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Hat je einer der Zeugen für das Buch Mormon sein Zeugnis widerrufen?


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Kritik

Kritiker haben versucht zu argumentieren, dass einige oder alle Zeugen ihr Zeugnis widerrufen hätten.

Quellen der Kritik

  • Henry Caswall, The Prophet of the Nineteenth Century, or, the Rise, Progress, and Present State of the Mormons, or Latter-Day Saints : To Which Is Appended an Analysis of the Book of Mormon (London: gedruckt für J. G. F. & J. Rivington, 1843), 46–47.
  • Grant H. Palmer, "Witnesses to the Golden Plates," An Insider's View of Mormon Origins (Salt Lake City: Signature Books, 2002), chapter 6.
  • Dan Vogel (editor), Early Mormon Documents (Salt Lake City, Signature Books, 1996-2003), 5 vols, 3:464–472.
  • Dan Vogel, Joseph Smith: The Making of a Prophet (A Biography) (Salt Lake City, Signature Books, 2004), 466–469.
  • Dan Vogel, "The Validity of the Witnesses' Testimonies," in American Apocrypha, edited by Dan Vogel and Brent Lee Metcalf, (Salt Lake City: Signature Books, 2002), 79–121.


Erwiderung

Die Behauptung, die Zeugen hätten ihr Zeugnis verlassen, entbehrt jeder Grundlage. Es gibt eine Fülle von Beweisen, dass die Zeugen ihrem Zeugnis treu blieben. Es ist sogar noch beeindruckender, dass sie alle die Kirche verließen und viele Jahre lang extrem bittere Gefühle gegenüber Joseph Smith und der Kirche zum Ausdruck brachten. Trotzdem beharrten sie weiter darauf, dass ihr Erlebnis real und nicht zu verleugnen war.

Oliver Cowdery

Es gibt reichlich Beweise, die zeigen, dass Oliver sein Zeugnis nie verleugnete. Zum Beispiel gibt es einen Beweis dafür, dass nachdem er die Kirche verlassen hatte und begonnen hatte, als Rechtsanwalt zu praktizieren, einmal seine Integrität vor Gericht in Frage gestellt wurde wegen seines Zeugnisses über das Buch Mormon:

In der Meinung etwas zu sagen, was Oliver Cowdery überwältigen würde, erinnerte der gegnerische Anwalt in seiner Erwiderung daran, dass Oliver der Mann war, der schriftlich bezeugt hatte, dass er einen Engel Gottes gesehen hatte und dass ihm jener Engel die Platten zeigte, von denen das Buch Mormon übersetzt worden war. Er nahm natürlich an, dass ihn das in Verwirrung stürzen würde, da Oliver Cowdery zu jener Zeit sich nicht als den „Mormonen” zugehörig bezeichnete oder als Heiliger der Letzten Tage. Statt aber auf diese Weise zu reagieren, stand er im Gerichtsaal auf und erklärte in seiner Erwiderung, dass, welche Fehler und Schwächen er auch haben möge, das Zeugnis, das er niedergeschrieben und der Welt gegeben hatte, buchstäblich wahr sei.[1]

Oliver Cowdery, zu jener Zeit aus der HLT-Kirche ausgeschlossen, bezeugte allen Anwesenden, dass das Buch Mormon wahr war. Später verließ Oliver seine Rechtsanwaltskanzlei und reiste mit seiner Frau und seiner Tochter nach Kanesville, Iowa und kehrte schließlich 1848 in die Kirche zurück. Bevor er getauft wurde, gab er der Versammlung, die sich für eine Konferenz zusammengefunden hatte, sein Zeugnis:

Ich schrieb das Buch Mormon, mit Ausnahme weniger Seiten, mit meiner eigenen Feder, so wie es von den Lippen des Propheten Joseph fiel, als er es durch die Gabe und Macht Gottes mit Hilfe des Urim und Tummim oder wie sie durch das Buch genannt werden, die heiligen Übersetzer, übersetzte. Die goldenen Platten, von denen es übertragen wurde, sah ich mit meinen eigenen Augen und hielt ich in meinen eigenen Händen. Auch die heiligen Übersetzer sah ich mit meinen Augen und hatte ich in meinen Händen. Dieses Buch ist wahr.... Es enthält das immerwährende Evangelium und es kam hervor zu den Menschenkindern in Erfüllung der Offenbarungen des Johannes, wo er sagt, er sah einen Engel kommen mit dem immerwährenden Evangelium, damit es jeder Nation, jedem Volk und jeder Zunge gelehrt werde. Es enthält die Grundsätze der Errettung. Und wenn ihr, meine Zuhörer, nach seinem Licht wandeln und seinen Vorschriften gehorcht, werdet ihr mit immerwährender Erlösung im Reich Gottes in der Höhe errettet werden.[2]

Oliver schloss sich wieder der Kirche an und bereitete sich darauf vor nach Utah zu reisen, um sich mit dem Hauptteil der Heiligen der Letzten Tage zu vereinen, doch er starb, als er vorübergehend in Richmond, Missouri lebte. Oliver Cowdery hatte Tuberkulose bekommen. Sein sterbender Atem wurde dazu verwendet, von der Wahrhehit des Buches Mormon Zeugnis zu geben. Luca P. Young, seine Halbschwester, war an seinem Bett und berichtete:

Unmittelbar bevor er seinen letzten Atemzug tat, bat Oliver Cowdery seine Helfer, ihn im Bett aufzurichten, damit er zu seiner Familie und zu seinen Freunden, die anwesend waren, sprechen könne. Dann sagte er ihnen, sie sollten nach den Lehren leben, die im Buch Mormon enthalten sind und verhieß ihnen, wenn sie das täten, würden sie ihn im Himmel treffen. Dann sagte er: 'Legt mich nieder und lasst mich einschlafen.' Wenige Augenblicke später starb er ganz ruhig.[3]

Martin Harris

Als er in England war, um für eine HLT Splittergurppe zu predigen, wurde er aus einer Versammlung von Heiligen der Letzten Tage hinausgeworfen. Er ging und begann, die Kirchenführerschaft laut zu kritisieren. Kritiker des Mormonismus erschienen rasch:

Als wir aus der Versammlung kamen, war Martin Harris auf der Straße umringt von einer Menschenmenge, die erwartete, er würde ihnen Material gegen den Mormonismus liefern. Als sie ihn aber fragten, ob Joseph Smith ein wahrer Prophet Gottes war, war dies seine Antwort: „Wisst ihr, dass die Sonne auf uns herunterscheint? Denn genau so sicher, wie ihr das wisst, genau so sicher weiß ich, dass Joseph Smith ein wahrer Prophet Gottes war und dass er das Buch durch die Macht Gottes übersetzte.”[4]

Ein HLT-Autor berichtete 1870:

Bei einer Gelegenheit bemühten sich einige seiner alten Bekannten, ihn mit etwas Wein beschwipst zu machen. Als sie dachten, er sei nun in guter Stimmung zum Erzählen, stellten sie ihm sehr vorsichtig diese Frage: 'Nun, Martin, wir bitten dich, in Bezug auf diese Geschichte, von der so viel geredet wird, dass du einen Engel und die goldenen Platten des Buches Mormon gesehen hast, ganz offen und ehrlich mit uns zu sein. Nun, Martin, glaubst du wirklich, dass du einen Engel gesehen hast, als du wach warst?' 'Nein', sagte Martin,'das glaube ich nicht.' Die Menge war entzückt, doch bald herrschte ein anderes Gefühl, als Martin getreu seinem Vermächtnis, sagte: 'Meine Herren, was ich gesagt habe ist wahr, denn mein Glaube ist in Wissen aufgegangen. Denn ich möchte euch sagen, so wahr der Herr lebt, weiß ich, dass ich mit dem Propheten Joseph Smith in der Gegenwart eines Engels stand und es war heller Tag.'[5]

Und bei seinem Tod berichtete Harris:

Das Buch Mormon ist keine Fälschung. Ich weiß, was ich weiß. Ich habe gesehen, was ich gesehen habe und ich habe gehört, was ich gehört habe. Ich habe die goldenen Platten gesehen, von denen das Buch Mormon geschrieben wurde. Ein Engel erschien mir und anderen und bezeugte die Wahrheit des Berichtes. Und wäre ich willens gewesen, einen Meineid zu schwören und bezüglich des Zeugnisses, das ich jetzt gebe, falsch geschworen hätte, hätte ich ein reicher Mann sein können. Aber ich hätte nichts anderes bezeugen können, als ich es getan habe und jetzt tue, denn diese Dinge sind wahr.[6]

David Whitmer

In ganz Richmond, Missouri, kannten die Nichtmormonen David Whitmer als einen ehrenhaften, vertrauenswürdigen Bürger. Als ein Antimormone in Davids Heimatstadt einen Vortrag hielt und ihn als schändlich bezeichnete, erwiderte die örtliche, nichtmormonische Zeitung mit einem „Aufmacher auf der Vorderseite, der dem Mormonismus ablehnend gegenüber stand, bestand aber darauf, dass David Whitmer '46 Jahre privater Bürgerschaft in Richmond ohne Makel oder Fehl in Richmond' verbracht habe.”[7]

Wie die anderen Zeugen wurde David Whitmer beschuldigt, dahingehend getäuscht worden zu sein, dass er gedacht hatte, einen Engel und die Platten zu sehen. Ein Beobachter erinnert sich daran, als David einmal so beschuldigt wurde und sagte:

Wie gut und klar erinnere ich mich an die Art, in der Elder Whitmer aufstand und sich zur vollen Höhe seiner etwas mehr als sechs Fuß aufrichtete und in feierlichem, eindrucksvollem Ton sagte: „Nein, mein Herr, ich hatte keine Halluzination und wurde auch nicht getäuscht. Ich sah mit diesen Augen und ich hörte mit diesen Ohren. Ich weiß, wovon ich spreche.”[8]

Als ein weiterer Antimormone einen Artikel veröffentlichte, in dem er behauptete, David habe sein Zeugnis widerrufen, druckte David eine „Erklärung”, die die Wahrheit des Buches Mormon bezeugte und wiederholte die Tatsache, dass er dieses Zeugnis niemals verleugnet habe. Er schrieb:

In der American Cyclopedia und in der Encyclopedia Britannica steht geschrieben, ich, David Whitmer, habe mein Zeugnis als einer der drei Zeugen für die Göttlichkeit

des Buches Mormon widerrufen und auch die anderen beiden Zeugen, Oliver Cowdery und Martin Harris hätten ihr Zeugnis für dieses Buch widerrufen. Ich sage noch einmal der ganzen Menschheit, dass ich niemals zu irgend einer Zeit dieses Zeugnis oder einen Teil davon geleugnet habe. Ich bezeuge der Welt auch, dass weder Oliver Cowdery noch Martin Harris jemals zu irgend einer Zeit ihr Zeugnis geleugnet haben. Sie beide bestätigten die Wahrheit der göttlichen Herkunft des Buches Mormon als sie starben.[9]

Unmittelbar nach seinem Tod schrieb der Richmond Conservator:

Am Sonntag vor seinem Tod rief er die Familie und seinen behandelnden Arzt, Dr. George W. Buchanan, an sein Bett und sagte: „Doktor, betrachten Sie mich als im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte?”, worauf der Dokotr antwortete: „Ja, Sie sind im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte, ich habe mich gerade mit Ihnen unterhalten.” Dann wandte er sich an alle Anwesenden und sagte: „Ich möchte in meiner Todessstunde mein Zeugnis ablegen. Ihr müsst treu zu Christus stehen. Ich möchte euch sagen, dass die Bibel und der Bericht der Nephiten, (das Buch Mormon) wahr sind, so dass ihr sagen könnt, ihr habt gehört, wie ich auf meinem Totenbett Zeugnis gab...”
Am Montagmorgen rief er wieder alle Anwesenden an sein Bett und sagte ihnen, dass er eine weitere Vision gesehen habe, die die Göttlichkeit des Buches Mormon nochmals bestätigte und er sagte, er habe Christus in all seiner Herrlichkeit und Majestät gesehen, wie er auf seinem großen weißen Thron im Himmel saß und darauf wartete, seine Kinder zu empfangen.[10]

Der Richmond Democrat fügte noch diesen Kommentar hinzu:

Skeptiker mögen lachen und höhnen, doch kein Mensch kann Herrn Whitmer zuhören, wenn er von seiner Unterredung mit dem Engel des Herrn spricht, ohne zwingend überzeugt zu sein, dass er gehört hat, wie ein ehrlicher Mann erzählt hat, was er ehrlich glaubt, wahr zu sein.[11]

Zusammenfassung


Unmittelbar nach ihrem Ausschluss aus der Kirche, wandte sich Thomas B. Marsh an Cowdery und Whitmer bezüglich ihres Zeugnisses. Wenn es je eine Zeit gegeben hätte, ihr Zeugnis zu verleugnen, dann war es damals:

Ich fragte David ernsthaft, ob es wahr war, dass er demäß dem Zeugnis als einer der Zeugen des Buches Mormon einen Engel gesehen habe. Er antwortete, so sicher wie es einen Gott im Himmel gibt, habe er einen Engel gesehen, gemäß seinem Zeugnis, wie es im Buch ist. Ich fragte ihn, warum er nicht zu Joseph halte, wenn das so sei. Er antwortete, in den Tagen, als Joseph das Buch Mormon erhielt, sei er ein guter Mann gewesen, erfüllt vom Heiligen Geist, aber nun betrachte er sich als gefallen. Ich befragte Oliver Cowdery auf dieselbe Weise und er antwortete mir ähnlich.[12]

Die Zeugen hatten jeden Grund, ihr Erlebnis zu widerrufen, und keinen Grund zu lügen, um sich selbst oder Joseph Smith, auf den sie viele Jahre lang nicht gut zu sprechen waren, zu stützen. Der einzig überzeugende Grund dafür, dass sie bei ihrer Geschichte blieben, war ihre grundsätzliche Ehrenhaftigkeit und ihre Überzeugung, dass sie wirklich den Engel und die Platten gesehen und die Stimme Gottes gehört hatten.

Fußnoten

  1. [back]  George Q. Cannon, "NEED TITLE," Journal of Discourses, reported by Geo. F. Gibbs, John Irvine, and others, (18 September 1881), Vol. 22 (London: Latter-day Saint's Book Depot, 1882), 251. Link
  2. [back]  Andrew Jenson, LDS Biographical Encyclopedia (Salt Lake City: Andrew Jenson History Company, 1901), 1:246.
  3. [back]  Andrew Jenson, LDS Biographical Encyclopedia (Salt Lake City: Andrew Jenson History Company, 1901), 1:246.
  4. [back]  William J. Hamblin, "Basic Methodological Problems with the Anti-Mormon Approach to the Geography and Archaeology of the Book of Mormon," Journal of Book of Mormon Studies 2/1 (1993): 161–197. Link wiki Link GL direkte Verbindung citing George Mantle to Marietta Walker, 26 December 1888, Saint Catherine, Missouri, cited in Autumn Leaves 2 (1889): 141.
  5. [back] Letter of Elder Edward Stevenson to the Millennial Star quoted in William Edwin Berrett, The Restored Church (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1974), 57–58.
  6. [back] George Godfrey, “Testimony of Martin Harris,” from an unpublished manuscript copy in the possession of his daughter, Florence (Godfrey) Munson of Fielding, Utah; quoted in Eldin Ricks, The Case of the Book of Mormon Witnesses (Salt Lake City: Deseret News Press, 1971), 65–66.
  7. [back]  Richard Lloyd Anderson, Investigating the Book of Mormon Witnesses (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1981), 74. ISBN 0877478465.
  8. [back]  Richard Lloyd Anderson, Investigating the Book of Mormon Witnesses (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1981), 74. ISBN 0877478465.
  9. [back]  Richard Lloyd Anderson, Investigating the Book of Mormon Witnesses (Salt Lake City: Deseret Book Company, 1981), 88. ISBN 0877478465.
  10. [back]  David Whitmer, An Address to All Believers in Christ by a Witness to the Divine Authenticity of The Book of Mormon (David Whitmer: Richmond, Virginia, 1887), 8. ISBN 1428611134.
  11. [back]  Richmond Conservator Report (26 January 1888); quoted in Lyndon W. Cook ed., David Whitmer Interviews: A Restoration Witness (Grandin Book Company, 1993), 226.
  12. [back]  Richmond Democrat 16/6 (2 February 1888), quoted in Eldin Ricks, The Case of the Book of Mormon Witnesses (Salt Lake City: Deseret News Press, 1971), 16.
  13. [back]  "History of Thomas Baldwin Marsh," Deseret News (24 March 1858).




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