihr Passah mit bitteren Kräutern zu essen; Exod. xii. 8. Die Indianer haben eine bemerkenswerte Sitte, sich mit bitteren Kräutern und Wurzeln zu reinigen.  In der Beschreibung von einem ihrer fest, schreibt der Autor: &amp;quot;Am Ende des bemerkenswerten Tanzes, kehren die alten geliebten Frauen nach Hause zurück, um das Fest zu beschleunigen. In der Zwischenzeit trinkt jeder am tempel reichlich von der Cassena und von andern bitteren Flüssigkeiten um, wie sie annehmen, ihren sündigen Körper zu reinigen.&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon benutzt nie den Ausdruck &amp;quot;Passah&amp;quot; oder beschreibt das Passamahl.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* The term &amp;quot;ephod&amp;quot; is never mentioned in the Book of Mormon, and there is no mention of narcotics or nauseating drugs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair describes the Indian feasts, and speaks of them as bearing a very near resemblance of the stated feasts in ancient Israel. He gives accounts that when the Indians are about to engage in war, they have their preparatory sacrifices, purifications, and fastings. He speaks of their daily sacrifice, their ablutions, marriages, divorces, burials, mournings for the dead, separations of women, and punishment of various crimes, as being in his opinion manifestly of Hebrew origin&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions feasts, preparations for war, ritual purification, washings, marriage forms, divorce forms, or separation of women.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The purifications, fasting, abstinences, and prayers, to prepare for war, appear to be Hebrew. Adair says; &amp;quot;Before the Indians go to war, they have many preparatory ceremonies of purification and fasting, like what is recorded of the Israelites. When the leader begins to beat up for volunteers, he goes three times round his dark winter house, contrary to the course of the sun, sounding the war-whoop, [90] singing the war song, and beating a drum.* He addresses the crowd, who come about him, and after much ceremony, he proceeds to whoop again for the warriors to come and join him, and sanctify themselves for success against the common enemy, according to their ancient religious law. A number soon join him in his winter house, where they live separate from all others, and purify themselves for the space of three days and three nights, exclusive of the first broken day. On each day they observe a strict fast till sunset, watching the young men very narrowly (who have not been initiated in war titles) lest unusual hunger should tempt them to violate it, to the supposed danger of all their lives in the war, by destroying the power of their purifying, beloved physic, which they drink plentifully during that time. They are such strict observers of their law of purification, and think it so essential in obtaining health and success in war, as not to allow the best beloved trader that ever lived among them, knowingly, to enter the beloved ground appropriated to the duty of being sanctified for war, much less to associate with the camp in the woods, at such a time, though he is united with them in the same war design. They oblige him to walk and encamp separately by himself, as an impure, dangerous animal, till the leader hath purified him, according to the usual time and method, with the consecrated things of the ark&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* This vivid material would have resonated deeply with nineteenth century Americans, who were either fascinated or fearful of warlike Amerindians.  Yet, no such dramatic or picturesque material graces the Book of Mormon accounts of war&amp;amp;mdash;its descriptions are pedestrian, describing only the making of weapons, or the preparations of supplies.  The Book of Mormon view of warfare is pragmatic, not romantic or exotic.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen und salben die Indianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;A widow among them is bound by a strict Indian custom, to mourn the death of her husband for three years or more, unless the brother of her deceased husband wishes to take her. In that case, she is released from this law, as soon as it is known that the brother makes love to her. She may then throw off her [93] mourning habits, and dress and paint like others. Certainly this appears to have originated in that Mosaic law&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* No laws or regulations are discussed in the matter of widows.  The one widow discussed deviates from the pattern which Ethan Smith assures us is a clear sign of Hebrew behavior ({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash;another lost opportunity for Joseph&#039;s forgery!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunene.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsrieme mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten INhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4884</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4884"/>
		<updated>2009-10-12T18:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. Und man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich Wunder heute fortsetzen. ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir haben einen Bericht, dass die Shawano Indianer auf einem Strreifzug den Indianerkrieger des Muskhoge-Stammes namens Old Scranny gefangen nahmen und ihn zu einer Feuerfolter verurteilten. Er sagte ihnen, sie hätten deshalb die Möglichkeite bekommen, dass er in ihre Hände fiel, weilden Schutz der Göttlichen Macht durch die eine oder andere Unreinheit verwirkt habe, als er die heilige Kriegslade gegen seine ergebenen Feind trug.&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. ({{s||Moroni|8|8}} erwähnt sein Vergehen).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph SMith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer pflegten sehr stark die ANnahme, dass ihr Großer Geist eine starke beziehung zu Feuer hatte. UNd die Peruaner gingen sogar so weit, wie es scheint, dass sie ihn in der Sonne verkörperten. Hier erscheint ein Splitter einer Mischung des persichen Götzenkultes mit der Theokratie Israels. So wie die früheren Israeliten einen gewissen Grad der götzendienerischen Laune der Ägypter übernahmen, wie es in ihrem goldenen Kalb erscheint, so könnten die zehn Stämme zu der zeitl als sie in Medien lebten und bevor sie sich nach AMerika auf den Weg machten, einige Ideen des feuers mit iihrem einen Gott vermischt haben.&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie die Anbetung von Feuer oder der Sonne, trotzdem das ein bekannter Teil vorkolumbianischer Religion ist.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Diese Autoren versichern uns, dass die Indianer in ihren heiligen Tänzen singen: &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—Preis sei Jah Jehovah. Wenn sie siegreich von ihren Kriegen heimkehren, singen sie Yo-he-wah, da ihnen durch Tradition gelehrt wurde, den Lobpreis Gott zuzuschreiben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;The same authors assure us, the Indians make great use of initials of the mysterious name of God, like the tetragrammaton of the ancient Hebrews; or the four radical letters which form the name of Jehovah; as the Indians pronounce thus, Y-O-He-wah. That like the ancient Hebrews, they are cautious of mentioning these together, or at once. They sing and repeat the syllables of this name in their sacred dances thus; Yo-yo, or ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair upon the same, says; &amp;quot;After this they begin again; Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. And frequently the whole train strike up, hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; They frequently sing the name of Shilu (Shilo, Christ) with the syllables of the name of God added; thus, &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Thus adding to the name of Shilu, the name of Jehovah by its sacred syllables. Things like these have been found among Indians of different regions of America&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;He says the general name of all their priestly [113] order is Ishtoallo. And the name of the high priest&#039;s waiter is Sagan. Mr. Faber (remarking upon this) thinks the former word is a corruption of Ish-da-eloah, a man of God; see original of 2 Kings, iv. 21,22, 25, 27, 40, and other places. And of the latter word he says, &amp;quot;Sagan is the very name by which the Hebrews called the deputy of the high priest, who supplied his office, and who performed the functions of it in the absence of the high priest. See Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie den Gebrauch von solchen Wörtern wie  &amp;quot;Schilo[h]&amp;quot; oder &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  Es gibt keine Namen von Priestern oder priesterlichen Ordnungen an.&lt;br /&gt;
* Der Name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; wird nur im letzten vers des Buches Mormon erwähnt und zwar in einem Jesaja-Zitat.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith behauptete, dass eine Anzahl indianischer Worte ein Beweis dafür wären, dass ihre Sprachen mit Hebräisch verbunden wären. Das Buch Mormon erwähnt nichts Derartiges..&lt;br /&gt;
* Klicke [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) hier (unten) und [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) hier] (oben), um die Sprachlisten einzusehen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH behauptet, dass die Indianerstämme Tiersymbole benutzten, die an Jakobs Segen für seine zwölf Söhne erinnern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:The Indians being in tribes, with their heads and names of tribes, affords further light upon this subject. The Hebrews not only had their tribes, and heads of tribes, as have the Indians; but they had their animal emblems of their tribes. Dan&#039;s emblem was a serpent; Issachar&#039;s an ass; Benjamin&#039;s a wolf; and Judah&#039;s a lion. And this trait of character is not wanting among the natives of this land. They have their wolf tribe; their tiger tribe; panther tribe; buffalo tribe; bear tribe; deer tribe; raccoon tribe; eagle tribe; and many others. What other nation on earth bears any resemblance to this? Here, no doubt, is Hebrew tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Various of the emblems given in Jacob&#039;s last blessing, have been strikingly fulfilled in the American Indians. &amp;quot;Dan shall be a serpent by the way, an adder in the path, that biteth the horse heels, so that the rider shall fall backwards. Benjamin shall ravin as a wolf; in the morning he shall devour the prey; and at night he shall divide the spoil&amp;quot; [Gen 49:17, 27]. Had the prophetic eye rested on the American aborigines, it seems as though no picture could have been more accurate&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon makes no mention of Jacob&#039;s prophecy, such tribal characteristics, or totem or tribal signs of this type.  Yet another dramatic evidence, well-known to Americans on the frontier, was ignored.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Dass sie eine Nachahmung der alten Asylstädte haben, beweist die Wahrheit unserer Worte.&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* Keine Asylstädte sind im Buch Mormon beschrieben. Ebenso wenig erwähnt nephitisches Recht ds Asylrecht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Hebrews were commanded to eat their passover with bitter herbs; Exod. xii. 8. The Indians have a notable custom of purifying themselves with bitter herbs and roots. Describing one of their feasts, the writer says, &amp;quot;At the end of the notable dance, the old beloved women return home to hasten the feast. In the mean time every one at the temple drinks plentifully of the Cussena, and other bitter liquids, to cleanse their sinful bodies, as they suppose&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never uses the term &amp;quot;Passover,&amp;quot; or describes the passover meal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* The term &amp;quot;ephod&amp;quot; is never mentioned in the Book of Mormon, and there is no mention of narcotics or nauseating drugs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair describes the Indian feasts, and speaks of them as bearing a very near resemblance of the stated feasts in ancient Israel. He gives accounts that when the Indians are about to engage in war, they have their preparatory sacrifices, purifications, and fastings. He speaks of their daily sacrifice, their ablutions, marriages, divorces, burials, mournings for the dead, separations of women, and punishment of various crimes, as being in his opinion manifestly of Hebrew origin&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions feasts, preparations for war, ritual purification, washings, marriage forms, divorce forms, or separation of women.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The purifications, fasting, abstinences, and prayers, to prepare for war, appear to be Hebrew. Adair says; &amp;quot;Before the Indians go to war, they have many preparatory ceremonies of purification and fasting, like what is recorded of the Israelites. When the leader begins to beat up for volunteers, he goes three times round his dark winter house, contrary to the course of the sun, sounding the war-whoop, [90] singing the war song, and beating a drum.* He addresses the crowd, who come about him, and after much ceremony, he proceeds to whoop again for the warriors to come and join him, and sanctify themselves for success against the common enemy, according to their ancient religious law. A number soon join him in his winter house, where they live separate from all others, and purify themselves for the space of three days and three nights, exclusive of the first broken day. On each day they observe a strict fast till sunset, watching the young men very narrowly (who have not been initiated in war titles) lest unusual hunger should tempt them to violate it, to the supposed danger of all their lives in the war, by destroying the power of their purifying, beloved physic, which they drink plentifully during that time. They are such strict observers of their law of purification, and think it so essential in obtaining health and success in war, as not to allow the best beloved trader that ever lived among them, knowingly, to enter the beloved ground appropriated to the duty of being sanctified for war, much less to associate with the camp in the woods, at such a time, though he is united with them in the same war design. They oblige him to walk and encamp separately by himself, as an impure, dangerous animal, till the leader hath purified him, according to the usual time and method, with the consecrated things of the ark&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* This vivid material would have resonated deeply with nineteenth century Americans, who were either fascinated or fearful of warlike Amerindians.  Yet, no such dramatic or picturesque material graces the Book of Mormon accounts of war&amp;amp;mdash;its descriptions are pedestrian, describing only the making of weapons, or the preparations of supplies.  The Book of Mormon view of warfare is pragmatic, not romantic or exotic.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wenn jemand stirbt, waschen ud salben die INdianer den Leichnam. Die Hebräer taten dasselbe.&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Begräbnisriten werden im Buch Mormon selten beschrieben (siehe {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Im Allgemeinen ist alles was gesagt wird, dass die Toten begraben wurden ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) oder (bei seltenen Gelegenheiten) wegen der Anzahl der Toten in einen Fluss geworfen wurden ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* Keine Besprechung des Waschens und Salbens von Toten erscheint im Buch Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;A widow among them is bound by a strict Indian custom, to mourn the death of her husband for three years or more, unless the brother of her deceased husband wishes to take her. In that case, she is released from this law, as soon as it is known that the brother makes love to her. She may then throw off her [93] mourning habits, and dress and paint like others. Certainly this appears to have originated in that Mosaic law&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* No laws or regulations are discussed in the matter of widows.  The one widow discussed deviates from the pattern which Ethan Smith assures us is a clear sign of Hebrew behavior ({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash;another lost opportunity for Joseph&#039;s forgery!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||Dieser Stamm der Chippeways, (informiert uns Mr. Herman,) nennt ihren heiligen Beutel ihren &amp;quot;Medizinbeutel.&amp;quot; Der Inhalt schein im wesentlichen der selbe zu sein und zum selben Zweck wie der Inhalt der heiligen Lade bei anderen Stämmen&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* Keine Medizinbeutel oder Parallelen zur Bundeslade werden im Buch Mormon besprochen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ausführliche Beschreibungen von Pyramiden werden als eindrucksvolle Beweise gegeben (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometrie in der Architketur wird hervorgehoben: &amp;quot;Sie haben uns vollkommene Beispiele für Kreise, Quadrate, Achtecke und parallele Linien in großartigem und edlem Maße hinterlassen&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon ignoriert Geometrie und ergeht sich nicht in der beschreibung von Gebäuden um das Publikum zu beeindrucken oder zu erstaunene.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gebetsriemen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wo immer sie hingingen, nahmen sie diese Gebetsrieme mit. Wenn sie sie in dieses Land brachten, dann bewahrten sie sie mit Eifer. Ganz natürlich würden sie einer der kostbarsten INhalte in ihrer heiligen Lade werden, da ihr Volk früher das heilige gesetz in der Bundeslade aufbewahrte. Hier würde ein solcher Gebetsriemen durch noch so viele Jahrhunderte sicher sein. Das ist so weit davon entfernt unwahrscheinlich zu sein, dass fast eine &#039;&#039;moralische Gewissheit&#039;&#039; ist.&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Schon wieder ignoriert Joseph Smith ein vorgeblich &amp;quot;sicheres Tor&amp;quot; in einem Beweis. Es gibt keine Gebetsriemen im Buch Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan Smith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein Inhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichten und unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4883</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4883"/>
		<updated>2009-10-12T07:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
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*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
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*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan Smiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Beweis für Hebräer&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|Behauptung in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; (im Buch Mormon nicht vorhanden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Offenbarung?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Wir dürfen keine neue Offenbarung vom Himmel erwarten. UNd man denkt, die Tage der Wunder sind vorbei&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; leugnet neue Offenbarung oder Wunder.  Das Buch Mormon war ganz betont eine neue Offenbarung und besteht darauf, dass sich WUnder heute fortsetzen. ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bundeslade&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Indianer hatte ihre Nachahmung der Bundeslade im alten Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;we have an account that the Shawano Indians in an excursion captured the Indian warrior called Old Scranny, of the Muskhoge tribe, and condemned him to a fiery torture. He told them the occasion of his falling into their hands was, he had forfeited the protection of the Divine Power by some impurity or other, when carrying the holy ark of war against his devoted enemy&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*Das Buch Mormon erwähnt nie die Bundeslade oder etwas ähnliches.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschneidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die INdianer praktizierten die Beschneidung&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* Die vorchristlichen Völker des Buches Mormon erwähnen nie eine Beschneidung, noch weniger betonen sie sie als wesentlichen Ritus. ({{s||Moroni|8|8}} erwähnt sein Vergehen).&lt;br /&gt;
* Warum hat Joseph SMith diese angenommene Parallele nicht betont??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuergott verschmolzen mit Israels Gott&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&amp;quot;The Indians have had much of an apprehension that their one Great Spirit had a great affinity to fire. And the Peruvians, it seems, went so far as to embody him in the sun. Here seems a shred of mixture of the Persian idolatry, with the theocracy of Israel. As the more ancient Israelites caught a degree of the idolatrous distemper of Egypt, as appears in their golden calf; so the ten tribes, the time they resided in Media, and before they set off for America, may have blended some idea of fire with their one God&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions fire or sun worship, despite it being a known part of pre-Columbian religion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianer verwenden hebräische Ausdrücke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In their sacred dances, these authors assure us the Indians sing &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—praise to Jah Jehovah. When they return victorious from their wars, they sing, Yo-he-wah; having been by tradition taught to ascribe the praise to God.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;The same authors assure us, the Indians make great use of initials of the mysterious name of God, like the tetragrammaton of the ancient Hebrews; or the four radical letters which form the name of Jehovah; as the Indians pronounce thus, Y-O-He-wah. That like the ancient Hebrews, they are cautious of mentioning these together, or at once. They sing and repeat the syllables of this name in their sacred dances thus; Yo-yo, or ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair upon the same, says; &amp;quot;After this they begin again; Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. And frequently the whole train strike up, hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; They frequently sing the name of Shilu (Shilo, Christ) with the syllables of the name of God added; thus, &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Thus adding to the name of Shilu, the name of Jehovah by its sacred syllables. Things like these have been found among Indians of different regions of America&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;He says the general name of all their priestly [113] order is Ishtoallo. And the name of the high priest&#039;s waiter is Sagan. Mr. Faber (remarking upon this) thinks the former word is a corruption of Ish-da-eloah, a man of God; see original of 2 Kings, iv. 21,22, 25, 27, 40, and other places. And of the latter word he says, &amp;quot;Sagan is the very name by which the Hebrews called the deputy of the high priest, who supplied his office, and who performed the functions of it in the absence of the high priest. See Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions the use of such terms as &amp;quot;Shilo[h]&amp;quot; or &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  It gives no names of priests or priestly orders.&lt;br /&gt;
* The name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; is only used in the last verse of the Book of Mormon, and in a citation from Isaiah.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprachähnlichkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith claimed that a number of Indian words were evidence that their language was connected with Hebrew.  The Book of Mormon relies on nothing like this.&lt;br /&gt;
* Click [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) here] (bottom) and [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) here] (top) to see the language lists.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stammestotems&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH claims that the Amerindian tribes use animal emblems which recall Jacob&#039;s blessing to his twelve sons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:The Indians being in tribes, with their heads and names of tribes, affords further light upon this subject. The Hebrews not only had their tribes, and heads of tribes, as have the Indians; but they had their animal emblems of their tribes. Dan&#039;s emblem was a serpent; Issachar&#039;s an ass; Benjamin&#039;s a wolf; and Judah&#039;s a lion. And this trait of character is not wanting among the natives of this land. They have their wolf tribe; their tiger tribe; panther tribe; buffalo tribe; bear tribe; deer tribe; raccoon tribe; eagle tribe; and many others. What other nation on earth bears any resemblance to this? Here, no doubt, is Hebrew tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Various of the emblems given in Jacob&#039;s last blessing, have been strikingly fulfilled in the American Indians. &amp;quot;Dan shall be a serpent by the way, an adder in the path, that biteth the horse heels, so that the rider shall fall backwards. Benjamin shall ravin as a wolf; in the morning he shall devour the prey; and at night he shall divide the spoil&amp;quot; [Gen 49:17, 27]. Had the prophetic eye rested on the American aborigines, it seems as though no picture could have been more accurate&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon makes no mention of Jacob&#039;s prophecy, such tribal characteristics, or totem or tribal signs of this type.  Yet another dramatic evidence, well-known to Americans on the frontier, was ignored.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Asylstädte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Their having an imitation of the ancient city of refuge, evinces the truth of our subject&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* No cities of refuge are described in the Book of Mormon, nor does Nephite law mention the right of refuge.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Passah&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Hebrews were commanded to eat their passover with bitter herbs; Exod. xii. 8. The Indians have a notable custom of purifying themselves with bitter herbs and roots. Describing one of their feasts, the writer says, &amp;quot;At the end of the notable dance, the old beloved women return home to hasten the feast. In the mean time every one at the temple drinks plentifully of the Cussena, and other bitter liquids, to cleanse their sinful bodies, as they suppose&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never uses the term &amp;quot;Passover,&amp;quot; or describes the passover meal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hohepriester und Kleidung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* The term &amp;quot;ephod&amp;quot; is never mentioned in the Book of Mormon, and there is no mention of narcotics or nauseating drugs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indianisches Ritual = Hebräisch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair describes the Indian feasts, and speaks of them as bearing a very near resemblance of the stated feasts in ancient Israel. He gives accounts that when the Indians are about to engage in war, they have their preparatory sacrifices, purifications, and fastings. He speaks of their daily sacrifice, their ablutions, marriages, divorces, burials, mournings for the dead, separations of women, and punishment of various crimes, as being in his opinion manifestly of Hebrew origin&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions feasts, preparations for war, ritual purification, washings, marriage forms, divorce forms, or separation of women.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kriegsvorbereitungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The purifications, fasting, abstinences, and prayers, to prepare for war, appear to be Hebrew. Adair says; &amp;quot;Before the Indians go to war, they have many preparatory ceremonies of purification and fasting, like what is recorded of the Israelites. When the leader begins to beat up for volunteers, he goes three times round his dark winter house, contrary to the course of the sun, sounding the war-whoop, [90] singing the war song, and beating a drum.* He addresses the crowd, who come about him, and after much ceremony, he proceeds to whoop again for the warriors to come and join him, and sanctify themselves for success against the common enemy, according to their ancient religious law. A number soon join him in his winter house, where they live separate from all others, and purify themselves for the space of three days and three nights, exclusive of the first broken day. On each day they observe a strict fast till sunset, watching the young men very narrowly (who have not been initiated in war titles) lest unusual hunger should tempt them to violate it, to the supposed danger of all their lives in the war, by destroying the power of their purifying, beloved physic, which they drink plentifully during that time. They are such strict observers of their law of purification, and think it so essential in obtaining health and success in war, as not to allow the best beloved trader that ever lived among them, knowingly, to enter the beloved ground appropriated to the duty of being sanctified for war, much less to associate with the camp in the woods, at such a time, though he is united with them in the same war design. They oblige him to walk and encamp separately by himself, as an impure, dangerous animal, till the leader hath purified him, according to the usual time and method, with the consecrated things of the ark&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* This vivid material would have resonated deeply with nineteenth century Americans, who were either fascinated or fearful of warlike Amerindians.  Yet, no such dramatic or picturesque material graces the Book of Mormon accounts of war&amp;amp;mdash;its descriptions are pedestrian, describing only the making of weapons, or the preparations of supplies.  The Book of Mormon view of warfare is pragmatic, not romantic or exotic.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Begräbnisriten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indians, when one dies, wash and anoint the body. The Hebrews did the same&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Burial rites are rarely described in the Book of Mormon (see {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Generally all we are told is that the dead were buried ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) or (on rare occasions) cast into a river because of the number of the dead ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* No discussion of washing or anointing the body of the dead appears.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Witwenschaftsgesetze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;A widow among them is bound by a strict Indian custom, to mourn the death of her husband for three years or more, unless the brother of her deceased husband wishes to take her. In that case, she is released from this law, as soon as it is known that the brother makes love to her. She may then throw off her [93] mourning habits, and dress and paint like others. Certainly this appears to have originated in that Mosaic law&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* No laws or regulations are discussed in the matter of widows.  The one widow discussed deviates from the pattern which Ethan Smith assures us is a clear sign of Hebrew behavior ({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash;another lost opportunity for Joseph&#039;s forgery!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Medizinbeutel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;This tribe of Chippeways, (Mr. Herman informs,) call their sacred sack, their &amp;quot;medicine bag.&amp;quot; The contents appear to be essentially the same, and for the same end, with the contents of the sacred ark in other tribes&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* No medicine bag or parallel to the ark of the covenant is discussed in the Book of Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;koscher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Adler jeder Art betrachten sie als unreine nahrung, ebenso Raben, Krähen, Fledermäuse, Bussarde, Schwalben und alle Arten Eulen.&amp;quot; Das betrachtet er exakt hebräisch, ebenso die Reinigung ihrer Priester und Reinigung, wenn man einen Leichnam oder sonst etwas Unreines berührt hat.&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt nie &#039;&#039;koscher&#039;&#039;-Gesetze oder beschreibt zu vermeindende Tiere.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Extensive descriptions of pyramids are given as impressive evidence (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometry in architecture is stressed: &amp;quot;They have left us perfect specimens of circles, squares, octagons, and parallel lines, on a grand and noble scale&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon ignores geometry, and does not indulge in descriptions of buildings intended to impress or awe the audience.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phylacterien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wherever they went then, they would have these phylacteries with them. If they brought them to this country, they would keep them with diligence. They would most naturally become some of the most precious contents in their holy ark, as their nation formerly kept the holy law in the ark. Here such a phylactery would be safe through ever so many centuries. This is so far from being improbable, that it is almost a &#039;&#039;moral certainty&#039;&#039;&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Once again, Joseph Smith ignores a supposed &amp;quot;home run&amp;quot; bit of evidence&amp;amp;mdash;there are no phylacteries in the Book of Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quetzalcoatl&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews verbindet Quetzalcoatl mit Mose und bespricht diese gestalt ausführlich (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* Das Buch Mormon erwähnt Quetzalcoatl nicht, auch wenn Heilige der letzten Tage später finden, dss die Legenden überzeugende beschreibungen von Christus liefern.  Nochmals: Joseph ignoriert das reichliche Material, das Ethan SMith liefert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein INhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichtenund unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten eine verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery, da beide in Poltney, Vermont lebten als Smith View of the hebrews schrieb, diente er als Postor jener Kriche, die Oliver Cowderys Familei besuchte. Außerder Spekulation aufgrund dieses Zusammentreffens gibt es keinen weiteren Hinweis auf eine verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, Oliver Cowderyx und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie mit &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; ist nur ein weiter Versuch, ein Sekulären Ursprung des Buches Mormon zu erklären. Vile Kritkpunkte beruhen auf der Liste von Parallelen von B. H. Roberts, die nur dann einen Wert hat, wenn man sie auf ein hemispherisches geographishes Modell des Buches Mormon bezieht. Es gibt eine bedeutende ANzahl von UNtersheiden zwishen den beiden Büchern, die man leicht entdeckt, wenn man das Werk von Ethan Smith liest. Viele Punkte, die Ethan Smith für wichtig erachtete, werden im Buch Mormon überhaupt nicht erwähnt und viele von den &amp;quot;Parallelen&amp;quot; sind im Lichte heutiger Wissenschaft nicht mehr gültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter der Ethan SMith Theorie müssen auch erklären warum Jospeh, der angebliche Fälscher, die Frechheit hatte selbst auf die Quele seiner Fälschung hinzuweisen. Sie müssen auch erklären warum, eWenn Joseph diesen beweis so übezeugend fand, er ihn nicht für den text des Buches Mormon ausplünderte. Das Buch Mormon enthält nämlich keinenen Bezug auf die vielen &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; von denen Ethan seine Leser versicherte, dass sie buchstäblich eine herbäische verbindung mit den Indianern garantierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Autorschaft_Theorien/View_of_the_Hebrews&amp;diff=4882</id>
		<title>Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/View of the Hebrews</title>
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		<updated>2009-10-12T06:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass ein Buch aus dem 19. Jahrhundert mit dem Titel &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039;, verfasst von einem Geistlichen aus Vermont namens Ethan Smith (nicht mit Joseph Smith verwandt), die Quelle für Joseph Smith darstelle, um daraus das Buch Mormon zu erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
*John Ankerberg and John Weldon, &#039;&#039;Everything You Ever Wanted to Know about Mormonism&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1992), 279&amp;amp;ndash;80, 301&amp;amp;ndash;2.&lt;br /&gt;
*Peter Bartley, &#039;&#039;Mormonism: The Prophet, the Book, and the Cult&#039;&#039; (Dublin: Veritas, 1989), 28&amp;amp;ndash;9.&lt;br /&gt;
*Fawn Brodie, &#039;&#039;No Man Knows My History,&#039;&#039; (New York, A. A. Knopf, 1945), 47&amp;amp;ndash;.&lt;br /&gt;
*Maurice C. Burrell, &#039;&#039;Wide of the Truth: A Critical Assessment of the History, Doctrines and Practices of the Mormon Religion&#039;&#039; (London: Marshall, Morgan &amp;amp; Scott, 1972).&lt;br /&gt;
*Marvin C. Cowan, &#039;&#039;Mormon Claims Answered&#039;&#039; (Salt Lake City: By the Author, 1975).&lt;br /&gt;
*Charles A. Crane &amp;amp; Steven A. Crane, &#039;&#039;Ashamed of Joseph : Mormon Foundations Crumble&#039;&#039; (Joplin, Mo. : College Press Pub. Co., 1993), 123&amp;amp;ndash;5. &lt;br /&gt;
*Ed Decker and Dave Hunt, &#039;&#039;The Godmakers&#039;&#039; (Eugene, OR: Harvest House, 1984).&lt;br /&gt;
*Ronald Enroth, &#039;&#039;A Guide to Cults and New Religions&#039;&#039; (Downers Grove, IL: Intervarsity , 1983).&lt;br /&gt;
*Gordon H. Fraser, &#039;&#039;Is Mormonism Christian?&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Ralph L. Foster, &#039;&#039;The Book of Mormon on Trial&#039;&#039; (Salt Lake City: n.p., 1963).&lt;br /&gt;
*G. T. Harrison, &#039;&#039;Mormons Are Peculiar People&#039;&#039; (New York: Vantage, 1954). &lt;br /&gt;
*Mervin B. Hogan, &amp;quot; &amp;quot;A Parallel&#039;: A Matter of Chance vs. Coincidence,&amp;quot; &#039;&#039;Rocky Mountain Mason&#039;&#039; (January 1956): 17&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Harold H. Hougey, &#039;&#039;&amp;quot;A Parallel&amp;quot;?The Basis of the Book of Mormon&#039;&#039; (Concord, CA: Pacific, 1963).&lt;br /&gt;
*Robert N. Hullinger, &amp;quot;The Lost Tribes of Israel and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Lutheran Quarterly&#039;&#039; 22:3 (August 1970): 319&amp;amp;ndash;29.&lt;br /&gt;
*Larry Jonas, &#039;&#039;Mormon Claims Examined&#039;&#039; (Grand Rapids, Mich.: Baker, 1961).&lt;br /&gt;
*Wesley M. Jones, &#039;&#039;A Critical Study of Book of Mormon Sources&#039;&#039; (Detroit: Harlo Press, 1964).&lt;br /&gt;
*Thomas O&#039;Dea, &#039;&#039;The Mormons&#039;&#039; (Chicago: University of Chicago Press, 1957).&lt;br /&gt;
*Brigham D. Madsen, ed., &#039;&#039;B. H. Roberts: Studies of the Book of Mormon&#039;&#039; (Urbana: University of Illinois Press, 1985.&lt;br /&gt;
*David Persuitte, &#039;&#039;Joseph Smith and the Origins of the Book of Mormon&#039;&#039; (Jefferson, NC: McFarland, 1985).&lt;br /&gt;
*John A. Price, &amp;quot;The Book of Mormon vs. Anthropological Prehistory,&amp;quot; &#039;&#039;The Indian Historian&#039;&#039; 7:3 (Summer 1974): 35&amp;amp;ndash;40.&lt;br /&gt;
*Leslie Rumble, &amp;quot;The Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;The Homiletic and Pastoral Review&#039;&#039; 60:4 (January 1960): 338&amp;amp;ndash;45.&lt;br /&gt;
*James M. Sire, &#039;&#039;Scripture Twisting: 20 Ways the Cults Misread the Bible&#039;&#039; (Downers Grove: Intervarsity, 1980).&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Defending the Keystone: Book of Mormon Difficulties,&amp;quot; &#039;&#039;Sunstone&#039;&#039; 6:3 (May&amp;amp;ndash;June 1981): 45&amp;amp;ndash;50.&lt;br /&gt;
*{{Dialogue|author=George D. Smith|article=&#039;Is There Any Way to Escape These Difficulties?&#039; The Book of Mormon Studies of B. H. Roberts|vol=17|num=2|date=Summer 1984|start=94|end=111}}&lt;br /&gt;
*George D. Smith, &amp;quot;Joseph Smith and the Book of Mormon,&amp;quot; &#039;&#039;Free Inquiry&#039;&#039; 4:1 (Winter 1983): 21&amp;amp;ndash;31.&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;Mormonism&amp;amp;mdash;Shadow or Reality&#039;&#039; (Salt Lake City: Modern Microfilm, 1987[1964]).&lt;br /&gt;
*Jerald and Sandra Tanner, &#039;&#039;The Changing World of Mormonism&#039;&#039; (Chicago: Moody Press, 1980), 126&amp;amp;ndash;8.&lt;br /&gt;
*Dan Vogel, &#039;&#039;Indian Origins and the Book of Mormon&#039;&#039; (Salt Lake City: Signature Books, 1986).&lt;br /&gt;
*I. Wiley Woodbridge, &#039;&#039;The Founder of Mormonism&#039;&#039; (New York, 1902), 124&amp;amp;ndash;126.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Zeit von Joseph Smith===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte Bezugnahme auf &#039;&#039;Ansichten der Hebräer oder die Stämme Israels in Amerika&#039;&#039; im Hinblick auf das Buch Mormon stammt von Jospeh Smith selbst:&lt;br /&gt;
:Wenn es der Fall gewesen wäre, dass ein Teil der Zehn Stämme auf die Weise wie wir angenommen haben, nach Amerika gekommen ist und auf der Suche nach milderem Klima die kalten Regionen von Assaeth hinter sich gelassen hat, dann wäre es nur natürlich, in den Ländern die an den Atlantik grenzen, nach irgendwelchen Zeichen für die Anwesenheit von Juden zu suchen. Um das zu tun, wollen wir hier einen Auszug aus einem fähigen Werk von Reverend Ethan Smith aus Putney Vermont machen, das ausschließlich über das Thema der Zehn Stämme, die über die Behringstraße von Asien gekommen sind, geschrieben ist. Er schreibt folgendes: &amp;quot;Joseph Merrick, Esq., eine hoch geachtete Persönlichkeit in der Kirche zu Pittsfield, gab den folgenden Bericht: 1815 habe er um einen alten Holzschuppen, der auf seinem Grund und Boden auf dem Indian Hill stand, den Boden geebnet, als ... [Joseph spricht dann über die vermeintlichen Phylakterien, die unter Indianern gefunden wurden und zitiert dazu &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; S: 220,223.{{ref|js1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfechter der Ethan-Smith-Theorie müssen erklären, warum der mutmaßliche Fälscher Joseph Smith, die Unverfrorenheit besaß, noch auf die Quelle für seine Fälschungen hinzuweisen. Da das Buch Mormon keine expliziten Zitate aus Deuteronomium enthält und auch Phylakterien nicht erwähnt werden, müssen sie außerdem erklären, warum Joseph, wenn er diesen Beweis so überzeugend fand, ihn nicht auch für den Text im Buch Mormon verwendet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Untersuchung der Theorie durch B.H. Roberts===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 und 1922 unersuchte B.H. Roberts, ein Präsident der Siebziger und Kirchenhistoriker, die Theorie, um die Erste Präsidentschaft auf mögliche Schwierigkeiten dadurch vorzubereiten. ALs Vertreter eines hemisphärischen geographischen Modells, fand er zahlreiche Parallelen, die jedoch bedeutungslos werden, sobald man ein begrenztes geographishes Modell für das Buch Mormon annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Arbeit wird B.H. Roberts von Kritkern oft unterstellt, er habe durch die Studien sein Zeugnis verloren. Dem widerspricht jedoch, dass Robters bis zu seinem lebensende ganz klar das Buch Mormon öffentlich unterstützte und sowohl gesprochen als auch gedruckt sein Zeugnis öffentlich bekräftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beispiele für Parallelen und Unterschiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Prallelen zwischen den beiden Büchern. Zum Beispiel behauptet  &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; das Vorhandensein eines zivilisierten und eines barbarischen Volkes, die ständig miteinander im Krieg lagen, wobei das zivilisierte Volk schließlich von ihren unzivilisierten Brüdern vernichtet wurde. Das stellt einen offensichtliche Ähnlichkeit mit der Geschichte der Nephiten und der Lamaniten im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Parallelen&amp;quot; die keine sind====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn viele der fraglichen &amp;quot;Parallelen&amp;quot; genauer untersucht werden, zeigt es sich, dass es gar keine Parallelen sind:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Beide handeln von...&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|View of the Hebrews&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;33%&amp;quot;|Buch Mormon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...der Zerstörung Jerusalems ...&lt;br /&gt;
||...durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.&lt;br /&gt;
||...durch die Babylonier 586 v. Chr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Israeliten, die auf den amerikanischen Kontinent kommen...&lt;br /&gt;
||...auf trockenem Land über die Bering Straße.&lt;br /&gt;
||...über das Meer auf einem Schiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...Kolonisten, die sich ausbreiten, um das ganze Land zu füllen...&lt;br /&gt;
||...von Norden nach Süden.&lt;br /&gt;
||...von Süden nach Norden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem großen Gesetzgeber (von dem einige annehmen, dass er mit der legende von Quetzalcoatl zusammenhängt)...&lt;br /&gt;
||...der als Mose erkannt wird.&lt;br /&gt;
||...der als Jesus Christus erkannt wird.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...einem antiken Buch, das lange Zeit bewahrt und dann vergraben wurde...&lt;br /&gt;
||...weil sie keine verwendung mehr dafür hatten, da sie die Kenntnis des Lesens verloren hatten {{ref|voth.223}}&lt;br /&gt;
||...um die Schriften von Propheten für zukünftige generationen zu bewahren.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...ein begrabenes Buch, das aus der Erde genommen wird...&lt;br /&gt;
||...in Form von vier dunkelgelben Bögen Pergament.{{ref|voth.220}}&lt;br /&gt;
||...in Form eines Satzes von Metallplatten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|...die ägyptische Sprache, da &lt;br /&gt;
||...in hieroglyphischen Zeichnungen von Indianern ägyptischer Einfluss vorhanden ist.{{ref|voth.184-5}}&lt;br /&gt;
||...zum Aufzeichnen einer heiligen Geschichte ein reformiertes Ägyptisch benutzt wurde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies beleuchtet die Tatsache, dass allgemeine Parallelen zwischen Werken, die gleichartige Themen behandeln, wie etwa antike Geschichte, sehr wahrscheinlich gefunden werden können. In welchem antiken Konflikt hat sich nicht eine Seite selbst als Vertreter des Lichts und der Zivilisation gegen die finstere Barbarei ihrer Feinde verstanden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====&amp;quot;Unparallelen&amp;quot;====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker ignorieren im allgemeinen die Gegenwart zahlreicher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; - das sind Elemente in Ethan SMiths Buch, die Joseph eine reiche Quelle von Material geliefert hätte, um seine Zeitgenossen davon zu überzeugen, dass das Buch Mormon eine antike geschichte der Indianer sei und dass sie Nahkommen Israels seien. Doch durch die Bank ignoriert das Buch Mormon solche vorgeblichen &amp;quot;Treffer ins Schwarze&amp;quot;. Das sind gute Nachrichten für die Vertreter der Autentizität des Buches Mormon, da praktisch alle von Ethans &amp;quot;Beweisen&amp;quot; mittlerweile als falsch oder irreführend beurteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fehlen solcher &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; ist jedoch für jeden, der behaupten will, Joseph habe seine Inspiration oder Information von Ethan Smith erhalten, eine schlechte Nachricht:&lt;br /&gt;
{| valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; font-size:85%&amp;quot;&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;|Hebrew Evidence&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;80%&amp;quot;|&#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; claim (not present in Book of Mormon)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
===No revelation?===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;We are to expect no new revelation from heaven. And the days of miracles are thought to be past&amp;quot; (127).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; denies new revelation or miracles.  The Book of Mormon was emphatically a new revelation, and it insists that miracles continue today ({{s||Mormon|9|7-20}}).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ark of the covenant===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indians have had their imitation of the ark of the covenant in ancient Israel&amp;quot; (68).  &lt;br /&gt;
* &amp;quot;we have an account that the Shawano Indians in an excursion captured the Indian warrior called Old Scranny, of the Muskhoge tribe, and condemned him to a fiery torture. He told them the occasion of his falling into their hands was, he had forfeited the protection of the Divine Power by some impurity or other, when carrying the holy ark of war against his devoted enemy&amp;quot; (121).&lt;br /&gt;
*The Book of Mormon never mentions the ark of the covenant, or anything like it.  (The only reference to &amp;quot;ark&amp;quot; is to Noah&#039;s ark&amp;amp;mdash;{{s||Ether|6|7}}.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Circumcision ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The American Indians have practised circumcision&amp;quot; (69).&lt;br /&gt;
* The pre-Christian Book of Mormon peoples never mention circumcision, much less emphasize it as a vital rite ({{s||Moroni|8|8}} notes its passing).&lt;br /&gt;
* Why did not Joseph emphasize this supposed parallel with the Amerindians?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Fire god conflated with Israel&#039;s god ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;&amp;quot;The Indians have had much of an apprehension that their one Great Spirit had a great affinity to fire. And the Peruvians, it seems, went so far as to embody him in the sun. Here seems a shred of mixture of the Persian idolatry, with the theocracy of Israel. As the more ancient Israelites caught a degree of the idolatrous distemper of Egypt, as appears in their golden calf; so the ten tribes, the time they resided in Media, and before they set off for America, may have blended some idea of fire with their one God&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions fire or sun worship, despite it being a known part of pre-Columbian religion.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Indians used Hebrew terms===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;In their sacred dances, these authors assure us the Indians sing &amp;quot;Halleluyah Yohewah;&amp;quot;—praise to Jah Jehovah. When they return victorious from their wars, they sing, Yo-he-wah; having been by tradition taught to ascribe the praise to God.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;The same authors assure us, the Indians make great use of initials of the mysterious name of God, like the tetragrammaton of the ancient Hebrews; or the four radical letters which form the name of Jehovah; as the Indians pronounce thus, Y-O-He-wah. That like the ancient Hebrews, they are cautious of mentioning these together, or at once. They sing and repeat the syllables of this name in their sacred dances thus; Yo-yo, or ho-ho-he-he-wah-wah. Mr. Adair upon the same, says; &amp;quot;After this they begin again; Hal-hal-le-le-lu-lu-yahyah. And frequently the whole train strike up, hallelu-halleluhalleluyah- halleluyah.&amp;quot; They frequently sing the name of Shilu (Shilo, Christ) with the syllables of the name of God added; thus, &amp;quot;Shilu-yo-Shilu-yo-Shilu-he-Shilu-he-Shilu-wah-Shilu-wah.&amp;quot; Thus adding to the name of Shilu, the name of Jehovah by its sacred syllables. Things like these have been found among Indians of different regions of America&amp;quot; (72).&lt;br /&gt;
:&amp;quot;He says the general name of all their priestly [113] order is Ishtoallo. And the name of the high priest&#039;s waiter is Sagan. Mr. Faber (remarking upon this) thinks the former word is a corruption of Ish-da-eloah, a man of God; see original of 2 Kings, iv. 21,22, 25, 27, 40, and other places. And of the latter word he says, &amp;quot;Sagan is the very name by which the Hebrews called the deputy of the high priest, who supplied his office, and who performed the functions of it in the absence of the high priest. See Calmet&#039;s Dict, vox Sagan.&#039;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Here then is evidence to our purpose, that those Indians should call their order of priests, and the high priest&#039;s waiter, by those ancient Hebrew names of a man of God, and a deputy of the high priest. How could these events have occurred, had not those natives been Hebrew, and brought down these names by Hebrew tradition?&amp;quot; (112&amp;amp;ndash;113)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions the use of such terms as &amp;quot;Shilo[h]&amp;quot; or &amp;quot;Hallelujah.&amp;quot;  It gives no names of priests or priestly orders.&lt;br /&gt;
* The name &amp;quot;Jehovah&amp;quot; is only used in the last verse of the Book of Mormon, and in a citation from Isaiah.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Language affinities ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Ethan Smith claimed that a number of Indian words were evidence that their language was connected with Hebrew.  The Book of Mormon relies on nothing like this.&lt;br /&gt;
* Click [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_45-64) here] (bottom) and [http://en.wikisource.org/wiki/View_of_the_Hebrews/Chapter_3_(pages_65-84) here] (top) to see the language lists.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tribal totems===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* VoH claims that the Amerindian tribes use animal emblems which recall Jacob&#039;s blessing to his twelve sons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:The Indians being in tribes, with their heads and names of tribes, affords further light upon this subject. The Hebrews not only had their tribes, and heads of tribes, as have the Indians; but they had their animal emblems of their tribes. Dan&#039;s emblem was a serpent; Issachar&#039;s an ass; Benjamin&#039;s a wolf; and Judah&#039;s a lion. And this trait of character is not wanting among the natives of this land. They have their wolf tribe; their tiger tribe; panther tribe; buffalo tribe; bear tribe; deer tribe; raccoon tribe; eagle tribe; and many others. What other nation on earth bears any resemblance to this? Here, no doubt, is Hebrew tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Various of the emblems given in Jacob&#039;s last blessing, have been strikingly fulfilled in the American Indians. &amp;quot;Dan shall be a serpent by the way, an adder in the path, that biteth the horse heels, so that the rider shall fall backwards. Benjamin shall ravin as a wolf; in the morning he shall devour the prey; and at night he shall divide the spoil&amp;quot; [Gen 49:17, 27]. Had the prophetic eye rested on the American aborigines, it seems as though no picture could have been more accurate&amp;quot; (81, italics removed).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon makes no mention of Jacob&#039;s prophecy, such tribal characteristics, or totem or tribal signs of this type.  Yet another dramatic evidence, well-known to Americans on the frontier, was ignored.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cities of refuge===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Their having an imitation of the ancient city of refuge, evinces the truth of our subject&amp;quot; (81).&lt;br /&gt;
* No cities of refuge are described in the Book of Mormon, nor does Nephite law mention the right of refuge.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passover ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Hebrews were commanded to eat their passover with bitter herbs; Exod. xii. 8. The Indians have a notable custom of purifying themselves with bitter herbs and roots. Describing one of their feasts, the writer says, &amp;quot;At the end of the notable dance, the old beloved women return home to hasten the feast. In the mean time every one at the temple drinks plentifully of the Cussena, and other bitter liquids, to cleanse their sinful bodies, as they suppose&amp;quot; (88).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never uses the term &amp;quot;Passover,&amp;quot; or describes the passover meal.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== High Priest and garments===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indian high priest makes his yearly atonement for sin. He appears at their temple, (such as it is) arrayed in his white deer skin garments, seeming to answer to the ancient ephod&amp;quot; (89).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Here, as in Mr. Adair&#039;s account, is their high priest&#039;s robe and breast plate. On ordinary occasions, they retire secretly (Mr. H. adds) to their sacred places, and invoke the assistance of the Great Spirit, and make the most solemn vows to him, which they never fail to perform, should events correspond to their prayers. But at times more momentous, such as the declaration of war, conclusion of peace, or the prevalence of epidemics, &amp;amp;c. they impose on themselves long fastings, and severe penance, take narcotics and nauseating drugs&amp;quot; (125).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon says nothing of Nephite priesthood&#039;s dress, and does not discuss the day of atonement rituals.  Any Nephite teaching is focused on Christ as redeemer (e.g., {{s||Mosiah|2-5|}}), not the use of a mortal high priest as intermediary.&lt;br /&gt;
* The term &amp;quot;ephod&amp;quot; is never mentioned in the Book of Mormon, and there is no mention of narcotics or nauseating drugs.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indian Ritual = Hebrew ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Mr. Adair describes the Indian feasts, and speaks of them as bearing a very near resemblance of the stated feasts in ancient Israel. He gives accounts that when the Indians are about to engage in war, they have their preparatory sacrifices, purifications, and fastings. He speaks of their daily sacrifice, their ablutions, marriages, divorces, burials, mournings for the dead, separations of women, and punishment of various crimes, as being in his opinion manifestly of Hebrew origin&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions feasts, preparations for war, ritual purification, washings, marriage forms, divorce forms, or separation of women.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== War preparations ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The purifications, fasting, abstinences, and prayers, to prepare for war, appear to be Hebrew. Adair says; &amp;quot;Before the Indians go to war, they have many preparatory ceremonies of purification and fasting, like what is recorded of the Israelites. When the leader begins to beat up for volunteers, he goes three times round his dark winter house, contrary to the course of the sun, sounding the war-whoop, [90] singing the war song, and beating a drum.* He addresses the crowd, who come about him, and after much ceremony, he proceeds to whoop again for the warriors to come and join him, and sanctify themselves for success against the common enemy, according to their ancient religious law. A number soon join him in his winter house, where they live separate from all others, and purify themselves for the space of three days and three nights, exclusive of the first broken day. On each day they observe a strict fast till sunset, watching the young men very narrowly (who have not been initiated in war titles) lest unusual hunger should tempt them to violate it, to the supposed danger of all their lives in the war, by destroying the power of their purifying, beloved physic, which they drink plentifully during that time. They are such strict observers of their law of purification, and think it so essential in obtaining health and success in war, as not to allow the best beloved trader that ever lived among them, knowingly, to enter the beloved ground appropriated to the duty of being sanctified for war, much less to associate with the camp in the woods, at such a time, though he is united with them in the same war design. They oblige him to walk and encamp separately by himself, as an impure, dangerous animal, till the leader hath purified him, according to the usual time and method, with the consecrated things of the ark&amp;quot; (90).&lt;br /&gt;
* This vivid material would have resonated deeply with nineteenth century Americans, who were either fascinated or fearful of warlike Amerindians.  Yet, no such dramatic or picturesque material graces the Book of Mormon accounts of war&amp;amp;mdash;its descriptions are pedestrian, describing only the making of weapons, or the preparations of supplies.  The Book of Mormon view of warfare is pragmatic, not romantic or exotic.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burial rites ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;The Indians, when one dies, wash and anoint the body. The Hebrews did the same&amp;quot; (92).&lt;br /&gt;
* Burial rites are rarely described in the Book of Mormon (see {{s||Alma|19|43}}, {{s||Alma|20|1-5}}).  Generally all we are told is that the dead were buried ({{s||Alma|3|1}}, {{s||Alma|30|1-2}}, {{s||Alma|53|1-3}}) or (on rare occasions) cast into a river because of the number of the dead ({{s||Alma|44|21-22}}).&lt;br /&gt;
* No discussion of washing or anointing the body of the dead appears.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Widowhood laws===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;A widow among them is bound by a strict Indian custom, to mourn the death of her husband for three years or more, unless the brother of her deceased husband wishes to take her. In that case, she is released from this law, as soon as it is known that the brother makes love to her. She may then throw off her [93] mourning habits, and dress and paint like others. Certainly this appears to have originated in that Mosaic law&amp;quot; (92&amp;amp;ndash;93).&lt;br /&gt;
* No laws or regulations are discussed in the matter of widows.  The one widow discussed deviates from the pattern which Ethan Smith assures us is a clear sign of Hebrew behavior ({{s||Alma|47|32-35}})&amp;amp;mdash;another lost opportunity for Joseph&#039;s forgery!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Medicine bag ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;This tribe of Chippeways, (Mr. Herman informs,) call their sacred sack, their &amp;quot;medicine bag.&amp;quot; The contents appear to be essentially the same, and for the same end, with the contents of the sacred ark in other tribes&amp;quot; (105).&lt;br /&gt;
* No medicine bag or parallel to the ark of the covenant is discussed in the Book of Mormon.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Kosher===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Eagles of every kind they esteem unclean food; likewise ravens, crows, bats, buzzards, swallows, and every species of owl.&amp;quot; This he considers as precisely Hebrew; as also their purifications of their priests; and purification for having touched a dead body, or any other unclean thing&amp;quot; (114).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon never mentions &#039;&#039;kosher&#039;&#039; laws, or describes the animals to be avoided.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architecture===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* Extensive descriptions of pyramids are given as impressive evidence (136, 154&amp;amp;ndash;156).&lt;br /&gt;
* Geometry in architecture is stressed: &amp;quot;They have left us perfect specimens of circles, squares, octagons, and parallel lines, on a grand and noble scale&amp;quot; (144, see also 147).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon ignores geometry, and does not indulge in descriptions of buildings intended to impress or awe the audience.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phylacteries===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
*  Wherever they went then, they would have these phylacteries with them. If they brought them to this country, they would keep them with diligence. They would most naturally become some of the most precious contents in their holy ark, as their nation formerly kept the holy law in the ark. Here such a phylactery would be safe through ever so many centuries. This is so far from being improbable, that it is almost a &#039;&#039;moral certainty&#039;&#039;&amp;quot; {{io}} (172).&lt;br /&gt;
* Once again, Joseph Smith ignores a supposed &amp;quot;home run&amp;quot; bit of evidence&amp;amp;mdash;there are no phylacteries in the Book of Mormon. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quetzalcoatl ===&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* View of the Hebrews associates Quetzalcoatl with Moses and discusses this figure at length (156&amp;amp;ndash;160).&lt;br /&gt;
* The Book of Mormon makes no mention of Quetzalcoatl, even though later Latter-day Saints would find the legends compelling descriptions of Christ.  Once again, however, Joseph Smith ignores the rich vein of material that Ethan Smith provided.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Verwendung von Heiliger Schrift in &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und im &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn View of the Hebrews als Grundlage für das Buch Mormon gedient hätte, sollte man annehmen, dass die Schriftstellen aus der Bibel, die Ethan Smith benutzte von Joseph SMith für das Buch Mormon genutzt worden wären. Das ist jedoch nicht der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Warum wurde dies erst später entdeckt?====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Zeigenosse von Joseph SMith wies auf die angeblich &amp;quot;offensichtliche&amp;quot; Verbindung zwischen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Buch Mormon&#039;&#039; hin. Erst nach dem versagen der Spaulding-Theorie begannen Kritiker eine neue naturalistische Erklärung für Josephs Erstellung eines Buches von mehr als 500 Seiten heiliger Schrift zu suchen. Wie Stephen Ricks anmerkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Über dies &amp;quot;Unparallelen&amp;quot; hinaus gibt es eine weitere Frage, die Vertreter der View of the Hebrews Hypothese beantworten müssen: Wrum erwähnen frühe Kritker des Buches Mormon in ihren ANgriffen darauf nie Ethan Smith? Wenn diese Parallelen schon os klar sind, warum wurden sie dann nicht von Personenen bemerkt, die nciht nur mit dem Buch von Ethan Smith vertraut waren sondern die auch ein existentieles INteresse an seinen behauptungen hatten? Wurum wurde es erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Quelle des Buches Mormon betont, als das Buch nur mehr antiquairishes Interesse fand und sein INhalt nicht mehr Inhalt verbreiteter und populärer Diskussionen war? Mein Verdacht ist, dass das , was heute als &amp;quot;besondere&amp;quot; Sichtweise von View of the Hebrews erscheint, eschatologisch und sonst, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts das weniger zu sein schien, als diese Ideen in veröffentlichtenund unveröffentlichten Foren frei flossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verfügbarkeit der Quellendokumente====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie über &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; wurde beliebter wie die Verfügbarkeit des Buches slebst abnahm. Der beste beweis gegen &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; als Primärquelle für das Buch Mormon erhält man, wenn man den text slebst liest. Doch der ZUgang zum text wurde im Lauf der Jahre immer schwieriger. Um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, selbst zu entscheiden, hat das Zentrum für religiöse Studien der BYU im Jahr 1996 die Auflage von &#039;&#039;View of the Hebrews&#039;&#039; von 1825 neu veröffentlicht. Es gbt das Buch auch auf wikisource.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindung zwischen Ethan Smith und Oliver Cowdery===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|js1}}Joseph Smith, &#039;&#039;Times and Seasons&#039;&#039; 3:15 (1 Juni 1842): 813&amp;amp;ndash;815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
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===Externe Links===&lt;br /&gt;
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===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Book_of_Mormon_and_View_of_the_Hebrews]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=4867</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=4867"/>
		<updated>2009-09-10T05:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
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   ! &amp;lt;h2 style=&amp;quot;margin:0;background-color:#cedff2;font-size:120%;font-weight:bold;border:1px solid #a3b0bf;text-align:left;color:#000;padding:0.2em 0.4em;&amp;quot;&amp;gt;Besonderer Artikel&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
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   ! &amp;lt;h2 style=&amp;quot;margin:0;background-color:#003366;font-size:120%;font-weight:bold;border:1px solid #258;text-align:left;color:#fff;padding:0.2em 0.4em;&amp;quot;&amp;gt;Über die deutschsprachige FAIR&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |-&lt;br /&gt;
   | style=&amp;quot;color:#000&amp;quot;| {{About FAIR}}&lt;br /&gt;
   |-&lt;br /&gt;
   ! &amp;lt;h2 style=&amp;quot;margin:0;background:#cedff2;font-size:120%;font-weight:bold;border:1px solid #a3bfb1;text-align:left;color:#000;padding:0.2em 0.4em;&amp;quot;&amp;gt;Für Mitbearbeiter&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
   |-&lt;br /&gt;
   | style=&amp;quot;color:#000&amp;quot;| {{FAIR Editors}}&lt;br /&gt;
   |-&lt;br /&gt;
   |}&lt;br /&gt;
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[[en:Main_Page]]&lt;br /&gt;
[[es:Portada]]&lt;br /&gt;
[[fr:Accueil]]&lt;br /&gt;
[[pt:P%c3%a1gina_principal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<title>FAIRwiki:Inhaltsverzeichnis</title>
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		<updated>2009-09-10T05:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;table width=&amp;quot;50%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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* Stelle Artikel in die entsprechenden Abschnitte&lt;br /&gt;
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==Heilige Schriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Bibel===&lt;br /&gt;
{{Bibelwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Joseph Smith Übersetzung====&lt;br /&gt;
{{JSÜ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Buch Mormon===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Buch Mormon Grundlagen]]&lt;br /&gt;
====Anachronismen?====&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wer ist der Autor?====&lt;br /&gt;
{{Vorlage:BMAutorschafttheorien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beweise für die Autorenschaft====&lt;br /&gt;
*[[Klare und kostbare Lehren im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weitere Buch Mormon Themen====&lt;br /&gt;
{{BMZeugenWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Andere Buch-Mormon-Themen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[&amp;quot;Hinzufügen zur&amp;quot; oder &amp;quot;Hinwegnehmen von der&amp;quot; Bibel]]&lt;br /&gt;
* [[Indianer als Lamaniten]]&lt;br /&gt;
*[[Anthon Transkript]]&lt;br /&gt;
*{{BMArchaeologieWiki}} &amp;lt;!--Main page, many subpages listed on it--&amp;gt;&lt;br /&gt;
**[[Archaeology and the Hill Cumorah|The Hill Cumorah]]&lt;br /&gt;
**[[Smithsonian statement on Book of Mormon archaeology]]&lt;br /&gt;
*[[Chiasmus]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Chronologie]]&lt;br /&gt;
*[[Komoren und Moroni]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Demographie]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon und DNS-Beweise]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon und die Fülle des Evangeliums]]&lt;br /&gt;
*[[Hebraismen im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Hebräisch und Indianersprachen]] &amp;lt;!--Link Brian Stubbs&#039; 2006 conference presentation here--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Geschichtlichkeit]]&lt;br /&gt;
*[[Joseph Smith Übersetzung und Buch Mormon]] &amp;lt;!--Why passages in common don&#039;t line up--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Königtum und Krönung im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Moroni, ein Engel Satans]]&lt;br /&gt;
*[[Nephi oder Moroni?]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon als das richtigste aller Bücher]]&lt;br /&gt;
*[[Nephi&#039;s Tötung von Laban]]&lt;br /&gt;
*[[Das Buch Mormon verdammt Polygamie]]&lt;br /&gt;
*[[Sami Hanna über das Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon als Holz Ephraims]]&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen im Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Chronologie der Übersetzung]]&lt;br /&gt;
*[[Buch Mormon Übersetzungsmethode]]&lt;br /&gt;
*[[Zelph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehre und Bündnisse===&lt;br /&gt;
*[[Der Tempel in Independence soll in dieser Generation erbaut werden]]&lt;br /&gt;
*[[Amtliche Erklärung Nr.1 als Ergebnis von politischem Druck?]]&lt;br /&gt;
*[[Offenbarung nach Joseph Smith]]&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen in Lehre und Bündnisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vorlesungen über Glauben====&lt;br /&gt;
*[[Vorlesung fünf lehrt: Gott der Vater ist eine Person aus Geist]]&lt;br /&gt;
*[[Vorlesungen über Glauben aus Lehre und Bündnisse entfernt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die köstliche Perle===&lt;br /&gt;
*[[Textänderungen in der Köstlichen Perle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Buch Abraham====&lt;br /&gt;
{{DasBuchAbrahamWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beweise für die Autenthizität=====&lt;br /&gt;
*[[Buch Abraham:Hits]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Joseph Smith&amp;amp;mdash;Geschichte====&lt;br /&gt;
{{ErsteVisionWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Glaubensartikel====&lt;br /&gt;
*[[Unterschiedliche Versionen der Glaubensartikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==HLT Kirchengeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Joseph Smith, Jr.===&lt;br /&gt;
{{JosephSmithWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehrfachehe===&lt;br /&gt;
{{PolygamieWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wiederherstellung der Kirche und des Priestertums===&lt;br /&gt;
{{PriesthoodWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beweise für die Authentizität====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tempeldienst===&lt;br /&gt;
{{TempleWiki}}&lt;br /&gt;
*[[Tempelarbeit für Holocaust-Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beweise für die Authentizität====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges zur Kirchengeschichte===&lt;br /&gt;
{{EmmaSmithWiki}}&lt;br /&gt;
{{SalamanderWiki}}&lt;br /&gt;
{{HughNibleyWiki}}&lt;br /&gt;
{{PolitikWiki}}&lt;br /&gt;
{{Schwarze und das Priestertum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Weitere Kirchengeschichte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Autorschaft von History of the Church]]&lt;br /&gt;
*[[Das Zeugnis von B.H. Roberts über das Buch Mormon]]&lt;br /&gt;
*[[Blutsühne]]&lt;br /&gt;
*[[Zensurieren und Abändern der HLT-Geschichte]]&lt;br /&gt;
*[[Daniten]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenausschluss von Gelehrten]]&lt;br /&gt;
*[[Hyrum Smith]]&lt;br /&gt;
*[[Journal of Discourses]]&lt;br /&gt;
*[[Kirtland Safety Society]]&lt;br /&gt;
*[[Lügen für den Herrn?]]&lt;br /&gt;
*[[Heutige Propheten]]&lt;br /&gt;
*[[Mountain Meadows Massaker]]&lt;br /&gt;
*[[Nauvoo Expositor]]&lt;br /&gt;
*[[Vorherbestimmung]] &lt;br /&gt;
*[[Nachfolge in der Präsidentschaft der Kirche]]&lt;br /&gt;
**[[Dienstalter im Kollegium der Zwölf]]&lt;br /&gt;
*[[Frauen und das Priestertum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fragen und Kontroversen zur Lehre==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gott===&lt;br /&gt;
{{Gottwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jesus Christus===&lt;br /&gt;
{{Jesuswiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Heilige Geist===&lt;br /&gt;
{{HolyGhostwiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Adam===&lt;br /&gt;
*[[Adam-Gott]]&lt;br /&gt;
**[[Adam-Gott und die &amp;quot;Belehrung am Vorhang&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
*[[Erbsünde]]&lt;br /&gt;
*[[Fortpflanzung vor dem Fall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{EvolutionWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gnade und Werke===&lt;br /&gt;
{{GnadeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beziehungen===&lt;br /&gt;
{{CultureAttitudeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Fragen und Kontroversen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AbfallWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LuegeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{WoWWiki}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[17 Punkte der wahren Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[HLT-Lehre über Engel]]&lt;br /&gt;
*[[Anti-Mormone]]&lt;br /&gt;
*[[Apologet]]&lt;br /&gt;
*[[Waren Apostel in der Urkirche verheiratet?]]&lt;br /&gt;
*[[LDS Church is a cult|Cult, LDS Church is a]]&lt;br /&gt;
*[[Schnitzbilder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[King Follett-Rede heruntergespielt?]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenausschluss und Disziplinarmaßnahmen]]&lt;br /&gt;
*[[Gefühle als Grundlage des Zeugnisses]]&lt;br /&gt;
*[[Freier Wille und Naturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Regierung während des Millenniums]]&lt;br /&gt;
*[[Gnade]]&lt;br /&gt;
*[[Wann sind Aussagen von Generalautoritäten heilige Schrift?]]&lt;br /&gt;
*[[Heilige der Letzten Tage keine Christen?]]&lt;br /&gt;
*[[Vorirdisches Dasein]]&lt;br /&gt;
*[[Fortschritt von einem Reich der Herrlichkeit zu einem anderen]]&lt;br /&gt;
*[[Propheten prophezeien nicht]]&lt;br /&gt;
*[[den Sabbat auf den Sonntag verlegt]]&lt;br /&gt;
*[[Polytheismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mormonische Kultur und Einstellung==&lt;br /&gt;
{{CultureAttitudeWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Statistische Behauptungen===&lt;br /&gt;
{{StatistikWiki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Themen==&lt;br /&gt;
*[[Dan Brown&#039;s next book and Mormonism]]&lt;br /&gt;
*[[Lies and self-contradiction]]&lt;br /&gt;
*[[Logical fallacies]]&lt;br /&gt;
*[[Quote mining, selective quotation, and distortion]] &amp;lt;!--Tanners, D. Michael Quinn and others--&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Rumors, hoaxes, and urban legends]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Referenzen==&lt;br /&gt;
*[[Scripture index]]&lt;br /&gt;
*[[Online textual sources and materials]]&lt;br /&gt;
*[[Primary_sources|Primary Sources at FAIR Wiki]]&lt;br /&gt;
*[[GospeLink quick links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ArticleMasterLists}}&lt;br /&gt;
[[en:FAIRwiki:Table_of_contents]]&lt;br /&gt;
[[es:FAIRMormon:Portal_de_la_comunidad]]&lt;br /&gt;
[[fr:Accueil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4862</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Metalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4862"/>
		<updated>2009-08-24T20:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an:&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, es hätte keinen Metallgebrauch in Amerika vor 900 n. Chr. gegeben&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, gewisse Metalle, die im Buch Mormon erwähnt werden, wären in Amerika nicht vverfügba gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
* Stuart Martin, The Mystery of Mormonism (London: Odhams Press, 1920), 44.&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 205.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 83&lt;br /&gt;
* Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 199. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, sich zuallererst bewusst zu machen, dass das Buch Mormon dazu neigt, Metalle als Quellen von Reichtum und für Verzierungen zu verwenden und relativ selten für Waffen (z.B. das Schwert Labans) oder gegenstände zur Präsentation (z.B. Metallplatten für heilige Berichte). Es scheint nicht so, dass die nephitische gesellschaft eine so verbreiteten metallgebrauch hatte wir die gesellschaft des MMittleren Oytens in derselben Zeit. Der versuch auf etwas anderem zu bestehen, stellt das Buch Mormon falsch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandensein von Metallen vor 900 n. Chr.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;konventionelle Weisheit&#039;, dass Metall vor 900 n. CHr. verwendet worden wäre. kann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Kupferblech auf einem ALtar im Tal von Mexiko wird auf das erste vorchristliche Jahrhundert datiert.{{ref|sorenson1}} AUßerdem verschob eine Entdeckung imn Perum im Jahr 1998 das früheste Datum für gehämmertes Metall bereits auf 1400 v. Chr. zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr zur Überraschung von Archäologen wusste eine der frühesten Kulturen in Amerika bereits um 1000 v. Chr. wie man Metalle hämmert, Jahrhunderte früher, als man gedacht hatte.&lt;br /&gt;
:AUf der Grundlage der Datierung von Kohlenstoffatomen, die den Folien anhafteten, scheinen sie zwischen 1410 und 1090 v. Chr. geschaffen worden zu sein, ungefähr in der Zeit, als Mose die Juden aus Ägypten führte und dem Zeitalter der Pharaonen AMenhotep III, TutAnch amun und Ramses. &#039;Es zeigt wieder einmal wie wenig wir über die Vergangenheit wissen und wie es unter jedem Stein Überraschungen gibt&#039;, bemerkt Jeffrey Quilter, DIrektor für Vorkolumbianische Studien in Dumbarton Oaks, einem Forschungsinstitut der Harvard-Universität in Washington, D.C.{{ref|peru1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOrens bringt auch Beweise für Metalle und Metallbearbeitung durch linguistische Beweise. Viele mittelamerikanische SPrachen haben zu sehr früher Zeit schon Worte für Metalle. Es wäre sehr seltsam, ein Wort für etwas zu haben, das man nicht hatte oder von dem man nicht wusste, dass es existiert!. Einige Beispiele:{{ref|sorenson2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Datierung für einen Ausdruck für Metall&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Tzeltal-Tzotzil &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*500 n. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixtekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1000 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixe-Zoquean &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Huastekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr. (konservativ; es ist vieleicht sogar früher bis zu einer Grenze von etwas 2200 v. Chr.)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metallurgie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein nicht-HLT Autor schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzige Informationen zeigen ganz klar, dass um 1000 v. Chr. im CUaca tal in Kolumbien fortgeschrittenste Metallurgie praktiziert wurde.{{ref|archaeology1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallurgie kennt man in Peru seit 1900 v. Chr. und in Equador durch Handel ab 1000 v. Chr. Da man von Mittelamerika weiß, dass es Handelsbeziehungen mit Teilen des Kontinents, die Metalle produziertn , hatte und das metllene Artefakte, die auf vor 900  n. Chr. datiert werden in Mittelamerika gefunden wurden, scheint es vernünftig anzunehmen, dass zumindest einige Mittelamerikaner etwas über Metallurgie wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messing===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messing&amp;quot; ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Es ist ein Ausdruck der häufig in der King James Bibel (im Deutschen steht statt dessen oft &amp;quot;Erz&amp;quot;) und im Buch Mormon verwendet wird. Einige Beispiele in der Bibel wurden von Bibelgelehrten dahin erklärt, dass es sich dabei wohl um Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) und nicht um Messing handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist wirkliches Messing, das aus der Zeit Lehis stammt, in der Alten Welt entdeckt worden. Daher ist der Gedanke an &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; nicht der ANachronismus für den er einst gehalten wurde. Sowohl &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; als auch &amp;quot;Bronzeplatten&amp;quot; würde passen.{{ref|sorenson3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Punkt bezüglich Legierungen findet sich in  [http://scriptures.lds.org/de/ether/10/23#23 Ether 10:23], wo die Jarediten &amp;quot;Messing ... erzeugten&amp;quot; (eine Legierung), aber sie &amp;quot;gruben ... um Erz zu gewinnen von Gold und von Silber und von Eisen und von Kupfer.&amp;quot; Der AUtor des Buches Mormon hat ein klares verständnis jener Metalle, die im Rohzustand gefunden werden und von jenen, die als Legierung gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kupfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gold===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist unter den Vorkolumbianischen Völkern dokumentiert. AUch wenn sei kein Schmelzen (das gewinnen von Eisen aus Erz) ausübten, so benutzten sie exponierte Eisenquellen oder Meteoreisen. Die herstellung von eisernen Artefakten aus solchen QUellen ist in San Jose Mogote für 1200 v. Chr. dokumentiert.{{ref|sorensoniron}} Mehrere Tonnen eiserner Artefakte sind für die Olmekenzeit bekannt. {{ref|diehl1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl im Buch Mormon ist wahrscheinlich kein moderner Stahl. Stahl, wie wir das Wort heute verstehen, war bis zur Entwicklung des Puddel-Verfahrens gegen Ende des 18. Jahrhunderts sehr selten und wegen des aufwändigen Herstellungsverfahrens extrem teuer. Erfahrene Schmiede konnten aus dem kohlenstoffreichen Roheisen aus dem Hochofenprozess oder, noch früher, aus den nicht geschmolzenen Eisenluppen aus dem Rennofen durch Glühen und Hämmern den überschüssigen Kohlenstoff herausbrennen, sodass elastischer Stahl entstand. Stahl kann überdies durch Abschrecken in Wasser, Öl oder einem Salzbad oberflächlich gehärtet werden, was auch schon Schmiede der Antike beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche mittelamerikanische Stahlproduktion dürfte wohl auf dem Ausschmieden des Kohlenstoffs aus Eisen aus dem Rennofen beruhen, einer Technik, die im Mittleren Osten von Schmieden bereits ab dem 10. Jahrhundert v. Chr. beherrscht wurde.{{ref|fair1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie John Sorenson 2008 anmerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Ein Autor schrieb:] Die ALten besaßen in natürlichen (meteorischen) Nickeleisen-Legierung eine Stahlart, die von der menscheit nicht vor 1890 hergestellt wurde.&amp;quot; (Es wurde geschätztz, dass täglich 50 000  Tonnen Meteormaterial auf die Erde fallen, doch nur ein Bruchteil davon ist abbauwürdig.) Bis 1400 v. Chr. haben Schmiede in Amrenien entdeckt wie man Esien durch längferes Erhitzen im Kontakt mit Holzkohle aufkohlt. Das erzeugt Martensit, der eine dünne Stahlschicht an der Oberfläche des hergestellten Gegenstandes(üblicherweise eines Schwertes) ausbildet. Eisen/Stahl- Schmuck, Waffen und Werkzeuge (ineschließlich getemperter Stahl= wurden defintiv bereits 1300 v. Chr. (vielleicht schon früher) hergestellt, wie durch Ausgrabungen im heutigen Zypern, Griechenland, der Türkei, Syrien, Ägypten, Iran, ISrael und Jordanien bezeugt ist. &amp;quot;Schmiede machten im östlichen MIttelmeerraum durch Aufkohlung bewusst in recht großem Maßstab Stahl zumindest ab 1000 v. Chr. {{ref|sorenson.2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachliches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stahl&amp;quot; bedeutete zur Zeit von Joseph Smith einfach &amp;quot;hart gemacht&amp;quot; und nicht notwendigerweise das spezielle Metall, das wir heute unter dem Begriff verstehen. Das deckt sich mit antikem Gebrauch und dem Verschmelzen von Metallbezeichnungen (z. B. Kupfer und Eisen bei den Ägyptern), die heutige Leser als verscheidene Dinge betrachten.{{ref|hamblin1}} Betrachten wir den EIntrag in Noha Websters Wörterbuch des amerikanischen Englisch von 1828:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:STAHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1 Eisen vereint mit einem kleinen ANteil Kohlenstoff; Eisen verfeinert und gehärtet, verwendet um INstrumente zu machen und besonders nützlich als Material für Werkzeuge mit einer Schneide. In der Chemie wird es Eisencarburet genannt; doch das ist üblicher die Bezeichnug von Plumbago&lt;br /&gt;
:2. Übertragen, Waffen, besonders Angriffswaffen , Schwerter, Speere und Ähnliches ...&lt;br /&gt;
:4. Extreme Härte. Wie Köpfe oder Herzen aus Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziff===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziff ist ein Metall von ungewisser Identität. ALs herbäsiches Wort hat &amp;quot;Ziff&amp;quot; zwei Bedeutungen, entweder &amp;quot;glänzend&amp;quot; oder &amp;quot;plattiert&amp;quot;. SOrenson nimmt an, dass es &#039;Tumbaga&#039; sein könnte (EIne Mischung aus Kupfer und Gold, die sowohl billiger als auch leichter war als Gold), Zinn oder Quecksilber. {{ref|tumbaga1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metall und Metallbeareitung waren in MIttelamerika üblicher und zu einer früheren zeit, als angenommen. Kritiker lesen den text oft auch anachronistisch, indem sie in den Zusammenhang des 19. Jahrhunderts von Joseph Smith und in den vorchristlichen ZUsammenhang des Buches Mormon die Vorstellungen über Metalle (wie Stahl) des 21. Jahrhunderts einführen. Nicht jede Angelegenheit bezüglich Metalle kann gegenwärtig mit Archäologischen Daten abgestimmt werden, doch der Fall wurde sogar während der letzten 50 Jahre wesntlich gestärkt. Wenn man die sprachlichen Beweise für Metalle betrahtet, ist es voreilig anzunehmen, dass keine körperlichen Beweise für das Vorhandensein von Metall für die noch fraglichen Zeitalter auftauchen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Basis das Buch Mormon zu verwerfen heitß, einen Fehler zu begehen, wo das nicht Vorhandensein eines Beweisen in einen Beweis für das nicht Vorhandensein umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} {{Aas1|start=278}}&lt;br /&gt;
#{{note|peru1}} Available on [http://more.abcnews.go.com/sections/science/dailynews/andeans981105.html ABCnews.com]; original story from Richard L. Burger and Robert B. Gordon, &amp;quot;Early Central Andean Metalworking from Mina Perdida, Peru,&amp;quot; &#039;&#039;Science&#039;&#039; 282:5391 (6 November 1998) :1108&amp;amp;ndash;1111.  Cited by &#039;&#039;jefflindsay.com&#039;&#039;{{link|url=http://www.jefflindsay.com/LDSFAQ/FQ_metals.shtml}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Adapted from data in {{Aas|start=278|end=280}}  Similar arguments in a later source can be found in {{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|archaeology1}} Source: &#039;&#039;Archaeology&#039;&#039; (Nov/Dec 1985): 81.{{pdflink|url=http://www.fairlds.org/apol/brochures/anach4.pdf}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson3}} {{Aas1|start=283}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorensoniron}} {{Aas1|start=285}}&lt;br /&gt;
#{{note|diehl1}}:Richard A. Diehl, &#039;&#039;The Olmecs: America&#039;s First Civilization&#039;&#039; (Thames &amp;amp; Hudson, 2004), 93&amp;amp;ndash;94.{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|fair1}} Matthew Roper, &amp;quot;Right on Target: Boomerang Hits and the Book of Mormon&amp;quot;{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2001RopM.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson.2008}}{{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt; (References silently omitted.)&lt;br /&gt;
#{{note|hamblin1}} William J. Hamblin, &amp;quot;Steel in the Book of Mormon,&amp;quot; {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|tumbaga1}}{{Ensign1|author=Roy W. Doxey|article=I Have A Question: What was the approximate weight of the gold plates from which the Book of Mormon was translated?|date=December 1986|start=64}} {{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1986.htm/ensign%20december%201986%20.htm/i%20have%20a%20question.htm?fn=document-frame.htm&amp;amp;f=templates&amp;amp;2.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:Book of Mormon/Anachronisms/Metals]]&lt;br /&gt;
[[es:Libro_de_Morm%C3%B3n_Anacronismos:_Metales]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4861</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Metalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4861"/>
		<updated>2009-08-24T19:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* FAIRwiki Artikel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an:&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, es hätte keinen Metallgebrauch in Amerika vor 900 n. Chr. gegeben&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, gewisse Metalle, die im Buch Mormon erwähnt werden, wären in Amerika nicht vverfügba gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
* Stuart Martin, The Mystery of Mormonism (London: Odhams Press, 1920), 44.&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 205.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 83&lt;br /&gt;
* Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 199. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, sich zuallererst bewusst zu machen, dass das Buch Mormon dazu neigt, Metalle als Quellen von Reichtum und für Verzierungen zu verwenden und relativ selten für Waffen (z.B. das Schwert Labans) oder gegenstände zur Präsentation (z.B. Metallplatten für heilige Berichte). Es scheint nicht so, dass die nephitische gesellschaft eine so verbreiteten metallgebrauch hatte wir die gesellschaft des MMittleren Oytens in derselben Zeit. Der versuch auf etwas anderem zu bestehen, stellt das Buch Mormon falsch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandensein von Metallen vor 900 n. Chr.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;konventionelle Weisheit&#039;, dass Metall vor 900 n. CHr. verwendet worden wäre. kann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Kupferblech auf einem ALtar im Tal von Mexiko wird auf das erste vorchristliche Jahrhundert datiert.{{ref|sorenson1}} AUßerdem verschob eine Entdeckung imn Perum im Jahr 1998 das früheste Datum für gehämmertes Metall bereits auf 1400 v. Chr. zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr zur Überraschung von Archäologen wusste eine der frühesten Kulturen in Amerika bereits um 1000 v. Chr. wie man Metalle hämmert, Jahrhunderte früher, als man gedacht hatte.&lt;br /&gt;
:AUf der Grundlage der Datierung von Kohlenstoffatomen, die den Folien anhafteten, scheinen sie zwischen 1410 und 1090 v. Chr. geschaffen worden zu sein, ungefähr in der Zeit, als Mose die Juden aus Ägypten führte und dem Zeitalter der Pharaonen AMenhotep III, TutAnch amun und Ramses. &#039;Es zeigt wieder einmal wie wenig wir über die Vergangenheit wissen und wie es unter jedem Stein Überraschungen gibt&#039;, bemerkt Jeffrey Quilter, DIrektor für Vorkolumbianische Studien in Dumbarton Oaks, einem Forschungsinstitut der Harvard-Universität in Washington, D.C.{{ref|peru1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOrens bringt auch Beweise für Metalle und Metallbearbeitung durch linguistische Beweise. Viele mittelamerikanische SPrachen haben zu sehr früher Zeit schon Worte für Metalle. Es wäre sehr seltsam, ein Wort für etwas zu haben, das man nicht hatte oder von dem man nicht wusste, dass es existiert!. Einige Beispiele:{{ref|sorenson2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Datierung für einen Ausdruck für Metall&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Tzeltal-Tzotzil &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*500 n. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixtekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1000 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixe-Zoquean &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Huastekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr. (konservativ; es ist vieleicht sogar früher bis zu einer Grenze von etwas 2200 v. Chr.)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metallurgie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein nicht-HLT Autor schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzige Informationen zeigen ganz klar, dass um 1000 v. Chr. im CUaca tal in Kolumbien fortgeschrittenste Metallurgie praktiziert wurde.{{ref|archaeology1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallurgie kennt man in Peru seit 1900 v. Chr. und in Equador durch Handel ab 1000 v. Chr. Da man von Mittelamerika weiß, dass es Handelsbeziehungen mit Teilen des Kontinents, die Metalle produziertn , hatte und das metllene Artefakte, die auf vor 900  n. Chr. datiert werden in Mittelamerika gefunden wurden, scheint es vernünftig anzunehmen, dass zumindest einige Mittelamerikaner etwas über Metallurgie wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messing===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messing&amp;quot; ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Es ist ein Ausdruck der häufig in der King James Bibel (im Deutschen steht statt dessen oft &amp;quot;Erz&amp;quot;) und im Buch Mormon verwendet wird. Einige Beispiele in der Bibel wurden von Bibelgelehrten dahin erklärt, dass es sich dabei wohl um Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) und nicht um Messing handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist wirkliches Messing, das aus der Zeit Lehis stammt, in der Alten Welt entdeckt worden. Daher ist der Gedanke an &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; nicht der ANachronismus für den er einst gehalten wurde. Sowohl &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; als auch &amp;quot;Bronzeplatten&amp;quot; würde passen.{{ref|sorenson3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Punkt bezüglich Legierungen findet sich in  [http://scriptures.lds.org/de/ether/10/23#23 Ether 10:23], wo die Jarediten &amp;quot;Messing ... erzeugten&amp;quot; (eine Legierung), aber sie &amp;quot;gruben ... um Erz zu gewinnen von Gold und von Silber und von Eisen und von Kupfer.&amp;quot; Der AUtor des Buches Mormon hat ein klares verständnis jener Metalle, die im Rohzustand gefunden werden und von jenen, die als Legierung gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kupfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gold===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist unter den Vorkolumbianischen Völkern dokumentiert. AUch wenn sei kein Schmelzen (das gewinnen von Eisen aus Erz) ausübten, so benutzten sie exponierte Eisenquellen oder Meteoreisen. Die herstellung von eisernen Artefakten aus solchen QUellen ist in San Jose Mogote für 1200 v. Chr. dokumentiert.{{ref|sorensoniron}} Mehrere Tonnen eiserner Artefakte sind für die Olmekenzeit bekannt. {{ref|diehl1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl im Buch Mormon ist wahrscheinlich kein moderner Stahl. Stahl, wie wir das Wort heute verstehen, war bis zur Entwicklung des Puddel-Verfahrens gegen Ende des 18. Jahrhunderts sehr selten und wegen des aufwändigen Herstellungsverfahrens extrem teuer. Erfahrene Schmiede konnten aus dem kohlenstoffreichen Roheisen aus dem Hochofenprozess oder, noch früher, aus den nicht geschmolzenen Eisenluppen aus dem Rennofen durch Glühen und Hämmern den überschüssigen Kohlenstoff herausbrennen, sodass elastischer Stahl entstand. Stahl kann überdies durch Abschrecken in Wasser, Öl oder einem Salzbad oberflächlich gehärtet werden, was auch schon Schmiede der Antike beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche mittelamerikanische Stahlproduktion dürfte wohl auf dem Ausschmieden des Kohlenstoffs aus Eisen aus dem Rennofen beruhen, einer Technik, die im Mittleren Osten von Schmieden bereits ab dem 10. Jahrhundert v. Chr. beherrscht wurde.{{ref|fair1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie John Sorenson 2008 anmerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Ein Autor schrieb:] Die ALten besaßen in natürlichen (meteorischen) Nickeleisen-Legierung eine Stahlart, die von der menscheit nicht vor 1890 hergestellt wurde.&amp;quot; (Es wurde geschätztz, dass täglich 50 000  Tonnen Meteormaterial auf die Erde fallen, doch nur ein Bruchteil davon ist abbauwürdig.) Bis 1400 v. Chr. haben Schmiede in Amrenien entdeckt wie man Esien durch längferes Erhitzen im Kontakt mit Holzkohle aufkohlt. Das erzeugt Martensit, der eine dünne Stahlschicht an der Oberfläche des hergestellten Gegenstandes(üblicherweise eines Schwertes) ausbildet. Eisen/Stahl- Schmuck, Waffen und Werkzeuge (ineschließlich getemperter Stahl= wurden defintiv bereits 1300 v. Chr. (vielleicht schon früher) hergestellt, wie durch Ausgrabungen im heutigen Zypern, Griechenland, der Türkei, Syrien, Ägypten, Iran, ISrael und Jordanien bezeugt ist. &amp;quot;Schmiede machten im östlichen MIttelmeerraum durch Aufkohlung bewusst in recht großem Maßstab Stahl zumindest ab 1000 v. Chr. {{ref|sorenson.2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachliches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stahl&amp;quot; bedeutete zur Zeit von Joseph Smith einfach &amp;quot;hart gemacht&amp;quot; und nicht notwendigerweise das spezielle Metall, das wir heute unter dem Begriff verstehen. Das deckt sich mit antikem Gebrauch und dem Verschmelzen von Metallbezeichnungen (z. B. Kupfer und Eisen bei den Ägyptern), die heutige Leser als verscheidene Dinge betrachten.{{ref|hamblin1}} Betrachten wir den EIntrag in Noha Websters Wörterbuch des amerikanischen Englisch von 1828:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:STAHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1 Eisen vereint mit einem kleinen ANteil Kohlenstoff; Eisen verfeinert und gehärtet, verwendet um INstrumente zu machen und besonders nützlich als Material für Werkzeuge mit einer Schneide. In der Chemie wird es Eisencarburet genannt; doch das ist üblicher die Bezeichnug von Plumbago&lt;br /&gt;
:2. Übertragen, Waffen, besonders Angriffswaffen , Schwerter, Speere und Ähnliches ...&lt;br /&gt;
:4. Extreme Härte. Wie Köpfe oder Herzen aus Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziff===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziff ist ein Metall von ungewisser Identität. ALs herbäsiches Wort hat &amp;quot;Ziff&amp;quot; zwei Bedeutungen, entweder &amp;quot;glänzend&amp;quot; oder &amp;quot;plattiert&amp;quot;. SOrenson nimmt an, dass es &#039;Tumbaga&#039; sein könnte (EIne Mischung aus Kupfer und Gold, die sowohl billiger als auch leichter war als Gold), Zinn oder Quecksilber. {{ref|tumbaga1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metall und Metallbeareitung waren in MIttelamerika üblicher und zu einer früheren zeit, als angenommen. Kritiker lesen den text oft auch anachronistisch, indem sie in den Zusammenhang des 19. Jahrhunderts von Joseph Smith und in den vorchristlichen ZUsammenhang des Buches Mormon die Vorstellungen über Metalle (wie Stahl) des 21. Jahrhunderts einführen. Nicht jede Angelegenheit bezüglich Metalle kann gegenwärtig mit Archäologischen Daten abgestimmt werden, doch der Fall wurde sogar während der letzten 50 Jahre wesntlich gestärkt. Wenn man die sprachlichen Beweise für Metalle betrahtet, ist es voreilig anzunehmen, dass keine körperlichen Beweise für das Vorhandensein von Metall für die noch fraglichen Zeitalter auftauchen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Basis das Buch Mormon zu verwerfen heitß, einen Fehler zu begehen, wo das nicht Vorhandensein eines Beweisen in einen Beweis für das nicht Vorhandensein umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} {{Aas1|start=278}}&lt;br /&gt;
#{{note|peru1}} Available on [http://more.abcnews.go.com/sections/science/dailynews/andeans981105.html ABCnews.com]; original story from Richard L. Burger and Robert B. Gordon, &amp;quot;Early Central Andean Metalworking from Mina Perdida, Peru,&amp;quot; &#039;&#039;Science&#039;&#039; 282:5391 (6 November 1998) :1108&amp;amp;ndash;1111.  Cited by &#039;&#039;jefflindsay.com&#039;&#039;{{link|url=http://www.jefflindsay.com/LDSFAQ/FQ_metals.shtml}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Adapted from data in {{Aas|start=278|end=280}}  Similar arguments in a later source can be found in {{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|archaeology1}} Source: &#039;&#039;Archaeology&#039;&#039; (Nov/Dec 1985): 81.{{pdflink|url=http://www.fairlds.org/apol/brochures/anach4.pdf}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson3}} {{Aas1|start=283}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorensoniron}} {{Aas1|start=285}}&lt;br /&gt;
#{{note|diehl1}}:Richard A. Diehl, &#039;&#039;The Olmecs: America&#039;s First Civilization&#039;&#039; (Thames &amp;amp; Hudson, 2004), 93&amp;amp;ndash;94.{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|fair1}} Matthew Roper, &amp;quot;Right on Target: Boomerang Hits and the Book of Mormon&amp;quot;{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2001RopM.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson.2008}}{{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt; (References silently omitted.)&lt;br /&gt;
#{{note|hamblin1}} William J. Hamblin, &amp;quot;Steel in the Book of Mormon,&amp;quot; {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|tumbaga1}}{{Ensign1|author=Roy W. Doxey|article=I Have A Question: What was the approximate weight of the gold plates from which the Book of Mormon was translated?|date=December 1986|start=64}} {{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1986.htm/ensign%20december%201986%20.htm/i%20have%20a%20question.htm?fn=document-frame.htm&amp;amp;f=templates&amp;amp;2.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
{{Anachronismen im Buch Mormon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4860</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Metalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4860"/>
		<updated>2009-08-24T19:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* Schlussfolgerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an:&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, es hätte keinen Metallgebrauch in Amerika vor 900 n. Chr. gegeben&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, gewisse Metalle, die im Buch Mormon erwähnt werden, wären in Amerika nicht vverfügba gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
* Stuart Martin, The Mystery of Mormonism (London: Odhams Press, 1920), 44.&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 205.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 83&lt;br /&gt;
* Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 199. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, sich zuallererst bewusst zu machen, dass das Buch Mormon dazu neigt, Metalle als Quellen von Reichtum und für Verzierungen zu verwenden und relativ selten für Waffen (z.B. das Schwert Labans) oder gegenstände zur Präsentation (z.B. Metallplatten für heilige Berichte). Es scheint nicht so, dass die nephitische gesellschaft eine so verbreiteten metallgebrauch hatte wir die gesellschaft des MMittleren Oytens in derselben Zeit. Der versuch auf etwas anderem zu bestehen, stellt das Buch Mormon falsch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandensein von Metallen vor 900 n. Chr.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;konventionelle Weisheit&#039;, dass Metall vor 900 n. CHr. verwendet worden wäre. kann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Kupferblech auf einem ALtar im Tal von Mexiko wird auf das erste vorchristliche Jahrhundert datiert.{{ref|sorenson1}} AUßerdem verschob eine Entdeckung imn Perum im Jahr 1998 das früheste Datum für gehämmertes Metall bereits auf 1400 v. Chr. zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr zur Überraschung von Archäologen wusste eine der frühesten Kulturen in Amerika bereits um 1000 v. Chr. wie man Metalle hämmert, Jahrhunderte früher, als man gedacht hatte.&lt;br /&gt;
:AUf der Grundlage der Datierung von Kohlenstoffatomen, die den Folien anhafteten, scheinen sie zwischen 1410 und 1090 v. Chr. geschaffen worden zu sein, ungefähr in der Zeit, als Mose die Juden aus Ägypten führte und dem Zeitalter der Pharaonen AMenhotep III, TutAnch amun und Ramses. &#039;Es zeigt wieder einmal wie wenig wir über die Vergangenheit wissen und wie es unter jedem Stein Überraschungen gibt&#039;, bemerkt Jeffrey Quilter, DIrektor für Vorkolumbianische Studien in Dumbarton Oaks, einem Forschungsinstitut der Harvard-Universität in Washington, D.C.{{ref|peru1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOrens bringt auch Beweise für Metalle und Metallbearbeitung durch linguistische Beweise. Viele mittelamerikanische SPrachen haben zu sehr früher Zeit schon Worte für Metalle. Es wäre sehr seltsam, ein Wort für etwas zu haben, das man nicht hatte oder von dem man nicht wusste, dass es existiert!. Einige Beispiele:{{ref|sorenson2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Datierung für einen Ausdruck für Metall&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Tzeltal-Tzotzil &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*500 n. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixtekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1000 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixe-Zoquean &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Huastekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr. (konservativ; es ist vieleicht sogar früher bis zu einer Grenze von etwas 2200 v. Chr.)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metallurgie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein nicht-HLT Autor schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzige Informationen zeigen ganz klar, dass um 1000 v. Chr. im CUaca tal in Kolumbien fortgeschrittenste Metallurgie praktiziert wurde.{{ref|archaeology1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallurgie kennt man in Peru seit 1900 v. Chr. und in Equador durch Handel ab 1000 v. Chr. Da man von Mittelamerika weiß, dass es Handelsbeziehungen mit Teilen des Kontinents, die Metalle produziertn , hatte und das metllene Artefakte, die auf vor 900  n. Chr. datiert werden in Mittelamerika gefunden wurden, scheint es vernünftig anzunehmen, dass zumindest einige Mittelamerikaner etwas über Metallurgie wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messing===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messing&amp;quot; ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Es ist ein Ausdruck der häufig in der King James Bibel (im Deutschen steht statt dessen oft &amp;quot;Erz&amp;quot;) und im Buch Mormon verwendet wird. Einige Beispiele in der Bibel wurden von Bibelgelehrten dahin erklärt, dass es sich dabei wohl um Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) und nicht um Messing handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist wirkliches Messing, das aus der Zeit Lehis stammt, in der Alten Welt entdeckt worden. Daher ist der Gedanke an &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; nicht der ANachronismus für den er einst gehalten wurde. Sowohl &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; als auch &amp;quot;Bronzeplatten&amp;quot; würde passen.{{ref|sorenson3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Punkt bezüglich Legierungen findet sich in  [http://scriptures.lds.org/de/ether/10/23#23 Ether 10:23], wo die Jarediten &amp;quot;Messing ... erzeugten&amp;quot; (eine Legierung), aber sie &amp;quot;gruben ... um Erz zu gewinnen von Gold und von Silber und von Eisen und von Kupfer.&amp;quot; Der AUtor des Buches Mormon hat ein klares verständnis jener Metalle, die im Rohzustand gefunden werden und von jenen, die als Legierung gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kupfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gold===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist unter den Vorkolumbianischen Völkern dokumentiert. AUch wenn sei kein Schmelzen (das gewinnen von Eisen aus Erz) ausübten, so benutzten sie exponierte Eisenquellen oder Meteoreisen. Die herstellung von eisernen Artefakten aus solchen QUellen ist in San Jose Mogote für 1200 v. Chr. dokumentiert.{{ref|sorensoniron}} Mehrere Tonnen eiserner Artefakte sind für die Olmekenzeit bekannt. {{ref|diehl1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl im Buch Mormon ist wahrscheinlich kein moderner Stahl. Stahl, wie wir das Wort heute verstehen, war bis zur Entwicklung des Puddel-Verfahrens gegen Ende des 18. Jahrhunderts sehr selten und wegen des aufwändigen Herstellungsverfahrens extrem teuer. Erfahrene Schmiede konnten aus dem kohlenstoffreichen Roheisen aus dem Hochofenprozess oder, noch früher, aus den nicht geschmolzenen Eisenluppen aus dem Rennofen durch Glühen und Hämmern den überschüssigen Kohlenstoff herausbrennen, sodass elastischer Stahl entstand. Stahl kann überdies durch Abschrecken in Wasser, Öl oder einem Salzbad oberflächlich gehärtet werden, was auch schon Schmiede der Antike beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche mittelamerikanische Stahlproduktion dürfte wohl auf dem Ausschmieden des Kohlenstoffs aus Eisen aus dem Rennofen beruhen, einer Technik, die im Mittleren Osten von Schmieden bereits ab dem 10. Jahrhundert v. Chr. beherrscht wurde.{{ref|fair1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie John Sorenson 2008 anmerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Ein Autor schrieb:] Die ALten besaßen in natürlichen (meteorischen) Nickeleisen-Legierung eine Stahlart, die von der menscheit nicht vor 1890 hergestellt wurde.&amp;quot; (Es wurde geschätztz, dass täglich 50 000  Tonnen Meteormaterial auf die Erde fallen, doch nur ein Bruchteil davon ist abbauwürdig.) Bis 1400 v. Chr. haben Schmiede in Amrenien entdeckt wie man Esien durch längferes Erhitzen im Kontakt mit Holzkohle aufkohlt. Das erzeugt Martensit, der eine dünne Stahlschicht an der Oberfläche des hergestellten Gegenstandes(üblicherweise eines Schwertes) ausbildet. Eisen/Stahl- Schmuck, Waffen und Werkzeuge (ineschließlich getemperter Stahl= wurden defintiv bereits 1300 v. Chr. (vielleicht schon früher) hergestellt, wie durch Ausgrabungen im heutigen Zypern, Griechenland, der Türkei, Syrien, Ägypten, Iran, ISrael und Jordanien bezeugt ist. &amp;quot;Schmiede machten im östlichen MIttelmeerraum durch Aufkohlung bewusst in recht großem Maßstab Stahl zumindest ab 1000 v. Chr. {{ref|sorenson.2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachliches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stahl&amp;quot; bedeutete zur Zeit von Joseph Smith einfach &amp;quot;hart gemacht&amp;quot; und nicht notwendigerweise das spezielle Metall, das wir heute unter dem Begriff verstehen. Das deckt sich mit antikem Gebrauch und dem Verschmelzen von Metallbezeichnungen (z. B. Kupfer und Eisen bei den Ägyptern), die heutige Leser als verscheidene Dinge betrachten.{{ref|hamblin1}} Betrachten wir den EIntrag in Noha Websters Wörterbuch des amerikanischen Englisch von 1828:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:STAHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1 Eisen vereint mit einem kleinen ANteil Kohlenstoff; Eisen verfeinert und gehärtet, verwendet um INstrumente zu machen und besonders nützlich als Material für Werkzeuge mit einer Schneide. In der Chemie wird es Eisencarburet genannt; doch das ist üblicher die Bezeichnug von Plumbago&lt;br /&gt;
:2. Übertragen, Waffen, besonders Angriffswaffen , Schwerter, Speere und Ähnliches ...&lt;br /&gt;
:4. Extreme Härte. Wie Köpfe oder Herzen aus Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziff===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziff ist ein Metall von ungewisser Identität. ALs herbäsiches Wort hat &amp;quot;Ziff&amp;quot; zwei Bedeutungen, entweder &amp;quot;glänzend&amp;quot; oder &amp;quot;plattiert&amp;quot;. SOrenson nimmt an, dass es &#039;Tumbaga&#039; sein könnte (EIne Mischung aus Kupfer und Gold, die sowohl billiger als auch leichter war als Gold), Zinn oder Quecksilber. {{ref|tumbaga1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metall und Metallbeareitung waren in MIttelamerika üblicher und zu einer früheren zeit, als angenommen. Kritiker lesen den text oft auch anachronistisch, indem sie in den Zusammenhang des 19. Jahrhunderts von Joseph Smith und in den vorchristlichen ZUsammenhang des Buches Mormon die Vorstellungen über Metalle (wie Stahl) des 21. Jahrhunderts einführen. Nicht jede Angelegenheit bezüglich Metalle kann gegenwärtig mit Archäologischen Daten abgestimmt werden, doch der Fall wurde sogar während der letzten 50 Jahre wesntlich gestärkt. Wenn man die sprachlichen Beweise für Metalle betrahtet, ist es voreilig anzunehmen, dass keine körperlichen Beweise für das Vorhandensein von Metall für die noch fraglichen Zeitalter auftauchen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Basis das Buch Mormon zu verwerfen heitß, einen Fehler zu begehen, wo das nicht Vorhandensein eines Beweisen in einen Beweis für das nicht Vorhandensein umgewandelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} {{Aas1|start=278}}&lt;br /&gt;
#{{note|peru1}} Available on [http://more.abcnews.go.com/sections/science/dailynews/andeans981105.html ABCnews.com]; original story from Richard L. Burger and Robert B. Gordon, &amp;quot;Early Central Andean Metalworking from Mina Perdida, Peru,&amp;quot; &#039;&#039;Science&#039;&#039; 282:5391 (6 November 1998) :1108&amp;amp;ndash;1111.  Cited by &#039;&#039;jefflindsay.com&#039;&#039;{{link|url=http://www.jefflindsay.com/LDSFAQ/FQ_metals.shtml}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Adapted from data in {{Aas|start=278|end=280}}  Similar arguments in a later source can be found in {{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|archaeology1}} Source: &#039;&#039;Archaeology&#039;&#039; (Nov/Dec 1985): 81.{{pdflink|url=http://www.fairlds.org/apol/brochures/anach4.pdf}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson3}} {{Aas1|start=283}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorensoniron}} {{Aas1|start=285}}&lt;br /&gt;
#{{note|diehl1}}:Richard A. Diehl, &#039;&#039;The Olmecs: America&#039;s First Civilization&#039;&#039; (Thames &amp;amp; Hudson, 2004), 93&amp;amp;ndash;94.{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|fair1}} Matthew Roper, &amp;quot;Right on Target: Boomerang Hits and the Book of Mormon&amp;quot;{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2001RopM.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson.2008}}{{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt; (References silently omitted.)&lt;br /&gt;
#{{note|hamblin1}} William J. Hamblin, &amp;quot;Steel in the Book of Mormon,&amp;quot; {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|tumbaga1}}{{Ensign1|author=Roy W. Doxey|article=I Have A Question: What was the approximate weight of the gold plates from which the Book of Mormon was translated?|date=December 1986|start=64}} {{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1986.htm/ensign%20december%201986%20.htm/i%20have%20a%20question.htm?fn=document-frame.htm&amp;amp;f=templates&amp;amp;2.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4859</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Metalle</title>
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		<updated>2009-08-24T19:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: /* Stahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an:&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, es hätte keinen Metallgebrauch in Amerika vor 900 n. Chr. gegeben&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, gewisse Metalle, die im Buch Mormon erwähnt werden, wären in Amerika nicht vverfügba gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
* Stuart Martin, The Mystery of Mormonism (London: Odhams Press, 1920), 44.&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 205.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 83&lt;br /&gt;
* Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 199. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, sich zuallererst bewusst zu machen, dass das Buch Mormon dazu neigt, Metalle als Quellen von Reichtum und für Verzierungen zu verwenden und relativ selten für Waffen (z.B. das Schwert Labans) oder gegenstände zur Präsentation (z.B. Metallplatten für heilige Berichte). Es scheint nicht so, dass die nephitische gesellschaft eine so verbreiteten metallgebrauch hatte wir die gesellschaft des MMittleren Oytens in derselben Zeit. Der versuch auf etwas anderem zu bestehen, stellt das Buch Mormon falsch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandensein von Metallen vor 900 n. Chr.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;konventionelle Weisheit&#039;, dass Metall vor 900 n. CHr. verwendet worden wäre. kann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Kupferblech auf einem ALtar im Tal von Mexiko wird auf das erste vorchristliche Jahrhundert datiert.{{ref|sorenson1}} AUßerdem verschob eine Entdeckung imn Perum im Jahr 1998 das früheste Datum für gehämmertes Metall bereits auf 1400 v. Chr. zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr zur Überraschung von Archäologen wusste eine der frühesten Kulturen in Amerika bereits um 1000 v. Chr. wie man Metalle hämmert, Jahrhunderte früher, als man gedacht hatte.&lt;br /&gt;
:AUf der Grundlage der Datierung von Kohlenstoffatomen, die den Folien anhafteten, scheinen sie zwischen 1410 und 1090 v. Chr. geschaffen worden zu sein, ungefähr in der Zeit, als Mose die Juden aus Ägypten führte und dem Zeitalter der Pharaonen AMenhotep III, TutAnch amun und Ramses. &#039;Es zeigt wieder einmal wie wenig wir über die Vergangenheit wissen und wie es unter jedem Stein Überraschungen gibt&#039;, bemerkt Jeffrey Quilter, DIrektor für Vorkolumbianische Studien in Dumbarton Oaks, einem Forschungsinstitut der Harvard-Universität in Washington, D.C.{{ref|peru1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOrens bringt auch Beweise für Metalle und Metallbearbeitung durch linguistische Beweise. Viele mittelamerikanische SPrachen haben zu sehr früher Zeit schon Worte für Metalle. Es wäre sehr seltsam, ein Wort für etwas zu haben, das man nicht hatte oder von dem man nicht wusste, dass es existiert!. Einige Beispiele:{{ref|sorenson2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Datierung für einen Ausdruck für Metall&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Proto-Tzeltal-Tzotzil &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*500 n. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixtekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1000 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Proto-Mixe-Zoquean &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Huastekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1500 v. Chr. (konservativ; es ist vieleicht sogar früher bis zu einer Grenze von etwas 2200 v. Chr.)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Metallurgie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein nicht-HLT Autor schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzige Informationen zeigen ganz klar, dass um 1000 v. Chr. im CUaca tal in Kolumbien fortgeschrittenste Metallurgie praktiziert wurde.{{ref|archaeology1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallurgie kennt man in Peru seit 1900 v. Chr. und in Equador durch Handel ab 1000 v. Chr. Da man von Mittelamerika weiß, dass es Handelsbeziehungen mit Teilen des Kontinents, die Metalle produziertn , hatte und das metllene Artefakte, die auf vor 900  n. Chr. datiert werden in Mittelamerika gefunden wurden, scheint es vernünftig anzunehmen, dass zumindest einige Mittelamerikaner etwas über Metallurgie wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messing===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messing&amp;quot; ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Es ist ein Ausdruck der häufig in der King James Bibel (im Deutschen steht statt dessen oft &amp;quot;Erz&amp;quot;) und im Buch Mormon verwendet wird. Einige Beispiele in der Bibel wurden von Bibelgelehrten dahin erklärt, dass es sich dabei wohl um Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) und nicht um Messing handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist wirkliches Messing, das aus der Zeit Lehis stammt, in der Alten Welt entdeckt worden. Daher ist der Gedanke an &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; nicht der ANachronismus für den er einst gehalten wurde. Sowohl &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; als auch &amp;quot;Bronzeplatten&amp;quot; würde passen.{{ref|sorenson3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Punkt bezüglich Legierungen findet sich in  [http://scriptures.lds.org/de/ether/10/23#23 Ether 10:23], wo die Jarediten &amp;quot;Messing ... erzeugten&amp;quot; (eine Legierung), aber sie &amp;quot;gruben ... um Erz zu gewinnen von Gold und von Silber und von Eisen und von Kupfer.&amp;quot; Der AUtor des Buches Mormon hat ein klares verständnis jener Metalle, die im Rohzustand gefunden werden und von jenen, die als Legierung gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kupfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gold===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist unter den Vorkolumbianischen Völkern dokumentiert. AUch wenn sei kein Schmelzen (das gewinnen von Eisen aus Erz) ausübten, so benutzten sie exponierte Eisenquellen oder Meteoreisen. Die herstellung von eisernen Artefakten aus solchen QUellen ist in San Jose Mogote für 1200 v. Chr. dokumentiert.{{ref|sorensoniron}} Mehrere Tonnen eiserner Artefakte sind für die Olmekenzeit bekannt. {{ref|diehl1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl im Buch Mormon ist wahrscheinlich kein moderner Stahl. Stahl, wie wir das Wort heute verstehen, war bis zur Entwicklung des Puddel-Verfahrens gegen Ende des 18. Jahrhunderts sehr selten und wegen des aufwändigen Herstellungsverfahrens extrem teuer. Erfahrene Schmiede konnten aus dem kohlenstoffreichen Roheisen aus dem Hochofenprozess oder, noch früher, aus den nicht geschmolzenen Eisenluppen aus dem Rennofen durch Glühen und Hämmern den überschüssigen Kohlenstoff herausbrennen, sodass elastischer Stahl entstand. Stahl kann überdies durch Abschrecken in Wasser, Öl oder einem Salzbad oberflächlich gehärtet werden, was auch schon Schmiede der Antike beherrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegliche mittelamerikanische Stahlproduktion dürfte wohl auf dem Ausschmieden des Kohlenstoffs aus Eisen aus dem Rennofen beruhen, einer Technik, die im Mittleren Osten von Schmieden bereits ab dem 10. Jahrhundert v. Chr. beherrscht wurde.{{ref|fair1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie John Sorenson 2008 anmerkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[Ein Autor schrieb:] Die ALten besaßen in natürlichen (meteorischen) Nickeleisen-Legierung eine Stahlart, die von der menscheit nicht vor 1890 hergestellt wurde.&amp;quot; (Es wurde geschätztz, dass täglich 50 000  Tonnen Meteormaterial auf die Erde fallen, doch nur ein Bruchteil davon ist abbauwürdig.) Bis 1400 v. Chr. haben Schmiede in Amrenien entdeckt wie man Esien durch längferes Erhitzen im Kontakt mit Holzkohle aufkohlt. Das erzeugt Martensit, der eine dünne Stahlschicht an der Oberfläche des hergestellten Gegenstandes(üblicherweise eines Schwertes) ausbildet. Eisen/Stahl- Schmuck, Waffen und Werkzeuge (ineschließlich getemperter Stahl= wurden defintiv bereits 1300 v. Chr. (vielleicht schon früher) hergestellt, wie durch Ausgrabungen im heutigen Zypern, Griechenland, der Türkei, Syrien, Ägypten, Iran, ISrael und Jordanien bezeugt ist. &amp;quot;Schmiede machten im östlichen MIttelmeerraum durch Aufkohlung bewusst in recht großem Maßstab Stahl zumindest ab 1000 v. Chr. {{ref|sorenson.2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprachliches===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Stahl&amp;quot; bedeutete zur Zeit von Joseph Smith einfach &amp;quot;hart gemacht&amp;quot; und nicht notwendigerweise das spezielle Metall, das wir heute unter dem Begriff verstehen. Das deckt sich mit antikem Gebrauch und dem Verschmelzen von Metallbezeichnungen (z. B. Kupfer und Eisen bei den Ägyptern), die heutige Leser als verscheidene Dinge betrachten.{{ref|hamblin1}} Betrachten wir den EIntrag in Noha Websters Wörterbuch des amerikanischen Englisch von 1828:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:STAHL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1 Eisen vereint mit einem kleinen ANteil Kohlenstoff; Eisen verfeinert und gehärtet, verwendet um INstrumente zu machen und besonders nützlich als Material für Werkzeuge mit einer Schneide. In der Chemie wird es Eisencarburet genannt; doch das ist üblicher die Bezeichnug von Plumbago&lt;br /&gt;
:2. Übertragen, Waffen, besonders Angriffswaffen , Schwerter, Speere und Ähnliches ...&lt;br /&gt;
:4. Extreme Härte. Wie Köpfe oder Herzen aus Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ziff===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziff ist ein Metall von ungewisser Identität. ALs herbäsiches Wort hat &amp;quot;Ziff&amp;quot; zwei Bedeutungen, entweder &amp;quot;glänzend&amp;quot; oder &amp;quot;plattiert&amp;quot;. SOrenson nimmt an, dass es &#039;Tumbaga&#039; sein könnte (EIne Mischung aus Kupfer und Gold, die sowohl billiger als auch leichter war als Gold), Zinn oder Quecksilber. {{ref|tumbaga1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} {{Aas1|start=278}}&lt;br /&gt;
#{{note|peru1}} Available on [http://more.abcnews.go.com/sections/science/dailynews/andeans981105.html ABCnews.com]; original story from Richard L. Burger and Robert B. Gordon, &amp;quot;Early Central Andean Metalworking from Mina Perdida, Peru,&amp;quot; &#039;&#039;Science&#039;&#039; 282:5391 (6 November 1998) :1108&amp;amp;ndash;1111.  Cited by &#039;&#039;jefflindsay.com&#039;&#039;{{link|url=http://www.jefflindsay.com/LDSFAQ/FQ_metals.shtml}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Adapted from data in {{Aas|start=278|end=280}}  Similar arguments in a later source can be found in {{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|archaeology1}} Source: &#039;&#039;Archaeology&#039;&#039; (Nov/Dec 1985): 81.{{pdflink|url=http://www.fairlds.org/apol/brochures/anach4.pdf}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson3}} {{Aas1|start=283}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorensoniron}} {{Aas1|start=285}}&lt;br /&gt;
#{{note|diehl1}}:Richard A. Diehl, &#039;&#039;The Olmecs: America&#039;s First Civilization&#039;&#039; (Thames &amp;amp; Hudson, 2004), 93&amp;amp;ndash;94.{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|fair1}} Matthew Roper, &amp;quot;Right on Target: Boomerang Hits and the Book of Mormon&amp;quot;{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2001RopM.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson.2008}}{{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt; (References silently omitted.)&lt;br /&gt;
#{{note|hamblin1}} William J. Hamblin, &amp;quot;Steel in the Book of Mormon,&amp;quot; {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|tumbaga1}}{{Ensign1|author=Roy W. Doxey|article=I Have A Question: What was the approximate weight of the gold plates from which the Book of Mormon was translated?|date=December 1986|start=64}} {{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1986.htm/ensign%20december%201986%20.htm/i%20have%20a%20question.htm?fn=document-frame.htm&amp;amp;f=templates&amp;amp;2.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4858</id>
		<title>Das Buch Mormon/Anachronismen/Metalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Das_Buch_Mormon/Anachronismen/Metalle&amp;diff=4858"/>
		<updated>2009-08-24T18:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{nw}}  ==Kritik==  Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an: *Sie behaupten, es hätte keinen Metallg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker greifen die Erwähnung von Metall und Metallbearbeitung in Amerika durch das Buch Mormon an:&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, es hätte keinen Metallgebrauch in Amerika vor 900 n. Chr. gegeben&lt;br /&gt;
*Sie behaupten, gewisse Metalle, die im Buch Mormon erwähnt werden, wären in Amerika nicht vverfügba gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
* Stuart Martin, The Mystery of Mormonism (London: Odhams Press, 1920), 44.&lt;br /&gt;
* Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 205.&lt;br /&gt;
* Latayne Colvett Scott, The Mormon Mirage : a former Mormon tells why she left the church (Grand Rapids : Zondervan Pub. House, 1979), 83&lt;br /&gt;
* Simon Southerton, Losing a Lost Tribe: Native Americans, DNA, and the Mormon Church (Salt Lake City, UT: Signature Books, 2004) 199. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, sich zuallererst bewusst zu machen, dass das Buch Mormon dazu neigt, Metalle als Quellen von Reichtum und für Verzierungen zu verwenden und relativ selten für Waffen (z.B. das Schwert Labans) oder gegenstände zur Präsentation (z.B. Metallplatten für heilige Berichte). Es scheint nicht so, dass die nephitische gesellschaft eine so verbreiteten metallgebrauch hatte wir die gesellschaft des MMittleren Oytens in derselben Zeit. Der versuch auf etwas anderem zu bestehen, stellt das Buch Mormon falsch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorhandensein von Metallen vor 900 n. Chr.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;konventionelle Weisheit&#039;, dass Metall vor 900 n. CHr. verwendet worden wäre. kann nicht mehr aufrecht erhalten werden. Kupferblech auf einem ALtar im Tal von Mexiko wird auf das erste vorchristliche Jahrhundert datiert.{{ref|sorenson1}} AUßerdem verschob eine Entdeckung imn Perum im Jahr 1998 das früheste Datum für gehämmertes Metall bereits auf 1400 v. Chr. zurück:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sehr zur Überraschung von Archäologen wusste eine der frühesten Kulturen in Amerika bereits um 1000 v. Chr. wie man Metalle hämmert, Jahrhunderte früher, als man gedacht hatte.&lt;br /&gt;
:AUf der Grundlage der Datierung von Kohlenstoffatomen, die den Folien anhafteten, scheinen sie zwischen 1410 und 1090 v. Chr. geschaffen worden zu sein, ungefähr in der Zeit, als Mose die Juden aus Ägypten führte und dem Zeitalter der Pharaonen AMenhotep III, TutAnch amun und Ramses. &#039;Es zeigt wieder einmal wie wenig wir über die Vergangenheit wissen und wie es unter jedem Stein Überraschungen gibt&#039;, bemerkt Jeffrey Quilter, DIrektor für Vorkolumbianische Studien in Dumbarton Oaks, einem Forschungsinstitut der Harvard-Universität in Washington, D.C.{{ref|peru1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOrens bringt auch Beweise für Metalle und Metallbearbeitung durch linguistische Beweise. Viele mittelamerikanische SPrachen haben zu sehr früher Zeit schon Worte für Metalle. Es wäre sehr seltsam, ein Wort für etwas zu haben, das man nicht hatte oder von dem man nicht wusste, dass es existiert!. Einige Beispiele:{{ref|sorenson2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Datierung für einen Ausdruck für Metall&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Proto-Tzeltal-Tzotzil &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Proto-Mixtekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*1000 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Proto-Mixe-Zoquean &amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*1500 v. Chr.&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*Huastekisch&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*1500 v. Chr. (konservativ; es ist vieleicht sogar früher bis zu einer Grenze von etwas 2200 v. Chr.)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Metallurgie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein nicht-HLT Autor schrieb:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzige Informationen zeigen ganz klar, dass um 1000 v. Chr. im CUaca tal in Kolumbien fortgeschrittenste Metallurgie praktiziert wurde.{{ref|archaeology1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallurgie kennt man in Peru seit 1900 v. Chr. und in Equador durch Handel ab 1000 v. Chr. Da man von Mittelamerika weiß, dass es Handelsbeziehungen mit Teilen des Kontinents, die Metalle produziertn , hatte und das metllene Artefakte, die auf vor 900  n. Chr. datiert werden in Mittelamerika gefunden wurden, scheint es vernünftig anzunehmen, dass zumindest einige Mittelamerikaner etwas über Metallurgie wussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Messing===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Messing&amp;quot; ist eine Legierung aus Kupfer und Zink. Es ist ein Ausdruck der häufig in der King James Bibel (im Deutschen steht statt dessen oft &amp;quot;Erz&amp;quot;) und im Buch Mormon verwendet wird. Einige Beispiele in der Bibel wurden von Bibelgelehrten dahin erklärt, dass es sich dabei wohl um Bronze (eine Legierung aus Kupfer und Zinn) und nicht um Messing handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist wirkliches Messing, das aus der Zeit Lehis stammt, in der Alten Welt entdeckt worden. Daher ist der Gedanke an &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; nicht der ANachronismus für den er einst gehalten wurde. Sowohl &amp;quot;Messingplatten&amp;quot; als auch &amp;quot;Bronzeplatten&amp;quot; würde passen.{{ref|sorenson3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Punkt bezüglich Legierungen findet sich in  [http://scriptures.lds.org/de/ether/10/23#23 Ether 10:23], wo die Jarediten &amp;quot;Messing ... erzeugten&amp;quot; (eine Legierung), aber sie &amp;quot;gruben ... um Erz zu gewinnen von Gold und von Silber und von Eisen und von Kupfer.&amp;quot; Der AUtor des Buches Mormon hat ein klares verständnis jener Metalle, die im Rohzustand gefunden werden und von jenen, die als Legierung gemacht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kupfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gold===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eisen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist unter den Vorkolumbianischen Völkern dokumentiert. AUch wenn sei kein Schmelzen (das gewinnen von Eisen aus Erz) ausübten, so benutzten sie exponierte Eisenquellen oder Meteoreisen. Die herstellung von eisernen Artefakten aus solchen QUellen ist in San Jose Mogote für 1200 v. Chr. dokumentiert.{{ref|sorensoniron}} Mehrere Tonnen eiserner Artefakte sind für die Olmekenzeit bekannt. {{ref|diehl1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Vorkolumbianischem Zusammenhang wohl bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stahl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stahl im Buch Mormon ist gewiss kein moderner Stahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson1}} {{Aas1|start=278}}&lt;br /&gt;
#{{note|peru1}} Available on [http://more.abcnews.go.com/sections/science/dailynews/andeans981105.html ABCnews.com]; original story from Richard L. Burger and Robert B. Gordon, &amp;quot;Early Central Andean Metalworking from Mina Perdida, Peru,&amp;quot; &#039;&#039;Science&#039;&#039; 282:5391 (6 November 1998) :1108&amp;amp;ndash;1111.  Cited by &#039;&#039;jefflindsay.com&#039;&#039;{{link|url=http://www.jefflindsay.com/LDSFAQ/FQ_metals.shtml}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson2}} Adapted from data in {{Aas|start=278|end=280}}  Similar arguments in a later source can be found in {{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt;&lt;br /&gt;
#{{note|archaeology1}} Source: &#039;&#039;Archaeology&#039;&#039; (Nov/Dec 1985): 81.{{pdflink|url=http://www.fairlds.org/apol/brochures/anach4.pdf}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson3}} {{Aas1|start=283}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorensoniron}} {{Aas1|start=285}}&lt;br /&gt;
#{{note|diehl1}}:Richard A. Diehl, &#039;&#039;The Olmecs: America&#039;s First Civilization&#039;&#039; (Thames &amp;amp; Hudson, 2004), 93&amp;amp;ndash;94.{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|fair1}} Matthew Roper, &amp;quot;Right on Target: Boomerang Hits and the Book of Mormon&amp;quot;{{fairlink|url=http://www.fairlds.org/pubs/conf/2001RopM.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|sorenson.2008}}{{JBMS-15-2-13}}&amp;lt;!--Sorenson--&amp;gt; (References silently omitted.)&lt;br /&gt;
#{{note|hamblin1}} William J. Hamblin, &amp;quot;Steel in the Book of Mormon,&amp;quot; {{fairlink|url=http://www.fairlds.org/apol/bom/bom18.html}}&lt;br /&gt;
#{{note|tumbaga1}}{{Ensign1|author=Roy W. Doxey|article=I Have A Question: What was the approximate weight of the gold plates from which the Book of Mormon was translated?|date=December 1986|start=64}} {{link|url=http://library.lds.org/nxt/gateway.dll/Magazines/Ensign/1986.htm/ensign%20december%201986%20.htm/i%20have%20a%20question.htm?fn=document-frame.htm&amp;amp;f=templates&amp;amp;2.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4838</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4838"/>
		<updated>2009-08-16T16:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliczhe Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormon, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; volzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgid mit ENdowment und auch kein ABgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes sind wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustits, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]] wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelssen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendetetn wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Schlechtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die SOrge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewisen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sha sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden vaters der heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. ALs Gesetzgeber hatt er das gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. &amp;quot;Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinkenn nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Prediten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit &amp;quot;einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die momronische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg. &amp;quot;Mein Herz fühlt [für die Heiligen] mit den zärtlichsten Gefühlen, so dass ich wie ein Kind weinen könnte&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;doch ich achte darauf, dass ich meine Tränen für mich behalte.&amp;quot; Er versicherte sein Volk, dass er niemals Böses beabsichtigte. &amp;quot;Es gibt keine Seele, die ich züchtige, außer solche, bei denen ich das Gefühl habe, sie in meiner Brust zu bergen und sie von Tag zu Tag zu tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brigham glaubte daran, dass ihn seine starken Worte nicht von seiner Herde trennten. &amp;quot;Wenn ich auch hier heraufgehe und ... [die Leute orfeige], indem ich sie zurechtweise wegen ihrer Vergesslichkeit, ihren Schwächen und Narreteien, so habe ich doch keinen Augenblick erlebt, in dem sie mich nicht geliebt hätten. Der Grund dafür ist, dass ich sie so sehr liebe.&amp;quot; Er tadeldte mit Vorsicht, dachte er, indem er eine grundlegene Regel anwandte: &amp;quot;Wenn du die Zuchtrute in der Hand hast, so bitte Gott um die Weisheit, sie zu gebrauchen, sodass du sie nicht zur Zerstörung von jemandem, sondern zu seiner Errettung benutzt.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen verstanden auch, dass mit seinem berühmten Bellen nur wenig Beißen verbunden war. &amp;quot;Einige Leute fragten mich einmal, wie ich das Volk leite und kontrolliere,&amp;quot; bemerkte er einmal. &amp;quot;Ich tue das, indem ich ihnen die Wahrheit sage und sie dann gerade so tun lsse, wie sie den inn dazu haben.&amp;quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Youngs Worte und sein Bühnenverhalten waren also oft auf Effekt berechnet. Für eine typische Versammlung im Tabernakel dachte er, wären normale und respektvolle Worte wie ein &amp;quot;wind, der ... ins Ohr weht und [bald] vergessen ist. Dehsalb ergriff er stärkere Mapßnahmen. Wenn man wünscht, das die Leute fühlen was man sagt,&amp;quot; mente er einmal aufschlussreich, dann muss man eine Sprache verwenden, an die sie sich erinnern werden, andernfalls sind die Gedanken an sie verschwendet. Folgerichtig verwenden wir in vielen Fällen eine Sprache, die wir eigentlich nicht verwenden würden.&amp;quot;{{ref|by.1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man ist zwar ohne Zweifel dazu in der Lage, Beispiele dafür auszugraben, dass jene vom HLT-Glauben Blut vergossen haben. Doch entbehren Anschuldigungen, die zu beweisen suchen, dass jene Handlungen von der HLT-Kirche oder der Kirchenführung allgemein gefördert, geduldet oder vertuscht worden wäre, entbehrt jeglicher Grundlage. Wie Larsen schreibt:&lt;br /&gt;
:Das Bestreiten von Mordanschulkdigungen die im Kielwasser der Reformation daherkamen, lösten sich zu den verteidigbaren Positionen dass 1. bekannte Tötungen der Reformzeit auf Motive zurückgingen, die nichts mit BLutsühne zu tun hatten, 2. die Kirche trotz extremer Ausagen von einigen ihrer Führer es nicht duldete, dass Leben auf andere Weise als duch einen Gerichtsprozess genommen wurde, 3. die Verantwortung für einen Rückgriff auf primitive Praktiken des Blutvergießen voll auf den Schultern fanatischer Einzelner ruht. Die ganze Erfahrung setzte sich im Gedächtnis als eine Erinnerung daran fort, wie schlimme Folgen aus einer guten Sache erwachsen, die ins Extreme getrieben wird.{{ref|larson.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4837</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4837"/>
		<updated>2009-08-16T16:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliczhe Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormon, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; volzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgid mit ENdowment und auch kein ABgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes sind wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustits, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]] wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelssen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendetetn wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Schlechtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die SOrge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewisen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sha sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden vaters der heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. ALs Gesetzgeber hatt er das gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. &amp;quot;Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinkenn nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Prediten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit &amp;quot;einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die momronische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg. &amp;quot;Mein Herz fühlt [für die Heiligen] mit den zärtlichsten Gefühlen, so dass ich wie ein Kind weinen könnte&amp;quot;, sagte er, &amp;quot;doch ich achte darauf, dass ich meine Tränen für mich behalte.&amp;quot; Er versicherte sein Volk, dass er niemals Böses beabsichtigte. &amp;quot;Es gibt keine Seele, die ich züchtige, außer solche, bei denen ich das Gefühl habe, sie in meiner Brust zu bergen und sie von Tag zu Tag zu tragen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Brigham glaubte daran, dass ihn seine starken Worte nicht von seiner Herde trennten. &amp;quot;Wenn ich auch hier heraufgehe und ... [die Leute orfeige], indem ich sie zurechtweise wegen ihrer Vergesslichkeit, ihren Schwächen und Narreteien, so habe ich doch keinen Augenblick erlebt, in dem sie mich nicht geliebt hätten. Der Grund dafür ist, dass ich sie so sehr liebe.&amp;quot; Er tadeldte mit Vorsicht, dachte er, indem er eine grundlegene Regel anwandte: &amp;quot;Wenn du die Zuchtrute in der Hand hast, so bitte Gott um die Weisheit, sie zu gebrauchen, sodass du sie nicht zur Zerstörung von jemanden, sondern zu seiner Errettung benutzt.&amp;quot; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Heiligen wussten, dass mit seinem berühmten Bellen nur wenig Beißen verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4836</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
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		<updated>2009-08-16T04:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliczhe Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der behauptungen der Kritiker gibt es Beweise dafür, dass sogar in der apostolischen Zeit unter Christen einige Verbrechen als todeswürdig betrachtet wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt. (1. Johannes 3:15) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn wir wissen, dass er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, dass er unsere Bitten schon erfüllt hat. 16 Wer sieht, dass sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, dass er bitten soll. 17 Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. 18 Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn und der Böse tastet ihn nicht an. (1. Johannes 3:15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beispiel für angebliche Blutsühne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Coleman (in manchen Quellen auch &amp;quot;Colbourn&amp;quot;) war ein schwarzer Mormon, den Brigham Young 1866 im Salt Lake House Hotel angestellt hatte. Coleman wurde anscheinend dabei erwischt, als er heimlich mit einer Frau sprach, von der man glaubte, dass er um sie warb. Die Männer, die ihn entdeckten töteten ihn gemeinsam und schändeten seinen Leichnam. Auf seiner Leiche wurde ein Schild angebracht: Nachricht an alle Nigger: Lasst weiße Frauen in Ruhe!{{ref|unionvedette}} Sein Tod wurde angeblich durch ein vollständig mormonisches Schwurgericht vertuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit hierbei ist, dass &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; angeblich an &#039;&#039;Mormonen mit Tempelendowment&#039;&#039; volzogen wurde, &#039;&#039;die abgefallen&#039;&#039; waren. Wenn Coleman auch ein Mormone gewesen sein dürfte, so war er doch sicherlich kein Mitlgid mit ENdowment und auch kein ABgefallener. Angenommen, die berichteten Umstände seines Todes sind wahr, ist das ein tragisches Beispiel für Rassismus und Lynchjustits, die zu jener Zeit nur allzu üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übertreibung und Sensationslust==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Historiker merkte an:&lt;br /&gt;
:Dass die Lehre [der Blutsühne] von hohen Kirchenfunktionären gepredigt wurde steht durch Berichte fest, die Absicht der Predigten wurde eine Angelegenheit von Vermutungen, deren Ergebnisse lebhafte Phantasie Überstunden machen ließ. Reichlich Blut floss durch die Schriften solcher Männer wie Beadles &#039;&#039;Leben in Utah&#039;&#039; oder &#039;&#039;die geheimnisse von Mormonismus und Polygamie&#039;&#039;, in Linns &#039;&#039;Die Geschichte des Mormonismus&#039;&#039; und sogar in Stenhouses anonymem Kapitel über reformation und Blutsühne in seinem &#039;&#039;Heilige der Rocky Mountains&#039;&#039;. Zahlreiche Tötungen, einschließlich das [[Mountain Meadows Massaker]] wurden der Lehre als Frucht zugeschrieben ...&lt;br /&gt;
:Ausgelssen aus Zitaten, die die Antimormonen verwendetetn wurden beschränkende Sätze wie jene von Brigham Young:&lt;br /&gt;
::...Es gab in Israel unter dem Gesetz Gottes eine Zeit, in der das Blut eines Mannes, der des Ehebruchs für schuldig befunden wurde, vergossen werden musste, und das liegt auf der Hand. Doch nun sage ich im Namen des Herrn, dass wenn dieses Volk nicht mehr sündigen wird, sondern seine Religion treu lebt, werden ihnen ihre Sünden vergeben werden, ohne ihnen das Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
::Die Sclhlchtigkeit und das Unwissen der Nationen &#039;&#039;&#039;verbietet, dass dieser Grundsatz voll in Kraft ist, doch die Zeit wird kommen&#039;&#039;&#039;, dass das Gesetz Gottes voll in Kraft ist.&lt;br /&gt;
:Die Lehre von der Blutsühne, die die SOrge um die Errettung jener enthielt, die ihr unterworfen waren, konnte wenig Bedeutung im Mountain Meadows Massaker oder in irgend einem der anderen Morde haben, die den Mormonen unbewisen zur Last gelegt wurden. (Hervorhebung hinzugefügt){{ref|larson.60.62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Predigstil von Brigham Young===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem haben Kritiker oft den Predigtstil von Brigham Young (und anderen HLT-Predigern) missverstanden oder falsch dargestellt, da sie ihn anders sahen, als die Heiligen jener Tage:&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Mormonenführer und seiner Gemeinde wuchsen Bande, die ... Respektlosigkeit [gegenüber Brigham Young persönlich] erlaubten. Brigham Young sha sich selbst in der Rolle des rauen, doch liebenden vaters der heiligen, der seine Herde abwechselnd ausschimpfte und ihnen behilflich war. ALs Gesetzgeber hatt er das gefühl, er sollte ohne Kompromiss predigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich werde Ihnen sagen, was dieses Volk im Hinblick auf Predigten braucht&amp;quot;, sagte er. &amp;quot;Bildlich gesprochen muss es Heugabeln regnen mit den Zinkenn nach unten ... Statt der glatten, schönen, süßen, leisen Predigten von samtweichen Lippen sollte man Prediten wie Donnerschläge haben.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Getreu seinen Worten gab Brigham Heiligen und Sündern reichlich Heugabeln. Die letzteren dürften besonders dann hart getroffen worden sein, wenn sie böswilligem Antimormonismus schuldig waren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch seine Ausbrüche waren die Ausnahme, nicht die Regel und auch wenn er donnerte machte er seine Schläge mit Humor weicher ... Er mutmaßte, dass sich unter den Kleidern mancher Frauen ein Sechsspänner verstecken könnte mit &amp;quot;einem Dutzend Hunde unter dem Wagen&amp;quot; ... Weit davon entfernt seine Schläge schmerzlich zu empfinden, gelangte die momronische Mitgliedschaft dazu sie zu tolerieren, zu erwarten und sogar die Show zu genießen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Man musste nicht weit suchen, um die Schlüssel zu seiner Popularität als Sprecher zu finden. Vor allem fühlte sein Publikum, dass sich hinter seinen starken Worten aufrichtige Sorge verbarg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Lehren_der_Mormonen/Abgelehnte_Konzepte/Bluts%C3%BChne&amp;diff=4835</id>
		<title>Lehren der Mormonen/Abgelehnte Konzepte/Blutsühne</title>
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		<updated>2009-08-15T18:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{nw}}  ==Kritik==  Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{nw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker behaupten, dass Abtrünnige während der Präsidentschaft von Brigham Young heimlich getötet worden wären. Sie behaupten, das sei im Einklang mit der Lehre der damaligen HLT-Führer geschehen, dass Abfall vom Glauben eine nicht zu vergebende Sünde wäre, und dass für einen Abtrünnen es nur möglich wäre sich selbst zu erlösen, indem er sein eigenes Leben geben würde, willentlich oder unwillentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Richard Abanes, One Nation Under Gods: A History of the Mormon Church (New York: Four Walls Eight Windows, 2003), 232-236&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief.&lt;br /&gt;
# Sally Denton, American Massacre: The Tragedy at Mountain Meadows, (Secker &amp;amp; Warburg, 2003), 16.&lt;br /&gt;
# Contender Ministries, Questions All Mormons Should Ask Themselves. Answers&lt;br /&gt;
# William Hall, Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847.&lt;br /&gt;
# Walter Martin, The Kingdom of the Cults (Revised) (Minneapolis: Bethany House Publishers, 1997), 236. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einer Anzahl retorischer Bemerkungen von HLT-Führern in den späten 50-er Jahren des 19. Jahrhunderts gibt es keinen Beweis dafür, dass jemand auf Befehl von Brigham Young oder einer anderen Generalautorität der &amp;quot;Blutsühne&amp;quot; unterworfen worden wäre. Zeitgenössische Behauptungen solcher Handlungen kommen ausnahmslos aus antimormonischen Büchern und Zeitungen mit reißerischen Titeln wie &#039;&#039;Die zerstörenden Engel der Mormonen&#039;&#039;{{ref|destroyingangels}} und &#039;&#039; Abscheulichkeiten des Mormonismus enthüllt&#039;&#039;.{{ref|abominations}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erste Präsidentschaft gab 1889 zum Thema des Tötens von Abtrünnigen als eine Form der Blutsühne eine offzielle Erklärung heraus, die in Auszügen lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Trotz all der Geschichten die über das Töten von Abtrünnigen erzählt wurden, ist niemals ein solcher Fall vorgekommen und wurde natürlich auch nie der Kirche, die wir repräsentieren zur Last gelegt. Hunderte Abtrünnige von der Kirche leben ständig bis heute in diesem Territorium, viele von ihnen haben beträchtlichen Reichtum angesammelt, doch stehen sie dem mormonischen Glauben und Volk in bitterer Feindschaft gegenüber. Sogar jene, die es zu ihrem Geschäft gemacht haben, die gemeinsten Lügen zu erfinden und sie plausibel zu machen, indem sie isolierte Abschnitte ohne den erklärenden Zusammenhang aus alten Predigten auswählen und die keine Gelegenheit ausließen, den Charakter jener Menschen anzuschwärzen und zu verteufeln, sind bis zum heutigen Tag unter jenen geblieben, die sie beständig verleumden ohne die geringste persönliczhe Verletzung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir verurteilen die Anschuldigung, dass unsere Kirche das Töten von Personen, die die Kirche verlassen oder von ihren Lehren abfallen, begünstigt oder daran glaubt, als vollständig unwahr. Wir würden eine Strafe dieser Art für ein solches Verhalten mit der größten Abscheu betrachten. Es ist für uns abscheulich und steht in direktem Gegensatz zu unseren Glaubensgrundsätzen. {{ref|dec1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==unbiblisch?==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#{{note|destroyingangels}}&amp;quot;Achilles&amp;quot; [pen name for Samuel D. Sirrine], &#039;&#039;The Destroying Angels of Mormondom; or a Sketch of the Life of Orrin Porter Rockwell, the Late Danite Chief,&#039;&#039; (San Francisco, 1878).&lt;br /&gt;
#{{note|abominations}}William Hall, &#039;&#039;Abominations of Mormonism Exposed; Containing Many Facts and Doctrines Concerning That Singular People, During Seven Year&#039;s Membership with Them; From 1840 to 1847&#039;&#039; (Cincinnati:  I. Hart, 1852).&lt;br /&gt;
#{{note|dec1}}Official Declaration, 12 December 1889, signed by the First Presidency (Wilford Woodruff, George Q. Cannon, and Joseph F. Smith), the Quorum of the Twelve (Lorenzo Snow, Franklin D. Richards, Brigham Young Jr., Moses Thatcher, Francis M. Lyman, John Henry Smith, George Teasdale, Heber J. Grant, John W. Taylor, M.W. Merrill, A.H. Lund, and Abraham H. Cannon), and counselors (John W. Young and Daniel H. Wells).&lt;br /&gt;
#{{note|unionvedette}}&#039;&#039;Union Vedette,&#039;&#039; (13 December 1866): page 3. A scan of the article is available {{link|url=http://udn.lib.utah.edu/cgi-bin/docviewer.exe?CISOROOT=/vedette&amp;amp;CISOPTR=21317&amp;amp;CISOSHOW=21320&amp;amp;CISOSHOW2=21340 here}}&lt;br /&gt;
#{{note|larson.60.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 60-62.&lt;br /&gt;
#{{note|by.1}} {{Sunstone1|author=Ronald W. Walker|article=Raining Pitchforks: Brigham Young as Preacher|vol=8|num=3/3|date=May 1983|start=5&amp;amp;ndash;9}} {{link|url=https://www.sunstonemagazine.com/pdf/039-04-09.pdf}}  This article is a worthwhile discussion of Brigham Young&#039;s preaching style generally, and how the Saints saw it.&lt;br /&gt;
#{{note|larson.62}} Gustave O. Larson, &amp;quot;The Mormon Reformation,&amp;quot; &#039;&#039;Utah Historical Quarterly&#039;&#039; 26/1 (January 1958): 62.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
*FAIR Topical Guide:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
[[en:blood atonement]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Schwarze_und_das_Priestertum&amp;diff=4834</id>
		<title>Vorlage:Schwarze und das Priestertum</title>
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		<updated>2009-08-15T17:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{editme|url=Vorlage:Schwarze und das Priestertum|before=|after=&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wiki Artikel zur Priestertumsoffenbarung 1978 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
*[[Schwarze und das Priestertum]] (Überblick)&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Verweigerung_des_Priestertums_aufgrund_der Rasse|Verweigerung des Priestertums aufgrund der Rasse]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Ursache_des_Priestertumverbots|Die Ursache des Priestertumverbots]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Der_Fluch_Kains_und_der_Fluch_Hams|Der Fluch Kains und der Fluch Hams]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Die_Erklärungen_von_Mitgliedern_und_Führern_der_Kirche_vor_1978|Die Erklärungen von Mitgliedern und Führern der Kirche vor 1978]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/HLT-Schriften|HLT-Schriften und das Priestertumsverbot]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Aufhebung des Verbots|Aufhebung des Verbots]]&lt;br /&gt;
**[[Skin color in LDS thought]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Gesellschaftlicher/politischer_Druck_bei_der_Aufhebung des_Verbots|Gesellschaftlicher/politischer Druck bei der Aufhebung des Verbots]]&lt;br /&gt;
*[[Fehlbarkeit von Propheten]]&lt;br /&gt;
*[[Fluch der Lamaniten]]&lt;br /&gt;
*[[One_Nation_Under_Gods/Use_of_sources/Double_standard_on_race|Protestant critics&#039; double standard on race: a case study]]&lt;br /&gt;
*[[Rassistische Äußerungen von Kirchenführern]]&lt;br /&gt;
**[[Blacks go to heaven as slaves|Do blacks go to heaven as slaves?]]&lt;br /&gt;
**[[Brigham Young on race mixing|Death the penalty for race mixing?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Vorlage:Schwarze_und_das_Priestertum&amp;diff=4833</id>
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		<updated>2009-08-15T17:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*[[Schwarze und das Priestertum]] (Überblick)&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Verweigerung_des_Priestertums_aufgrund_der Rasse|Verweigerung des Priestertums aufgrund der Rasse]]&lt;br /&gt;
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*[[One_Nation_Under_Gods/Use_of_sources/Double_standard_on_race|Protestant critics&#039; double standard on race: a case study]]&lt;br /&gt;
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**[[Blacks go to heaven as slaves|Do blacks go to heaven as slaves?]]&lt;br /&gt;
**[[Brigham Young on race mixing|Death the penalty for race mixing?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
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		<title>Vorlage:Schwarze und das Priestertum</title>
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		<updated>2009-08-15T17:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{editme|url=Vorlage:Priestertum-für-SchwarzeWiki|before=|after=&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wiki Artikel zur Priestertumsoffenbarung 1978 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
*[[Schwarze und das Priestertum]] (Überblick)&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Verweigerung_des_Priestertums_aufgrund_der Rasse|Verweigerung des Priestertums aufgrund der Rasse]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Ursache_des_Priestertumverbots|Die Ursache des Priestertumverbots]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Der_Fluch_Kains_und_der_Fluch_Hams|Der Fluch Kains und der Fluch Hams]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Die_Erklärungen_von_Mitgliedern_und_Führern_der_Kirche_vor_1978|Die Erklärungen von Mitgliedern und Führern der Kirche vor 1978]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/HLT-Schriften|HLT-Schriften und das Priestertumsverbot]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Aufhebung des Verbots|Aufhebung des Verbots]]&lt;br /&gt;
**[[Skin color in LDS thought]]&lt;br /&gt;
**[[Schwarze_und_das_Priestertum/Gesellschaftlicher/politischer_Druck_bei_der_Aufhebung des_Verbots|Gesellschaftlicher/politischer Druck bei der Aufhebung des Verbots]]&lt;br /&gt;
*[[Fehlbarkeit von Propheten]]&lt;br /&gt;
*[[Fluch der Lamaniten]]&lt;br /&gt;
*[[One_Nation_Under_Gods/Use_of_sources/Double_standard_on_race|Protestant critics&#039; double standard on race: a case study]]&lt;br /&gt;
*[[Rassistische Äußerungen von Kirchenführern]]&lt;br /&gt;
**[[Blacks go to heaven as slaves|Do blacks go to heaven as slaves?]]&lt;br /&gt;
**[[Brigham Young on race mixing|Death the penalty for race mixing?]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.fairlatterdaysaints.org/Antworten/index.php?title=Antidepressivagebrauch_unter_Mormonen&amp;diff=4831</id>
		<title>Antidepressivagebrauch unter Mormonen</title>
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		<updated>2009-08-15T17:31:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pwoellauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kritik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker berechneten, dass die Rate des Antidepressiva Gebrauches unter Mormonen viel höher sei, als die der allgemeinen Bevölkerung. Sie behaupten, dass das ein Beweis dafür wäre, dass die Mitgliedschaft in der HLT-Kirche wegen des Druckes &amp;quot;vollkommen&amp;quot; zu sein, übermäßig anstrengend wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quellen der Kritik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Kent Ponder, &amp;quot;Mormon Women, Prozac&amp;amp;reg; and Therapy,&amp;quot; unveröffentlicht, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erwiderung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schwierig den Gebrauch verschreibungspflichtiger Medikamente, Staaten oder Gebieten zuzuordnen. 2002 veröffentlichte einer der größten Arzneimittel-Lieferanten der USA [http://www.express-scripts.com/ Express Scripts], ihre Statistik &amp;quot;[http://www.express-scripts.com/ourcompany/news/outcomesresearch/prescriptiondrugatlas/entireStudy.pdf Atlas der verschreibungspflichtigen Medikamente]&amp;quot;, aus welcher man zuordnen kann, von wo ihre Kunden die Arzneien bestellten. In einem &amp;quot;Los Angeles Times&amp;quot; Artikel liest man:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Studie zeigt, dass Antidepressiva in Utah fast zweimal öfter als in jedem anderen Staat verschrieben werden. .... Andere Staaten mit hohem Antidepressiva Gebrauch waren Maine und Oregon. Utahs Antidepressiva Gebrauchsrate war zweimal höher als in Kalifornien und fast dreimal höher als in New York und New Jersey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie zeigt nicht auf, was der &amp;quot;Grund&amp;quot; für den höheren Antidepressiva Gebrauch in Utah ist. Antimormonische Kritiker waren schnell dabei, auf die hohe Rate der HLT Kirchmitglieder in Utah aufmerksam, und die Kirchen- und Mormonenkultur dafür verantwortlich zu machen. Kent Ponder schließt daraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Problem ist definitiv mit der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage verbunden. Etwa 70% der Einwohner Utahs sind Mormonen. Jim Jorgenson, Direktor der Pharmazie Abteilung an der Universität von Utah, bestätigte, dass Utah den höchsten Prozentsatz an Antidepressiva Gebrauch hat. Er stellte eine Hypothese auf, die besagt, dass große Familien (größer in Utah, als in anderen Staaten), größeren Stress hervorrufen (Großfamilien in Utah, sind in erster Linie Mormonen-Familien). :Dieselbe HLT Kirche, die so viel Gutes für viele zu bieten hat, bewirkt auch Schlimmes für diejenigen, die chronisch depressiv werden. &#039;&#039;Besonders Frauen seien davon betroffen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Express Scripts veröffentlichte Studie,  erhebt keine Ansprüche betreffs, &amp;quot;warum&amp;quot; einige Staaten mehr verschreibungspflichtige Medikamente eines Typs oder eines anderen verwenden. Weit davon entfernt, Beweise für seine Behauptungen zu haben, verkauft Dr. Ponder seine Ansichten als geprüfte Tatsache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Express-Scripts-Studie beinhaltet mehrere Faktoren, die Dr. Ponder übersah, die aber im Abwägen der Situation nützlich sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Utah reihte sich als Siebenter insgesamt im Gesamtverschreiben von Medikamten ein. Das zeigt auf, dass die Einwohner Utahs mehr Medikamente verwenden als die durchschnittlichen Benutzer &amp;quot;aller&amp;quot; verschreibungspflichtigen Medikamente. *Utah reihte sich auch hoch im Gebrauch von Penicillin, Insulin, Schilddrüsenhormonen, antirheumatischen Medikamenten und Krampflösern ein. Ist die Mormonen-Kultur auch für höheres Vorkommen von Infektionen, Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion, Arthritis und Epilepsie verantwortlich? &lt;br /&gt;
*Idaho und Arizona, die zwei anderen Gebiete im &amp;quot;Mormonen-Korridor&amp;quot; mit großer HLT Bevölkerung, haben keinen hohen Antidepressiva Gebrauch. Wenn HLT Kultur für das hohe Niveaus verantwortlich ist, die zu Antidepressiva Gebrauch führt, warum reihen sich jene zwei Gebiete in der Statistik nicht näher bei Utah ein? &lt;br /&gt;
*Utah reiht sich nicht hoch ein im Verschreiben des stimulierenden Medikaments um das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (AHS) bei Kindern zu behandeln. Wenn der Stress von &amp;quot;großen Familien aus Utah&amp;quot; für den schweren Antidepressiva Gebrauch verantwortlich ist, warum gibt es dann auch nicht ein entsprechendes Niveau von Verschreibungen für Ritalin-basierte Medikamente?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt andere mögliche Faktoren außerhalb des Betrachtungsraumes der Express Scripts Studie, die hier eine Rolle spielen könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Ergebnisse könnten aufzeigen, dass die Einwohner Utahs aufgeklärter an Depression und geistige Krankheiten herangehen und deshalb diesen Zustand nicht stigmatisieren. Unter solchen Lebensbedingungen sind mehr Menschen bereit, Hilfe anzunehmen und Medikamente verschrieben bekommen. *Die Ergebnisse konnten auch aufzeigen, dass Arbeitgeber aus Utah besseren Zugang zu Dienstleistungen für die psychischen Gesundheit anbieten als Arbeitgeber aus anderen Staaten. Das macht psychische Hilfe und Medikation einfacher. *Utah hat eine niedrige Alkohol-Gebrauchsrate. Besonders unter praktizierenden Mormonen, die sich völlig alkoholischer Getränke enthalten. Alkohol wird von Erwachsenen allgemein zur Entspannung verwendet. Ein Mittel um soziale Wechselwirkungen zu &amp;quot;schmieren&amp;quot; und (unwissentlich oder nicht) Symptome von Angst, Depression und ähnlichem &amp;quot;zu behandeln&amp;quot;. Da für viele Mormonen Alkohol nicht als Wahl in Frage kommt, könnte es sein, dass sie sich eher Hilfe von einem Fachmann holen, anstatt sich gewerblich verfügbaren Stimmungsmachern zuzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sind Mormonen depressiver als Nicht-Mormonen?===&lt;br /&gt;
Kurz nachdem Herr Ponder sein Papier veröffentlicht hatte, verwendete Universitätssoziologin Sherrie Johnson (Brigham Young Universität) Daten von nationalen Statistiken, um zu zeigen, dass es weniger wahrscheinlich ist, dass Mormonen-Frauen deprimiert werden, als amerikanische Frauen im Allgemeinen. Die Rückschlüsse von Johnson hielten fest, dass Mormonen nicht mehr Depressionen haben als die Bevölkerung der Nation im Allgemeinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schlussfolgerung==&lt;br /&gt;
Während Utah wirklich die höchste Rate an Antidepressiva Gebrauches in den Vereinigten Staaten hat, gibt es keine Beweise dafür, dass das wegen der Betonung des HLT Lebensstil und der Kultur ist. Glaubwürdige Forschung hat gezeigt, dass es wahrscheinlicher ist, dass sich HLT Frauen als &amp;quot;glücklich&amp;quot; nennen, als es Nichtmormonen-Frauen tun würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange es keine weiteren Forschungen gibt, gibt es keine Beweise dafür, dass sich der höhere Antidepressiva Gebrauch in Utah durch den angeblich schwierigen HLT Lebensstil begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusätzliches Material==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIRwiki Artikel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FAIR Website===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Externe Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedrucktes Material===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:LDS_use_of_antidepressants]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pwoellauer</name></author>
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