Schöpfung/Creatio ex nihilo (Schöpfung aus dem Nichts)

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Schöpfung aus dem Nichts - „Creatio ex nihilo”


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Kritik

Die traditionellen christlichen Kirchen lehren, Gott habe das Universum aus nichts (ex nihilo) geschaffen, während Mormonen lehren, Gott habe das Universum aus vorher schon existierender Materie organisiert. Daher wird behauptet, der „HLT-Gott” sei „weniger mächtig” als der Gott der großen Kirchen oder „unbiblisch”. Diese Auseinandersetzung spielt vor allem in USA eine wesentliche Rolle, wo protestantische Kirchen das ex nihilo als wesentlich für den Glauben erachten und als notwendige Bedingung, dass eine Glaubensgemeinschaft als christlich bezeichnet werden kann.

Quellen der Kritik

  • Paul Copan and William Lane Craig. „Craftsman or Creator? An Examination of the Mormon Doctrine of Creation and a Defense of Creatio ex nihilo,” in The New Mormon Challenge: Responding to the Latest Defenses of a Fast-Growing Movement, ed. Francis J. Beckwith, Carl Mosser, and Paul Owen, (Grand Rapids, MI: Zondervan, 2002), 95–152.
  • Paul Copan and William Lane Craig, Creation out of Nothing: A Biblical, Philosophical, and Scientific Exploration, (Grand Rapids, MI: Baker Books, 2004).

Erwiderung

Das Problem eines präexistenten 'Etwas'

Der Grund, warum der größte Teil der heutigen Christenheit eine Schöpfung ex nihilo fordert, kommt aus Argumenten, die mit der Souveränität Gottes zu tun haben. Wenn etwas unabhängig von Gott existiert, das heißt vor dem ersten Akt der Schöpfung schon da ist, muss es gleich ewig sein wie Gott (und, wenn man das weiter entwickelt, vielleicht gleich wie Gott oder zumindest mit der Möglichkeit gleich wie Gott zu sein). So lehrt HLT Schrift im Buch Abraham, dass es etwas gibt, das neben Gott ewig existiert und die Möglichkeit hat, gleich wie Gott zu sein. Steht Gott gänzlich über dem Material, mit dem er arbeitet? Gibt es nur einen, der vor der Schöpfung schon da war (Gott), oder gibt es mehr als den einen?

Das Alte Testament

Das Alte Testament sagt direkt nichts über eine ex nihilo Schöpfung, daher wurde der Schöpfungsbericht auf Hinweise geprüft. Viel an der Debatte über ex nihilo Schöpfung stammt aus den ersten paar Versen von Genesis. Und die Kontroverse beginnt mit dem allerersten Wort: bereschit. Bei der Interpretation von Genesis 1:1 steht man vor zwei Fragen. 1) Ist Genesis 1:1 ein unabhängiger Satz oder ein Nebensatz, der den ersten Satz einleitet? Und 2) Wie ist die Beziehung von Vers 1 zu Vers 2 und sogar zum Rest des Schöpfungsberichtes in Genesis 1?

Das hebräische Wort roschit kommt etwa 50 mal im Alten Testament vor. Die Vokale im Wort zeigen an, dass es eine Konstruktform ist, dass es bedeutet „Anfang von” und nicht nur „Anfang”. Von den anderen 50 mal folgen 49 diesem Muster. Die genau gleiche Konstruktion mit der Vorsilbe be- kommt an vier weiteren Stellen vor (Jeremia 26:1; 27:1; 28:1; 49:34), und ausnahmslos wird es übersetzt mit „Am Anfang der Regierung von...” Die anderen Fälle von roschit folgen diesem Muster mit Ausnahme von Jesaja 46:10, wo wir lesen: „Ich bin Gott....Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet. Hier kann es kaum Zweifel geben, dass das Wort nicht als Konstrukt gelesen werden kann. Und diese einzige Stelle wird oft als Rechtfertigung dafür genommen bereschit in Genesis 1 als Absolut und nicht als Konstrukt zu lesen. Darauf erwidern wir: Ist ein Grammatikfehler an einer Stelle ein Grund eine ähnliche Lesart hier anzunehmen? Warum sollten wir die Lesart einer einzigen Stelle gegenüber Dutzende Stellen mit der Alternative bevorzugen?

Wenn beroshit ein Konstruktzustand ist, dann sind Vers 1 und 2 beide Nebensätze, die den Zustand von allem in dem Augenblick beschreiben, in dem Gott zu schaffen begann, und der Anfang von Vers 3 wird der Hauptsatz des ersten Satzes der Bibel. Wenn er so gelesen wird, dann lautet der Anfang der Bibel so:

Als Gott begann, die Himmel und die Erde zu schaffen, war die Erde ohne Form und leer und Dunkelheit war über der Tiefe und der Geist Gottes wandelte auf der Oberfläche der Wasser, und Gott sprach: „Es werde Licht!”

Der erste Schöpfungsakt ist dann das Gebot, dass Licht existieren möge. Und der ganze Rest - die Erde als Wüste und Öde (Ausdrücke, die die Abwesenheit sowohl von Pflanzen als auch von tierischem Leben voraussetzen), die Dunkelheit, die Tiefe usw. existierten alle vor jenem ersten Akt der Schöpfung, und sind somit definitionsgemäß präexistent.

Außer über diese Passage gibt es noch oft Diskussionen über die Bedeutung des Wortes bara - „schaffen”. Der hebräische Ausdruck bara selbst ist wohl nicht aussagekräftig in Bezug auf die Frage der Schöpfung ex nihilo. Oft wird behauptet, das Wort sei ausschließlich für Gott gebraucht, aber das ist ganz klar nicht der Fall (siehe z.B. Ezechiel 21:19). Die Bedeutungen von bara hängt hier völlig davon ab, wie wir den Rest der ersten Zeile des Alten Testamentes lesen.

Da jeglicher Ausdruck für eine Schöpfung aus dem Nichts im Alten Testament fehlt, scheint es vorzuziehen zu sein, der Ansicht zu folgen, die israelitische Religion habe diese Theologie nicht entwickelt. Joseph Smith löste dieses Übersetzungsdilemma in Genesis 1:1 auf wohl einzigartige Weise. Statt im Buch Mose die Schöpfung in absoluten Begriffen zu definieren als entweder aus etwas oder aus nichts, begrenzt er die Beschreibung der Schöpfung in Genesis auf einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit. Schöpfung ist nicht mehr universell:

Und es begab sich: Der Herr sprach zu Mose, nämlich: Siehe, ich gebe dir Offenbarung in bezug auf diesen Himmel und diese Erde; schreibe die Worte nieder, die ich spreche.... ja, am Anfang erschuf ich den Himmel und die Erde, auf der du stehst. (Mose 2:1)

Neues Licht auf die Frage wirft eine Arbeit der niederländischen Alttestamentlerin Ellen van Wolde:

Sie sagte, sie sei irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass das hebräische Verb „bara”, welches im ersten Satz des Buches Genesis gebraucht wird, nicht bedeute, „erschaffen”, sondern „räumlich trennen”. Der erste Satz sollte nun gelesen werden: „Am Anfang trennte Gott den Himmel und die Erde” [1]

Diese Aussage steht im Einklang mit der Schöpfungslehre der HLT.

Das Neue Testament

Das Neue Testament bietet nicht viel zusätzliche Hilfe, um das Problem zu lösen. Es stützt sich stark auf die Sprache des Alten Testaments, wenn die Schöpfung besprochen wird. Und da kommen dieselben Zweideutigkeiten auf. James Hubler schrieb in seiner Dissertation zum Doktor der Philosophie zu diesem Thema:

Mehrere Textstellen aus dem Neuen Testament sind herangezogen worden, um Beweise für creatio ex nihilo daraus abzuleiten. Keine macht eine klare Aussage, die man brauchte, um eine solche noch nie dagewesene Position einzuführen oder die wir als Beweis für einen solchen Bruch mit der Tradition benötigen. Keine ist eindeutig und könnte leicht auch von einem Vertreter einer creatio ex materia akzeptiert werden... Die Zeichensetzung [von Johannes 1:3] wird für die Bedeutung wesentlich. Vertreter von creatio ex materia könnten die Geschöpfe der Welt zu dem rechnen, „was geworden ist”, ausgenommen die Materie. Verfechter von creatio ex nihilo könnten nach „ohne das Wort wurde nichts” einen Punkt setzen und „was geworden ist” in den nächsten Satz schieben. Die Abwesenheit einer festgelegten Zeichensetzung im [griechischen] Text des Neuen Testaments lässt Raum für beide Interpretationen. Weder bedeutet das Wort „Schöpfung” an sich aus dem Nichts...wie wir in Ägypten, Philo und Midrasch Rabba, und sogar in 2. Petrus 3:5 gesehen haben, wo das Wort aussagt, dass vorkosmische Materie organisiert wird.[2]

Frühchristliche Glaubensansichten über die Schöpfung

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Kritiker, teilten die ersten Christen ihren Glauben an creatio ex nihilo nicht. Das Konzept von creatio ex nihilo

begann sich in christlichen Kreisen kurz vor der Zeit Galens anzukündigen. Der erste christliche Denker, der die Grundzüge einer Lehre von creatio ex nihilo zum Ausdruck brachte, war der gnostische Theologe Basilides, der im zweiten Viertel des zweiten Jahrhunderts tätig war. Basilides arbeitete eine ausgefeilte Kosmologie aus, in der er danach trachtete, die logischen Schlussfolgerungen christlicher Lehre im Lichte der platonischen Kosmologie durchzudenken. Er wies die Analogie des menschlichen Machers, des Handwerkers, der ein Stück Holz schnitzt, als einen Anthropomorphismus zurück, der die Macht Gottes ernsthaft einschränkt. Anders als ein Mensch schuf Gott die Welt aus 'nicht existierender Materie'. Zuerst brachte er Materie dadurch ins Sein, dass er 'Samen' schuf, und dieser geschaffene Stoff wurde, gemäß seinem Willen, zum Kosmos geformt.[3]

Die Lehre von creatio ex nihilo wurde also zuerst von einem Gnostiker, dem Vertreter eines häretischen Zweiges der Christenheit, vertreten, und erschien erst mehr als ein Jahrhundert nach der Geburt Christi.

Der Gedanke, dass Gott schon vorher existierendes Material in der Schöpfung verwandte, wurde zumindest von einigen frühen Kirchenvätern angenommen, was zu dem Schluss führt, dass sich der Glaube über die Art des Schöpfungsvorganges im Laufe der Zeit änderte, so wie griechische philosophische Ideen in die christliche Lehre eindrangen. Justin der Märtyrer (110 - 165 n. Chr.) sagte:

Und uns wurde gelehrt, dass Er am Anfang, aus Seiner Güte, zum Wohl des Menschen, alle Dinge aus ungeformter Materie schuf. Und wenn sich Menschen durch ihre Werke dieser seiner Gestaltung würdig erweisen, werden sie würdig befunden, und so haben wir es empfangen, in Gemeinschaft mit ihm zu regieren, befreit von Verfall und Leiden.[4]

Justin setzt an anderer Stelle mit Beispielen wie diesen fort:

  • durch das Wort Gottes wurde die Welt aus der Substanz gemacht, von der vorher von Moses gesprochen wurde.[5]
  • [die Erde], die Gott gemäß der vorher existierenden Form machte.[6]
  • Und sein Sohn, der alleine rechtmäßig sein Sohn genannt wird, das Wort, das auch mit ihm war, und der gezeugt wurde vor den Werken, als er zuerst alle Dinge durch ihn schuf und anordnete, wird Christus genannt, als Hinweis darauf, dass er sein Gesalbter ist und Gottes alles Befehlender. Durch ihn...[7]

Justin war nicht der einzige Kirchenvater, der ex nihilo Schöpfung ablehnte. Clemens sagte in seiner „Hymne an den Pädagogus”:

Der du aus einem verwirrten Haufen schufest diese geordnete Sphäre, und aus der formlosen Masse der Materie schmücktest du das Universum...[8]

Und Blake Ostler kommentiert den 1. Clemensbrief:

Clemens stellte fest:„Du... machst offenbar das immerwährende Gewebe der Welt. Du, o Herr, schufest die Erde.” Die Ausdrücke, die Clemens hier gebraucht, sind bedeutsam. Er nimmt an, dass Gott „offenbar machte” (ἐϕανεροποίησας) das „immerwährende Gewebe der Welt” (Σὺ τὴν ἀέναον του κόσμου σύστασιν). Er bezieht sich auf ein ewiges Substrat, das Gottes schöpferischer Tätigkeit zugrunde liegt. Clemens ist wichtig, da er ganz im Zentrum der christlichen Kirche stand, die sich damals entwickelte. Seine Sichtweise nimmt an, dass Gott aus einem ewig existierenden Substrat geschaffen hatte, schaffend indem er etwas „offenbar machte”, das schon in irgend einer Form existerte. Der Mangel an Argumenten oder weiteren Erläuterungen zeigt an, dass Clemens nicht versuchte, eine philosophische Position einzuführen, sondern dass er nur eine allgemein akzeptierte vertrat. Doch die Tatsache, dass eine solche Sichtweise vorausgesetzt wurde, ist noch bedeutsamer, als wenn Clemens für sie argumentiert hätte. Hätte er ein Argument für diese Sicht präsentiert, dann könnten wir annehmen, das es entweder eine umstrittene Lehre oder eine neue Sichtweise war. Aber da er sie als offensichtlich betrachtete, scheint es, dass es sich dabei um einen allgemein anerkannten Glaubensgrundsatz in der frühen christlichen Kirche handelte.[9]

Die Lehre wird abgeändert

Der Nicht-HLT-Autor Edwin Hatch bemerkte den Einfluss einiger griechischer philosophischer Ideen im Wechsel zu creatio ex nihilo:

Mit Basilides wurde das Konzept der Materie auf eine höhere Ebene gebracht. Der Unterschied zwischen Subjekt und Objekt blieb erhalten, so dass das Handeln des transzendenten Gottes immer noch eine Schöpfung und keine Evolution war. Doch nun brachte er die Dinge „aus dem was nicht war in die Existenz....Die Grundlage der Theorie war platonisch, wenn auch einige Ausdrücke sowohl von Aristoles als auch von den Stoikern entlehnt waren. Sie wurde selbst die Grundlage für die Theorie, die sich schließlich in der Kirche durchsetzte. Die Wandlung erscheint bei Tatian [ca. 170 n. Chr.][10]

Zusammenfassung


Die Schlussfolgerung eines Nicht-HLT-Gelehrten trifft die Sachlage:

Creatio ex nihilo erschien plötzlich in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrhunderts n. Chr. Für creatio ex nihilo fehlte nicht nur jeder Präzedenzfall, die Lehre stand in krassem Gegensatz zu allen philosophischen Schulen der griechisch-römischen Welt. Wie wir gesehen haben, wurde die Lehre der christlichen Gemeinschaft nicht durch ihre offenbarte Tradtion aufgezwungen, weder in biblischen Texten noch in deren frühen jüdischen Interpretationen. Wie wir auch sehen werden, war es keine Position, die durch die Lehren des Neuen Testaments bestätigt wird, nicht einmal durch Unterapostolische Schriften. Es war eine Position, die die Apologeten des späten zweiten Jahrhhunderts, Tatian und Theophilus, einnehmen und die danach von verschiedenen kirchlichen Autoren weiterentwickelt wurde, von Iernöus, Tertullian und Origenes. Creatio ex nihilo stellt eine Neuerung in den interpretierenden Traditionen der Offenbarungen dar und kann nicht einfach als Fortsetzung einer Tradition erklärt werden.[11]

Creatio ex nihilo wird weder im Alten noch im Neuen Testament gelehrt, auch nicht von den frühen Kirchenvätern, außer man unterstellt es ihnen. Diese Lehre war eine neuartige Idee, die den Glauben und die Lehren der Juden und frühen Christen abänderte.

Kritiker dürfen gerne eine unbiblische Lehre annehmen, wenn sie möchten. Sie sollten aber nicht die Heiligen der Letzten Tage verunglimpfen, die an der biblischen Sicht festhalten, wie sie durch heutige Propheten bestätigt und bestärkt wird.

Fußnoten

  1. [back]  Richard Alleyne, Telegraph.co.uk, 8. Oktober 2009, "God is not the Creator, claims academic"
  2. [back]  James N. Hubler, "Creatio ex Nihilo: Matter, Creation, and the Body in Classical and Christian Philosophy through Aquinas" (PhD diss., University of Pennsylvania, 1995), 107–8; cited in {{FR-17-2|author=Blake T. Ostler |article=Out of Nothing: A History of Blake T. Ostler, "Out of Nothing: A History of Creation ex Nihilo in Early Christian Thought (review of Review of Paul Copan and William Lane Craig, "Craftsman or Creator? An Examination of the Mormon Doctrine of Creation and a Defense of Creatio ex nihilo," in The New Mormon Challenge: Responding to the Latest Defenses of a Fast-Growing Movement, edited by Beckwith, Mosser, and Owen)," FARMS Review 17/2 (2005): 253–320. Link
  3. [back]  Gerhard May, Schöpfung Aus Dem Nichts: Die Entstehung Der Lehre Von Der Creatio Ex Nihilo (Arbeiten Zur Kirchengeschichte, Vol 48) (Walter De Gruyter Inc, 1978), 63-85. ISBN 3110072041; as quoted in Robert Louis Wilken, The Christians as the Romans saw Them (Yale University Press, 2003), 88–89. ISBN 0300098391.
  4. [back]  Justin Martyr, "First Apology of Justin," (Chapter 10) Ante-Nicene Fathers 1:165. ANF ToC Link This volume
  5. [back]  Justin Martyr, "First Apology of Justin," (Chapter 59) Ante-Nicene Fathers 1:182. ANF ToC Link This volume
  6. [back]  Justin Martyr, "Hortatory to the Greeks," (Chapter 30) Ante-Nicene Fathers 1:286. ANF ToC Link This volume
  7. [back]  Justin Martyr, "First Apology of Justin," (Chapter 10) Ante-Nicene Fathers 1:165. ANF ToC Link This volume
  8. [back]  Clement, "Hymn to the Paedagogus," (?) Ante-Nicene Fathers 2:296. ANF ToC Link This volume
  9. [back]  {{FR-17-2|author=Blake T. Ostler |article=Out of Nothing: A History of Blake T. Ostler, "Out of Nothing: A History of Creation ex Nihilo in Early Christian Thought (review of Review of Paul Copan and William Lane Craig, "Craftsman or Creator? An Examination of the Mormon Doctrine of Creation and a Defense of Creatio ex nihilo," in The New Mormon Challenge: Responding to the Latest Defenses of a Fast-Growing Movement, edited by Beckwith, Mosser, and Owen)," FARMS Review 17/2 (2005): 253–320. Link; citing 1 Clement 60, in J. B. Lightfoot, The Apostolic Fathers, ed. J. R. Harmer (1891; repr., Grand Rapids, MI: Baker Book, 1956), 1:176. Lightfoot translates this text as: "Thou through Thine operations didst make manifest the everlasting fabric of the world" (1:303). See Oscar de Gebhardt and Adolphus Harnack, Patrium Apostolicorum Opera: Clementis Romani (Leipzig: Hinrichs, 1876), 1:100.
  10. [back]  Edwin Hatch, The Influence of Greek Ideas and Usages upon the Christian Church, 195–196.
  11. [back]  James N. Hubler, "Creatio ex Nihilo: Matter, Creation, and the Body in Classical and Christian Philosophy through Aquinas" (PhD diss., University of Pennsylvania, 1995), 102; cited in {{FR-17-2|author=Blake T. Ostler |article=Out of Nothing: A History of Blake T. Ostler, "Out of Nothing: A History of Creation ex Nihilo in Early Christian Thought (review of Review of Paul Copan and William Lane Craig, "Craftsman or Creator? An Examination of the Mormon Doctrine of Creation and a Defense of Creatio ex nihilo," in The New Mormon Challenge: Responding to the Latest Defenses of a Fast-Growing Movement, edited by Beckwith, Mosser, and Owen)," FARMS Review 17/2 (2005): 253–320. Link



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