Das Buch Mormon/Autorschaft Theorien/automatisches Schreiben

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Buch-Mormon-Autorschaft - Die Theorie des „automatischen Schreibens”


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Kritik

Kritiker versuchen, die Echtheit des Buches Mormon mit „automatischem Schreiben” oder „Geistschreiben zu erklären.”

Quellen der Kritik

  • Scott C. Dunn, “Automaticity and the Dictation of the Book of Mormon,” in Dan Vogel und Brent Lee Metcalfe Hsg., American Apocrypha (Salt Lake City: Signature Books, 2002), 33.
  • Scott C. Dunn, "Spirit Writing: Another Look at the Book of Mormon," Sunstone 10 (Juni 1985): 17-26.


Erwiderung

Die Person, die diese Idee vorschlägt, Scott Dunn, gibt uns die folgende Definition des automatischen Schreibens:

Die Fähigkeit ein Material relativ schnell, anscheinend mühelos und in fließender Art zu schreiben. Außerdem ist sich derjenige, der automatisch schreibt, nicht des Inhalts des Materials bewusst. In der Tat hat er ein oder zwei Wörter Vorsprung vor dem Schreiben oder Sprechen. Die Person ist gewöhnlich ahnungslos, was der Inhalt des Schreibens sein wird.

Herr Dunn gibt mehrere Beispiele für dokumentierte Fälle von automatischem Schreiben und setzt sie in Bezug zu verschiedenen Tatsachen im Zusammenhang mit den Ursprüngen des Buches Mormon. Einige Leute schreiben einfach mit einem Stift, während andere Steine oder Kristalle benutzen, um den Text zu empfangen, der geschrieben werden soll. Diese Informationen könnten einen zu dem Schluss führen, dass der Ursprung des Buches Mormon alles andere als göttlich wäre.

Kritker sind schließlich mit leeren Händen dagestanden, als sie versuchten, die Göttlichkeit des Buches Mormon zu widerlegen. Historische Unterlagen und neuere Forschungen widerlegen die Möglichkeit, dass Joseph Smith das Buch Mormon selbst schrieb. Herr Dunn erklärt dieses in seinem eigenen Papier: „Praktisch alle vorhandenen historische Beweise sprechen gegen die Möglichkeit eines berechneten Betrugs.” Ohne eine logische Erklärung seiner Quelle, haben einige Kritiker sich übernatürlichen Erklärungen zugewandt, die das Göttliche, wie Joseph Smith es bezeugte, nicht einbeziehen. Als Leute versucht haben, das Schreiben/die Übersetzung des Buches Mormon als etwas anderes als von Gott inspiriert darzustellen, haben sich die Anklagen als falsch erwiesen. Dies hat zu einer Zunahme der Komplexität der Behauptungen geführt. Gleichermaßen wurden komplexere Forschungen durchgeführt, um die negativen Behauptungen zu entkräften. Die einzigen Ansprüche, die übrig geblieben sind, sind die eines übernatürlichen Ursprungs: Entweder ist das Buch von Gott oder vom Teufel.

Wenn man glaubt, dass Joseph Smith das Buch Mormon durch göttlich inspiriertes automatisches Schreiben hervorbrachte, gibt Herr Dunn uns die folgende Erklärung:

Es kann z.B. sein, dass automatisches Schreiben das wahre Mittel Gottes ist, um Inspiration und Übersetzungen zu geben (im Fall von Joseph Smith), das von Satan gefälscht wurde (in den Fällen von Jane Roberts, Perle Curran und anderen).

Man könnte sich fragen, warum es diese anderen Fälle gibt. Im Allgemeinen gibt es viele Beispiele des Widersachers dafür, wie der die Weise des Herrn nachahmt, um die Menschheit zu betrügen. Er wusste, dass das Buch Mormon ein großartiges Werk in den Händen Gottes sein werde, um die Rettung vieler Seelen zu bewerkstelligen und die Grundlage für seine wiederhergestellte Kirche zu sein. Es ist nicht schwer zu glauben, dass Satan versuchen würde, Geschichten ähnlich der von Joseph zu schaffen, in dem Bemühen, die Arbeit Gottes in Verruf zu bringen.

Schlussfolgerung


Wir verstehen die Methode, die Gott verwendete, um Joseph die Gabe der Übersetzung zu geben, nicht völlig. Eines sollte man bedenken. Ob Joseph Smith die Übersetzung des Buches Mormon durch automatisches Schreiben empfing oder nicht, der wesentliche Punkt ist zu wissen, ob diese Übersetzung von Gott ist, und deshalb ein weiterer Zeuge für Christus ist.

Fußnoten

keine


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