Nauvoo Expositor

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Verstieß Joseph gegen das Gesetz, als er die Zerstörung des Nauvoo Expositor anordnete?


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Frage

Hat Joseph Smith das Gesetz gebrochen, indem er den Nauvoo Expositor zerstören ließ?

Detailierte Antwort

Die Vorgeschichte zu den hier geschilderten Ereignissen findet sich unter Stadtverfassung von Nauvoo

12. Juli 1843
Joseph Smith diktiert den ersten schriftlichen Bericht über die Offenbarungen zur Mehrfachehe, siehe LuB 132

Der Abfall von William Law

Der Kanadier William Law schloss sich 1836 der Kirche an und zog 1839 nach Nauvoo. Nachdem er einige Zeit in Joseph Smiths Nähe gelebt hatte, schrieb er einem Freund:

Seit ich hier bin, habe ich seine Bewegungen genau beobachtet. Ich versichere dir, ich habe ihn in all unseren Transaktionen, und das waren einige, als aufrecht und ehrenhaft befunden. Ich glaube, er ist ein aufrechter und ehrlicher Mann und was seine Narrheiten betrifft, möge derjenige den ersten Stein werfen, der ohne Schuld ist, ich werde das nicht tun. [1]

Einige Jahre später hatte sich die Situation völlig geändert:

8. Januar 1844
William Law wird als zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft entlassen. Joseph Smith schreibt, dass William ihn verletzt, indem er von ihm übel spricht. William überlegt, ob er seine Entlassung als „illegal” betrachten solle, da er ja durch „Offenbarung” berufen worden sei. Er schrieb aber: „Ich kann mich nicht an den Scheußlichkeiten beteiligen, von denen ich weiß, dass sie dieser Mann [Joseph] praktiziert, daher bin ich froh, von ihm frei zu sein.” [2]. Eine der Hauptsorgen Williams schien sich um die Mehrfachehe zu drehen. Richard, sein Sohn, der kein Mitglied war, erinnert sich später:
Ungefähr 1842 war er bei einem Gespräch seines Vaters mit dem Propheten Joseph anwesend. Es ging um die Lehre von der Mehrfachehe. William Law hatte die Arme um den Hals des Propheten gelegt und bestürmte ihn, die Lehre von der Mehrfachehe, die er gerade begonnen hatte, einige Brüder zu lehren, aufzugeben. Mr. Law sagte vorher, dass der 'Mormonismus' in fünfzig oder hundert Jahren die christliche Welt beherrschen würde, wenn er die Lehre aufgeben würde. Mr. Law rang mit Joseph darum und Tränen strömten aus seinen Augen. Der Prophet war ebenfalls in Tränen, er informierte aber diesen Herren, dass es ihm unmöglich sei, die Lehre zurückzuziehen, da Gott ihm befohlen habe sie zu lehren. Verdammnis würde über ihn kommen, wenn er dem Gebot nicht gehorsam wäre.
Während der Diskussion war Joseph tief aufgewühlt. Mr. Richard S. Law sagt, das Gespräch sei ein sehr berührendes gewesen und sei so in sein Gedächtnis eingeprägt, so frisch, als ob es erst gestern geschehen wäre.
Mr. Law sagt auch, er habe keinen Zweifel daran, das Joseph wirklich daran glaubte, die Lehre über die Mehrfachehe vom Herrn erhalten zu haben. Die Haltung des Propheten war so außerordentlich ernsthaft, sodass Mr. Law überzeugt wurde, dass der Prophet in seiner Erklärung völlig aufrichtig war.[3]
18. April 1844
William Law wird aus der Kirche ausgeschlossen. Austin Cowles vom Hohen Rat von Nauvoo, Blakeslee, Charles G. Foster, und Francis M. Higbee verlassen mit ihm die Kirche. Er wird in seiner Gegnerschaft zur Kirche von seinem Bruder Wilson unterstützt.[4] Sie kündigen die Bildung einer 'reformierten' Kirche auf Grundlage der Lehren von Joseph Smith vor 1838 an mit William als Präsident.

William entscheidet sogar, dass die Gegnerschaft von Joseph Smith gegen Missouri und die Behandlung, die die Heiligen dort erfahren hatten, unchristlich sei:

Der feindliche Geist und das feindliche Verhalten, wie sie Joseph Smith und vieler seiner Mitstreiter gegen Missouri zeigen....stehen entschieden im Gegensatz zu einem wahren christlichen Geist und niemand sollte dazu ermuntern, ganz besonders nicht jene, die behaupten Geistliche des Evangeliums des Friedens zu sein.[5]

William hatte wirtschaftliche Streitigkeiten mit Joseph und liebte vielleicht seinen finanziellen Stand zu sehr, um den Armen der Kirche zu helfen. William und sein Bruder Wilson hatten das höher gelegene Land am äußeren Rand von Nauvoo gekauft. Die Kirche besaß durch Joseph Smith das Land im Flussgrund. Joseph erklärte, dass Neuankömmlinge Land von der Kirche kaufen sollten. Dies geschah teilweise in dem Bemühen, der Kirche zu helfen, ihre Schulden zu begleichen. William widersetzte sich aber diesem Vorhaben, da es seinen eigenen finanziellen Interessen zuwider lief.[6]

William war vielleicht auch wegen des Todes seiner Frau und seiner Tochter aufgewühlt, die gestorben waren, obwohl Kirchenführer für sie gebetet hatten. Hyrum stellte Law und seiner Frau die Offenbarung über die Mehrfachehe vor. Lange danach berichtet William über seine Reaktion:

Hyrum gab sie [die Offenbarung] mir in seinem Büro und sagte, ich solle sie mit nach Hause nehmen und sie lesen. Ich solle damit sorgfältig umgehen und sie wieder zurückbringen.... [Meine Frau Jane] und ich waren dadurch sehr aufgewühlt.... Wir wussten nicht, was wir tun sollten.[7]

Es ist nicht klar, ob Jane und William Law je aneinander gesiegelt wurden. Sowohl Alexander Neibaur als auch Hyrum Smith berichteten, dass Joseph William sagte, er könne ihn nicht an Jane siegeln, da es der Herr verbiete; Neibaur lässt durchblicken, dass dies deshalb war, weil William „ein ehebrecherischer Mensch” sei. [8] Außerdem gibt es dafür keinen echten Beweis. Es wäre aber nicht das erstemal gewesen, dass jemandes moralische Verfehlungen dazu führten, dass er seine Kirchenführer angriff und vom Glauben abfiel.

In dem Zusammenstoß, der dann folgte, begann William wegen der angeblichen Verfehlungen Josephs „den ersten Stein zu werfen” auf den Mann, den er einst als ehrenhaft und ohne Ursache für Beschwerden bewundert hatte. In seiner Zeitung nannte er ihn einen „Dämon”, einen machtgierigen Tyrannen, einen Verführer und jemanden, der den frühen Tod junger Frauen mitverschuldete.

Veröffentlichung des Expositor

Vor der Veröffentlichung des Expositor versuchten Hyrum Smith, Almon W. Babbitt und Sidney Rigdon William Law mit der Kirche zu versöhnen. Er teilte mit, er wolle sich nur unter diesen Bedingungen versöhnen:

Ich sagte ihm [Sidney], wenn sie Frieden haben wollten, könnten sie ihn nur unter den folgenden Bedingungen haben: Dass Joseph öffentlich zugeben würde, dass er die Lehre von der Mehrzahl der Ehefrauen gelehrt und praktiziert hat, dass er eine Offenbarung zur Unterstützung der Lehre hervorgebracht hat und dass er das ganze System (die Offenbarung und alles) von der Hölle erhalten habe. [9]
7. Juni 1844: Die erste (und einzige) Ausgabe des Nauvoo Expositor wurde veröffentlicht. Sie stellt die Praktik der Mehrfachehe von Joseph detailliert dar und beschuldigte ihn verschiedener Verbrechen und kennzeichnete ihn als „Blutrünstigen und mörderischen Dämon in Menschengestalt”, als einen „kriecherischen Schmeichler, dessen Machtgier seinesgleichen in der Geschichte nicht hat, einer der schwärzesten und niederträchtigsten Schurken, der seit den Tagen Neros und Caligulas auf der Bühne menschlicher Existenz erschienen ist.”[10]

Zerstörung des Expositor

8. Juni 1844
Der Stadtrat von Navoo versammelt sich wegen des Expositor.
10. Juni 1844
Der Stadtrat erklärt den Expositor zum öffentlichen Ärgernis und zu einer Bedrohung des Friedens. Das war nicht einfach eine Übertreibung, denn es gab in Illinois zwischen 1832 und 1867 16 Fälle von Gewalttätigkeiten von Pöbelhaufen gegen umstrittene Zeitungen. Daher war die Befürchtung der Führer, dass Unruhen ausbrechen, wohlbegründet. Daher ordnete der Stadtrat die Zerstörung der Presse und der Zeitung an.[11] Sie wurde durchgeführt. Die Entscheidung, den Expositor aus dem Verkehr zu ziehen, war zwar zu jener Zeit legal, verschlimmerte aber die angespannte Lage (In den Jahren die der Ausschaltung des Expositor folgten, sollte eine ähnliche Taktik in den Jahren 1862, 1893, 1918 und 1927 angewandt werden).[12]
In der Geschichte waren Zeitungen, die die Ansichten einer Gemeinschaft, was schicklich ist, verletzten, ein grundlegendes Risiko für den öffentlichen Frieden. Elijah Lovejoy, Herausgeber des The Saint Louis Observer wurde 1837 von einem Pöbelhaufen getötet, der für die Sklaverei war.[13] Joseph und der Stadtrat dürften sich sehr wohl daran erinnert haben, was in Missouri geschehen war, als einige Mitglieder der Kirche wegen dem Fehlen einer Wiedergutmachung für ihre Misshandlung durch Bürger von Missouri frustriert wurden.
Vielleicht gab Missouri auch das Beispiel für die legale Entscheidung, die Presse zu unterdrücken. 1833 war der Evening and Morning Star, die HLT-Zeitung in Independence aufgrund der einstimmigen Entscheidung des Mob-Komitees, das zur Vertreibung der Mormonen eingerichtet worden war, „bis auf den Grund” niedergerissen.[14]Das Ultimatum des Pöbels forderte dann später, dass die Mormonen überhaupt nichts zu veröffentlichen hätten, bevor sie weg zogen.[15]
Das Gesetz der Zeit gab Joseph und dem Stadtrat wahrscheinlich das Recht, die anstößige Sache zu vernichten. Da sie aber auch befahlen, die Presse und die Typen zu zerstören, verletzten sie Besitzrecht. Joseph sagte später, er wolle gerne für den Schaden bezahlen.[16] Kritiker sind inkonsequent, wenn sie sich über die Entscheidung des Stadrates von Naovoo, den Expositor zu zerstören, beklagen, was eine legale Vorgehensweise war, und gleichzeitig nicht anerkennen, dass Mormonische Presse durch Pöbelhaufen ohne jegliche legale Vollmacht zerstört wurde.
Trotz der Tatsache, dass die Zerstörung des Expositor legal war, erschien die Zerstörung der Presse Kritikern der Kirche selbstherrlich und in anderen Zeitungen wurde der Ruf nach der Vertreibung oder Vernichtung der Mormonen laut. Joseph und andere wurden unter der Anklage von Landfriedensbruch festgenommen.

Sicherheit für die Heiligen?

Ein Mitglied notierte, dass Joseph ihm gesagt habe, die Zerstörung der Presse sei für die Sicherheit der Heiligen nötig gewesen:

Bruder Joseph berief eine Versammlung in seinem eigenen Haus ein und sagte uns, Gott habe ihm in einer offenen Vision am hellen Tag gezeigt (damit wollte er sagen, er habe das nicht in nächtlichen Träumen zusammenphantasiert), dass das Blut der Heiligen in den Straßen fließen werde, wenn er die Druckerpresse nicht zerstören würde. Durch diese Maßnahme sei das Übel zerstört. [17]

Wenn man die zahlreichen Vorahnungen Josephs über seinen eigenen Tod in Betracht zieht, kann es sehr wohl sein, dass er diesen Kurs wissentlich wählte, um das Leben der Mitglieder zu schonen und dafür seines zu geben. Joseph sagte zu Elizabeth Rollins:

Ich muss mein Zeugnis mit meinem Blut besiegeln. [18]


Und später:

Einige haben angenommen, Bruder Joseph könne nicht sterben, das ist aber ein Fehler. Es stimmt, dass es Zeiten gegeben hat, als ich die Verheißung hatte, dass mein Leben erhalten bleibe, um diese und jene Dinge zu vollbringen. Doch da ich jene Dinge vollbracht habe, habe ich zu dieser Zeit keinerlei Pachtvertrag auf mein Leben. Ich bin genauso dem Tod unterworfen wie andere Menschen.[19]

Versuche, Joseph festzunehmen

13. Juni 1844
Das Stadtgericht von Nauvoo entlässt Joseph gemäß habeas corpus und befindet, dass „Landfriedensbruch” gegenstandslos sei, da die Zerstörung der Presse ordnungsgemäß gewesen sei.
14. Juni 1844
So von der Beschuldigung befreit, nimmt Joseph Smith (als Bürgermeister) seinen Platz als Richter im Stadtgericht ein und befreit am Tag nach seiner eigenen Entlassung alle anderen Beschuldigten. Diese wiederholte Mischung von religiöser, exekutiver, judikativer Macht entzündet die Wut der Antimormonen aufs Neue.
17. Juni 1844
Joseph und andere erklären sich einverstanden, vor ein anderes Gericht gebracht zu werden, dem der (damals nichtmormonische) Friedensrichter Daniel H. Wells vorsitzt. Wells lässt sie wieder frei, hat aber nicht die Macht sie freizusprechen.
18. Juni 1844
Joseph Smith erklärt in Nauvoo das Kriegsrecht und beruft die Miliz zum Schutz der Stadt gegen antimormonischen Pöbel ein.

Vorspiel zum Märtyrertod

22. Juni 1844
Gouverneur Ford teilt Joseph schriftlich mit, dass er den Beschuldigungen vor demjenigen Richter stellen muss, der seinen Haftbefehl ausgestellt hat, da nur das die Öffentlichkeit besänftigen werde. Das verlangt, dass Joseph in einer sehr feindseligen Gemeinde erscheint, wo die Gefühle gegen die Mormonen hochkochen.
23. Juni 1844
Joseph und Hyrum verlassen Nauvoo, um auf der anderen Seite des Mississippi Zuflucht zu suchen. Einige Mitglieder appellieren an Joseph zurückzukehren, da sie glauben, im Gegensatz zu Josephs Verheißung, dass die Mitglieder der Kirche geplündert und vertrieben würden, wenn er das nicht täte. Joseph stimmt seiner Rückkehr zu, sagt aber: „Wenn mein Leben für meine Freunde keinen Wert hat, dann hat es auch für mich keinen.”
25. Juni 1844
Der Staatsgouverneur (Thomas Ford) glaubt, dass nur ein Staatsgericht den Aufruhr wegen des Expositors beruhigen könne. Daher erhält Joseph und 15 weitere Personen Sicherheitsgarantien und begeben sich selbst nach Carthage. Sie werden bis zum Eintreffen des Gerichts, das für Oktober vorgesehen ist, auf Kaution freigelassen. Doch Joseph und Hyrum werden aufgrund eines Haftbefehls, den Robert F. Smith, Methodistengeistlicher, Friedensrichter und Hauptmann der Cartahge Grey Miliz, ausgestellt hatte, ins Gefängnis gesperrt. Joseph und Hyrum werden von John Taylor, Willard Richards, Dan Jones, Stephen Markham, und John S. Fullmer ins Gefängnis begleitet. Die letzteren drei gehen fort, um Besorgungen zu erledigen und werden nicht mehr eingelassen. So bleiben nur noch Joseph, Hyrum, John Taylor, und Willard Richards.
26. Juni 1844
Gouverneur Ford trifft mit den Gefangenen zusammen. Dann entlässt er alle Milizkompanien mit Ausnahme der feindseligen Carthage Greys.
27. Juni 1844
Ford fährt in Richtung Nauvoo davon und lässt zwei Kompanien Carthage Greys zurück, um das Gefängnis zu bewachen. Eine dritte Kompanie nimmt er nach Nauvoo mit. Er hat sein Versprechen, das die Gefangenen mit ihm nach Nauvoo gehen könnten, nicht gehalten. Nach Fords Abreise greifen die entlassenen Mitglieder der Warshaw Milizkompanie das Gefängnis an. Die Carthage Greys wehren sich nur der Form halber. Sie hatten ihre Gewehre mit Schießpulver, aber ohne Kugeln geladen. Die Warshaw Kompanie stürmte das Gefängnis und ermorden Joseph und Hyrum. John Taylor wird schwer verwundet, Willard Richards bleibt unverletzt.

Zusammenfassung


Der Zwischenfall mit dem Expositor führte direkt zum Mord an Joseph und Hyrum, doch ging ihm eine lange Zeit voran, in der die Nichtmormonen Joseph Smith misstrauten und in der sie versuchten, Joseph aus fragwürdigem Grund auszuschalten.

Die Ausgabe des Expositor zu vernichten war legal. Nicht legal war, auch die Druckstöcke zu zerstören, doch das war eine zivilrechtliche und keine strafrechtliche Angelegenheit und Joseph Smith war bereit, dafür zu bezahlen.

Joseph scheint geglaubt zu haben, jedenfalls glaubten das seine Gefolgsleute nach seinem Tod, dass die Entscheidung, wenn auch ,unklug' in Bezug auf Joseph, es im Interesse der Heiligen gewesen sei, sich töten zu lassen. Für eine Weile zerstreute das viel von den herrschenden Spannungen und dürfte den Ausbruch allgemeiner Gewalttätigkeiten gegen die Heiligen, wie es in Missouri gewesen war, verhindert haben.

Fußnoten

  1. [back] William Law to Isaac Russell, 29 November 1840, Archives Division, Church Historical Department, Salt Lake City, Utah, as cited in Lyndon W. Cook, William Law (Orem, Utah: Grandin Book Co., 1994), 11; cited by Susan Easton Black, Who’s Who in the Doctrine and Covenants (Salt Lake: Deseret Book, 1997), 173.
  2. [back]  William Law, "Record of Doings at Nauvoo in 1844" (William Law's Nauvoo diary), as cited in Lyndon W. Cook, William Law (Orem, Utah: Grandin Book Co., 1994), 46; cited by Susan Easton Black, Who’s Who in the Doctrine and Covenants (Salt Lake: Deseret Book, 1997), 176.
  3. [back]  Susan Easton Black, Who’s Who in the Doctrine and Covenants (Salt Lake: Deseret Book, 1997), 14; see also Zeruiah N. Goddard, affidavit, August 28, 1842 in Affidavits and Certificates, Disproving the Statements and Affidavits Contained in John C. Bennett's Letters (Nauvoo, no publisher, 31 August 1842); cited by Danel W. Bachman, “A Study of the Mormon Practice of Polygamy Before the Death of Joseph Smith,” (1975) (unpublished M.A. thesis, Purdue University), 225.
  4. [back]  Wilson may or may not have been a member. He was not a member when he came to Nauvoo, but is later mentioned as having been “excommunicated.” We have no record of his baptism.
  5. [back] Orson F. Whitney, History of Utah, 4 volumes, (Salt Lake City: George Q. Cannon and Sons Co., 1892-1904), 1:193–194; cited in Roy W. Doxy, Latter-day Prophets and the Doctrine and Covenants, Volume 4, (Salt Lake City: Deseret Book, 1978), 255–257
  6. [back]  William Law, "Record of Doings at Nauvoo in 1844" (William Law's Nauvoo diary), as cited in Lyndon W. Cook, William Law (Orem, Utah: Grandin Book Co., 1994), 46; cited by Susan Easton Black, Who’s Who in the Doctrine and Covenants (Salt Lake: Deseret Book, 1997), 176.
  7. [back]  Joseph W. McMurrin, "An Interesting Testimony / Mr. Law’s Testimony," Improvement Era (May 1903): 507–510.
  8. [back]  Wilson may or may not have been a member. He was not a member when he came to Nauvoo, but is later mentioned as having been “excommunicated.” We have no record of his baptism.
  9. [back]  Nauvoo Expositor, “Resolution 4”, (7 June 1844): 2; cited in Lyndon W. Cook, "William Law, Nauvoo Dissenter," Brigham Young University Studies 22:1 (Fall 1982): 47–72. Link
  10. [back]  Cook, "Nauvoo Dissenter."
  11. [back]  Dr. W. Wyl interview with William Law in Shullsburg, Wisconsin, 30 March 1887, published in The Salt Lake Daily Tribune, 31 July 1887, 6; cited by Cook, "Nauvoo Dissenter"
  12. [back]  See Cook, "Nauvoo Dissenter."
  13. [back]  William Law, "Record of Doings at Nauvoo in 1844," 13 May 1844; cited by Cook, "Nauvoo Dissenter"
  14. [back]  Francis M. Higbee, “Citizens of Hancock County,” Nauvoo Expositor (7 June 1844).
  15. [back]  Dallin H. Oaks, “The Suppression of the Nauvoo Expositor,” Utah Law Review 9 (1965):874.
  16. [back]  Oaks, 897–898.
  17. [back]  "Today in History, November 7," United States Library of Congress. Link
  18. [back]  [back]  Joseph Fielding Smith, Essentials in Church History (Salt Lake City, Deseret Book Company, 1950), 134. See also Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 Bände, herausgegeben von Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957), 1:390–395. BYU Studies link; Anonymous, "A History, of the Persectution, of the Church of Jesus Christ, of Latter Day Saints in Missouri," Times and Seasons 1 no. 2 (December 1839), 18. Link GospeLink
  19. [back]  Joseph Smith, History of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 7 volumes, edited by Brigham H. Roberts, (Salt Lake City: Deseret Book, 1957)
  20. [back]  #[back]  James B. Allen and Glen M. Leonard, Story of the Latter-day Saints, 2nd edition revised and enlarged, (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1992[1976]), 208. ISBN 087579565X. GospeLink
  21. [back] Journal of Mary Elizabeth Rollins Lightner, BYU Special Collections, 7; cited by Truman G. Madsen, Joseph Smith the Prophet (Salt Lake City: Bookcraft, 1989), 103.
  22. [back] Joseph Smith, Discourse of 9 April 1842, Wilford Woodruff Diary; cited in Andrew F. Ehat and Lyndon W. Cook, The Words of Joseph Smith: The Contemporary Accounts of the Nauvoo Discourses of Joseph Smith, 2nd Edition, (Salt Lake City: Deseret Book, 1996), 112. ISBN 0910523398



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